Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (318)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Öffnen der Tore

(56.B) Paradies

 

 

Im URANTIA-Buch wird von Seite 700 bis (mindestens) Seite 853 ausführlichst dargelegt, welche katastrophalen (auch kriegerischen) Zustände über fast einer Million Jahre (oder mindestens über 950.000 Jahre) lang auf der Erde (während des Lemurischen Zeitraumes[1]) in der Menschheitsentwicklung geherrscht haben durch unzählige Wechselfälle und einem Versagen verschiedenster (auch höherer geistiger, auch göttlicher und nicht nur widergöttlicher) Instanzen. Ab Seite 853 wird dann die Zeit Abrahams[2] geschildert[3].

Eine Evolution in Richtung Fortschritt gab es eigentlich erst teilweise im Atlantischen Zeitraum[4] und wesentlicher erst noch im Arischen Zeitraum[5], wo dann doch eine progrediente[6] Entwicklung – insbesondere in unserer heutigen Europäischen Kulturepoche[7] (seit ca. 1.450 nach Christi) stattfand. Dies wird hier deshalb erwähnt, weil eben das paradiesische und friedliche Lemurien jedenfalls nicht auf der physischen Erde existierte.

 

Über ein Versagen bezüglich der Beeinflussung der menschlichen Evolution – selbst von göttlicher Seite aus - soll hier berichtet werden, weil dieses in dem URANTIA-Buch selbst von überirdischen Wesenheiten eingestanden wird.

Dieses Versagen bezieht sich allerdings auf einen Vorfall zu einem Zeitpunkt vor 150.000 Jahren, was nach den überwiegenden Anschauungen bereits in den Atlantischen Zeitraum fallen würde. Jedoch auch da (wie vorher schon im Lemurischen Zeitraum aus anderen Gründen) war durch die sogenannte „Rebellion Luzifers[8] die planetarische Verwaltung auf der Erde völlig zusammengebrochen, alle irdischen Angelegenheiten waren desorganisiert und die Menschheit steckte völlig fest[9].

 

Denn der damalige (überirdische, unsichtbare) Planetarische Fürst der Erde mit Namen „Caligastia[10] war der Rebellion Luzifers auch für die Erde und für die Menschheit gefolgt und galt (wie Luzifer selbst) als Verräter gegenüber dem Göttlichen Vater[11].

Nun geschah etwas, worauf es mir hier ankommt. Es gab nämlich durchaus eine Entität namens „Van[12], die als designierter[13] Nachfolger des gefallenen Caligastia von der Universumsregierung bestimmt werden sollte. Dieser Van sollte nun offiziell ein Verdikt[14] für seine Bevollmächtigung erhalten. Dieses Verdikt erreichte jedoch den betreffenden Van niemals, weil es bei der Energieübertragung stecken geblieben war. Dies konnte geschehen, weil zwischenzeitlich aufgrund der Mit-Rebellion von Caligastia die Kreisläufe des planetarischen bzw. universellen Systems unterbrochen worden waren, um den Planeten zu isolieren[15].

 

Dass das Verdikt stecken geblieben war, ist erst kürzlich (Aussage von 1934) entdeckt worden. Und es heißt im URANTIA-Buch: „Dieser offenbare Zwischenfall interplanetarischer Kommunikation war möglich, weil die Energieübertrager wohl Nachrichten empfangen und weiterleiten, nicht aber Verbindungen herstellen konnten“[16]. So stand der technische Status von Van in den Gesetzesregistern des Universums nicht wirklich und endgültig fest, und der Planet Erde blieb (bis zur Zeit von Adam und Eva; und dann bis zur Zeit von Abraham, was noch dargelegt wird) ohne eine göttliche Führung, da es dem Van nun an Ermächtigung mangelte. Dies war insgesamt ca. 160.000 Jahre lang der Fall.

 

Kann man sich einen solchen Wahnsinn oder Schwachsinn wirklich vorstellen? Auf hohen geistigen Ebenen? Da berücksichtigen die betreffenden Entitäten von der Universumsregierung nicht, dass sie (!) die Kreisläufe isoliert haben und senden trotzdem eine entscheidende Nachricht, ohne wiederum auf irgendeine Weise dann eine Rückmeldung oder Rückkoppelung zu erwarten (oder zu verlangen), und wenn diese nicht eintrifft, weil sie nicht eintreffen kann, um dann nicht wiederum nachzuhaken auf irgendeinem Wege, was denn vorgefallen ist? Wie unglaublich ist dieses?

 

Ich persönlich habe mich bestimmt hundertmal in meinem Leben über irgendwelche unzulänglichen bürokratischen (oder sonstigen) Abläufe aufgeregt, aber dagegen sind diese Vorfälle ja Kinderkram im Vergleich zu der Schwere und Bedeutsamkeit, einen ganzen Planeten und eine ganze Menschheit ohne göttliche Führung zu belassen – durch einen absurden „technischen“ Fehler, der ja als Möglichkeit hätte bekannt sein müssen.

Und: In Analogie zu der fehlenden Rückkoppelung: Jedes Schulkind lernt ja heutzutage schon, dass man ein Einschreiben mit Rückschein schicken muss, wenn man einen justiziablen Nachweis haben will.

 

Als Gipfel des Zynismus[17] finde ich dann aber noch Aussagen im URANTIA-Buch von dem Seraph Solonia, der sich direkt an die Leser wendet: „Aber in unserem sich entwickelnden Universum relativer Vollkommenheit und Unvollkommenheit freuen (!) wir uns darüber, dass Meinungsverschiedenheiten und Missverständnisse möglich sind; denn sie sind der Beweis für die Tatsache und das Handeln der Persönlichkeit im Universum“[18].

Und als übergreifender Ratschlag: „Nie werdet ihr während eures ganzen Aufstiegs zum Paradies irgend etwas gewinnen, wenn ihr aus Ungeduld versucht, den bestehenden göttlichen Plan durch Abkürzungen, persönliche Erfindungen oder andere Kunstgriffe zu umgehen, um damit den Weg der Vollkommenheit, den Weg zur Vollkommenheit, den Weg für die ewige Vollkommenheit zu ebnen“[19].

Diesem Seraph Solonia ist ganz offensichtlich die göttliche Maßgabe nicht bekannt, dass der Mensch das Königreich Gottes mit Gewalt an sich reißen soll! Leider weiß ich nicht die Bibelstelle bzw. die Stelle im neuen Testament, verbürge mich aber für den Inhalt der Aussage (Anm.d.Verf.).

 

Zudem war es eben der göttliche Plan gewesen, den göttlichen Van als Nachfolger des (mit Luzifer) gefallenen Caligastia zu etablieren. (Dies hat dieser Seraph Solonia ganz offensichtlich bei seinen Rechtfertigungen wohl auch vergessen.) Und dieser göttliche Plan ist ganz offensichtlich durch Schlamperei in höheren göttlichen Instanzen zunichte gemacht worden. Als ich dies hier alles im Februar / März 2013 niederschrieb, fragte ich mich, ob die betreffenden Entitäten (womit nicht Luzifer und Caligastia gemeint sind) für ihre unzulängliche und verantwortungslose Handlungsweise jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Später erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass solche Verurteilungen durchaus vorgenommen worden sind; es jedoch bis dahin Tausende von Jahren gedauert hat.

 

Denn entgegen den vorstehenden Aussagen über die Unvollkommenheit unseres Universums (was natürlich leider der Wahrheit entspricht), stieß ich dann einen Tag später (am 24.02.2013) glücklicherweise noch einmal auf die Darlegungen über das Paradies in demselben URANTIA-Buch, und wusste dann wieder, weshalb mich die Rechtfertigungen über diese Unvollkommenheiten durch den Seraph Solonia so abgestoßen hatten. Denn als rechtschaffener Mensch ist mein persönlicher Maßstab eben eine Entsprechung zu den Zuständen, wie diese im Paradies herrschen.

 

Das höchste Paradies wird im URANTIA-Buch als eine vollkommene Realität benannt, welche als riesige Kerninsel des zentralen göttlichen Universums existiert. Das Paradies befindet sich allerdings unendlich weit entfernt von unserem Lokaluniversum (mit Namen Nebadon[20]), in welchem wir Menschen wiederum auf unserer kleinen Erde (mit Namen Urantia[21]) leben.

Die wahren Zusammenhänge der gewaltigen Schöpfung sollen allerdings überhaupt jenseits des Begriffsvermögens des menschlichen Verstandes liegen[22].

 

Tausend Tage auf unserer Erde sind im Paradies wie ein Tag. Immer, wenn ich so etwas lese, wundere ich mich nicht, dass ich so ein merkwürdiges Zeitempfinden habe, z.B. das Gefühl, schon seit 300 Jahren hier auf der Erde hintereinander zu leben, was ich im Kapitel Nr. 38-D >Freundschaft<[23] thematisiert habe. Dort habe ich auch referiert, wie z.B. das Zeitempfinden des außerirdischen Meisters Ashtar in der Fünften Dimension in der Weise ist, dass ihm zwei irdische Jahre so kurz vorkommen wie ca. 10 Stunden eines irdischen Tages.

 

Zwischen allen kosmischen Realitäten und allen geistigen Kräften wird im Paradies ein vollkommenes Gleichgewicht aufrechterhalten. Das Paradies hält die materielle Schöpfung in seinem absoluten Griff, und es reguliert die Ereignisse des Zentraluniversums in vollkommener Weise. Als Teil seines allumfassenden Zugriffs hält der Ewige SOHN (siehe Kap. 44-D >Jesus, der Christus Gottes<[24]) den geistigen Status aller Bewohner des Zentraluniversums ebenso vollkommen aufrecht. Der Unendliche Geist in Verbindung mit der Geistgravitation des Ewigen SOHNES wirken dahingehend, dass die aufsteigenden Seelen Gott entdecken sollen, die Gottheit finden mögen, das Paradies erreichen und den (universalen) Vater kennen lernen mögen.

 

Im Paradies hat es nie eine Sünde gegeben, keinerlei Fehlverhalten (!) der dort lebenden himmlischen Wesen, es hat nie einen Irrtum gegeben (!) – dies u.a. deshalb, weil keine aufsteigende Seele jemals vorzeitig in das Paradies eingelassen worden ist[25].

Bis eine aufsteigende Seele überhaupt jemals das Paradies erreichen kann, wird sie unendlichen Prüfungen und Schulungen unterzogen und nur Schritt für Schritt von Planet zu Planet, von Universum zu Universum vorwärtsgelassen.

 

Geistig sind die Paradies-Welten ideal ausgerüstet. Man gibt sich auf diesen wundervollen Welten, die weit über das menschliche Verständnis hinausgehen, den vielfältigsten Aktivitäten hin. Architektur, Beleuchtung und Beheizung sowie biologischer und künstlerischer Schmuck der Paradies-Welten liegen ganz und gar jenseits der Reichweite äußerster menschlicher Vorstellungskraft. Um die Schönheit und Großartigkeit zu begreifen, müsste man es sehen. Es gibt dort keinen Verfall und keinen Tod. Die Paradies-Wesenheiten haben keine Geschöpfe zu Eltern und sind keine fortpflanzungsfähigen Wesen.

 

Zur Auflockerung mache ich hier mal eine lapidare persönliche Bemerkung: Die Probleme, die ich in diesem irdischen Leben mit meinen Eltern hatte[26] (Gott möge sie beschützen!), fallen also weg – und fortgepflanzt habe ich mich schon jetzt in diesem Leben auch nicht. Und etwas humoristisch gemeint, füge ich an: Das Paradies ist also wie für mich gemacht – bzw. ich bin (wenigstens) in dieser Hinsicht wie dafür bestimmt![27]

 

Während der eine oder andere sterbliche Mensch sich vielleicht bemüht, den Willen Gottes zu erfüllen, so sind die himmlischen Wesen des Paradieses in ihrem innersten Wesen der Wille Gottes![28] Das Leben der Paradies-Welten ist so reich und voll, so vollständig und ausgefüllt, dass es weit über jede menschliche Vorstellung von irgendetwas hinausgeht, was sterbliche Menschen erfahren können. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Tätigkeiten gleichen in Nichts den Beschäftigungen der Menschen. Es herrscht grundlegende Rechtschaffenheit und das Walten von Gerechtigkeit, was nur unzureichend mit dem Wort „Fairness“ auf der Erde zu beschreiben wäre[29].

Das göttliche Zentraluniversum ist des Menschen fester Bestimmungsort und der Ausgangspunkt zur ewigen Laufbahn als himmlischer Mensch zum Paradies[30]. Jeder Sterbliche, der Gott kennt, sehnt sich danach, in das Paradies zu gelangen[31].

 

Im Paradies wohnen zahlreiche Gruppen wunderbarer Wesen, die Bürger des Paradieses. Es gibt über 3.000 Ordnungen dieser himmlischen Intelligenzen. Die letzte Gruppe wurde sogleich mit dem Erlass der Trinität personifiziert, der den Schöpfungsplan der sieben Super-Universen von Zeit und Raum verkündete. (Dies geschah nach meiner Vermutung wahrscheinlich schon vor Billionen von Jahren.) Da das Paradies innerhalb des Zentraluniversums liegt, werden auch die Einheimischen dieses Zentraluniversums oft mit den Bürgern des Paradieses zusammen genannt. Keines der dortigen betreffenden Wesen ist je auf Abwege geraten. Und doch sind sie alle im höchsten Sinne mit freiem Willen begabt[32].

 

Alle diese Wesen sind trinitären Ursprungs[33] und besitzen ein Transitvorrecht[34], wodurch sie von anderen Entitäten unabhängig sind. Sie alle besitzen die Macht, sich in allen Universen frei und rasch zu bewegen. Der Göttliche Ratgeber, der diese Seiten im URANTIA-Buch verfasst hat, spricht dann von sich selbst und seinesgleichen mit den Worten: „Wir sind fähig, dass wir jeden beliebigen Punkt eines Superuniversums von dessen Hauptsitz aus in weniger als einem Jahr der Zeit Urantias (also unseres irdischen Planeten; Anm.d.Verf.) erreichen können. Ich habe für meine Reise von Uversa[35] nach Urantia 109 Tage eurer Zeit benötigt“[36]. (Es soll allerdings auch noch andere Wesenheiten geben, die können sich noch schneller bewegen.)

 

Man möge mir meine ewig lauernde Blasphemie (Gotteslästerung) verzeihen: Aber die genannten Zeitspannen von einem Jahr oder dergleichen kommen mir unheimlich lang vor. Ich dachte, so etwas ginge in Sekunden! Die längeren Zeitspannen würden jedoch so manche Zeitverzögerungen erklären, dass verschiedene menschliche Anliegen doch oft erst sehr versetzt (über Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende) in Erfüllung gehen.

 

Weitere universelle Zeit- und Geschwindigkeitsangaben, sowohl nach SOLARA als auch gemäß dem URANTIA-Buch habe ich u.a. erst noch am 12.10.2013 im Kapitel Nr. 58-E >Inseln des Lichts< ergänzt.

 

Fortsetzung folgt im Teil C des Kapitels Nr. 56 >Öffnen der Tore<.



[1] Lemurischer Zeitraum: siehe FN in Kap. 1-C >Einleitung<. Dort finden sich auch die Darlegungen über den Atlantischen Zeitraum.

[2] Abraham ist der von Gott erwählte Stammvater des Volkes Israel und soll von 2203 bis 2028 vor Chr. (also 175 Jahre lang) gelebt haben (ANITA WOLF/Der Patriarch/S.8).

[3] Die Zeit Abrahams würde allerdings schon in den Atlantischen Zeitraum fallen.

[4] Atlantischer Zeitraum: siehe FN zu „Lemurischer Zeitraum“ in 1-C >Einleitung<.

[5] Arischer Zeitraum: siehe FN in 13-J >Aurisches Wesen<.

[6] progredient: potenziert fortschreitend, sich potenziert steigernd (Anm.d.Verf.)

[7] Europäische Kulturepoche: FN in Kap. 28-D >Lichtdienste<.

[8] Rebellion Luzifers (= Luzifers Rebellion): Diese soll vor 200.000 Jahren im geistigen Reich unseres Lokaluniversums stattgefunden haben und ist m.E. absolut nicht identisch mit dem bereits vor vielen Billionen Jahren stattgefundenen sog. „Schöpfungsfall Luzifers“, der sich direkt gegen die UR-Gottheit gewandt hatte. Über beide Phänomene habe ich Darlegungen referiert im Kapitel Nr. 44-K >Jesus der Christus Gottes< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1947860/44-K-Jesus-Christus-241-) (Anm.d.Verf.).

[9] URANTIA-Buch/S.754+S.760

[10] Caligastia: ehemaliger Planetarischer Fürst der Erde, der sich der „Rebellion Luzifers“ angeschlossen hatte und abgesetzt worden war; siehe Text hier im Kap. 56-B.

[11] URANTIA-Buch/S.759

[12] Van: designierter Planetarischer Fürst der Erde als (göttlicher) Nachfolger von „Caligastia“ (siehe Text hier im Kap. 56-B).

[13] designieren: für ein (noch nicht besetztes) Amt vorsehen (D/F/S.168).

[14] Verdikt: Urteil(sspruch) (D/F/S.760)

[15] URANTIA-Buch/S.755+S.760

[16] URANTIA-Buch/S.760

[17] Zynismus: siehe Text im Kap. 36-B; zynisch: siehe FN im Kap. 52-B.

[18] URANTIA-Buch/S.846

[19] URANTIA-Buch/S.846

[20] Nebadon: FN bei „Havona“ im Kap. 58-E >Inseln des Lichts<.

[21] Urantia: FN bei „Havona“ im Kap. 58-E >Inseln des Lichts<.

[22] URANTIA-Buch/S.152

[24] http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1946264/44-D-Jesus-Christus-234- Wo ich bezüglich des URANTIA-Buches allerdings auch kritische Anmerkungen wegen Michael von Nebadon als angebliche Inkarnation von Jesus Christus gemacht habe.

[25] URANTIA-Buch/S.153ff.

[26] Diese Probleme habe ich ausführlich in den Kapiteln Nr. 13 >Aurisches Wesen< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1896560/13-A-Aurisches-Wesen-55-) und Nr. 14 >Ursprungsfamilie< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1904312/14-A-Urspr-Familie-73-) dargelegt.

[27] URANTIA-Buch/S.156

[28] URANTIA-Buch/S.157

[29] URANTIA-Buch/S.158

[30] URANTIA-Buch/S.163

[31] URANTIA-Buch/S.162

[32] URANTIA-Buch/S.222

[33] trinitärer Ursprung: Aus der göttlichen Trinität als Vater, Sohn und Heiligem Geist hervorgehend (Anm.d.Verf.).

[34] Transit: Überschreiten oder Durchqueren verschiedener (kosmischer / universeller) Räume (Anm.d.Verf.).

[35] Uversa ist die Kapitale (= Hauptstadt, Hauptsitz) desjenigen Superuniversums, in welchem unser Universum Nebadon als eines unter vielen gelegen ist (URANTIA-Buch/Einbandbeschreibung).

[36] URANTIA-Buch/S.222