Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (347)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Schicksalshüter (63.D) Residenzwelt

 

 

Die Schutzengel nach dem Tod des Menschen

 

Nach dem Tod des Menschen nimmt der >Schicksalshüter< die betreffenden Aufzeichnungen des Menschen und die genauen Angaben über seine Identität getreulich in Gewahrsam. Des weiteren nimmt er die morontielle (= seelische unsterbliche) Wesenheit des Menschen in Gewahrsam. Diese Wesenheit ist aus den vereinten Anstrengungen des sterblichen Verstandes mit dem göttlichen Justierer hervorgegangen.

 

Zu diesen Faktoren nimmt der >Schicksalshüter< auch alle übrigen Werte in Gewahrsam, die sich auf die zukünftige Existenz des Menschen beziehen. Dazu gehört alles, was des Menschen wahres Ich ausmacht. Ausgenommen davon ist die Identität der fortdauernden Existenz, wie sie durch den scheidenden Justierer verkörpert wird – und ebenfalls ausgenommen ist die Realität der Persönlichkeit.

 

Im Augenblick des Todes geht das sog. Lotsenlicht im menschlichen Verstand aus. Dieses Licht ist ein geistiges Strahlen, welches mit der Gegenwart des Justierers zusammenhängt. Und bei dem Erlöschen dieses Lichtes erstattet der begleitende Engel verschiedensten geistigen Instanzen Rapport über das irdische Ende des Menschen.

Damit hat auch der >Schicksalshüter< das finale Abenteuer der Zeit und des Raumes bestanden[1].

 

Der eigene >Schicksalshüter< zur Zeit des Todes spielt auch eine Rolle in dem folgenden Gedicht von HILDEGARD WIENER[2], welches ich leicht verkürzt habe und welches ich verwende, wenn ich bei dem Tod eines Menschen eine Beileidskarte versende:

 

            Und wenn ich nun stürbe

            und mein Engel mich fragte

            nach den Bildern meines sinnhaften Seins:

 

            Da würd` mich erreichen

- über die Maßen heftig –

jene Einsamkeit,

als meine Seele in Trauren und Tränen

dem erniedrigten Sein einen Sinn gebar.

 

In Frieden schlösse ich segnend die Augen

in die dauernde Ewigkeit hinaus. □

 

Der seraphische >Schicksalshüter< erscheint dann vor dem sog. leitenden „Abendstern[3] unseres Lokaluniversums Nebadon[4]. Und dann begibt sich der Schutzengel auf die erste Residenzwelt[5] und wartet dort, bis sein einstiges irdisches Mündel das Bewusstsein wiedererlangt. Der >Schicksalshüter< ist die Vertrauensperson, welche die Fortlebenswerte der schlummernden Seele des Sterblichen verwahrt, während der abwesende Justierer die Identität eines solchen unsterblichen Universumswesens ist.

 

Wenn der Schutzengel und der Justierer in den Auferstehungshallen Residenzias bei der neu geschaffenen morontiellen (seelischen) Gestalt zusammenarbeiten, geschieht die Neuzusammenfügung der Faktoren der Persönlichkeit des aufsteigenden Sterblichen. Der Justierer bringt dem Menschen dann die Identität; der >Schicksalshüter< personifiziert den Menschen neu und wird den Menschen dann wieder dem treuen Justierer der Erdentage vorstellen.

 

Auch die Menschen, die keinen eigenen >Schicksalshüter<, sondern nur einen Gruppenhüter haben, werden am Ende eines planetarischen Zeitalters versammelt und von dem Gruppenhüter in den Auferstehungshallen der Residenzphären neu zusammengefügt. Diese Menschen werden übrigens bezeichnet als „die sich in den niedrigeren Kreisen menschlichen Vollbringens befinden“[6].

 

Das Vorgehen der Gerechtigkeit verlangt, dass persönliche oder Gruppenhüter anlässlich des Dispensations[7]-Namensaufrufs anstelle aller nicht fortlebenden Persönlichkeiten antworten. Die Justierer dieser nicht fortlebenden Menschen kehren nicht zurück, und wenn die Namen vorgelesen werden, antworten die >Schicksalshüter<, aber die Justierer geben keine Antwort. Das bildet die „Auferstehung der Ungerechten“ und sie ist in Wahrheit die formelle Bestätigung des Aufhörens der Geschöpfesexistenz.

 

Dieser Namensaufruf der Gerechtigkeit folgt immer unmittelbar auf dem Namensaufruf der Barmherzigkeit, auf die Auferweckung der schlafenden Fortlebenden. Das geht aber nur die allwissenden Richter etwas an. Gruppenhüter können auf einem Planeten Zeitalter um Zeitalter dienen und schließlich Tausende und Abertausende von schlafenden Fortlebenden in ihrem Gewahrsam halten[8].

 

Die Seraphim und die Aufsteigende Laufbahn

 

Das erste Erwachen an den Gestaden der Residenzwelt ist wirklich ein ganz großer Augenblick in der Laufbahn eines aufsteigenden Sterblichen; denn dort wird der Mensch tatsächlich zum ersten Mal die seit langem geliebten und stets gegenwärtigen Engelsgefährten seiner Erdentage sehen, wird im URANTIA-Buch ausgesagt.

 

Hier wird sich auch der Mensch der Identität und Gegenwart des göttlichen Justierers wahrhaft bewusst werden, der des Menschen Verstand auf Erden so lange bewohnt hat. Eine derartige Erfahrung stellt ein glorreiches Erwachen, eine wirkliche Auferstehung[9] dar.

Auf den morontiellen (seelischen) Sphären ist das begleitende >Schicksalshüter<-Paar in aller Offenheit der Gefährte des Menschen[10].

 

Wenn die Seele des Menschen unseren Planeten „Urantia[11] durch Tod oder besonderen Aufstieg verlassen hat, erwacht sie auf einer bestimmten Residenzwelt, sofern sie ein Fortleben nicht ausdrücklich verneint hat. Bevor der sterbliche Mensch dann später die Residenzwelten verlässt, wird er auf jeden Fall einen eigenen dauernden seraphischen Gefährten als >Schicksalshüter< besitzen.

 

Und während der Mensch durch die morontiellen (= seelischen) Sphären aufsteigt, sind es schließlich die seraphischen Hüter, welche die Dekrete[12] der ewigen Vereinigung des Menschen mit dem Justierer bezeugen und bestätigen.

 

Hier muss ich nun doch ein persönliches Erlebnis ergänzen, welches ich in der Nacht zum 19.03.2014 hatte. Ich bin da aus einem Traum aufgewacht, in dem ich definitiv auf einer anderen Welt war, u.z. m.E. auf einer Residenzwelt, wie sie vorher mehrfach benannt worden ist und worüber im Kap. 63-A eine Fußnote existiert. Am 18.03.2014 hatte ich mich aus einem gewissen Krankheitsanlass ausdrücklich mit meinem Tod befasst und währenddessen auch darum gebetet gehabt, auf eine solche Residenzwelt geführt zu werden. Dass ich nun tatsächlich in der kommenden Schlafphase auf einer solchen Welt war, ist für mich unglaublich hoffnungsvoll.

 

Auf dieser Residenzwelt waren alle Gebäude bombastisch und hell. Ich wurde mit einigen wenigen Menschen in einer Art gleitendem Gefährt auf dieser Residenzwelt herumgeführt, wobei bereits das erste große Gebäude wie ein riesige Residenz aussah, wodurch sich der Begriff Residenzwelt fast schon wie von selbst erklärte. Aber es gab auch Hochhäuser, wie sie sonst von den Residenzwelten nicht ausdrücklich beschrieben sind.

 

An diesen Häusern wuchsen zugleich riesige Pflanzen hoch, u.z. eine bestimmte Art von Kakteen (ohne schwerwiegende Stacheln), die ich selbst im Format von einem Meter Höhe schon einmal besessen hatte, deren Namen ich aber nicht kenne. Erst Mitte Oktober 2015 ließ mir meine Unkenntnis doch keine Ruhe und ich recherchierte im Internet, wo ich dann diese Kakteengewächse durch die Fotos als „Euphorbia trigona grün“ identifizieren konnte, die nun auf der Residenzwelt wesentlich größer als hier auf der Erde waren.

Von solchen riesengroßen Pflanzen spricht übrigens auch BILLY MEIER in seinem Buch >Die Wahrheit über die Plejaden<, wo er von dem Hauptplaneten Erra berichtet, wie es dort Baumarten gibt, die bis zu 120 Meter hoch in den Himmel ragen[13].

 

Auf einem Platz war ein riesiges Areal abgebildet, welches Frankreich repräsentieren sollte. Alles auf dieser Residenzwelt war schön, sauber und ordentlich. An manches konnte ich mich schon kurz nach dem Aufwachen leider nicht mehr erinnern, so dass ich nur die wenigen Eindrücke schildern kann. Diese Ergänzungen habe ich erst am 02.09.2014 hier vorgenommen.

 

Hat der Mensch den Zustand morontieller (also seelischer) Reife erreicht, begleitet der >Schicksalshüter< den Menschen durch Jerusem[14] (welches der Hauptsitz von „Satania[15] ist) und die damit verbundenen System-Welten des Fortschritts und der Kultur. Dann geht der Schutzengel mit dem Menschen nach Edentia[16], dem Hauptsitz von Norlatiadek[17] mit seinen siebzig Sphären fortgeschrittener Sozialisierung weiter, und danach wird der >Schicksalshüter< der Lotse zu den Melchisedeks[18] sein und an der Seite des Menschen die großartige Laufbahn durch die Hauptsitzwelten des Universums mitmachen.

 

Hat der Mensch dann die Weisheit und Kultur der Melchisedeks aufgenommen, bringt der Schutzengel den Menschen nach Salvington[19], wo der Mensch dem Souverän Nebadons „Christ“ Michael[20] von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten wird. Unser Lokaluniversum Nebadon ist eines von hundert Universen innerhalb des Superuniversum namens Orvonton[21]. Von diesen Super-Universen gibt es noch sechs weitere. Diese umkreisen alle das Zentraluniversum namens Havona[22]. Im Herzen von Havona existiert des weiteren die Paradies-Insel[23].

 

Weiter folgt der >Schicksalshüter< dem Menschen auf seinem Weg durch den kleinen und großen Sektor des Superuniversums und auf die Empfangswelten von Uversa[24] und er bleibt bei dem Menschen, bis der Mensch endlich von einem Sekonaph[25] auf dem langen Flug nach Havona mitgenommen wird. Manche Schutzengel folgen ihrem aufsteigenden Pilger auf dessen Gang durch Havona.

 

Andere Schutzengel verabschieden sich vorübergehend von ihrem langjährigen sterblichen Gefährten. Diese >Schicksalshüter< durchlaufen die Kreise Seraphingtons[26], währenddessen der Mensch die Kreise des Zentraluniversums durchläuft. Der Schutzengel steht dann an den Gestaden des Paradieses bereit, wenn der Mensch aus seinem letzten Übergangsschlaf der Zeit zu den neuen Erfahrungen der Ewigkeit aufgewacht ist. Solche aufsteigende Seraphim haben dadurch auch die Vollendung erreicht.

 

Menschen und Engel können in ewigem Dienst vereint sein oder auch nicht. Aber wohin der >Schicksalshüter< auch immer geführt wird, er bleibt doch stets in Verbindung mit seinem einstigen Mündel der evolutionären Welten, dem aufsteigenden Sterblichen der Zeit[27].

Die auf den Welten des menschlichen Ursprungs geknüpften Bande werden nie vergessen und auch nie vollständig aufgelöst werden. In den ewigen Zeitaltern werden Menschen und Engel im göttlichen Dienst zusammenarbeiten, wie sie es in der Laufbahn der Zeit getan haben.

 

Für den Schutzengel ist die erfolgreiche Führung einer Seele evolutionären Ursprungs bis vor die Pforten des Paradieses der sicherste Weg zu den Gottheiten des Paradieses. Deshalb ist die Beauftragung als >Schicksalshüter< der am höchsten eingestufte seraphische Dienst. Nur Schutzengel werden in das primäre (vermutlich im Sinne von „höchste) oder Finalitätskorps[28] der Sterblichen aufgenommen. Da es sich um ein Schutzengel-Paar handelt, sollte erwähnt werden, dass diese beiden Wesen auf Seraphington vor ihrer Aufnahme in das Finalistenkorps zu einer geistigen Verschmelzung von zwei zu eins gelangt sind[29].

 

Im Zeitraum zwischen physischem Tod und morontieller Auferstehung wird der seraphische >Schicksalshüter< schließlich zum persönlichen Verwahrer der Gedankenmodelle, Gedächtnisformeln und seelischen Realitäten des menschlichen Fortlebenden. Sogar wenn der Mensch in seinen abschließenden Transitschlummer fällt, wenn er von der Zeit in die Ewigkeit hinübergeht, teilt ein hoher Sekonaph in derselben Weise den Transit[30] mit dem Menschen als Hüter der Geschöpfesidentität und Garant der persönlichen Unversehrtheit des Menschen.

 

Die seraphischen >Schicksalshüter< sind Koordinatoren. Auf der intellektuellen Ebene sind sie die Korrelierer[31] von Verstand und Morontia[32]. Sie sind die Interpreten. Und auf der physischen Ebene manipulieren sie das irdische Umfeld durch ihre Verbindung mit den physischen Hauptüberwachern (von denen ich nicht genau weiß, wer damit gemeint ist, wie ich dies in einer Fußnote im Kap. 63-C gesagt habe, im Text jedoch eine Begegnung vom 15.08.2013 geschildert habe) und dank dem kooperativen Wirken der Mittler-Geschöpfe, worunter Gehilfen des Heiligen Geistes zu verstehen sind[33].

 

Der seraphische >Schicksalshüter<, der für den Menschen zuständig ist, wird als untergeordnete Engels-Persönlichkeit beschrieben, die nur ein klein bisschen oberhalb der menschlichen Universumsebene erschaffen wurde. (Dies bedeutet, dass die hier im URANTIA-Buch als „Seraphim“ bezeichneten Engel eben doch aus dem Engels-Chor der Angeloi stammen; Anm.d.Verf.). Und trotzdem vollbringt solch ein Seraph vielfältige und komplizierte Funktionen als Schutzengel[34].

 

Die seraphischen >Schicksalshüter< sind Verstandes-Stimulatoren; sie trachten ständig danach, im menschlichen Verstand Entscheidungen zu begünstigen, die zur Meisterung der (psychischen, kosmischen) Kreise beitragen. Sie tun es nicht in der Art des Justierers, der von innen und durch die Seele wirkt, sondern vielmehr von außen her nach innen, indem sie über das gesellschaftliche, ethische und sittliche Umfeld der menschlichen Wesen wirken.

 

Die Seraphim sind nicht die göttliche Anziehungskraft des Universalen Vaters wie dies die Justierer sind, aber sie funktionieren als die persönlichen Organe des Wirkens des Unendlichen (Heiligen) Geistes. Der sich der Führung des Justierers unterwerfende sterbliche Mensch ist auch für seraphische Führung empfänglich.

 

Der Justierer ist die Essenz der ewigen Natur des Menschen, der seraphische >Schicksalshüter< ist der Lehrer der sich entwickelnden Natur des Menschen – seines sterblichen Verstandes in diesem Leben und seiner morontiellen Seele im nächsten (überirdischen) Leben. Auf den Residenzwelten wird der Mensch seine seraphischen Instruktoren bewusst wahrnehmen, aber im ersten (physischen) Leben gewahren die Menschen sie gewöhnlich nicht. Die >Schicksalshüter< wirken als Lehrer der Menschen, indem sie die Schritte der menschlichen Persönlichkeit auf die Pfade neuer fortschreitender Erfahrungen lenken.

 

Die Führung durch einen Seraph zu akzeptieren, bedeutet selten ein beschauliches Leben. Wenn der Mensch dieser Leitung folgt, wird er mit Sicherheit in die zerklüftete Gebirgslandschaft sittlicher Wahl und geistigen Fortschritts geraten, und so er den Mut hat, wird er sie auch durchqueren[35].

 

Interessant ist für mich, wie es eine ganz entsprechende Gedichtzeile[36] von RAINER MARIA RILKE gibt, in welcher er aussagt, dass der eigene Engel auf den Hindernissen des Menschen erscheint und diese beglüht wie ein Hochgebirge. Dies ist bereits erwähnt im Kapitel Nr. 5-A >Herabkunft des Engels< und wurde am 10.11.2013 Thema eines neuen Kapitels Nr. 65 mit dem Titel >Flammenspiel<.

 

Ende von Teil D des Kapitels Nr. 63 >Schicksalshüter<

und Ende des gesamten Kapitels.

 



[1] URANTIA-Buch/S.1246

[2] Zitiert in >UR – das wahre Ziel< Nr. 36 (Über die Person von HILDEGARD WIENER habe ich keine Informationen, da ich nicht weiß, ob sie identisch ist mit einer Frau gleichen Namens bei Google bzw. auf Facebook, wo ich allerdings nicht registriert bin und deshalb nicht hingelange; Anm.d.Verf.)

[3] Abendstern: Der leitende Abendstern in unserem Lokaluniversum Nebadon trägt den Namen „Gavalia“ und wird als „Überengel“ in der Funktion der Vertretung von „Gabriel von Salvington“ bezeichnet, wobei Gabriel der Regierungschef von Nebadon ist, der jedoch dem Souverän „Michael von Nebadon“ untergeordnet ist (URANTIA-Buch/S.406f.). Gabriel wird als „Heller Morgenstern“ bezeichnet. Als sein eigentlicher Vertreter wird an anderer Stelle der Melchisedek-Vater angegeben (siehe spätere FN zu „Melchisedeks) (URANTIA-Buch/S.384f.). - Danach geschlussfolgert müsste Gavalia der Name des Melchisedek-Vaters sein, was ich aber nicht wirklich weiß (Anm.d.Verf.).

[4] Nebadon ist eines von mindestens hundert Universen innerhalb des Super-Universums namens „Orvonton“, dessen Hauptsitz „Uversa“ heißt (www.paranormal.de). Oberster Souverän und göttlicher Schöpfersohn von Nebadon ist „Christ“ Michael; sein ihm untergeordneter Regierungschef ist „Gabriel von Salvington“. – Siehe auch spätere Fußnoten zum Aufbau des Universums. – In wiefern „Michael von Nebadon“ als Jesus Christus vor 2000 Jahren auf der Erde inkarniert war, ist problematisiert in meinem Kapitel Nr. 44-D >Jesus, der Christus Gottes< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1946264/44-D-Jesus-Christus-234-).

[5] Residenzwelt: siehe FN in 63-A >Schicksalshüter<.

[6] URANTIA-Buch/S.1247

[7] Dispensation (= Dispensierung): Befreiung von einer Verpflichtung (D/F/S.183). – Der Begriff „Dispensation“ kommt in neuerer Esoterik ziemlich häufig vor, und die Übersetzung erscheint mir für das Gemeinte ziemlich unzulänglich zu sein. Was in Wahrheit ganz genau mit der Dispensation gemeint ist, ist mir bisher ein Rätsel (Anm.d.Verf.).

[8] URANTIA-Buch/S.1247

[9] Auferstehung: siehe Text im Kap. Nr. 63-D >Schicksalshüter<.

[10] URANTIA-Buch/S.1248

[11] Urantia: Name unseres Planeten Erde nach der Terminologie des URANTIA-Buches (Einband des Buches).

[12] Dekret: Beschluss, Verordnung; behördliche, richterliche Verfügung (D/F/S.162).

[13] MEIER/Plejaden/S.168f.

[14] Jerusem ist der Hauptsitz des (kosmischen) Systems namens „Satania“, innerhalb dessen unser Planet „Urantia“ (also unsere Erde) einer von ca. 1000 weiteren Planeten ist (www.paranormal.de). (Auf dieser Webseite befindet sich eine vierseitige Aufstellung über alle Universums-Zusammenhänge.)

[15] Satania ist eines von hundert (kosmischen) Systemen innerhalb der Universums-Konstellation mit Namen „Norlatiadek“, dessen Hauptsitz „Edentia“ heißt (www.paranormal.de). Siehe auch die FN „Jerusem“.

[16] Edentia: Hauptsitz von Norlatiadek (siehe FN).

[17] Norlatiadek: ist eine von hundert (Universums-) Konstellationen innerhalb unseres Lokaluniversums mit Namen „Nebadon“, dessen Hauptsitz „Salvington“ heißt (www.paranormal.de). Siehe auch die FN zu „Satania“.

[18] Melchisedeks (Plural) (= Melchisedek-Söhne): Sie sind als Abkömmlinge des einzigartigen Melchisedek-Vaters eine Ordnung göttlicher Söhne, die zwischen den höchsten und den tiefsten Menschen in der Mitte stehen. Sie sind an Weisheit nahezu vollkommen, aber nicht unfehlbar. In geringeren Angelegenheiten haben sie sich schon geirrt im Sinne von Ermessensfehlern (URANTIA-Buch/S.386). – Siehe auch frühere FN zu „Abendstern“ hier in Kap. 63-D.

[19] Salvington: Hauptsitz von „Nebadon“ (siehe dortige FN).

[20] „Christ“ Michael (von Nebadon): Er ist der göttliche Schöpfersohn und oberster Souverän unseres Lokaluniversums Nebadon. Sein ihm untergeordneter Regierungschef (und im gegebenen Fall auch sein Vertreter) ist „Gabriel von Salvington“ (siehe auch die frühere FN zu „Abendstern). – In wiefern „Michael von Nebadon“ als Jesus Christus vor 2000 Jahren auf der Erde inkarniert war, ist problematisiert in meinem Kapitel Nr. 44-D (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1946264/44-D-Jesus-Christus-234-) und in meinem Kap. Nr. 61 >Sananda<.

[21] Orvonton: Eines von sieben Super-Universen (mit Hauptsitz Uversa), in dem unser Lokal-Universum Nebadon liegt.

[22] Havona: Name des Zentraluniversums mit einer Milliarde von vollkommenen ewigen Welten, die das Ziel des menschlichen Aufstiegs darstellen. Das gesamte All-Universum enthält mindestens eine Billion Welten mit zahlreichen Sub-Einheiten (www.paranormal.de).

[23] Paradies-Insel: diese besteht aus sieben vollkommenen, ewigen, heiligen Welten des ewigen VATERS (www.paranormal.de).

[24] Uversa: heißt die Kapitale (= Hauptsitz) von Orvonton (URANTIA-Buch/Umschlag-Beschreibung). Von dort stammt die überirdische Kommission, die das URANTIA-Buch einem menschlichen Channel-Medium vermittelt hat.

[25] Sekonaph: eine spezifische Engel-Ordnung, die an der Stelle im URANTIA-Buch nicht näher benannt wird (Anm.d.Verf.)

[26] Seraphington: ist eine der sieben heiligen Welten (URANTIA-Buch/S.144).

[27] URANTIA-Buch/S.1248

[28] Finalitätskorps: Die genaue Charakterisierung ist mir bisher nicht bekannt. Ich leite den Begriff ab von „Finale“ als ein Endziel, welches erreicht werden kann (in Anlehnung an D/F/S.242). Korps: größerer Truppenverband (D/F/S.402).

[29] URANTIA-Buch/S.1249

[30] Transit: Durchfuhr durch ein Land (D/F/S.737); hier eher: das Überschreiten von Grenzen verschiedener Universen (Anm.d.Verf.).

[31] Korrelierer: derjenige, der etwas in Wechselwirkung miteinander bringt (nach D/F/S.402).

[32] Morontia: Spezialbezeichnung im URANTIA-Buch für „Seele“ (Anm.d.Verf.).

[33] URANTIA-Buch/S.1244

[34] URANTIA-Buch/S.1244

[35] URANTIA-Buch/S.1245

[36] Aus: >An den Engel< von RAINER MARIA RILKE in: Gedichte. Reclam-Verlag/S.234.