Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (359)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Flammenspiel (65.B) Hindernisse

 

 

Meine persönliche Motivation zum Lichtreich hängt im wesentlichen mit einer geheimen Unerträglichkeit meines Seinszustandes seit August 2009 zusammen (was das Hauptthema meines Kapitels Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[1] ist), die sich nie wirklich mehr geändert hat, obwohl ich noch alle möglichen Leistungen erbracht habe oder erbringe. Es ist dieser Zustand in Wahrheit überhaupt nicht zu beschreiben und nur der Ausdruck „gekreuzigt sein im Leibe“ (wie dieser im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<[2] im Text geschildert ist) deutet etwas davon an.

 

Es hängt auch mit Empfindungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten zusammen, denen ein normaler Mensch nicht ausgesetzt ist, wie ich dies selbst aus meinem Leben in jüngeren Jahren weiß. Nicht auszuschließen ist natürlich, dass auch die Schlaftabletten und der Alkohol nicht gerade vorteilhaft für meinen Gesundheits- und Gesamtzustand sind; jedoch sind sie für mich unverzichtbar, da die Schlaflosigkeit noch wesentlich schlimmer wäre (siehe Link zum Kap. Nr. 18 >Schlafstörungen<[3]). Es ist die übliche Wahl zwischen „Teufel und Beelzebub“, wie es landläufig so heißt.

 

Bezüglich der subjektiven Empfindung soll hier auch auf die Aussagen des HERRN hingewiesen werden, der zu dem Mystiker des Mittelalters HEINRICH SEUSE sagte: „Sieh aufwärts an den Himmel: kannst du die unzählige Menge der Sterne zählen, so kannst du auch deine Leiden zählen, die dir noch bevorstehen; und wie die Sterne klein erscheinen und doch groß sind, so sollen auch deine Leiden klein erscheinen vor ungeübter Menschen Augen, die doch nach eigener Empfindung dir groß zu tragen werden“[4], was ich bereits im >Vorspann< (Teil C)[5] im Zusammenhang mit der Bedeutung der Sterne dargelegt habe.

 

Und es hat m.E. damit zu tun, dass ein (werdender) Meister (also durchaus spirituelle Aspiranten, zu denen ich mich auch rechne) wesentlich größere karmische Belastungen auszugleichen hat als andere (normale) Menschen, was im Kapitel 38-D >Freundschaft<[6] weitergehend referiert ist und hier nur kurz angedeutet werden soll: „Das bedeutet, wenn sich ein Meister in ein entropisch-negatives[7] Programm begibt (im Dienste an oder zur Aufsicht über niedere physische Welten), werden seine Inkarnationen in zunehmenden Begrenzungen aktiviert, und zwar aufgrund des allgemeinen Umstandes retrograder Evolution[8], die die Seele dahingehend beeinflusst, … in sich wiederholende Existenzfolgen zurückgezogen zu werden“[9].

 

Zurück zu den Darlegungen bezüglich des „beglühten Hochgebirges“: Diese habe ich in der Nacht zum 23.10.2013 handschriftlich vorgenommen und hatte vor, sie an einem der nächsten Tage in den PC zu tippen und im Weblog zu posten. Am Abend des 23.10.2013 (also ca. 17 Stunden später) übertrug ich verschiedene Termine in meinen Timer[10] für 2014. Dabei stieß ich zufällig auf verschlüsselte Notizen von mir, an die ich mich nicht erinnert hatte und die unter den vielen anderen Notizen (obwohl geordnet) jedoch kaum zu erkennen waren, da ich sie auch bewusst ziemlich klein geschrieben hatte.

 

Mir war sofort klar, dass diese Notizen Stellen betrafen, an denen ich anscheinend Geld aufbewahrt hatte, u.z. so, dass selbst Einbrecher dies nicht ohne weiteres finden würden. Ich habe da einmal Ratschläge im Fernsehen von der Polizei gesehen und diese befolgt. Ich ging den Notizen weiter nach und fand urplötzlich an einer ganz anderen Stelle tatsächlich ein gewisses Bargeld, an das ich mich niemals mehr erinnert hätte. Tatsächlich würde dieses Geld Ausgaben abdecken, die in einer etwas größeren Höhe an mich aus zahntechnischen Gründen herantreten würden, was mir auch Sorgen bereitet hatte.

 

Es war im Grunde genommen ähnlich wie im April 2009, wo ich vollkommen durch Zufall auf Bargeld stieß, von dem ich absolut nichts mehr wusste, obwohl ich dies unter der Verschlüsselung notiert, aber nicht erkannt hatte, wie ich erst jetzt feststellte. Das Auffinden dieses Geldes ist speziell in meinem Kapitel Nr. 44-M >Jesus, der Christus Gottes<[11] geschildert. Kann man mir bei Auffinden solchen Geldes verdenken, dass ich dies als Hoffnungszeichen ansah, dass Gott mich in meiner irdischen Existenzsicherung nicht verlassen wird?

 

Wie mir selbst an verschiedenen hier geschilderten Aspekten seit dem 06.10.2013 auffiel, handelte es sich um eigenartige Wiederholungen von Einzelkonstellationen aus meinem Leben und von der Gesamtkonstellation vom August 2009, so dass ich doch irgendwie fast annehmen muss, dass dies wie zum Abschluss meines Lebens noch einmal so auftreten musste.

 

Es ist dies als ein Phänomen von KRYON aufgegriffen und schon von mir am 24.09.2009 im Kapitel Nr. 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe< (siehe früheren Link) referiert worden, wie es durch bestimmte Entwicklungsprozesse geschieht, dass alle Potentiale von den Herausforderungen bzw. Belastungen, welche der Lichtarbeiter jemals hatte oder haben würde, in einem „Spot“ verpackt auftreten. Sie erscheinen also völlig komprimiert, wie in einem Punkt oder einer Momentaufnahme, was für den Lichtarbeiter wie ein Schlag ins Gesicht sein kann[12]. Weitere geistig bedeutsame Aussagen zu diesem Phänomen finden sich in 54-A. Es spielen die Entwicklung des JETZT-Bewusstseins und die sog. „Dritte Sprache“ eine Rolle.

 

Während ich Vorstehendes im PC weiter ausarbeitete, entdeckte ich eine Notiz, welche sich auf das Kapitel Nr. 54-F >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[13] bezog, wo konkret das Datum des 06.10.2009 mir ins Auge fiel, da dies haargenau vier Jahre vor dem Traum mit dem beglühten Hochgebirge war. Ich las selbst in dem Kapitel nach, wo die einleitenden Worte waren, dass ich an diesem damaligen Tag wieder einmal in einem katastrophal negativen Befindlichkeitszustand gewesen war. Ich ergriff damals im Laufe des Vormittags das Buch >Unendliche Liebe< von GLENDA GREEN, in welchem >Jesus, der Christus Gottes< unter anderem verschiedene Deutungen zu dem Schicksal des biblischen Hiob gemacht hat, die ich dann in dem Kapitel 54-F referiert habe.

 

Vorher waren mir schon andere Deutungen durch ANITA WOLF über Hiob bekannt gewesen; denn mir war irgendwie immer schon eine gewisse Parallele zu meinem Schicksal aufgefallen. Hiob war sich keiner Schuld bewusst, weshalb er solche entsetzlichen Qualen und Schicksalsschläge erleiden musste. Real hatte er auch (nach Aussagen von Gott) keine Schuld, aber alle hielten ihn für schuldig.

 

Ich habe damals nur die Deutungen aus GLENDA GREEN referiert. Jetzt will ich aber doch noch die Aussagen von ANITA WOLF nachreichen; denn wie ich schon damals erwähnte, erschienen diese mir noch einleuchtender zu sein. Allerdings ergeben erst beide Deutungen ein gewisses Gesamtbild.

 

Kurz ausgesagt, war Hiob von vier Plagen befallen, die ihm der Satan zugefügt hatte mit der sogenannten „Zulassung Gottes“. Dies, obwohl Hiob nicht gesündigt und nichts Törichtes getan hatte. Diese vier Plagen schienen mir zu sein:

* Er verlor seinen gesamten Reichtum und geriet in völlige Armut.

* Seine Ehefrau betrog ihn.

* Er war von Ausschlag befallen.

* Seine Freunde beschuldigten und verleumdeten ihn und wandten sich von ihm ab.

 

Gott ließ diese Plagen durch den Satan zu, weil Hiob dazu ausersehen war, als Träger der göttlichen Geduld in seiner Frömmigkeit geprüft zu werden. Das ganze leidvolle Geschehen Hiobs sollte eine Vorbildung darstellen zu dem späteren Mysterium von Golgatha[14], welches >Jesus, der Christus Gottes< zu Beginn unserer Zeitrechnung vollziehen würde (bzw. vollzogen hat)[15].

 

Hier spielt eine Rolle, dass Hiob eben vor Jesus Christus gelebt hat. Jedoch lässt es sich nach Aussagen von ANITA WOLF gemäß der Bibel nicht einwandfrei feststellen, wann Hiob inkarniert war. Anita Wolf[16] hat darüber sehr differenzierte geschichtliche Hypothesen gebildet. Letztendlich – unter verschiedenen Einschränkungen – siedelt sie Hiobs Lebenszeit zwischen 722 und 445 vor Chr. an[17]. In Hiob war übrigens der UR-Erzengel (= Cherub) der Geduld mit Namen Alaniel inkarniert[18].

 

Der Satan hatte Hiob also alles weggenommen – bis zur Lebensunerträglichkeit. (Zufällig habe ich selbst bei mir von der „Unerträglichkeit meines Seinszustandes“ gesprochen.) Doch Hiob glaubte weiter an Gott. Der Satan sorgte auch dafür, dass Hiobs eigene Freunde ihn quälten „mit der Schärfe angemaßter Rechtlichkeit“. Sie gaben ihm selbst die Schuld an seinen Qualen und verleumdeten ihn dadurch vielfältig[19].

 

Für den Fall, dass der Satan bei seinen Bemühungen gegenüber Hiob Erfolg haben würde, prophezeite Gott dem Satan (der hier bei ANITA WOLF gleichgesetzt wird mit Luzifer) als Drohung: „Und hast du die Geduld bei Hiob ausgemerzt, dann ist sie auch für dich gestorben“[20]. Jedoch gelang dem Satan sein Frevel nicht, so dass der Satan Hiob dankbar sein muss für dessen Geduld.

 

Der Satan behauptete in einem sich in der geistigen Welt abspielenden Dialog mit Gott auch dreist, dass Gott dem Hiob die Plagen geschickt habe, jedoch stellte Gott klar: „Wenn überhaupt, so müsstest du es eine Prüfung nennen, die zur Läuterung der Materie dient; nicht seiner Seele, die der Probe nicht bedarf. Du willst die Geduld zerstören, sie aber baut dir einen Weg bis hin zum Opferkreuz!“ Und der Satan musste eingestehen, dass er dem Hiob die Plagen geschickt hatte.

 

Dann jedoch behauptete der Satan trotzdem immer noch Gott gegenüber: „Doch der Auftrag stammte von Dir!“. An dieser Stelle bezichtigt Gott den Satan daraufhin jedoch der Lüge und erklärte: „Die Erprobung der GEDULD gab Ich dir frei, wo mit derselben auch der Träger (Hiob als inkarnierter Cherub Alaniel; Anm.d.Verf.) unterstand. Hast du die Geduld zur Ungeduld getrieben? Oder hat mein treuer Hiob standgehalten?“, was der Satan zugeben musste.

 

Wie ich bezüglich meiner Belastungen seit dem 06.10.2013 erwähnte, war ich auch wieder stärker der Tyrannei durch meine über mir wohnende Nachbarin N. ausgesetzt, die eben auch in Wahrheit irgendwie „besessen“ ist (siehe Kapitel Nr. 36-H >Gewaltlosigkeit<[21]), was noch angesprochen wird.

 

Zufällig kamen auch in den Darlegungen von ANITA WOLF über Hiob Aussagen vor, wo jemand Hiob um Rat fragte wie folgt: „Ist`s Unrecht, wenn man Übeltätern in die Sperre läuft, um ihnen einen Dämpfer aufzusetzen?“ („In die Sperre laufen“ ist eine Formulierung, die mir bisher nicht bekannt war; Anm.d.Verf.) Und Hiob antwortete im Sinne Gottes: „Nein; nur kommt es darauf an, was man dabei fühlt“. Es soll durchaus berechtigt sein, wenn man jemandem zeigen darf, dass „die Bäume nicht zum Himmel wachsen“. Man muss stets bedenken, wie und warum man etwas tut[22].

 

Dies erwähne ich, weil ich mich doch immer auch gegen die Tyrannei wehre. Und Gott weiß, wie sehr mir dies zuwider ist. Es entspricht auch dem, wie von RUDOLF STEINER ausgesagt wird, dass manche Menschen von bösen Elementarwesen besessen sind, und man diese eben nicht endlos gewähren lassen darf, sonst erlangen sie völlige Herrschaft über den „bösen“ Menschen und drängen diesen zu fortgesetzt feindseligen Handlungen[23]. Dies ist ausgeführt im Kapitel Nr. 4-C >Asketische Versuche<[24].

 

Ebenfalls zufällig findet sich auch bei SOLARA eine Anmerkung in ihrem Buch >EL-AN-RA< zu Tyrannei. Sie schildert von sich selbst aus einer weit zurückliegenden Inkarnation, wie sie lernte, „nie wieder Macht und Einfluss über andere zu missbrauchen, und mehr noch, meine große Macht zu fürchten. Das war der Grund für meine Entscheidung, mich in der Periode meiner schweren Buße häufig in der Gegenwart despotischer Tyrannen zu verkörpern“[25].

 

Die Essenz der Botschaft in ihrem Buch (wie im Prinzip in allen ihren Büchern) ist die Verschmelzung von Licht und Dunkel, wodurch die Dualität aufgelöst wird. Und nicht mehr „nur“ „bedingungslose“ Liebe, sondern die „allumfassende“ Liebe als Fundament des Universums gilt[26].

 

Trotz meiner bedrohlichen Hindernisse durch das beglühte Hochgebirge habe ich in den aktuellen Nachrichten zwei Meldungen verfolgt, wo ich damals noch die Absicht hatte, in den betreffenden Kapiteln Ergänzungen zu machen. Es handelt sich dabei:

a)      um die enorme Verschwendung durch den Limburger Bischof Tebartz-van Elst, worüber ich im Kapitel 55-G >Neue Zeit<[27] berichten wollte, und auch über den neuen Papst Franziskus Ergänzungen machen wollte und

 

b)      das Abhören des Mobil-Phones der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (und diverser anderer international hochrangiger Politiker), was ich im Kapitel Nr. 62-D >Whistleblower<[28] ergänzen wollte. Für mich ist es eine gewisse Befriedigung, dass nun dadurch auch diese „Marionetten der Eliten[29] gezwungen sind, aufzuwachen und hoffentlich endlich Edward Snowden Gerechtigkeit widerfahren lassen, obwohl sie zögern und zaudern, was die Feigheit nur hergibt.

 

Bedauerlicherweise habe ich die beabsichtigten Ergänzungen nicht geschafft, da die fortgesetzten Überarbeitungen der laufenden Postings doch sehr viel Zeit kosten.

Nur zu Edward Snowden habe ich später am 19.05.2014 das Kapitel Nr. 67 >Free Snowden<[30] neu erarbeitet.

 

Fortsetzung folgt in Teil C zum Kapitel Nr. 65 >Flammenspiel<.

 



[4] SEUSE und TAULER/S.33

[7] entropisch-negativ: im Sinne von Degeneration (= Entartung, Verfall) (D/F/S.159). Sich in ein solches Programm begeben, bedeutet also, sich in eine der gefallenen Welten wie diese des Erdplaneten zu inkarnieren (Anm.d.Verf.). Entropie: Maß für den Grad der Ungewissheit für den Ausgang eines Versuchs (D/F/S.211). Entropie ist das Maß für Verfall und Entartung von Materie und Energie (negativer Prozess); gegensätzlich zur Zentropie, der Elektrifizierung von Materie-Energie (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.574f.).

[8] retrograde Evolution: (= Katagenese): Das Erlebnis, dass die menschliche Rasse vom „höheren Energiekörper“, der ihr ursprünglich aus dem Adam Kadmon eingepflanzt wurde, abschweift (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.604). Adam Kadmon ist der Makrokosmische Mensch (ARENSON/S.12); siehe auch FN bei >Jesus, der Christus Gottes<.

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.364

[10] Timer: Terminkalender in der Art eines Buches, meist in der Größe von DIN A-6 bis DIN A-5; heutzutage schon ein völlig veraltetes Medium in Anbetracht der Smart-Phones usw. Ich wundere mich regelrecht, dass es immer noch Einlageblätter für das Neue Jahr zu kaufen gibt (Anm.d.Verf.).

[12] KRYON/Bd.VI/S.260f.

[14] Mysterium von Golgatha: = die geistige Bedeutung der Kreuzigung Jesu Christi; siehe Text im Kapitel Nr. 49-C >Grausamkeiten< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1954700/49-C-Grausamkeiten-271-). Siehe auch das erst später ausgearbeitete Kap. Nr. 70 >Mysterium von Golgatha<, was ich auch 2017 voraussichtlich wieder zu Ostern posten werde.

[15] WOLF/Sankt Sanktuarium/S.102

[16] Anita Wolf, die m.E. eine im verborgenen lebende >Avatarin< war; siehe FN im Kap. 1-F >Einleitung<.

[17] WOLF/Sankt Sanktuarium/S.141f.

[18] WOLF/Sankt Sanktuarium/S.8

[19] WOLF/Sankt Sanktuarium/S.38

[20] WOLF/Sankt Sanktuarium/S.39

[22] WOLF/Sankt Sanktuarium/S.86

[23] STEINER/GA153/S.157ff.

[25] SOLARA/EL-AN-RA/S.23

[26] SOLARA/EL-AN-RA/S.229

[29] Marionetten der Eliten: Die Verwendung dieser Begrifflichkeit erlaube ich mir gemäß der Darlegungen, wie ich sie im Kap. Nr. 64-D >Zorn der Eliten< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1997792/64-D-Zorn-der-Eliten-351-) vorgenommen habe.