Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (343)

Esoterische Studien einer Autobiographie

62. Whistleblower (Teil D)

 

 

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 62 >Whistleblower< (D)


Bigotterie der deutschen Regierung. Graf von Stauffenberg wird geehrt, aber um Edward Snowden kümmert man sich nicht. Am 27.07.2013 haben deutschlandweit 10.000 Menschen demonstriert. Große Hitzewelle. Aufenthalt in persönlicher Hölle ist nichts gegen die unerträgliche Situation von Snowden. Jeder Staat, der Snowden Asyl gewährt, wird von den USA mit Sanktionen bedroht. Eklatante Ego-Manie der US-Illuminaten. Barack Obama zwangsläufig als deren Handlanger. Die USA wollen mit ihrer Drohung die ganze Welt beherrschen. Entzug der Staatsbürgerschaft, damit Snowden wie ein ausländischer Terrorist behandelt werden kann. Taliban-Anführer Osama bin Laden. Anschlag auf das World Trade Center. Abschlussworte: Keinerlei nachträglicher Zweifel an der eigenen Tat – trotz eventuell schlimmer Konsequenzen. Das eigene Ideal zum Lobe und zur Ehre Gottes hochhalten. Zuspruch von Kraft.

Nachtrag vom 01.08.2013; 17:00 Uhr: Snowden hat den Transitbereich verlassen. X-Keyscore.

Nachtrag vom 01.08.2013; 20:20 Uhr: Keine Ausreise möglich, sondern Verbleib in Russland als „humanitäres“ Asyl.

Ergänzungen von 21:45 Uhr und 22:15 Uhr: Zweifelhafte Freiheit. Dank an die russische Förderation für den Aufenthalt. Ausreise soll weltweit doch möglich sein. Gefahr bei Zwischenlandung in Europa, vom Geheimdienst abgefangen zu werden. Diplomatische Eiszeit zwischen Russland und den USA. X-Keyscore könne das Privatleben jedes Menschen ausspähen und sämtliche Verschlüsselungen knacken. Der Betrug der Dunklen Mächte, die Freiheit, Demokratie und Menschenrechte einzuschränken. Verantwortung, Entschlossenheit und Mut. Bewohner eines gepeinigten Planeten. Gästebucheintragungen / Stellungnahmen.

Ergänzungen vom 13.08.2013: Überwachungskamera. Bedrohung durch den Fürsten der Luft.

Postskriptum zum 01.08.2013.

Weitere Ergänzung am 13.08.2013.

Ergänzung vom 15.08.2013 zu Bradley Manning.

Ergänzung zu Edward Snowden vom 28.01.2014.


FN: Osama bin Laden. Drohne. Fürst der Luft. „Five Eyes“.


Und hier will ich auf die Bigotterie der deutschen Regierung zurückkommen, die das Attentat auf Hitler durch den Grafen von Stauffenberg gerade noch vor wenigen Tagen (am 20.07.2013) hoch geehrt hat, nun aber sich nicht im geringsten um Edward Snowden kümmert, der ebenfalls extrem durch staatliches Unrecht der USA (und nun wohl anscheinend auch noch von Russland, vertreten durch Putin) bedroht ist.

Sollte man da als deutsche Regierung nicht in einer Analogie zu Graf von Stauffenberg Wiedergutmachung stellvertretend an Edward Snowden leisten?


Ich bitte jeden meiner lieben Leser doch für Edward Snowden geistige Fürbitte zu leisten. Denn leider verfügen doch die vielen weltweiten Anhänger von Edward Snowden nicht über physikalische Machtmittel, um ihn zu befreien.

Auch wenn es großartig ist, dass immerhin deutschlandweit wohl 10.000 Menschen am 27.07.2013 auf den Straßen demonstriert haben. In Frankfurt am Main sollen es etwa 680 Menschen gewesen sein, in Berlin sollen sich rund 600 Menschen vor dem Brandenburger Tor versammelt haben, in Hamburg sollen etwa 500 Menschen teilgenommen haben. Man hatte allerdings wohl generell mehr Menschen erwartet gehabt.


Jedoch muss man sagen, dass eben an diesem Tag wohl der zweitheißeste Tag des Jahres 2013 gewesen sein soll mit über 38 Grad Celsius. (Die höchste Temperatur wurde für einen Tag später erwartet.)

Ich selbst darf in meiner Wohnung bei über 29 Grad Celsius (die sich in der Nacht wegen mangelnden Durchzugs lediglich um 2 Grad abkühlt) verbringen in selbst tagsüber völlig abgedunkelten Räumen mit minimal elektrischem Licht und zwei Ventilatoren. Der eine Ventilator befindet sich nur 20 Zentimeter von meinem Gesicht entfernt direkt am Computer und strahlt ein blaues scheibenförmig rotierendes gebrochenes Licht aus, was mir eine kleine Freude bereitet und ein Trost ist.

Jedoch: Was ist der Aufenthalt in meiner persönlichen Hölle gegen die unerträgliche Situation von Edward Snowden?


Ich wende mich jedenfalls an >Jesus, den Christus Gottes<: „Bitte, befreie Edward Snowden aus der aktuell und generell bedrohlichen Situation und gewähre ihm ein gesichertes Asyl mit einem menschenwürdigen Leben in einem mutigen Staat!“

Denn Mut braucht dieser potentielle Staat, da die USA jeder Regierung, die Edward Snowden Asyl gewähren würde, schon jetzt mit Sanktionen droht. Die Abgeordneten des US-Kongresses wollen darüber regelrecht einen Gesetzes-Zusatz erwirken1.

Man muss sich dies ernsthaft vorstellen!


Spätestens hier an dieser Stelle zeigt sich die eklatante Ego-Manie der US-amerikanischen Dunkelmächte (deren Handlanger zwangsläufig auch Präsident Barack Obama ist – mag er persönlich der edelste Mensch der Welt sein), die tatsächlich die ganze Welt durch ihre Drohung beherrschen wollen.

Dabei darf man nicht denken, dass ich sonst etwas gegen die USA hätte. Ich habe nie den Hype mitgemacht, als alle Menschen, die ich kannte, gegen George W. Bush waren usw. usf. Erst etwas später ist mir die Durchdringung der gesamten US-Politik von der Macht der Illuminaten richtig zu Bewusstsein gekommen.


Zwei Dinge will ich noch anschließen:

Als ein Gesichtspunkt wurde von jemandem (dessen Namen ich vergessen habe, auszudrucken) am 27.07.2013 um 15:24 Uhr aufgegriffen, dass man Snowden die amerikanische Staatsbürgerschaft entzogen habe, so dass man ihn dann wie einen ausländischen Terroristen behandeln kann. Und der Entzug der Staatsbürgerschaft wird legitimiert als Schutzbestimmung zur Wahrung der inneren Sicherheit der USA2. –

Was das bedeutet, dürfte jedem klar sein, wenn man sich erinnert, wie der Taliban-Anführer Osama bin Laden3, der für das „Massaker“, das durch den Zusammenbruch des World Trade Center stattgefunden hat, jahrelang weltweit verfolgt und zum Abschuss freigegeben wurde. Diese meine Stellungnahme soll jetzt keinerlei Rechtfertigung für Osama bin Laden darstellen. – Mir sind bezüglich des Anschlags auf das World Trade Center allerdings Filme und Kommentare bekannt, die alle ganz andere komplizierte Zusammenhänge darlegen. Jedoch hatte ja wohl Osama bin Laden offiziell die Verantwortung für den Anschlag übernommen gehabt und befindet sich nun auf jeden Fall im Jenseits.


Und das, was ich hier unbedingt noch zum (vorläufigen) Abschluss dieses Kapitels aussagen will, als Trost für jeden, der in eine solche Situation wie jetzt Edward Snowden geraten ist: Man sollte auf keinen Fall daran zweifeln, dass die eigene Tat richtig und gut, ja evolutionär und geschichtlich notwendig war, so dass man auf jeden Fall eine Mission erfüllt hat. Denn das, was natürlich für jeden Betreffenden nachträglich auftreten kann, ist ein Zweifeln und Hadern mit der eigenen Tat, die nun so furchtbare Konsequenzen zeitigt.

Was immer nun geschieht, so rufe ich jeden Betroffenen auf, das einmal verwirklichte Ideal hochzuhalten zum Lobe und zur Ehre Gottes. Der Lohn im Himmelreich wird einst groß sein!

Und alle anderen rufe ich entsprechend zur Fürbitte für den betreffenden Menschen auf, dass ihm alle Kraft zukommen möge, die folgenden Ereignisse zu ertragen.


Nachtrag am 01.08.2013 (ca. 17:00 Uhr):


Wie es glücklicherweise aussieht, scheint Snowden um 14:00 Uhr am 01.08.2013 der schlimmsten Bedrohung (einer Auslieferung) vorerst entronnen zu sein. Um 16:00 Uhr wurde im ZDF bei „heute – in Europa“ gemeldet, Snowden habe den Transitbereich des Moskauer Flughafens verlassen können, insofern ihm eine Aufenthaltsgenehmigung für ein Jahr lang in Russland gewährt worden ist (die später bis Juli 2015 verlängert wurde). Er kann jetzt dort als Bürger leben. Wo er sich genau jetzt aufhält, ist offiziell nicht bekannt. Sein Rechtsanwalt hat jedoch ausgesagt: Snowden befinde sich an einem sicheren Ort, u.z. beim russischen Geheimdienst.


Dieser Nachsatz ist für mich befremdlich, insofern doch kein Mensch glauben wird, dass dies für einen freien Menschen ein sicherer Ort ist. Jegliche schon gerüchtemäßig erwähnte Zusammenarbeit mit diesem FSB kann immer nur aus der Not geboren sein. Allerdings hat Snowden wohl jetzt ein drittes Spionageprogramm aufgedeckt (bzw. dessen Existenz öffentlich gemacht), welches den Namen X-Keyscore trägt, mit dem jede E-Mail weltweit sofort nachgelesen werden kann.

Es soll der Vater von Edward Snowden erwartet werden, der wohl noch maßgebliche Ausreisepapiere mitbringen will. Ich jedenfalls werde erst etwas aufatmen, wenn ich mit Sicherheit weiß, dass Snowden in Südamerika ist (schrieb ich damals am 01.08.2013), auch wenn dort natürlich auch noch alle möglichen Unwägbarkeiten auf ihn warten können.


Nachtrag am 01.08.2013 um 20:20 Uhr:


Wie ich aus den ARD-Fernsehnachrichten um 20:15 Uhr erfahren habe, kann von einer Ausreise überhaupt nicht die Rede sein. Entweder habe ich etwas nicht ganz richtig verstanden – oder aber, es ist auch nicht richtig formuliert worden, wie ich dies jetzt schon mehrfach erlebt habe im Fall Snowden. So ist ganz offensichtlich die Information vom Samstag, den 27.07.2013 von 21:15 Uhr über eine real in Betracht gezogene Auslieferung an die USA gegen gefangene KGB-Agenten (vorerst) falsch gewesen (siehe die Darlegungen in Teil 62-B dieses Kapitels Nr. 62 >Whistleblower<). Obwohl ich fürchte, dass das Drama noch lange kein Ende hat; denn US-Präsident Obama will im September 2013 nach Moskau kommen.


Vorerst jedoch hat Snowden sozusagen „humanitäres“ (nicht „politisches) Asyl in Russland gewährt bekommen, was über das eine Jahr hinaus verlängert werden kann (und zwischenzeitlich auch wurde bis Juli 2015). Jedoch: Er darf Russland nicht verlassen, d.h. er ist im Grunde doch ein indirekter Gefangener Russlands, wenn ich dies einmal so ausdrücken darf. Dies ist jedoch vermutlich auf jeden Fall besser, als wenn er jetzt in den USA in einem Gefängnis schmoren und jahrelang auf einen Prozess warten müsste, wobei das Urteil über „lebenslänglich“ von vornherein feststünde. Der Vater von Snowden hofft und rät seinem Sohn, dass dieser jetzt jedoch über weitere Spähprogramme schweigen möge. Und der russische Rechtsanwalt äußerte: Snowden sei jetzt in Russland für seine Sicherheit selbst verantwortlich. Dies kann alles und auch nichts bedeuten.

Ich möchte es so gern glauben: Aber ein wirklich gutes Gefühl habe ich bei der jetzigen Lösung noch nicht.


Ergänzungen aus Nachrichten von 21:45 Uhr (ZDF) und 22:15 Uhr4 (ARD) am 01.08.2013:


Nach seinem Verlassen der Transitzone soll Snowden in ein Taxi gestiegen und mit unbekanntem Ziel abgefahren sein. Sein Rechtsanwalt sagte: Snowden sei erschöpft und plane nun ein neues Leben. Ein Publizist, dessen Namen ich nicht verstanden habe („Pavelmann“ oder so ähnlich), hat Snowden angeboten, dass er für ihn (oder bei ihm) arbeiten könne.

Der Berichterstatter sagte denn auch, so wie ich es empfinde: Snowden ist nun in eine zweifelhafte Freiheit entlassen worden. Jedoch dankte Snowden in einem Interview der russischen Föderation, dass diese ihm Aufenthalt gewährt hatte und weiterhin gewährt. Diesen Dank will ich trotz all meiner Bedenken unterstützen – im Verhältnis zu der Option, die ihn in den USA erwartet hätte.


Befremdlicherweise ist entgegen meinem unmittelbaren Protokoll von 20:20 Uhr vom 01.08.2013, wo ausgesagt wurde, Snowden dürfe jedoch Russland nicht verlassen, nun um 21:45 Uhr5 gemeldet worden, Snowden könne überall hinreisen, auch nach Südamerika. Jedoch wurde vom Berichterstatter zu denken gegeben, dass eben das Flugzeug auf jeden Fall (wegen des Betankens) irgendwo in Europa einen Zwischenstop einlegen müsste, und hierin die entscheidende Gefahr läge, dass Snowden vom US-Geheimdienst abgefangen werden würde.


Im Weißen Haus der USA soll wohl regelrecht „Wut“ über Putins Entscheidung herrschen und Obama zieht wohl in Betracht, zu dem G20-Gipfel, der eben im September 2013 in Moskau stattfinden soll, nicht zu erscheinen; denn es sei nun eine diplomatische Eiszeit zwischen den USA und Russland eingetreten, was wohl für den Weltfrieden als nicht sonderlich förderlich angesehen wird. –

Die Aussage, dass Obama nicht zum G20-Gipfel erscheinen wolle, ist so auch wieder nicht korrekt vermittelt worden. Später erfuhr ich, dass noch vor diesem Gipfel-Treffen Obama zum Zwecke bilateraler Gespräche zu Putin reisen wollte – und diesen Besuch hat er wohl abgesagt. Dies habe ich hier am 13.08.2013 als Korrektur ergänzt.


Ein deutscher IT-Sicherheitsexperte namens Gunnar Porada äußerte sich dann über das neu bekanntgewordene Spähprogramm X-Keyscore und sagte, dieses Programm könne das Privatleben eines jeden Menschen auf der ganzen Welt bis ins Letzte ausspähen. Es könne auch alle Verschlüsselungen knacken.

Ich hatte mich gerade vor kurzem noch über Verschlüsselungssoftware informiert gehabt. Mir ist jedoch klar geworden, dass dies alles überflüssig ist. Ich gebe mich übrigens keiner Illusion hin, dass mein Blog hier bereits seit Beginn im Oktober 2011 vollständig „abgekupfert“ wurde, wie ich dies immer an bestimmten Aktivitäten sehen konnte, die mein Internetprogramm verschiedentlich trotz Security-Programm „entern“ und auch blockieren und meinen alten Computer letztlich völlig zerstört haben. (Glückwunsch an diese Hacker!). Und nachdem ich nun hier in diesem Kapitel regelrecht auch politische Aussagen gemacht habe, wird dies wohl zunehmen. Ich habe dies jedoch trotzdem mit vollem Bewusstsein getan.


Ergänzungen am 13.08.2013:

Und – was soll ich sagen: Es ist tatsächlich noch schlimmer geworden. Dies ergänze ich hier am 13.08.2013. Auf die technischen Details kann ich jetzt nicht näher eingehen. Aber ich habe doch prompt in der Nacht zum 12.08.2013 folgenden Traum gehabt, nachdem ich sofort aufgewacht bin und mich völlig wie real erinnern konnte: Es war eine Überwachungskamera in einer Größe von vielleicht nur 10 Zentimetern auf mich gerichtet, die einfach so in der Luft schräg vor mir schwebte, ca. drei Meter von mir entfernt. Ich hielt die Hände vor mein Gesicht bzw. richtiger ist: Ich hielt meine Hände so in die Luft gestreckt, um den Blick auf mein Gesicht zu verhindern, jedoch bewegte sich die Kamera dann entsprechend so, dass sie trotzdem versuchte, mich zu filmen.


Dieses Schweben in der Luft ohne eine Halterung erinnerte mich dann an die Existenz von Drohnen6. Ich recherchierte im Internet, wofür ich durch die Blockaden ca. eine Stunde sinnloser Zeit benötigte, bis ich endlich Wikipedia öffnen konnte und dort die Beschreibung fand: Drohnen sind unbemannte Luftfahrzeuge, die durch ein PC-Programm oder durch Funksignale gesteuert werden. Diese Drohnen können z.B. Kameras tragen für Kontroll- und Überwachungsaufgaben. Die Abmessungen reichen von wenigen Zentimetern bis zur Größe eines Verkehrsflugzeuges. Drohnen werden für militärische, geheimdienstliche, polizeiliche, zivile oder für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt, und es kann natürlich auch ein Mechanismus angebracht werden, der einen Menschen töten kann.


Ich erinnerte mich dann, dass ich bereits am 14.12.2008 einen Traum (bzw. sogar zwei ähnliche Träume) hatte, wo mir ein „Mann aus der Luft“ schaden wollte. Ja, er wollte mich aus der Luft heraus treffen, mich verletzen oder mich sogar zerstören, also töten. Dieser Traum ist geschildert im Kapitel Nr. 15-D >Kosmische Phänomene<7.

Das, was ich lapidar als „Mann aus der Luft“ bezeichnet habe, ist nun etwas, was es als esoterisches Phänomen real gibt, nämlich den sog. „Fürsten der Luft8, der nach HURTAK9 einer der hauptsächlichsten Widersacher von Gott in diesem lokalen Universum10 ist.


In der Nacht zum 01.08.2013 hatte ich noch auf einer esoterischen Webseite mit dem Titel „Der Betrug der Dunklen Mächte, um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte einzuschränken“ gelesen, wo u.a. ein Foto von Edward Snowden abgebildet war und ausgesagt wurde: „Die Zeit ist gekommen, um Verantwortung, Entschlossenheit und Mut zu zeigen und uns auf globaler Ebene bewusst zu werden, was um uns herum alles geschieht. Vergessen wir nicht, dass wir alle Bewohner eines gepeinigten Planeten sind, der gesellschaftlich, politisch und geologisch zerstört wird, und es sollte etwas Positives und Konstruktives für die Gesellschaft getan werden“11.


Postscriptum: Es hat jemand am 01.08.2013 um 20:22 Uhr in englischer Sprache eine sehr wohlwollende Stellungnahme zu meinem Blog abgegeben, wofür ich mich hier an dieser Stelle – auch für einzelne andere positive Rückmeldungen in den letzten Wochen, bedanken möchte. Leider bin ich nicht in der Lage, auf persönliche Weise zu antworten, so wie ich überhaupt erst in den letzten Wochen mir die Gästebucheinträge neu angesehen habe, was ich 1 ½ Jahre lang gar nicht getan habe. „Mir ist zwar ein Rätsel, wie es überhaupt zu den Eintragungen kommt, da ich die Gästebuch-Funktion ausgeschaltet habe“ (schrieb ich damals). Aber natürlich ist klar, dass dies durch Einhacken zustandekommt.

Die sich selbst diskreditierenden abfälligen Einträge lasse ich einfach stehen, so wie auch alle anderen Einträge“ (schrieb ich am 01.08.2013). Leider werden die positiven Einträge anscheinend von den Verfassern selbst (oder von einem Hacker) schon nach kurzer Zeit wieder gelöscht.

Später habe ich mich dann entschlossen, alle Beiträge immer fortgesetzt aufzulösen, weil mir dann doch bewusst wurde, dass permanent Viren darüber transportiert worden sind.


Weitere Ergänzung am 13.08.2013:

Zwischenzeitlich hatte ein Geistesgestörter bis zum 11.08.2013 über 256 Gästebucheinträge gepostet mit für mich völlig unverständlichen Inhalten, die dann sukzessive wieder gelöscht worden sind. Es war wohl ein massiver Viren-Angriff gegen meinen Blog und generell gegen meinen PC. Was mich wundert, ist, dass bisher die Zusatzseiten nicht gelöscht worden sind. Jedoch ist und wäre letztlich alles wieder restaurierbar, auch mithilfe der Administration; denn tatsächlich war im November 2011 schon einmal mein gesamter Blog gelöscht gewesen.


Ergänzung zu Edward Snowden vom 28.01.2014:


Am Sonntag, den 26.01.2014 wurde um 23:10 Uhr ein halbstündiges Interview des NDR-Fernsehens, welches der Journalist HUBERT SEIPEL mit Edward Snowden in Moskau (Russland) geführt hat, von dem ARD-Fernsehsender ausgestrahlt.

Für mich war auf der menschlichen Ebene fast am Wichtigsten zu sehen, dass es Edward Snowden (unter Berücksichtigung seiner Gesamtsituation) gut zu gehen schien. Fast zu Beginn des Interviews sagte er auch, dass er seine Enthüllungen nicht bereue, und man sah ihm an, dass er gefestigt war in seiner Persönlichkeit. Er sah sehr ernst aus, wie ich ihn allerdings immer wahrgenommen habe.


Ich habe versucht, alles während des Interviews zu protokollieren, was sehr schwierig war, weil Edward Snowden sehr schnell (fließend) spricht (ebenfalls der Interviewer). Auch bin ich ein in der gesamten technischen Materie sehr wenig kenntnisreicher Mensch. Einige Aspekte will ich jedoch versuchen, wenigstens in meiner Art zu erwähnen; auch wenn ich für 100%-ige Korrektheit leider nicht meine Hand ins Feuer legen kann. Ich schreibe es hier nach bestem Wissen und Gewissen.


Es kamen (u.a.) folgende Dinge zur Sprache:

  • Edward Snowden ist tatsächlich auch Mordandrohungen ausgesetzt, die sogar von der US-amerikanischen Regierungsseite stammen sollen, deren Details ich leider nicht richtig begriffen habe und deshalb nichts Näheres darüber sagen will. Er versucht jedoch, keine Angst zu haben und will sich nicht einschüchtern lassen. Seine größte Befürchtung sei allerdings letztlich, dass sich trotz seiner Enthüllungen nichts ändern könnte. (Leider sieht alles danach aus, dass dies vorerst der Fall sein wird; Anm.d.Verf.)

  • Die Überwachungs-Programme der NSA haben noch nie einen Terroranschlag verhindert – sie sind wertlos.

  • Der US-Präsident Obama hätte es vollkommen in seiner Macht, die NSA zu verändern (oder letztlich ihre Aktivitäten außer Kraft zu setzen), was er jedoch in keiner Weise beabsichtigt zu tun.

  • Alles, was ein Mensch über elektronische Medien vollzieht, hinterlässt eine Spur.

  • Edward Snowden hat sich zu den Enthüllungen im Juni 2013 entschlossen, weil James R. Clapper12 (der Nationale Geheimdienstdirektor der USA) vor einem Gericht trotz einer Vereidigung gelogen hat, was bestimmte Interna anbelangte, über die Snowden Kenntnisse hatte.

  • Edward Snowden war sich bewusst geworden, dass niemand sonst die von ihm dann getätigten Enthüllungen vorgenommen hätte.

  • Bei seinem damaligen Arbeitsgeber war es verboten, auch nur im Ansatz über irgendwelche problematischen Aspekte zu diskutieren.

  • Es wurde ihm bewusst, dass er und seine Kollegen jegliche Macht hatten, jeden Menschen auf dieser Welt abhören zu können, und dies niemals aufgedeckt werden würde.

  • Die sog. „Five Eyes13 stellen eine supranationale Geheimdienstorganisation dar mit den Mitgliedern: England, USA, Kanada, Australien und Neuseeland.

  • Aber-Millionen Daten von Deutschen landen bei der NSA (wenn auch unabsichtlich), worüber sich der deutsche BND (Bundesnachrichtendienst) aber bewusst ist.

  • Die NSA fängt die Daten von überall ab. Snowden erwähnte wieder den X-Keyscore, von dem schon in meinem hiesigen Nachtrag vom 01.08.2013 (17:00 Uhr) gesprochen worden war.

  • Die USA führen definitiv Wirtschaftsspionage durch, auch über (große) deutsche Unternehmen.

  • Die NSA können alles sehen und alles tun, was sie wollen.

  • Erst durch das Abhören des Privat-Handys der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel war die deutsche Öffentlichkeit zur wirklichen Empörung gelangt, und Edward Snowden rekurriert mehrmals auf die Wahrscheinlichkeit, dass auch diverse andere Persönlichkeiten der Politik, Wirtschaft (usw.) abgehört werden und in der Vergangenheit bereits abgehört worden sind.

  • Es wurden Edward Snowden einige persönliche Fragen gestellt, u.a. wie es möglich war, dass er an eine solche (geheime Schlüssel-) Position mit seinen 30 Jahren gelangt ist.

  • Er berichtete, wie er beim Staat (bei der NSA und später auch bei der CIA) angestellt war und zugleich für ein Privatunternehmen arbeitete; denn diesem Privatunternehmen waren hoheitliche Aufgaben des Staates übertragen worden (eine Art „out-sourcing14, wie dies wohl teilweise genannt wird; Anm.d.Verf.).

  • Wie integer jeweils die Mitarbeiter mit all den Daten umgehen, wird niemals überprüft.

  • Snowden erzählte, wie er durchaus einmal ein Staatsdiener der USA war mit einer entsprechenden loyalen Gesinnung zu den USA. Er war sogar bereit gewesen, im Irak für die damaligen Interessen der USA in einer Spezialeinheit (die allerdings im Hintergrund tätig war) mitzuarbeiten.

  • Er hatte dann jedoch einen Unfall (Beinbruch) und dadurch kam es nicht zu diesem Spezialdienst.

  • Im Jahr 2007 ging er von Genf aus zur CIA. Er wollte immer dem öffentlichen Wohl dienen, wie er es damals sah.

  • Er war dem Staat treu ergeben, bis er jedoch immer mehr die Problematik seiner geheimdienstlichen Mitarbeit erkannte, wo „rote Linien“ überschritten wurden.

  • Auch die Privat-Firma, in der er tätig war, hatte Zugriff auf amtliche Akten ohne Kontrolle durch den Staat.

  • Edward Snowden bekräftigte, dass er immer völlig allein gearbeitet habe. Sein Asyl habe er gegen keinen Deal mit irgendwelchen Geheim-Informationen erhalten.

  • Er ist kein Spion für irgendeinen Staat.

  • Edward Snowden ist bewusst, dass er in seinem Leben nie mehr sicher sein wird, solange nicht weltweit das System geändert wird.

  • Alle Länder, bei denen er um Asyl gebeten hatte, haben nur die politischen Interessen der USA unterstützt.

  • Gegen die weltweite Spionage der NSA gäbe es nur den Schutz, dass alle Daten auf einer internationalen Ebene gesichert werden müssten.

  • Der US-Präsident Obama hat den russischen Kreml-Chef Putin mehrmals um Auslieferung von Edward Snowden gebeten, dem Putin glücklicherweise jedoch nicht nachgekommen ist.

  • Edward Snowden betont, dass alle seine Offenbarungen nur dem öffentlichen Wohl dienen sollten.

  • Die „New York Times“ soll kürzlich um Gnade für Edward Snowden gebeten haben, da die NSA (unzulässige) Grenzen überschritten hätte.

  • Wenn Edward Snowden sich in den USA stellen würde, dürfte er sich selbst vor einem Gericht überhaupt nicht verteidigen, da er nach dem Spionagegesetz angeklagt und verurteilt werden würde.

  • Es würde ein reiner Schauprozess werden.

Mit dieser Aussage von Edward Snowden endete das Interview.



Und ich will auf die >Nachfolge Christi< rekurrieren, wie ich dies schon am Ende von Teil 62- >Whistleblower< angedeutet habe:

Edward Snowden wäre in den USA einem reinen Scheingericht ausgesetzt, wie dies Jesus Christus vor Pontius Pilatus vor 2000 Jahren war. Das Scheingericht würde gemäß den christlichen Einweihungsstufen nach dem Verrat mit anschließender Gefangennahme als zweite Stufe des Leidensweges erfolgen, wo der Mensch verhöhnt und einem ungerechten Urteil ausgesetzt wird.

Die weiteren Stufen sind aus den Evangelien bekannt, und ich habe diese bei mir im Kapitel Nr. 26- >Nachfolge Christi< dargelegt. Bereits am 06.07.2013 hatte ich von diesem potentiellen „Tribunal“ als Scheingericht gesprochen gehabt in dem Kapitel Nr. 62-A >Whistleblower<, welches ich u.a. wegen Edward Snowden geschrieben hatte.


(Vorläufiges) Ende des Kapitels Nr. 62 >Whistleblower< und Ende von Teil D.


1 http://www.bild.de/politik zu dem Artikel „Wie eng ist Snowden mit Russlands Geheimdienst?“ vom 25.07.2013, 17:32 Uhr.

2 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

3 Osama bin Laden: siehe Text hier im Kapitel 62-D.

4 ARD „Tagesthemen“

5 ZDF „heute-journal“

6 Drohne: siehe Text hier im Kapitel Nr. 62-D >Whistleblower<.

8 Fürst der Luft: Siehe Text hier in Teil D des Kap. Nr. 62 >Whistleblower<. Nähere Darlegungen über diesen Fürsten der Luft befinden sich in einer Fußnote im Kapitel Nr. 44-i >Jesus, der Christus Gottes< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1947404/44-i-Jesus-Christus-239-).

9 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.576

10 Unser Lokales Universum heißt gemäß dem URANTIA-Buch: „Nebadon“.

11 http://alcyonpleyaden.blogspot.de/2013/07/der-betrug-der... Der Artikel ist am 26.07.2013 veröffentlicht worden. Ich bin an ihn über die Website von www.torindiegalaxien.de gelangt.

12 James R. Clapper: siehe FN in 64-i >Zorn der Eliten<.

13 „Five Eyes“: siehe Text hier im Kap. Nr. 62-D >Whistleblower<.

14 out-sourcing: eine Quelle wird nach außen verlagert (Anm.d.Verf.).