Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (321)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Zum 13. Äon (57.A) De-volution

Das Kapitel Nr. 57 besteht aus den vier Teilen A bis D.

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 57 >Zum 13. Äon<

 

Teil A: Definition von Äon und Äonen. Herrschaft Adamas. Das 13. Äon als Experimentationszone. 13 als Zeichen für Nemesis und Tod. Als Schwellenzahl zur göttlichen Herrlichkeit. Reue als aktives Wachstum. Der göttliche Name als Geometrie und Klangschwingung. Sephira des siegreichen LICHTS. Der Urkosmos (= Archäum) mit der geistigen Sonne. Durchqueren der Mitte. Eintritt ins Vater-Universum. 24 Dimensionen. Wiederaufrichtung der Äonischen Schöpfung.

 

Teil B: Das 13. Äon als Zuhause von Pistis Sophia und von Authades. Der Baum von Gut und Böse. Chaos als Zustand der dreidimensionalen Welt. Neue Papstwahl am 13.03.2013. Papst FRANZISKUS als 266. Papst (statt als 112. Papst). Neues Auto als Symbol. Erhalt des Buches >Die Legende von Altazar< (von SOLARA). Das Buch >Die 13. Helix<. Generalisierung von Lernprozessen. >Der Geist hat keine Firewall<. Mind-Control-Störungen. Unterminierung der Lichtarbeiter. Korrektur der Sonne. Unser Sonnensystem im Dienste des Widergöttlichen. Auswechslung der solaren Intelligenzhierarchie. Umwandlung der heruntertransformierten Sonnenenergie. Photonenring. Eintritt in elektromagnetische Nullzone. Die drei Tage Dunkelheit unterliegen der Steuerung von Michael von Nebadon. Entfernung oder sogar Auslöschung der Dunkelmächte.

 

Teil C: Auslöschen von Wesenheiten trotz göttlicher Gnade. Recycling von dunklen und grotesken Intelligenzen. Bereits existierende Naturreiche als Manifestationen von Recycling. Naturseelenentwicklung nach JAKOB LORBER. Im Jupiterzustand werden die Tiere Menschen sein; die Menschen werden höhere Angeloi sein. Die widergöttlich gesonnen Menschen werden im Venuszustand den Lebensstoff von Mineralien darstellen. Es gibt 60 Milliarden menschliche Monaden in unserem Sonnensystem. Unsere natürliche Sonne. Sonnenbaden. Erleuchtungserlebnis. Lichtring über dem Kopf. Nur von der geistigen Sonne strahlt das göttliche LICHT aus. Das gewöhnliche Licht ist ein Derivat. Das Kapitel >Erscheinen einer Sonne<. Vorliebe für Sonnenenergie als ein Aspekt von Entropie. Einstimmung auf die höheren Sternuniversen. Materie ist in Schwerkraft gefangenes Licht. Die Zahl 13 deutet auf den wiedererweckten Menschen hin. „Per spiritum sanctum reviviscimus“. Die 13. Frequenz als kosmische Christusenergie. Das 13. Tor ist das von Lemurien. Kanal für Magnetismus. Das Kapitel >Nachfolge Christi<. Vereinigung mit dem Gnadenreich des göttlichen Gedankenfeldes. Vergehen des elementaren Substrats beobachten – jedoch kein physischer Tod.

 

Teil D: Neue Selbstprogrammierung versus Erlösung durch eine größere Kraft. Verwirklichung der Transformation durch den göttlichen Namen. Die meisten Menschen leben noch im 6. Äon mit einem begrenzten Lichtszenario. Restauration aller 13 Äonen unseres lokalen Universums. Quantenwandel. Graduierung. Praxis-Seminar zur Umprogrammierung der 12 Helices und einer Neuinstallation der 13. Helix von KISHORI AIRD. Strukturierte Anleitungen. Esoterische Schulungen durch FRANZ BARDON und von RUDOLF STEINER. Einweihung durch das Leben. Die Geistloge der 12 Bodhisattvas. Amtsträger der spirituellen Hierarchie unseres Planeten. Der Gautama Buddha als jetziger Herr der Welt bzw. als einer der B`nai Or in Analogie zu Amen-Ptah. Weitere Namen von Bodhisattvas. Der Maitreya-Buddha im Jahre 4.920 wird durch seine heilige Sprache Moral bewirken. Der Geisteslehrer Abd-Ru-Schin (Oskar E. Bernhardt) als Reinkarnation von Parzival. Alle Bodhisattvas werden von Christus als dem 13. Wesen belehrt, indem von IHM das Leben selbst ausstrahlt. Eigener Traum mit einer riesigen Menschenmenge und dem gewaltigen Lebendigen Gott. Vernichtungsabsichten durch eine widergöttliche Wesenheit.

 

FN: Teil A: Graduierung. Archonten. Nicht-evolutionierende Hierarchie. Emanation. ADAMAS. ADAMA. Nemesis. Schwellenzahl. Dissipation. Authades. Reue. Sephira. De-volution. Die Mitte. Region der Linken. Region der Rechten.

Teil B: Chaos. Genoi. Fokalkraft. Das Prinzip „der hundertste Affe“. Morphogenetisches Feld. Michael von Nebadon (Christ Michael). WELLE.

Teil C: Recycling. Derivat. Unterhalb. Entropie.

Teil D: Göttliche Namen. Graduierung. Bodhisattvas. Gautama Buddha. Henoch. Vier Amen.

 

 

57. Zum 13. Äon (A)

 

 

Den Titel für dieses Kapitel habe ich am 20.03.2013 aus verschiedenen Gründen (und über die spezifische Bedeutung hinaus) gewählt,

a)      nämlich primär, weil wir zu dem Zeitpunkt meiner Ausarbeitung aktuell im 13. Jahr des 21. Jahrhunderts gelebt haben, was als ein beginnendes Symbol und Verheißung für die noch folgenden Aussagen gelten kann,

b)      um verschiedene Bedeutungen und inhaltliche Zusammenhänge der Zahl 13 darzulegen,

c)      damit wir erkennen, dass ein Durchschreiten des 13. Äons notwendig ist, um das Vater-Universum erreichen zu können[1].

 

„Äon“ ist ein wesentlich verwendeter Begriff in der Kosmologie der >Pistis Sophia< worüber ich bereits diverse Aspekte im Kapitel Nr. 55-B >Neue Zeit<[2] dargelegt habe, in dem es entscheidend um das Karma geht, welches den Menschen nicht von Gott, sondern von den dunklen Mächten auferlegt worden ist. In dem dortigen Kapitel ist schon von dem 13. Äon gesprochen worden, welches als Schwellen-Äon auch noch der Erlösung bedarf. Und in gewisser Weise kann man sagen, dass die „aufstiegswilligen“ Menschen ab dem Jahr 2013 vor diesem Geschehen stehen.

 

Denn die niederen Energien aller darunter liegenden 12 Äonen sollten ab 2013 von den spirituellen Menschen gemeistert werden, um eine Graduierung[3] zu erlangen, und in höhere himmlische Sphären übergeleitet werden zu können[4]. Über diese Graduierung habe ich von der hohen geistigen Wesenheit KRYON[5] ausführliche Darlegungen in meinem Kapitel Nr. 53-F >Hoffnung<[6] referiert, und ich habe auch einen eigenen Traum dazu vom 14.11.2009 geschildert.

 

Im allgemeinen Wortsinn bedeutet „Äon“ einen (unendlich langen) Zeitraum, ein Weltalter oder eine Ewigkeit und wird zudem meist im Plural verwendet[7], was die Länge der Zeit noch unterstreicht. So wird auch bei HURTAK der Begriff „Äon“ u.a. verwendet als eine Einheit „messbarer“ Zeit in einer gegebenen Horizont-Schwelle[8], und es heißt bei HURTAK auch ausdrücklich „das“ Äon mit sächlichem Artikel.

 

Im Glossar der >Pistis Sophia< wird der Begriff „Äon“ von HURTAK dann auch verwendet für die „grundlegende Einheit experimenteller Tätigkeit, speziell in den Regionen der ersten dreizehn Äonen“. Im Denken des Ewigen Vaters stellt „Äon“ eine Einheit kontinuierlicher Schöpfung dar, eine Einheit, die in „höhere“ oder „niedere“ Äonen getrennt werden muss, was experimentelle Reiche impliziert.

 

Der Begriff „Äon“ wird angewandt für kosmische Raum-Zeit, durch die sich die Hierarchien, die Archonten[9] und die Mächte der Linken[10] des lokalen Universums identifizieren. Dies im Gegensatz zu den Regionen der Mitte und der Rechten, die auch nicht-evoluierende[11] Hierarchien des göttlichen Universums enthalten, und die für den detaillierten Ablauf der Evolution des Göttlichen zuständig sind. Zu solchen Hierarchien gehören z.B. die Vierundzwanzig Unsichtbaren (= Ältesten) und auch die Erzengel[12].

 

Als weitere Interpretation findet der Begriff in gnostischen Systemen Anwendung als eine Folge von geschaffenen Wesenheiten, die als „Emanationen[13] bezeichnet werden und griechisch „Aiones“ (= „Äonen) genannt werden mit der Bedeutung von: ewige Reiche, Zeitspannen, Schöpfungsreiche, und auch mit weiteren Abstraktionen in Verbindung gebracht werden wie „Urgedanke“ und „Wort“.

 

Das „letzte“ (m.E. müsste es heißen: das höchste) der Äonen ist „Weisheit“ (Sophia)[14], identisch mit dem Dreizehnten Äon. Die 12 anderen (darunterliegenden) Äonen stehen unter der Herrschaft von ADAMAS[15] als dem Vorsteher der Archonten im unmittelbaren Universum der 12 Äonen. Jedoch können diese Archonten die einzelnen Dimensionen nicht wirklich meistern.

 

ADAMAS (dessen Name auf keinen Fall verwechselt werden darf mit ADAMA, dem Hohepriester von Telos[16]) ist der Große Tyrann in der Terminologie der >Pistis Sophia<, Gouverneur und Organisator aller äonischen Tyrannen, die gegen das LICHT des Ewigen Vaters (= das Erste Mysterium) rebellieren[17].

 

„Die Bezeichnung des Dreizehnten Äons als eine Experimentationszone in der >Pistis Sophia< trägt eine besondere Bedeutung für die Leser, deren Ursprung mit dem Westen identifiziert ist. In allen wesentlichen (sonstigen) religiösen Traditionen, vom Nahen Osten bis Skandinavien und von Afrika bis Mittelamerika, sehen Völkerkundler und Anthropologen die „Dreizehn“ als ein Zeichen für Nemesis[18] und Tod. Es ist vielleicht auch bemerkenswert, dass ´Der Tod` der dreizehnte Pfad auf dem mystischen hebräischen Lebensbaum ist“[19].

 

„In der kabbalistischen biblischen Tradition (jedoch) repräsentiert Dreizehn eine Schwellenzahl[20]. … Und: Dreizehn plus Dreizehn ergibt sechsundzwanzig, die kabbalistische Zahl für den Göttlichen Namen YHWH (Jod-He-Wod-He)“[21]. Wenn wir die heiligen Vier Buchstaben des Tetragramms (JHWH) nehmen (wo jeder Buchstabe einzeln gewertet wird), ist es möglich, mit dem Göttlichen Namen den Tabernakel der Transformation durch die Expansion und Illumination des Bewusstseins neu zu erbauen.

 

„Im Neuen Testament trugen die zwölf Apostel in Konjunktion mit Christus immer eine kollektive Kraft der Dreizehn. … Analog dazu schreiben die Initationserlebnisse des Neuen Testaments dem Leser die Rolle zu, mit der „Dreizehn“ zu arbeiten, bis die Kräfte und Versuchungen des Lebens mit der Christuskraft sublimiert und vervollkommnet worden sind. Ohne die messianische Christuskraft müssen sich die Zwölf in Divisionen von (6+6) auflösen, in Dissipation[22] und Tod“.

 

„Mit der angefügten dreizehnten Position, wird es dem wahren LICHT der Gottheit erlaubt hervorzustrahlen. … Zuletzt illustriert die ´Dreizehn` im Aufstieg zwischen den experimentellen Welten, wie die spirituellen Kräfte die Oberhand über die zeitlichen Mächte der Verwirrung gewinnen, und der wiedervereinigte Körper-Geist die Freiheit wiedererlangt …[23].

 

Und so existieren sowohl Authades[24] als auch Sophia im 13. Äon. Während Authades diesen Existenzbereichen Verderben gebracht hat, versucht nun Sophia, die zwölf Äonen positiv zu transformieren, indem sie einen höheren Glauben und eine ebensolche Weisheit einbringt und aktiviert. Und so kann man allein daran zwei Richtungen in der Bedeutung der Zahl 13 erkennen: Die eine weist hin auf Nemesis (wie karmische Erzwungenheit und dergleichen) und die andere deutet die göttliche Herrlichkeit an[25].

 

Die >Pistis Sophia< hat ihre mehrfache Reue[26] und ihre Loblieder als ein Vorbild für alle künftigen Generationen dargebracht; denn der HERR ist ihrer Reue gegenüber nicht taub gewesen. Bereits im Kapitel Nr. 55-H >Neue Zeit<[27] wurde über die Bedeutung der Reue referiert und hier sollen noch die Worte von HURTAK hinzugefügt werden: „Reue aber ist mehr als ein simples ´Es tut mir leid`; Reue ist ein Prozess aktiven spirituellen Wachstums und das fortwährende Streben nach den vielfachen Ebenen der Transformation um Vergebung“[28].

 

So wird das LICHT der ganzen Materie erscheinen und die Schreie derer hören, die in Fesseln sind, um die Kraft der Seelen zu befreien, deren Kraft gebunden wurde. Durch Reue wird die Codierung des Göttlichen Namens JHWH (gesprochen: Jod-He-Wod-He) in der Seele ermöglicht, „so dass jede Seele, indem sie die Kraft des (Göttlichen) Namens verkörpert, durch das LICHT erkannt werden wird. Denn der Name ist mehr als nur Buchstaben, er ist Geometrie und Klangschwingung, eine Frequenz, die mit dem LICHT verbunden ist, die Vibration, die in uns wohnen kann“.

 

„Und wenn die Seele mit dieser höheren Vibration des LICHTS in Resonanz ist, geht sie über alle Strukturen der Bindung der niederen Bereiche hinweg und ist frei, in die Höhen zu fliegen. Die Seele beginnt nun ihren Aufstieg nach oben, und benutzt den Göttlichen Namen, um die Tore zu öffnen, denn der NAME ist von der Seele aufgesogen und in ihr Wesen einverleibt worden. Und da die Lieder und Hymnen hörbar werden, wird die Sephira[29] des Siegreichen Lichtes …, verliehen“[30].

 

Sophia im 13. Äon ist des weiteren eine Emanation von Sophie aus dem höheren Throne Gottes[31]. Eventuell entspricht das 13. Äon dem Urkosmos, wie er von INTERMEDIARIUS geschildert ist und von mir im Kapitel Nr. 9-B >Supramentale Wesen<[32] darüber weiterführende Aussagen referiert worden sind. Der Urkosmos befindet sich nämlich zwischen Himmelreich und Universum (= Kosmos) (ähnlich, wie auch das 13. Äon angesiedelt ist) und in diesem Urkosmos hat sich >Jesus, der Christus Gottes< als göttlicher Mittler die geistige Sonne als Sein Zentrum und Wirkensfeld gestaltet[33], wozu später noch weitere Ausführungen erfolgen.

 

Die Macht der 13 Äonen ist von den Archonten blockiert, so dass es dem Menschen an Bewusstseinserweckung fehlt[34]. Die Menschen sind einer De-volution[35] ausgesetzt. Sie wollen nicht anerkennen, wie sie unter Kontrolle stehen und suchen nach einfachen Lösungen für ihr mentales Befinden. Sie weigern sich, die Existenz von Negativität anzuerkennen. Sie glauben, ihre Gedanken sind frei von niederen psychophysischen Phänomenen[36].

 

Das 13. Äon wird bei HURTAK als Zentralbereich eines Gittersystems benannt, welcher einen höheren Schwellenpunkt unseres Sohn-Universums darstellt, der an die sog. „Mitte“ angliedert, die wir durchqueren müssen, bevor wir in das Vater-Universum eintreten können. Das 13. Äon ist auch der Quellpunkt für die 12 äonischen Welten mit ihren 24 Dimensionen, die sich in die 144 Meridiane von Raum und Zeit erstrecken[37]. Nach einem skizzierten Bauplan unseres lokalen Universums in der >Pistis Sophia< liegt „die Mitte“[38] oberhalb des 13. Äons, jedoch unterhalb der sog. „Höhe“ des göttlichen Reiches[39].

 

Innerhalb des 13. Äons[40] ist z.B. die sog. Region der Linken[41], die für das gefallene Prinzip steht[42], während sich die Region der Rechten[43] innerhalb der Höhe des göttlichen Reiches befindet[44]. Die Region der Rechten ist die des Erlösers[45]. So arbeitet Jesus auch von der höchsten Ebene der Reprogrammierung in der Rechten für das Gleichgewicht. „Aber ER tut nichts, um das 13. Äon ins Wanken zu bringen, dessen endgültige Nemesis auf das Ende des Zyklus warten muss, denn ER möchte nicht die verbleibenden positiven Einflüsse in jenem Äon stören“.

 

„Speziell das 13. Äon ist die Matrixsteuerung hinter den 12 Äonen, worin die letzte Reprogrammierung die Gedankenformen im Sinne ihrer inneren und äußeren Räume vollkommen neu ausrichten wird und das neue spirituelle Bildnis mit seinem Göttlichen Gegenstück, das sowohl der rechten Hand (dem Amt der Sohnschaft) als auch der Linken Hand (dem Amt des Heiligen Geistes) angehört, verschmolzen wird. Das ist die totale Wiederaufrichtung der Äonischen Schöpfung“[46].

 

Fortsetzung folgt im Teil B des Kapitels Nr. 57 >Zum 13. Äon<.

 



[1] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.157

[3] Graduierung: siehe Text und Hinweis hier im Kapitel 57-A und Text im Kap. Nr. 53-F >Hoffnung<.

[4] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.90f.

[5] nach Aussagen von KRYON in dem Buch >Das Zeiten-Ende< (Bd.I) (Die verschiedenen Seitenzahlen sind in meinem Kapitel angegeben.)

[7] D/F/S.70

[8] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.924(Glossar)

[9] Archonten sind die herrschenden Mächte nicht-physischer Intelligenz, welche darum bemüht sind, die Lebensexperimente in den dreizehn Äonen und im Chaos zu kontrollieren (HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.925-Glossar). – Es sind dies die in New-Age-Botschaften als „Dunkelmächte“ bezeichneten Entitäten, und letztlich übersinnliche „Widergöttliche Wesenheiten“ (mit durchaus hoher Macht), wie ich selbst diese lieber deutlich bezeichne in Anlehnung an eine Terminologie von STEINER (GA13/S.281). Über eine Differenzierung all dieser Archonten finden sich Darlegungen in meinen Kapiteln Nr. 6-B >Stigmata< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1888808/6-B-Stigmata-25-) in den Fußnoten: a) zu Ahriman, b) zu Luzifer, c) Unterschied zwischen Ahriman und Luzifer und d) in der FN zu „Asuras“ im Kap. 7-C >Tyrannei< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1889948/7-C-Tyrannei-30-).

[10] Der hier verwendete Begriff von „links“ hat nichts mit irgendwelchen irdischen politischen Richtungen zu tun (Anm.d.Verf.).

[11] nicht-evoluierende Hierarchie (= „sich nicht entwickelnde Hierarchie): Dies bedeutet, dass diese göttlichen Wesenheiten keine Evolution nötig haben (Anm.d.Verf.).

[12] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.923f.(Glossar)

[13] Emanation bedeutet den Prozess, durch den die prä-existente Welt in die Form vor dem Beginn des Kosmos ausgedehnt wurde (HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.929-Glossar). - Einfacher gesagt, bedeutet eine Emanation (m.E.) eine (jegliche) Art von Erscheinungsform, die erschaffen ist (Anm.d.Verf.).

[14] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.923f.(Glossar)

[15] ADAMAS: siehe im obenstehenden Text dieses Kapitels.

[16] ADAMA als Hohepriester von Telos ist erwähnt im Kapitel Nr. 56-D >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986164/56-D-Offnen-d-Tore-320-).

[17] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.923(Glossar)

[18] Nemesis (griechische Göttin): ausgleichende, vergeltende, strafende Gerechtigkeit (D/F/S.490).

[19] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.199

[20] Schwellenzahl: die einen quantenmäßigen Übergang zu etwas Höherem andeutet (Anm.d.Verf.).

[21] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.199f.

[22] Dissipation (Zerstreuung, Zerteilung): Übergang einer unwandelbaren Energieform in Wärmeenergie (D/F/S.184)

[23] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.200

[24] Authades: Dieser ist die personifizierte Manifestation des Selbst-Willens, also einer der Archonten (= Widergöttlichen Wesenheiten; siehe frühere Fußnote) (Anm.d.Verf.)

[25] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.200f.

[26] Reue: siehe Text und Hinweis hier im Kapitel 57-A.

[28] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.207

[29] Sephira: Singular von Sephiroth = Synonym für Wesenheiten des Heiligen Geistes (JAN van RIJCKENBORGH/Die Chinesische Gnosis/S.346). – (Es gibt noch andere Charakterisierungen; Anm.d.Verf.).

[30] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.201

[31] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.166

[33] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.12f.

[34] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.133

[35] De-volution: hier verwendet im Sinne von „Rückentwicklung“ (Anm.d.Verf.); siehe den Text im Kap. 56-D >Öffnen der Tore<.

[36] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.126f.

[37] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.201

[38] die Mitte: Die Mitte ist ein Begriff aus der Kosmologie der >Pistis Sophia< und soll die räumliche Region oder den mittleren Himmel zwischen der Region der Linken und der Region der Rechten darstellen. Eine andere Charakterisierung lautet jedoch, dass die „Niedere Mitte“ das Gebiet ist über dem Chaos und den Menschheitsreichen, die mittlere Region zwischen den 12 Äonischen Bereichen (HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.941-Glossar). Siehe auch im obenstehenden Text.

[39] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.91

[40] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.929-Glossar

[41] Region der Linken: siehe obenstehenden Text in 57-A.

[42] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.123

[43] Region der Rechten: siehe obenstehenden Text in 57-A.

[44] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.xxiv

[45] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.89

[46] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.123