Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (358)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Flammenspiel (65.A) Verdrängung

 

 

Das Kapitel Nr. 65 >Flammenspiel< besteht aus den drei Teilen A, B und C.

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kap. Nr. 65 >Flammenspiel<:

 

Teil A: Führung durch einen Seraph. Zerklüftete Gebirgslandschaft. Glühendes Hochgebirge. Mystischer Weg zu den Adepten. Geballte Ladung von Hindernissen. Ahrimanische widergöttliche Mächte im Symbol der Spinnentiere. Das Totem der Spinne erscheint nur, wer dem Tod oder dem Wahnsinn ins Auge geblickt hat. Roman von SOLARA über das Spinnenvolk als Herrscher eines Unterwelt-Planeten. Die Geschichte von EL-AN-RA enthält das Schicksal zur Freiheit. Geld als Domäne Ahrimans. Autokabel von Marder zerbissen. Reparatur. Verdrängung von Aufgabenstellungen. Verweigerung der Bewältigung. Tatenlosigkeit statt Agieren. Aussitzen von Problemen bei Politikern. Instandhaltung des Haushalts. Verwahrlosung einer Verwandten. Verwaltung von Finanzen. Kündigung bei einem Investitionsmakler. Befreiungsplan gegen Tyrannei, an Jesus Christus gewendet. Persönliches Interesse am Verlassen dieser physischen Manifestation. Fortleben im göttlichen Lichtreich. Auch Hiob freute sich, bald ins Lichtreich einzugehen. Sein Dialog mit Gott, der Hiob beruhigte: Alles irdische Stückwerk würde Er zusammenfügen.

 

Teil B: Unerträglichkeit des Seinszustandes. „Gekreuzigt sein im Leibe“. Wahl zwischen Teufel und Beelzebub. Geheime Leiden wie die Anzahl der Sterne. Inkarnation mit zunehmenden Begrenzungen. Retrograde Evolution. Hoffnung bezüglich Existenzsicherung. Potentiale von Herausforderungen in „Spot“ verpackt. „Schlag ins Gesicht“. Plagen, Qualen und Schicksalsschläge des biblischen Hiob. Als Cherub Alaniel war Hiob Träger der göttlichen Geduld. Vorbildung zum Mysterium von Golgatha. Lebensunerträglichkeit bei Hiob. Gott droht dem Satan. Hiob hält den Prüfungen stand. Man darf Übeltätern „in die Sperre laufen“. Besessenheit durch böse Elementargeister. Verkörperung in der Gegenwart despotischer Tyrannen. Allumfassende Liebe als Fundament des Universums.

 

Teil B: Auslöschen von Trauminhalten. Mangelnde Erinnerungsfähigkeit. Kausalbewusstsein steht unterhalb des All-Bewusstseins. Vater-unser-Gebet. Planetarische Zustände der Erdenentwicklung. Aufblick zum Weltgeschehen. Christliche Esoterik. Kritik an exoterischen (äußeren) Religionen. Von wahrer Gotteserkenntnis abgefallen. Die Macht, das Reich und die Herrlichkeit Gottes. Verschwendung und absurder finanzieller Reichtum der (katholischen) Kirche. Skandal um Tebartz-van Elst. Der Schmerz des Aufstiegs. Die eigene göttliche Kraft des Lichtarbeiters. Durch den Bewusstseinskörper Verbindungen zum Überselbst. Quanten-Denken. Unerfreuliche „Neben“-Aspekte des sonst glorifizierten Aufstiegs. Botschaft von sog. „Himmlischen Weißen Wesen“. Negative Seiten des Seins. Beugung vor der Allmacht Gottes. Hiobs Schicksal als schwierigste Lektion. Hinauswachsen über die Tyrannei des Leidens. Überwindung aller Widrigkeiten. Vergebung des Unverzeihlichen. Der Weg auf der Erde ist nicht nur persönlich. Hilfe für das kollektive Bewusstsein. Verstärkung für die gesamte Schwingung des Schöpfers. Der erwachende Mensch als Superheld. Die niedrigen Schwingungs-Gewohnheiten werden erhöht. Reibung innerhalb des Seins. Neutralität aufrechterhalten. Reaktionen als Zweifel am Schöpfer. Projektionen nicht zur Erdung gelangen lassen. Konzentration auf den eigenen Atem.

 

FN: (Teil A): Spinnentiere. Alkohol und Schlaftabletten (Fleisch-Nahrung). Messie-Haushalte.

FN: (Teil B): Entropisch-negativ. Retrograde Evolution. Timer. Mysterium von Golgatha. Anita Wolf. Marionetten der Eliten.

FN: (Teil C): Surrogat. Vater-unser-Gebet. Allmacht Gottes.

 

 

65. >Flammenspiel< (A)

 

 

Am Ende meines Kap. Nr. 63-D >Schicksalshüter<[1] hatte ich referiert: „Die Führung durch einen Seraph zu akzeptieren, bedeutet selten ein beschauliches Leben. Wenn der Mensch dieser Leitung folgt, wird er mit Sicherheit in die zerklüftete Gebirgslandschaft sittlicher Wahl und geistigen Fortschritts geraten, und so er den Mut hat, wird er sie auch durchqueren[2]. Interessant ist für mich, wie es eine ganz entsprechende Gedichtzeile[3] von RAINER MARIA RILKE gibt, in welcher er aussagt, dass der eigene Engel auf den Hindernissen des Menschen erscheint und diese beglüht wie ein Hochgebirge. Dies ist bereits erwähnt im Kapitel Nr. 5-A >Herabkunft des Engels<[4]“.

 

Durch einen inhaltlichen Umstand las ich diese Darlegungen des Kapitels Nr. 63-D zufällig am 22.10.2013 noch einmal. Da wurde mir plötzlich bewusst, dass ich vor einiger Zeit genau von einem glühenden Hochgebirge geträumt hatte. Ich wusste nicht mehr, wann dieser Traum gewesen war, blätterte jedoch meine handschriftlichen letzten Tagebuchaufzeichnungen durch. Da stieß ich tatsächlich zum 06.10.2013 auf einen Traum, worüber ich protokolliert hatte: „Es war in meiner Nähe eine riesige hohe und langgestreckte Bergkette. Sie kam mir noch höher vor, wie es das Himalayagebirge ist. (Dies kann aber eine optische Täuschung von mir sein, merkte ich später an.) Über der Silhouette war ein leuchtendes Flammenspiel, welches dann jedoch erlosch“.

 

Bei den Deutungen dachte ich nur an die mir bekannten Ausführungen, wie ich diese selbst in meinem Kapitel 43-A >Schnee<[5] bereits 2007 niedergeschrieben hatte, wonach Gebirge den mystischen Weg hin zu den Adepten bedeuten sollen[6].

Die im Kapitel Nr. 63-D gefertigten Aussagen über den >Schicksalshüter< kamen mir dabei gar nicht in den Sinn und ich war mir auch nicht der Gedichtzeile von R.M. RILKE bewusst, die ich bereits wohl ebenfalls 2007 im Kapitel 5-A >Herabkunft des Engel< referiert hatte.

 

Real geschah es jedoch nach dem 06.10.2013, dass sich eine Lebenssituation konstellierte, die fast derjenigen ähnlich war wie im August 2009, wo ich durch mein eigenes Todeserleben gegangen bin, was ich im Kapitel Nr. 54-A bis L >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[7] verarbeitet habe. In Anlehnung an das Gedicht von RILKE müsste ich sagen, dass urplötzlich eine geballte Ladung von Hindernissen in mein Leben trat, die ich fast alle gar nicht verkraften und bewältigen konnte.

 

Es waren außerdem eindeutig ahrimanische[8] widergöttliche Mächte im Spiel, wie mir mehrfach durch entsprechende Imaginationen deutlich aufgezeigt wurde. Damit meine ich etwas ganz Bestimmtes: Es erscheint mir dann immer in Bruchteilen von Sekunden ein mehr oder weniger großes schwarzes Spinnentier[9], was für mich extrem abscheulich ist und ich mit absoluter Evidenz weiß, dass dies ein Symbol für die Existenz Ahrimans (also des Bösen) ist. Ich werde dann in meinem realen Leben von den Ahrimanischen Mächten angegriffen und verfolgt.

 

Über die Bedeutung des Spinnentieres habe ich bereits zum Mai 2009 im Kapitel 54-E >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[10] referiert, wie dies dort in schamanischer Ausdrucksweise als „Totem“ bezeichnet wird. Dieses „Krafttier“ der Spinne soll nur dem „Heiler“ erscheinen, der entweder dem Tod oder dem Wahnsinn ins Auge geblickt hat. Und es hängt mit der Fesselung des Menschen an sein Schicksal zusammen.

 

Real habe ich mich in meiner Wohnung gegen das „Auftreten“ von physischen Spinnentieren und sonstigen Insekten durch Fliegengitter an allen Fenstern abgeschottet. Meine Balkontür öffne ich immer nur für drei Sekunden und schließe sie sofort wieder.

 

Die hohe Eingeweihte SOLARA[11] hat übrigens einen (autobiographischen) esoterischen Roman geschrieben, der u.a. die Macht und das Schicksal eines riesigen Spinnenvolkes als Herrscher eines Unterwelt-Planeten beschreibt, in dessen Gefangenschaft sie vor unendlichen Zeiten geraten war. Der Roman mit dem Titel >EL-AN-RA< („Die Heilung des Orion) ist m.E. extrem eigenartig und befremdlich und zugleich hochgeistig. Und die vorangestellten Worte bei ihr lauten:

 

„Dieses Buch widme ich in Liebe dem Einen …

Und jenen, die sich mutig ins Unbekannte wagen

Um das Unsichtbare sichtbar zu machen“.

Und etwas später folgen die Worte: „Die Lehren dieses Buches sind außerordentlich machtvoll und für uns alle nötig. Trittst du diese Reise an, nimm dir bitte vor, sie auch abzuschließen; sie ist deine Zeit wohl wert. Die Geschichte von EL-AN-RA enthält die Schlüssel zur Freiheit, deshalb musste ich sie schreiben. Und jetzt übergebe ich sie dir in Liebe“[12].

 

Praktisch war es ab dem 06.10.2013 so, dass ich mich u.a. mit schwierigen finanziellen Dingen auseinandersetzen musste, die bei mir wieder meine Existenzangst aufflackern ließen; denn Geld ist die Domäne Ahrimans, wie dies im Kapitel Nr. 46-D >Existenzsicherung<[13] nach STEINER dargelegt ist[14].

 

Des weiteren hatte ein Marder alle Kabel an meinem Auto zerbissen, was allerdings wohl jedes Jahr Tausenden von Autobesitzern widerfährt. In meinem Fall erinnerte es mich jedoch an den (ersten) >Schwarzen Magier<, der mich verflucht hatte, wo ich nun zur Zeit seit dem 21.10.2013 gerade das entsprechende Kapitel Nr. 12[15] in meinem Weblog (wenn auch wiederholt) gepostet hatte[16].

 

Es gab seit dem 06.10.2013 noch mehrere weitere belastende Geschehnisse, die ich hier alle nicht im Detail erwähnen möchte. Die Kabel im Auto ließ ich reparieren und ein Gerät mit Ultraschall- und Stromstoß-Funktion einbauen, um den Marder für die Zukunft fernzuhalten.

Des weiteren hänge ich (gemäß Internet-Tipps von anderen betroffenen Autofahrern) alle sieben Wochen einen neuen Apfel-Duft-Baum unter die Motorhaube, der einen widerlichen Toilettengeruch ausstrahlt. Dieser Duft-Baum ist sonst für Raucher gedacht, um den (für meine Begriffe ebenso unangenehmen) Zigarettenrauch-Gestank zu neutralisieren. (Sorry, an eventuelle Raucher, für deren Problem als solches ich durchaus Verständnis habe.)

 

Den anderen belastenden Faktoren gegenüber stellte ich mich in meinem Leben erstmals fast wie tot gegenüber. Obwohl ich mich mit ihnen hätte befassen müssen, verdrängte ich sie so weit wie möglich, was ich sonst noch nie in meinem Leben getan habe. Ich bin immer alles aktiv angegangen, um es zu bewältigen (außer dass mir im August 2009 jegliche Handlungsmöglichkeit genommen war, was im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder … Liebe< geschildert ist; siehe bereits angegebenen Link).

 

Nun aber verweigerte ich ab dem 06.10.2013 von mir aus jegliche Bewältigung, außer dass ich alle möglichen Termine absagte. Ich verzögerte verschiedene Aspekte und bearbeitete sie einfach nicht. Ich begab mich freiwillig in eine gewisse Ohnmacht, so dass die Probleme dann gar nicht mehr so schlimm waren, als wenn ich versucht hätte zu agieren. Mir wurde bewusst, dass es Ähnlichkeiten hatte mit dem, was manchen Politikern vorgeworfen wird: dass sie irgendwelche Probleme aussitzen und einfach nicht handeln. Darüber will ich jetzt nicht urteilen; aber mir wurde erstmals bewusst, dass es vielleicht besser ist als ein hektisches Reagieren, was ich sonst häufig getan habe.

 

Ich ging auch einfach nicht aus dem Haus oder verzögerte dieses Hinausgehen um ein zwei Tage. Nur minimal dachte ich über die einzelnen problematischen Sachverhalte nach und schlief zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten mit Hilfe von Alkohol und Schlaftabletten[17]. Ganz ähnlich hatte ich mich auch im August/Septemebr 2009 verhalten gehabt, was mir letztlich geholfen hat. Meine Grundproblematik, ohne Schlaftabletten nicht einschlafen zu können, ist im Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<[18] dargelegt.

 

Lediglich meinen Haushalt versuchte ich, halbwegs instand zu halten. Dies ist das Entscheidende, worauf ich achte. Denn ich habe einmal von einer Tante meines ehemaligen Lebensgefährten erlebt, wie diese in eine völlige Verwahrlosung geraten war aufgrund von Krankheit und bevor sie als hilflose Person ins Krankenhaus bzw. Pflegeheim gebracht wurde.

 

Zu der Zeit existierte noch die deutsche Grenze (DDR/BRD) und mein Lebensgefährte wusste gar nichts von dem Krankheitsfall seiner Tante. Dies erfuhr er erst später, als er das Haus von ihr geschenkt bekam, wo ich auch mit ihm liiert war und wir uns um die gesamte Verwahrlosung kümmerten. Dies liegt alles über 20 Jahre zurück. Ich weiß aber noch sehr genau, wie ich wochenlang diese Verwahrlosung der Tante fast nicht verkraftet habe.

 

Noch niemals vorher hatte ich so etwas real gesehen, und die Fernsehsendungen über die Messie-Haushalte[19] gab es damals noch nicht. Heute weiß wahrscheinlich ein jeder Mensch, wie eine solche Verwahrlosung aussieht. Durch meine Bronchitis, die ich im Januar 2013 hatte (was im Kapitel 55-D >Neue Zeit<[20] geschildert ist[21]), ist mir auch bewusst geworden, wie leicht man in so einen Zustand abgleiten kann, wenn man keinen einzigen Menschen hat, der einem hilft.

 

Dadurch, dass ich mich nun aktuell seit dem 06.10.2013 den Problemen gegenüber wie tot stellte, beruhigten sich gewisse Aspekte und ab Anfang Nov.2013 wurde ich dann auch wieder mehr handlungsfähig, wo ich die Verwaltung meiner Finanzen durch einen Investmentmakler aufkündigte und sie selbst in die Hand nahm, was bei mir durchaus auch weiterhin mit einer gewissen Unsicherheit und Angst besetzt war und ist.

 

Trotzdem schien mir dieser Schritt auf jeden Fall notwendig zu sein und ich habe ihn bisher nicht bereut (Aussage im Dez.2016); außer dass der Investitionsmakler mir freundlicher- und dankenswerterweise (nachdem er sich jahrelang an mir bereichert hatte) seitdem Schadsoftware-E-Mails durch irgendwelche Scheinfirmen zusenden lässt, die ich jedoch prinzipiell niemals öffne, sondern sofort lösche. Jedoch zeitweise war mein PC von irgendwelchen Viren beeinträchtigt gewesen.

 

Ich war allerdings zwischenzeitlich auch wieder verstärkt von >Tyrannei< betroffen, wo ich mit „negativer“ Magie reagierte, nachdem ich schon Wochen vorher einen umfangreichen Befreiungsplan[22], gerichtet an >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44), ausgearbeitet hatte. Da wurde mir dann doch am 13.10.2013 das vorher erwähnte Symbol Ahrimans in einer weiteren Imagination gezeigt, wie es in der Mitte auf einem Untergrund gefesselt worden war, was ich sofort als ein gutes Omen für mich ansah. Ich bezog die Fesselung nicht auf mich, sondern auf die spezifische Nachbarin Frau N. als Dienerin Ahrimans, wie sie im Kapitel Nr. 36-H >Gewaltlosigkeit<[23] geschildert ist – und tatsächlich ist die Tyrannei auch eingedämmt worden.

 

Dass das >Flammenspiel< auf dem Hochgebirge in dem Traum vom 06.10.2013 dann erlosch, erscheint mir einerseits positiv (die Hindernisse wurden nicht mehr beglüht, also nicht mehr aufrechterhalten). Es könnte aber auch etwas anderes aussagen, was eventuell mit dem Ende meines irdischen Lebens zusammenhängen könnte; denn ich bin extrem daran interessiert, diese physische Manifestation zu verlassen und im göttlichen Lichtreich fortzuleben und von dort aus zu wirken, wie dies spezifisch im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<[24] das Hauptthema ist.

 

In dem aktuellen Zusammenhang möchte ich jedoch einmal einen bestimmten Grund referieren, wie sich der biblische Hiob[25] Gott (dem HERRN) gegenüber äußerte (in Darlegungen bei ANITA WOLF), dass er sich darauf freue, bald ins Lichtreich eingehen zu dürfen. Gott fragte Hiob daraufhin: „Warum? Meinst du, dort sei es leichter, weil die Materie nicht belastet?“ Und Hiob antwortete: „Das auch; doch im Lichtreich lässt sich Dir mit voller Geistkraft dienen, da ist der ´Dienst` noch höher angeschrieben als auf einer armen Welt. … Und was wir tun, gelingt uns wohl, während es im Dunkel immer Stückwerk bleibt“. Gott beruhigte Hiob daraufhin dann jedoch, dass Er alles Stückwerk zusammenfügen wird[26].

 

Fortsetzung folgt in Teil B zum Kapitel Nr. 65 >Flammenspiel<.

 

 



[2] URANTIA-Buch/S.1245

[3] Aus: >An den Engel< von RAINER MARIA RILKE in: Gedichte. Reclam-Verlag/S.234.

[6] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.89

[8] Ahriman: FN im Kap. Nr. 6-B >Stigmata< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1888808/6-B-Stigmata-25-).

[9] Spinnentiere: siehe Text hier im Kapitel 65-A.

[11] Mit SOLARA hatte ich einmal eine geistige Begegnung, die im Kapitel Nr. 21-E >Homo Coelestis< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1915712/21-E-Homo-Coelestis-118-) zum 25.12.2008 geschildert ist.

[12] SOLARA/EL-AN-RA/S.8

[14] STEINER/GA146/S.52f.

[16] Dem >Schwarzen Magier< war es nämlich auf dem Weg zu „unserem“ Seminar geschehen, dass bei seinem Auto ein Marder die Kabel durchgebissen hatte, so dass er erst verspätet mit dem Seminar beginnen konnte (Anm.d.Verf.).

[17] Ich trinke den Alkohol nur in Verbindung mit den Schlaftabletten (um die Wirkung zu erhöhen, oder die Wirkung überhaupt zu ermöglichen; denn oft helfen die Schlaftabletten sonst gar nicht). Ich trinke Alkohol nicht tagsüber, wenn ich tätig bin. Ich muss mir den Alkohol zum Teil herunterzwingen, was das große Glück ist, dass ich mich nicht als Alkoholikerin bezeichnen würde, sondern ihn als Medizin ansehe. Gerade die hochprozentigen Sachen schmecken für mich eigentlich extrem ekelhaft. Durch irgendeinen Hinweis bin ich erst jetzt darauf gekommen, dass ich Anisschnaps - mit Wasser verdünnt – trinke, der eben als Basis das Heilkraut von Fenchel enthält. Trotzdem ist auch dieser Anisschnaps für mich grauslich. – Ich kenne natürlich die geisteswissenschaftliche Anschauung, dass man als Aspirant Alkohol absolut zu meiden hätte (wie dies z.B. bei STEINER/GA245/S.40 ausgesagt ist); jedoch kann ich mich danach nicht richten. An derselben Stelle ist bei STEINER auch eine Anmerkung, dass vegetarische Kost nicht unbedingt notwendig, jedoch für den esoterischen Schulungsweg förderlich ist. Siehe dazu generell das später verfasste Kapitel Nr. 68 >Fleisch-Nahrung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/2003036/68-FleischNahrung-365-) (Anm.d.Verf.).

[19] Messie-Haushalte: Haushalte, in denen das Messie-Syndrom Raum gegriffen hat. Das Syndrom bezeichnet schwerwiegende Defizite in der Fähigkeit, die eigene Wohnung ordentlich zu halten und die Alltagsaufgaben zu organisieren. Die betroffenen Personen werden umgangssprachlich kurz „Messies“ genannt (http://de.wikipedia.org/wiki/Messie-Syndrom). – Die Tante meines ehemaligen Lebensgefährten war allerdings kein Messie als solcher gewesen; denn ihre Schränke waren alle ordentlich eingeräumt. Sie ist in diese haushaltsmäßige Verwahrlosung durch organische Krankheit abgeglitten und weil niemand ihr geholfen hat.

[21] Und wo ich am 14.01.2013 in das Raumschiff von Amen-Ptah durch Transvirulenz gebracht worden bin.

[22] Befreiungsplan, wie dieser als Vorlage im Kapitel Nr. 12-F >Schwarzer Magier< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1896104/12-F-Schwarz-Magier-53-) niedergelegt ist.

[25] Hiob: Buch des Alten Testaments. Es ist die Geschichte eines frommen und gerechten Mannes, der trotz Unglück und Leid an seinem Glauben festhält (Meyers Taschenlexikon/S.299). – Das Buch Hiob gehört zu den sog. „Lehrbüchern“ des Alten Testaments und umfasst 42 Kapitel. Es weist für meinen Geschmack zu viel Redundanz in der Abhandlung bestimmter Geschehnisse auf und repräsentiert (nach meiner Analyse) damit selbst schon das, was es ansprechen will: nämlich die göttliche Eigenschaft der Geduld, über die ich z.B. im engeren Sinne absolut nicht verfüge. Wenn, dann könnte ich evt. für mich in Anspruch nehmen, dass ich einen gewissen „Langmut“ aufweise, allerdings mehr notgedrungen – bei einem Gefühl, schon 300 Jahre lang auf dieser Erde zu leben (Anm.d.Verf.). Zu Hiob erfolgen weitere inhaltliche Aussagen in Teil B des hiesigen Kapitels Nr. 65.

[26] ANITA WOLF/Sankt Sanktuarium/S.125