Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (365)

Esoterische Studien einer Autobiographie

68. Fleisch-Nahrung

 

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 68 >Fleisch-Nahrung<

 

Rückfall in alte Konditionierungen. Fleisch, um gesund zu bleiben? Nie Schuldgefühle? Die Tiere haben angeblich in die Nahrungskette eingewilligt als Liebesdienst. Konsum von zu viel Fleisch führt zu Krankheiten. Lieblose Unterkünfte für die Tiere. Die Nahrung ist wertlos. Artensterben. Botschaft von Meister KUTHUMI als Weltlehrer der planetaren Hierarchie. Deutliche Warnungen bezüglich einer Teilhabe am Aufstieg. Nur 50 % des Karmas wird erlassen. Unerlaubtheit von Fleischgenuss. Den Menschen stehen Pflanzen zur Verfügung. Von einer höher entwickelten Rasse als Nahrungsquelle auserkoren. Gestank der toten Tiere in Supermärkten. Ekel-Gefühle. Grießbrei und Milchreis. Ursprüngliche Reinheit als Kind. Konzessionen an die Dialektik. Überwindung von Sexualität wird kaum angesprochen. Wer Fleisch isst, tötet Leben. „Weihnachtszeit ist Tierleid“. Fest der Liebe oder des Todes? Tiere als die Geschwister der Menschen? Entscheidend ist der Astralleib als Träger der Emotionen. Schlachten von Tieren als barbarisches Verhalten. Tiere sind die jüngeren Schutzbefohlenen, die in der Jupiter-Periode Menschen werden, wenn der Mensch ein Engel sein wird. Tiere haben jedoch kein Ich-Bewusstsein wie der Mensch, sondern sind Abgesandte ihrer Gruppenseele. Würde sich ein Tier freiwillig auf die Schlachtbank legen? Machtausübung des Menschen. Als Fleischesser ist kein Eingehen in das Reich Gottes möglich. Unbewusste Gier des Menschen macht ihn zum Gefangenen der alten Welt. Kein Aufstieg in die fünfte Dimension. Edles und menschenwürdiges Verhalten allem Leben gegenüber wird gefordert. Nachreifung auf einem Lichtschiff oder im Vakuum von Shamballa. Bitte um vollständigen karmischen Erlass aller Schuld(en). Moderate allmähliche Veredelung und Umwandlung zum Ebenbild Gottes. Kasteiung wird nicht verlangt. Strengere Forderungen zur Geistigen Wiedergeburt. Vegetarische Lebensweise zwingend notwendig. Tabak. Alkohol. Tragen von Pelzwerk und von Federn. Prozess der Regeneration durch chemische Blutreinigung. (Sünden-)Fall der göttlichen Archetypen. Im Körper sind kristalline Prozesse entstanden. Negativer Energiefluss im Körper. Yogis und Mystiker können Lichtblitze aussenden. Neue Programmierung per Geist- über Materie-Signale. Der Mensch muss das den Tieren zugefügte Leid im Kamaloka abbüßen. Die Tiere können jedoch einen Ausgleich nur mittelbar über ihre Gruppenseele erreichen. Diese Gruppenseele quält die Menschen durch die Existenz von parasitären Tieren wie Bazillen u.ä. Bei extremem Vegetarismus wird das Essen von Bohnen als Ausgleich empfohlen, da sonst sensitive Zustände auftreten können. Genuss des materiellen Lebens sollte dem Göttlichen dargebracht, d.h. aufgeopfert werden. Gebet: „Übergabe an Christus“. Krishna empfiehlt dem Geistesschüler in der Bhagavad-Gita: „Verzichte auf die Früchte aller Handlungen“.

 

FN: WWF. Opfer der Tiere. Astralleib. Ätherleib. Chemische Blutreinigung. TNA. Oszillation.

 

 

Die Inhalte dieses Kapitels >Fleisch-Nahrung< waren bis zum 16.07.2014 eingegliedert in das Kapitel Nr. 54-E >Wahnsinn oder unendliche Liebe<, wo ich sie allerdings überhaupt erst im Dezember 2012 neu ausgearbeitet hatte. Mir wurde jedoch bewusst, dass sie dadurch den Rahmen von Kapitel 54-E sprengten und auch für neue Leser ein Zugriff auf die Thematik der >Fleisch-Nahrung< in einem extra Kapitel besser möglich wäre.

 

Der Ursprung dieses Themas war überhaupt, dass ich durch meine im August 2009 erlebten (schwer unerfreulichen) Transmutations- (bzw. Todes-)Prozesse mich teilweise nur durch verschiedene weltliche Aspekte aufrechterhalten konnte, was durchaus von der hohen geistigen Wesenheit Kryon[1] empfohlen wird. Dies ist alles im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn ...< geschildert.

 

Zu diesen weltlichen Aspekten zählte u.a. der vermehrte Konsum von >Fleisch-Nahrung< (geschildert in Kap. 54-E), den ich schon seit ca. 30 Jahren generell reduziert und phasenweise ganz aufgegeben hatte, aber immer wieder in alte Konditionierungen zurückgefallen bin.

Als erstes will ich hier Aussagen von >Jesus, dem Christu Gottes< (Kap. 44) zitieren, wie dieser sie gegenüber der Malerin und Schriftstellerin GLENDA GREEN in dem Buch >Unendliche Liebe – Jesus spricht ...< dargelegt hat. Er sagte:

 

„Es wird dahin kommen, dass die Menschen wenig bis gar kein Fleisch essen. Heutzutage (Aussage ungefähr von 1991; Anm.d.Verf.) brauchen die meisten Menschen jedoch etwas Fleisch, um gesund zu bleiben, und ihr solltet es nie mit Schuldgefühlen zu euch nehmen. Solange ihr euch schuldig fühlt, kann eure Liebe den Prozess der Ernährung nicht steuern und abstimmen. Die Nahrungskette ist eine Tatsache des Lebens, mit der alle Lebensformen für die Dauer ihrer Notwendigkeit einverstanden waren. Viele Lebensformen haben ihre Rolle darin als ihren Liebesdienst gewählt“.

 

Dann mahnt allerdings >Jesus, der Christus Gottes< doch auch: „In der westlichen Welt wird viel zu viel Fleisch konsumiert. Das überfrachtet den Körper mit elektrischer Ladung und unterdrückt seine Empfindsamkeit für den Einen Geist und die magnetischen Anziehungskräfte des Herzens. Es ist kein Zufall, dass der übermäßige Fleischgenuss solch schwerwiegende Schäden am physischen Herzen bewirkt. Nach dem übermäßigen Konsum ist das nächstgrößte Vergehen gegen die Tiere die Art, wie sie in lieblosen Unterkünften für die Schlachtung aufgezogen werden. Das ist gewissenlos und hinterlässt eine bittere Spur in den Ur-Teilchen der Natur. Außerdem ist die daraus gewonnene Nahrung in jeder Hinsicht wertlos“[2].

 

Am 01.10.2014 wurde in den Nachrichten des TV-Senders VOX thematisiert, dass der Fleischverbrauch pro Kopf pro Jahr bei 89 Kilo läge, was als absolut zu hoch bewertet wurde. Zwar isst der Mensch viele Tierarten gar nicht, aber sie sterben eben trotzdem in dramatischer Weise aus. Die Hälfte aller größeren Tierarten sollen verschwunden sein, woran der Mensch die Schuld tragen soll, wie dies von dem WWF[3] publiziert wurde.

 

Im Kapitel Nr. 60-B >Überflutung< ist in Verbindung mit den Klimaveränderungen auch Bezug auf dieses Artensterben genommen worden. Jedoch sollen nach esoterischen Darlegungen nicht allein die Menschen durch ihr unbedachtes ökologisches Verhalten daran Schuld sein, sondern Vieles liegt in den Veränderungen des Magnetgitters der Erde begründet, welches durch die hohe geistige Wesenheit Kryon[4] vorgenommen wurde.

 

Dadurch ändert sich die Energiestruktur der Erde permanent. Dies ist wiederum notwendig wegen des beabsichtigten Aufstiegs unseres Planeten. So sollen Viele der als gefährdet gelisteten Tier-und Pflanzenarten unseren Planeten freiwillig verlassen. „Ihr Gruppenbewusstsein, ihre Essenz, ist reif geworden für das Weiterleben auf einer anderen Ebene“[5], sagt ANSELMI.

 

Im Dezember 2012 gelangte ich dann an eine Botschaft[6] von Meister KUTHUMI mit dem Titel „KEHRT UM …“, in welcher dieser Weltlehrer der planetaren Hierarchie sich extrem kritisch bzw. problematisierend zu dem Verzehr von >Fleisch-Nahrung< äußert. Seine Aussagen sind speziell an die Lichtarbeiter (er spricht sie als „Kinder Gottes“ an) gerichtet, welche bewusst in die fünfte Dimension aufsteigen wollen, und sie sind insofern brennend aktuell. Über Meister KUTHUMI habe ich sonst bereits am 09.11.2006 in meinem Kapitel Nr. 24-F >Ashram<[7] Ausführungen gemacht.

 

Vorweg möchte ich von meiner Seite aus anmerken: Im Laufe der letzten Jahre wurden diesen Lichtarbeitern im Grunde viele Versprechungen gemacht von verschiedensten höheren Entitäten und sehr oft einfach nur Liebesbeteuerungen abgegeben, so dass die Lichtarbeiter (auch nach meinem Empfinden – so wie wohl viele dies annehmen) in dem Glauben sein durften, sie hätten alles Notwendige getan, um an einem Aufstieg teilhaben zu dürfen.

 

Jedoch: So wie ich dies hier in meinem Kapitel Nr. 52 >Bitterer Wein< zu dem >Sonderaufstieg< im Kap. Nr. 51 thematisiert habe, werden auch jetzt von Meister KUTHUMI diese Versprechungen nicht bestätigt. Sondern im Gegenteil spricht er sehr deutliche Warnungen aus! Es betrifft dies z.B. die Illusion, als ob dem Menschen alles Karma erlassen worden sei, was KUTHUMI auf 50 % relativiert und auch von weiteren Reinkarnationen in der „alten“ (nicht in die 5. Dimension aufgestiegenen) Welt spricht, was ich im Kap. Nr. 13-R >Aurisches Wesen<[8] zeitgleich (17.12.2012) referiert habe.

 

Das, was ich hier jedoch darlegen möchte, betrifft die von KUTHUMI eindeutig benannte Unerlaubtheit von >Fleisch-Nahrung<. Er sagt aus: „ … Niemand, der aufgrund seiner Gier seine himmlischen Tiergeschwister zur Nahrungsquelle auserkor, ist bisher in den Himmel gelangt“. Tiernahrung sei für die meisten Menschen auf der Welt nicht notwendig, da ihnen die Früchte der Erde, also die Pflanzenwelt, das was aus dem Erdboden wächst, zur Verfügung steht.

 

(Eine Ausnahme ist wohl für die Eskimos oder unter entsprechenden Bedingungen lebende Menschen gegeben.) Die Anschauung, dass Tiere sich gern opfern würden[9], um die Gier des Menschen zu stillen, sei eine Fehlanschauung. Und KUTHUMI sagt des weiteren aus: „Ob Wasserwesenheiten oder Landgeschöpfe, den frühen Tod finden sie alle, so sich ein Mensch über das Leben erhebt und anstelle Leben zu schaffen, entschieden hat, Leben zu nehmen“.

 

Und KUTHUMI fragt die Lichtarbeiter: „Wie würde sich das für euch anfühlen, so ihr von einer höher entwickelten Rasse als ´Nahrungsquelle` betrachtet und noch ehe eure Zeit des Lebens abgelaufen ist, gewaltsam zu Tode gebracht würde?“

 

Viele Lichtarbeiter hatten sich auch schon lange zum Vegetarismus bekehrt gehabt, würden sich jedoch jetzt, so kurz vor dem Aufstieg dieser Welt in die fünfte Dimension, von dem Lichtweg abwenden und erneut beginnen zu töten. Leider kann ich mich davon nicht ausnehmen. Schon vor 30 Jahren habe ich mich viele Jahre nur vegetarisch ernährt, gestehe aber, dass ich immer wieder zurückgefallen bin, mich dann zwar ebenfalls immer wieder bekehrt habe, dann aber auch wieder zurückgefallen bin usw. usf. Dies finde ich bezüglich meiner eigenen Person vollkommen fragwürdig.

 

Dabei habe ich mich als Kind definitiv vor Fleisch geekelt und sowieso kaum etwas gegessen (außer Grießbrei und Milchreis). Und in Zeiten meines stärkeren Vegetarismus musste ich mich fast übergeben, wenn ich in einem Supermarkt in die Nähe der Frisch-Fleisch-Theken geriet, weil der Gestank der toten Tiere für mich fast unerträglich war. Auch noch im Okt.2015 habe ich diesen Gestank gerochen (vielleicht lag es auch an dem damaligen Supermarkt), später dann weniger, was mich aber (leider) nur seltene Male davon abhält, selbst Fleisch zu kaufen. Dabei meine ich eher Wurst und Schinken, was die Sache aber auch nicht besser macht. Ich finde dies von mir auch unglaublich bigott und gestehe, dass ich mich doch dafür verurteile und mich auch selbst dafür verachte. (Sowohl diese Verurteilung als auch Verachtung empfinde ich aber nicht anderen Menschen gegenüber, da diese ja gar nicht denselben Anspruch an sich erheben.)

 

All meine urspüngliche Reinheit als Kind ist durch die Teilhabe und Anpassung an das dialektische Leben völlig verdorben worden – so wie ich auch Sexualität zunächst aus Anpassung praktiziert habe, obwohl mir die Vorstellung als Kind ein Graus war und dies heute bei meinem schon über 20 Jahre langen zölibatären Leben (siehe Kap. 2-A >Erleuchtung<) ebenfalls glücklicherweise wieder geworden ist.

 

In Wahrheit muss auch Sexualität auf dem spirituellen Weg überwunden werden, worüber nur sehr wenige geistige Lehrer es jedoch wagen, überhaupt auch nur ansatzweise zu sprechen. Jedoch ist mir der Abschied von der Sexualität wesentlich leichter gefallen als von der >Fleisch-Nahrung<. Vieles ist wohl auch eine Frage der Gelegenheiten bzw. umgekehrt: der Reinheit der ganzen Lebensbedingungen.

 

Zurück zu der >Fleisch-Nahrung<: „Ein jeder, der ein Lebewesen aus dem Tierreich isst, tötet Leben, das den Menschen wie ein Bruder, wie eine Schwester begleiten soll, und nicht dazu auserkoren ist, als Nahrungsquelle zu dienen“, sagt Meister KUTHUMI.

 

Auch der Autor JAHN JOHANNES (der sich wohl auch JAHN J KASSL nennt) von www.lichtweltverlag.blogspot.de hat am 19.12.2012 einen Artikel verfasst „Weihnachtszeit ist Tierleid“, und auch er bezeichnet die Tiere als unsere Geschwister, für die das angebliche „Fest der Liebe“ ein Fest des Todes ist. Allein 29.000 Tonnen Gänsefleisch werden in Deutschland verzehrt. JAHN JOHANNES bezeichnet Gänse als hochentwickelte Lebewesen, die Trauer empfinden können, die in monogamen Beziehungen leben und ihre Familienmitglieder ein Leben lang erkennen.

 

Das, was JAHN JOHANNES hier anspricht, ist der Astralleib[10], den die Tiere ebenso wie die Menschen haben und dadurch ansatzweise entsprechende Emotionen empfinden können. Dies ist m.E. auch der wirklich entscheidende Grund, weshalb das Schlachten von Tieren und der Verzehr des Fleisches abscheulich sind und tatsächlich als ein barbarisches Verhalten im Sinne eines konditionierten Reliktes aus vergangenen Zeitaltern des Menschen angesehen werden muss. Ich selbst verurteile mich auch für das entsprechende Verhalten, was ich nach 30 Jahren Spiritualität immer noch nicht völlig ausmerzen konnte.

 

Unabhängig davon möchte ich jedoch eine Differenzierung klarstellen, welche das Wort „Geschwister“ für die Tiere in ihrem Verhältnis zu den Menschen verwendet (was sowohl Meister KUTHUMI als auch JAHN JOHANNES tun). Diese Benennung ist m.E. so nicht korrekt; denn dann müsste man auch eine Pflanze und einen Stein als Schwester/Bruder des Menschen bezeichnen, was kaum jemand tut. Eine bessere Ausdrucksweise finde ich, dass die Tiere die (jüngeren) Schutzbefohlenen der menschlichen Rasse sind, denn die Tiere werden erst in der Jupiter-Periode der Erdenentwicklung menschliche Entitäten werden, wenn wir Menschen wiederum Engel geworden sein werden.

 

Zweieinhalb Jahre lang hatte ich versäumt, eine Literaturquelle für diese bedeutsame Tatsache anzugeben. Erst am 25.12.2016 fiel mir dies hier auf, und es war für mich sehr schwierig, die Informationen dazu wiederzufinden. Bei HEINDEL fand ich die sinngemäße Aussage: Wir heutigen Menschen werden auf der Jupiter-Erde ungefähr den Stand der heutigen Angeloi (Engel) haben[11]. Nach STEINER wird die Menschheit bereits sogar schon in der letzten Erd-Periode vor dem Jupiter-Zustand zum Engel geworden sein[12]. Und bezüglich der Tiere wird von INTERMEDIARIUS sinngemäß ausgesagt: So, wie das Mineralreich und das Pflanzenreich um eine halbe Stufe erhöht sein werden in dem sog. fünften Schöpfungsraum (= der Jupiter-Erde), so wird auch das, was als Tierreich auf der Erde gelebt hat, nun eine Tier-Menschheit bilden. Die Tier-Menschen werden ein größeres Verständnis und größeres Erkenntnis-Vermögen besitzen als unsere heutigen Tiere[13].

 

Hintergrund ist, dass des Menschen Ich-Bewusstsein (der geistige Wesenskern des Menschen) innerhalb seiner einzelnen Verkörperung als Individualität anwesend ist, während das einzelne Tier keine Bewusstseins-Individualität darstellt, sondern das Tier ein abgesandter, verkörperter Teil seiner Gruppenseele ist, welche auf dem Astralplan lebt und nicht bis auf die physische Ebene hinabsteigt.

 

Weshalb man jedoch Pflanzen essen darf, nicht aber Tiere, liegt eben bei der weiterführenden Argumentation daran, dass die einzelne Pflanze nicht über einen Astralleib, sondern „nur“ über einen Ätherleib[14] verfügt, und das Ich der höheren Gruppen-Pflanzenwesenheit noch auf einem ganz anderen (höheren) kosmischen Plan lebt.

 

Dass der Mensch sich das Recht heraus nimmt, Tiere zu töten, liegt eben auch einfach an der Machtausübung, dem die Tiere durch Menschen ausgesetzt sind. Kein Tier würde sich freiwillig auf die Schlachtbank legen – dies dürfte jedem klar sein. Und es dürfte außerdem klar sein, dass der Verzehr eines Tieres vollständig das Töten des Tieres beinhaltet, selbst wenn dies ein stellvertretender Schlachter (oder eine industrielle Todesmaschinerie) vorgenommen hat. Der fleisch-verzehrende Mensch wird an dem Tötungsvorgang vollkommen mitschuldig.

 

Ein eigenartiges Phänomen ist auch, dass die Menschen differenzieren zwischen verschiedenen Tieren, die sie essen oder denen sie ihre Tierliebe entgegenbringen, wobei dies angeblich kulturell unterschiedlich ist. So gibt es immer wieder Gerüchte, dass in China Hunde-Fleisch gegessen wird und auch in Deutschland hat man früher wohl Pferde-Fleisch (als sog. Sauerbraten) verzehrt. In Südamerika werden Meerschweinchen gegessen, die bei uns in Deutschland eher als eines der frühen Tiere (als Goldhamster) für Kinder gelten. Dass man zu Tieren, die sonst gegessen werden, durchaus eine Art (individuelles) Liebesverhältnis entwickeln kann, darüber gibt es verschiedene Filme gerade mit Schweinen, wie z.B. den Film >Schweinchen Babe<.

 

Aus der Psychoanalyse wiederum gibt es Deutungen, dass die Liebe zu einzelnen Tieren, wie z.B. zu kleineren (oder auch größeren) Haustieren (wie Hunde, Katzen, Vögel und weitere) einen Entwicklungs-Übergang vom reinen Narzissmus[15] (= Selbstliebe) zur Objektliebe (womit die Liebe zwischen Menschen gemeint ist) aussagen soll. Als Vorstufe noch vor den Haustieren kann auch die Liebe zu Stofftieren, zu Puppen oder anderen Gegenständen angesehen werden, wobei alle diese Tiere oder Gegenstände als „Übergangsobjekte“ gelten[16].

 

Am 04.08.2016 gab es übrigens eine Fernseh-Reportage mit dem Titel „Wa(h)re Tierliebe“, die ich leider versäumt habe zu sehen, aber den Hinweis aus der Zeitung geschnitten habe. Es wird dargelegt: „Rund 31 Millionen Katzen, Hunde, Vögel oder Kleinsäuger leben hierzulande. Tierfutterproduzenten, aber auch die Hersteller von mehr oder weniger nützlichen Tier-Accessoires haben erkannt, wieviel Geld sich mit den zum Teil skurrilen Auswüchsen der Tierliebe der Deutschen machen lässt“[17].

 

Die Entscheidung gegen >Fleisch-Nahrung< ist nun für den Lichtarbeiter insofern brennend aktuell, als dies eine Bedingung für die Teilhabe an dem Aufstieg in die fünfte Dimension sein soll. Nach Aussage von Meister KUTHUMI soll es für einen Fleischesser nicht möglich sein, in das Reich Gottes einzugehen, da die Tat des Menschen aus unbewusster Gier entspringt. Für einen Aufstieg wird jedoch Bewusstheit verlangt. KUTHUMI sagt: „Ich fordere euch auf, ins Licht zu blicken, und wahrlich umzukehren vom Weg, der durch alte Gewohnheiten und Verhaltensweisen gepflastert ist“.

 

Ansonsten prophezeit er den Lichtarbeitern: „Eine weitere Runde am Karussell des Leides, des Schmerzes und des flüchtigen Glückes steht dem Menschen bevor. … Viele (werdende) ´Meister` bleiben auf der Zeit- und Raumlinie Gefangene ihrer erneut selbst kreierten Verknüpfungen, zum Karma und zur Reinkarnation in der alten Welt. … Bitte, beendet den Zustand, euch selbst in Ketten zu legen, da ihr eure Gier nicht überwinden und eurer Ignoranz nicht begegnen wollt. Kehrt um! Wahrlich, damit ihr einkehrt in den Himmel“.

 

Und KUTHUMI mahnt weiter: „Kurz vor dem Ziel werden viele Götter in Menschengestalt von alten Verhaltensweisen eingeholt, da sie es selbst zulassen, um erneut ins Spiel der Maya (= Illusion) eingespeist zu werden. Für die, die dem entrinnen wollen, ist diese Botschaft gegeben: Denn: Die Arbeit ist noch nicht getan, das Karma nicht erlöst. Edles und menschenwürdiges Verhalten allem Leben gegenüber ist die Grundbedingung für den Aufstieg ins Licht“.

 

Niemand sollte glauben, sonst in die „neue“ Welt eingehen zu können. Nach Aussagen von Meister LAOTSE soll es jedoch gar keine Reinkarnation in die Welt der Dualität mehr geben (siehe Kap. 55-A >Neue Zeit<[18]), was ich aber leider nicht ganz glauben kann. Ich fürchte, dass eher KUTHUMI mit seinen Darlegungen Recht hat.

 

Dass es jedoch auch vielleicht eine andersgeartete Möglichkeit gibt, ist von mir generell im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< ausgeführt, wonach

-         einmal eine Nachreifung möglich sein soll auf einem göttlichen Lichtschiff und

-         zum anderen eine solche Nachreifung auch in dem sog. „Vakuum von Shamballa“ stattfinden kann (Teil 51-E[19]).

 

Beide Möglichkeiten betreffen allerdings überhaupt nur die Lichtarbeiter, die bewusst ihren Willen (bzw. ihr Interesse) für solche Möglichkeiten bekunden.

Ich selbst halte jedoch trotz der kritischen Aussagen von Meister KUTHUMI vorsorglich weiterhin daran fest, dass ich um vollständigen karmischen Erlass aller Schuld(en) und Verbindlichkeiten bitte, die ich jemals während meines Aufenthaltes in diesem Anti-Universum auf mich geladen haben könnte, wie ich dies detailliert im Kapitel Nr. 53-G >Hoffnung<[20] formuliert habe.

 

Des weiteren möchte ich hier in diesem Zusammenhang hinweisen auf Darlegungen, die ich im Kapitel Nr. 55-A mit dem Titel >Neue Zeit<[21] referiert habe aus einer völlig anders gearteten (übersinnlich gehaltenen) Botschaft heraus, wo es entscheidend um den Vorgang der Vergebung geht, die gerade auch bezüglich der Schwächen der Menschen eine Rolle spielen könnte. Es wird dort eindeutig gesagt, dass der Mensch sich nicht zu verbessern oder besser zu werden brauche, um an dem Aufstieg teilhaben zu können. Zugleich geht es da um die Zustände, unter denen eben der Aufstieg eines Planeten stattfindet, wie dies dort beispielhaft an dem Planeten der früheren Arkturianer aufgezeigt wird.

 

Über die >Fleisch-Nahrung< hatte ich auch bereits am 21.10.2012 unter ganz anderen Gesichtspunkten im Kap. 4-D >Asketische Versuche< Ergänzungen gemacht, die ich jetzt von dort ebenfalls hier in dieses Kapitel ausgegliedert habe. Es betrifft die chemische Blutreinigung und die Existenz von parasitären Lebewesen innerhalb des Menschen.

 

Zunächst will ich dies jedoch einleiten mit moderaten Worten der >Prophetin Gabriele< (Kap. 47), wie diese bereits im Kap. 4-C >Asketische Versuche< zitiert sind. Die Prophetin legt dar: Veredelung und Umwandlung der menschlichen Regungen und Neigungen sind zwar erwünscht, damit der Mensch wieder zum bewussten Ebenbild Gottes werden kann, Kasteiung wird aber auf keinen Fall vom Menschen durch das Ewig-Göttliche verlangt.

 

„Das heißt: Wir werden die >Fleisch-Nahrung< bewusster essen und weniger zu uns nehmen. Wir werden Alkohol und Nikotin wohl noch zu uns nehmen, doch wir werden uns dabei beobachten und diese Genussmittel etwas mehr einschränken, die Menge und die Häufigkeit des Genusses verringern. Auch das triebhafte Leben wird sich veredeln, weil wir unseren Nächsten als den Tempel des Heiligen Geistes sehen und ihm sodann auch entsprechend begegnen. – Diese Veredelung vollzieht sich allmählich. Im Laufe der Zeit wird unser Niederes die Umwandlung erfahren: Das heißt, wir können das noch vorhandene Menschliche dem Ewigen übergeben. Wir bedürfen dieser Dinge nicht mehr. Dafür werden wir Geistiges erlangen und dadurch dem heiligen Adel der Seele zustreben“[22].

 

Wesentlich strengere Forderungen stellt JAN van RIJCKENBORGH an den Menschen, welcher real die Geistige Wiedergeburt[23] anstrebt, und für diesen Aspiranten müssen diese Forderungen als sehr berechtigt und begründet gelten. Man könnte auch sagen, dass >Der Innere Weg< nach der Prophetin GABRIELE sich bereits schon an Menschen richtet, die zu Beginn spirituell noch nicht so weit entwickelt sind, wie es diejenigen sein müssen, an welche sich JAN van RIJCKENBORGH wendet.

 

Wer den von ihm propagierten Weg zur Geistigen Wiedergeburt einschlagen will, muss bereits in der Lage sein, bestimmte niedere Begierden unmittelbar aus seinem Leben liquidieren zu können. Dazu gehört der Gebrauch: a) tierischer Nahrungsmittel, b) von Tabak, c) von Alkohol und d) von anderen narkotischen Mitteln (also z.B. vermutlich auch die von mir eingenommenen Schlaftabletten; siehe Kap. Nr. 18 >Schlafstörungen).

 

Es wird also eine vegetarische Lebensweise gefordert und Enthaltsamkeit bezüglich der anderen drei Faktoren. Der Vollständigkeit halber fügt JAN van RIJCKENBORGH hinzu, dass auch das Tragen von Pelzwerk und von Federn zu unterlassen ist. Alle diese Maßregeln sollten für den Aspiranten auf dem betreffenden Niveau eine Selbstverständlichkeit sein. „Sollte er über eine solche selbstverständliche Gewohnheit straucheln, sollte er schon in dieser Beziehung nur widerstrebend nachgeben, so ist ein weiteres Streben nach dem Prozess der Wiedergeburt nur schöner Schein und Illusion“[24].

 

Der Vegetarismus ist notwendig wegen des Prozesses der Regeneration, um eine elementare, chemische Blutreinigung[25] - auch der Natur und nicht nur dem Geiste nach - erreichen zu können. „Der tierische Körper und das tierische Blut enthalten außer Ätherkräften auch aurische oder Triebkräfte und zudem oftmals Kräfte, welche noch darüber hinaus gehen. Diese letztgenannten Kräfte sind es, die vom höheren Standpunkt betrachtet, verheerend auf den menschlichen Körper einwirken. Sie binden den Körper an die Erde und steigern seinen Widerstand“[26].

 

Auch von J.J. HURTAK wird die Bedeutung einer Blutplasma-Veränderung auf medizinisch-chemisch-wissenschaftliche Weise in seinem Buch >Die Rückkehr der Taube< thematisiert, was ich hier erst im Okt.2015 ergänzt habe (ohne dass ich alle Fachbegriffe übersetzen kann, da sie sich z.T. überhaupt nicht einmal in meinem Medizinbuch befinden): Ausgangspunkt ist der (Sünden-)Fall der göttlichen Archetypen. Konkreter: Dieser ehemalige (Sünden-)Fall betrifft zunächst die Trennung des „Bildnisses“ und „Gleichnisses“ im Adam Kadmon und im Menschen als Resultat einer Gegenhierarchie zum VATER. Diese Gegenhierarchie hat versucht, die Qualität und Universalität des Menschen zu begrenzen, die ursprünglich für die Freiheit des Geistes gegeben worden war.

 

So dass sich schließlich der (Sünden-)Fall sogar auf die TNA[27] ausgedehnt hat. Dies bedeutet: „Durch den Fall göttlicher Archetypen sind im Körper, sogar im Blutplasma, kristalline Prozesse entstanden, die mit zyklischen ATP-Energieformen verbunden sind und die Aktivierung des Kohlenstoff-Atoms erlauben. Dieser Prozess wird als ein negativer Energiefluss in unserem Körper empfunden, der für die Oszillation[28] verantwortlich ist“.

 

HURTAK erklärt weiter, dass es aber einen Vibrationskörper gibt, der die kristalline Struktur aktivieren und eine Schwelle erzeugen kann, um das alte molekulare Substrat der Subschicht zu durchbrechen. „Und durch diesen Prozess erzeugen die Ströme oszillierende Magnetfelder, welche ihrerseits die Protonen beschleunigen, die wiederum mit den Chondrionen verbunden sind“.

 

Dies soll im übrigen die Erklärung dafür sein, weshalb Yogis und Mystiker so etwas wie Lichtblitze aussenden können. Und es bedeutet, dass sogar der physische (Sünden-)Fall bedingt ist und verändert werden kann. Erfolgen kann dies durch eine neue Programmierung des Körpers per Geist- über Materie-Signale, die Zelle um Zelle und Molekül um Molekül verändern. So wird der (Sünden-)Fall überlagert und neu geladen[29]. Unter diesen Geist-Signalen darf man vermutlich göttliche Mantren verstehen, wovon der „Heilige Gruß“[30] an den Allmächtigen VATER m.E. eines der mächtigsten Mantren ist.

 

Am 21.10.2012 machte ich damals im Kap. 4-D >Asketische Versuche< folgende Ergänzungen: Der Vegetarismus soll hier auch noch einmal von einem ganz anderen Gesichtspunkt her aufgegriffen werden, nämlich in der okkulten Beziehung des Menschen zu dem nächst niederen Reich, dem Tierreich. Es dürfte allgemein bekannt sein, dass im Laufe der Evolution der Mensch den Tieren immer Schmerzen zugefügt hat, dadurch dass er Tiere getötet hat.

 

Nun ist eben die Besonderheit, dass an den Tieren diese Schmerzen karmisch durch spätere Inkarnationen nicht wieder ausgeglichen werden können, da das einzelne Tier nicht erneut auf der Erde inkarniert. Der Mensch wiederum wird das Leid, das er den Tieren zugefügt hat, im Kamaloka (einer nachtodlichen Sphäre) abbüßen müssen, was jedoch hier jetzt nicht das Thema sein soll. Sondern es soll einmal nur darum gehen: Welchen Ausgleich können denn die Tiere für ihr Leid erfahren?

 

STEINER hat dies okkult erforscht und legt dar, dass jeder Schmerz, der einem schmerzempfindenden Wesen (außer dem Menschen) zugefügt wird und jeder Tod, der einem solchen Wesen angetan wird, eine Aussaat für die Zukunft ist. Diese sieht nun wie folgt aus. In der Jupiterzeit werden die Menschen die den Tieren zugefügten Schmerzen abbüßen müssen dadurch, dass sich in den Menschen parasitäre Tiere verkörpern werden. Es sind zwar nicht dieselben Tiere, welche der Mensch einst gequält hatte, aber die Gruppenseele der Tiere in der geistigen Welt rächt sich durch die parasitären Tiere, die den Menschen Schmerzen zufügen werden.

 

Dies geschieht in Wahrheit auch schon heutzutage bereits in einer abgemilderten Form. Es handelt sich darum, dass die Menschen gequält werden von Wesen, die eigentlich weder Tiere noch Pflanzen sind, sondern zwischen beiden stehen. Und diese Wesen empfinden ein Wohlgefühl daran, wenn ein Mensch leidet durch Bazillenarten und dergleichen Geschöpfe.

 

Dieses Schicksal, dass der Mensch von diesen Bazillen u.ä. befallen wird, soll der okkulte Ausgleich für die getöteten und gequälten Tiere, also für den Fleischverzehr durch den Menschen sein. Denn: Es kann kein Leid, kein Schmerz, kein Tod geschehen, ohne dass dadurch etwas bewirkt wird, was später aufgeht[31].

 

Der extreme Vegetarismus allerdings soll zu außergewöhnlich sensitiven Zuständen führen, die durchaus problematisch sein können, so dass JAN van RIJCKENBORGH mitunter eine Bohnen-Mahlzeit empfiehlt. In alten esoterischen Schulen soll man als Ausgleich manchmal Alkohol getrunken oder geraucht haben[32].

 

Nach Aussagen von RUDOLF STEINER soll Alkohol für einen Geistesschüler absolut zu meiden sein, während er vegetarische Kost als nicht zwingend notwendig, jedoch für die esoterische Schulung als förderlich ansieht[33].

 

Der Guru von IRINA TWEEDY, der ein Sufi-Meister war, hat darauf hingewiesen, dass Vegetarismus zu einer festen Weltanschauung, zur Religion und damit zu einem Hindernis für spirituellen Fortschritt werden könne. Er sagte zu ihr: „Sie können sich nicht in den Himmel essen. Tun Sie das, was das Beste für Sie ist“[34].

 

Eine wiederum ganz andere Herangehensweise bezüglich des Genießens des materiellen Lebens als JAN van RIJCKENBORGH dies für seine Aspiranten verlangt, legt die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. 29) nahe. Danach darf man zwar das materielle Leben genießen, sollte es jedoch dem Göttlichen darbringen. „Das Darbringen von allem, Reinem und Unreinem, ist der beste und schnellste Weg spiritueller Entwicklung. Wenn man Gott alles darbringt, wird Er es annehmen und umwandeln, selbst die schlimmsten Dinge. Wichtig ist nicht, was man darbringt, sondern DASS man darbringt. Bringt alles dar, und ihr werdet die Gewohnheit annehmen, immer an Gott zu denken. DAS wird euch verändern“[35].

 

„Darbringen“ bedeutet dabei, Gott alles mit dankbarem und demütigem Herzen zu schenken, was man tut. Dabei kann dies mit Worten, aber auch durchaus bloß mit dem Gefühl zum Ausdruck kommen. „Bei negativen Dingen können wir Gott diese darbringen und Ihn bitten, sie von uns zu nehmen. Indem wir sie einfach darbringen, mag es auch sein, dass wir uns durch das, was wir Gott geben, verlegen fühlen und so anfangen, uns zu verändern“[36]. Tatsächlich empfiehlt auch die >Prophetin Gabriele< (Kap. 47), die ebenfalls eine Avatarin ist, die Übergabe alles Nicht-Göttlichen an Christus. Das entsprechende Gebet „Übergabe an Christus“ ist im Kapitel 40-E >Meditation< angeführt.

 

Durch dieses Darbringen ist auch die Überwindung des Ego möglich, welche in der >Bhagavad-Gita< von Krishna dem Arjuna empfohlen wird durch die sinngemäßen Worte: „Verzichte auf die Früchte aller Handlungen“. Die >Avatarin< Mutter Meera sagt dazu: „Wenn du dem Göttlichen alles darbringst, gibt es kein Ego. Wenn es kein Ego gibt, wirst du göttlich“[37]. Weitere Aussagen darüber finden sich im Kap. Nr. 4-D >Asketische Versuche<.

 

Ende des Kapitels Nr. 68 >Fleisch-Nahrung<.

 



[1] Kryon: FN im Kapitel 54-A >Wahnsinn ...<.

[2] GLENDA GREEN/Unendliche Liebe – Jesus spricht …/S.126f.

[3] WWF: (= World Wide Fund for Nature) Dies ist eine der größten internationalen Natur- und Umweltschutzorganisationen, die sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt der Erde, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten einsetzt (http://de.wikipedia.org Stand vom 18.09.2015).

[4] Kryon: siehe FN im Kap. Nr. 54-A >Wahnsinn ... Liebe<.

[5] ANSELMI/Lichtkörperprozess/S.21f.

[9] Opfer der Tiere: „ … dass die Tiere sich gern aufopfern würden ...“, wie dies selbst >Jesus, der Christus Gottes< bei GLENDA GREEN etwas angedeutet hat bezüglich der „Nahrungskette“.

[10] Astralleib (= Astralkörper oder auch Emotionalkörper) Über diesen existieren die entscheidenden Aussagen in der FN zu „siderisch“ im Kap. 6-C >Stigmata< und im Text des Kap. 16-A+B >Herausziehen des Ätherleibes< (wo die Wesensglieder des Menschen angesprochen sind). Diese sind auch das Thema in der FN „Träger“ im Kap. 45-F >Seelenwachstum<, wo des weiteren in Teil 45-K die „Neunfache Zusammensetzung des Menschen“ in der betreffenden FN erklärt ist. - Über die kosmische Astralebene (= Astralwelt) finden sich die entscheidenden  Aussagen zur FN „Vierte Dimension“ im Kap. 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[11] HEINDEL/S.429

[12] STEINER/GA93a/S.201

[13] INTERMEDIARIUS/Bd.I/Die Weisheitslehre des Heiligen Graal/S.178f.

[14] Ätherleib: Über die Prinzipien des Ätherkörpers existieren nähere Ausführungen in der FN zu „elementarisch“ im Kap. 6-C >Stigmata<.

[15] Narzissmus: siehe FN im Kap. Nr. 1-A >Einleitung<.

[16] Deutungen in Anlehnung an: JACOBSON/Das Selbst und die Welt der Objekte.

[17] Reportage mit dem Titel „Wa(h)re Tierliebe“ auf dem Fernsehsender 3SAT am 04.08.2016 unter der Rubrik „wissen aktuell“.

[22] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.481

[23] Geistige Wiedergeburt: siehe FN im Kap. 4-A >Asketische Versuche<.

[24] JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie des modernen Rosenkreuzes/S.183

[25] chemische Blutreinigung: siehe auch im Kapitel Nr. 45-i >Seelenwachstum< zum Traum vom 18.07.2008.

[26] JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie/S.186

[27] TNA: Triplet-Nukleotid-Aktivität (HURTAK/Die Rückkehr der Taube/S.59)

[28] Oszillation: = Schwingung (D/F/S.520)

[29] HURTAK/Die Rückkehr der Taube/S.59

[30] Heiliger Gruß: „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai `Tsebaoth; Heilig, Heilig, Heilig ist der HERR, Gott der Heerscharen JHWH“ (siehe Text im Kap. Nr. 40-B >Meditation).

[31] STEINER/Christologie/S.79f.

[32] JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie der Rosenkreuzer/S.186

[33] STEINER/GA245/S.40 (Anweisungen für eine esoterische Schulung)

[34] TWEEDY/Der Weg durchs Feuer/S.311

[35] MUTTER MEERA/Antworten Teil I/S.122

[36] MUTTER MEERA/Antworten Teil I/S.122

[37] MUTTER MEERA/Antworten Teil I/S.123