Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (349)

Esoterische Studien einer Autobiographie

64. Zorn der Eliten, Teil B



Überblick über alle zehn Teile des Kapitels Nr. 64 >Zorn der Eliten<, A-J:

Teil A deutet die Ereignisse mit David Miranda, dem Guardian, das Urteil über Bradley(-Chelsea) Manning, weitere Enthüllungen von Edward Snowden und Verschiedenes an.

Teil B: Zerstörung der Snowden-Festplatten beim Guardian.

Teil C: David Mirandas Festsetzung auf dem Londoner Flughafen.

Teil D: Demaskierung der Illuminaten-Dunkelmächte durch den Terrorismus.

Teil E: Giftgas-Anschlag in Syrien, physische Gewalt, Schädigung der Menschheit, Geldmacht-Apparat der Eliten als Unrechtssystem.

Teil F: Informations-Elite. Sozialstaats-Dämmerung. Missbrauch der Eliten wurde durch die Enthüllungen offensichtlich.

Teil G: Psychoanalyse der Instanzen, welche Snowden, Manning u.a. Whistleblower verfolgen.

Teil H: US-Senator Rand Paul. Bradley(-Chelsea) Mannings edle Motive und Geschlechtsumwandlung. Die Kabale werden auf ihre eigenen Schwerter fallen.

Teile „i“ und J: Aus der ZDF-Reportage „World Wide War“. Der erste Mensch ist mit seinem physischen Körper in die fünfte Dimension aufgestiegen. Stellungnahme zum Syrien-Konflikt. Esoterische Hintergründe von Kriegen.


vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 64 >Zorn der Eliten< (B)


Verdorbenheit der beteiligten Regierungen. Phantasmagorische Überwachungsmaschinerie. Zwang zur Herausgabe oder Zerstörung des Computer-Materials beim Guardian. Bizarrste Augeblicke in der Geschichte des Guardian. Neun-stündige Festsetzung von David Miranda auf dem Londoner Flughafen. Über die Daten von Edward Snowden existieren weitere Kopien. WikiLeaks verbreitet „Versicherungs“-Dateien. Die Presse hat das Recht und die Pflicht, das Handeln des Staates auszuleuchten. Informanten müssen geschützt werden. Der Geheimdienst hat demokratisch gesetzte Regeln gebrochen. Alan Rusbridger wollte sich einem jahrelangen Rechtsstreit nicht aussetzen. Jedwede Berichterstattung über Snowden hätte untersagt werden können. Glenn Greenwald hatte die Dokumente zum Spähprogramm PRISM und ein Interview mit Snowden aufbereitet gehabt. Druck kam vom britischen Premierminister Cameron. Künftige Zusammenarbeit zwischen der New York Times und dem Guardian. In den USA sind Journalisten eventuell besser geschützt als in GB. Jedoch: Die USA halten Journalismus für ein Verbrechen. Erosion der Demokratie. Jacob Appelbaum: „Akt schleichender Anfeindung“. Deutschland mit Anspruch auf Wahrheit und Versöhnung. Wiederfinden von verlorengegangener moralischer Autorität. Komplizenschaft der Politik zu den Geheimdiensten. In Großbritannien ist Überwachung zum Alltag geworden. George Orwells Romans >1984< über einen totalitären Überwachungsstaat. >Schöne neue Welt< von Aldous Huxley. Orwells zweiter bedeutender Roman >Farm der Tiere< als Gleichnis für Kommunismus/Stalinismus im Russland von 1917. In dem jetzt ausgebrochenen Informationskrieg geht es um Abschreckung und Einschüchterung. „Kein Club der gutmütigen Gentlemen in abgeschabten Tweedjackets“.


FN: The Guardian (Alan Rusbridger). WikiLeaks. Deep throads. Watergate-Affäre. New York Times (NYT). Erosion. Jacob Appelbaum. GCHQ. BND. George Orwell (Farm der Tiere). Dystophie. Bolschewisten. Oktoberrevolution.


Etwas später sagt LOBO aus: „Die Spähaffäre hat sich verwandelt, u.z. in ein System für die Verdorbenheit der beteiligten Regierungen. In Deutschland setzt das Kabinett gezielt Desinformationen und Unwahrheiten zur Beschwichtigung ein. In den USA tut Präsident Barack Obama in Bürgerrechtsfragen exakt das Gegenteil von dem, was er vor Amtsantritt versprochen hat, und fördert eine phantasmagorische Überwachungsmaschinerie“1.

Großbritannien aber sei der Ort der derzeit katastrophalsten Ausprägung, so LOBO.


Damit ist einmal der Skandal gemeint, dass der britische Geheimdienst die Londoner Tageszeitung „The Guardian2 gezwungen hat, das Computer-Material von Edward Snowden zu zerstören (weil die Redaktion nicht bereit war, das Material herauszugeben). Der Chefredakteur ging mit dieser Information erst am 20.08.2013 an die Öffentlichkeit, obwohl anscheinend die Zerstörung schon zu einem früheren (nicht näher benannten Zeitpunkt) stattgefunden hatte. Die Zerstörung sei vom britischen Geheimdienst überwacht worden, was Rusbridger als einen der „bizarrsten Augenblicke“ in der langen Geschichte (seit 1821) des Guardian bezeichnete.

Und zum anderen ist die neun-stündige Festsetzung von David Miranda auf dem Londoner Flughafen Heathrow gemeint, die am Sonntag, den 18.08.2013 von ca. 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr erfolgt war, worauf etwas später zurückgekommen wird.


Der britische Geheimdienst hatte also digitale Dokumente, welche die Londoner Tageszeitung „The Guardian“ von Edward Snowden bekommen hatte, zerstören lassen. Jedoch sind die Daten dadurch nicht wirklich verlorengegangen. Es existieren weitere Kopien. Snowden selbst hatte Mitte Juni 2013 auf die Frage, wie viel verschiedene Menschen Kopien der Unterlagen hätten, ausweichend geantwortet: „Alles, was ich dazu sagen kann, ist, dass die US-Regierung das nicht verdecken kann, indem sie mich einsperrt oder umbringt“.

Beobachter werteten das als Hinweis, dass weitere Versionen der Dokumente existieren. Die Enthüllungsplattform WikiLeaks3 verbreitete am Dienstag, den 20.08.2013 denn auch mehrere Links zu verschlüsselten Dateien, die sie als „Versicherung“ bezeichnete. „Die Zerstörung von Festplatten mit Snowden-Material beim Guardian zeigt, warum es für WikiLeaks nötig ist, Versicherungsdateien zu verbreiten“, hieß es auf dem Twitterprofil der Enthüllungsplattform4.


Der Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung REINHARD MÜLLER hat in seinem Artikel zu dem Vorfall, dass der Guardian das Material von Edward Snowden vernichten musste, die einleitenden Worte geschrieben: „Fast jeder Skandal geht auf einen Verrat zurück, beinahe jede Affäre beruht zumindest auf einem Dienstvergehen, wenn nicht auf einer Straftat. Denn insbesondere Staatsdiener dürfen nun einmal keine Geheimnisse preisgeben – doch hat die Presse das Recht und die Pflicht, das Handeln des Staates auszuleuchten. Es klingt paradox: Die Medien müssen und dürfen ihre Informanten schützen, doch jene Zuträger, die ´deep throads`5, ohne die es schon kein Watergate6 gegeben hätte, sie müssen buchstäblich um Kopf und Kragen fürchten“7.


MÜLLER führt dann weiter aus, dass Edward Snowden vor allem das Gebaren eines Geheimdienstes offengelegt hat, wobei dieser Geheimdienst womöglich seine eigenen, also die demokratisch gesetzten Regeln massiv gebrochen hat. Die Geschichte aus Verrat und Verehrung habe nun durch die (Opfer-)Rolle des Guardian eine weitere Wendung genommen.

Und MÜLLER äußert dann sein Unverständnis, dass der Guardian sich durch den britischen Geheimdienst so hat unter Druck setzen lassen, dass er angeblich aus Angst vor einem Rechtsstreit die Festplatten tatsächlich zertrümmert hat. MÜLLER meint, der Guardian hätte den Rechtsstreit doch in aller Öffentlichkeit gelassen austragen können8.


Der Chefredakteur des Guardian Alan Rusbridger hat jedoch zu dieser Anschauung an anderer Stelle ergänzend ausgeführt, dass ein solcher Rechtsstreit bedeutet hätte, während dieses ganzen (sich unter Umständen jahrelang hinziehenden) Prozesses nicht mehr über Edward Snowden und dessen Enthüllungen berichten zu dürfen. Durch eine einstweilige Verfügung wäre dem Guardian jedwede Berichterstattung untersagt worden. „Der Staat kann einen Verleger daran hindern, etwas zu veröffentlichen. Und in diese Lage wollte ich nicht geraten“, erklärte Rusbridger in einem Video. „Ich wollte die Daten lieber zerstören, als sie dem Geheimdienst zu geben oder es den Gerichten zu erlauben, unsere Berichterstattung einzufrieren“9.


Der Guardian war die erste Zeitung gewesen, welche die Enthüllungen von Edward Snowden über die flächendeckende Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA veröffentlicht hatte. Federführend war dabei der US-amerikanische Journalist und Blogger Glenn Greenwald, der Dokumente zum Spähprogramm PRISM sowie ein Interview mit Edward Snowden aufbereitete und im Juni 2013 in der britischen Zeitung veröffentlichte.

Der Druck zur Zerstörung des Dokumentenmaterials bzw. der technischen Geräte, der auf den Guardian ausgeübt worden ist, sei ursprünglich direkt vom britischen Premierminister David Cameron ausgegangen, der weitere Enthüllungen verhindern wollte, wie dies von hochrangigen Regierungsquellen insgeheim bezeugt worden sein soll10.


In einem Artikel von ZEIT-Online (vom 24.08.2013) wurde übrigens angekündigt, dass der britische Guardian mit der US-Zeitung „New York Times11 (= NYT) gemeinsam über die Spähaffäre berichten will. Der Guardian habe sich wegen des „immensen Drucks von seiten der britischen Regierung“ dazu entschieden, einen US-Partner ins Boot zu holen, wobei Edward Snowden von dieser Partnerschaft informiert sei.

Damit erlangt auch die NYT Zugang zu einigen Dokumenten von Snowden. In den USA sollen angeblich Journalisten durch die Verfassung besser geschützt sein als in Großbritannien, schrieb der Guardian als Begründung für seine Entscheidung zur Kooperation mit der NYT12.


Der größere Schutz in den USA soll allerdings gemäß Glenn Greenwald nicht wirklich gegeben sein, wenn man seine Aussage berücksichtigt, dass die USA „Journalismus für ein Verbrechen halten“, wie dies Greenwald in einem Interview mit dem Journalisten THOMAS FISCHERMANN bei ZEIT-Online dargelegt hat (veröffentlicht am 21.08.2013), über das weitere Infos zu David Miranda erfolgt sind13.

Die NYT und der Guardian hatten übrigens im Jahre 2010 schon einmal zusammengearbeitet gehabt bei einem Abhörskandal um die inzwischen eingestellte britische Zeitung „News of the World“ von Rupert Murdoch14.


Alan Rusbridger hatte die Zerstörung der Geräte erst am 20.08.2013 öffentlich gemacht. In Wahrheit gingen diesem Vorgang jedoch bereits länger als zwei Monate Treffen voraus, wo Rusbridger von einem sehr hohen Beamten der Regierung kontaktiert worden war. Bei zwei darauffolgenden Treffen sei die Rückgabe oder Zerstörung des Materials, mit dem das Blatt arbeite, gefordert worden. Vor gut einem Monat habe Rusbridger einen Anruf der Regierung erhalten, in dem es geheißen habe: „Ihr hattet euren Spaß. Jetzt wollen wir das Zeug zurückhaben“. Auch bei weiteren Treffen sei die Forderung erhoben worden, das Material zu zerstören oder zurückzugeben, u.a. mit den Worten: „Ihr hattet Eure Debatte. Es gibt keinen Grund, noch mehr zu schreiben“15.


Ein meines Erachtens sehr guter Kommentar im Fernsehen am 20.08.2013 um 22:15 Uhr in den ARD-Tagesthemen16 sprach von einer „schleichenden Erosion17 der Demokratie“ und dass die Geheimdienste die Demokratie missbrauchen würden. Ich glaube, mich dunkel zu erinnern, dass der Kommentar von einer Frau gesprochen worden war, wobei ich versäumt habe, sowohl diesen Aspekt als auch überhaupt den Namen in unentschuldbarer Weise protokolliert zu haben.


Und der US-Internetaktivist Jacob Appelbaum18, der allerdings zur Zeit (wie Laura Poitras; siehe spätere FN) in Berlin lebt, bezeichnet den Vorgang beim Guardian als einen „Akt staatlicher Anfeindung“. Und er legt der deutschen Regierung statt eines solchen Verhaltens nahe, dass sie eine unabhängige und überparteiliche Institution schaffen möge, der das Recht zugesprochen wird, Zeugen zu vernehmen, so dass sich die Vorgänge nun aufklären lassen. „Das sollte so schnell und transparent wie möglich geschehen. Deutschland ist eines der wenigen Länder, das mit dem Anspruch auf Wahrheit und Versöhnung einen Weg aufzeigen kann. Es ist meine Hoffnung, wie auch die Hoffnung von Millionen von Menschen, dass Deutschland an dieser Stelle auch Großbritannien und Amerika hilft, offenbar verlorengegangene moralische Autorität wiederzufinden“19, sagte Jacob Appelbaum in einem Interview mit STEFAN SCHULZ von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.


Jacob Appelbaum berichtete dann, dass er es selbst ein dutzendmal beobachtet habe, wie in den vergangenen drei Jahren zahlreiche Festnahmen und Festsetzungen von Menschenrechts-Aktivisten und Journalisten geschehen seien. So wie auch die Behandlung von WikiLeaks20 durch die amerikanische Regierung in den vergangenen drei Jahren eine ernsthafte Bedrohung der Pressefreiheit sei. Und er äußert dann seine Anschauung: „Der Guardian sollte dem Druck standhalten und die Forderung zu schweigen zurückweisen. Die Zeitung sollte stattdessen weiterhin über die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste GCHQ21 (von Großbritannien), NSA (von den USA) und BND22 (von Deutschland) berichten. Dazu gehört auch die Berichterstattung über die Komplizenschaft der Politik, wenn deutsche und amerikanische Verfassungsrechte gebrochen werden. Eventuell sollte der Guardian es auch in Erwägung ziehen, ein verschlüsseltes Dokument zu publizieren, das wie bei WikiLeaks als Versicherung funktioniert. So dass es niemandem gelingt, durch Zerstörungen oder Drohungen weitere Veröffentlichungen zu verhindern“23.


Denn Großbritannien sei mittlerweile das entscheidende Land auf der Welt geworden, in welchem Überwachung zum Alltag geworden ist. Schätzungen zufolge gibt es bis zu sechs Millionen Überwachungskameras, eine Kamera auf elf Briten, die allerdings nicht nur vom Staat, sondern auch von Firmen und Privatleuten installiert sind. „Man fragt sich, wer überhaupt die Zeit hat, sich diese Bilder jemals anzusehen“, thematisiert dann auch der Journalist CHRISTOPH SCHEUERMANN. „In den U-Bahn-Stationen, Krankenhäusern, an Straßenkreuzungen und im Bus blicken die kalten Augen des Sicherheitsapparates auf alles, was sich bewegt“24.


George Orwells25 Visionen seines Romans >1984< sind also mittlerweile eine gewisse Realität geworden, insofern dort bereits ein totalitärer Überwachungsstaat dargestellt wurde. Protagonist der Handlung ist ein Mann, der sich trotz der allgegenwärtigen Überwachung seine Privatsphäre sichern will und dadurch in Konflikt mit dem System gerät, das ihn einer Gehirnwäsche unterzieht. Ich habe den Roman selbst nicht gelesen, sondern immer nur Sekundärliteratur, in der auf ihn bezug genommen wurde. Der Roman wird oft dann zitiert (so wie ich dies hier nun auch tue), wenn es darum geht, staatliche Überwachungsmaßnahmen kritisch zu kommentieren.26


Allerdings habe ich vor Jahrzehnten einmal den Roman >Schöne neue Welt< gelesen, der ebenso als ein dystophischer27 Roman bezeichnet wird (jedoch mit anderen Schwerpunkten als >1984<, und der von ALDOUS HUXLEY28 ist. Leider kann ich mich an nichts wirklich mehr erinnern, jedoch weiß ich, dass er mir keine Freude bereitet hat.

GEORGE ORWELLS weiterer bedeutender Roman ist >Farm der Tiere<, dessen Verfilmung als Zeichentrickfilm mein damals sehr politisch orientierter Klassenlehrer uns Kindern bereits mit 14/15 Jahren gezeigt hatte. An diesen Film erinnere ich mich noch ziemlich genau. Er hatte mich irgendwie beeindruckt, insbesondere die dort durch Tiere dargestellten Bolschewisten29, die das Volk auf widerwärtigste Weise unterdrückt haben. So ist dieser Roman ein Gleichnis für den Kommunismus/Stalinismus im Russland der 1917 stattgefundenen Oktoberrevolution30, wo der Marxismus durch machtgierige Menschen missbraucht wurde31.


Zurück zum Guardian, wo CHRISTOPH SCHEUERMANN darlegt, wie die meisten Briten die Ausspähung als Preis der Freiheit akzeptieren. Sie vertrauen der Arbeit ihres Geheimdienstes GCHQ blind und kritiklos. Die britischen Journalisten neigen dazu, sich der Staatsraison zu beugen, so dass der Guardian eine rühmliche Ausnahme darstellt. Jedoch: Spätestens mit Festsetzen von David Miranda auf dem Londoner Flughafen und der Festplatten-Aktion beim Guardian haben die britischen Sicherheitsbehörden gezeigt, dass es ihnen ernst ist im Informationskrieg, der gerade ausgebrochen sei, so SCHEUERMANN. In diesem Krieg geht es auch um Abschreckung und Einschüchterung und SCHEUERMANN legt den Briten nahe, ihr allzu entspanntes Verhältnis zu ihrem Geheimdienst einmal zu überprüfen. Dieser Geheimdienst sei schon lange kein „Club der gutmütigen Gentlemen in abgeschabten Tweedjackets (mehr), die im Zweiten Weltkrieg die ´Enigma`-Chiffriermaschine der Nazis knackten“, so SCHEUERMANN32.


Fortsetzung folgt in Teil C zum Kap. Nr. 64 >Zorn der Eliten<.


1 Spiegel-online (http://www.spiegel.de) die Kolumne „S.P.O.N. – die Mensch-Maschine“ von SASCHA LOBO, speziell aus einem Artikel vom 20.08.2013.

3 WikiLeaks ist eine Enthüllungsplattform, auf der Dokumente anonym veröffentlicht worden sind, die durch Geheimhaltung als Verschlusssache, Vertraulichkeit, Zensur oder auf sonstige Weise in ihrer Zugänglichkeit beschränkt sind. Das Projekt gibt an, denen zur Seite stehen zu wollen, „die unethisches Verhalten in ihnen eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen“. Seit September 2010 können keine Unterlagen mehr hochgeladen werden. Im Oktober 2011 wurde auch die Veröffentlichung von Dokumenten (vorübergehend) ausgesetzt (http://de.wikipedia.org/ zu WikiLeaks). – Die aktuelle Lage ist mir nicht wirklich bekannt. An die entscheidenden Informationen bin ich einfach nicht herangekommen oder konnte sie nicht lesen, und als dies damals aktuell gewesen war, habe ich mich nicht hinreichend damit befasst gehabt. – Meines Erachtens ist dies alles auch ein totaler Skandal, der als solcher schon wieder zu sehr in die Vergessenheit geraten ist und der hier voll in dieses Kapitel zum >Zorn der Eliten< passen würde; denn die Verhinderung von WikiLeaks ist eben durch die Kabale (= Dunkelmächte, = Illuminaten/Eliten) geschehen. – Siehe auch FN zu Julian Assange im Kap. Nr. 62-A >Whistleblower<; siehe www.wikileaks.org.

4 Aus Anmerkungen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unter: .http://www.faz.net/aktuell... vom 20.08.13 Titel: NSA-Affäre: „Guardian musste Snowden-Material zerstören“.

7 http://www.faz.net Titel: „Abhöraffäre: Unter Aufsicht“ von REINHARD MÜLLER vom 20.08.2013.

8 http://www.faz.net Titel: „Abhöraffäre: Unter Aufsicht“ von REINHARD MÜLLER vom 20.08.2013.

9 http://www.zeit.de Titel: „Snowden-Daten: Guardian fürchtete jahrelanges Berichtsverbot“ vom 21.08.2013; 10:42 Uhr.

10 http://www.zeit.de Titel: „Snowden-Daten: Guardian fürchtete jahrelanges Berichtsverbot“ vom 21.08.2013; 10:42 Uhr.

12 http://www.zeit.de Titel: „Abhörskandal: Guardian will gemeinsam mit der New York Times enthüllen“ vom 24.08.2013 (06:37 Uhr)

13 http://www.zeit.de Interview von THOMAS FISCHERMANN mit dem Titel „Glenn Greenwald: Die USA halten Journalismus für ein Verbrechen“ vom 21.08.2013 (09:56 Uhr).

14 http://www.zeit.de Titel: „Abhörskandal: Guardian will gemeinsam mit der New York Times enthüllen“ vom 24.08.2013 (06:37 Uhr)

15 http://www.faz.net Titel: „NSA-Affäre: Guardian musste Snowden-Material zerstören“ vom 20.08.2013.

19 http://www.faz.net Titel: >Jacob Appelbaum zum „Guardian“: Ein Akt staatlicher Anfeindung<. Interview mit ihm von STEFAN SCHULZ; Bericht vom 20.08.2013.

21 GCHQ (= Government Communications Headquarters): Name des britischen Geheimdienstes (http://www.spiegel.de Titel des Berichts: „Cameron und der Geheimdienst-Skandal: Im Land der schwarzen Helikopter“ von CHRISTOPH SCHEUERMANN vom 20.08.2013; 16:56 Uhr).

23 http://www.faz.net Titel: >Jacob Appelbaum zum „Guardian“: Ein Akt staatlicher Anfeindung<. Interview mit ihm von STEFAN SCHULZ; Bericht vom 20.08.2013.

24 http://www.spiegel.de Titel des Berichts: „Cameron und der Geheimdienst-Skandal: Im Land der schwarzen Helikopter“ von CHRISTOPH SCHEUERMANN vom 20.08.2013; 16:56 Uhr.

26 http://de.wikipedia.org zu „1984 (Roman)“

32 http://www.spiegel.de Titel des Berichts: „Cameron und der Geheimdienst-Skandal: Im Land der schwarzen Helikopter“ von CHRISTOPH SCHEUERMANN vom 20.08.2013; 16:56 Uhr.