Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (325)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Inseln des Lichts

(58.A) MeisterArion

 

 

Das Kapitel Nr. 58 besteht aus den fünf Teilen A-E.

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 58 >Inseln des Lichts<

 

Teil A: Schilderung des lemurischen Mutter-Eies. Vernichtung von Lemurien. Identität von SOLARA. Begegnung mit ihr. „Gedenket an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben“.>Die Legende von Altazar<. Heidnische Atmosphäre. Hauch christlicher Heiligkeit in der >Pistis Sophia<. Das Geheimnis der gleichzeitigen Dimensionen. Zartes Wesen. Die evolutionäre Geschichte des Elohim des Friedens mit Namen „Tranquilitas“. Verunglückte Teleportation in Lemurien. Geglückte Transvirulenz in das Lichtschiff von Amen-Ptah. Dialog mit Spiegel-Ich. Planet des Meisters Arion. Inkarnation in Franz Bardon Anfang des 20. Jahrhunderts mittels Walk-In. >Der Weg zum wahren Adepten<. Die berliner Meisterin/Avatarin Puramaryam war in dem Magier Hanussen verkörpert. Bedingungslose Liebe. Sterntaler-Prinzip des Schenkens. Saint Germain als initiiertester Christ des Abendlandes. Jetzt: Maha-Chohan Noah Asana Mahatari. Höchster Rang in der Hierarchie der Eingeweihten. Zu den reifsten aller Menschen gehörig. Das Karma aus allen Inkarnationen wird bei Meistern summarisch wiederholt. Saint Germain würde fast so viel Leid auf sich nehmen wie Jesus Christus. Franz Bardon erlitt durch das Nazi-Regime extreme Grausamkeiten. Er hätte sich durch seine paranormalen Fähigkeiten entziehen können.

 

Teil B: Altazar als Name eines lemurischen Königs. Er tötete eine schwarzmagische Frau. Erniedrigende (sexuelle) Hörigkeit. Titicaca-See/Titisee. Die Hexe Mu`Ra stammte vom Sirius. Sexueller Kontakt mit irdischen Männern als Gesetzesbruch. Andere Bedingungen für Männer der Sternenvölker. Liebessehnsucht ungleich Triebhaftigkeit. Religiös-esoterische Problematik von Sexualität. „Niemand kommt zum Vater; denn durch mich“, hat einen realen Hintergrund. Bei der Zeugung werden höllische Bläschen in das Kind gelegt. Spätere Versuchungen. Übergriff auf das Leben der Seele. Verhinderung der Aufnahme von geistigem Leben. Gefangenschaft durch höllische tierische Triebbefriedigung. Bedingungen für den Eingeweihten. Bewusste versus atavistische Hellsichtigkeit. Unschätzbarer Wert des logischen Denkens für die anderen Dimensionen. Zwar nicht hellsehend, aber helldenkend. Aufstieg der Lebenskraft in den Kopf als Phantom (Trugbild) für den Sterbevorgang. „Ich komme wie ein Dieb in der Nacht“. Tiefe Einsamkeit. Verlassenheit: Todesschrecken als Schock. Apostel Paulus wurde in den dritten Himmel entrückt. Sein Justierer hatte ihn während des Schlafes verlassen und eine Projektion auf die 3. Residenzwelt vorgenommen. Justierer als innewohnender göttlicher Geist.

 

Teil C: Grenzenlos leben. Verlassenheit von den spirituellen Hierarchien. Unendliche Leere. Aufgeben der Dualität. Verankerung des Seins in der Einheit. Todes-Schock. Kein personifizierter Gott mehr. Einweihungsschritt. Ermächtigung. Bewusstseinsdurchbruch eines Einzelnen bringt die ganze Menschheit weiter. Globaler Aufstieg. Vision von SOLARA. Die letzte Trennung. Unsichtbarer Silikonkörper. Ablösung der äußeren Hülle der Erde. Wie ein Apfelschalenring. Parallelgestirn. Zweiheit versus Einheit. Hinweis auf Sehnsucht nach dem paradiesischen Zustand. Seit 1992 Eröffnung des Torweges 11:11. Grundstein für unsere Neue Welt am 22.11.2012. Seitdem eine Heilige Pause. Tiefes Schweigen für die spirituellen Menschen. 2013 sollen die kühnsten Träume wahr werden können. Zwei simultane Realitätssysteme. Die Realität wird implodieren. Verlust von finanzieller Basis. Erweitertes Reich des Unsichtbaren Diamanten. Expansion in neue Realität. Keine unnötigen Aktionen. „AN“ als Vorlage für die Neue Welt. Verkörperung von Reiner, Wahrer Liebe. Der physische Standort des Herzens von „AN“ in Peru. Vereinigung von Sonne und Mond. Schon im Mittelalter als Mystische Hochzeit bekannt. Informationen zur Anregung von Zellerinnerungen. Durch „ON“ als achtes Chakra wird Wissen eingepflanzt. Meditationskeimsilben als Raster für den Lichtkörper.

 

Teil D: Zone der verschmolzenen Essenz. Gürtel des Orion. Zone der Überschneidung. EL-AN-RA als „großes Licht“. Fürst Metatron. Konzil der Elohim. Meisterschablone der Dualität. Das Auge „AN“. Lichtgewänder der Dunklen Herren. Göttliches und gefallenes Licht. Gnade, Liebe und Barmherzigkeit. Verstehen und Mitgefühl. Statt Eros muss Agape anwesend sein. Eigener Gott nach dem Selbst-Willen. Der Wahre Vater als Erstes Gebot. Undifferenzierte Einheit. Lieber eine kleine Mücke statt ein großer Engel? Auslöschen der Macht. Der Name als Identifikationscode und mathematische Vibration. Verlust von Licht und Privilegien. Abwärtsspirale. Keine Lichterscheinung ungeprüft lassen. Zwar ähnliche Bildnis-Codes, nicht aber das wahre göttliche Gleichnis. Liebe und Frieden. Christi Lichtgewand. 10.000-mal heller als jedes Sonnensystem. Unzählige Heerscharen bei der Zweiten Wiederkunft. Gegensätze verschmelzen zur Einheit. Endlose Debatten im Konzil des Orion zwischen Dunklen und Licht-Herren. Vergiftende Atmosphäre von Streitgesprächen. Erweckung von außerplanetarischen Erinnerungen. Überschreiten unseres Raum-Zeit-Kontinuums. Galaktische Kriegsszenarien. Verschmelzung als Ein Einziges SEIN. „Verbundene Seelen“ sind nicht identisch mit Zwillingsseelen. Teil desselben Geistes. Verbindung zwischen Himmel und Erde. Abstammung aus dem reinen Engelreich der Elohim. Verhinderung der Begegnung von Zwillingsseelen. Größerer irdischer Erfolg von „Verschmolzenen Seelen“.

 

Teil E: Neues Selbst. Wiedergeboren. Vereinigung der Zwillingsseelen. Art eheliches Sein. Im alten Ägypten nach dem Fall von Atlantis. Keine Begegnungen mit der eigenen Zwillingsseele. Mit unpassenden Menschen zusammen. Ewige Sehnsucht und Liebeskummer. Gleichgeschlechtliche „Verbundene Seelen“. Hinweis für Homosexualität. Überwindung von Entfernungen. Irdische, galaktische, himmlische und Nicht-Zeit. Wichtigkeit der Zeit. Als Talent intelligenter Wesen. Unsterblichkeit der Seele. Geistige Wiedergeburt. Zeit als Element der Beweisführung. Prophetie. Zeit als Arbeit und als Ruhe. Durch zu viel Genuss: Schuldner am Weltendasein. Ausgleich durch Fähigkeiten. Ruhe im Sinn von Übergangszuständen. War Lemurien vor Atlantis? Lemurien als Paradies? Atlantis als „Zweite Welt“ neben Lemurien. Statt Einheit: Bewusstsein des All-ein-seins. Sich erinnern an ZUHAUSE. Erschaffen einer neuen Erde. Untergang von Atlantis. Gewaltige Explosion. Furchtbarer Ton. Assoziation zum Ertragen von tyrannischen Störgeräuschen. Buch des Lebens. Thronwelten. Vision des Allmächtigen Vaters. Goldene Pyramide über dem Kopf.

 

FN: (Teil A): Weihegesang. Bild von Jesus Christus. Rat der Zwölf. Saint Germain als Christian Rosenkreutz, als Franz Bardon und jetzt als Maha-Chohan Noah Asana Mahatari.

(Teil B): Sternenvölker (Star-Borne ungleich Erdlinge). Nephilim. Sternensaat. Triebhaftigkeit (Nymphomanie). Promiskuität. Ewiger SOHN. Millennium. Wanst. Naturgemäßer (dialektischer) Mensch. Verlorenheit. Justierer.

(Teil C): Silikon. Apfelschalen-Spirale. Implosion. Kalibrierung. Schlüsselsprachen (Amen-Ptah, Phowa, Kwan Yin, Gabriel, Buddha).

(Teil D):  Orion. Beteigeuze. Rigel. Metatron. Mintaka (Al Nilam und Al Nitak). „AN“. Tor 11:11. Eros. Agape. Zweite Wiederkunft Christi (Moralische Kulturepoche, Jupiter-Zustand).

(Teil E): Seraphim. Konstellations-Hauptsitze. Uversa. Havona (Paradies-Insel, Orvonton, Nebadon, Urantia). Angeklagte. Residenzwelten. Shanto. Großer Kristall.

 

 

58. Inseln des Lichts (A)

 

 

Dieses Kapitel Nr. 58 habe ich am 17.04.2013 neu in meine autobiographischen Studien eingefügt. Zu dem Titel bin ich angeregt worden durch eine Terminologie bei SOLARA in ihrem Buch >EL-AN-RA<[1], worauf ich jeweils noch zu sprechen kommen werde.

Erst in der Nacht zum 21.03.2013 hatte ich „richtig“ begonnen gehabt, das Buch >Die Legende von Altazar<[2] zu lesen, welches ich in meinem Kapitel Nr. 56-D >Öffnen der Tore<[3] wegen Lemurien erwähnt hatte. Denn in der Nacht zum 14.03.2013 hatte ich nur die ersten Seiten durchgearbeitet, wie ich dies wiederum im Kap. Nr. 57-B >Zum 13. Äon<[4] angedeutet habe.

 

Allerdings hatte mich dort sofort ganz eigenartig berührt die Schilderung des sog. „Mutter-Eies“, welches beschrieben wurde wie ein lebendiges (ovales) Herz in ungefähr 5 ½ Zentimeter Größe, wie blutgefüllt und pulsierend. Dieses (Herz-)Mutter-Ei war jedoch ohne einen weiteren Organismus und es hat anscheinend den gesamten Kontinent, den gesamten Zeitraum und alle Menschen von Lemurien repräsentiert bzw. war das Leben von Lemurien und den Lemurianern. Von einem in die Irre geleiteten Lemurier wurde jedoch dieses Mutter-Ei tödlich verwundet und in der Folge davon geschah die vollständige Vernichtung von Lemurien und allen Lemurianern. Jedoch soll trotz des (oder durch den) Untergang die Höhere Bestimmung von Lemurien erfüllt und damit vollendet worden sein[5].

 

Leider war es für mich nicht eindeutig verifizierbar, mit welcher Entität SOLARA sich selbst in dem Buch meint. An einer bestimmten Stelle[6] benennt sie „eigentlich“ eine Identität (also Reinkarnation) von sich selbst und der zu dieser Zeit in Lemurien lebenden sog. „Einsiedlerin vom Kristallberg“, die schon damals über vollkommene Hellsichtigkeit verfügte, wie dies auch SOLARA jetzt tut. Dann jedoch (gegen Ende des Buches) schreibt SOLARA über diese „Einsiedlerin vom Kristallberg“ in der Ich-Form: „Ich befinde mich nicht mehr in menschlicher Verkörperung, soweit ich das überhaupt je gewesen bin“[7].

 

Real ist jedoch SOLARA im März 2013 noch verkörpert (gewesen) und lebt in Peru, von wo aus sie einen aktuellen Newsletter auf ihrer Webseite geschrieben hat[8]. Aber natürlich lebt SOLARA immer in mehreren Dimensionen gleichzeitig und ist in allen möglichen Dual- und Zwillingsseelen und Teil-Selbsten usw. verkörpert oder entkörpert. Dies ist von mir weniger ironisch gemeint, als es sich liest; denn SOLARA ist in Wahrheit eine sehr hohe Entität, wie man aus ihren ganzen Darlegungen entnehmen kann. Sie deklariert sich immer wieder als identisch mit dem allgegenwärtigen EINEN und den Vielen[9].

 

Über meine Bezugnahme auf SOLARA habe ich verschiedentlich Aussagen gemacht, insbesondere wie ich einmal eine geistige Begegnung mit ihr am 25.12.2008 hatte (siehe mein Kapitel Nr. 21-E >Homo Coelestis<[10]), wofür ich ihr sehr dankbar bin, und ich sie unbedingt verehre. Ebenso wie ich meine anderen geistigen LehrerInnen (jede/n auf eine spezifische Weise) verehre. Es gibt übrigens einen Weihegesang mit einer für mein Gemüt besonders schönen Melodie mit dem Titel >Einen anderen Grund kann niemand legen< mit der Liedzeile „… Gedenket an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben … und folget ihrem Glauben nach. …“[11].

 

Dass mir das Buch >Die Legende von Altazar< zunächst nicht vergleichbar viel bedeutet hatte (wie ihr Buch >An die Sterngeborenen<), liegt nicht an SOLARA, sondern daran, dass ich nach den Andeutungen bezüglich Lemurien eine andere historische Erwartung hatte. Es ist im Grunde genommen ein vor sehr langer Zeit spielender „Art“ esoterischer/spiritueller „Roman“ (bzw. die Schilderung einer jahrtausendelangen Lebensgeschichte), auch wenn SOLARA bezeugt, dass sie all diese Dinge aus einer geistigen Sicht heraus vollständig miterlebt hat, was ich keinesfalls anzweifle. Und trotz meiner Fehlerwartung stellte sich das Buch in verschiedener anderer Weise als sehr interessant heraus, worauf ich noch zu sprechen komme.

 

Dann spielte folgender Faktor für mich eine Rolle: Da die geschilderten Ereignisse alle zur Zeit von Lemurien und Atlantis vor tausenden von Jahren stattgefunden haben (wobei man nicht wirklich viel über diese Zeiträume erfährt), so atmet alles eine heidnische Atmosphäre. Dies ist anders gar nicht möglich, weil >Jesus, der Christus Gottes< (Kap.Nr. 44[12]) erst vor 2000 Jahren in Palästina das >Mysterium von Golgatha< vollzogen hat (worüber die entscheidenden Darlegungen in meinem gleichnamigen Kapitel Nr. 70 und im Kapitel Nr. 49-C >Grausamkeiten<[13] sind).

 

Ich selbst liebe in Wahrheit heilige Darlegungen mit einer (geheimen oder offenbaren) Bezugnahme auf >Jesus, den Christus Gottes< - und so musste ich immer aus seelischen Gründen, wenn ich mehrere Kapitel in >Die Legende von Altazar< gelesen hatte, mir noch das Buch >Pistis Sophia< von HURTAK & HURTAK[14] vornehmen, um dieses Heidentum abzuschütteln und den Hauch christlicher Heiligkeit zu verspüren. Denn in der >Pistis Sophia< ist viel wörtliche Rede von Jesus Christus, wie ER mit Seinen Jüngern nach der Auferstehung gesprochen hat. Und auch die Kommentare von HURTAK sind ebenfalls heilig und zugleich aus moderner wissenschaftlicher Esoterik und Spiritualität heraus verfasst.

 

Es gibt jedoch in dem Buch von SOLARA >Die Legende von Altazar< einzelne Stellen (die allerdings mit der Legende nicht unbedingt spirituell zu tun haben), die bestimmte esoterische Informationen aussagen, zu denen ich verschiedene Assoziationen hatte, die hier im folgenden aufgegriffen werden sollen.

 

So ist in einer kleinen Geschichte das Wunder beschrieben, wie zwei verschiedene Welten nur Zentimeter voneinander getrennt in derselben Dimension existieren können. Dies ist dort angesprochen an dem Beispiel, wie zwei Kinder ein kleines Insekt beobachten, als dieses sich seinen Weg durch die dichten Grashalme einer Wiese bahnte. Dem einem Mädchen wurde bewusst, dass die Wiese für das Insekt wie ein riesengroßer Urwald sein musste, während sie dasselbe Gras als einen Teppich unter ihren Füßen spürte. SOLARA macht den Leser dann aufmerksam: „Wenn du richtig darüber nachdenkst, dann wirst du das Geheimnis der sogenannten gleichzeitigen Dimensionen begreifen“[15].

 

Diese kleine Schilderung erinnerte mich sehr an meine eigenen Darlegungen im Kapitel Nr. 53-C >Hoffnung<[16] zu einem Traum vom 25.07.2008, wo ich mich mit einem zarten Wesen befassen musste (oder durfte) und mir von übersinnlich anwesenden Lehrern die Bedeutung der verschiedenen Dimensionen zu Bewusstsein gebracht worden war. Unter dem Datum des 28.07.2008 ist dann noch die evolutionäre Geschichte des großen Elohim des Friedens mit Namen „Tranquilitas“ berichtet, wie dieser über unendlich lange Zeiträume sich von einem kleinen (relativ unbedeutenden) Elementarwesen zu einer Entität der göttlichen Hierarchie (zu einem Schöpfergott) entwickelt hat – mit verschiedenen Hinweisen für uns Menschen.

 

Es wird bei SOLARA in >Die Legende von Altazar< der Vorgang einer Teleportation angesprochen, die von einer dortigen männlichen Person in einem wohlmeinenden Sinne bezüglich seiner eigenen Schwester vorgenommen worden war, weil diese sich in einer bedrohlichen Situation befand. Diese Situation betraf den vollständigen Untergang von Lemurien.

 

Jedoch kannte dieser Bruder sich nicht wirklich mit den zu einer Teleportation notwendigen Prozessen aus, sondern er war unbefugt in den Raum eines bestimmten Tempels eingedrungen, wo es auch schon eine Art von Computer gab, den er aber nicht richtig bedienen konnte. So gelang ihm zwar einerseits die Teleportation, jedoch war seine Schwester zugleich von dem Vorgang zusätzlich schwer beschädigt worden[17].

 

Dies hat mich zwangsläufig an meine eigene Transvirulenz zu dem Raumschiff von Amen-Ptah im positiven Sinne erinnert, wie diese völlig unproblematisch und im Bruchteil einer Sekunde (bzw. ohne einen Zeitbezug) abgelaufen war. Dies habe ich in meinem Kapitel Nr. 55-D+E >Neue Zeit<[18] geschildert. Und dass auch die beiden vorhergegangenen Testdurchläufe von Teleportation schon so vonstatten gegangen waren, dass sie letztlich kein Problem für mich darstellten.

 

Auch wenn diese zunächst etwas beängstigend für mich erschienen, da man nicht ohne weiteres jeden Tag Kilometerweit in völligem Bewusstsein mittels fremder Kraft durch die Luft fliegt, unabhängig davon dass ich wiederum bereits durch eigene Kraft schon häufiger fliegen konnte, wie dies im Kapitel Nr. 22 >Flugträume<[19] geschildert ist. Ansonsten musste ich aus dem Roman von SOLARA entnehmen, dass eine solche Teleportation eben sehr schwierig sein kann.

 

Es ist bei SOLARA geschildert, wie eine der weiblichen Hauptpersonen einen unerwarteten (und dieser Frau auch selbst bisher nicht bekannten) Dialog mit ihrem Spiegel-Ich führt[20]. Erst als ich dies las, erinnerte ich mich, wie mir dies selbst einmal vor vielen Jahren geschehen war, und ich mir dies damals und bisher überhaupt nicht richtig erklären konnte, um was für einen spirituellen Vorgang es sich da handelte. Jedoch war der von mir erlebte Vorgang im Prinzip ganz genau der gleiche, wie bei SOLARA geschildert. Mein eigenes Erlebnis ist dargelegt im Kapitel Nr. 3-A >Jungfrau Sophia<[21] zum Datum des 18.10.1993.

 

In dem Buch >Die Legende von Altazar< ist an einer Stelle[22] unerwartet die Rede davon, dass eine bestimmte Hauptperson zu dem Planeten des Meisters Arion zurückgekehrt ist. Als ich dies las, war ich wiederum sehr überrascht; denn total zufällig war mir dieser Name von Meister Arion ein Begriff bereits durch das Buch von SOLARA >ELANRA<[23], aus dem ich bereits am 21.01.2010 im Kapitel Nr. 30-E >Erdgebundene Seele<[24] referiert und schon dort die Vermutung geäußert habe, dass der Stern Arion im System des Arkturus derjenige von FRANZ BARDON als planetarischer Wesenheit sein könnte. In diesem Kapitel Nr. 30-E ist auch geschildert, wie die hohe geistige Wesenheit von Meister Arion sich in dem 14-jährigen Jungen FRANZ BARDON bereits ca. 1923/24 mittels eines Walk-In verkörpert hat, als dieser Begriff des „Walk-In“ noch gar nicht bekannt war.

 

Die Inkarnation von Meister Arion in FRANZ BARDON (und insofern deren Identität) ist dargelegt in dem Buch mit dem Titel >Fragen an Meister Arion (Franz Bardon)< von DIETER RÜGGEBERG (Hrsg.)[25], wobei ich selbst das betreffende Buch bisher nicht gelesen habe (Aussage vom Sept.2015). Von FRANZ BARDON stammt sonst im Entscheidenden das Buch >Der Weg zum wahren Adepten<[26], wobei ich mit seinen esoterischen Anleitungen leider Schwierigkeiten habe, u.a. weil sie auch mein Niveau übersteigen (dies ist im Kapitel Nr. 8-B >Überlastung<[27] ausgeführt).

 

In dem Kapitel Nr. 8-B >Überlastung< ist übrigens auch die Begründung referiert, weshalb FRANZ BARDON den geistigen Auftrag zu seinem Werk erhalten hat, wobei ich eine solche Begründung vergleichbar noch niemals vorher gelesen habe. Es sind in dem Kapitel ebenfalls die verschiedenen anderen Inkarnationen von FRANZ BARDON angeführt, von denen viele in esoterisch berühmten Individualitäten stattgefunden haben sollen, was ich etwas fragwürdig finde. Eine dieser Inkarnationen soll in dem Grafen von Saint Germain gewesen sein.

 

Dieselbe Problematik habe ich ebenfalls bezüglich der in Berlin lebenden Meisterin/Avatarin PURAMARYAM, die eben auch völlig entscheidende Inkarnationen von berühmten historischen Persönlichkeiten dargestellt haben soll – z.B. die des Magiers HANUSSEN. Die anderen Inkarnationen habe ich allerdings in meiner Autobiographie sonst alle nicht benannt. Bei speziellem Interesse können diese aus ihrer Webseite entnommen werden[28]. Ansonsten habe ich über PURAMARYAM in meinem Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[29] berichtet wegen des Satzes „Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“, und im Kapitel Nr. 46-H >Existenzsicherung<[30] zum Sterntaler-Prinzip des Schenkens.

 

Eine weitere extreme Auffälligkeit ist die völlig mangelnde physische Ähnlichkeit (insbesondere in der Gesichtsphysiognomie) von Saint Germain und Franz Bardon gemäß den existierenden Fotos von beiden Persönlichkeiten. (Dies würde entsprechend für Puramaryam und Hanussen gelten). Ich bilde mir ein, irgendwo einmal gelesen zu haben, dass sich eine gewisse Ähnlichkeit der Individualität auch in weiteren Inkarnationen fortträgt; denn der Kausalkörper bleibt eben immer derselbe, der sich bis zur Meisterschaft erhält, wo er dann erst vernichtet wird.

 

Eventuell kommt für alle diese Fälle, wo solche Persönlichkeiten frühere spezifische Inkarnationen von sich behaupten, eben eher das in Betracht, was noch in meinem (noch folgenden) Kapitel Nr. 58-D zu den „Verbundenen Seelen“ gemäß SOLARA referiert wird bzw. referiert worden ist.

 

Erst am 14.10.2013 wurde mir zufällig bewusst, dass zwischen Meister Arion und Saint Germain gar keine physische Ähnlichkeit möglich war, da sich Meister Arion in dem sozusagen „völlig fremden“ Jungen von 14 Jahren namens Franz Bardon per Walk-In inkorporiert hatte, also keinerlei Bezug der beiden Kausalkörper existieren konnte. Dass ich daran nicht von vornherein gedacht hatte, betrübt mich etwas wegen meines gewissen Mangels an Logik in diesem Punkt. Als ich am 17.04.2013 das hiesige Kapitel verfasst hatte, schrieb ich damals die weiteren immer noch geltenden Darlegungen:

 

Da aber Meister Arion selbst bei SOLARA auftaucht, von der ich mittlerweile feststellen musste, dass sie eben auch eine unglaublich hohe inkarnierte Entität in Verbindung mit dem Sonnenlogos darstellt[31], will ich dies alles nicht zwanghaft anzweifeln. Es gäbe auch eine Bestätigung durch eine ganz andere Aussage, die sich nämlich auf den Grafen von Saint Germain bezieht (einer der behaupteten Inkarnationen von Meister Arion), von dem RUDOLF STEINER einmal gesagt hat: Er (Saint Germain) sei der am höchsten initiierteste Christ[32] des Abendlandes“[33].

 

Heutzutage soll Saint Germain eben auch der Maha-Chohan mit Namen „Noah Asana Mahatari“ sein (und sogar erneut inkarniert). Die Aussage „initiiertester Christ des Abendlandes“ weist eine gewisse Korrelation auf zu der Aussage durch den Rat der Zwölf[34], dass FRANZ BARDON den höchsten Rang erreicht hat, den ein Mensch in der Hierarchie der Eingeweihten erreichen kann. Und es wurde ihm von dem Oberhaupt des Rates der Zwölf gesagt, dass FRANZ BARDON überhaupt zu den reifsten aller Menschen gehören würde[35].

 

FRANZ BARDONs Schicksal habe ich z.T. in dem >Vorspann<, Teil C[36] referiert; denn es hat mich sehr berührt. Dieses Schicksal ist gerade auch ein Beispiel dafür, wie spirituelle Meister oft größere Belastungen ertragen müssen als normale Menschen, da sich bei ihnen das Karma aus sämtlichen früheren Inkarnationen noch einmal summarisch wiederholt, was näher dargelegt und wissenschaftlich begründet ist im >Vorspann< (Teil C).

 

Urplötzlich, als ich dies in der Nacht zum Ostersonntag, den 31.03.2013 um 01:40 Uhr in den PC tippte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich hatte nämlich einmal bei RUDOLF STEINER gelesen gehabt, wie der Graf von Saint Germain nicht nur der initiierteste Christ des Abendlandes sei, sondern dass er bereits in der Vergangenheit[37], aber auch noch in der Zukunft unendlich viel als Leid auf sich nehmen würde, u.z. so viel Leid wie kein anderer Mensch mit Ausnahme von >Jesus, der Christus Gottes< dieses getan hatte; jedoch sei dieser ein Gott gewesen und Saint Germain sei ein Mensch[38].

 

Dies hatte ich vielleicht vor zehn Jahren gelesen gehabt und dies auch verarbeitet im Kap. Nr. 7-C >Tyrannei< in der Fußnote zu „Christian Rosenkreutz“. Ich dachte damals: In diesem Punkt müsse sich RUDOLF STEINER irren; denn mir war bekannt, wie Saint Germain in seiner Inkarnation als Graf (zur Zeit der Französischen Revolution) bereits über sämtliche okkulte Fähigkeiten verfügte und sich jeglicher Situation entziehen konnte[39]. Ich dachte damals gar nicht daran, dass es Individualitäten gibt, die eben Leid als ein bewusstes und völlig freiwilliges Opfer auf sich nehmen als große geistige Mission; denn dies täte ich von meinem heutigen Standpunkt niemals freiwillig.

 

Jetzt war mir plötzlich klar, dass genau diese Hypothese auch die Identität zwischen Saint Germain und FRANZ BARDON (Meister Arion) erhärten könnte; denn RUDOLF STEINER sprach von der Zukunft bezüglich Saint Germain, und FRANZ BARDON hat alle die Grausamkeiten eben erst ca. 15 bis 20 Jahre nach dem Tod von RUDOLF STEINER erlitten. Und tatsächlich besaß FRANZ BARDON eben auch sämtliche paranormale Fähigkeiten, mit denen er sich den Situationen hätte entziehen können, wie ausdrücklich an einer Stelle ausgesagt ist. Dies tat er jedoch bewusst wegen seiner Mission nicht[40].

 

Letztlich muss ich selbst und jeder Leser in Betracht ziehen, dass es natürlich sowohl mehrere Meister mit dem Namen „Arion“ als auch Planeten mit diesem Namen geben kann, und es ist bei SOLARA mit Meister Arion eine ganz andere Entität gemeint als FRANZ BARDON. Dies weiß ich selbstverständlich leider nicht.

 

Fortsetzung folgt im Teil B des Kapitels Nr. 58 >Inseln des Lichts<.

 



[1] SOLARA/EL-AN-RA/S.11

[2] SOLARA: Die Legende von Altazar (Ein Fragment der wahren Geschichte der Erde). Ch. Falk-Verlag, Seeon, Juli 1999 (4. Aufl.). – Auf dem Cover steht: „vom Eremiten des Kristallberges SOLARA“.

[5] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.33-S.43

[6] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.122

[7] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.204

[8] www.nvisible.com (Leider lassen sich SOLARAs Seiten nicht ausdrucken und die deutsche Übersetzung – jedenfalls von bestimmten Seiten – ist zudem etwas mangelhaft; auch bin ich selbst nur über „Google“ auf ihre Seite gelangt, wo ich eingegeben habe: „Solara Antara Amaa-Ra“, wie SOLARA sich vollständig nennt; Anm.d.Verf.)

[9] SOLARA/EL-AN-RA/S.89f.

[11] Weihegesang (Opus 74) von Albert Becker (1834-1899) Text: 1.Kor.3,11 und Hebräer 13,7.8 und Martin Luther.

[14] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia

[15] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.78f.

[17] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.93

[20] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.97

[22] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.100

[23] SOLARA/EL◊AN◊RA/S.90 (Die künftig verwendete Schreibweise >EL-AN-RA< soll der vorstehenden entsprechen).

[25] Verlag Dieter Rüggeberg, Postfach 130844, 42035 Wuppertal

[26] FRANZ BARDON/Der Weg zum wahren Adepten

[31] .., wobei ich die konkrete Literaturstelle über SOLARAs hohe Identität leider nicht wiederfinde (Anm.d.Verf.).

[32] Obwohl FRANZ BARDON übrigens sonst nie von „Jesus Christus“ schreibt, so habe ich gerade noch einmal am 09.04.2013 in seinem Buch >FRABATO< auf S.172 ein gezeichnetes Bild von Jesus Christus (der dort auch außerdem als Buddha Jehoshuah bezeichnet wird), entdeckt.

[33] STEINER/GA93/S.199

[34] Rat der Zwölf: Nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.604-Glossar) sind dies Himmelssöhne, die mit JHWH bei der Beaufsichtigung über die Erschaffung und Erneuerung der niederen Welten arbeiten.

[35] BARDON/Frabato/S.155f.+S.158

[37] In dieser Vergangenheit war Saint Germain bereits als Christian Rosenkreutz inkarniert, über den es eine umfangreiche Fußnote im Kapitel Nr. 7-C >Tyrannei< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1889948/7-C-Tyrannei-30-) gibt. Weitere Informationen und Inkarnationen von Saint Germain und seine jetzige Inkarnation als Maha-Chohan Noah Asana Mahatari sind im Kapitel Nr. 34-A+B >Infrarotes und ultraviolettes Licht< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1932356/34-A-InfraRot-UV-Li-183-) beschrieben.

[38] STEINER/GA130/S.311

[39] Dies ist beschrieben in dem Roman von MARIA SZEPES >Der rote Löwe<, den ich (leider) nicht mehr besitze, da ich ihn gegen ein anderes Buch von einer früheren Freundin getauscht habe (Anm.d.Verf.).

[40] BARDON/Frabato/S.177