Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (335)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Überflutung (60.A) Tragödien

 

 

Das Kapitel Nr. 60 besteht aus den zwei Teilen A und B.

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 60 >Überflutung<

 

Teil A: Hochwasser im Juni 2013. Geistige Hintergründe von Katastrophen. Schinderei mit Sandsäcken. Hochtechnisierte Zivilisation. Soziale Netzwerke. Echte Hilfe statt „Stalking“. Evakuierung. Geisterstädte. Der Ort „Gottesgnaden“. Schneise der Verwüstung. Ölteppich. Infektiöse Keime im Trinkwasser. Tetanus-Schutz. Mindestens 11 Milliarden EURO werden als Schadenssumme erwartet. Hochwasser-Ereignisse seit dem Mittelalter. Damals noch 6000 Todesopfer. In China gab es 1931 bis zu vier Millionen Tote. Der Tsunami im Dezember 2004. Krisen der Menschheit. Zeit der Trübsal. Beginn der Ätherischen Wiederkunft Christi. Symbolische Anwendung des Begriffs „Überflutung“ auf die Flüchtlingswelle ab Sommer 2015. Das syrische Volk. Gescheiterte Integration der ehemaligen türkischen „Gastarbeiter“ der 60-iger Jahre. Es werden stärkere Veränderungen auf Deutschland zukommen. Eventuelle karmische Zusammenhänge. Verteilungskämpfe für die untere soziale Schicht. Einstrahlung göttlicher Liebe. Widergöttliche Kräfte der Unterirdischen Sphären. Christus in den Wolken der Erde (= in der Biosphäre). Kommen des Menschensohnes. Christus als Herr der Elemente. Untaten der Menschen seit Beginn des industriell-technologischen Zeitalters. Reaktionen von Mutter Erde. (Eigen-)Schuld der Menschen. Falsche Flächennutzung ermöglicht keine Ausflutung. Schneeschmelze. Starkregen. Ansiedelung von Orten an Seen und Flüssen, die Handelswege waren. Idyllische Anziehungskraft. Tragödien durch Bedrohung der Existenzgrundlage. Gehäufte Wohnungsumzüge wegen Tyrannei. Wie einmal abgebrannt. Versiegelung der Landschaft. Absiedelung aus der Heimat. Versicherungslücken. Staatliche Soforthilfe. Spenden. Bauelemente aus Plastik als Schutz-Wall. Errichtung von Plastik-Schutzwällen.

 

Teil B: Falsche Flächennutzung. Dialoge mit Elementarwesen. Ein Nöck äußerte sich zum Hochwasser. Die Erde wird eines Tages austrocknen. Das Wasser des Lebens. Elementarwesen unter der Kontrolle von Erzengeln. Nur den Wasserwesen ist eine „kleine Freiheit“ zugestanden. Begradigung von Flüssen. Bedrohung von menschlichen Bauwerken. Abstimmung mit den Wasserwesen ist notwendig. Sie dürfen durch Reglements der Menschen nicht gestört werden. Menschenleben werden in Kauf genommen. Verantwortung der politischen Entscheidungsträger. Karmischer Ausgleich. Der Mensch kann in Freiheit aus einer gefährlichen Situation fortgehen. Lebenskraft von Lady Gaia ist geschwächt. Unfähigkeit der Menschen, das Wasser zu regulieren. Technische Spielsachen der Menschen. Eine gemäßigte Fließgeschwindigkeit muss den Wasserwesen ermöglicht werden. Es wird kein Ende der Fluten abzusehen sein. Die Wasserbaumaßnahmen beeinflussen auch die Lufthülle der Erde. Totgeredeter Klimawandel. Nicht beabsichtigte vorzeitige Wasserentladungen durch Starkregen. Sintflutartige Regenfälle als ein Aspekt der Klima-Anomalie „El Niño“. Hitzewellen und Tornados mittlerweile auch in Mitteleuropa. Katastrophenalarm in der Kleinstadt Bützow am 6.5.15. Am 14.5.15 Tornado bei Augsburg. In den USA haben die Tornados bis zu 600 km/h. Entstehung eines Tornados durch Gewitterzelle und Windscherung. Geistige Hintergründe für Gewitter. Göttlicher Zorn gegen aufgetürmte Egoismen. Hitze-Plage in Berlin. Auf dem spirituellen Weg tritt unliebsames Wetter als Hindernisse und Störungen auf. Am 4.8.15 wurde die Reichstagskuppel wegen 50 Grad Celsius geschlossen. Was geht in den Architekten vor? Zustand in meiner Wohnung. Eine mobile Klimaanlage und zwei Standventilatoren im rechten Winkel unter Begleitung von Ohrstöpseln. Tropische Nächte. Nun wird auch noch beim Wetter gelogen. 12.8.15 so niedrige Wasserstände wie seit 50 Jahren nicht mehr. Absurde positive Stellungnahmen zu „sonnigem Wetter“. Polkappen- und Gletscher-Schmelze. Lange Kette der Wirksamkeit des „El Niño“-Klima-Phänomens. Keine Fische mehr im Humboldtstrom. Entwicklung eines Prognose-Algorithmus  zur Frühwarnung. Am 17.915 wurden in Chile durch ein Frühwarnsystem tatsächlich eine Million Menschen vor einem schweren Erdbeben und Tsunami gerettet. Fehlbewertungen der Menschen zum Wetter führen z.T. zu den Dürre- (bzw. Hitze-)Perioden. Regen sollte genauso begrüßt werden wie Sonnenschein. Die Wetterverhältnisse werden noch katastrophaler werden. Die (geistige) Führung der Menschenseele hat sich verabschiedet. Unser Planet Erde (= Lady Gaia) steuert das Wetter nach seinen Bedürfnissen. Lady Gaia soll einer der schillerndsten Lichtpunkte im Universum sein. Sie ist ein funkelnder blauer Stern. In ihrer grenzenlosen Liebe nimmt sie die Misshandlungen durch die Menschen hin. KRYON hat das Magnetgitter der Erde seit 1989 verändert. Gehäufte Erdbeben und markante Klima-Veränderungen. Die Ozonschicht ist nicht nur dem Fehlverhalten der Menschen anzulasten. Viele Tiere und Pflanzen verlassen freiwillig den Planeten. Einfühlungsvermögen in die Naturgeister. Sie sind Lebewesen wie Tiere und Menschen. Für Autofahrten problematischer Nebel. Unvernunft der Menschen, keinen Sicherheitsabstand einzuhalten. Als Nebel in der Luft zu fliegen, ist für die Wasserwesen wie ein Trancezustand. Naturkatastrophen als Reaktion der planetarischen Wesenheit. Leid und Mitgefühl als Balsam für die geschundene Seele von Lady Gaia. Katastrophen als Katalysator für die Erschaffung von Frieden. Im Jenseits leben Menschen-Seelen, die nach Zerstörungen lechzen. Rache der geistigen Welt für das rein sinnlich-materielle Bewusstsein. Abschlagszahlung für die Ignoranz der Menschen. Vereinbarkeit der verschiedenen Thesen? Ehrerbietung gegenüber dem Leben als angemessene Emotion. Mitgefühl bewirkt eine raschere Beschleunigung der Schwingung. Betroffene Menschen als „Helden“. Veränderung der inneren Struktur unseres Planeten Erde. Opferung und Mitgefühl als Saat, die geistig zu Kriegsgebieten getragen wird. Wer abgesichert ist: Gebete für die betroffenen Menschen. Fehlanschauung über Emotionen. Sie sind keine Schwäche, sondern Essenz der Liebe Gottes. Aus negativen Emotionen - Ableitung von Konsequenzen. Divergierende Anschauungen: a) Gefühle und Schmerzen müssten durch Denken überwunden werden; b) Die Emotionen ernähren nur die widergöttlichen Spiegel-Sphären-Bruderschaften im Jenseits, die mit den Illuminaten in Verbindung stehen. Appell an jeden, der helfen kann. Der ewigen Liebe Mitternachtsblume.

 

FN: (Teil A): Rekord. Verzweiflung. Infektiös. Kryon. Zeit der Trübsal. Widergöttliche Kräfte. Unterirdische Sphären.

FN: (Teil B): Elementarwesen. Kommunikation durch Verena Stael von Holstein. Sylphen. Blaue Wunderblume. Die Stimme der Stille.

 

60. Überflutung (A)

 

 

Aus Anlass des Hochwassers in Mitteleuropa im Juni 2013, von dem außer Deutschland auch Polen, Österreich, Schweiz, Slowakei und Tschechien betroffen waren, habe ich zum 08.06.2013 dieses neue Kapitel ausgearbeitet, da mich die ganze „Angelegenheit“ doch sehr betroffen gemacht hat.

 

Es wird nicht nur um die geistigen Hintergründe von Katastrophen und speziell von solchen Überschwemmungen gehen, sondern auch um die realen physikalischen Tatsachen, um die menschlichen Aspekte und um die spirituelle Bedeutung der Emotionen, die durch entsprechende Katastrophen bei den Menschen ausgelöst werden. Ein entscheidender Aspekt wird allerdings auch die Sichtweise der beteiligten Elementarwesen sein, die unter der Führung von Erzengeln handeln.

 

In einer Symbolbedeutung wurden dann noch im Sept. 2015 Ergänzungen gefertigt, welche die Flüchtlings-“Welle“ betreffen, die nach Europa „flutet“ sowie auch Darlegungen gefertigt, die sich auf die Hitze-“Welle“ in dem Sommer von 2015 beziehen und letztere als ein Phänomen des „El Nino“-Klimawandels angesehen werden kann

 

Am 06.06.2013 wurde das Hochwasser vom Juni 2013 bereits als „Rekordflut“ bezeichnet – ein m.E. etwas ungünstiger Begriff, da man mit Rekord doch meist positive Leistungen verbindet[1]. Es ist bezüglich der Flut jedoch damit gemeint, dass diese nun schon über sechs Tage lang angehalten hatte und das Wasser vielerorts nicht hinreichend zurückgegangen war. Des weiteren kamen immer neue Gebiete und Städte hinzu, die von Überschwemmungen bedroht waren (wie z.B. bei Hamburg, aber auch das Bundesland Brandenburg sollte noch Flutungen zu erwarten haben), während bisher (allerdings sehr große Gebiete) von Mittel- und Süddeutschland betroffen waren. Allein schon auf der Landkarte sah dies alles sehr bedrohlich aus.

 

Nach diesen Tagen waren alle Helfer bereits sehr erschöpft, weil sie kaum Schlaf bekommen hatten. Unermüdlich wurden Sandsäcke befüllt. An einer spezifischen Stelle war von 300.000 Sandsäcken die Rede, die dort noch benötigt wurden. Allein bei dieser Anzahl wird mir ganz schwindelig. Wenn ich diese Schinderei der Menschen mit diesen „primitiven“ Mitteln im Vergleich zu unserer hochtechnisierten Zivilisation, die in den Weltraum fliegt, im Fernsehen sah, überkamen mich ganz merkwürdige Gefühle, die ich gar nicht richtig benennen kann. Es ist diese riesige Kluft zwischen sonstiger technischer Beherrschung und dieser entsetzlichen Ohnmacht, der die Menschen bei den Überflutungen ausgesetzt waren.

 

Als ganz großartig möchte ich mich äußern dazu, dass viele der Helfer über die sozialen Netzwerke auf ganz informelle Weise organisiert worden sein sollen. Die betreffenden Menschen werden noch gesegnet sein (siehe meine Abschlusszeilen)!

Ich gestehe, dass ich mit den sozialen Netzwerken sonst häufig nur das entsetzliche „Stalking“ verbinde (dem ich selbst zeitweise auch ausgesetzt war durch Hacker, und es nur völlig ignoriere) – nun aber erwies sich die positive Kraft dieser Communities.

 

Tausende von Menschen mussten schon evakuiert werden, insbesondere ältere Menschen, wo es ja gerade heißt: Ein alter Baum sollte nicht mehr verpflanzt werden. Und ältere Menschen benötigen ihre Behaglichkeit, um allein die körperlichen Alterungsprozesse ertragen zu können. Wie entsetzlich, in diesem Zustand aus seinem Haus bzw. seiner Wohnung ausquartiert werden zu müssen!

 

Die Bilder der Geisterstädte mit dem hochstehenden Wasser an den Stellen, wo sonst Straßen gewesen waren, wo sonst eventuell sogar Touristen flaniert sind und alles hübsch gestaltet war, waren furchtbar anzusehen. Ironischerweise war auch ein Ort von der Überflutung betroffen, der „Gottesgnaden“ heißt. Wer eben nicht geistige Zusammenhänge in Betracht zieht, für den muss dies wie ein grober Zynismus erscheinen.

 

Dieses Hochwasser löste dann – nach über sechs Tagen – bei allen Betroffenen und Beteiligten doch mittlerweile noch größere Verzweiflung[2] aus, als dies allein durch die Situationen gegeben war; denn es war kein Ende abzusehen. Die Flut hatte schon eine „Schneise der Verwüstung“ geschlagen. Die weiteren Folgen, die sich daraus noch ergeben werden, sind in ihrem Ausmaß kaum abzusehen.

 

So war vielerorts das Heizöl aus Tanks, die in den Kellern der Privathäuser stehen, ausgelaufen und überzog das Wasser mit einem Ölteppich. Dann wurden Klärwerke überspült, d.h. dass in mögliches Trinkwasser verschiedenste Schadstoffe gelangt sein könnten und insbesondere infektiöse[3] Keime. Deshalb sollte der Tetanus-Schutz erneuert werden. Der deutsche Bauernverband hatte Schadensvoraussagen veröffentlicht, wo die Landwirtschaft allein mit 300 Millionen EURO belastet sein soll[4]. Im Jahre 2002 (dem sog. Elbhochwasser) betrug die gesamte Schadenshöhe allerdings 11 Milliarden EURO.

 

Sie wurde für das Jahr 2013 als wesentlich höher erwartet, was die Staatsverschuldung und die Steuerbelastung für jeden Einzelnen weiter ins Unermessliche treiben wird. Und tatsächlich wurde die Schadenssumme, welche durch die Flut im Juni 2013 angerichtet wurde, am 02.08.2013 mit 2,7 Milliarden EURO beziffert. Ich habe durch alle diese Informationen das ungute Gefühl, dass noch sehr viel mehr Menschen in Deutschland (mich inbegriffen) von den Folgen in der Zukunft mittelbar betroffen sein könnten.

 

In den ersten Tagen der >Überflutung< waren mir alle diese Faktoren überhaupt noch nicht zu Bewusstsein gekommen, und ich hatte nur mein „übliches“ Mitgefühl, da es gewisse Überflutungen ja jedes Jahr gibt. Mit jedem weiteren Tag jedoch überkam mich regelrecht immer mehr ein Entsetzen, wenn ich mich mit all dem befasste, da die Ereignisse dann doch so nah waren.

 

Wie ich in verschiedenen Kapiteln meiner Autobiographie erwähnt habe, lebe ich in Berlin, wo man bisher von solchen Überschwemmungen doch verschont war. Mir wurde aber bewusst, dass es gar nicht gewährleistet ist, dass dies auch so bleibt. Durch die Havel und die Spree sowie verschiedene Kanäle gibt es durchaus auch Angriffspunkte. Meine Betroffenheit im Juni 2013 bezog sich aber primär auf eine Identifikation mit all den bedrohten Menschen in den Hochwassergebieten.

 

Tatsächlich geschah es dann doch am 27.07.2016, dass es auch einmal in Berlin zu einem Ausnahmezustand von 14:30 Uhr bis 22:00 Uhr gekommen war. Binnen zwei Stunden waren nämlich stellenweise 30-40 Liter Regen pro qm gefallen. Wegen der vorangegangenen langen Trockenphasen konnte das Wasser nicht sogleich abfließen. Solch ein akutes Unwetter soll statistisch nur alle 50 Jahre stattfinden. Worauf sich dies jetzt bezieht, ob nur auf Berlin oder auf Deutschland oder allgemein in der Welt, dies war m.E. nicht genannt[5].

 

Solche Hochwasser-Ereignisse sind bereits seit dem Mittelalter statistisch erfasst worden, wo allein im Jahre 1342 im mitteleuropäischen Gebiet noch mehr als 6000 Todesopfer zu beklagen waren. Insofern gibt es für Deutschland einen Fortschritt in unserem Jahrhundert, wo bis zum 06.06.2013 es „nur“ noch ca. 15 (oder 20 ?) Todesopfer im Zusammenhang mit dem Hochwasser gab.

 

Man führe sich jedoch vor Augen, dass noch 1931 in China bei einer Flutkatastrophe 3,7 bis vier Millionen Menschen ihr Leben lassen mussten[6]. (Im Vergleich wäre dies eine Ausrottung der ungefähren Gesamtbevölkerung von Berlin.) Und auch der Tsunami im pazifischen Raum von Ende Dezember 2004 (zwischen Heilig Abend und Silvester 2004) forderte nach Angaben bei KRYON[7] real 283.000 Todesopfer[8], wobei diese Zahl aus der geistigen Welt heraus so konkretisiert worden ist, da die verstorbenen Seelen dort alle entsprechend bei ihrer Ankunft registriert worden sind. Am 22.12.2013 las ich dann irgendwo die Angabe, dass auch 537 Deutsche unter den damalig Verstorbenen waren.

 

Die jetzigen Naturkatastrophen und andere (politische und wirtschaftliche) Krisen der Menschheit sollen alle in einem Zusammenhang stehen mit der bereits in der Bibel angegebenen „Zeit der Trübsal“[9] (die schon 1899 begonnen haben und noch bis zum Jahre 2375 andauern soll), die eine Zeit des Umbruchs und des Übergangs mit Leiden für die Menschen darstellt[10]. Die Trübsal kennzeichnet den Beginn der ätherischen Wiederkunft Christi, die für Menschen mit geistig erwachtem Schauen wahrnehmbar ist.

 

So kann der Begriff >Überflutung< auch eine Art symbolischer Anwendung finden auf die im Sommer 2015 einsetzende ungeheure Zuwanderung von Flüchtlingen (speziell aus dem Kriegsgebiet von Syrien, aber auch aus Afrika wegen der dort existierenden extremen Armut oder Gewalt sowie aus den Balkanländern, die jedoch nicht als Krisengebiete anerkannt sind). Deutschland hatte bis zum aktuellen Datum meiner hiesigen Überarbeitung am 17.09.2015 bisher die meisten dieser Flüchtlinge aufgenommen, von denen dann bis Ende des Jahres 2015 die Zahl der Zuwanderer auf mindestens 800.000 (bis zu einer Million) allein in Deutschland prognostiziert und im Herbst 2016 auch als real eingetroffen, bestätigt wurde. Wieviele Flüchtlinge sich mittlerweile illegal in Deutschland aufhalten, weiß allerdings kein Mensch (Anm. im Dez.2016).

 

Im Kapitel Nr. 46-H >Existenzsicherung< habe ich aus Anlass der Griechenlandkrise auch kurz Bezug genommen auf die Flüchtlinge aus Afrika, wobei dies alles nur oberflächlich von mir thematisch angerissen worden ist. Ich habe dort versäumt, auf die wirklich mit dem Leben bedrohten Syrien-Flüchtlinge Bezug zu nehmen, und dass diese auf jeden Fall vor dieser Bedrohung gerettet werden müssen. Allerdings hatte ich zufällig schon einmal im September 2013 auf Syrien Bezug genommen wegen des Giftgas-Anschlags, der doch mit großer Wahrscheinlichkeit durch das Assad-Regime gegen das eigene Volk vorgenommen worden ist, was ich im Kapitel Nr. 64-E+J >Zorn der Eliten< kurz thematisiert habe.

 

Erst ab August 2015 habe ich mich nun auch fortgesetzt mit der ganzen Flüchtlings-“Welle“, die nach Europa (und insbesondere nach Deutschland) drängt, befasst und warte allerdings noch auf bestimmte esoterische Erkenntnisse, um dies in einem extra Kapitel zu erarbeiten. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob ich die gesamte Problematik adäquat darlegen kann; denn in Anbetracht der als gescheitert anzusehenden Integration der in den 60-er Jahren nach Deutschland (auf Anwerbung) zugewanderten türkischen „Gastarbeiter“ (wie sie damals genannt worden sind), stellt sich auch die jetzige Zuwanderung als große Herausforderung für Deutschland dar. Dabei betrifft die mangelnde Integration sogar stärker die zweite und dritte Generation der türkischen Mitbürger, die hier bereits vollständig aufgewachsen sind. (Tatsächlich habe ich im Kap. Nr. 71 mit dem Titel >Kubischer Raum<, wo außerdem der Islam thematisiert worden ist, im Nov.2015 weitere Darlegungen zu den Flüchtlingen und Migranten vorgenommen.)

 

Da ich selbst schon mit Migranten gearbeitet habe, kenne ich manche Probleme und habe diese auch bereits in meinem Kapitel Nr. 71-B >Kubischer Raum< angesprochen. Wie selbst die Politiker zugeben, wird Deutschland durch die jetzige Zuwanderung (die sich 2016 etwas reduziert hat) starken Veränderungen unterliegen, so dass man dies für Deutschland unbedingt als eine dieser menschheitlichen Krisen ansehen muss.

 

Es soll ja zwar Deutschland sein vergangenes Karma bereits vergeben worden sein (dies ist im Kap. Nr. 36-M >Gewaltlosigkeit< angesprochen), jedoch deutet der jetzige Flüchtlingszustrom darauf hin, dass a) entweder doch noch spirituelle Schulden des Nazi-Reiches abzugelten sind oder b) Deutschland vor eine große Willensfreiheitsprüfung in Nächstenliebe gestellt ist und c) zugleich die versäumte Integration in Bezug auf die ehemaligen „Gastarbeiter“ nun unbedingt an den jetzigen Flüchtlingen ausgleichen muss, was vermutlich doppelt und dreifach schwieriger sein wird.

 

Die sozial untere Schicht der deutschstämmigen Bevölkerung wird durch die zu erwartenden Verteilungskämpfe bei den Arbeitsplätzen und dem Wohnraum am meisten betroffen sein, wodurch auch der immer mehr Raum greifende rechtsradikale Ausländerhass mitbegründet ist, den man auch abgemildert als Bestandswahrung von nicht so privilegierten deutschen Mitbürgern bezeichnen könnte. Die Mittelschicht ist von der Problematik schon wesentlich weniger betroffen und die Oberschicht gar nicht.

 

Die bereits angedeutete Wirksamkeit des Christus aus der Ätherwelt heraus (die sich durch Ereignisse der Trübsal ankündigt), ist hier in der Autobiographie sonst im Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis<[11] beschrieben worden. Sie bedeutet prinzipiell eine fortgesetzte Einstrahlung von göttlicher Liebe[12] in die Menschheit und in den Planeten Erde, wodurch allerdings auch widergöttliche Kräfte[13] der Unterirdischen Sphären[14] verstärkt aufgeweckt werden. Diese toben sich dann z.T. in den (Natur-)Katastrophen und Krisen der Menschheit aus.

 

So ist die Zeit der Trübsal durch schlimme quälende Ereignisse für die Menschen charakterisiert, andererseits aber auch durch das spirituelle Erwachen für die Gegenwart des Christus im Reich der Natur, in der Biosphäre der Erde. Dies wurde von Jesus Christus selbst so verkündet mit den Worten: „Denn so wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein“[15].

 

Der Christus wird in den Wolken erscheinen, was bedeutet, dass er in seiner Geistgestalt mit den Elementen kommt. Dabei sind die Menschen heutzutage aufgerufen, die ganze Natur moralisch zu empfinden. Die Menschen müssen ein neues Verhältnis zu der wachsenden Anzahl von Naturkatastrophen bekommen.

 

Davon soll vieles abhängen, was zu der wahren Schau des Kommens des Menschensohnes führen kann. Bereits aus der Bibel ist bekannt, wie der Christus sich selbst inmitten des heftigsten Sturmes offenbaren kann. So wie Er dem Sturm gebieten konnte, so kann Er auch den Wassermassen gebieten. Dazu muss jedoch extra die Bitte an Ihn ergehen; dann kann Er den betreffenden Menschen in der Art eines Engels in Sicherheit bringen. >Jesus, der Christus Gottes<, wie er hier im Kapitel Nr. 44[16] beschrieben ist, ist der „Herr der Elemente“, d.h. Er ist der Gebieter der Elemente.

 

Alle Naturkatastrophen sind Antworten der Natur auf die Verwüstungen, die dem Planeten Erde durch die Untaten der Menschen seit Beginn des industriell-technologischen Zeitalters zugefügt worden sind. Mutter Erde, die nach spiritueller Terminologie als Lady Gaia bezeichnet wird, reagiert nun heutzutage darauf mit den verschiedensten Ausbrüchen und Erscheinungsformen, und es stellt sich die Frage, welche Haltung die Menschen dazu einnehmen können, wenn sie ein bestimmtes Bewusstsein darüber erlangen[17].

 

So wird in Bezug auf das Hochwasser bereits aus naturwissenschaftlicher Kenntnis die (Eigen-)Schuld der Menschen an der Schädigung, die Viele dann selbst dadurch erleiden, offen zugegeben, insofern die menschliche Flächennutzung es dem Wasser nicht mehr erlaubt, in das umgebende naturbelassene Land auszufluten. Denn grundsätzlich sind Hochwasser Bestandteile eines natürlichen Geschehens.

 

Sie entstehen konkret im Landesinneren durch das Anschwellen der Flüsse und Seen, was durch Schneeschmelze oder durch besonders starken Regen zustande kommt. Solcher „Starkregen“ ist dadurch definiert, dass große Mengen von Regen in kurzer Zeit herniederfallen. Ein Starkregen, bei dem in 30 Minuten 30 Liter Wasser auf den Quadratmeter fallen, kann bereits zu überfluteten Kellern führen[18]. Dies ist natürlich noch nichts im Vergleich zu den Überschwemmungen, die aktuell im Juni 2013 stattgefunden haben.

 

Etwas, was m.E. zu selten erwähnt wird, ist allerdings, dass eben auch Dörfer und Städte betroffen sind, die aus dem Bedürfnis des Menschen heraus gerade an solchen Stellen erbaut worden sind, die wegen der Flüsse und Seen eine besonders große idyllische Anziehungskraft auf den Menschen haben. Zudem sind die Flüsse früher die entscheidenden Handelswege gewesen, so dass allein dadurch eine gewisse Notwendigkeit bestanden hat, sich an Flüssen anzusiedeln.

 

Dies kann nun in der Folge im Fall von >Überflutungen < bei den betreffenden Anwohnern zu einer Tragödie führen. Viele haben ihr ganzes Hab und Gut verloren, ja ihre materielle Existenzgrundlage, wenn sie ein Geschäft oder einen Betrieb in dieser Stadt hatten. Jeder, der nicht selbst betroffen ist, kennt die Bilder aus dem Fernsehen, die einem zu Herzen gehen können.

 

Ich selbst musste wegen der >Tyrannei< (siehe Kap. Nr. 7[19]), der ich durch bösartige Menschen ausgesetzt war, mehr als 20 (zwanzig) Mal in meinem Leben die Wohnung wechseln (bin also „vertrieben“ worden), und es heißt bekanntermaßen: Wer dreimal umzieht, der ist wie einmal abgebrannt. Mir treibt es die Tränen in die Augen, wenn ich mich in die vom Hochwasser betroffenen Menschen hineinversetze – alle esoterischen oder spirituellen Rationalisierungen außer Acht lassend. Dass dieses Mitgefühl nämlich nach manchen Anschauungen eine durchaus spirituell wünschenswerte Reaktion sein soll, wird noch näher in Teil 60-B ausgeführt, wobei es dazu auch völlig divergierende Darlegungen gibt, die ebenfalls erwähnt werden.

 

Zunächst jedoch noch einmal zu dem bekannten Problem, dass immer mehr Flächen, die Hochwassergefahren ausgesetzt sind, zur menschlichen Nutzung verwendet worden sind bis hin zu einer Versiegelung der Landschaft. Erst im Juni 2014 las ich eine kurze Notiz, wo ein aktueller Bericht zur Lage der Natur in Deutschland zeigt, dass ohnehin knappe Blütenwiesen oft Maisfeldern weichen müssen. Fehlen in Fluss-Auen aber Wiesen und Weiden, können Hochwasser wie im Mai 2013 verheerende Folgen haben. Zudem laugt intensive Landwirtschaft die Böden aus, und zu viel Gülle gelangt in die Flüsse. Es existiert dazu eine Luftaufnahme, die zeigt, dass intensiv bewirtschaftete Felder bis an das Fluss-Ufer reichen[20].

 

Entscheidender Schutz gegen Hochwasser soll eben die Anpassung der Nutzung an diese Hochwassergefährdung sein, indem eine sog. „Absiedelung“ erfolgt. Dies bedeutet, dass die Menschen definitiv aus diesen Gebieten, ja Dörfern und Städten wegziehen müssten. Die wenigsten betroffenen Menschen tun dies (was ich einerseits nachvollziehen kann). Es ist ihre Heimat, sie sind dort mit anderen Menschen verwandt, haben Freundschaften und Bekannte dort, sie sind dort geboren, aufgewachsen, haben ihr ganzes Leben dort gelebt, haben sich eine Existenz dort aufgebaut. Viele sind jetzt nach 2002 (dem sog. „Elbhochwasser) zum zweiten Mal betroffen und in ihrer Existenz bedroht.

 

Obwohl sie sich bemüht haben, gegen Hochwasserschäden zu versichern (es wäre dazu eine spezielle Elementar-Versicherung notwendig), wurde dies vielerorts von den Versicherungen nicht gewährt, weil das bekannte Risiko viel zu wahrscheinlich war. Auch die Hausratversicherungen usw. erstatten wohl nur relativ geringfügige Beträge. 2013 haben die Betroffenen eine Soforthilfe vom Staat in Höhe von 1500,-- EURO bekommen. Jeder kann sich ausrechnen, wie lange diese hilft. Glücklicherweise spenden eben doch viele Menschen – und ich gehöre auch zu diesen; denn mein identifikatorisches Mitgefühl ist immer größer als jegliche Schuldzuweisung.

 

Durch die Fernsehsendung „Wetten dass …“ des ZDF (die ich jedoch im Prinzip nicht verfolge) sollen noch am Samstag abend, den 08.06.2013 konkret 552.882,-- EURO gespendet worden sein. Am 02.08.2013 wurde gemeldet, dass jeder betroffene Privathaushalt 80 % seines Schadens aus staatlichen Mittel ersetzt bekommen soll.

 

Für die Gebäude wird oft der Schutz versucht durch Deiche und Wälle. Generell bemüht man sich wohl bei Neubauten um schadensarme Gestaltung von Bauwerken in solch gefährdeten Orten. Es gibt heutzutage schon bestimmte Bauelemente, die ineinander geschachtelt werden und die tatsächlich große Wasserfluten abhalten, was aber wohl alles sehr kostspielig ist. Ich habe dies in einem Fernsehbericht aus Österreich gesehen, wo die Besitzer eines schönen, relativ großen Hotels aus Erfahrungen früherer Jahre einen solchen Wall aus modernem künstlichem Material errichtet haben.

 

In dem Fernsehbericht stand die Frau des Hotelbesitzers auf der einen Seite des Walls, und nur drei Meter von ihr entfernt auf der anderen Seite war das Hochwasser. Dies wurde durch eine Aufnahme aus der Luft dokumentiert. Und in diesem Zusammenhang muss ich sagen: Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Frau bis zu diesem Moment eine entsprechende Aufnahme selbst im Fernsehen gesehen hat; denn dann würde sie sich nicht drei Meter entfernt von dieser „Plastikmauer“ hinstellen.

 

So stark und fest diese Mauer auch sein mag: Real sah sie nicht so aus, sondern ich dachte, jeden Moment jetzt kann dieses spezifische „Plastik“[21] (oder die senkrechten Verankerungen im Boden) einbrechen und dann gäbe es für diese Frau kaum eine Rettung. Sie wäre durch die Flutwelle definitiv zu Tode gekommen. Real ist diese Plastikmauer dann glücklicherweise aber nicht eingebrochen.

 

Fortsetzung erfolgt in Teil B des Kapitels Nr. 60 >Überflutung<.

 



[1] Rekord: Tatsächlich ist „Rekord“ eigentlich reserviert für (anerkannte) sportliche Höchstleistungen (D/F/S.624).

[2] Verzweiflung: Aus einem DVD-Film (der einst im SAT1-Fernsehen gesendet worden war) mit dem Titel >Edel & Starck< möchte ich die Äußerung eines Künstlers zitieren, der dort sagte: „Verzweiflung ist eine Hölle, die ich einmal bewohnt habe“.

[3] infektiös: ansteckend (D/F/S.323).

[4] Aus einer Brennpunkt-Sendung der ARD am 07.06.2013.

[6] Nach einer Statistik bei www.wikipedia.org über „Hochwasser“.

[7] KRYON ist eine hohe geistige Wesenheit, die durch den Channel LEE CARROLL Botschaften aussendet (siehe FN im Kap. 54-A >Wahnsinn … Liebe<).

[8] KRYON/Bd.IX/Hinter dem Schleier/S.103

[9] Über die Zeit der Trübsal sind sonst die grundsätzlichen Darlegungen bereits erfolgt im Kap. Nr. 15-i >Kosmische Phänomene< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1908416/15-i-Kosm-Phanomen-90- ).

[10] Die Angaben zu der Trübsal sind ausgeführt nach POWELL/Das größte Geheimnis unseres Zeitalters/S.101 bis S.104.

[12] POWELL/Das größte Geheimnis/S.26

[13] Als Hauptprotagonisten der widergöttlichen Kräfte gelten die Wesenheiten „Luzifer“ und „Ahriman“ (siehe Fußnoten im Kapitel Nr. 6-B >Stigmata<; http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1888808/6-B-Stigmata-25-) und die „Asuras“ (siehe FN im Kapitel Nr. 7-C >Tyrannei<, http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1889948/7-C-Tyrannei-30-).

[14] Zu den Unterirdischen Sphären siehe auch im Kapitel Nr. 35-B >Astraler Stein< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1933040/35-B-Astraler-Stein-186-) zum Datum des 13.11.2000.

[15] Matthäus-Evangelium/Kap.24/Vers27

[17] POWELL/Das größte Geheimnis unseres Zeitalters/S.101-S.104

[18] gemäß www.wikipedia.org bei „Regen“.

[20] aus der Apotheken-Umschau von 06/2014, S.54

[21] Wahrscheinlich gibt es für diese Bauelemente einen Fachbegriff, den ich jetzt aber nicht recherchieren kann (Anm.d.Verf.)