Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (336)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Überflutung (60.B) Emotionen

 

 

Zurück zu der falschen Nutzung von Flächen, die eigentlich der Überflutung bei Hochwasser vorbehalten sein müssten. Hierzu gibt es Aussagen von Elementarwesen[1], welche durch VERENA Baronin STAEL von HOLSTEIN gechannelt wurden, während WOLFGANG WEIHRAUCH diese Wesen interviewte[2]. Die Ergebnisse dieser Dialoge sind in verschiedenen >Flensburger Heften< veröffentlicht worden.

 

In dem Heft Nr. 79 mit dem Titel >Was die Naturgeister uns sagen< kommt zum Beispiel ein Wasserwesen (ein sog. „Nöck) zu Wort, welches sich über Hochwasser äußert. Dieser Nöck ist speziell zuständig für die Hochwasserstände in den Flüssen, und er hofft immer nur, dass die Menschen ihm nicht zu sehr ins Handwerk pfuschen, was sie leider jedoch sehr häufig tun. Speziell kümmert sich dieser Nöck um den Flüssigkeitshaushalt im Elb-Umland. Manche nassen Sommer seien z.B. notwendig, weil die unteren Erdschichten ohne Wasser sind[3].

 

Es wird in dem Zusammenhang gesagt, dass alle fließenden Prozesse eines Tages aufhören werden und die Erde austrocknen wird. Dies wird notwendig sein, damit die Erde sich auflösen kann. Das Leben wechselt dann von der Erde in eine andere Seinsebene über, in einen anderen Zustand[4]. Und mit diesem Prozess wird das Wasser mitgehen, allerdings nicht als physische Substanz, sondern als Lebenselixier, als das bekannte „Wasser des Lebens“[5].

 

Die Elementarwesen stehen unter einer gewissen Kontrolle der Erzengel. Sie spüren deren Wollen, und dann führen die Elementarwesen die entsprechenden Aufgaben aus. Die Elementarwesen haben prinzipiell keine eigene Freiheit mit folgender Ausnahme: Den Wasserwesen ist heutzutage eine sog. „kleine Freiheit“ zugestanden worden, die sich darin begründet, dass die Wasserwesen die Bauwerke der Menschen nicht mehr höher achten müssen als ihre eigenen (natürlichen) Bauwerke, womit wohl die Flüsse und Seen gemeint sind. Stehen die Bauwerke der Menschen den natürlichen Wasserläufen entgegen, dann dürfen die Wasserwesen diese Bauwerke zerstören[6].

 

Dabei ist es so, dass die Wasserwesen nicht unbedingt etwas gegen künstliche Kanäle der Menschen haben, jedoch habe sie etwas gegen „falsche“ Kanäle. Sie haben auch nichts gegen Kanalisation, nur etwas gegen „falsche“ Kanalisation. Die Menschen müssten mit den Wasserwesen kommunizieren und sie um Rat fragen, wie eine Kanalisation verlaufen darf und wie ein Fluss gegebenenfalls begradigt werden kann. Über diese Kommunikationsfähigkeit verfügen die Menschen natürlich heutzutage nicht ohne weiteres mit Ausnahme solcher Menschen wie VERENA STAEL von HOLSTEIN.

 

Früher haben die Menschen so etwas intuitiv begriffen. Die Bauwerke der Menschen müssen so errichtet werden, dass die Wasserwesen davon nicht gestört werden. „Die neuen Anlagen werden meist vom Schreibtisch aus geplant, und der Planende schaut sich nicht gründlich vor Ort um. So etwas kann nichts Gutes werden“[7]. Durch das gewisse Maß an persönlicher Freiheit, das den Wasserwesen von den höheren geistigen Hierarchien gewährt wurde, akzeptieren sie immer weniger das Reglement der Menschen.

 

Dies kann dann durchaus auch dazu führen, dass Menschenleben in Kauf genommen werden. Die Wasserwesen töten zwar keine Menschen direkt, indirekt aber schon, nämlich dadurch, dass die Wesen ein menschliches Bauwerk angreifen. Wenn nun ein Mensch in irgendeiner irrigen Anschauung sich auf bzw. in dieses Bauwerk begibt, dann kann es passieren, dass er sich dadurch eigentlich selbst umbringt. Dafür tragen die Wasserwesen dann keine Verantwortung[8].

 

WOLFGANG WEIHRAUCH schilderte dem Nöck noch folgenden Sachverhalt: „Nun gibt es aber Menschen, die für Entscheidungen verantwortlich sind, die Euch nicht passen. Beispielsweise wird ein Fluss begradigt oder kanalisiert, der nicht in dieser Weise begradigt oder kanalisiert werden sollte. Bestimmte Beamte oder politische Entscheidungsträger sind die Verantwortlichen. Dann veranlasst Ihr eine Naturkatastrophe, zerstört diese menschlichen Bauwerke, indem z.B. ein Deich eines begradigten Flusses bricht, und dann sterben durch das Hochwasser Menschen, die aber für die Flussbegradigung keine Verantwortung tragen. Die sind doch unschuldig. Und meine Frage ist, ob das für Euch nicht furchtbar ist“[9].

 

Daraufhin antwortete der Nöck: „Doch, aber der Mensch ist frei und kann aus dieser gefährlichen Situation fortgehen“. Meist haben die Menschen noch genügend Zeit und die Chance wegzugehen. Dass dies jedoch aus seelischen und weiteren Gründen für die meisten Menschen trotzdem nicht ohne weitere möglich ist, habe ich von meiner Seite aus schon in Kap. 60-A ausgeführt. Aber theoretisch besteht natürlich die Möglichkeit, einer bedrohlichen Situation zu entfliehen.

 

Dann geht der Nöck noch auf den Aspekt von Verantwortungsträgern ein, die meist direkt von einer solchen Katastrophe nicht betroffen sind. Hier jedoch benennt der Nöck dann doch einen gewissen karmischen Ausgleich, indem er etwas lapidar sagt: „Wenn aber ein solcher Schreibtischtäter mal wieder einen Segeltörn macht, dann könnte er diesen als einen ziemlich schlechten erleben. So etwas passiert durchaus“[10].

 

Erst am Sonntag, den 09.06.2013 las ich dann noch folgende Ergänzungen in dem Flensburger Heft Nr. 79 >Was die Naturgeister uns sagen<. Danach treten die Hochwasser-Katastrophen vor allem dort auf, wo die Lebenskraft des Planeten Erde (den man als die Wesenheit von Lady Gaia ansehen muss) über sehr viele Jahre lang geschwächt worden ist. Die Lebenskräfte von Mutter Erde werden durch das Wasser getragen.

 

Verhärtete Machtstrukturen der Menschen, die das Leben verachten (was nach geistigen Gesichtspunkten im Prinzip überall sein könnte; Anm.d.Verf.), führen dazu, dass den fruchtbringenden Zyklen, die durch das Wasser und auch die anderen Naturwesenheiten vorgegeben sind, unharmonische Änderungen von seiten der Menschen aufgezwungen werden[11].

 

Nach Anschauung der Wasserwesen fehlt den Menschen bei ihren Wasserbauwerken die Einsicht in die größeren Zusammenhänge. Sie sind deshalb nicht in der Lage, das Wasser ernsthaft zu regulieren. „Für die Flusswesenheiten haben die Bauwerke oft den Charakter eines unbedachten spielerischen Versuchs. … Falls die Menschen sich nicht entschließen können, ihre technischen Spielsachen wieder einzusammeln, ist es in unsere Entscheidung gegeben, diese zu entfernen und die dadurch entstehenden Schäden in Kauf zu nehmen. Sofern weiterhin von Menschen gegen das Wasser gearbeitet wird, hat das Wasser eine Art von Freiheit, sich zu wehren“[12].

 

Durch die Veränderung der Flussläufe haben die Menschen auch den gesamten Wasserzyklus des Planeten Erde verändert. Die Wasserwesen sind dadurch gar nicht mehr in der Lage, den Schaden zu begrenzen. „Wenn wir uns zu schnell bewegen müssen, können wir uns nicht mehr bremsen, egal, was sich uns in den Weg stellt“[13]. Das heißt: das Wasser benötigt eine bestimmte gemäßigte Fließgeschwindigkeit, um regulär voranzukommen und konstruktiv zu wirken! Viele Schäden, die den Menschen aus all dem entstehen (wie Hochwasser), sind darin begründet, dass die Wasserwesen zu ihren Maßnahmen gezwungen sind, so dass dies alles in die Verantwortung der Menschen fällt.

 

Der Nöck hat dann schon nach dem Elbhochwasser von 2002 die Belehrung und Warnung an die Menschen gegeben: „Das Wasser der Erde ist der Ausdruck der Lebenskräfte der Erde. Und ich als Wassergeist sage Euch: Es ist kein Ende der Fluten zu sehen, sofern Ihr den Flüssen nicht ihren Lauf lasst![14]

 

Von einem Elementarwesen der Luft wird dann noch ergänzt, dass den Menschen gar nicht richtig bewusst ist, wie die Wasserbaumaßnahmen sogar die Lufthülle der Erde (und damit die Arbeit der Sylphen[15]) beeinflussen. „Das ist noch etwas anderes als der totgeredete ´Klimawandel`; denn es ist kein Wandel, sondern ein Zwang. … Die Luft trägt das Wasser um die ganze Erde. Und durch die störenden Eingriffe der Menschen erreicht das Wasser Gebiete, die noch gar nicht dran sind. Das Wasser wird zum Handeln gezwungen“[16].

 

Dies sind alles recht abstrakte Aussagen. Ich interpretiere dies z.T. so, dass das Wasser, was durch die Luft (mittels der Wolken) getragen wird, sich letztlich als Regen entlädt. Und dieser Regen, der sich z.T. durch Starkregen äußert, ist eventuell ein Ausmaß an Regen, welches sich sonst viel besser über längere Zeit als normaler Regen verteilt hätte. Nun aber prasselt dieser Regen wie ein Wasserfall in kürzester Zeit und mit viel Wassermassen hernieder, und dies alles an den betreffenden Orten auf einmal.

 

Noch bevor ich die Ausarbeitungen zum Kap. Nr. 60 >Überflutung< begann, wollte ich dem Phänomen immer auf den Grund gehen, wieso es überhaupt so weitreichend zu diesem Starkregen in (Mittel-)Europa gekommen sein könnte. Nirgends aber fand ich darüber Informationen. Dieses jetzt, dass das Wasser durch die Luft um die Erde getragen wird und dann (anscheinend vorzeitig) zum Handeln gezwungen wird durch störende Eingriffe der Menschen, ist der einzige Hinweis, den ich auf den Regen bekommen habe; denn dieser Starkregen ist (neben der Schneeschmelze) ja eigentlich der wahre Hintergrund der Überflutungen.

 

Dabei sind sintflutartige Regenfälle mit katastrophalen Überschwemmungen nur ein Aspekt, der im Zusammenhang steht mit der sog. Klima-Anomalie „El Niño“, die den gesamten Temperatur– und Feuchtigkeitshaushalt unseres Planeten schon seit Jahren durcheinanderwirbelt. Weitere Aspekte sind (meist in anderen Teilen der Welt) Dürreperioden mit Hungersnöten und verheerende Tornados. Jedoch ist mittlerweile auch Mitteleuropa von Hitzewellen und sogar von Tornados betroffen.

 

Tatsächlich wusste ich (dummerweise) gar nicht, dass es Tornados auch bei uns in Mitteleuropa gibt, aber es ist dies der meteorologische Fachbegriff für die sonst bei uns als „Windhose“ bezeichneten Phänomene. Am 06.05.2015 wurde bezüglich eines solchen Tornados in der Mecklenburg-vorpommerschen Kleinstadt Bützow im Landkreis Rostock Katastrophenalarm ausgelöst, da kein einziges Haus in dem 7800-Einwohner-Ort ohne Beschädigung blieb[17].

 

Und am 14.05.2015 gab es ebenfalls einen Tornado bei Augsburg (der 40 Millionen EURO Schaden angerichtet haben soll mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h) und es gab weitere schwere Gewitter im Südwesten Deutschlands[18].

In den USA gibt es natürlich wesentlich schlimmere Tornados mit bis zu 500 oder 600 km/h, wie diese in Mitteleuropa bisher noch nicht gemessen worden sind. Dabei werden diese Geschwindigkeiten nur über die spätere Schadenbilanzierung ermittelt und gemäß einer Fujita-Skala eingeteilt.

 

Der n-tv-Meteorologe BJÖRN ALEXANDER erklärte, dass die Grundvoraussetzung für einen Tornado eine Gewitterzelle sei. In den USA sind diese manchmal riesige Gewittercluster, die an ein überdimensioniertes Raumschiff aus Science-Fiction-Filmen erinnern. Ein weiterer wichtiger Faktor sei, dass der Wind selbst sich wie eine Schere in zwei Richtungen teilt. Erst dadurch bildet sich dann nämlich ein waagerechter Rotationskörper, der sich durch die Aufwindsituation eines Gewitter in eine Trichterwolke verwandelt, die sich dann schon zu einem Tornado steigern kann[19].

 

In dem >Flensburger Heft< Nr. 79 >Was die Naturgeister uns sagen< erklärt ein Feuerelementarwesen gegenüber der Autorin VERENA STAEL von HOLSTEIN, dass es in der Zukunft immer mehr Gewitter geben wird, u.a. „weil die Sterne in bestimmten Konstellationen stehen, weil die Menschen sich zum Teil sehr schlecht benehmen und weil die mittleren und höheren (Engel-)Hierarchien starke Willensimpulse auf die Erde herabschicken“. „Ein Gewitter entsteht z.B. dann, wenn Menschengruppen andere Menschengruppen versuchen auszubeuten, u.z. auf wirtschaftlicher Ebene. Unfairer Handel erzeugt sehr viele Gewitter“[20].

Und an anderer Stelle wird erklärt, wie die landläufige Vorstellung, dass Gewitter göttlichen Zorn ausdrücken, nicht falsch ist. Es soll Zorn gegen aufgetürmte Egoismen sein, die es vielerorts gibt[21].

 

Ich selbst bin nun persönlich schon 2014 und noch stärker 2015 von der großen Hitze geplagt gewesen, die wochenlang angehalten hat. Das ewige Kontinentalklima, welches insbesondere in Berlin und in dem umgebenden Bundesland Brandenburg herrscht, begünstigt diese Hitze noch. Jedoch zuvor noch eine kurze spirituelle Anmerkung, dass gemäß der Yoga-Lehre der Geistesschüler sich auf alle Arten von „schlechtem“ (ich ergänze: von unliebsamem) Wetter gefasst machen muss, die sich als Hindernisse und Störungen einstellen[22].

 

So gab es am 04.08.2015 doch tatsächlich die Meldung, dass die Reichstagskuppel für den Besucherverkehr geschlossen war, da in ihr 50 Grad Celsius geherrscht haben sollen. Mir ist immer ein Rätsel, was in den Architekten vorgeht, die so etwas konstruieren (ohne eine prinzipielle Abdunkelung und notfalls auch Klimaanlage einzukalkulieren). Ich erlebe dies auch immer in verschiedenen Baumärkten, wo ich manchmal notgedrungen irgendetwas Spezifisches einkaufen muss. Sonst würde ich diese Baumärkte gar nicht betreten.

 

Schlimmer für mich persönlich ist jedoch der Zustand in meiner eigenen Wohnung, den ich bei der Vorbesichtigung einfach nicht wirklich voraussehen konnte; denn sonst hätte ich diese Wohnung niemals nehmen dürfen, obwohl ich damals im August 2009 in einer Notsituation war, die wahrscheinlich mein Urteilsvermögen reduziert hat. Es ist darüber im Kap. Nr. 54-C >Wahnsinn/Liebe< berichtet worden.

 

Bereits 2014 und 2015 habe ich wochenlang Tag und Nacht nur mit einer mobilen Klimaanlage und zwei im rechten Winkel zueinander aufgestellten Standventilatoren verbracht, was die meisten Menschen überhaupt nicht ertragen würden. (Von den gesteigerten Stromkosten einmal ganz abgesehen.) Auch der Lärm durch die Klimaanlage wäre ohne Ohrstöpsel nicht zu ertragen, welche sehr viele Menschen ebenfalls überhaupt nicht verwenden könnten. Dies alles sind aber für mich absolute Notwendigkeiten; denn ohne die künstliche Kühlung würde ich in meiner Wohnung ersticken.

 

Klimaanlagen sind nun leider zur Zeit noch extrem umweltschädlich (wie auch Kühlschränke oder Gefriertruhen), da sie mit FKWs arbeiten, den Fluorkohlenwasserstoffen, durch die zwar mittlerweile die Ozonschicht geschont, jedoch die Erderwärmung beschleunigt wird. Man wird mir hoffentlich nachsehen, dass ich bezüglich meiner Lebenssituation darauf keine Rücksicht nehmen kann, obwohl dies alles natürlich ein absurder Teufelskreis ist.

 

Diese Erderwärmung will man jetzt um zwei Grad Celsius herabsenken, wurde auf der Pariser Weltklimakonferenz im Dez.2015 beschlossen. FKWs könnten u.a. durch Ammoniak und Hydro-Fluoroolefine (HFOs) ersetzt werden, was jedoch hohe Kosten verursachen würde. Insgesamt wird die Umsetzung Milliarden EURO betragen[23].

 

Zum Beispiel herrscht bei mir auch nachts in der Hitzeperiode immer noch eine Temperatur über 25 Grad Celsius, was als tropisches Nachtklima bezeichnet wird. Veröffentlicht werden immer auch ganz andere Temperaturen, so statt realen über 25 Grad sollen z.B. in der Nacht nur 17 Grad geherrscht haben. Tagsüber sollten am 05.08.2015 z.B. nur 26 Grad in Berlin gewesen sein.

 

Real waren es jedoch 34 Grad. Man wird nun nicht nur bei politischen Dingen von der Presse belogen (Stichwort „Lügenpresse“ im Kap. Nr. 46-G >Existenzsicherung), sondern auch bezüglich des Wetters, weil sonst die Menschen erkennen könnten, wie katastrophal dies schon geworden ist. Ich habe sowohl auf meinem Balkon als auch neben meiner Studioliege Temperaturmesser zu stehen, so dass ich solche Zustände protokollieren kann.

 

Am 12.08.2015 sollen in Mitteleuropa des weiteren so niedrige Wasserstände in den Flüssen gewesen sein wie schon seit 50 Jahren nicht. Die für mich völlig absurden positiven Stellungnahmen in den Wetterberichten zu „sonnigem Wetter“ befremden mich schon meine ganzes erwachsenes Leben lang. Dabei steht fest, dass durch die Schmelze der Polkappen und der Gletscher immer mehr katastrophale Zustände eintreten werden, wie z.B. das Steigen des Meeresspiegels. Und es wird alle möglichen Folgen für Flora und Fauna geben mit zwangsläufigen negativen Folgeerscheinungen für die Menschen.

 

Die Folge in einer langen Kette der Wirksamkeit des „El Niño“-Phänomens ist z.B., dass die Fischer in dem ursprünglich nährstoffreichen Humboldtstrom vor der südamerikanischen Küste keine Fische mehr fangen können, weil der Strom von einem massiven Algensterben (aufgrund der veränderten Meerestemperaturen) betroffen ist, und die Fische keine Nahrung mehr finden. Weniger Fische führen zu einer Reduzierung der Bestände an Seevögeln und Robben.

 

Hintergrund sind komplexe Kalt- und Warmwasser-Strömungssysteme innerhalb der Ozeane zwischen dem Pazifik und dem Atlantik sowie zugleich Passatwinde, die von Südostasien nach Südamerika wehen. Sie erschaffen unterschiedliche Tief- und Hochdruck-Gebiete, die früher stabile Erscheinungsformen aufwiesen, während jetzt dieses Strömungssystem durch das „El Niño“-Phänomen völlig durcheinander geraten ist.

 

Das Tiefdruckgebiet vor Südamerika erzeugt dort unablässig Wolkenformationen, die zu wiederholten Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen führen. Wegen der warmen Wassertemperaturen bilden sich vor Mexiko häufig gewaltige Hurrikans. In Afrika, Australien und Indien dagegen kommt es durch langanhaltende Trockenheit und Dürre zu Missernten und Hungerkatastrophen sowie zu riesigen Wald- und Buschbränden.

 

Forscher sind den Mechanismen des „El Niño“-Phänomens immer mehr auf der Spur und versuchen, einen Prognose-Algorithmus zu entwickeln, der durch Frühwarnungen Ausgleichshandlungen ermöglichen soll[24].

So ist es tatsächlich zum 17.09.2015 in Chile nördlich der Hauptstadt Santiago gelungen, ungefähr eine Million Menschen durch rechtzeitige Evakuierung vor einem schweren Erdbeben und vor dem folgenden Tsunami zu retten [25].

 

Erst nachdem ich Vorstehendes hier am 20.09.2015 im Kap. Nr. 60-B ergänzt hatte, schlug ich gemäß meinen Karteikarten in verschiedener Literatur nach und fand im >Flensburger Heft< Nr. 79 Darlegungen über die Fehlanschauungen der Menschen: Z.B. werden Dürre- (bzw. Hitze-) Perioden dadurch mitbedingt, „dass die Menschen das sonnige Wetter als das beste, tollste und lobenswerteste Wetter ansehen und dass sie es als schönes Wetter bezeichnen. Feuchtes und regnerisches Wetter bezeichnen sie dagegen als schlechtes Wetter. Im Frühjahr fordern die Menschen von der Natur, dass sie blühen und wachsen soll, aber das Wetter soll trotzdem sonnig und trocken sein. Das ist ein Unfug“[26], sagt ein maßgebliches Naturwesen bei VERENA STAEL von HOLSTEIN.

 

Denn die betreffenden Dürre- (bzw. Hitze-) Wesen entstehen aus den verdrehten Gedanken und Wünschen der Menschen. „Regen sei schlechtes Wetter, Sonne sei gutes Wetter. Das aber entspricht überhaupt nicht unserem Naturgeisterleben“, ergänzt die interviewte Elementarwesenheit. Solche Dürrewesen im Kleinformat sollen übrigens auch in den Solarien entstehen[27].

 

WOLFGNAG WEIHRAUCH, der VERENA STAEL von HOLSTEIN bezüglich der Naturgeister interviewte, stellte dann dem maßgeblichen Naturwesen die Frage, ob Menschen helfen können, damit ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Wasser- und Dürrewesen entstehen kann, woraufhin die Antwort lautete: „Ja, wenn sie sich endlich aufraffen könnten, das Wetter als harmonisches Wetter zu begreifen und den Regen, wenn er in Maßen kommt, genauso loben wie die Sonne, wenn sie in Maßen scheint. Damit würden die Menschen der Natur sehr helfen. Jeder einzelne Mensch sollte an dieser Stelle Bewusstsein entfalten. Alle nur persönlich wertenden Begriffe sollten herausgenommen werden, wenn man über das Wetter spricht. Von schlechtem Wetter zu sprechen, nur weil man in einem Regenschauer nass wird, ist vollkommen unangebracht“[28].

 

Das Wetter generell soll Ausdruck der Gedankenprozesse der Menschen auf jeder Ebene darstellen. „Im Wetter drückt sich aus, was die Menschen in ihren ruhigen und in ihren chaotischen inneren Prozessen darleben. Wenn die Menschen gleichmäßig und geführt denken, hat das einen ausgleichenden Einfluss auf das Wetter. … Und je chaotischer die menschlichen Gedanken werden, desto chaotischer werden die Wetterverhältnisse werden“[29].

Und es wird ausgesagt, dass die Wetterverhältnisse in Zukunft noch deutlich katastrophaler werden, als sie bisher waren. Hintergründe sind, dass die (geistige) Führung der menschlichen Seele nachlässt und die Eigenformung der menschlichen Seele noch nicht genügend eingesetzt hat[30].

 

Nach ganz andersartigen Darlegungen wird das Wetter von Lady Gaia (= unserer „Mutter“ bzw. unserem Planeten Erde) gemäß ihren Bedürfnissen nach Befreiung gesteuert, wobei sich dies zu vorstehenden Darlegungen nicht ausschließen muss. Denn Lady Gaia muss eben alles in einen Ausgleich bringen, was auch von den Menschen missbräuchlich verursacht wird. Dadurch entstehen dann zwangsläufig Katastrophen. Dies sind Aussagen aus dem Buch von KRYON und den Zwölf Räten der Tat mit dem Titel >An die Lichtpioniere<, wo von dem Engel Chamuel ein großes Loblied auf unseren Planeten Erde erbracht wird, der in Wahrheit „viel mehr“ sein soll, als mit diesem Begriff zum Ausdruck gebracht wird. Denn „Lady“ ist ein ganz besonderer Titel im Universum, den nicht viele Lichter tragen.

 

Und so sagt Engel Chamuel: „Lady Gaia ist einer der schillerndsten Lichtpunkte im Universum, wenn nicht sogar der schillerndste“[31]. Der Engel bezeichnet sie liebevoll als funkelnden, blauen Stern, der nicht nur ein Planet ist. Sie ist ein Gestirn am Firmament des Vaters. Sie ist ein leuchtender Stern. Die Erdoberfläche wird man im ganzen Universum in ähnlicher Form und in ihrer Vielfalt und Schönheit nirgendwo finden. Ebenso ist die Seele von Lady Gaia so licht, so hell und strahlend, dass es sich den Worten entzieht. Lady Gaia besitzt auch einen Lichtkörper wie ein Mensch. In ihrer grenzenlosen Liebe nimmt sie all die Misshandlungen durch die Menschen hin[32].

 

Auch nach Darlegungen bei ANSELMI spielt die Wesenheit von Kryon[33] eine große Rolle; denn KRYON ist die Schöpfer-Entität, die seit 1989 Veränderungen an dem Magnetgitter unserer Erde vorgenommen hat, so dass sich die Energiestruktur permanent verändert. Dies ist wegen des beabsichtigten Aufstiegs unseres Planeten notwendig. Am spektakulärsten sollen gehäufte Erdbeben und mehr vulkanische Tätigkeit sowie markante Klima-Veränderungen sein[34].

 

Diese Klima-Veränderungen sind nicht bloß eine generelle Erwärmung mit schmelzenden Polkappen und steigendem Meeresspiegel, sondern eine generelle Änderung des Klimamusters. An vielen Stellen wird der Planet zwar wärmer, sogar trocken und es werden sich Wüsten bilden, wo bis heute keine sind, aber es wird auch weiterhin kalte und feuchte Zonen geben. „Die Veränderungen in der Ozonschicht sind übrigens ebenfalls zum Teil auf die neue Energiestruktur der Erde zurückzuführen. Nicht alles ist einzig unbedachtem ökologischem Verhalten der Menschen anzulasten[35].

 

„Gleiches gilt für Veränderungen im Tier- und Pflanzenreich. Etliche der Tiere und Pflanzen, die jetzt auf unseren Listen der gefährdeten Arten stehen, verlassen den Planeten freiwillig. Ihr Gruppenbewusstsein, ihre Essenz, ist reif geworden für das Weiterleben auf einer anderen Ebene“[36].

 

Es soll hier nur noch ganz kurz etwas referiert werden, was nicht direkt mit diesen >Überflutungen< zu tun hat, sondern einmal ein Einfühlungsvermögen in die Naturgeister ermöglichen soll. Denn der Mensch geht doch bei allem eigentlich nur von sich aus, ohne sich wirklich auch nur einen Gedanken zu machen, dass es von der Natur selbst eventuell alles ganz anders empfunden wird. Hintergrund ist natürlich auch das mangelnde Verständnis, dass es sich bei den Naturgeistern um Lebewesen ganz entsprechend wie Tiere oder Menschen handelt, nur dass sie kein individuelles Ich haben.

 

So gibt es Aussagen darüber, wie der Nebel von den Wasserwesen empfunden wird, der ja wiederum von menschlicher Seite bei Autofahrten als sehr problematisch und gefährlich angesehen werden muss, weil eben die Sichtweite extrem eingeschränkt ist und natürlich kaum ein einziger Mensch einen adäquaten Sicherheitsabstand einhält. Und wenn dies einer zum Vordermann tut, dann sitzt ihm ganz sicher sein Hintermann schon auf der Stoßstange. Menschen können eben extrem unvernünftig sein.

 

Für die Wasserwesen ist jedoch Nebel etwas Angenehmes; denn dann kann so ein Nöck z.B. über Land gehen. „Beim Nebel sind mehr Wasserwesen in der Luft als Luftwesen, und dann sind wir so klein, dass wir fliegen können. Wir sind übrigens ganz rund, ähnlich wie ein Wassertropfen. Deshalb kann uns die Schwerkraft nicht so richtig ergreifen. Wenn wir dann in der Luft sind, fühlen wir uns wie in einem Trancezustand“[37].

 

Natürlich kann jemand der Anschauung sein, dass das Leben eines Menschen höherwertiger sei als die Gefühlszustände eines Elementarwesens, und die Elementarwesen ausschließlich den Menschen zu dienen haben, was sie auch klaglos seit Jahrmillionen tun. Jedoch scheint die Geduld und die ganze Opferwilligkeit der Naturwesen jetzt im Einverständnis mit der planetaren Wesenheit von Lady Gaia eben ein Ende zu nehmen, und sie fordern auch ihre Rechte ein.

 

Es wurde schon gemäß Darlegungen bei POWELL ausgesagt, wie alle Naturkatastrophen eine gewisse Reaktion der planetarischen Wesenheit von Lady Gaia sind, was bei KRYON genauso bestätigt wird[38]. Ich selbst vermute des weiteren, dass das Leid der betroffenen Menschen und das daraufhin erfolgende Mitgefühl der anderen Menschen alles Balsam für die Seele von Mutter Erde sind, die eben von der Menschheit sehr gequält wurde und wird. Es wird auf diese Hypothese noch zurückgekommen werden.

 

Direkt sagt KRYON, dass gerade auch das Mitgefühl der Menschen in den Planeten Erde hineingeht und dort bleibt. Diese schrecklichen Naturkatastrophen sollen ein gigantischer Katalysator sein, durch den Frieden auf Erden erschaffen wird[39].

 

Im Kapitel Nr. 7-A >Tyrannei<[40] ist allerdings bereits angedeutet, dass mindestens seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts zerstörerische Impulse aus der jenseitigen Welt sehr leicht und intensiv in der physischen Welt wirksam werden können. Denn im Jenseits leben zur Zeit materialistisch eingestellte Seelen, welche nach Zerstörungen in der physischen Welt regelrecht „lechzen“, da ihnen dies Lebensraum ermöglicht.

 

Weitere Gründe liegen in einer Art Rache der geistigen Welt dafür, dass sich die Menschen ihrem rein sinnlich-materiellen Bewusstsein mehr zuwenden, als sich mit spirituellem Wissen zu befassen, so dass die zerstörerischen Kräfte eine Art Abschlagszahlung für die Ignoranz der irdischen Menschen darstellen[41].

 

Wie sich dies alles mit den anderen Hypothesen vereinbart, dass

a)      Naturkatastrophen berechtigte Reaktionen von Mutter Erde sein sollen und

b)      dass widergöttliche Kräfte aus den Unterirdischen Sphären Naturkatastrophen und Krisen in der Menschheit bewirken und

c)      dass Wasserwesen, die sonst den Menschen wohl gesonnen sind, doch aber auch Zerstörungen für Menschen veranlassen dürfen,

ist mir nicht 100%-ig klar. Wahrscheinlich begünstigen sich die verschiedenen Mächte und Kräfte jeweilig, wenn auch manchmal aus einer anderen Motivation heraus.

 

KRYON betont des weiteren, dass die Ehrerbietung gegenüber dem Leben und die Trauer, speziell wenn Menschen ums Leben gekommen sind (aber auch, wenn sie alles Hab und Gut und ihre Existenzgrundlage verlieren; Anm.d.Verf.), durchaus richtig und angemessen ist. Es ist richtig, dass Menschen so empfinden und man sollte nie zulassen, dass sich diese Emotionen verlieren. „Doch gleichzeitig braucht es auch die Weisheit des rechten Verständnisses, um euch zu helfen, über einige Herausforderungen hinwegzukommen, vor die das menschliche Herz gestellt ist“[42].

 

Durch das Mitgefühl geschieht übrigens eine raschere Beschleunigung der Schwingungsveränderung. Es findet dadurch ein verstärkter Bewusstseinszuwachs innerhalb von Lady Gaia selbst statt, wodurch ein größerer Frieden auf der Erde geschaffen wird. All das, was Menschen durch diese Katastrophen durchzumachen haben, ist eine schreckliche Tragödie, jedoch dürfen die betroffenen Menschen als „Helden“ gelten, die dazu beitragen, die innerste Struktur des Planeten Erde zu verändern. Entsprechendes gilt für die Menschen, die daraufhin Mitgefühl entwickeln.

 

Es wird durch solche Opfer der betroffenen und auch der mitfühlenden Menschen Frieden in Erdgebieten gestiftet, die mit solchen Katastrophen direkt gar nicht in Verbindung stehen, aber das Mitgefühl ist eine Saat, die eben geistig zu diesen Konfliktgebieten hingetragen wird. Jeder, der nicht in einem solchen Existenz- oder Überlebenskampf steht, sondern abgesichert in seinem Heim leben kann, ist jedoch dazu aufgerufen, Licht zu all den Menschen zu schicken, die eben als Opfer betroffen sind[43]. Ich selbst verwende bei allen solchen Gefahren immer entsprechende Worte, indem ich Jesus Christus bitte, sich jedes einzelnen Menschen zu erbarmen, der akut von dieser Not betroffen ist.

 

Im Zusammenhang mit Naturkatastrophen thematisiert KRYON dann auch die esoterische Fehlanschauung, dass menschliche Emotionen als eine schreckliche Schwäche gelten. Jedoch soll die Wahrheit sein, dass eben >Erleuchtung<[44] (siehe Kap. Nr. 2) und die Liebe Gottes nicht ohne die Emotionen erfahren werden können, die damit verbunden sind. Wenn jemand glaubt, die Emotionen ausschalten zu wollen, dann ändert derjenige damit eine göttliche Eigenschaft, die dem Menschen bei seiner Geburt aus der geistigen Welt hinübergereicht worden ist. KRYON betont: „Es ist nichts, was eine Schwäche wäre, sondern gehört zu euren größten Stärken“.

 

Emotionen und besonders das Mitgefühl kommen von der göttlichen Quelle – sie sind universelle göttliche Liebe[45]. Allerdings müssen die negativen Emotionen wie Ärger und Hass transzendiert werden. Ich selbst nutze solche negativen Emotionen, um zu Erkenntnis und Analysen von Situationen zu gelangen und Konsequenzen daraus abzuleiten.

Der TIBETER legt ausdrücklich dar, dass Gefühle und Schmerzen durch die Kraft des Denkens überwunden werden müssen[46]. Die Menschheit hat die Aufgabe, die Herrschaft über ihre Gefühlsnatur zu erringen, was im Kap. Nr. 64-J >Zorn der Eliten< dargelegt ist bei Stellungnahmen des TIBETER zum Ersten und Zweiten Weltkrieg.

 

Noch wesentlich weiter geht JAN van RIJCKENBORGH in seiner Bewertung von leidvollen Emotionen der Menschen. Diese sollen in Wahrheit den überirdischen Spiegelsphären-Bruderschaften zugute kommen, mit denen die Illuminaten in enger Verbindung stehen. Diese dunklen Bruderschaften im Jenseits erhalten sich durch die Emotionen der Menschen am Leben[47], was im Kapitel 64-D >Zorn der Eliten< referiert ist.

 

Auf http://my1cent.myblog.de (einen Blog, den es tatsächlich immer noch gibt, obwohl nach dem 05.06.2013 keine weiteren Eintragungen mehr erfolgt sind) hatte jemand am 05.06.2013 auch einige Aspekte zu dem Hochwasser zusammengetragen, wo trotz kritischer Aussagen mit dem Satz geendet wurde: „Aber im Moment sollte jeder, der Zeit, Kraft und in der Nähe eines solchen Gebietes lebt, versuchen zu helfen und Sandsäcke füllen, schleppen, bei Verpflegungsständen helfen oder mit Booten Menschen retten“. Dem möchte ich mich anschließen, will jedoch meine hiesigen Darlegungen mit den folgenden Zeilen von H.P. BLAVATSKY ergänzen, die sonst bereits in meinem Kapitel Nr. 1-A >Einleitung<[48] referiert sind[49]:

 

„Lass von dem Sonnenfeuer nicht eine einzige Träne trocknen, ehe du sie genommen hast von der leidenden Kreatur. Lasse der Geschöpfe Leiden an dein eigenes Herz fallen, und gib ihnen eine Stätte der Ruhe; tilge kein Mitleid in deinem Herzen, bis der Schmerz gelöscht ist, der es geboren hat. Diese Tränen, o du, dessen Herz ist voll von Opferwilligkeit, sind die Fluten, welche die ewige Liebe leben. Auf diesem Boden wächst der ewigen Liebe Mitternachtsblume, schwerer zu finden und seltener zu sehen, als die Blume des Yogabaumes“. Es ist die Blume der göttlich starken Selbstlosigkeit[50].

 

Ende des Kapitels Nr. 60 >Überflutung<.

 



[1] Elementarwesen sind Naturgeister der vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser, die für die Menschen normalerweise unsichtbar sind. Sie sind die „Kinder“ der Engel bzw. der Devas (Flensburger Heft/Nr.79/S.103). -Im Kapitel Nr. 53-C (>Hoffnung<; http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1959260/53-C-Hoffnung-290 -) ist die Entwicklung eines kleinen Elementarwesens über Jahrmillionen hin zu dem Elohim des Friedens namens Tranquilitas geschildert. - Nähere Aussagen über die Elementarwesen sind ansonsten bereits im Kapitel Nr. 14-G >Ursprungsfamilie<; http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1905680/14-G-Urspr-Familie-79- ) erfolgt, wo ich selbst eine „astrale“ (!) Begegnung mit einem Zwerg (Gnom) hatte am 06.09.1992 (in Teil F geschildert; http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1905452/14-F-Urspr-Familie-78- ). - Wie aus gewissen karmischen Zusammenhängen heraus feindselige Elementarwesen Menschen besessen machen können, so dass diese wiederum einen anderen Menschen quälen, ist im Kapitel Nr. 4-C (>Asketische Versuche<; http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1887440/4-C-Asket-Versuche-19- ) ausgeführt.

[17] www.spiegel.de vom 06.05.2015 Titel: „Unwetter in Bützow: Tornado verwüstet Kleinstadt in Meck-Pomm“.

[18] www.t-online.de vom 14.05.2015 Titel: „Tornado bei Augsburg: Verletzte nach Unwetter im Südwesten“.

[19] www.n-tv.de vom 06.05.2015 Titel: „Bützow schwer getroffen – Wie entsteht ein Tornado in Mecklenburg?“

[23] https://www.welt.de Titel: „Umwelt – Weltgemeinschaft beschließt Reduzierung von Fluorkohlenwasserstoffen“ vom 16.10.2016.

[24] www.t-online.de vom 14.05.2015. Bericht von ULRICH WEIH mit dem Titel: „Klima-Experten warnen - El Niño wird 2015 wieder zuschlagen“.