Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (337)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Sananda (61.A) Doppelinkarnation

 

 

Das Kapitel Nr. 61 besteht aus den drei Teilen A, B und C.

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 61 >Sananda<

 

Teil A: Sananda Esu Immanuel Kumara und Michael von Nebadon. Sananda ist kein Name, sondern ein Titel. Sohn von Sanat Kumara. Als ein Teil von Jesus. Mission von „Christ Michael“. Früherer planetarer Fürst war Caligastia. Absetzung wegen der Rebellion Luzifers vor 200.000 Jahren. Machiventa Melchisedek. Ein weiterer planetarer Fürst auf materieller Ebene. Aufsteigender Sohn. Trinitisierung. Graduierung. Fusionierung mit Gott. Doppelinkarnation mit „Christ“ Michael von Nebadon in Jesus. In Jesus waren zwei Seelen inkarniert. Erdenerfahrung von ESU, der als Navigator für Michael von Nebadon diente. „Christ“ Michael hat die Methode der Doppelinkarnation bis heute nicht preisgegeben! Der Navigator als (Gedanken-)Justierer und göttlicher Mentor. Die Taufe im Jordan durch Johannes Baptista. ESU kehrte für Sekunden in das Paradies zurück, wo er zu einem Personifizierten Justierer als göttliche Wesenheit von Divinington verwandelt wurde. Nach anderen Darlegungen trat jedoch die Zarathustra-Individualität aus Jesus von Nazareth heraus. Diese verkörperte sich später als Meister Jesus der planetaren Hierarchie. Statt Zarathustra senkte sich die Christus-Entität hernieder. Nach dem URANTIA-Buch war es jedoch Esu Immanuel Kumara, der sofort wieder aus dem Paradies zurückkehrte. Vater-unser-Gebet von Michael von Nebadon. Ankündigung der Gegendarstellung. Diese bestätigt allerdings die Kompliziertheit der Jesus Christus-Konfiguration. Zwei Jesus-Knaben. Ur-Kräfte der Adam-Individualität. Bodhisattva-Kräfte des Gautama Buddha. Zarathustra-Ich. Als 12-Jähriger hielt Jesus die Rede vor den Schriftgelehrten. Jordan-Taufe. Herausgehen des Zarathustra-Ich. Hinabsenken der makrokosmischen Christus-Entität. Geistige Zeugung durch die UR-Gottheit. Der Christus als das WORT Gottes, als Ewiger SOHN der Trinität. Fünftes Evangelium. Der Christus war noch nie auf der Erde. ESU war schon früher als Mensch inkarniert.

 

Teil B: Durch den vergeistigten Ätherleib des Christus brachte er der Menschheit einen besonderen Zukunftsimpuls. Christus als Repräsentant des ganzen Weltalls mit sieben Billionen Welten. Michael von Nebadon als Herrscher des Lokaluniversums mit zehn Millionen Welten. Der gesamte Kosmos spiegelte sich in dem Gehirn des Jesus von Nazareth als einmaliges Geschehen. Durchgeistigung des gesamten Sonnensystems und der höheren Engel-Hierarchien. Christus als Herr über Leben und Tod der gesamten Schöpfung. Mitregent der Unendlichkeit. Nebadon ist „nur“ eines von 100.000 gleichartigen Universen. Ist Machiventa Melchisedek oder Michael von Nebadon der Planetare Fürst der Erde? Zusätzlich Sananda als materieller planetarer Fürst. War Sananda Esu Immanuel Kumara verheiratet und hat Kinder gezeugt? Weibliches Pendant „Lady Nada“ soll als Maria Magdalena die Gattin von Jesus gewesen sein. Gemeinsame Tochter Sar`h mit göttlicher DNS. Nach DOWLINGs Wassermann-Evangelium wurde Jesus bezüglich seiner irdischen Liebe zu einer Frau geprüft. Michael von Nebadon kehrte nach der Kreuzigung in den morontiellen Zustand zurück (= Auferstehung). Der physische Körper von Esu Immanuel Kumara soll überlebt haben und mit einer indischen Frau fünf Kinder gezeugt haben. Verschwinden des Leichnams Jesu aus dem Grab. Der Leichnam Jesu soll zum Leben erweckt worden sein. Nach BO-YIN-RA wiederum wurde er auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Die vermutliche Wahrheit gemäß STEINER. Einbalsamierung des Leichnams von Jesus zum schnelleren Verfall. Durch ein Erdbeben fiel der Staub in einen Felsspalt. Sananda Esu Immanuel Kumara war gar kein externaler Mensch, sondern der innewohnende Justierer in Michael von Nebadon. Nach Erleben einer Kreuzigung ist ein Sinn für Sexualität fragwürdig. Unendliches Leiden des Christus. Keine Ahnung vom wahren Sinn und der Bedeutung des Mysteriums von Golgatha wird eingestanden.

Ergänzungen vom 11.07.2013: Der Tod Christi am Kreuz soll nicht stattgefunden haben. „Geliebtes Menschenkind“. Das Petrus-Evangelium. Referierte Botschaft von „wolf“. Verifizierung der physischen Kreuzigung Christi. Nur so konnte das Phantom des physischen Körpers errettet werden. Kristallheller Stein der Weisen. Aufbau des Christus-Lichtkörpers in drei Tagen. Erlösung von Verfall und Entropie durch den richtigen Elektronentransfer. Bedeutung der Fünf Kreuzigungswunden. In jeder Körperhülle wurden die widergöttlichen Kräfte erlöst. Die Christus-Entität aus dem Zentrum des All-Universums. Erlösung aller gefallenen Engel-Hierarchien unterhalb des Fixsternhimmels. Erlösung der gesamten Materiewelt und der gefallenen Erdenmenschheit.

 

Teil C: Jesus soll mit Maria Magdalena nach Frankreich geflohen und dort drei Kinder gezeugt haben; in Asien dann noch eine Tochter Saara. A.K.EMMERICH hat Jesus Christus visionär stündlich als Augenzeugin begleitet. Nirgendwo hat sie eine Ehefrau und Kinder gesehen. Der Christus Selbst sagt aus, dass Er mit Mirjam „vermählt“ war, was eine rein geistige Verbindung war. Kein physisch sexueller Kontakt und keine Kinder. Viele spirituelle New-Age-Anhänger rekrutieren sich aus der 68-iger Generation. Sexuelle Enthemmung. Unvermögen zum zölibatären Leben. Legitimation durch das propagierte eheliche Leben Jesu. Single-Frauen mit vehementer Sehnsucht nach partnerschaftlicher Liebe. Geistige Maßgaben für Michael von Nebadon, keine eheliche Verbindung zu führen und keine Nachkommen zu hinterlassen. Eigener Traum mit Jesus Sananda. In seiner Botschaft bittet Sananda um Modernisierung seines Bildes. Die himmlischen Individualitäten passen sich dem Zeitgeist an. Verabschiedung in Sanandas Botschaft mit Verheißung für die Leser.

 

FN: (Teil A): AbundantHope. Korrumpiert. Sanat Kumara (als Planetarer Logos und als Hohes Selbst von Lady Gaia; Gautama Buddha). Ewiger SOHN. Michael von Nebadon („Christ Michael). Göttliche Trinität. Mächtige Botschafter. (Gedanken)-Justierer. Mentor, Johannes Baptista (= der Täufer). Divinington, Lichtgeschwindigkeit (Hyperraum, Sternenwellen). Zarathustra. Ewiger SOHN. Erdenerfahrung von Sananda Esu Immanuel Kumara. Fünftes Evangelium.

 

FN: (Teil B): All-Universum. Super-Universum. External. Wassermann-Evangelium. Lazarus. Joseph von Arimathia (Heiliger Gral). Nikodemus. Akasha-Chronik. Mysterium von Golgatha. Süßholzraspelei.

 

FN: (Teil C): Anna Katharina Emmerich. 68-iger Generation. Zölibatär. Sonarington. Lord Maitreya. Hype. Nirmanakaya.

 

 

61. Sananda (A)

 

Am 01.07.2013 habe ich mich entschlossen, Ergänzungen über die Individualität von >Sananda< in einem extra neuen Kapitel anzufertigen, da eine Integration in das Kapitel Nr. 44-G über >Jesus, den Christus Gottes<[1] den dortigen Platz überschreiten würde. In Teil G sind nämlich die vorerst entscheidenden Aussagen über >Sananda< bereits im November 2007 erfolgt, gemäß der mir damals zugänglichen Informationen. Jedoch habe ich später weitere Kenntnisse erhalten, die ich nun hier referieren möchte.

 

Und ich nutze die Gelegenheit, um eine Gegenüberstellung einzuarbeiten, wie sich der ganze Sachverhalt nach anderen esoterischen Systemen darstellt (z.B. von RUDOLF STEINER, von der Prophetin GABRIELE und von INTERMEDIARIUS), anders als gemäß „AbundantHope[2] und dem URANTIA-Buch, welche >Sananda< propagieren.

 

Es werden also Widersprüche aufgezeigt, wo entweder gezielte Fehlinformationen dahinterstehen oder aber eine mangelhafte Darstellung und Aufklärung für die Menschen existiert. Zu ersterer Hypothese soll hier eine Aussage aus meinem Kapitel 44-D >Jesus, der Christus Gottes< ein zweites Mal referiert werden, wonach diverse gechannelte (New-Age-)Botschaften durch die Dunkelmächte korrumpiert[3] und verfälscht worden sein sollen und dies weiterhin fortlaufend geschieht[4]. Deshalb soll der Leser alle diese Darlegungen prüfen.

Dazu gab ich dann meinen Kommentar ab, dass eine solche Prüfung jedoch selten jemandem wirklich möglich sein wird, wenn er nicht über alle Zusammenhänge von >Jesus, dem Christus Gottes< Bescheid weiß. Und wer würde dies schon von sich behaupten können?

 

Vorab zur Begriffsklärung:

Für mich sind weder >Sananda< Esu Immanuel Kumara noch Michael von Nebadon >Jesus, der Christus Gottes<, wie dieser von mir im Kap. Nr. 44 charakterisiert worden ist. Und wenn ich hier in diesem Kapitel von „Jesus“ spreche, so ist damit der „Jesus“ von >Sananda< und/oder von Michael von Nebadon gemeint, der eventuell identisch ist mit „Jesus von Nazareth“, welcher der Christus-Entität als menschlicher Träger diente. Jedoch behalte ich mir diesen längeren Namen >Jesus, der Christus Gottes< vor für die Darlegungen der christlich esoterischen Autoren, wie sie in der Gegenüberstellung genannt werden. Denn erst durch das Herniedersenken der Christus-Entität in Jesus (von Nazareth) wurde dieser zu „Jesus Christus“ (= zu >Jesus, dem Christus Gottes).

 

Auf bestimmte Darlegungen über >Sananda< war ich bereits am 27.02.2013 gestoßen und hatte diese erst einmal wegen anderer Arbeiten zurückgestellt. Es geht dabei um die ewig problematischen Identitäten aller möglichen Individualitäten, die meinen, sie alle seien als >Jesus, der Christus Gottes< inkarniert gewesen. Hier jedoch will ich einen davon, nämlich >Sananda< Esu Immanuel Kumara zunächst selbst zu Wort kommen lassen, wie er sich geäußert hat über die Webseite http://www.abundanthope.net.

 

In einem Artikel mit der Überschrift „ESU – Vorstellung für Neuzugänge“ vom 30.04.2012[5] habe ich ergänzende Darlegungen über >Sananda< gefunden[6]. Es wird dort von der Individualität namens >Sananda< „Esu Immanuel Kumara“ selbst folgendes ausgesagt:

„Liebe Neuzugänge,

ich heiße Esu Immanuel Kumara, und ICH BIN der eine, den viele von Euch als ´Sananda` kennen. Sananda ist kein Name, sondern ein Titel, und er bedeutet ´Eins mit Gott`. … Ich bin der Sohn (!) desjenigen, der Euch als SANAT KUMARA[7] bekannt ist.“

 

Esu Immanuel Kumara macht dann Aussagen, dass sein Titel >Sananda< zu den Titeln (ich würde wegen des Irrtums sagen: „Namen“ bzw. „Bezeichnungen“; Anm.d.Verf.) gehört, die am meisten auf der Erde missbraucht worden sind, und er sagt aus: „Die Leute bringen meinen Namen (zu Recht; Anm.d.Verf.) mit der Figur des ´Jesus` in Verbindung, von dem ich ein Teil war, der die Mission von ´Christ` Michael unterstützt hat“. (Mit „Christ“ Michael ist Michael von Nebadon gemeint, der - anstelle des Ewigen SOHNES[8] - angeblich als Jesus Christus inkarniert war; Anm.d.Verf.[9]).

 

Und Esu Immanuel Kumara sagt dann weiter: „Dieses Bild, das Ihr von mir habt, entspricht nicht wirklich dem, der ich wirklich bin. … Zuerst müsst Ihr Euch bewusst werden, dass das Universum Hierarchien und Rangordnungen hat, Ämter, Myriaden davon. … Jeder Planet in diesem Universum, das sich evolutionär weiterentwickelt, steht unter himmlischer Aufsicht. Diese Ämter nennt man ´Das Amt des Planetaren Fürsten`“, was m.E. eine ungünstige Ausdruckweise ist, die vermutlich durch das Channeling zustande gekommen ist. Denn ein einziges Amt kann eventuell mehrere Ämter enthalten, nicht aber kann ein Amt mehrere Ämter sein.

 

Es wird dann erwähnt, dass unsere Erde bereits früher „Caligastia“ als planetaren Fürsten hatte, der jedoch wegen seiner Teilhabe an der Rebellion Luzifers[10] vor 200.000 Jahren ersetzt werden musste. Dieses Amt des Planetaren Fürsten wird seitdem von „Machiventa“ bekleidet, der zur Ordnung von Christ Michaels Lehrersöhnen gehört, die man „die Melchisedeks“ nennt.

 

Aufgrund der Tatsache, dass unser Planet sehr viel Unterstützung benötigt, wurde eine Art zusätzlicher Planetarer Fürst für 1000 Jahre eingesetzt. Und dieses Amt hat Esu Immanuel Kumara übernommen als spezieller „Planetarer Fürst auf materieller Ebene“, was bedeuten würde, dass Esu Immanuel Kumara heutzutage physikalisch sichtbar auf der Erde wandelt. Jedoch wird manchmal selbst die ätherische Ebene als materiell bezeichnet. Esu Immanuel Kumara soll allerdings auch mit dem primären planetaren Fürsten Machiventa Melchizedek zusammenarbeiten (der anscheinend nicht physisch sichtbar inkarniert ist, sondern von der ätherischen Ebene her tätig ist, wie ich mich aus dem URANTIA-Buch erinnere, aber die Seitenzahl nicht mehr finde).

 

Ich möchte hier allerdings als Stellungnahme von mir einflechten, dass schon so eine angebliche Einsetzung eines zusätzlichen Planetaren Fürsten befremdlich ist. Wenn man schon in der Menschheit begriffen hat, dass niemals zwei verschiedene Menschen ein- und dasselbe Amt haben können, bzw. wann immer dies versucht worden ist (z.B. zwei leitende gleichberechtigte Manager in einem Unternehmen) ist dies aus organisations-psychologischen Gründen gescheitert, so sollte dies in der spirituellen Hierarchie mindestens erkannt worden sein.

 

>Sananda< Esu Immanuel Kumara macht dann noch folgende Aussagen: „Was jetzt den Titel ´Sananda` angeht, ist dies etwas, das man sich verdienen muss. Ich bin, was man als ´Aufsteigender Sohn` bezeichnet – das bedeutet, ich habe meine Entwicklung von den materiellen Welten aufwärts gemacht und die universellen Ebenen durchlaufen, bis ich bereit war, den Ewigen Vater zu sehen und von ihm und der göttlichen Trinität[11] umfangen zu werden“.

 

„Dieser Prozess wird als ´Trinitisierung` bezeichnet. Ihr mögt das als eine universelle Graduierung ansehen. Danach erhielt ich den Titel eines ´Mächtigen Botschafters`[12] - ich stehe in Ewigem Dienst – aufgrund der Tatsache, dass ich mich auf einer materiellen Welt in Rebellion standhaft und stark im Namen der Göttlichkeit und des Ewigen Vaters erwiesen habe – ich bin mit Gott ´fusioniert`[13], um EINS mit ihm zu sein“[14].

 

>Sananda< Esu Immanuel Kumara berichtet dann noch von seiner Chance, die er vor 2000 Jahren erhalten hatte, indem er die legendäre Doppelinkarnation innerhalb der Person von Jesus zusammen mit „Christ“ Michael von Nebadon eingegangen ist. Mehr sagt Esu Immanuel Kumara selbst über diese außergewöhnliche Doppelinkarnation leider nicht aus, obwohl dies eigentlich das Aller-Aller-Wesentlichste (!) wäre.

 

Es gibt jedoch Darlegungen von einer „Eve“ auf der Webseite http://beyondmainstream.de/tl/Abundanthope-.htm mit dem Artikel „AbundantHope (AH) für Neue Leser“ vom 19.05.2009, wo „Eve“ diese Doppelinkarnation „etwas“ näher erklärt mit den Worten: „Im Körper von Jesus waren gleichzeitig zwei Seelen inkarniert – die Seele von Christus (womit hier Michael von Nebadon gemeint ist; Anm.d.Verf.) … gemeinsam mit der Seele … von Sananda Esu Immanuel Kumara“[15]. Dieser Esu Immanuel Kumara hatte bereits Erdenerfahrung und diente der Seele von „Christus“ (also hier: dem Michael von Nebadon; Anm.d.Verf.) als eine Art Navigator.

 

Mit fast genau den gleichen Worten wird dies auch auf der Webseite www.torindiegalaxien.de[16] zu dieser Doppelinkarnation ausgesagt. Es existiert dann dort allerdings die allerinformativste Aussage als Zusatz, welche lautet.Christ Michael hat die Methode der Doppelinkarnation bis heute nicht preisgegeben!!!

 

Tatsächlich habe ich mich bei meinen Ausarbeitungen immer gefragt, wie denn die so lapidar und zugleich so spektakulär als Doppelinkarnation benannte Kombination nun in Wahrheit ausgesehen haben soll, die von allen (auch von mir) „nachgeplappert“ wird und man sich fragt, wie das denn vonstatten gegangen sein soll? Nun weiß ich es: Keinem einzigen Menschen ist dies bekannt!

 

Mir lässt so etwas natürlich keine Ruhe, und so habe ich zumindest Spekulationen angestellt aufgrund von Darlegungen, wie ich sie im URANTIA-Buch gefunden habe im Zusammenhang mit der Jordan-Taufe. Und ich habe diese kombiniert mit der Aussage, dass >Sananda< Esu Immanuel Kumara der Seele des Michael von Nebadon als eine Art Navigator diente.

 

Unter einem solchen Navigator ist nach meinen Studien des URANTIA-Buches der sog. (Gedanken-)„Justierer“[17] zu verstehen, der als innewohnender göttlicher Geist dem betreffenden Menschen zur Seite steht. Ein (Gedanken-)Justierer ist nach der Spezial-Terminologie des URANTIA-Buches[18] eine geistige Wesenheit, welche die Gedanken dieses Menschen einstellt im Sinne eines göttlichen Mentors[19].

 

Der entscheidende Punkt in dem Leben des Michael von Nebadon als Jesus war (gemäß dem URANTIA-Buch, wie auch gemäß anderer Literatur) die Taufe im Jordan durch Johannes Baptista[20]. Und diese Taufe war im Grunde ein noch bedeutsamerer Faktor für die Entität von Esu Immanuel Kumara, der sich innerhalb der Individualität des Michael von Nebadon (= in Jesus) als un-personifizierter Geist-Justierer[21] befand.

 

Anscheinend war Esu Immanuel Kumara der erste Justierer, der auf der Erde in einem Menschen anwesend war, nämlich in Michael von Nebadon[22] (also in Jesus), und dies war die erste Besonderheit, durch die sich Michael von Nebadon von anderen Menschen unterschied. Erst durch die Kreuzigung (im >Mysterium von Golgatha<, siehe Kap. Nr. 70) und die Himmelfahrt ist es dann anscheinend für alle Menschen eingetreten, dass sie einen ebensolchen göttlich-geistigen Gedanken-Justierer erhalten haben, mit dem der Mensch als Lebensziel verschmelzen soll[23].

 

Bei der Jordan-Taufe geschah nämlich dann die zweite Besonderheit, insofern der bis dahin „un-personifizierte“ Justierer Esu Immanuel Kumara (der nun heutzutage den Titel >Sananda< trägt) die Wesenheit des Michael von Nebadon für einige Sekunden verließ. In diesen wenigen Sekunden soll Esu Immanuel Kumara in das göttliche Reich als zu seiner wahren Heimat zurückgekehrt sein, wo er innerhalb dieser kurzen Zeit verwandelt (bzw. befördert bzw. graduiert) wurde zu einem „Personifizierten“ Justierer, also einer göttlichen Wesenheit von Divinington[24].

 

Davon abgesehen, dass diese Bruchteile von Sekunden für einen solchen Verwandlungsprozess irgendwie unwahrscheinlich sind, und die Entfernungen selbst bei Übertreffen der Lichtgeschwindigkeit eben immer noch etwas dauern, wie ich darüber Angaben in meinem Kapitel Nr. 58-E >Inseln des Lichts<[25] dargelegt habe[26], so ist ein so schneller Austausch gemäß dem URANTIA-Buch eben deshalb notwendig, weil sie auf Voraussetzungen aufbauen, die nach anderen Darlegungen so eben nicht zutreffen würden, wie ich noch begründen werde.

 

Denn das, was als un-personifizierter Justierer eben in der Jordan-Taufe aus Michael von Nebadon herausgetreten sein soll, dies war nach anderen Darlegungen (von STEINER) nämlich die Zarathustra-Individualität[27], welche das Ich des Jesus von Nazareth bildete. Und diese Zarathustra-Individualität ging dann in die geistige Welt über, wo sie einige Jahre verbrachte.

 

(Allerdings inkarnierte die Zarathustra-Individualität schon wenige Jahre später erneut, u.z. erstmals als der bekannte Meister Jesus[28], welcher sich in jedem Jahrhundert auf der Erde wiederverkörpert hat[29] und heute eine sehr hohe Stellung in der spirituellen Hierarchie der Erde einnimmt[30]). Anstelle des Zarathustra-Ichs trat dann eben die Christus-Entität in Jesus von Nazareth, so dass dieser seit diesem Zeitpunkt als Jesus Christus oder Christus Jesus bezeichnet werden darf.

 

Nach dem URANTIA-Buch kehrte dann jedoch Esu Immanuel Kumara in wenigen Augenblicken aus dem Paradies zur Erde zurück, begab sich unmittelbar in die physikalische Nähe zu Jesus (Michael von Nebadon) und sprach die Worte: „Dies ist mein geliebter Sohn, and dem ich Wohlgefallen habe“[31]. Und Michael von Nebadon (als Jesus) soll umgekehrt darauf geantwortet haben: „Mein Vater, der Du bist im Himmel, Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme, denn Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel“[32]!

 

Dies sind zugleich die Worte des bekannten christlichen Vater-unser-Gebetes[33], die anscheinend in dem Moment durch Michael von Nebadon (= Jesus) kreiert worden sind. Mit der Taufe war Michael von Nebadon als ein aufsteigender Sterblicher mit der inneren Gegenwart des Universalen Vaters fusioniert[34].

 

Und ihm wurde in einer Vision offenbart, wie er vor seinem Abstieg in die sterbliche Inkarnation ein Gottessohn gewesen war, der er ebenso wieder sein würde, wenn er das irdische Leben einmal beendet hätte. Während des restlichen dreijährigen Erdenlebens (bis zur Kreuzigung im >Mysterium von Golgatha<, siehe Kap. Nr. 70) war Michael von Nebadon mit seinem erhöhten (göttlichen) Personifizierten Justierer (der Esu Immanuel Kumara war) in ständiger Verbindung[35].

 

Nun jedoch will ich zunächst die Gegendarstellung zu der von AbundantHope benannten Doppelinkarnation zwischen Michael von Nebadon und von >Sananda< Esu Immanuel Kumara referieren; denn in gewisser Weise war eine solche Art von Doppelinkarnation bereits dem Geisteslehrer RUDOLF STEINER schon vor 1924 (dem Jahr seines Todes) bekannt. Dies war also bereits vor Veröffentlichung des URANTIA-Buches, was 1933/34 stattgefunden haben soll (obwohl das dortige Medium Teile der Schriften wohl zufällig schon 1924 gechannelt haben soll).

 

STEINERs Gegendarstellung bestätigt zunächst in gewisser Weise die Kompliziertheit der gesamten Konfiguration von Jesus Christus, geht m.E. jedoch sogar weit über die Erkenntnisse des URANTIA-Buches hinaus bzw. legt andere Schwerpunkte, die wesentlich einleuchtender sind.

 

Nach STEINER war die Angelegenheit der Jesus Christus-Konstellation wie folgt:

Bereits von Kindheit an war Jesus von Nazareth eine besondere Individualität, insofern zwei verschiedene Seelen seine Kind-Persönlichkeit nacheinander bewohnten. Dies sind die sog. zwei „Jesus-Knaben“, die beide gleichaltrig waren, deren detaillierte Schilderung sehr kompliziert ist.

 

Hier kann nur angedeutet werden, dass in dem einen Jungen die Ur-Kräfte der Adam-Individualität als geistiges Ich lebten. Adam war einst aus der geistigen Welt hervorgegangen und stammte von Gott als ein direkter Sohn ab[36]. Dieser Junge war gleichzeitig durchsetzt in seinem Astralleib mit den Bodhisattva-Kräften des Gautama Buddha[37].

 

In dem zweiten Jesus-Knaben war die Individualität des ehemaligen Zarathustra inkarniert, die bereits einen hohen Einweihungsgrad in die damalige Inkarnation mitbrachte[38]. Durch den Tod des Jungen mit der Zarathustra-Individualität wurde das Ich des Zarathustra frei und ging über auf den Jesus-Knaben mit der Adam-Seele, als dieser 12 Jahre alt war. Dieser Junge nun gelangte dadurch zu der höheren weltlichen Intelligenz und göttlichen Weisheit des Zarathustra, was sich in seiner Rede vor den Schriftgelehrten im Tempel von Jerusalem erwies[39].

 

So war Jesus von Nazareth durch die komplizierten Zusammensetzungen der verschiedenen Wesensteile eine hohe menschliche Individualität bis zu seinem 30. Lebensjahr, wo die Jordan-Taufe stattfand. Während dieser Taufe geschah es nun durch das Untertauchen in das Wasser, dass das Ich des Zarathustra die Jesus-Körperkonfiguration verließ und sich die makrokosmische Christus-Entität stattdessen in Jesus von Nazareth herniedersenkte[40]. Dies ist der Vorgang der geistigen Zeugung durch die UR-Gottheit, wie sie ausgedrückt ist in den evangelischen Worten: „Dies ist mein vielgeliebter Sohn, heute habe ich ihn gezeugt“[41].

 

Was ist nun unter der Christus-Entität zu verstehen?

Nach INTERMEDIARIUS ist der Christus das WORT Gottes, also der Ewige SOHN[42] der göttlichen Trinität. Dadurch, dass zugleich bei Vollzug der Taufe sich das Angesicht der VATERS unmittelbar offenbarte und sich des weiteren zugleich der Heilige Geist auf den SOHN in der Gestalt der weißen Taube herniederließ, fand erstmalig eine Offenbarung der heiligen Trinität in ihrer Einheit auf der Erde statt[43].

 

Und STEINER spricht aus der hellsichtigen Anschauung des Fünften Evangeliums[44] über dieses Geschehen wie folgt: „Stellen wir uns in der richtigen Weise vor, was das für ein unendlich bedeutsames Ereignis ist! Versuchen wir das zu fühlen, … dass jetzt ein ganz besonderes Wesen auf der Erde lebte: die Christus-Wesenheit in einem menschlichen Leibe, die noch nicht (noch nie vorher und auch niemals wieder danach; Anm.d.Verf.) in einem Menschenleibe gelebt hatte“ [45].

 

Die Christus-Wesenheit war bisher nur in geistigen Reichen; sie kannte die geistigen Welten, nicht aber kannte sie die Erdenwelt. Von der Erdenwelt (bzw. dem Leben auf der Erde) erfuhr sie nur dasjenige, was gleichsam aufgespeichert war in den drei Körpern (Physischer Leib, Ätherleib und Astralleib) des Jesus von Nazareth.

 

Hiernach ist es nicht möglich, dass Esu Immanuel Kumara identisch ist mit der Christus-Entität, wie sie von RUDOLF STEINER beschrieben wird, da ESU bereits schon früher als Mensch inkarniert war (ja seine Entwicklung überhaupt als Mensch begonnen hatte) und sich bis zum Ewigen VATER (durch diverse Universumsebenen) hinaufgearbeitet hatte[46].

Jesus Christus als Ewiger SOHN ist jedoch von vornherein ausschließlich vom Ewigen VATER ausgegangen.

Des weiteren soll ESU jetzt (heutzutage) als materieller Planetarischer Fürst auf der physischen Ebene inkarniert sein[47], was ebenso für die Christus-Entität (gemäß STEINER) nicht gelten soll bzw. nicht möglich sein kann.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 61 >Sananda<.

 

 



[2] AbundantHope ist eine irdische Basis-Organisation für „Christus“ Michael von Nebadon (abgekürzt „CM“ für „Christ Michael), die durch Erschaffung vieler menschlicher Projekte unter dem Dach dieser Organisation zur Manifestation  von CMs Vision beitragen soll (http://www.beyondmainstream.de/tl/Abundanthope-.htm, Artikel „AbundantHope für Neue Leser“, erklärt von EVE am 19.05.2009, und http://www.abundanthope.net).

[3] korrumpiert: (evt. durch Bestechung) verdorben worden (D/F/S.403).

[4] Diese Warnung ist innerhalb der folgenden Botschaft ausgesagt worden: www.abundanthope.net/pages/Telepathische_Nachrichte_Eve... (vom 14.07.2011).

[5] „ESU – Vorstellung für Neuzugänge“ vom 30.04.2012 auf der Webseite http://www.abundanthope.net

[6] Ich selbst bin an diesen Artikel allerdings durch die Webseite http://www.neueslemuria.de am 27.02.2013 gelangt.

[7] Sanat Kumara ist der lebendige Ausdruck unseres Planetaren Logos und das Hohe Selbst von Lady Gaia (Channeling des Planetaren Logos vom 16.11.2011 über http://www.celeson.com). Sanat Kumara war jahrtausendelang die höchste Individualität der planetaren Hierarchie als „Herr der Welt“, bis 1950 der Gautama Buddha das Amt übernommen haben soll (siehe versch. FN und Textstellen hier in der Autobiographie gemäß dem Stichwortverzeichnis).

[8] Über den Ewigen SOHN, der nach meinen Kenntnissen in Jesus Christus inkarniert war, finden sich Darlegungen im Kap. Nr. 44-D >Jesus, der Christus Gottes<.

Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.20013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst am 22.10.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt: Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap.14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net ), ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Denn wer es verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er erst wieder neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). -

Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-).

Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.

[9] Michael von Nebadon: Die Bezeichnung „Christ Michael“ (= CM) ist erst ab der Jordan-Taufe für Michael von Nebadon möglich; denn davor war er ausschließlich identisch mit Jesus von Nazareth. Er soll als Jesus von Nazareth inkarniert gewesen sein, und er soll als kleines Kind von der Mutter Maria geboren worden sein (URANTIA-Buch/S.1327). So wie es Jesus Christus (nach anderen esoterischen Darlegungen) auch erst ab der Jordan-Taufe gab.

[10] Rebellion Luzifers: siehe Text im Kap. 44-K >Jesus, der Christus Gottes<.

[11] Die göttliche Trinität besteht aus dem Allmächtigen VATER, dem Ewigen SOHN und dem Unendlichen Geist (Anm.d.Verf.).

[12] Mächtige Botschafter: Als solche bezeichnen sich tatsächlich verschiedene übermenschliche Entitäten, welche die Kapitel im URANTIA-Buch verfasst und über ein Medium der Menschheit vermittelt haben (Anm.d.Verf.).

[13] Fusionierung: siehe auch Text im Kap. Nr. 63-A >Schicksalshüter<.

[14] „ESU – Vorstellung für Neuzugänge“ vom 30.04.2012 auf der Webseite http://www.abundanthope.net

[15] http://beyondmainstream.de/tl/Abundanthope-.htm mit dem Artikel „AbundantHope (AH) für Neue Leser“ vom 19.05.2009 von Eve.

[16] www.torindiegalaxien.de unter dem Titel „Was das URANTIA-Buch noch nicht offenbart“ (ohne Datums- und ohne Autorenangabe)

[17] Gedanken-Justierer: FN im Kapitel Nr. 56-C >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986392/56-C-Offnen-d-Tore-319-).

[18] URANTIA-Buch/S.445-449

[19] Mentor: väterlicher Freund und Berater, Erzieher, Ratgeber. Lehrer (D/F/S.457).

[20] Johannes Baptista (= der Täufer): siehe FN Kap. Nr. 51-i >Sonderaufstieg< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1957892/51-i-Sonderaufstieg-284-).

[21] Geist-Justierer = Gedanken-Justierer = oder nur als „Justierer“ bezeichnet (Anm.d.Verf.).

[22] URANTIA-Buch/S.1511

[23] Aus dem URANTIA-Buch (nach Erinnerung der Autorin / Seitenzahl im Moment nicht bekannt).

[24] Divinington ist eine der sieben heiligen Welten des väterlichen Paradieses (URANTIA-Buch/S.143).

[26] Es ist dort vom Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit durch den Hyperraum und durch Sternenwellen die Rede (SOLARA/EL-AN-RA/S.90

[27] Zarathustra: (= Zoroaster): altpersischer Prophet und Religionsstifter (6. Jh. vor Chr.). (Nach CREME/Maitreyas Mission/S.391 soll er einen Einweihungsgrad von 4.5 gehabt haben.) Seine dualistische Lehre (fixiert im >Awesta<) bekämpft die orgiastischen Mithras-Kulte. Literarisch wurde er von FRIEDRICH NIETZSCHE verarbeitet (NGL/Bd.II/S.945). Diesem durch die äußere Geschichte bekannten Eingeweihten Zarathustra ist ein Vorläufer gleichen Namens vorausgegangen, der Eingeweihter der zweiten nachatlantischen Kulturepoche war, bei den alten Ur-Persern. Beide wirkten im Sinne der gleichen Lehre und auf dem Hintergrund der prophetischen Christus-Offenbarung. Die Urperser hatten bereits eine große Neigung für die sinnlich-physische Welt, wodurch ihnen eine vollständige Verschmelzung mit dem Wesen von Luzifer drohte. Dem wirkte der damalige (vorhergehende) Zarathustra entgegen. Er war der Verkünder des großen Sonnen- oder Lichtgeistes (der Sonnen-Aura, Ahura Mazdao, Ormuzd) und machte den Menschen bewusst, dass sich in ihrer Seele ein Kampf zwischen der Macht des Lichtgottes und der seines Gegners (u.z. ist hier nun Ahriman gemeint) abspielte, und wie sich der Mensch zu verhalten habe, damit der letztere ihn nicht in den Abgrund führe (STEINER/GA13/S.281).

[28] Meister Jesus: siehe auch im Text des Kap. 24-F >Ashram< die FN zu „Apollonius von Tyana“ im Kap. 8-B >Überlastung<.

[29] STEINER/GA114/S.137

[30] nach Darlegungen der BRÜCKE e.V.

[31] URANTIA-Buch/S.1511

[32] URANTIA-Buch/S.1511

[33] Vater-Unser-Gebet: Wortlaut und Bibelstelle: siehe Kap. Nr. 23-F >Priesterseele<; Ausdeutungen: siehe FN und Text im Kap. 65-C >Flammenspiel<; siehe FN im Kap. 69-A >Allmacht Gottes<.

[34] URANTIA-Buch/S.1512

[35] URANTIA-Buch/S.1511f.

[36] STEINER/GA114/S.89

[37] STEINER/GA131/S.180

[38] STEINER/GA149/S.45

[39] STEINER/GA123/S.231f.

[40] STEINER/GA130/S.222

[41] TRADOWSKY/S.129

[42] Über den Ewigen SOHN finden sich die entscheidenden Darlegungen im Kap. 44-D >Jesus, der Christus Gottes<.

[43] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.125

[44] Fünftes Evangelium: FN und Text im Kap. Nr. 24-H >Ashram< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1922780/24-H-Ashram-141-).

[45] STEINER/GA148/S.85

[46] „ESU – Vorstellung für Neuzugänge“ vom 30.04.2012 auf der Webseite http://www.abundanthope.net. - Ich selbst bin an diesen Artikel allerdings durch die Webseite http://www.neueslemuria.de am 27.02.2013 gelangt.

[47] „ESU – Vorstellung für Neuzugänge“ vom 30.04.2012 auf der Webseite http://www.abundanthope.net.