Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (328)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Inseln des Lichts

(58.D) EL-AN-RA

 

 

Am 28.03.2013 war ich auf der Suche nach Informationen über „AN“ gewesen[1] und erinnerte mich an das Buch von SOLARA mit dem Titel >EL-AN-RA<. Dort stieß ich dann erneut auf etwas (was mit AN nur teilweise bzw. mittelbar zu tun hat), worüber ich schon im Kapitel Nr. 40-F >Meditation<[2] (jedoch m.E. nicht in hinreichender Weise) referiert habe, weil mir die jetzigen Informationen noch nicht vollbewusst waren. Sie sollen nun hier ergänzt werden. Es handelt sich um die sog. „Zone der verschmolzenen Essenz“, die allerdings in dem Buch >EL-AN-RA< als „Zone der Überschneidung“ bezeichnet wird. M.E. ist jedoch dasselbe gemeint, wie man noch sehen wird.

 

Die „Zone der Überschneidung“ soll eine Region des Orion[3] sein, wobei der Orion in drei Zonen eingeteilt ist. Die obere Region steht unter der Führung des Sterns Beteigeuze[4] (= Betelgeuse), wo die Herren des Lichts und die (göttlichen) Konzile tagen. Die untere Zone wiederum wird gebildet von dem Stern Rigel[5], welcher die Heimat der Herren der Dunkelheit ist und von der Triade mit Namen OMNI regiert wird.

 

Um den Orion herum erstreckt sich dann ein Gürtel als sog. „Zone der Überschneidung“, wo EL-AN-RA liegt. Dieses wird von SOLARA als „das große Licht“ bezeichnet; denn es stellt die heilige alchemische Vereinigung von Dunkel und Licht in dem Einen dar. Dies soll die Wirkensstätte von Fürst Metatron[6] und dem Konzil der Elohim sein[7].

 

Insgesamt soll der Orion die Meisterschablone der Dualität für das gesamte dimensionale Universum repräsentieren. Und EL, AN und RA sollen eben drei Sterne in seinem Gürtel sein, die in der traditionellen Astronomie als Mintaka, Al Nilam und Al Nitak[8] bezeichnet werden[9].

Die drei Sterne sind die Hauptkontrollpunkte, die unser Raum-Zeit-Universum in seiner Position halten. „Wenn wir unsere lang erwartete Reise durch das Tor 11:11[10] antreten, werden wir durch den mittleren Stern im Gürtel des Orion, durch das Auge AN, reisen“[11].

 

Dann schreibt SOLARA, dass es jetzt um die Auflösung der Illusion von Dunkelheit und Trennung geht. Wir müssen endlich unsere alten Gewänder ablegen, die lichten wie die dunklen. „Wir müssen die Illusion aufgeben, dass wir Recht, und die anderen Unrecht haben, dass wir getrennte Wesenheiten sind. Lasst uns stattdessen lernen, die Lichtkörper zu sehen, die jeder unter all den entstellenden Schichten in sich trägt. So bereiten wir uns auf das Wissen vor, dass wir alle Teile des Einen sind“[12].

 

Als ich diese Stelle von SOLARA in der Nacht zum 30.03.2013 um 02:45 Uhr las, wusste ich nicht, wie ich diese Aussage wirklich interpretieren sollte; denn man mag es mir glauben oder nicht: Es war nur ungefähr sechs Stunden vorher gewesen, dass ich bei HURTAK & HURTAK in der >Pistis Sophia< folgendes erfahren hatte: „Bereit zu sein, denjenigen zu folgen, die einen Lichtkörper haben, ist nicht genug; denn so ging auch Pistis Sophia in die Falle; Lichtgewänder schauen sich in ihrer Erscheinung ähnlich“[13].

 

Denn auch die Dunklen Herren besitzen (immer noch, aber nicht mehr lange; Anm.d.Verf.) Lichtgewänder. Es ist jedoch gerade wichtig, ja kann entscheidend sein, wenn man mit Energien von jenseits dieser Welt konfrontiert sein wird, dass man den Unterschied zwischen dem großen (göttlichen) LICHT und dem gefallenen Licht erkennt. Das wahre LICHT bringt die Gaben der Gnade, Liebe und Barmherzigkeit mit, ohne welche die Seele strauchelt und in die Irre geleitet wird.

 

„Das größere LICHT besitzt Verstehen und Mitgefühl, die vom Einzelnen sofort wahrgenommen werden können und auf diese Weise müssen wir den Unterschied zwischen den Herren des LICHTS und jenen der Dunkelheit erkennen. … Es muss das Gefühl einer LIEBE anwesend sein, die so überwältigend ist, weil sie nicht den Eros[14], sondern die Agape[15] aus den höheren Welten darstellt“[16].

 

Man darf einfach nicht vergessen, dass es dunkle (widergöttliche) Wesenheiten gibt, die wollen partout nicht in einer Einheit mit dem Allmächtigen Vater leben. Sie wollen ihr eigener Gott nach ihrem Selbst-Willen mit einem eigenen Königreich, und nicht Teil des größeren Königreichs des LICHTS sein. Sie wollen nicht den Wahren Vater, das Erste Gebot vor allen anderen, sondern ihren Eigen-Willen ehren. Sie dienen sich selbst und nicht Gott und der Schöpfung[17].

 

Gott hat gerade wiederum allen Wesen den freien Willen gelassen und ER zwingt eben niemanden, mit Ihm zu leben. Deshalb sind Darlegungen von undifferenzierter Einheit leider ein gewisses Problem (obwohl ich diese auch in meine Überlegungen und Referate einbeziehe). Es geht nicht um Einheit per se (= an sich), sondern um eine Einheit mit dem Göttlichen[18].

 

Gibt es eine größere Liebe, Gnade und Barmherzigkeit, als diesen dunklen Mächten letztlich ihren Willen zu lassen, wo sie dann allerdings andere Menschen nicht mehr werden versklaven können? Es wird den dunklen Mächten eben erlaubt, in der Ferne von Gott in verschiedener Weise weiterzuleben – und wenn es letztlich als Insekt oder Mineral oder dergleichen ist. Wenn jemand lieber eine Mücke statt ein großer göttlicher Engel sein möchte – wer will es ihm verwehren? (Diese letzten drei Sätze stammen von mir persönlich.)

 

Zum Beispiel wird von dem widergöttlichen Authades in der >Pistis Sophia< ausgesagt, dass er von dem 13. Äon (siehe mein Kapitel Nr. 57) in die Region des Chaos hinabgeworfen werden wird, auch wenn er nicht vollständig aufgelöst wird. Jedoch verlangt Pistis Sophia für die widergöttlichen Archonten eine totale Aufgabe ihrer Namen, ein Akt, der ihre Macht auslöschen wird und einen wesentlichen Prozess bei der Reinigung der niederen Himmel bedeutet; denn der Name ist mehr als ein Identifikationscode: Er ist eine mathematische Vibration, die in der eigentlichen Struktur und Zusammensetzung der Schöpfung eingebaut ist[19].

 

Es wird eingewendet werden können, dass natürlich diese Dunklen „mächtigen“ Herren mächtig bleiben und nicht eine Mücke werden wollen. Jedoch werden durch die großen Umwälzungen im Universum (hin zum Göttlichen) Bedingungen eintreten, unter denen die widergöttlichen Mächte sich eben in ihrer Macht nicht mehr werden aufrechterhalten können. Sie werden fortgesetzt mehr ihr Licht und alle damit ehemals verbundenen (und von ihnen missbrauchten) Privilegien verlieren und immer tiefer absinken; wenn sie nicht letztendlich doch die helfenden Hände annehmen, die sich ihnen noch Jahrmillionen lang entgegenstrecken werden.

 

Diejenigen, die das LICHT ablehnen, werden eine Abwärtsspirale einschlagen, wie dies auch bereits im Kapitel Nr. 57-C >Zum 13. Äon<[20] zu dem Prozess des „Recycling“ dargelegt wurde. Und diejenigen, welche mit dem LICHT in Resonanz stehen, werden ihr Bewusstsein hinauf zum LICHT erheben[21].

 

Pistis Sophia war nämlich deshalb aus dem 13. Äon gefallen, weil sie sich von dem Licht des widergöttlichen Authades, der durchaus eine gottähnliche Erscheinungsform aufwies, hatte täuschen lassen. So ist man verpflichtet, trotz der Begrenzungen des eigenen Bewusstseins eine Erscheinung von „Licht“ nicht ungeprüft annehmen zu dürfen[22].

 

Denn es soll so sein, dass einige der (widergöttlichen) Archonten durchaus den wahren Herren des LICHTS in den niederen Regionen ähnlich sehen, weil sie ähnliche Bildnis-Codes aufweisen. Jedoch besitzen die Dunkelmächte nicht das wahre göttliche Gleichnis, welches die Fähigkeit bedeutet, das LICHT fortwährend neu hervorzubringen, „durch das wir die LIEBE und den FRIEDEN fühlen, der alles menschliche Verstehen übersteigt“[23], lautet die Aussage in der >Pistis Sophia<.

Zum „Bildnis und Gleichnis“ habe ich übrigens im März 2013 Ergänzungen vorgenommen im Kapitel Nr. 21-D >Homo Coelestis<[24].

 

Zum Beispiel soll es so sein, dass >Jesus, der Christus Gottes< (siehe mein Kapitel Nr. 44[25]) sowohl bei Seinem Abstieg zur Erde als auch bei Seiner Wiederauferstehung im >Mysterium von Golgatha< (siehe Kap. Nr. 70) und Seiner Rückkehr in das Reich des VATERS (und seitdem überhaupt) über ein so extrem strahlendes Lichtgewand verfügt, welches 10.000 Mal heller leuchtet als jedes Sonnensystem. Jedoch kann ER jederzeit dieses LICHT verhüllen, wenn ER nicht erkannt werden will, um besondere Missionen zu erfüllen[26].

 

Christus Jesus (wie die Reihenfolge der Namen bei HURTAK – aber auch bei STEINER -lautet) wird diese Seine fulminante Lichtkörper-Erscheinung eines Tages dann der gesamten Menschheit offenbaren, wenn die Zeit seiner Zweiten Wiederkunft[27] sein wird und ER mit den unzähligen Heerscharen erscheinen wird[28].

 

Nun will ich jedoch trotzdem noch weiteres über die „Zone der Überschneidung“ referieren, die vermutlich unabhängig von der wichtigen Differenzierung von HURTAK bezüglich der Lichtkörper ihre Existenzberechtigung hat. In dieser Zone der Überschneidung sollen eben alle Gegensätze zur Einheit verschmelzen. „Vor uns liegt jetzt die Aufgabe, diese Zone der Überschneidung in uns selbst zu verwirklichen, bis wir fest und unwiderruflich in der Einheit verankert sind. Wir werden frei, weil uns die Drehungen und Wendungen, die Höhen und Tiefen der Dualität nicht länger anfechten können“[29].

 

An einer späteren Stelle im Buch gibt es dann noch folgende Aussagen über die „Zone der Überschneidung“, die dort als „heilig“ bezeichnet wird. Diese heilige Zone steht unter der Herrschaft des mächtigen Engels Lord Metatron. „Hier tagt das immerwährende Konzil des Orion, hier hält man endlose Debatten über die Natur des Guten und des Bösen ab. Die Dunklen Herren in ihren schwarzen Gewändern sitzen auf der linken, die Herren des Lichts in ihren weißen Gewändern auf der rechten Seite des hufeisenförmigen Konzils. Trocken gelehrte Abhandlungen wechseln mit hitzigen Streitgesprächen. Doch es ist ohne Belang, was da geschieht; keine Seite hört der anderen je zu!“ berichtet SOLARA ganz gelassen und lapidar.

 

Das, was SOLARA da bezüglich der Streitgespräche schildert, finde ich nun – gelinde gesagt – extrem befremdlich, womit ich nicht ihre Schilderung meine, die vermutlich der Wirklichkeit entspricht, sondern das, was dort abläuft. Da sind wir Menschen hier auf der Erde ja schon weiter in unserer Entwicklung, wo es immerhin heutzutage schon manchmal möglich ist, konstruktive Dialoge mit anders (selbst feindlich) gesonnenen Menschen zu führen!

Über die vergiftende Atmosphäre von Streitgesprächen unter Menschen und ihre Auflösung habe ich eine ziemlich umfangreiche Abhandlung in meinem Kapitel Nr. 50-C+D >Neues Gebot<[30] verfasst nach hauptsächlich drei Autoren: nach VADIM ZELAND, nach JAN van RIJCKENBORGH und nach GEORG KÜHLEWIND. Alles Nähere siehe bei Interesse dort.

 

Die Geschichte von >EL-AN-RA< ist nach Aussagen von SOLARA natürlich wesentlich bedeutsamer, als ich dies hier jetzt überhaupt ansprechen kann. Es geht um die Erweckung von außerplanetarischen Erinnerungen, die den großen Dualitätskonflikt betreffen, der sich im Orion darstellt. Denn viele Menschen (insbesondere die Angehörigen der Sternensaat; siehe Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<[31]) haben auch in anderen Sternsystemen gelebt, jedoch die Erinnerung daran vergessen. Diese Erinnerung muss wieder aktiviert werden, damit die betreffenden Konflikte geklärt und in ihrer Gesamtheit verstanden werden können. Dieser Schritt ist notwendig als Voraussetzung, um über dieses Raum-Zeit-Kontinuum hinauswachsen zu können[32].

 

Die Geschichte von >EL-AN-RA< selbst beinhaltet zunächst überwiegend galaktische Kriegs-Szenarien, die letztlich jedoch ihre Erlösung finden dadurch, dass das Prinzip der Zweiheit vollendet wird, indem eine heilige Verbindung zwischen Licht und Dunkel hergestellt werden konnte in diesem Raum-Zeit-Kontinuum. Dadurch wurde der Weg frei zur Vollendung in der Verschmelzung als Ein Einziges SEIN[33].

 

Eine interessante, aber auch komplizierte Passage in dem Buch >Die Legende von Altazar< behandelt das Thema der sog. „Verbundenen Seelen“, wie SOLARA ihr Kapitel überschrieben hat, und dieser Begriff neben den mehr bekannten „Zwillingsseelen“ eine Rolle spielt. Dies wird an einem konkreten Fall dort dargestellt, den ich hier entsprechend referieren will.

 

Es geht dabei zunächst um zwei Frauen mit Namen Soluna[34] und Namuani zur Zeit nach dem Untergang von Atlantis in dem dann etablierten alten Ägypten, wobei Soluna der Namuani aus dem Übersinnlichen erscheint und mit ihr spricht. Soluna sagt zu Namuani: „Du bist der Teil meiner selbst, der die alte Weisheit repräsentiert. Ich bin der Teil deiner selbst, der von den Engeln oder den Sternen kommt“[35].

 

Dann wird noch ein Mann namens Solana erwähnt, der die Zwillingsseele von Soluna ist. Dies weiß Namuani und wundert sich, weshalb sie außerdem mit Soluna verbunden sein soll. Soluna jedoch weiß über all diese Zusammenhänge Bescheid und erklärt: „Es gibt viele verschiedene Formen von Verbundenheit. Du (Namuani ist gemeint) und ich, wir sind jede ein einzigartiger Teil desselben Geistes. Zusammen sind wir sozusagen in der Lage, mit einem Fuß in der Vergangenheit und mit dem anderen in der Zukunft zu stehen. Wir sind ebenso die Verbindung zwischen Himmel und Erde“[36].

 

Und dann erklärt Soluna, wie ihre Zeit als individuelles Wesen dieser Dimension zu Ende ist, da ihre Energien die dichten Frequenzmuster nach dem Fall von Atlantis nicht mehr ertragen können. Deshalb ist es notwendig geworden, dass Soluna und Namuani wieder zu dem einen Geist verschmelzen, der sie beide ursprünglich waren. Sie müssen nun ihre getrennten Persönlichkeiten wieder zu einem Sein, zu einem Körper, zusammenfügen.

 

Einzige Alternative für Soluna, um auf der Erde zu bleiben, wäre: Sie müsste bewusst ihre himmlische Abstammung aus dem reinen Engelreich der Elohim vergessen, u.z. so lange, bis sie sich in ferner Zukunft so weit entwickelt hätte, dass sie sich an das, was sie gewesen ist, wieder neu erinnern würde. Dann könnte sie sich darauf vorbereiten, wieder in ihre Sternenheimat zurückzukehren[37]. Diese Option wird jedoch jetzt in dem Fall nicht gewählt.

 

Es werden dann Faktoren benannt, die eigentlich erklären, weshalb praktisch Zwillingsseelen wie (die weibliche) Soluna und (der männliche) Solana sich in der irdischen Realität entweder niemals finden können oder/bzw. nicht wirklich eine eheliche Verbindung in der irdischen Realität eingehen können, wenn sie nicht vorher jeweils unabhängig voneinander sich mit ihren sog. „Verbundenen Seelen“ verschmolzen haben. Verbinden sich zwei solche aus den himmlischen Reichen stammende Zwillingsseelen (womit wohl immer ein Mann und eine Frau gemeint sind) verfrüht miteinander, sind sie gezwungen, die Energiemuster der Erde zu verlassen[38].

 

In dem Fall von dem männlichen Solana war die Verschmelzung mit seiner verbundenen Seele schon zu einem früheren Zeitpunkt während seiner Einweihung geschehen, so dass er bereits seine höhere vereinte Form zum Ausdruck brachte. Wenn nun die beiden weiblichen Seelen Soluna und Namuani verschmolzen sein werden, dann ist die Voraussetzung gegeben, dass noch der männliche Solana als dritte (erhöhte) Wesenheit hinzukommen kann[39].

 

In solchen Vereinigungen liegt der Grund, weshalb manche Menschen in einem einzigen Leben wesentlich mehr erreichen können als andere (einfache) Menschen[40]. - Dies würde insbesondere für SOLARA selbst gelten, die sich als eine Wesenheit des Sonnenlogos identisch sieht mit dem allgegenwärtigen EINEN und mit den Vielen[41].

 

Fortsetzung folgt im Teil E des Kapitels Nr. 58 >Inseln des Lichts<.

 

 



[1] „AN“ ist in dem Buch von SOLARA >Die Legende von Altazar< als ein Königreich zu Zeiten von Lemurien und Atlantis benannt ohne wesentlich weitere Erklärungen. Dann habe ich jedoch die verschiedenen Informationen entdeckt, die bereits im Teil C von Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< referiert worden sind.

[3] Orion: siehe FN im Kap. 45-H >Seelenwachstum< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1950140/45-H-Seelenwachst-251-).

[4] Beteigeuze: siehe Text hier im Kapitel 58-D.

[5] Rigel: siehe Text hier im Kapitel 58-D.

[6] Metatron: siehe FN im Kap. 51-A >Sonderaufstieg< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1956068/51-A-Sonderaufstieg-276-).

[7] SOLARA/EL-AN-RA/S.9

[8] Mintaka, Al Nilam, Al Nitak: siehe Text hier im Kapitel 58-D.

[9] SOLARA/EL-AN-RA/S.8

[10] Über das Tor 11:11 finden sich Darlegungen im Kapitel Nr. 29-C >Avatarin< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1929164/29-C-Avatarin-169-) und jetzt außerdem im Kapitel Nr. 58-C >Inseln des Lichts<.

[11] SOLARA/EL-AN-RA/S.9

[12] SOLARA/EL-AN-RA/S.9

[13] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.266

[14] Eros: siehe FN in Kap. 50-A >Neues Gebot< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1955612/50-A-Neues-Gebot-274-).

[15] Agape: bedeutet “geistige Liebe” und “Seelengemeinschaft”. Agape wird in der Zukunft von den spirituellen Menschen verwirklicht werden und die Triebhaftigkeit des Sinnenmenschen (= Eros) wird zurücktreten (JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch). – KÜHLEWIND (Das Gewahrwerden des Logos/S.154) verwendet übrigens die Begriffe „Agape“, „Liebe“ und „Gnade“ synonym.

[16] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.266

[17] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.268

[18] In Anlehnung an HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.270

[19] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.278

[21] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.275

[22] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.265

[23] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.266

[26] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.267

[27] Zweite Wiederkunft = Wiederkunft Christi: Über diese habe ich ansatzweise Darlegungen im Kap. Nr. 41-A >Sonnenfinsternis< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1943528/41-A-So-Finsternis-224-) vorgenommen und des weiteren auch im Kap. Nr. 46--B >Existenzsicherung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1951280/46-B-Existenzsichg-256-), wobei es in beiden Teilen im wesentlichen um die ätherische Wiederkunft geht, deren Wahrnehmung bereits seit 1930 bei manchen Menschen eingesetzt hat. – Der Höhepunkt von Christi zweiter Offenbarung wird jedoch erst eintreten in der sog. Moralischen Kulturepoche, wo der Christus in einem großen kosmischen ICH erscheinen wird, welches gleich einer großen Gruppenseele der Menschheit ist. Dieses Christus-Ich, in dem dann alle Menschen vereint sein werden, das geht weiter hinüber in den künftigen planetarischen Zustand des Jupiter (STEINER/GA130/S.52). - Die Moralische Kulturepoche soll ungefähr vom sechsten bis zum achten Jahrtausend nach Chr. sein (nach STEINER/GA130). – Der Jupiter-Zustand (der Erd-Kette) soll erst in ca. 2,5 Millionen Jahren eintreten (nach Notizen der Verf.), jedoch muss bezüglich aller Zeitangaben eine fortgesetzt gesteigerte Progression in Betracht gezogen werden, so dass alles wesentlich früher eintreten kann (Anm.d.Verf.).

[28] HURTAK & HURTAK/Pistis Sophia/S.267

[29] SOLARA/EL-AN-RA/S.9

[32] SOLARA/EL-AN-RA/S.7

[33] SOLARA/EL-AN-RA/S.228

[34] Die Unterstreichung des „u“ in dem Namen Soluna und der Fettdruck des Buchstaben ist von mir erfolgt; denn es gibt noch den Namen Solana, und ich wollte verhindern, dass ich selbst (und evt. auch der Leser) durcheinander komme.

[35] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.176

[36] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.176f.

[37] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.177

[38] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.177

[39] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.178

[40] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.178

[41] SOLARA/EL-AN-RA/S.89f.