Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (341)

Esoterische Studien einer Autobiographie

62. Whistleblower (Teil B)


vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 62 >Whistleblower< (B)


Ankündigung der Auslieferung an die USA. Zusicherung des US-Justizministers. Austausch gegen KGB-Agenten. Angebliche „Rückkehr“ statt „Auslieferung“. Fernseh-Nachrichten sind aktueller als das Internet. Transitzone gehört zum Hoheitsgebiet von Russland. Lebensqualität der Transitzone im Vergleich zum US-Gefängnis. Snowden wie als Gefangener von Putin, der ihn zu „verschachern“ droht. Occupy-Proteste sollen von der Wirkung her wie ein Witz sein. Jedoch: Rechtschaffenheit verfügt fast nie über physische Macht. Putin als einer der „würdigsten“ Nachfolger in der Tradition von Stalin. Reiche Oligarchen. Tausende von Menschen weltweit leben in unerträglichen Situationen. Fürbitten für alle bedrängten Menschen. Sonderfall von Edward Snowden. Pressekonferenz vor Menschenrechtlern: Russland nur als Übergangsstation. Weiterreise nach Lateinamerika. Gerüchte über freiwillige Zusammenarbeit mit dem russischen Geheimdienst FSB sind unglaubwürdig. Musterdiktatur Russland mit dem Neu-Zaren Putin als Schutzpatron. Wahl von Moskau aus Notsituation unter Zeitdruck. Die ungewisse Zukunft zehrt am Köpergewicht. Option der Auslieferung als ungeheurer Verrat. Ehrenwerter Aufruf, Geld für Snowden zu sammeln. Die besten Anwälte der Welt könnten Snowden in den USA nicht retten. US-Illuminaten sind in ihrem Machtwahn durch die Enthüllungen gekränkt.


FN: Schacher. Occupy-Proteste.


Am 27.07.2013 sah ich um 21:15 Uhr die Nachrichtensendung „heute-journal“ im ZDF, die wegen eines Fußball-Spiels um diese verschobene Uhrzeit gesendet wurde.

Dort wurden neue Nachrichten zu Edward Snowden benannt, die sofort meine Wachsamkeit und Fürsorge aufriefen. Es wurde tatsächlich doch als letzte Meldung ausgesagt, dass der russische Kreml-Chef Wladimir Putin1 in Betracht ziehen würde, Snowden real (und nicht nur als Hypothese) an die USA auszuliefern, sofern diese ihm versichern, dass Snowden dort nicht gefoltert werden würde und nicht der Todesstrafe ausgesetzt wäre. Dies hat der US-Justizminister Eric Holder dann auch tatsächlich schriftlich versprochen.

Und es wurde im „heute-journal“ die Vermutung geäußert, dass Putin die Auslieferung tatsächlich in Betracht ziehen würde, um im Gegenzug die Freilassung von ehemaligen russischen KGB-Agenten o.ä. zu erwirken, die jetzt in US-Gefängnissen sitzen.


Eine solche Auslieferung wurde bisher strikt abgelehnt mit dem Hinweis auf internationale Konventionen, die verbieten, einen Menschen abzuschieben, der um vorläufiges Asyl gebeten habe. Außerdem gebe es mit den USA kein bilaterales Auslieferungsabkommen.

Von dem US-Botschafter McFaul wird nun jedoch behauptet, die USA hätten nicht die „Auslieferung“, sondern die „Rückkehr“ Snowdens gefordert2.

Zurückkommen“ kann jemand jedoch nur freiwillig, d.h. eine Rückkehr kann nicht gefordert, sondern nur erbeten werden. Welcher Mensch wäre so selbstmörderisch, um auf eine solche Bitte in dem speziellen Fall schon einzugehen?


Kurz nach den Nachrichten um 21:15 Uhr habe ich dann versucht, über alle möglichen Webseiten im Internet die Aussagen aus dem Fernsehen verifiziert zu bekommen. Jedoch muss ich sagen und allen (meinen) Lesern zu Bewusstsein bringen: Das Internet hinkt ja total hinterher, wenn es um die neuesten und aktuellsten Informationen geht. Nirgendwo habe ich wirklich diese letzte Nachricht zu einer realen Auslieferung als Schacher3 gegen gefangene KGB-Agenten gefunden.

Die wesentlichen Informationen im Internet waren alle höchstens vom 26.07.2013, außer dass es 643 Kommentare gab, die in der Zeit bis zum Abend des 27.07.2013 gepostet worden waren (bis 24:00 Uhr), die jedoch alle anscheinend bis 21:15 Uhr keine Fernsehnachrichten gesehen hatten; denn niemand bezog sich auf diese letzte Meldung4.


Man muss sich nun real diese Ungeheuerlichkeit zu Bewusstsein bringen, die in der wirklichen Ankündigung der Auslieferung liegt:

Snowden hat in Russland Asyl gesucht, und wenn er dies auch bis aktuell zum 27.07.2013 nicht bekommen hat (nach letzten Meldungen – Aussagen des russischen Rechtsanwalts Kutscherena von Snowden - angeblich aus bürokratischen Gründen5), so ist ihm jedoch Unterschlupf in der Transitzone des Moskauer Flughafens gewährt worden, die allerdings zum Hoheitsgebiet von Russland gehört.


Darauf hat ein Kommentator („sponner_hoch2“ am 26.07.2013, 15:37 Uhr) hingewiesen, dass dieses Flughafenareal ganz normales russisches Staatsgebiet sei mit der vollen (völkerrechtlichen) Souveränität Russlands. Dass Russland den Transitbereich intern, im bürokratischen Sinne und für gewisse Sachfragen, anders behandelt, ist ganz allein Russlands Sache und kann nach Gutdünken geändert werden6. – Ich fürchte, dass dies der Realität entspricht.


Der Kommentator „jo-swift“ wiederum schrieb am 27.07.2013 um 20:15 Uhr, dass das Existieren-Müssen im Bereich eines Flughafens zwar nicht das Non-plus-ultra sei, aber doch immer noch tausendmal besser, als mit Millionen von vorwiegend schwarzen Häftlingen in US-amerikanischen Staatsgefängnissen seine Strafe abzusitzen bis zu seinem Lebensende und unbarmherzig zu verschimmeln, während die „Erzteufel“ ungestört und ungeniert weitergehen können7. – Mit den „Erzteufeln“ ist wohl so etwas ähnliches gemeint, wie dies sonst in esoterischer Literatur mit den Illuminaten oder Dunkelmächten oder Minions bezeichnet wird.


Bezüglich der Transitzone durfte jedoch sowohl Snowden davon ausgehen, dass Russland ihn schützen würde, als auch dass Russland im Prinzip nicht die Machtbefugnis hätte, ihn an die USA auszuliefern. Denn Edward Snowden ist ja kein Gefangener von Putin.

In einem Kommentar von „sysop“ (vom 26.07.2013, ca. 15:00) wurde Bezug genommen darauf, dass der russische Geheimdienst FSB mit dem US-amerikanischen Geheimdienst FBI über das Schicksal von Snowden verhandeln würde und der Kommentator sagt aus: Snowden tut weiß Gott gut daran, den Transitbereich des Flughafens NICHT zu verlassen“. Und dann die m.E. entscheidende Aussage: „Es war klar, dass er von Putin irgendwann verschachert wird“8. (Dieser Kommentator hatte als einziger wohl auch etwas von diesem Austausch gegen KGB-Agenten gehört, nahm aber keinen ausdrücklichen inhaltlichen Bezug darauf; Anm.d.Verf.).


Ähnlich wie es meine Anschauung ist, dass ein internationaler Gesichtsverlust9 für Putin ihn nicht im Geringsten interessieren würde, so ist von „Shivon“ am 26.07.2013 um 15:41 Uhr aufgegriffen worden, dass eine Auslieferung an die USA lediglich eine kurzfristige Presse erhalten und dann gar nichts mehr passieren würde. Die Amerikaner würden Snowden unter Verschluss halten, bis sie sukzessive das Gerichtsverfahren durchziehen würden. „Shivon“ schreibt: „Mir tut der Mann leid: Mein Wunsch wäre ja, dass er in Deutschland Zuflucht findet und die westliche Welt nach und nach in einer ´ehrlichen` Debatte reformiert“. Jedoch niemand will sich die Finger verbrennen und die Occupy-Proteste10 seien sowieso von der Wirkung her ein Witz11. –

Es ist eben so, dass jegliche Rechtschaffenheit fast nie über physische Macht verfügt und nur der Umweg über den Geist oder mentale Prozesse bleibt.


Ich selbst hatte mir einmal geschworen, als ich die Autobiographie begonnen habe zu schreiben, dass der einzige Mensch auf der Welt, über den ich aus guten Gründen niemals eine Aussage machen wollte, der russische Präsident Putin sei. Jedoch werde ich dem Vorhaben jetzt ziemlich untreu und will es einmal so formulieren:

Gibt es einen Menschen auf dieser Welt, der sich irgendwelche Illusionen über Putin macht als einen der „würdigsten“ Nachfolger in der Tradition von Stalin, wenn auch offiziell abgemildert durch den vorangeschrittenen Zeitgeist? Glaubt jemand ernsthaft, dass man in der Presse etwas davon erfährt, wie viele Menschen in Russland auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind? Bekannt werden nur die wenigen offiziellen Unrechts-Urteile, um die sich auch kaum ein Mensch kümmert.

Wer nichts über Stalin weiß, möge dies einmal bei Wikipedia nachlesen.


Wie sich die Lebensverhältnisse des russischen Volkes nach dem Zusammenbruch des Kommunismus noch mehr verschlimmert haben, als dies sowieso schon seit vielen Jahrhunderten der Fall war, ist im Kapitel Nr. 17-B >Erscheinen einer Sonne< dargelegt

(http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1910468/17-B-Erschein-Sonne-99-). Dort ist die Herrschaft einer kleinen Gruppe von Oligarchen geschildert, die das gesamte Vermögen des Staates ausgeplündert und die Armutsrate auf 50 % erhöht haben. Trotzdem „vergöttert“ das russische Volk ihren Präsidenten, wie ich dies in der Fußnote zu Wladimir Putin in Kap. 62-A ausgesagt habe.


Wegen meines Engagements in bezug auf Edward Snowden hier in diesen autobiografischen Studien könnte sich berechtigterweise jemand fragen, warum ich mich so sehr damit befasse, obwohl es bestimmt Tausende von Menschen auf der Erde gibt, die auch in unerträglichen Lebenssituationen sind. Und tatsächlich habe ich auch vor ca. 6 bis 8 Jahren (also ca. ab 2005) in einer monatelangen Lebensphase für jegliche (alle) Menschen auf dieser Welt gebetet, die in dieser oder jener Bedrängnis waren. Dabei habe ich für jede spezifische Bedrängnis eine extra Fürbitte formuliert, ob dies Menschen in Gefängnissen betraf, die von Wärtern oder Mitgefangenen schikaniert oder gefoltert werden, ob dies Frauen betraf, die zur Prostitution gezwungen wurden, ob Menschen, die von Todesstrafe bedroht waren, ob Kinder, die sexuell missbraucht oder misshandelt werden, ob es sich um Menschen in Kriegsgebieten handelt, z.B. in Israel und Palästina usw. usf.


Dies hat im Rahmen meiner sonst noch weiteren >Meditation< (Kapitel Nr. 40) einen sehr großen Raum eingenommen und ich habe dies monatelang täglich durchgeführt. Jedoch habe ich es irgendwann durch die vielfältigen eigenen Schwierigkeiten einfach nicht mehr geschafft, dies fortzuführen. Ich habe es immer mehr verkürzt, bis ich dann zu anderen notwendigen >Meditationen< übergegangen bin. So muss ich mich heutzutage darauf beschränken, in bestimmten Einzelfällen meine Kraft in diese spezielle Fürbitte, u.z. hier z.B. für Edward Snowden zu investieren.

Ich bin speziell auf ihn natürlich durch das Fernsehen aufmerksam geworden, weil eben die massive Verfolgung durch die USA mir so stark und als Fragwürdigkeit zu Bewusstsein kam, wie ich dies in Teil 62-A dargelegt habe.


In dem kurzen Fernsehbericht des „heute-journals“ vom 27.07.2013 wurde Edward Snowden aus einer Entfernung von vielleicht 20 Metern gezeigt, wo er wohl vor wenigen Tagen gegenüber Reportern anscheinend eine Pressekonferenz abgehalten hat. Bzw. er hat wohl einer Gruppe von Menschenrechtlern gegenüber erklärt, er betrachte Russland nur als Übergangsstadium und wolle sobald wie möglich nach Lateinamerika weiterreisen12.

Gerüchte, dass Snowden freiwillig(!) mit dem jetzigen russischen Geheimdienst FSB zusammenarbeiten würde, halte ich für mehr als fragwürdig. Denn überhaupt Snowdens Flucht nach Moskau kann man ganz sicher nur als aus der Not geboren ansehen.


Ein Kommentator (als 4. Beitrag am 26.07.2013 um 15:41 Uhr) hat aufgegriffen, dass es wohl von Snowden eine sehr unglückliche Wahl war, „sich ausgerechnet die Musterdiktatur Russland mit deren Neu-Zaren Putin als Schutzpatron im Kampf für mehr Demokratie zu suchen“13. - Man muss befürchten, dass diese Aussage sich bewahrheiten wird. Jedoch habe ich bereits angedeutet, dass die Wahl von Moskau ganz sicher bei Snowden aus der Notsituation unter Zeitdruck heraus geboren worden ist.


Was ich jetzt jedoch aussagen wollte unter Bezugnahme auf den Fernsehbericht vom 27.07.2013, ist, dass allein aus dieser etwas größeren Entfernung von 20 Metern (und auf meinem nicht so sehr großen Fernsehbildschirm) ich sehen konnte, wie Edward Snowden Körper-Gewicht verloren hatte, obwohl er natürlich vorher auch schon total schlank war. Es zerriss mir das Herz, ihn so „abgemagert“ zu sehen: denn natürlich ist klar, dass er genügend zu essen bekommt, dass aber bei der Ungewissheit seiner Situation vermutlich genau das eingetreten ist, wie ich dies ebenfalls bereits in Teil 62-A geschildert habe und durch eigenes Erleben der Agonie untermauert habe. Ich will dies hier gar nicht wiederholen, weil es mich schon im Ansatz erneut belastet.


Edward Snowdens ungewisse Zukunft ist eine unerträgliche Situation. Beziehungsweise kann man jetzt eigentlich schon sagen: Die durch Putin offiziell verkündete Option in Bezug auf eine in Betracht zu ziehende Auslieferung an die USA ist ein ungeheuerlicher Verrat an Edward Snowden. Denn selbst wenn Edward Snowden nicht gefoltert werden sollte usw. – was für einen Gerichtsprozess soll er schon von diesen verbrecherischen US-Illuminaten zu erwarten haben? Was für ein Urteil soll dabei schon herauskommen? Bestimmt nicht ein Jahr auf Bewährung!!! Denn er wird der Spionage angeklagt!


Da hilft das gute Ansinnen des FDP-Politikers Wolfgang Kubicki auch sehr wenig, der vorschlägt, in Deutschland solle Geld für Snowden gesammelt werden, damit ihm in den USA gute Anwälte finanziert werden können14. Was sollten die besten Anwälte der Welt gegen die Übermacht der US-Illuminaten ausrichten, die zutiefst in ihrem Machtwahn durch die Enthüllungen gekränkt sind (siehe die Darlegungen in meinem erst später ausgearbeiteten Kapitel Nr. 64 >Zorn der Eliten<).

Was Snowden trotz bester Rechtsanwälte zu erwarten hätte, kann man aus dem folgenden Fall von Bradley Manning schlussfolgern.


Fortsetzung folgt in Teil C des Kapitels Nr. 62 >Whistleblower<.



1 Wladimir Putin: siehe FN in 62-A; siehe Text hier im Kap. 62-B.

2 http://www.bild.de/politik zu dem Artikel „Wie eng ist Snowden mit Russlands Geheimdienst?“ vom 25.07.2013, 17:32 Uhr.

3 Schacher: Handel mit Feilschen (HERRMANN/Rechtschreibung/S.818

4 http://www.spiegel.de/politik zu dem Artikel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

5 http://www.bild.de/politik zu dem Artikel „Wie eng ist Snowden mit Russlands Geheimdienst?“ vom 25.07.2013, 17:32 Uhr.

6 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

7 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

8 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

9 internationaler Gesichtsverlust: Dies haben seit Anfang des Jahres 2014 die unglaublichen Ereignisse einer russischen Annektion der ukrainischen Halbinsel Krim und die seitdem von Putin fortgesetzt verfolgte Okkupation der Ostregionen der Ukraine gezeigt, wo Putin unter dem Deckmantel von sog. „Separatisten“ vor aller Weltöffentlichkeit die völkerrechtlichen Genfer Konventionen bricht (Anm.d.Verf.).

10 Occupy-Proteste: Proteste der weltweit heterogen organisierten Occupy-Bewegung, die z.B. Forderungen erhebt, dass soziale Ungleichheiten, Spekulationsgeschäfte von Banken und der Einfluss der Wirtschaft auf die Politik bekämpft werden. Die Demonstranten sehen sich als Stellvertreter der unteren 99 %, die den reichsten 1 % gegenüberstehen (nach http://de.wikipedia.org).

11 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

12 http://www.bild.de in dem Artikel „Will Snowden jetzt in Russland bleiben?“ vom 24.07.2013 um 13:53 Uhr.

13 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

14 http://www.bild.de in dem Artikel „Will Snowden jetzt in Russland bleiben?“ vom 24.07.2013 um 13:53 Uhr.