Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (-1)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Vorspann (Teil A) Promiskuität

 

„Keiner ist weiter.

Jedem, der sein Blut hinaufhob in ein Werk,

das lange wird,

kann es geschehen,

dass er es nicht mehr hochhält

und dass es geht nach seiner Schwere,

wertlos.

Denn irgendwo ist eine alte Feindschaft

zwischen dem Leben und der großen Arbeit.

Dass ich sie einseh und sie sage:

Hilf mir!“

 

Von RAINER MARIA RILKE[1].

Aus dem Requiem[2] an Paula Modersohn-Becker[3]

 

Inhaltsangabe zum >Vorspann<, der aus den drei Teilen A, B und C besteht

 

Teil A: Der Sänger einer Weltband. Allgemeine Beziehungen zu Männern. Zeitweise wohlhabende Liebhaber; später weltlicher Abstieg. Sehnsucht als psychischer Hintergrund von Einsamkeit. Spannbreite von einem weltlichen zu einem religiösen Werdegang. Persönliche Erlebnisse als Vorwand für ein Lehrbuch über geistige Erkenntnisse.

 

Teil B: Beginn der esoterischen Ausrichtung. „Über allen Wundern bist du“. Jesus mit drei Jüngern. Botschaft von Erzengel Raphael über Einsamkeit in „Finaler Akt der Liebe“. Nie wieder einsam. Ein gewisser geistiger Stand. Zwei bahnbrechende geistige Erlebnisse. Begründung des Buchtitels. „Sternensaat“ als poetischer Ausdruck und als Zugehörigkeit zu einer bestimmten Menschengruppe. Suizid des Nationaltorwarts Robert Enke. Geistiger Fortschritt der Menschheit. Sie hat beim Übergang zum Millennium die Schwelle überquert. Anzahl der Suizidtoten wird bewusst verheimlicht. Goethes Roman rief schon 1774 den „Werther-Effekt“ hervor. Weltweit hohe Anzahl von Suiziden. Erweiterter Suizid. Amokläufe. Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine am 24.3.2015. Gymnasialschüler. Lieblose Rationalisierungen gemäß der Trivialesoterik. Die Hölle im irdischen Leben.

 

Teil C: Vielfältigkeit der Leiden wie die Anzahl der Sterne. Ein Meister hat größere karmische Belastungen und Begrenzungen zu ertragen als andere Menschen durch die retrograde Evolution. Qualen von Meister Arion, der sich durch einen sog. „Walk-In“ in dem 14-jährigen Franz Bardon inkarniert hatte. >Der Weg zum wahren Adepten<. Hitler hatte ihm hohe Ämter angeboten, wenn er mit seinen magischen Fähigkeiten den Krieg gewinnen würde. Grausige Folterungen. „Frabato“ wurde als einer der reifsten Menschen in den „Rat der Zwölf“ der spirituellen Hierarchie aufgenommen.

 

                FN: (in Teil A): Rainer Maria Rilke. Requiem. Paula Modersohn-Becker. Fernsehen, Freundinnen. Autobiographie. Spelunke. „One-night-stand“. Promiskuität. Prüde. Monogam. Sterntaler-Prinzip. „In der Welt, aber nicht von der Welt“. Sex als Freizeitbeschäftigung. Vehement.

 

FN: (in Teil B): Bigott. Intimität zum anderen Geschlecht. Der Christus spricht … . Dekompensation. Geistesschüler (Jünger, Chela, Aspirant, Neophyt). Angenommener Jünger. Einsamkeit. Affizieren. Sterne (Planetengeister, Exusiai). Suizid (Libido, Bardo, Sigmund Freud, Nachtodliches Leben. Robert Enke). Kryon. Sünde. Millennium. Überqueren der Schwelle. Anzahl der Suizide. Rationalisierung. Perfide. Metaphorisch.

 

FN: (in Teil C): Bildnis (Melchizedek, Adam Kadmon). Adeptschaft. Märtyrer. Meister. Überselbst. Entropisch-negativ. Inkarnation. Retrograde Evolution. Luzifer. Luziferische Rebellion. Karma. Meister Arion. Walk-In. Franz Bardon. Nazi-Regime. Adolf Hitler. JHWH.

 

Vorspann (Teil A)

 

 

Es ist Freitag, der 13. Juli 2007, ungefähr um 22:00 Uhr herum. Während ich bürokratische Dinge erledige, sehe ich im Fernsehen[4] eine Musiksendung über Hits aus vergangenen Jahrzehnten. Zwischendurch schalte ich immer wieder zu einer kabarettistischen Sendung um, wenn Werbung kommt. Jedenfalls bekomme ich noch mit, wie eine der weltweit erfolgreichsten Bands aus Deutschland gezeigt wird mit einem ihrer zahlreichen Weltklasse-Hits. Die Band ist sogar live im Studio (die Sendung ist allerdings eine Wiederholung von 2004, wie ich aus der Fernsehzeitung entnehme), und sie spielt ihren Song. Da muss ich daran denken, dass ich tatsächlich den Front-Sänger einmal persönlich mit ca. 30 Jahren kennengelernt habe in Berlin, meiner Wohn- und Heimatstadt.

 

Ich war wieder einmal (zum Hundertsten Mal in meinem Leben; die Anzahl ist wörtlich zu nehmen) in einer der zahlreichen Diskotheken unterwegs, allein – ohne eine Freundin oder Bekannte[5] – wie immer, eine einsame Wölfin (oder eher wie ein verlorenes Lamm). Die Diskothek befand sich vielleicht 100 Meter vom Kurfürstendamm entfernt, am Konrad-Adenauer-Platz. Da wurde ich von einem Mann mit leicht ungewöhnlichem Outfit angesprochen, der mich nicht zum Tanzen aufforderte, sondern sich mit mir unterhalten wollte. Ursprünglich hatte ich hier eine kurze Beschreibung von ihm vorgenommen – jedoch ist mir bewusst geworden, dass man ihn dann doch total identifizieren könnte, was ich natürlich nicht riskieren kann. (So bleibt wenigstens eine kleine Ungewissheit.) Er sprach mich gesittet an und wir führten relativ interessante Gesprächssequenzen. Dies fand er wohl auch. Jedenfalls zogen wir weiter in eine andere Kneipe und anschließend lud er mich auf sein Hotelzimmer ein; denn er war anscheinend nur Gast in der Stadt.

 

Ich ging mit, wie ich schon mit zahllosen Männern mitgegangen war – immer auf der Suche nach der großen Liebe. Viele der Männer wollten jedoch nur Sex; denn ich war recht attraktiv damals, sozusagen ein „heißer Feger“. - Der etwas ungewöhnliche Typ Mann blieb jedoch sehr anständig und näherte sich mir nicht wirklich, sondern wir führten weiterhin Gespräche. An die Inhalte kann ich mich absolut nicht erinnern. Während der Unterhaltung sah er mich allerdings immer einmal beobachtend - etwas verwundert, wie mir schien - von der Seite aus an, was ich bemerkte, aber nicht thematisierte. Seit einigen Jahren weiß ich, warum – bzw. ich vermute zu wissen, warum er mich so ansah: Er konnte nicht fassen, dass ich ihn nicht (er)kannte, denn er war damals schon weltberühmt und vermutlich kannte ihn fast jeder Mensch, der nur im Geringsten mit dem Zeitgeist gegangen war.

 

Ich aber kannte ihn tatsächlich damals überhaupt nicht, obwohl ich seine Songs bzw. die seiner Band vermutlich jede Woche in den Diskotheken gehört hatte. Der Hintergrund meiner Nichtkenntnis war, dass ich mehre Jahre lang (während der 5-jährigen Beziehung mit meinem ersten Lebenspartner, über den hier allerdings sonst keine Darlegungen erfolgt sind, weil die Beziehung vor meinem spirituellen Weg lag) nur sehr wenig ferngesehen hatte und den Sänger der Band tatsächlich völlig verpasst hatte. Auch hatte ich zu einem späteren Zeitpunkt gar keinen Fernsehapparat aus spirituellen Gründen (siehe Kapitel 4-B >Asketische Versuche<), die in meiner 12 Jahre langen Zugehörigkeit zu einer >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) begründet waren.

 

Damals war ich diesem Mann aus der Diskothek gegenüber jedenfalls ganz unbefangen und dabei blieb es auch. Wie ich wieder aus seinem Hotelzimmer herausgekommen bin, weiß ich überhaupt nicht mehr – jedenfalls sind wir nicht intim geworden. Er blieb immer respektvoll mir gegenüber und ich war nicht der Typ Frau, der von sich aus eine erotische oder sogar sexuelle Initiative ergriff, da ich eigentlich immer nur die große (seelische) Liebe suchte.

 

Warum habe ich nun diesen Einstieg in meine Autobiographie[6] gewählt?

Einmal, weil es der aktuellste Zeitpunkt war, an dem ich tatsächlich diese Autobiographie begonnen habe, nämlich unmittelbar, nachdem ich am 13.Jul.2007 diese Musiksendung gesehen habe. Zum Zweiten, weil mich eine bestimmte Art der Sehnsucht ergriff, als ich an die damaligen Möglichkeiten dachte und wie seitdem das Leben für mich verlaufen ist. Mit den Möglichkeiten ist nicht nur das Kennenlernen dieses Band-Sängers gemeint. Sondern bereits zwischen meinem 20. und 25. Lebensjahr hatte ich bestimmt dreimal finanziell ausgesprochen „reiche“ Männer kennengelernt. Einer davon ist allerdings erst später vielfacher Millionär geworden. Zu meiner Zeit war er nur wohlhabend. Er ist tatsächlich auch außerdem weltberühmt geworden, zwar nicht als Sänger, aber auch aus der Musikbranche.

 

Ich erwähne dieses finanzielle (und Prominenten-)Potential bewusst, weil dadurch mein weltlicher Abstieg umso deutlicher wird, der mich bis an den Rand der Gesellschaft gebracht hat, an das finanzielle Minimum (was z.T. als Thema im Kapitel Nr. 46 >Existenzsicherung< angesprochen ist). Allerdings waren die Möglichkeiten bezüglich dieser Männer für mich eigentlich nur theoretisch vorhanden: von meinem inneren seelischen Standpunkt aus gab es sie in Wahrheit so nicht, wie noch deutlich werden wird. Auch hatte ich überhaupt keinen Sinn für Geld – mir ging es nur um die (seelische) Liebe.

 

Der dritte Beweggrund für die Wahl dieses Einstiegs ist, weil diese Begegnung mit dem Sänger einen wesentlichen Aspekt meines weltlichen Lebens kennzeichnet: Vor 1986 (mit Ausnahme von fünf Jahren zwischen 1975 und 1980, in denen ich das erste Mal länger liiert war) war ich fast jedes Wochenende (und oft auch noch innerhalb der Woche) in Diskotheken. Es war ein Leben, über das ich später jahrelang Albträume hatte, in denen ich einsam in dunklen Spelunken[7] herumstand. Hinzukam, dass ich jedes Mal beim Diskothekenbesuch einen neuen Mann kennenlernte. Mit einzelnen war ich ungefähr ein halbes Jahr lang liiert, mit zahllosen anderen Männern hatte ich auch mehr oder weniger kurze Zeit (bis zu einigen Wochen) ein sexuelles Verhältnis, häufig aber fanden nur sogenannte „One-night-stands[8] statt, die von mir nie in dieser Weise beabsichtigt waren. Jedenfalls deprimierten sie mich dann immer, und ich betäubte die Enttäuschung (dummerweise) sofort mit dem nächsten Mann.

Erst ab 1986 war ich dann (bis 31.12.1992) mit meiner „großen Liebe“ zusammen, über die im Kapitel Nr. 37 >Eifersucht< Darlegungen erfolgt sind, und habe anschließend ein zölibatäres Leben aufgenommen.

 

Nachträglich zweifle ich bezüglich meines promisken[9] Verhaltens vollkommen an meiner Intelligenz (ja an meinem gesamten Verstand), aber ich begriff überhaupt nicht, dass eine Frau anscheinend wie „Abfall“ für viele Männer ist, wenn diese Frau sich ihnen gleich beim ersten Mal hingibt. Ich hatte diesbezüglich keinerlei weltliches Wertempfinden, obwohl ich zugleich vollkommen prüde[10] war, was die Angelegenheit noch unbegreiflicher macht.

 

Ich habe jedem Mann im Prinzip sofort meine Liebe „geschenkt“, wenn er gewissen Kriterien entsprach, die eine physische Attraktivität als „Zugangsvoraussetzung“ hatte – und ich wäre theoretisch mit ihm bis an mein Lebensende zusammengeblieben, da ich prinzipiell monogam[11] und treu veranlagt bin.

 

Der Begriff des „Schenkens“ trifft außerdem insgeheim etwas, dem ich eigentlich in fast allen Aspekten meines Lebens unbewusst gefolgt bin, nämlich dem sog. „Sterntaler-Prinzip“, wie ich dieses gemäß der spirituellen Meisterin PURAMARYAM u.a. im Kapitel 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe“ referiert habe[12].

 

Die doch überwiegend abwertende Darstellung meiner Persönlichkeit mit dem promiscue erscheinenden Lebensablauf und den „one-night-stands“ hatte ich hier jahrelang so zu stehen. Jedoch ist sie nur eine Hälfte der Wahrheit und könnte doch zu einem falschen Eindruck führen, als ob niemand hinreichend Interesse an mir gehabt hätte. Erst im Jan.2017 habe ich hier ergänzt, dass es in der Realität doch verschiedene Männer gab, die wären von sich aus gern mit mir bis ans Lebensende zusammen geblieben, jedoch konnte ich leider nicht das notwendige Interesse für sie aufbringen.

 

Auch habe ich in meiner ersten 5-jährigen Beziehung (die jahrelang vor meiner „großen Liebe“ lag, die im Kap. Nr. 37 >Eifersucht< geschildert ist) diesen ersten Lebensgefährten mehrfach mit anderen Männern betrogen, weil ich das Ausmaß seiner Lieblosigkeit nicht ertragen habe. In Wahrheit wollte ich mich permanent von ihm trennen, habe dies aber nicht geschafft.

 

Dieser Mann hat mich dann auch nach dem Ende der Beziehung in einem nochmaligen Kontakt geschwängert und wollte dadurch wieder mit mir zusammen finden. Jedoch merkte ich noch rechtzeitig, dass er sich bezüglich der entscheidenden Fehlverhaltensweisen nicht geändert hat und ich habe dann einen (legalen) Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen, was ich im Kap. Nr. 30-D >Erdgebundene Seele< ausführlicher dargelegt habe. Auch dies alles ist wiederum nicht rühmlich, aber leider die Wahrheit.

 

Es erscheint alles völlig widersprüchlich (um nicht auch zu sagen: naiv, lächerlich, peinlich und absurd) und erklärt sich eigentlich nur mit dem Hintergrund, dass ich zwar in dieser Welt war (und bin), aber eigentlich in Wahrheit doch „nicht von dieser Welt stamme[13], wie dies im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< deutlich wird. Um die Peinlichkeit für mich selbst etwas zu relativieren, will ich hier doch gleich noch einmal erwähnen, dass ich (wie zur Buße) nun bereits seit der Mitte meines Lebens (also nicht erst wie bei den meisten Menschen im Rentenalter) freiwillig zölibatär lebe.

 

Wer rechnen möchte, würde an gewissen Jahreszahlen erahnen können, mit wie vielen unzähligen Männern ich intim war – ein Tatbestand, den ich nachträglich als eine gewisse Katastrophe konstatiere. Diesen Tatbestand musste ich ganz sicher in verschiedener Weise bitter abbüßen, was alles über die verschiedenen Kapitel der Autobiographie deutlich werden wird. Zudem ist in der Psychoanalyse „Promiskuität“ ein bekanntes Symptom einer narzisstischen[14] Störung, die verschiedentlich kurz angesprochen werden wird. Ansonsten wird sie jedoch in diesen autobiographischen Studien der Esoterik völlig im Hintergrund belassen.

 

Als Erklärung soll nur angedeutet werden, dass durch den Wechsel der Geschlechtspartner der auftretenden Leere in der Psyche des Menschen entgegengewirkt wird[15], was ich selbst sogar genau so erlebt habe. Dabei ging es mir in Wahrheit nicht um Sex[16]; diesem wurde ich nur „zwangsläufig“ gerecht, um dem männlichen Geschlecht entgegenzukommen. Hauptgrund war die Einsamkeit, die wiederum ein ausgeprägtes Merkmal von Angehörigen der Sternensaat[17] ist, wie dies im >Vorspann< (Teil B) und auch noch im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< dargelegt wird. Man kann bereits hieran erkennen, wie „verwerflich erscheinende“ äußere Verhaltensweisen in Wahrheit einen ganz anderen (nämlich in Wahrheit sogar nicht erkannten religiösen) Hintergrund haben können.

 

Diese Promiskuität muss hier auch erwähnt werden, um die Spannbreite von einem doch (jedenfalls scheinbar) sehr weltlichen Menschen hin zu einem spirituellen Werdegang aufzuzeigen. Neben individuellen Beweggründen spielte allerdings auch eine Rolle, dass ich der Generation der sexuellen Befreiung (der sogenannten 68-er Generation[18]) angehörte, so dass es antiquiert war, wenn ein Mensch dem nicht folgte. Hinzukam das Leben in einer modernen Weltstadt. Außerdem konnte man durch Einnahme von Hormonen einer Schwangerschaft vorbeugen. Alles dies ist selbstverständlich vom spirituellen Standpunkt aus vollkommen fragwürdig – jedoch zu der Zeit wusste ich überhaupt noch nichts von irgendwelchen geistigen Gesetzmäßigkeiten.

 

Des weiteren sind im Prinzip alle persönlichen Erlebnisse (auch die Traumschilderungen) ganz überwiegend deshalb dargestellt worden, um als „Vorwand“ zu dienen, dass eigentlich ein esoterisches Lehrbuch verfasst werden sollte. Die persönlichen Erlebnisse stellen einen Anker (und auch ein gewisses „Fleisch) dar, an dem die geistigen Erkenntnisse festgemacht worden sind. Für den Leser kann dazu die Empfehlung erteilt werden, wie sie von dem Apostel Paulus[19] stammt, der sagte: „Prüfet aber alles, und das Gute behaltet“ [20]. So ist diese Autobiographie eigentlich die Schilderung eines mystischen Weges, wie dies auch im Kapitel Nr. 22-C >Flugträume< zum 14.12.1996 angesprochen ist. Dieser Weg zielt letztlich auf Befreiung in die fünfte Dimension[21] bzw. in das göttliche Lichtreich ab, was ich doch insgeheim vehement[22] verfolge, wie dies insbesondere in den Kapiteln Nr. 51 >Sonderaufstieg<, Nr. 53 >Hoffnung<, Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< und erst noch im Jan.2017 in dem Kap. Nr. 73 >Bewusstsein< thematisiert ist.

 

Fortsetzung folgt im >Vorspann<, Teil B.