Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (327)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Inseln des Lichts

(58.C) Parallelgestirn

 

 

Eine Woche nach dem Todesschrecken, in der Nacht zum Montag, den 08.04.2013, stieß ich um 00:55 Uhr bei SOLARA in ihrem weiteren Buch >Grenzenlos leben< (was ich schon seit dem 07.02.2010 besitze, aber noch nicht vollständig ausgelesen hatte) plötzlich zufällig auf folgende Aussagen: „Dieses Gefühl, von den spirituellen Hierarchien (also von Gott oder dergleichen; Anm.d.Verf.) verlassen zu sein, ist eine sehr große Herausforderung“[1]. Und schon einige Zeilen vorher war die Rede davon: „Du siehst Dich in dieser unendlichen Leere um, … und entdeckst, dass nichts mehr funktioniert. Dann rufst Du die großen spirituellen Wesen an“, aber es erfolgt keine Antwort – nur Stille ist alles, was zu hören ist[2].

 

Das, was in Wahrheit hinter den vorstehend zitierten Zuständen stehen soll, ist das Verlassen des Reiches der Dualität und einer Verankerung des eigenen Seins in der Einheit. Zunächst sollte man (m.E). eher sagen: Es ist die erstmalige Verankerung im Unsichtbaren für den betreffenden einzelnen Menschen. Dabei soll als begleitender Schock[3] (!) auftreten, dass Gott selbst nicht mehr als personifiziertes Wesen existiert.

 

Nun jedoch soll man in eine viel weitere Zone des Bewusstseins eingetreten sein, in der nichts von der Einheit getrennt ist. Das Eine ist allumfassend. Wir sind alle Teil des Einen[4]. Dieser ganze Vorgang soll ein großer Einweihungsschritt sein, eine große Ermächtigung, die ganz von selbst geschieht, wenn man das Reich der Dualität (rein seelisch-geistig) verlässt[5].

 

SOLARA führt weiter aus: „Jedesmal, wenn einer von uns einen Durchbruch im Bewusstsein erlebt hat, wendet sich die Spirale, und jeder von uns springt ein Stück nach oben. … Die Starre der Zweiheit lockert sich und alle Wesen entwickeln sich weiter“[6]. Ob die Darlegungen von SOLARA aus >Grenzenlos leben< nun eine gewisse Erklärung für meinen Sterbe-Schrecken am 01.04.2013 sein können, wo es bezüglich einer verschiedentlich ähnlichen Wortwahl Parallelen zu geben scheint, bleibt mir vorerst ein Rätsel.

 

Ein Jahr später jedoch, am 20.04.2014 las ich bei HURTAK & HURTAK in dem Buch >Überselbst Erweckung< den Satz, welcher dort von HURTAK exemplarisch in einer „Meditation“ ausgesprochen ist: „Ich fühle mich, als würde ich in ein göttliches Einssein mit meinem Überselbstkörper hinaufgezogen werden“[7], was wegen es Hinaufziehens und dem Hintergrund des Einsseins eben auch Parallelen zu SOLARAs Interpretationen hat.

 

Bevor ich die Darlegungen von SOLARA aus >Grenzenlos leben< entdeckte, interpretierte ich den Vorgang vom 01.04.2013 zunächst überwiegend als versuchten bzw. gescheiterten Sterbevorgang. Obwohl es auch große Parallelen zu dem Aufstieg der Kundalini bis zur Pinealis hatte, wie dies in Teil B (Kap. 58) für den Eingeweihten geschildert ist. Dies wäre eigentlich weniger verwunderlich, als es mir vorkommt, da ich ja meine Geschlechtskraft seit 20 Jahren nicht mehr zur sexuellen Befriedigung verwende und zugleich fortgesetzt geistige Bemühungen (per >Meditation< usw.) vollziehe.

 

Die wenigsten Leser werden sich jetzt wirklich mit so etwas wie dem Sterbe-Erleben beschäftigen mögen, aber ich kann nur jedem ans Herz legen, sich gedanklich einmal darauf vorzubereiten, dass man sofort weiß, was man dann denken sollte (oder was man denken will). Denn es geht alles so schnell, dass man dort keine neuen Überlegungen mehr anstellen kann. Und in letzter Konsequenz weiß niemand ganz genau, wie auch ein andersartiger globaler oder individueller (Sonder-)Aufstieg stattfinden wird.

 

Obwohl ich wiederum gerade zufällig am 28.03.2013 bei SOLARA auf diesbezügliche Darlegungen gestoßen bin, als ich auf der Suche nach Informationen über das „Königreich AN“ war, welches in der >Legende von Altazar< eine Rolle spielt. In dem Buch >EL-AN-RA< mit dem Untertitel „Die Heilung des Orion“ (ebenfalls von SOLARA) entdeckte ich dann zufällig eine Schilderung, wie sie 1991 den globalen Aufstieg der Menschheit sah[8], wobei ich glaube, dass sie ihre Anschauung zwischenzeitlich geändert hat, wie ich ansatzweise ihrer Webseite entnahm. Ich werde darauf noch zurückkommen, will aber zunächst SOLARAs Vision von 1991 schildern.

 

Sie schreibt: „Bis zum Ende des Jahres 2011[9] wird sich die Menschheit in zwei Gruppen spalten“, wo jeder eine Entscheidung treffen muss, die man „die letzte Trennung“ nennen wird. „Der Teil der Menschheit, der in der Zweiheit verankert bleiben will, wird sich von jenem trennen, der sicher weiß, dass wir nur Eins sind. Diese Trennung wird allmählich einsetzen, obwohl beide Teile immer schneller auseinanderdriften werden“[10].

Dies zeigt sich bei denen, die sich in wahre Wesen des Lichts verwandeln, an der Bildung eines (äußerlich unsichtbaren) Silikonkörpers[11], was bedeutet, dass diese Menschen immer durchsichtiger werden.

 

Und dann schildert SOLARA die Vision, wie ich sie identisch noch nie bei jemand anderem gelesen habe: „Im Augenblick der letzten Trennung wird die Erde ihre Haut abwerfen. Dies wird in wenigen Augenblicken auf sanfte Weise vor sich gehen, wahrscheinlich, wenn du schläfst.“ Zum besseren Verständnis wählt SOLARA einen Vergleich: Man sollte sich vorstellen, man würde mit dem Messer einen Apfel in einer einzigen Bewegung schälen, ohne abzusetzen.

 

Zwischenbemerkung: In dem Moment, wo ich dies in den PC tippte (Dienstag, 02.04.2013), wurde mir bewusst, dass ich genau eine solche visionäre Abbildung schon einmal irgendwo gesehen habe. Sie war mir aufgefallen, weil sie mir völlig unverständlich war; und auch die spärlichen Erklärungen dazu sagten mir damals gar nichts. Und ich vermute, dass dies in dem Buch von ROOB >Alchemie und Mystik<[12] war, der eine Vielzahl von mystischen (und kosmologischen) Abbildungen (meist aus vergangenen Jahrhunderten) zusammengestellt hat. Entgegen meinem Willen habe ich das Buch dann doch durchgeblättert, aber die Abbildung erwarteterweise nicht gefunden[13].

 

SOLARA führt weiter aus: „Die abgelöste äußere Hülle der Erde wird durch die Himmel bis zu ihrem Bestimmungsort fliegen, einem Parallelgestirn, das sich bereits auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Haut der Erde wird sich um diesen neuen Himmelskörper legen. Dann werden jene erwachen, die sich für die Dualität entschieden haben, um festzustellen, dass sich nichts verändert hat. Sie werden immer noch dort sein, wo sie vorher gewesen sind. … Das Leben auf dem Spielfeld der Dualität wird weitergehen, wie gewohnt“[14].

 

Der entscheidende Unterschied zu vorher soll sein, dass einige Menschen fehlen werden, was jedoch in der Erinnerung der dualistischen Menschen ganz schnell verblassen wird. Bei den fehlenden Menschen soll es sich um diejenigen handeln, welche die Einheit gewählt haben und die sich bei dem Vorgang gemeinsam in das Geflecht der Größeren Wirklichkeit eingewoben haben.

 

Diese Menschen werden in ihren >Inseln des Lichts< verbleiben, so wie auch der Planet Erde nach dem Abwerfen seiner Haut sich dann als innerer Kern mit Bergen und Tälern in seiner Klarheit offenbaren wird. Dies soll der Vorgang sein, durch den die betreffenden Menschen der Einheit (und ebenso der Planet Erde, also die planetarische Wesenheit Gaia) durch das Tor 11:11 schreiten und die Neue Welt aufbauen werden.

 

Über die Durchgangspforte 11:11 finden sich sonst die entscheidenden Darlegungen referiert in meinem Kapitel Nr. 29-C >Avatarin<[15]. SOLARA meint, es sei eben wichtig, dass sich jeder rechtzeitig mit vollem Bewusstsein für die Wirklichkeit entscheiden muss, in der er leben will. Will man in der Zweiheit bleiben oder entscheidet man sich für die Einheit? Erst bei Letztem soll man Teilhaber an der Erfüllung des Göttlichen Planes auf Erden sein[16].

 

Die vorstehend referierten Darlegungen von SOLARA würden meines Erachtens natürlich keinen Grund abgeben dafür, weshalb jemand sich für die Einheit entscheiden sollte, wie dies auch bei so manchen ähnlichen (anderen) Darlegungen bezüglich des Aufstiegs der Fall ist. Die wirkliche Motivation kann m.E. immer nur aus einem tief innerlichen Wunsch heraus kommen, doch in einer besseren Welt leben zu wollen, wie dies letztlich nur mit einer Sehnsucht nach dem göttlichen Paradies möglich ist (was man durch spirituelle Transformationsprozesse natürlich in sich selbst vorbilden muss), zu dem es Annäherungsstufen bei Etablierung einer Neuen Erde geben kann.

 

Man sollte sich die Zustände des Paradieses so oft wie möglich vor Augen führen, um

a)      einmal wirklich zutiefst unzufrieden mit der jetzigen Dualität (und ggfs. auch mit sich selbst) zu werden (falls man es noch nicht ist) und

b)      zugleich eine hinreichend große Sehnsucht nach einem Dimensionenwechsel (= Aufstieg) entwickeln.

Wie das göttliche Paradies real beschaffen ist, habe ich nach Darlegungen im URANTIA-Buch in meinem Kapitel Nr. 56-B >Öffnen der Tore<[17] referiert.

 

Nun will ich auf SOLARAs Webseite[18] zu sprechen kommen, von der ich allerdings nur wenig gelesen habe, weil ich Vieles nicht ausdrucken konnte. Sie berichtet da über das Jahr 2012, welche bedeutsamen Ereignisse dort stattgefunden haben, um den Weg frei zu machen für das Jahr 2013, welches dasjenige Jahr gewesen sein soll, in dem alles möglich ist (vergleiche die Darlegungen im Kap. Nr. 57-A >Zum 13. Äon<[19]).

 

Entscheidend im Jahre 2012 war die Aktivierung des Elften Tores am 22.11.2012 als letzte 11:11-Aktivierung, die den Höhepunkt über die vergangenen 21 Jahre hinweg markierte, wo die (spirituelle) Menschheit durch den 11:11-Torweg gereist ist. Die erste 11:11-Toröffnung soll bereits 1992 stattgefunden haben und in der Zwischenzeit sollen bestimmte Schlüsselnoten manifestiert und durch den 22.11.2012 sollen die Grundsteine für unsere Neue Welt gelegt worden sein.

 

„Seitdem jedoch gab es eine tiefe Heilige Pause. Die spirituellen Menschen wurden in ein tiefes Schweigen gestürzt. Denn das Datum des 12.12.2012 soll sich von geringerer Bedeutung erwiesen haben“, und auch das Datum des 21.12.2012 soll eben nur das Ende des Maya-Kalenders gewesen sein. Nun sollen 2013 die kühnsten Träume wahr werden können, wenn jemand es geschafft hat, alle alten Geschichten abzuschließen.

 

„Seit 1992, wo der Torweg 11:11 das erste Mal geöffnet worden ist, haben wir in zwei simultanen Realitäts-Systemen gelebt: in der alten Welt der Dualität und in der Neuen Welt der Einheit. Die Resonanz der Ultra Größeren Realität der Vorlage für die Einheit wird jedoch immer stärker, so dass die Tage der Dualität dadurch zwangsläufig gezählt sind“. Im Jahr 2013 soll nach Anschauung von SOLARA die Welt der Dualität weiterhin implodieren[20].

 

Die Dualität wird zwar nicht aufhören zu existieren, aber die beiden Realitäten werden zunehmend unsichtbarer zueinander. Und es wird eine Trennung zwischen den Menschen stattfinden, nämlich zwischen denjenigen, die „wahr“ sind und denjenigen, die egoistisch sind. Und SOLARA prophezeit, dass Viele der Letzteren sich ändern werden, wenn sie ihre finanzielle Basis verlieren werden.

 

„2013 werden sich die Menschen entscheiden müssen; denn die Energien können nicht mehr vermischt werden. Der Versuch der Vermischung soll so unangenehm sein, dass jeder durch die Umstände oder durch einen selbstgemachten Druck Entscheidungen treffen wird, die in Resonanz mit unserem wahren Herzens-Bewusstsein stehen werden. Beide Realitäten werden für einige Zeit zugleich auf dem Planeten existieren, aber eine verminderte Wirkung aufeinander haben. Die Neue Welt wird direkt in der Mitte der alten Welt geboren werden, wobei die alte Welt überall um uns herum sterben wird“.

 

Während der ersten Toraktivierung am 22.11.2012 soll ein erweitertes Reich des „Unsichtbaren Diamanten“ sichtbar gemacht worden sein. „Dies ist eine unvorstellbar große multi-multi-dimensionale Welt, die noch niemals vorher auf der Erde existiert hat. Dies erfordert jedoch eine massive Neukalibrierung[21] auf jeder Ebene. Es wird eine Expansion in eine neue Realität stattfinden. Deshalb war die tiefe Heilige Pause notwendig. Im entscheidenden werden sich seitdem die individuellen Wahrnehmungen ändern. Jedoch: 2013 liegt vor uns wie eine neue Landschaft, in der es keine bekannten Landmarken oder Führungen gibt“.

 

„Stattdessen gibt es jede Menge von Potentialen. Man sollte offen sein und nicht automatisch alte Muster wiederholen. Im Januar 2013 sollte man sich ruhig verhalten und abwartend. Man sollte nicht aktiv werden, bevor man einen starken Aufruf in seinem Herzens-Bewusstsein hört – ansonsten resultieren die Handlungen aus der alten Geschichte. Unnötige Aktionen stören die Feinausrichtung mit dem neuen, wo man dann klar und präzise tun sollte, was erforderlich ist, wenn man im Hier und Jetzt gebraucht wird“.

 

Obwohl SOLARA einige Zeilen vorher schreibt, dass das alte Tor geschlossen wurde, soll es jedoch nun so sein, dass der 11:11-Torweg nicht geschlossen worden ist, sondern er ist weiterhin offen für alle, die ihn noch passieren wollen. „Alle Werkzeuge für unser wahres Leben halten wir in unseren Händen. Unsere wirklichen 11.11-Erfahrungen befinden sich erst am Anfang“.

 

Hier wird nun von SOLARA plötzlich von „AN“ gesprochen, welches die Vorlage sein soll, die in der Welt verbreitet werden sollte als eine Neuerstellung der Richtigkeit auf allen Ebenen. „Unsere 11.11-Reise hat die Krone des AN hervorgebracht“. „Es ist Zeit, um das 11:11 vollständig in unser Wesen zu integrieren. Es geht darum, Reine Wahre Liebe in jedem Moment zu verkörpern, ehrlich zu sein und wahrhaftig in allem, was man tut“.

 

Der physische Standort des Herzens AN soll das Heilige Tal von Peru sein, wo SOLARA ein Zentrum für das reine wahre Wesen von AN erstellen wird, das alle besuchen können. Diese Manifestation des Herzens von AN wird 2013 stattgefunden haben. Bereits in ihrem Buch >An die Sterngeborenen< hat SOLARA ausgesagt, dass die Energie von AN (oder ON) die Vereinigung der Gegensätze in Ganzheit darstellt. Die Sternlinie AN steht für die Vereinigung von Sonne und Mond[22].

 

Dies ist übrigens auch schon in mittelalterlicher Mystik bekannt gewesen und wurde dort als Mystische Hochzeit deklariert, worüber ich Darlegungen in meinem Kap. Nr. 11-A+B >Dämonen<[23] gemacht habe. So war „AN“ im alten Ägypten schon ein früherer Gott der Sonne und des Mondes. Der Tempel von AN stand in Heliopolis, das jetzt zu Kairo gehört. Die Priester von AN bauten später Stonehenge. Der Turm des Lichtes von AN stand in den peruanischen Anden. Es gibt anscheinend mehrere von AN ausgehende Zivilisationen[24].

 

Jedenfalls sollen alle die Informationen (wie über AN) wichtig sein, um die eigene Zellerinnerung anzuregen. „In früheren Zeiten übte AN auf dem Planeten einen wichtigen Einfluss aus. Als die Erde in das Experiment der Dualität eintauchte, verschwand AN fast völlig aus der Geschichte. Jetzt, da wir uns der Zeit der Vollendung und des Gruppenaufstiegs nähern, macht sich der Energiefokus von AN wieder bemerkbar“[25]. Obwohl AN und ON beide wie „On“ (der amerikanischen Aussprache) intoniert werden, macht die unterschiedliche Schreibweise zwei verschiedene Manifestationen der Einen Essenz von AN deutlich: AN steigt auf, während ON sich öffnet.

 

Nach HURTAK gebrauchten die alten ägyptischen Wissenschaftler einst das Wort „ON“ für den Ort, wo durch LICHTverklärung der Körper von Osiris in dieser Halbwertszeit von Tod und Auferstehung erlöst wurde. Die Priesterschaften, die die intellektuellen Konzepte des LICHTS weiterführten, wurden in die alte Akademie von ON eingeweiht[26]. ON als Stadt der Sonne an der Mündung des heiligen Delta ist der Schlüssel zum göttlichen Deka-delta-System. ON repräsentiert auch das achte Chakra (den höheren Codierungsmechanismus), durch welches Wissen in die menschliche Erfahrung eingepflanzt wird[27].

 

ON in Ägypten ist einer von mehreren Orten auf der Welt, wo die Höhere Evolution auf die Erde herabkam. Dies kann sich individuell wiederholen, indem die Höhere Evolution auf uns herabkommen kann durch unser Kronenchakra, unseren Kether-Punkt, wenn man die Schlüsselsprachen[28] als Meditationskeimsilben gebraucht. „Diese Schlüsselsprachen verbinden euch mit der Kesil-Orion-Zentralkontrolle; sie bilden ein Raster für den lebendigen LICHTkörper, der euch in jedwede Dimension bringt, wo dieser LICHTbrennpunkt gerade verwendet wird“[29], spricht HURTAK die Leser an.

 

Fortsetzung folgt im Teil D des Kapitels Nr. 58 >Inseln des Lichts<.

 

 



[1] SOLARA/Grenzenlos leben/S.259

[2] SOLARA/Grenzenlos leben/S.258

[3] SOLARA verwendet an dieser Stelle tatsächlich den Begriff „Schock“, so wie ich den Todesschrecken als „Schock“ bezeichnet habe.

[4] SOLARA/Grenzenlos leben/S.259

[5] SOLARA/Grenzenlos leben/S.258

[6] SOLARA/Grenzenlos leben/S.259

[7] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.90

[8] SOLARA/EL-AN-RA (Die Heilung des Orion)

[9] Von der ultimativ benannten Jahreszahl 2011, die eventuell nicht in der betreffenden Weise richtig ist, sollte man zunächst nicht irritiert sein, um eine solche Vision auf sich wirken zu lassen (Anm.d.Verf.).

[10] SOLARA/EL-AN-RA/S.10

[11] Silikon: Singular von Silikone, die als eine Gruppe von synthetisch gewonnenen neuartigen Produkten mit technisch hochwertigen Eigenschaften beschrieben werden (Handlexikon/S.832). Am bekanntesten sind allgemein die Implantate aus Silikon, die bei Frauen nach einer Brustamputation wertvolle Prothesen darstellen (Hexal Taschenlexikon Medizin/S.104+S.717)

[12] ROOB/Alchemie und Mystik

[13] Es gibt zur Zeit (April 2013) gerade auch eine Fernsehwerbung, die ebenfalls mit einer Art Apfelschalen-Spirale operiert; diese meine ich aber nicht (Anm.d.Verf.).

[14] SOLARA/EL-AN-RA/S.10f.

[16] SOLARA/EL-AN-RA/S.11

[18] www.nvisible.com  (Diese Webseite ist u.U. besser erreichbar über „Google“ unter dem Namen „Solara Antara Amaa-Ra“.)

[20] Implosion: schlagartige, plötzliche Zertrümmerung eines (luftleeren) Gefäßes durch äußeren Überdruck (D/F/S.317).

[21] Kalibrierung: Das Ausrichten von Werkstücken auf ein genaues Maß (D/F/S.356). – Allgemein angewandt, würde ich von Anpassungsvorgängen sprechen, die jetzt notwendig werden (Anm.d.Verf.).

[22] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.250

[24] Nach Aussagen auf der Webseite von SOLARA www.nvisible.com .

[25] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.250

[26] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.67

[27] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.488

[28] Mit den Schlüsselsprachen sind die Namen von Amen-Ptah, von Phowa, von Kwan Yin, von Gabriel und von Buddha gemeint (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.99), die in meinem Kapitel Nr. 40-B >Mediation< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1940108/40-B-Meditation-216-) näher beschrieben sind.

[29] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.100