Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (329)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Inseln des Lichts

(58.E) ZUHAUSE

 

 

Es wird dann in dem Buch von SOLARA >Die Legende von Altazar< noch der Vorgang geschildert, wie Soluna und Namuani real über mehrere Wochen durch besondere rituelle Vorgänge miteinander verschmolzen wurden, deren Schilderung hier den Rahmen sprengen würde. Jedenfalls bildete sich langsam ein neues Selbst, das viel mehr war als jede einzelne von ihnen, und es wird dann so benannt, dass Namuani/Soluna als „wiedergeborene“ Frau erschien.

 

Danach wurde sie mit dem männlichen Solana zusammengebracht und diese beiden Zwillingsseelen wurden durch einen Goldenen Strahl miteinander in Liebe zu einer Art ehelichem Sein vereinigt. Sie erhielten dann die Mission: „Geht nun und erhellt die Illusion der Dualität und der Trennung mit dem Lichte der großen Einheit“, was zur Zeit des alten Ägypten nach dem Fall von Atlantis stattfand[1].

 

Und es existiert dann noch zum Schluss ihres Kapitels eine Anmerkung von SOLARA: Da Solana und seine Zwillingsseele Namuani/Soluna sich (wie wohl alle Zwillingsseelen) nur am Anfang und Ende eines großen Zyklus treffen, bedeutet dies, dass sie erst in der heutigen Zeit wieder zusammenkommen. Es braucht sich also niemand als Angehöriger von der Sternensaat zu wundern, wenn er nicht generell jetzt in diesem Leben auf seine Zwillingsseele trifft, was schon in meinem Kapitel Nr. 14-A ff. >Ursprungsfamilie<[2] zum Trost dargelegt worden ist.

 

Und man muss zudem schlussfolgern, dass man sich wohl bereits seit Tausenden von Jahren mit Menschen (ehelich) verbunden hat, die in Wahrheit alle gar nicht zu einem gepasst haben und man in ewiger Sehnsucht leben musste, oder sogar wie ich (bis vor mehr als 20 Jahren), mit ewigem Liebeskummer geschlagen war, wie dies in meinem Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<[3] dargelegt ist, aber auch bereits in meinem >Vorspann<, Teil A,B+C[4] angesprochen wurde.

Vielleicht bieten die Darlegungen von SOLARA über die gleichgeschlechtlichen „Verbundenen Seelen“ sogar auch positive Hinweise dafür, weshalb manche Menschen (inkarnationsmäßig übergangsweise) zu Homosexualität neigen (müssen).

 

Als ich in der Nacht zum 03.04.2013 wieder in dem Buch von SOLARA >EL-AN-RA< las, stieß ich auf Darlegungen, die eine gewisse Ergänzung (oder Klarstellung) zu Aussagen im Kapitel Nr. 56-B >Öffnen der Tore<[5] beinhalteten, die ich kurz vorher noch einmal gelesen hatte.

 

Es geht einmal um die Zeitunterschiede und zum anderen um die Überwindung von Entfernungen. Ich hatte mich in dem Kapitel gewundert gehabt, dass der Göttliche Ratgeber, der in dem URANTIA-Buch von seiner intergalaktischen Reise von Uversa[6] nach Urantia (= unserer Erde) berichtete, 109 Tage unserer Zeit benötigte. Mir kam dies recht lange vor. Und in dem URANTIA-Buch ist ausgesagt, dass tausend Tage auf unserer Erde im Paradies wie ein Tag sind.

 

Nun fand ich bei SOLARA folgende weitere Informationen: „Unser Raum-Zeit-Universum kennt im großen und ganzen vier Möglichkeiten, das Phänomen der Zeit zu erleben“:

a) Die erste Zeitform, die wir alle kennen, ist unsere irdische Zeit mit 24 Stunden pro Tag und 356 Tagen pro Jahr.

b) Die zweite Form wird als galaktische Zeit bezeichnet, wo sich die Zeit ausdehnt. Wofür man auf der Erde ein ganzes Jahr benötigen würde, kann man danach in ein paar Monaten des galaktischen Jahres erledigen. Dies entspräche der Aussage im URANTIA-Buch.

 

c) Die dritte Erlebensform wird „himmlische Zeit“ genannt; in ihr entspricht ein irdisches Jahr gerade einem Tag im Himmel.

d) Des weiteren existiert dann noch die Nicht-Zeit, zu der jedoch die Einheit der Größeren Wirklichkeit notwendig ist. In der Nicht-Zeit ist man dann selbst der allgegenwärtige EINE und die Vielen[7].

 

„Obwohl die Entfernungen immer noch in Lichtgeschwindigkeit gemessen werden, ist man dank den Möglichkeiten des Hyperraumes in der Lage, die Grenze der Lichtgeschwindigkeit aufzuheben. Außerdem kann man durch verschiedene Tunnel oder (sog.) Wurmlöcher durch den Raum reisen. Die relativen Entfernungen verkürzen sich im himmlischen Raum noch um ein Bedeutendes. Hier werden die größten Entfernungen nicht mehr in Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt, sondern auf Sternenwellen, die nicht nur allerhöchste Geschwindigkeit erlauben, sondern auch die Möglichkeit eröffnen, von den verschiedenen Kontrollpunkten und Stationen aus in einem Augenblick von Punkt Alpha nach Omega zu gelangen. Darüber hinaus kannst du die dimensionale Wirklichkeit wechseln, wenn du durch die Sternentore reist“[8], lauten die Aussagen von SOLARA. „In einem Augenblick von Punkt A nach B“ – so hatte ich es mir vorgestellt.

 

Im Oktober 2013 stieß ich dann im URANTIA-Buch zufällig auf weitere Zeitangaben bzw. auf Angaben, in welcher Zeit bestimmte Entfernungen zurückgelegt werden können, die ich hier am 11.10.2013 ergänzt habe. Diese Angaben haben mich in der totalen Konkretisierung dann doch sehr beeindruckt. Es handelt sich dabei um Angaben über eine bestimmte Gruppe von Seraphim[9], welche in der Personenbeförderung arbeiten. Solche „Transport-Seraphim“ „chauffieren“ sozusagen die verschiedensten Wesen zu den Konstellations-Hauptsitzen[10] und von diesen fort, von einer Sphäre zur anderen.

 

Diese „Transit-Seraphim“ sind befähigt, alle drei universell vorhandenen Energielinien zu benutzen, deren jede die genaue Raumgeschwindigkeit von 299 725 Kilometern (also ca. 300 Tausend km) pro Sekunde hat. Sie können die Geschwindigkeit der Macht und die Geschwindigkeit der Energie so überlagern, dass sie auf ihren langen Reisen eine mittlere Geschwindigkeit erreichen, die zwischen 893 000 und 899 400 Kilometern (also ca. 900 Tausend km) pro Sekunde unserer Zeit schwankt[11].

 

Im Unterschied zu der in der Esoterik oft propagierten „Zeitlosigkeit“ (wie dann SOLARA wiederum von „Nicht-Zeit“ in einer höheren Dimension spricht), möchte ich hier doch einmal ausdrücklich Aussagen referieren, wie sie im URANTIA-Buch von einem Mächtigen Botschafter aus Uversa (also einer göttlichen übersinnlichen Wesenheit) dargelegt werden. Dort wird in einem Abschnitt mit der Überschrift „Die Wichtigkeit der Zeit“ betont, wie die Zeit eine an alle Willensgeschöpfe ausgeteilte universale Gabe darstellt: Sie ist das allen intelligenten Wesen anvertraute „eine Talent“.

 

Und der Botschafter spricht die Leser direkt an: „Ihr alle habt Zeit, um euer Fortleben sicherzustellen; die Zeit ist nur dann auf verhängnisvolle Weise vergeudet, wenn sie nachlässig vertan wird, wenn ihr es versäumt, sie so zu nutzen, dass ihr des Fortlebens eurer Seele sicher sein könnt. Das Unvermögen, seine Zeit bis zum Allerletzten auszunutzen, hat keine tödlichen Sanktionen zur Folge; es hält einfach den Pilger der Zeit auf seiner aufsteigenden Reise zurück. Ist das Fortleben einmal gewonnen, können alle anderen Verluste wieder wettgemacht werden“[12].

 

Dies betont die Hauptsache, dass man die Unsterblichkeit seiner Seele erlangen sollte, was geschieht durch die geistige Wiedergeburt[13]. Sehr hilfreich bei diesem Prozess sind selbstlose Taten, welche man als eigentliche Begründer der Unsterblichkeit ansehen kann. Dies kann z.B. dadurch geschehen, dass jemand seinen Anteil an einer Tat geheim hält, und er sich auf diese Weise Unsterblichkeit sichert[14]. Über die geistige Wiedergeburt und die Erlangung der Unsterblichkeit sind Darlegungen vorhanden in meinem Kapitel Nr. 4-A >Asketische Versuche<[15], (siehe u.a. auch die dortige Fußnote).

 

Mehr zufällig als absichtlich sah ich am 21.07.2016 den Kabarettisten Vince Ebert[16] mit Auszügen aus seinem aktuellen Soloprogramm „EVOLUTION“ im ARD-Fernsehen. Als diplomierter Physiker baut er gern seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse in seine Themen ein. So bezog er sich speziell an dem Tag auf seine These, dass wir Menschen keinen Gott bräuchten, der uns Unsterblichkeit verheißt, sondern wir sind per se durch die 10 hoch 28 Atome, aus denen der Mensch besteht, unsterblich. Diese 10 hoch 28 Atome bleiben auch nach dem Tod des Menschen in der Atmosphäre und werden u.a. von anderen Menschen eingeatmet.

 

Auf diese Weise lebt jeder Mensch durch seine Atome weiter, nur nicht mehr so geordnet! Dies ist aber das Entscheidende an der spirituellen (religiösen) Unsterblichkeit: dass man es schafft, seine Identität nach dem Tod aufrechtzuerhalten. Genau dies aber gelingt dem Menschen nicht allein, sondern er benötigt dazu den CHRISTUS, der ihm hilft, sein Bewusstsein aufrechtzuerhalten. Weitere entscheidende Hilfen gewähren dem Menschen auch sein Schutzengel und der sog. Justierer nach dem Tode (siehe das Kap. Nr. 63 >Schicksalshüter).

 

Im URANTIA-Buch wird weiter ausgeführt, dass die Zeit diesseits von Havona[17] und diesseits des Paradieses[18] in allem einen lebenswichtigen Faktor darstellt. Beim letzten Gericht vor den Ältesten der Tage ist die Zeit ein Element der Beweisführung. Es gibt einen sog. „Rat“, der sich ausschließlich mit der „Wichtigkeit der Zeit“ befasst. Diese Ratführenden müssen mit ihrem Zeugnis immer den Beweis erbringen, dass jeder Angeklagte[19] ausgiebig Zeit gehabt hat, Entscheidungen zu fällen, also zu einer Wahl zu gelangen.

 

Das Abwägen von Zeit ist auch das Geheimnis von Prophetie. „Die Götter sehen voraus, und deshalb wissen sie voraus; aber die aufsteigenden Autoritäten der Universen der Zeit müssen die Wichtigkeit der Zeit befragen, um Ereignisse der Zukunft voraussagen zu können“[20]. Auf den Residenzwelten[21] wird man dann auch in dem adäquaten Gebrauch von Zeit unterwiesen, u.z. sowohl in der positiven Verwendung von Zeit als Arbeit als auch in ihrem negativen Gebrauch als Ruhe. Beide Arten, Zeit zu nutzen, sind wichtig[22].

 

Jedoch kann hier schon angedeutet werden, dass nach Darlegungen bei STEINER Menschen dazu neigen, Schuldner am Weltendasein zu werden durch zu viel Genuss, den sie nicht durch Fähigkeiten hinreichend ausgleichen. Was dies bedeutet, ist dargelegt in meinem Kapitel Nr. 4-C >Asketische Versuche<[23].

 

Ansonsten aber werden im URANTIA-Buch mit „Ruhe“ auch die verschiedenen Übergangszustände gemeint, die ein aufsteigender Mensch vollziehen muss von der Erde in die verschiedensten Universums-Stationen bis hin zum Zentraluniversum und zum Paradies, die alle durch eine Art „Schlaf“ gekennzeichnet sind[24]. Es gibt diesbezüglich sehr interessante Faktoren, die leider im Moment hier den Rahmen sprengen würden, wenn ich sie referieren würde.

 

Auf einer Webseite von SHANTO[25] , welche u.a. „Lemurien und Atlantis“ zum Thema hat, wird die Frage benannt: „War Lemurien vor Atlantis?“ und ich möchte die dortige Antwort wie folgt wiedergeben: Atlantis existierte auch schon, als Lemurien noch existierte. Konkret wird in dem Artikel „Lemurien und Atlantis“ ausgesagt, dass uns die Antwort erschüttern wird. Sie wird unser gesamtes Weltbild verändern. Unsere Sicht und unser Sein. (Dies könnte ich allerdings für mich nicht bejahen.)

 

Es wird weiter ausgesagt: „Lemurien war ´irgendwie vor Atlantis`. Es war (jedoch) niemals vor Atlantis für diejenigen Seelenwesen, die von Anfang an in die Erfahrung des SEINS gingen. Für UNS gab und gibt es keinen zeitlichen Unterschied. Lemurien und Atlantis waren und sind GLEICHZEITIG“.

 

Die historische Wahrheit wird jedoch so sein, wie dies von RUDOLF STEINER geisteswissenschaftlich benannt ist, dass der Lemurische Zeitraum eben der dritte Evolutionszyklus nach der Polarischen und der Hyperboräischen Epoche darstellte und dann gegen Ende sich der Atlantische Zeitraum manifestierte, so dass es selbstverständlich eine Zeit der Überschneidung gab, wo beide Zivilisationen gleichzeitig und Atlantis als Teil-Kontinent existierte.

 

Und auch bei SOLARA in >Die Legende von Altazar< ist authentisch geschildert, wie dann Lemurien vollständig versank (also in Wassermassen unterging), während Atlantis fortbestand und sich weiter entwickelte, also doch eine lineare Chronologie existiert. In SOLARAs >Die Legende von Altazar< spielen irdische Menschen (sog. Erdlinge) übrigens gar keine Rolle, außer dass sie „erwähnt“ werden, wie z.B., dass Mu`Ra sich mit irdischen Männern sexuell eingelassen hat. Die Individualitäten, von denen bei SOLARA die Rede ist, sind ausschließlich Wesen, die aus verschiedenen anderen Galaxien auf diese Erde gekommen, und dann allerdings auch in Menschengestalt in Erscheinung getreten sind.

 

Ebenso ist dies bei den Darlegungen von SHANTO[26] der Fall: Alles wird aus der Sicht einer Außerirdischen über „Lemurien und Atlantis“ dargelegt. Auf der Webseite[27] von SHANTO wird ausgesagt, dass Lemurien das Paradies war, wie es dem biblischen Ort der ersten Schöpfung entspricht. Leider kann ich mich darauf jetzt nicht näher beziehen, möchte jedoch auf die Darlegungen zum göttlichen Paradies in meinem Kapitel Nr. 56-B >Öffnen der Tore<[28] hinweisen.

 

Atlantis wird dann als die „Zweite Welt“ neben Lemurien bezeichnet. „Es war eine Parallel-Realität. Für die (außerirdischen/übersinnlichen) lemurischen Wesen, die in der Einheit waren, bedeutete das, dass sie nach Belieben zwischen den beiden Welten wandern konnten. Zwischen der ´schrecklichen` und der ´paradiesischen` Welt“; denn da in Atlantis die Abspaltung und die Dualität zu herrschen begannen, wird Atlantis als „schrecklich“ und „böse“ bezeichnet.

 

Allerdings: „Wesen, die sich erst ´später` auf Atlantis zum ersten Mal inkarnierten, kannten nur diese eine Welt. Sie erinnerten sich nicht an die Realität der parallel existierenden Dimension. Sie kamen sofort in das Bewusstsein des All-ein-seins“ (also der Abgetrenntheitsempfindung). (Ich glaube übrigens, dass ich mich erstmals in Atlantis auf der Erde inkarniert habe.)

 

Jetzt aber kann das Wunder geschehen: „Unsere Entwicklung in die Trennung hat uns an den Punkt getragen, wo wir das EINSsein wieder erfahren können. Die ´neue Energie`, an der wir so lange mit so viel Ausdauer und Kraft und Mut und Liebe gearbeitet haben, bringt uns – in gewisser Hinsicht - ´zurück` in das lemurische Paradies. Wir bewegten uns die ganze Zeit auf zyklischen Spiralkreisen vorwärts. Wir sind niemals – ich betone dies – NIEMALS aus der Einheit herausgefallen. Wir wurden NIE aus dem Paradies vertrieben! Es war die ganze Zeit HIER! Wenn wir uns JETZT er-innern, lenken wir unseren Fokus auf die Realität des multidimensionalen Seins. Wir sind immer und überall EINS gewesen. Im JETZT ist es möglich, sich zu er-innern und eine ´neue Erde zu erschaffen`; denn wir erinnern uns an ZUHAUSE“[29].

 

Bei SOLARA wird dann in > Die Legende von Altazar< beschrieben, wie Atlantis unterging durch einen furchtbaren Ton, der erklang. Diesen Ton haben Wissenschaftler entwickelt, welche als fehlgeleitete Schöpfer die Macht an sich reißen wollten und in Kauf nahmen, alles (auch sich selbst) zu vernichten. Durch den furchtbaren Ton zersprang der Große Kristall[30]. „Der Donner der gewaltigen Explosion war viele Meilen weit zu hören. Dann begannen, die Gebäude von Atlantis einzustürzen. Die Erde bebte und brach auseinander. Riesige Wellen rollten vom großen Ozean heran und verschlangen das schöne Atlantis in gierigen Zügen[31].

 

Ich selbst habe einmal in einem Traum vom 13.10.2003 eine gewaltige Explosion gehört und schon damals die Hypothese wegen der >Tyrannei< gebildet gehabt, ob ich eventuell einmal eine solche Explosion verursacht haben könnte, die ich jetzt abgelten muss durch das Ertragen von tyrannischen Schlägen. Dies ist geschildert im Kapitel Nr. 7-G >Tyrannei<[32].

 

Damals, bei der Hypothesenbildung, wusste ich noch nichts von diesem Ton in Atlantis und der Explosion. Nun ist in Atlantis dieser spezifische Ton wohl durch mehrere Wissenschaftler verursacht worden und nicht durch einen einzigen Menschen. Aber es wäre leider vielleicht nicht so absurd, dass ich damals dabei gewesen sein könnte.

 

Zu etwas anderem:

Am 09.04.2013 stieß ich in meinem Kapitel 40-B >Meditation<[33] auf eine Stelle, wo bereits das „Buch des Lebens“ erwähnt worden ist, auf welches ich wiederum am 13.01.2013 durch eine sog. „Transition“ aufmerksam gemacht worden war, was in dem Kapitel Nr. 55-E >Neue Zeit<[34] geschildert ist. Nun las ich im Kap. 40-B: „Durch die heiligen Namen des Thrones Christi, und durch Metatron und die Elohim, durch den Thron von JHWH, verbinden sich die Meister mit dem Menschen, um unseren Körper zu reinigen und wieder aufzuerwecken, so dass unser Name im Buch des Lebens geschrieben steht“[35].

 

Schon am 13.01.2013 hatte ich mich erschütternderweise im Kap. Nr. 55-E nicht erinnert gehabt, dass ich bereits am 05.08.2008 und am 18.02.2009 über das Buch des Lebens geschrieben hatte, wo in einem Traum eine Codierung meines realen Vornamens in Geheimzeichen umgewandelt wurde, und ich dies als eine Hinüberführung in höhere göttliche Programmierung interpretierte, was im Kap. Nr. 21-J >Homo Coelestis< dargelegt ist. Diesen vorstehenden Passus habe ich hier erst am 26.07.2013 ergänzt.

 

Weiter existieren dort (im Kap. 40-B) die Aussagen: Wenn man dadurch die richtigen Energiecodes benutzt, kann man die Thronwelten wahrnehmen und Verbindung mit ihnen aufnehmen. Und dies ist es, worauf ich mich jetzt beziehen will, dass mir eine Vision am 26.02.2013 gewährt wurde, wo ich den übermenschlich großen Allmächtigen Vater vor einer riesigen Menschenmenge im göttlichen Reich sehen durfte (geschildert im Kap. 57-D >Zum 13. Äon<[36]. Dies ist ganz sicher durch die spezifische Meditation nach HURTAK zustande gekommen, wo ich mich eben immer auf den Heiligen Gruß an JHWH und auf die fünf Heiligen Namen beziehe.

 

Zu letzterem steht auch noch im Kap. 40-B: „Durch die fünf Heiligen Namen wird … die goldene Pyramide oberhalb des physischen Kopfes beim Menschen gebildet, welche der Träger des Überselbstes ist“. Und hiermit beziehe ich mich des weiteren auf die Transvirulenz zu dem Raumschiff von Amen-Ptah am 14.01.2013 (geschildert im Kap. 55-D >Neue Zeit<[37]), wo mir eine goldene Pyramide übergestülpt worden war, bzw./oder diese anscheinend immer bei mir (unsichtbar) anwesend ist.

 

Ende von Teil E des Kapitels Nr. 58 >Inseln des Lichts< und Ende dieses Kapitels.

 

 



[1] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.179ff.

[6] Uversa: ist die Kapitale (Art Hauptstadt) des Superuniversums „Orvonton“ (siehe die noch folgende FN bei „Havona“ hier im Kapitel 58-E). Siehe ggfs. auch die FN im Kap. Nr. 56-B >Öffnen der Tore< http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986620/56-B-Offnen-d-Tore-318-).

[7] SOLARA/EL-AN-RA/S.89f.

[8] SOLARA/EL-AN-RA/S.90

[9] Seraphim: Die für den Menschen ansonsten relevantesten Seraphim sind diejenigen, aus denen sich die Schutzengel rekrutieren, über die ausführliche Darlegungen im Kapitel Nr. 63 >Schicksalshüter< erfolgt sind.

[10] Konstellations-Hauptsitze: Der Begriff „Konstellation“ ist im URANTIA-Buch (S.485) eine Bezeichnung für die primären Einteilungen eines Lokaluniversums. Z.B. gibt es in unserem Lokaluniversum „Nebadon“ ungefähr hundert solcher „Konstellationen“, wovon z.B. eine „Norlatiadek“ heißt, deren Hauptsitz „Edentia“ ist (www.paranormal.de). Weitere diverse Einteilungen des All-Universums finden sich im Kapitel Nr. 63-D >Schicksalshüter<.

[11] URANTIA-Buch/S.433

[12] URANTIA-Buch/S.315

[13] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.85

[14] STEINER/GA93/S.119f.

[16] Vince Ebert: *23.05.1968 als Holger Ebert; ist ein deutscher Kabarettist, Vortragsredner, Moderator und Autor. Als diplomierter Physiker ist er Atheist, trat aber 2013 auf dem Evangelischen Kirchentag in Frankfurt auf (nach WIKIPEDIA vom 25.09.2016).

[17] Havona: So heißt im URANTIA-Buch das Zentraluniversum als Schöpfung göttlicher Vollkommenheit ohne Anfang und Ende. Im Herzen dieses ewigen und zentralen Universums befindet sich die stationäre Paradies-Insel, das geographische Zentrum der Unendlichkeit und die Wohnstätte des ewigen Geistes. „Havona“ wird von sieben evolutionären Super-Universen von Zeit und Raum umkreist, wobei in dem Superuniversum mit Namen „Orvonton“ sich unser Lokaluniversum mit Namen „Nebadon“ befindet, in welchem wiederum unsere Erde mit dem Namen „Urantia“ liegt (nach Aussagen auf dem Umschlag des URANTIA-Buches).

[18] Paradies: siehe Text in Kap. 56-B >Öffnen der Tore (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986620/56-B-Offnen-d-Tore-318- ).

[19] Angeklagte: So wie ich dies nach dem URANTIA-Buch verstehe, ist damit wohl generell jeder Mensch (nach dortiger Terminologie: „jeder aufsteigende Sterbliche) gemeint. Er braucht kein Verbrecher zu sein, um als „Angeklagter“ zu gelten (Anm.d.Verf.).

[20] URANTIA-Buch/S.315

[21] Residenzwelten: siehe FN in Kap. 56-C >Öffnen der Tore (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986392/56-C-Offnen-d-Tore-319- ).

[22] URANTIA-Buch/S.315

[24] URANTIA-Buch/S.296-300

[25] Darlegungen von SHANTO auf der Webseite http://auchichbin.de  vom 16.10.2004 mit dem Titel „Lemurien und Atlantis“.

[26] SHANTO ist das Pseudonym von UTE KÖNIGSTED.

[27] Darlegungen von SHANTO auf der Webseite http://auchichbin.de  vom 16.10.2004 mit dem Titel „Lemurien und Atlantis“.

[29] Darlegungen von SHANTO auf der Webseite http://auchichbin.de  vom 16.10.2004 mit dem Titel „Lemurien und Atlantis“.

[30] Großer Kristall: Eine Beschreibung, welche Funktion dieser jetzt konkret erfüllt hat, habe ich nicht gefunden (Anm.d.Verf.).

[31] SOLARA/Die Legende von Altazar/S.171

[35] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.109