Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (317)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Öffnen der Tore

(56.A) Lemurien

 

 

Das Kapitel Nr. 56 besteht aus den vier Teilen A,B,C+D.

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 56 >Öffnen der Tore<

 

Teil A: Die Blaue Blume. Symbol für Lemuria. Leben, wie es eigentlich gedacht war. Öffnen der Tore von Lemurien. Lebende Merkabah für Luzifer. Liebesband. Mysterium von Golgatha. Umkehr von Luzifer. Aufstieg der Erde. Sanat Kumara. Erbe Gottes aus den verschiedenen Epochen. Blume des Lebens. Lemurianer als hoch entwickelte und vollbewusste Zivilisation. Beginn als halbätherische Wesen. Zwischen den Welten. Das physische Land Mu bedeckte fast die ganze Erde. Zeitsynchronizität. Kristallstädte mit Hochhäusern. Anfänge einer physischen Menschenentwicklung. Urahnen der Menschheit vor 1 Million Jahren. Annalen der geistigen Welt. Bewohnter Planet. Goldenes Zeitalter der primitiven Menschen. Seraphische Hüter. Die lemurischen Erdenmenschen im Unterschied zu außerirdischen Übermenschen.

 

Teil B: Katastrophale (auch kriegerische) Zustände über 1 Million Jahre lang in Lemurien. Wechselfälle. Versagen von Instanzen. Lemurien war nicht friedlich und nicht paradiesisch. Rebellion Luzifers vor 200.000 Jahren. Ein Vorfall vor 150.000 Jahren. Zusammenbruch aller irdischen Angelegenheiten. Desorganisation der Menschheit. Überirdischer Planetarischer Fürst Caligastia. Bevollmächtigung des Nachfolgers scheiterte. Verdikt war bei der Energieübertragung steckengeblieben. Isolation unseres Planeten. 160.000 Jahre lang war die Menschheit ohne göttliche Führung. Rückkoppelung wäre notwendig gewesen. Einschreiben mit Rückschein. Justiziabler Nachweis. Rechtfertigung von Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten. Der Weg des Aufstiegs muss planmäßig und mit Geduld gegangen werden. Schlamperei in höheren göttlichen Instanzen. Frevlerische Worte. Zustände des Paradieses als Maßstab. Riesige Kerninsel des zentralen göttlichen Universums. Tausend Tage wie ein Tag. Zeitempfinden. Außerirdischer Meister Ashtar. Vollkommenes Gleichgewicht im Paradies. Geistgravitation des Ewigen SOHNES. Kennenlernen des Universalen Vaters. Keine Sünde, kein Fehlverhalten, nie ein Irrtum. Himmlische Wesen. Aufsteigende Seelen. Unendliche Schönheit und Großartigkeit des Paradieslebens in allen Details. Keine Geschöpfe zu Eltern und nicht fortpflanzungsfähig. Statt den Willen Gottes zu tun, wird man der Wille Gottes sein. Rechtschaffenheit und Walten von Gerechtigkeit trotz freiem Willen. Jedes Gotteskind wird Sehnsucht nach dem Paradies haben. Freie Beweglichkeit in allen Universen. Interkosmische Reisen dauern allerdings auch Hunderte von Tagen.

 

Teil C: Aufstieg in die fünfte Dimension. Individueller Sonderaufstieg. Aufsteiger zum Paradies. Jahrtausend-Auferstehungen. Erdenflucht, Abwesenheit eines unsterblichen Geistes führt zu einem Ende der Geschöpfesexistenz. Zuteilung eines persönlichen Schicksalshüters. Neue Personifizierung. Tod von Kindern und Jugendlichen. Verherrlichte menschliche Seelen werden von Sohn erfasst. Mit ihrem Justierer schon während des irdischen Lebens fusionierte Persönlichkeiten. Die Urahnen der Menschheit vor 1 Million Jahren. Der Planet Erde als Nr. 606 von Satania. Offiziell als von Menschen bewohnter Planet anerkannt vor genau 991.485 vor Chr. Der Hyperboräische Zeitraum. Der Lemurische ZR soll evtl. vor 22 Millionen Jahren begonnen haben. Inkarnation des Planetarischen Logos Sanat Kumara auf der Erde vor 18 Millionen Jahren. Beginn des Atlantischen Zeitraums vor 12 Millionen Jahren. Angaben von Adama (dem Hohepriester von Telos) über 4,5 Millionen Jahre. Erst ab 100.000 Jahre soll es nach KRYON in den Lemuriern spirituelle Anlagen in der DNS gegeben haben. Die Lemurier sollen die Samenbiologie von den Plejadiern empfangen haben.

 

Teil D: Die Lemurier hatten eine zusätzliche Dimension von normaler Wahrnehmung. De-volution. Der Berg Mount Shasta. Telos. Der Aufstieg ist identisch mit einer Rückkehr zu Lemurien. Vor 18 Millionen Jahren sollte der Planet Erde aufgelöst werden. Er gab weder Licht noch Strahlung ab. Sanat Kumara erbarmte sich durch seine Inkarnation. Die Menschheit soll 100.000 Jahre lang in Verwirrung und geistiger Isolation verbracht haben. Tiefe Rohheit und sittliche Stagnation. Dunkelheit, Unwissenheit, Wildheit. Vor 38.000 Jahren kamen Adam und Eva als hohe geistige Wesenheiten auf diesen Planeten. Machiventa Melchizedek war zur Zeit Abrahams der stellvertretende Planetarische Fürst. Amtierender materieller Fürst soll jetzt „Sananda“ Esu Immanuel Kumara sein. Doppelinkarnation mit Michael von Nebadon als Jesus Christus vor 2000 Jahren. „Lemuria: Leben, wie es eigentlich gedacht war“. Es existiert als Parallelwelt zur physischen Erde. Erzengel Uriel. Das atlantische Karma muss überwunden werden. Im Ätherbereich über Hawaii. Neue Manifestation von Lemuria. Telos als unterirdisches Gebiet mit Lichtstädten in der Gegend von Kalifornien. Zum Agarther-Netzwerk gehören auch die noch lebenden Hyperboräer. Alle ehemaligen 350 Millionen Lemurier sollen heute verkörpert sein. Die volle lemurische Kernenergie ist wieder anwesend. Notwendigkeit, dass 35 Millionen Menschen erwachen. Zukunftsvisionen von KRYON für eine bessere Gesellschaft. Wirtschaftliche Heilung der Menschheit. Investition in die globale Gesundheit. Konfrontation mit alten lemurianischen Macht- und Willensimpulsen. Die männlichen Kinder sind extrem gequält worden zum Zwecke der Willensschulung. SOLARAs Buch >Die Legende von Altazar<.

 

FN: Teil A: URANTIA-Buch (Offenbarung durch übermenschliche Entitäten. Michael von Nebadon ungleich zum Ewigen SOHN. Mangelndes Glossar. Verschiedene Unkenntnis.) Annalen.

Teil B: Abraham. Progredient. Rebellion Luzifers. Verdikt. Trinitärer Ursprung. Transit. Uversa.

Teil C: Sonderaufstieg. Auferstehung und Auferweckung. Residenzsphären (des Vaters Wohnungen). Einweihung (Erleuchtung). Todesplaneten. Dispensationell. Morontiell. Erwachen. Konstellationen. Michael von Nebadon ungleich Jesus Christus. Justierer (Lichtkörper-Überselbst, Homo Coelestis). Fusionieren. Satania. Hyperboräischer und Polarischer Zeitraum. Telos.

Teil D: Telos. Adam und Eva. Abraham. (Machiventa) Melchizedek. Ambivalent. Agarther-Netzwerk (Shamballa). Hyperboräer.

 

56. Öffnen der Tore (A)

 

 

Am 13.02.2013 stieß ich auf eine Darlegung, in welcher von der „Blauen Blume“ die Rede war, über die ich im Jahre 1997/1998 einen Traum hatte, wo ich vom Himmel wie ein reales großes Segelschiff mit aufgeblähten Segeln in voller Pracht herabschweben sah. Mit mir zusammen waren einige Menschen, die ich alle nicht kannte. Und dann sah ich ein Fleckchen Erde, auf welchem eine Blaue Blume stand. Ich stellte damals verschiedene Deutungen darüber an, die ich alle im Kapitel Nr. 51-H >Sonderaufstieg<[1] verarbeitet habe. Nun, fünfzehn Jahre später, las ich eine ganz andere (weitere) Interpretation, was die „Blaue Blume“ bedeuten soll. Sie soll nämlich das Symbol für Lemuria (= Lemurien) sein.

Diese Aussage fand ich ganz überraschend in einem Aufsatz von SUSANNE SEJANA KRETH mit dem Titel „Lemuria: Leben, wie es eigentlich gedacht war“[2]. Ich werde auf diesen Artikel noch in Kürze hier zu sprechen kommen.

 

Jedoch zunächst muss ich berichten, dass ich auf Lemurien bereits im November 2012 durch die Webseite www.celeson.com aufmerksam geworden war. Dort wurde über Lemurien gesprochen: Es sei das entscheidende Ziel unserer planetarischen Entwicklung, dass die Tore von Lemurien wieder geöffnet werden sollen. Dies blieb mir immer ein gewisses Rätsel, wieso Lemurien so besonders bedeutungsvoll sein sollte, denn ich hatte mich vor mehreren Jahren (im Oktober 2006) extrem ausführlich mit Lemurien befasst und darüber auch eine sehr umfangreiche Abhandlung geschrieben gehabt unter einem anderen Pseudonym, welches ich hier aber leider nicht nennen kann. Nach all den dort von mir verarbeiteten Darlegungen (die zugrunde gelegte Literatur wird noch angeführt werden) konnte ich leider überhaupt nicht erkennen, was an Lemurien erstrebenswert gewesen sein soll.

 

Nun jedoch ging es anscheinend um das Öffnen der Tore von Lemurien, welcher Vorgang erst möglich werden wird, wenn dem gefallenen Luzifer[3] wieder eine lebende Merkabah gebaut und überreicht werden kann. Mit dem Erbauen der Luzifer-Merkabah wird die Energie von Luzifer endgültig transformiert werden. Nach Aussagen bei www.celeson.com soll sich jedoch Luzifer angeblich sehr dagegen wehren.

Sowohl der Erzengel Michael[4] als auch Elias[5] geben in dem dortigen Channeling der Gruppe des Planetaren Logos und der Gruppe der Tat (vom 19.10.2011) den Lichtarbeitern den Rat, sich auf keinen Fall aus falschem Mitleid mit Luzifer persönlich zu verbinden – sondern unpersönlich zu bleiben, indem der Lichtarbeiter an Luzifers Liebesband mitknüpft, wie dies als die besondere Mission der dort wirkenden Mitglieder der Weißen Priesterschaft angesehen wird.

 

Wie es sich mit Luzifer nach Darlegungen schon von ca. 1956 nach ANITA WOLF und ihrem Hauptwerk >UR-Ewigkeit in Raum und Zeit<[6] verhalten soll, ist übrigens ausgeführt im Zusammenhang mit dem Mysterium von Golgatha im Kapitel Nr. 49-C >Grausamkeiten<[7], wo ein regelrechter Dialog zwischen Jesus Christus (bzw. Gott-Vater) und Luzifer zitiert ist und die Konsequenzen benannt sind, wie Luzifer seit seiner Umkehr durch das Mysterium von Golgatha wird leben müssen. Dies ist im Detail dargelegt in dem Büchlein von ANITA WOLF >Gethsemane – Golgatha<, aus dem man das Tiefste und Höchste über die wahren Zusammenhänge dieses Mysteriums erfahren kann, die jemals offenbart worden sind[8].

Jedoch schließen sich die dortigen Darlegungen nicht unbedingt mit denen von www.celeson.com aus.

 

Und es wird dann in dem Channeling ausgesagt, dass sich durch die Fertigstellung der Merkabah für Luzifer dadurch die Tore von Lemurien öffnen werden und der Aufstieg der Erde sich vollziehen wird. - Wie man nun aus der Abwehr von Luzifer schlussfolgern müsste, wird danach der Aufstieg der Erde weder „heute noch morgen“ stattfinden können. Dies ist meine Interpretation.

Dann jedoch las ich noch vom 18.07.2012 folgende Aussagen von Sanat Kumara (dem Planetarischen Logos unserer Erde) selbst (durch ein Channeling) an die betreffenden Lichtarbeiter: „Ihr habt mit uns die Feuerproben, das Erbe Gottes aus den verschiedenen Epochen zusammengetragen. … Ausgehend von Lemurien hast du deinen Lichtabdruck erkannt, hast erkannt, dass du die ´Blume des Lebens` bist. … Du bist der Gottesfunke, der ausgesandt wurde. All das ist unvergleichlich. … Alles wirst du erhalten; denn du bist alles. Du bist die Große Liebe Gottes“[9]. Das Entscheidende ist hier das etwas andersartige Auftreten des Begriffs „Blume des Lebens“, was jedoch große Parallelen zur „Blauen Blume“ aufweist.

 

Nun komme ich wieder auf den Aufsatz von SUSANNE SEJANA KRETH zu sprechen, wo eben auch von Lemurien als wie von einem modernen Paradies die Rede ist und insbesondere von den Lemurischen Menschen als von einer hoch entwickelten und vollbewussten Zivilisation gesprochen wird; denn diese Lemurier sollen mit der ursprünglich 12-strangigen DNS ausgestattet gewesen sein (wo wir heute standardmäßig nur noch über zwei DNS-Stränge verfügen). Diese 12 Stränge befähigten die damaligen Lemurier, Hunderte von Jahren alt zu werden und telepathisch kommunizieren zu können. Sie waren hellsichtig und lebten in Frieden und Einklang mit sich und den anderen.

Und sie erhielten regelmäßige Besuche von den Sirianern und anderen Mitgliedern der galaktischen Föderation.

 

Die betreffenden Lemurianer (= Lemurier) hatten zunächst eine halbätherische Gestalt, im Laufe der Zeit jedoch sanken ihre Erscheinungsformen immer mehr ins Physische hinab. Dennoch soll Lemuria „zwischen den Welten“ gelegen haben.

Denn parallel zu diesem Bereich in der Ätherwelt existierte das physische Land Mu, das im Pazifischen Ozean lag (wird bei KRETH ausgesagt). Nach all den mir bekannt gewordenen Darlegungen (insbesondere von SCOTT-ELLIOT) erstreckte sich das damalige physische Lemurien jedoch auf der südlichen Halbkugel fast um den ganzen Planeten herum, also von Südamerika in östlicher Himmelsrichtung über Afrika bis in den Pazifischen Ozean hinein und nach Norden mindestens bis England ebenfalls über die gesamte erdumfassende Breite. Fast das gesamte Wassergebiet war (zusätzlich zu den heutigen festen Kontinenten) damals Landmasse. SCOTT-ELLIOT sagt denn auch aus, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt fast die ganze Erde von den Landmassen Lemuriens bedeckt war[10]. Darüber finden sich in dem betreffenden Buch zusätzlich Landkarten.

 

Nach SUSANNE S. KRETH verlief die Zeit zwischen dem ätherischen und dem physikalischen Lemurien jedoch synchron. Der physische Kontinent Mu soll nichts von dem ätherischen Lemurien gewusst haben und das „gewöhnliche“ Lemurien wusste jetzt auch nichts von dem Land Mu. Es ist nach dieser Darlegungen leider völlig unklar, was jetzt wirklich mit dem „gewöhnlichen“ Lemurien gemeint ist. Von der ganzen Diktion her müsste es sich eigentlich um eine Art drittem Lemurien gehandelt haben, worüber jedoch keinerlei weitere Aussagen existieren.

Eigentlich müsste vom Wortsinn mit „gewöhnlich“ der physische Erdbereich von Lemurien gemeint sein; jedoch könnte es dann nicht heißen, dass dieses gewöhnliche Lemurien nicht von dem Land Mu wüsste: denn Mu wird ja wohl von sich selbst gewusst haben!

 

Es kann sonst mit dem „gewöhnlichen“ Lemurien nur von dem ätherischen Lemurien die Rede sein – dafür ist jedoch der Begriff „gewöhnlich“ dann leider sehr unpassend. Bedauerlicherweise gibt es in dem sonst sehr interessanten Artikel von S. KRETH fortgesetzt solche Unklarheiten, insbesondere auch, was die damaligen Menschen betrifft. Welche Bedeutung nun Lemurien für die heutige Menschheit haben soll, darauf komme ich wiederum noch später zu sprechen. -

Es werden dann bei S. KRETH zunächst noch diverse großartige Faktoren von den angeblichen Lemuriern geschildert, wie z.B., dass sie in Kristallstädten mit Hochhäusern (so hoch wie in New York) gelebt haben sollen.

 

Und hier kann ich jetzt nicht mehr an mich halten in bezug auf die Differenzen zu all dem, womit ich mich ausführlich im Oktober 2006 (also vor über 6 Jahren, Aussage im Feb. 2013) befasst habe. Denn all diese wunderbaren Schilderungen von Lemurien und den Lemurianern differieren vollkommen zu den Aussagen der mir bekannt gewordenen Literatur von SCOTT-ELLIOT, von RUDOLF STEINER[11], von HELENA P. BLAVATSKY[12], vom TIBETER[13], von JINARAJADASA[14], und vom URANTIA-Buch[15] (die genauen Verlagsangaben finden sich in den Literaturverzeichnissen meiner Autobiographie). Denn das, was in der ganz überwiegenden esoterischen Literatur mit Lemurien gemeint ist, ist eben der physische Kontinent auf der Erde.

So gibt SUSANNE SEJANA KRETH denn auch völlig andere Literatur an, auf der ihr Artikel basiert. Diese Literatur wird hier in der Fußnote zitiert[16].

 

Entscheidender jedoch noch als diese räumliche Charakterisierung sind die Differenzen zu den bei S. KRETH geschilderten Menschen. Denn das, was unter „Lemurier“ (oder „Lemurianer) esoterisch verstanden wird, sind die entscheidenden Anfänge einer physischen Menschenentwicklung; gerade diese sind nach den Darlegungen im URANTIA-Buch aus geistiger Warte das Allerentscheidendste.

Danach sollen vor ca. 1 Million Jahren die unmittelbaren Urahnen der Menschheit durch Mutation aus den Primaten entstanden sein, die frühen Lemuren, u.z. im wesentlichen auf der mesopotamischen Halbinsel. Seit diesem Zeitpunkt wurde die Erde in den Annalen[17] der geistigen Welt als bewohnter Planet registriert. Und vor 500.000 Jahren sollen dann durch weitere Mutation aus diesen Lemuren-Menschen sechs farbige Rassen hervorgegangen sein[18].

 

Am 10.09.2015 gab es übrigens in den Fernsehnachrichten eine Meldung, dass 1500 Knochen- und Schädelteile von einer bislang unbekannten Menschenart gefunden worden sind, die als „Homo Naledi“ bezeichnet wird. Diese Menschenart soll noch vor dem Neandertaler gelebt haben, der bisher als der früheste Mensch galt. Das Gehirn des Homo Naledi soll so groß wie eine Rosine gewesen sein. Die Körpergröße soll 1,50 Meter betragen haben und das Körpergewicht 55 Kilogramm schwer gewesen sein[19].

 

Im Teil D dieses Kapitels Nr. 56 >Öffnen der Tore< wird wiederum von KRYON dargelegt, weshalb diese physische Menschenentwicklung der Lemurier nicht groß beachtet werden sollte.

Es wird allerdings auch von einem goldenen Zeitalter der primitiven Menschen gesprochen, als seraphische Hüter (von „Seraphim“ als spezifischer Engel-Ordnung) in großer Zahl auf den Planeten Erde kamen und die Menschen anleiteten[20]. Wann dies genau war, konnte von mir aus dem Text nicht erkannt werden, da die Zeitangaben zu anderen esoterischen Darlegungen völlig differieren. Ansonsten könnte man fast annehmen, dass mit diesen Seraphim Sanat Kumara und seine Mitarbeiter-Engel gemeint sein könnten; jedoch kamen diese bereits vor 18 Millionen Jahren zur Erde, so dass dies kaum der Fall sein kann.

 

Dies ist überhaupt das Entscheidende: Dass man unter den Lemuriern die Erdenmenschen versteht, und dass es dann das ungewöhnliche Phänomen gab, dass außerirdische, übersinnliche, ätherische Wesenheiten aus ganz verschiedenen Engel-Hierarchien (auch von gefallenen widergöttlichen Halb-Engeln, wie z.B. bestimmten luziferischen Wesenheiten) diese Erdenmenschen besuchten und anleiteten. Zu der Zeit von vor ½ Millionen Jahren war es jedenfalls die große Aufgabe, die Umwandlung des Erdenmenschen aus einem Jäger in einen Hirten zu bewirken, in der Hoffnung, dass er sich später zu einem friedlichen Landbauern mit festem Wohnsitz entwickeln würde. (Von Kristallstädten mit Hochhäusern kann hier also kaum die Rede sein.)

Mit dieser großen Aufgabe der Umwandlung der primitiven Lemurier waren Engel-Wesenheiten betraut, die sich auf der Erde als eine Art Übermenschen materialisierten. Außerdem waren diese Art Engel-Menschen (Übermenschen) begleitet von 50.000 sog. primären Mittlern, die unsichtbare Halbgeiste(r) waren[21].

 

Fortsetzung folgt im Teil B des Kapitels Nr. 56 >Öffnen der Tore<.

 



[3] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<. Siehe auch den Text im Kap. Nr. 49-C >Grausamkeiten< zur Umkehr Luzifers.

[4] Erzengel Michael: siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

[5] Elias: FN in 51-B >Sonderaufstieg<.

[6] ANITA WOLF/UR-Ewigkeit in Raum und Zeit

[8] ANITA WOLF/Gethsemane-Golgatha/S.53ff.

[10] W. SCOTT-ELLIOT/Lemuria und Atlantis/Aquamarin-Verlag, Grafing 2006, S.27.

[11] RUDOLF STEINER/TB616/Aus der Akasha-Chronik und RUDOLF STEINER/TB601/Die Geheimwissenschaft im Umriss.

[12] Von Dr. FRANZ HARTMANN: Grundriss der Geheimlehre von H.P.BLAVATSKY.

[13] TIBETER (über ALICE BAILEY)/Initiation

[14] JINARAJADASA/Die Okkulte Entwicklung der Menschheit

[15] Das URANTIA-Buch ist für mich selbst ganz eigenartig (und ich bin kein Anhänger einer eventuell von dort ausgehenden Bewegung). Einerseits ist das Buch unglaublich großartig und andererseits für mich sehr befremdlich. Es wurde im wesentlichen 1934 (Aussage S.707 in dem Buch) verfasst mit über 2000 Seiten. Ich habe es nach 1 ½ Jahren des Besitzes immer noch nicht geschafft, es völlig durchzuarbeiten, erst zu 65 %. – Das Buch ist eine Offenbarung durch diverse übermenschliche (teils aus dem göttlichen Paradies stammende) Entitäten. Es wird als eines der größten Wissensgeschenke der Menschheitsgeschichte bezeichnet, was ich überwiegend so bestätigen würde. – Auf der Webseite http://de.wikipedia.org/wiki/Urantia kann man sich einen ersten Überblick verschaffen. Es gibt auch eine Webseite http://beyondmainstream.de.tl/Abundanthope-.htm, die als irdische Basisorganisation von Michael von Nebadon gilt. Ein dortiger Artikel von „Eve“ vom 19.05.2009 gibt sehr viel Aufschluss über bestimmte Zusammenhänge von Michael von Nebadon, wo für mich allerdings ebenfalls Vieles befremdlich ist. –

Ich selbst muss wegen Michael von Nebadon einen Hinweis geben in Abgrenzung zu dem Ewigen SOHN. Über beide habe ich in meinem Kap. 44-D >Jesus der Christus Gottes< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1946264/44-D-Jesus-Christus-234-) Darlegungen verfasst. –

Ein großes Manko des URANTIA-Buches ist ein nicht vorhandenes Glossar, welches die völlig einzigartige (mit nichts Sonstigem vergleichbare) vielfältige Terminologie, die dort verwendet wird, hätte unbedingt erklären müssen. Stattdessen muss man als Leser selbst eigentlich wirklich Hunderte von Begriffen beim Durcharbeiten des Buches herausschreiben, um sie für ein Verständnis zur Verfügung zu haben. –

Dann gibt es noch etwas ganz Eigenartiges, nämlich dass von den dortigen höchsten Wesenheiten zugegeben wird, dass sie über ganz bestimmte Faktoren keinerlei Kenntnis haben. Dies betrifft z.B. die völlige Unkenntnis über die wahre Bedeutung des „Mysteriums von Golgatha“, was auf Seite 2013 (des URANTIA-Buches) voll zugegeben wird; denn man weiß nicht, was während der 36 Stunden geschah, in denen Jesus im Grab lag. Dies ist jedoch zentral von ANITA WOLF dargelegt in dem Büchlein >Gethsemane/Golgatha<, worüber in meiner Autobiographie im Kapitel Nr. 49-C >Grausamkeiten< referiert ist. -

Diese Unkenntnis stellt zugleich Michael von Nebadon als Jesus Christus in Frage; denn Jesus Christus war definitiv dabei, und Dieser würde dies wissen.

[16] Quellen von SUSANE SEJANA KRETH: a) „Der Photonenring“ von Sheldon Nidle/V.Essene.

b) „Ich kam von der Venus“ von Omnec Onec. c) „Gespräche mit Erzengel Michael, Bd. 1 und 3 von Natara.

d) „Lemuria – Das Land des goldenen Lichts“ von Dietrich von Oppeln-Bronikowski.

[17] Annalen: Jahrbücher, chronologisch geordnete Aufzeichnungen von Ereignissen (D/F/S.63).

[18] URANTIA-Buch/S.700 bis S.703

[19] Meldung der ARD-tagesschau vom 10.09.2015

[20] URANTIA-Buch/S.717

[21] URANTIA-Buch/S.742 bis S.745