Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (367)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Allmacht Gottes (69.B) Friedenswille

 

 

Jetzt könnte es so scheinen, als ob nun die Menschen zu Marionetten oder einem völlig bedeutungslosen Faktor degradiert werden, was natürlich nicht der Fall ist. Der Mensch hat und hätte seine große Bedeutung darin, dass er den Frieden des CHRISTUS in sich verwirklicht. Das heißt, dass der Mensch sich eben nicht von der Welt affizieren und bedrängen lassen soll, sondern der Mensch soll die LIEBE Gottes in sich einlassen, wodurch er dann automatisch den CHRISTUS in sich tragen würde und dieser als Überwinder der Welt den Menschen vollkommen beschützen würde.

 

An dieser Stelle fielen mir die Aussagen von RUDOLF STEINER ein, die ich bereits im Jahre 2007 in meinem Kapitel Nr. 36-B >Gewaltlosigkeit<[1] referiert hatte. Dort hatte ich mich schon wegen meiner mangelnden Friedfertigkeit selbst angeklagt und dann auch da mich an die Aussagen erinnert, dass es einem Menschen überhaupt erst möglich ist, wahrhaftige (und nicht nur palliative) friedensstiftende Arbeit u leisten, wenn die Monade in ihn herabgestiegen ist, was bei den meisten Menschen noch gar nicht der Fall ist[2].

 

Genauere und weitere geisteswissenschaftliche Begründungen dazu (sowie Erklärungen zu den Begriffen): siehe in dem Kapitel 36-B. Dort wird auch der Unterschied erklärt, wie ein Mensch den Frieden selbst gegenüber den zerstörenden Kräften bewahren kann, wobei dann die weitere Entwicklungsstufe wäre, als „Friedensstifter“ zu wirken. Ersteres ist schon schwierig genug und das weitere ist völlig abhängig von einer höheren geistigen Entwicklung.

 

Solche Dinge werden leider von JESUS in seinen Schrifttexterklärungen nicht dargelegt, wobei es natürlich auch von Ihm Selbst nicht möglich ist, auf zwei DIN A4-Seiten die Funktionsweise des gesamten Weltalls zu erklären. Dazu sind eben die spirituellen Meister und Avatare in dieser Welt, dass sie diese Arbeit im Dienste CHRISTI ausführen. Denn die Hauptthese hat JESUS bereits in Seiner Bergpredigt vor 2000 Jahren formuliert, wo er die Seligpreisungen verkündet hat: „Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen“[3].

 

Und im 19. Jahrhundert hat JESUS dies dann durch JAKOB LORBER mit den Worten ergänzt: „Wer aber wahrhaft bleibet in Meinem Frieden, der ist geborgen für die Ewigkeit und kein weltlicher Hauch wird ihm je ein Haar krümmen“[4]. Es sind dann in den referierten Schrifttexterklärungen für mich interessante Ausführungen gemacht über Märtyrer usw., was ich so bis zum 15.08.2014 auch nicht gewusst habe. Denn ich gestehe: Ich dachte immer, es sei ein spezifisches Opfer dieser Märtyrer im Sinne und Dienst des CHRISTUS, dass sie gewaltsam (unfreiwillig) ermordet worden sind.

 

Jedoch legt JESUS dar, dass die Märtyrer diesen Tod selbst wollten – ansonsten wären sie nicht getötet worden. JESUS hat nie von einem Menschen ein Blutopfer verlangt – und dieses sei auch für Ihn nicht notwendig, ja von Ihm in Wahrheit gar nicht erwünscht! Trotzdem haben die Märtyrer aus dem Stand ihrer geistigen Entwicklung heraus das ewige Leben erlangt; denn dieses hatten sie vor Augen, weshalb sie den Martertod auf sich genommen haben[5].

 

Entscheidend ist noch in den Schrifttexterklärungen, dass der CHRISTUS jeden Menschen regelrecht warnt, „der Welt den Handschuh zum Kampfe hinzuwerfen“; denn jeder dieser Menschen hat es sich dann selbst zuzuschreiben, wenn er von der Welt gefangen genommen und misshandelt wird.

 

An dieser Stelle geriet ich nachträglich beim Korrekturlesen am 18.08.2014 in einen starken inneren Konflikt, da es mir doch sehr schwer fällt, diese Anschauung zu akzeptieren, wie man dies z.B. an meinen Darlegungnen zu Edward Snowden in dem Kapitel Nr. 62 >Whistleblower<[6] und in dem Kapitel Nr. 67 >Free Snowden<[7] erkennen kann.

 

Ich bat diesbezüglich genau um Erkenntnis und zog in Betracht, das gesamte hiesige Kapitel nicht zu veröffentlichen, wenn mir eine Lösung meines Konfliktes nicht noch bewusst werden würde. Und als ich dann über diesen Konflikt zusätzlich „nachgrübelte“ (was man ja eigentlich nicht tun soll), wurde mir schließlich doch bewusst, dass man bis zu dem jeweiligen betreffenden Punkt eben selbst noch nicht in den Frieden des CHRISTUS gelangt ist und dass man deshalb doch gegen die Welt kämpft.

 

Bis zum aktuellen Zeitpunkt gehöre ich selbst grundsätzlich immer noch zu den Menschen, die eine starke Neigung dazu haben, auch im Äußeren gegen die Welt zu kämpfen, weil mir der innere Friede vermutlich noch nicht hinreichend gelungen ist. Es ist eben alles eine Frage der Entwicklung und der daraus resultierenden geistigen Reife, was man m.E. aber durch Bewusstseinsprozesse begünstigen kann.

 

Ich erinnerte mich dann an spezifische Erklärungen bei HURTAK, dass es zwei Gründe gibt, weshalb jemand auf der Erde inkarniert ist – und der jeweilige Grund bestimmt eben auch, ob und inwieweit man noch Lektionen zu lernen hat in diesem „Schulhaus Erde“ (wie dies von HURTAK benannt wird) – oder ob man schon als selbst-verwirklichte Entität im Dienste Gottes auf die Erde gekommen ist[8]. Letzteres ist eben bei den Avataren und bei weiteren spezifischen Menschen (z.B. bei den Indigo- und Kristall-Kindern) der Fall.

 

Die Lektionen der meisten Menschen sollen darin bestehen zu erkennen, dass es keine Trennung gibt und dass die Möglichkeiten der Geist-Seele unbegrenzt sind[9]. Ziel ist es, im Zustand der Grenzenlosigkeit zu leben, indem die Fesseln aller Behinderungen abgelegt werden und der Mensch das göttlich Absolute und Unendliche verstehen kann. Dazu ist es notwendig, sich in die unermessliche Weite des göttlichen universellen Denkens zu projizieren, wozu jedoch diverse Schwellen der Begrenzung überwunden werden müssen[10].

 

Man sieht an diesen Darlegungen, dass es bezüglich der >Allmacht Gottes< und bezüglich des Friedens Gottes nicht um einen blinden Fatalismus[11] geht, sondern dass eben dieser Friede doch für die meisten Menschen (so wie für mich auch) schwer zu erringen ist. Dies ist allerdings bei den Darlegungen von JESUS für mein Empfinden zu wenig und zu kurz aufgegriffen.

 

Dass ich mir diese kritische Anmerkung (wieder einmal - wie auch in anderen Kapiteln immer einmal) nicht „verkneifen“ kann, liegt eben selbst schon wieder an dem nicht hinreichend hergestellten Frieden in mir selbst. Trotzdem werde ich dem einen oder anderen Leser gerade auch damit aus der Seele sprechen. Mir wurde nämlich bewusst, dass es Selbst für den CHRISTUS nicht möglich sein kann, eine jegliche Detailwahrheit in wenige Seiten von Schrifttexterklärungen zu packen, so wie mein Kapitel hier vollkommen unzureichend bleiben muss.

 

Mir würden selbst weitere Hunderte von Nachfragen und kritische Anmerkungen einfallen, wenn ich dem Raum geben würde. Es wäre dies jedoch auch schon wieder ein Ablassen von der „Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“. Vielleicht kann man sogar an diesen letzten Darlegungen erkennen, wo eben das Problem dieser Welt und der Menschheit liegt.

 

Der CHRISTUS hat ausgesagt, dass jeder Mensch, der gegen die Welt kämpft, es sich selbst zuzuschreiben hat, wenn die Welt dann entsprechend feindselig auf ihn reagiert[12]. Dies muss ich eindeutig mir selbst in verschiedenen Lebenssituationen dann doch auch zum Vorwurf machen – aber ich habe mich sofort entschlossen, mich nur noch ausschließlich auf die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu richten und den Kampf gegen die Welt sein zu lassen.

 

So soll es ja durch diese LIEBE auch möglich sein, dass selbst die Vergangenheit noch nachträglich geändert werden kann (und die Zukunft sowieso). Dies wird von PURAMARYAM (Kap. 54-L >Wahnsinn … Liebe<[13]) ausgesagt dadurch, dass das Karma nachträglich aufgelöst werden kann.

 

Von HURTAK & HURTAK aus dem Buch >Überselbst Erweckung< will ich dazu ergänzen: Durch die Projektion unseres Geistes können wir die Vergangenheit mit der Kraft der „Vergebung“ erlösen. „Das kann uns noch weiter von unserer Vergangenheit befreien, wenn wir eine ´Heilung der Generationen` anwenden, die wir hier und jetzt vollziehen können“[14].

 

Durch Ausrichtung auf den eigenen Bewusstseinskörper und die eigene aufgestiegene Geist-Seele kann der Mensch die Realität verändern. Und die Gegenwart kann nicht nur die Zukunft beeinflussen, sondern auch die Vergangenheit. Aus seinem Buch >Die Schlüssel des Enoch< zitiert HURTAK dort dann noch die Aussage: „So kann der Mensch, indem er seine Geist(mind-)Zeitkrümmungen mit seinem Überselbst verbindet, sowohl Vergangenheit als auch Zukunft auf der physischen Ebene als Einheit funktionierend erfahren“[15].

 

Zurück zu der Aussage des CHRISTUS, wie Er gar nicht will, dass der Mensch gegen die Welt kämpft, weil der Mensch sich dadurch nur an der Unordnung beteiligt, die auf der Welt herrscht. Der CHRISTUS weiß durchaus, was die Welt tut und kein Mensch möge denken, Er sei zu lau, um die Welt für ihre Untaten zu züchtigen.

 

Der CHRISTUS leitet die Welt immer und permanent! ER leitet sie jedoch mit heimlichen Waffen und der Mensch soll es Ihm gleich tun: Diese Waffen sind Seine Liebe und Sein Friede in jedem einzelnen Menschen. Mit diesen Waffen muss jedoch der Mensch zuerst seine eigene Welt in sich besiegen und dann auch wird er mit diesen Waffen allzeit siegreich gegen die Außenwelt sein.

 

Der CHRISTUS bezieht sich noch darauf, dass man sich auch nicht gegen die böse Welt mit einem „fluchähnlichen Feuereifer“ erheben soll[16]; denn es ist dies dann immer noch die eigene Welt im Menschen, die da eifert und richtet und Feuer vom Himmel ruft, um sich dadurch listigerweise für Seine Sache zu maskieren.

 

Demgegenüber sagt der CHRISTUS: „Mein Geist aber und Mein Friede eifert nicht, sondern wirkt mächtig im Stillen nur und gänzlich unbemerkt von der Welt und hat kein anderes Außenschild als die Werke der Liebe. … Darin also besteht derjenige mächtige Sieg über die Welt, den Ich Selbst erfochten habe! Beachtet demnach diese Erklärung, so werdet ihr die Welt in euch und jede andere allzeit und ewig besiegen durch Meinen Namen und durch Meinen Frieden! Amen“[17].

 

Und an dieser Stelle will ich mich von mir aus noch beziehen darauf, wie wahrscheinlich den größten Beitrag im Sinne CHRISTI in der Welt bestimmte Menschen-Gruppen leisten, die sonst vielleicht als Menschen erscheinen, die gar keine von der Welt geschätzten Leistungen erbringen.

 

Über einige von ihnen habe ich bereits in meinem Kapitel Nr. 41-B >Sonnenfinsternis<[18] berichtet, die dort als Eremiten (= Anachoreten), als Pilger, als Heilige und als allein-lebende (einsame) Mönche (und Nonnen) benannt werden, welche durchaus für die Nächstenliebe wirken, ohne dass sie am Gemeinschaftsleben der Menschen teilhaben. Es ist dies thematisiert im Zusammenhang mit der Bedeutung des Schweigens, wodurch auch ein großer Sieg über die Welt erlangt wird.

 

Ich denke hier dann des weiteren an die Obdachlosen in Mitteleuropa[19], u.z. finde ich dies für die betreffenden Menschen besonders schlimm in dem unmittelbaren Verhältnis zu dem Wohlstand, mit dem sie in Mitteleuropa konfrontiert sind. Ich beziehe mich da auf das Gedicht von RAINER MARIA RILKE, welches ich im Kapitel Nr. 46-C >Existenzsicherung<[20] auszugsweise zitiert habe und ich RILKES Anschauung teile, wo er meint, dass „Armut ein großer Glanz von innen ist“.

 

Und ich will mich rückbeziehen auf die Erklärungen zum Vater-unser-Gebet, wie ich sie referiert habe in Teil A dieses Kapitels Nr. 69 >Allmacht Gottes<, wo der Mensch darum beten soll, dass Gott durch des Menschen potentielle Not und Bedrängnis verherrlicht wird. Somit trifft dies auch auf alle obdachlosen und notleidenden Menschen auf der ganzen Welt zu.

 

Speziell in Indien soll es Hunderte von sog. „Masts“ geben, was als „Gottberauschte“ übersetzt wird, die von der Erfahrung der Gottesliebe so überwältigt sind, dass sie den Kontakt zur Welt verloren haben. Sie werden in Indien von anderen Menschen gepflegt und versorgt, sonst würden sie sterben[21]. Neben den westlichen Nonnen und Mönchen gehören auch alle entsprechenden Menschen-Gruppen dazu in anderen Ländern und Weltteilen, wo es aber wohl in Indien aus der spirituellen Historie eben besonders zahlreich die Yogis gibt.

 

Und ich zähle des weiteren dazu alle gutwilligen und gutgläubigen Menschen, bestimmte unschuldige Kinder[22], alle rechtschaffenen Menschen (wobei ich mit „rechtschaffen“ nicht unbedingt „Arbeit“ meine), die in ihrer inneren seelischen Haltung die Liebe Gottes in sich tragen und leben. Selbstverständlich kann jeder Mensch dazu gehören.

 

Ich kann das Kapitel >Allmacht Gottes< nicht beenden, ohne Bezug auf mein Geständnis zu nehmen, dass ich die jetzt hier referierten Zusammenhänge bisher nicht in entsprechender Weise völlig bewusst hatte, wovon eben auch viele Kapitel in dieser Autobiographie zeugen. Neben meinen persönlichen großen Schwierigkeiten mit meiner Mutter (Kap. Nr. 8[23] und Nr. 13[24]), mit der Tyrannei durch Nachbarn (Kap. 6[25], Kap. 7[26] und Kap. 36[27]) zeugen auch die Darlegungen über die Widergöttlichen Wesenheiten, die Dunkelmächte und Illuminaten (Kap. Nr. 64 >Zorn der Eliten<[28]) davon, dass ich mit der Welt so meine Schwierigkeiten hatte und habe. Dabei steht jedoch die Existenz dieser Widergöttlichen Mächte außer Frage, da ja der CHRISTUS Selbst von dem Satan spricht.

 

Trotzdem oder gerade deshalb würde ich meine autobiographischen Darlegungen jetzt nicht nachträglich ändern, sondern alles so stehen lassen; denn dies zeigt eben das Ringen und die Entwicklung auf, um zu wahrer Erkenntnis zu gelangen, die bei mir erst seit Pfingsten 2014 in der Anwendung des Mantrams zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE besteht (welches mir in Wahrheit schon seit November 2011 bekannt war). Und dies besteht in der mir erst jetzt (am 15.08.2014) gewährten Erkenntnis, dass eben der CHRISTUS durch diese Seine LIEBE die Welt regiert und die zur Zeit gerade noch gesteigerten Kriegszustände in der Menschheit nicht Seiner Tatenlosigkeit anzulasten sind.

 

Und so will ich hier noch eine Affirmation referieren, die ich schon seit 2004 kenne, die ich sogar auch schon im Kapitel 23-F >Priesterseele<[29] angeführt habe, und die jeder  für den Frieden in der Welt (zusätzlich) anwenden kann, wenn er der „automatischen[30] >Allmacht Gottes< nicht ausschließlich vertraut bzw. als Teilhaber an der >Allmacht Gottes< (wie eingangs in diesem Kapitel hier angeführt) noch ausdrücklich (auch als sog. Mitschöpfer) wirken will. Die Affirmation lautet gemäß der BRÜCKE zur FREIHEIT[31]:

 

            „Ich segne den Frieden

            und breite ihn aus

            über alle Völker,

            alle Menschen

            und alles Sein“.

(Dies soll dreimal wiederholt werden)

Dann:

            „Ich halte die Friedensstrahlung aufrecht

            und lege Freude und Glückseligkeit in all mein Tun!“

 

Zu diesem Passus „... und lege Freude und Glückseligkeit in all mein Tun!“ muss ich leider noch gestehen, dass dies ebenfalls nicht meinem realen Empfinden entspricht (wie ich auch keine „Bedingungslose Liebe“ empfinde), da ich doch zu große Schwierigkeiten mit dem Leben in der Dualität habe. Ich hätte diese Zeile auch gern weggelassen, konnte dies aber mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, da die Vorgabe so lautet. Jedoch messe ich diesen Gefühlen einfach gar keine Bedeutung bei, sondern wünsche mit meinem Willen eben die LIEBE und den FRIEDEN; denn ich habe einmal irgendwo gelesen, dass alles auf den Willen ankommt.

 

Zunächst wusste ich dafür keine Literaturstelle anzugeben. Jedoch geschah es am 24.11.2014, dass ich auf eine solche Angabe stieß, sie mir für die nächste Überarbeitung notierte und dies im folgenden Absatz nun dargelegt ist:

 

In der Zeitschrift >Geistiges Leben< ist aus einer Botschaft von JESUS für GOTTFRIED MAYERHOFER zitiert, wo JESUS sagt: „Sei stets eingedenk, dass bei Mir nicht einmal die Tat etwas wert ist, wenn nicht der Grundgedanke zu derselben edel und rein moralisch war. ICH sehe nur auf den Willen und nicht aufs Werk; daher siehst du so Viele, die tun könnten und wollen nicht, und Andere, die möchten und können nicht![32]

 

Und JESUS bestätigt dies noch in einer ähnlichen Aussage, die vom 07.03.1873 an GOTTFRIED MAYERHOFER ergangen ist: „Nicht die Tat selbst ist es, die dein Gemüt adelt und es erhebt, es ist der Wille, mit welchem du sie verrichtet hast. Das Übrige überlasse Mir“[33].

 

Auch bei der polnischen Nonne FAUSTYNA KOWALSKA lautet eine Aussage durch JESUS: Der ganze Verdienst liegt im Willen. Man solle sich deshalb nicht vom Gefühl leiten lassen; denn dieses würde nicht immer der eigenen Macht unterliegen[34]. Dies fand ich wieder beim Lesen meines Kapitels Nr. 13-i >Aurisches Wesen<.

 

Als ich das Kapitel Nr. 69 >Allmacht Gottes< am 20.09.2014 in die Autobiographie neu eingefügt hatte, geschah es doch tatsächlich in der darauffolgenden Nacht zum 21.09.2014, dass ich einen Traum hatte, in welchem eine Art Regenbogen am Himmel vorkam, wo die riesigen Halbkreise statt aus Lichtfarben aus lauter weißen Wölkchen bestanden. Viele weiße Wölkchen waren wie bei einer Perlenkette aneinandergereiht und bildeten jeweils einen Bogen. Ich habe jetzt die Bögen nicht unmittelbar im Traum gezählt, darf aber annehmen, dass es sieben Halbkreise waren.

 

Da ich das hiesige Kapitel nun schon gepostet hatte, habe ich diesen Traum dann später im April 2015 (also zu Ostern) im Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha< erwähnt, wo bereits Deutungen zu weißen Wolken sind. Jedoch will ich hier noch zweierlei ergänzen:

 

a) Einmal, dass weiße Wolken ein Zeichen der Gegenwart der göttlichen Shekinah, also der Kraft des Heiligen Geistes sind. Jede Wolkenschicht stellt eine Treppe dar, die mit jeder neuen Schwingung aktiviert werden kann[35] und

b) dass die sieben Himmelsbögen wiederum an die sieben Kosmischen Kreise erinnern, die jeder Mensch eines Tages bewältigen muss als Zeichen des spirituellen Wachstums, wie dies im Kapitel Nr. 63-A >Schicksalshüter< dargelegt ist.

 

Die Erscheinung des weißen Wolken-Himmelsbogens führe ich nun auf die Veröffentlichung dieses Kapitels Nr. 69 >Allmacht Gottes< zurück, welches ich ja zum Ruhm und zur Ehre Gottes erarbeitet habe. Wiederum habe ich die Inhalte verschiedentlich in eine Beziehung gesetzt zu dem Mantram: „Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“, welches ich seit Pfingsten 2014 verwandt habe.

 

Jedoch habe ich dieses Mantram ungefähr am 10.01.2015 ausgetauscht gegen die Aussage: „Die Gegenwart der Liebe Gottes ergreift Besitz von mir“. Diesen Satz habe ich von dem Avatar BABAJI übernommen (nur abgewandelt bezüglich des Personalpronomens), wie diese Aussage gechannelt worden ist von JAHN J KASSL am 31.08.2014 in der Botschaft mit dem Titel „Gottwerdung der Menschen“[36]. Ich hatte diesen Satz schon seit Herbst 2014 auf meinem Tischchen immer sichtbar zu liegen, weil er mich sehr angesprochen hat. Jedoch erst im Jan.2015 verwandte ich ihn als Hauptmantra.

 

Nun bilde ich mir ein, dass ich als Auswirkung dieses letzten Mantrams den folgenden Traum am 24.01.2015 hatte: Der Traum begann damit, dass ich in Gegenwart einzelner Personen an einem quadratischen 2 x 2 Meter großen (senkrecht stehenden) Monitor operierte, um dort verschiedene Bild-Sequenzen herzustellen (zu entwerfen). Dabei konnte ich damit aber nicht richtig umgehen, obwohl ich dies anscheinend früher schon einmal beherrscht hatte.

 

So klickten sich verschiedene Schaltflächen auf und ich wusste nicht, wie ich sie wieder wegklicken könnte. Als ein Bild erschien z.B. die Darstellung der Ausstrahlung des Himmelreiches bzw. des göttlichen Thrones (der göttlichen Trinität). Mir war sofort unheimlich und ich wollte dieses Bild wegklicken; es erschien jedoch trotzdem wiederholt zweimal in etwas kleinerem Format.

 

Die Darstellung bestand aus dem Dreieck der göttlichen Trinität (in stilisierter Form), von dem drei große Strahlenbündel nach unten hin ausgingen. Es war alles in Farbe und die Strahlen wiesen sämtliche Farben auf. Eventuell war hinter dem Dreieck noch eine Sonne zu sehen, was ich aber nicht mehr genau weiß.

 

Am 26.01.2015 las ich dann zufällig bei HURTAK und HURTAK: „Letztlich liegt das Ziel darin, unseren wahren Seinszustand zu erlangen, der nicht mehr von der Göttlichen Essenz abgeschnitten ist“. Und den Hinweis: „Himmel und Erde müssen in uns vernetzt werden“[37], so dass die Worte des Vater-Unser-Gebetes erfüllt werden können: „Dein Reich komme auf Erden wie in den Himmeln“.

 

Noch kurz bevor ich das Mantram: „Die Liebe Gottes ergreift Besitz von mir“ am 10.01.2015 begonnen hatte, hatte ich am 07.01.2015 einen Traum, indem ich in einer Sekunde von übersinnlicher Schau ganz groß die Iris eines Auges in hellbräunlicher Farbe[38] vor mir sah und las dann am 26.01.2015 zufällig bei HURTAK & HURTAK: „Wir schauen in die offenen Augen unseres Überselbstkörpers, welche voller Liebe sind. … Und da wir noch tiefer in die Augen des Überselbstes blicken, kommt unsere kosmische Erinnerung zurück“[39].

 

Am 22. Februar 2015 hatte ich dann einen Traum, in dem mir ganz zum Schluss eine einzige ganz große Träne aus dem Auge trat. Ich erinnerte mich nun, einmal bei HURTAK über eine solch große Träne im Auge Gottes[40] (bzw. im Auge des Horus[41]) gelesen zu haben. Danach ist das Auge des Horus[42] das Zeichen für die Reprogrammierung des Lebens sowie eine Schwelle/Tür. Die Öffnung des Auges in Richtung mit dem göttlichen Auge findet durch den Wassertropfen des Lebens statt[43]. Dieser Wassertropfen ist als die Träne an der Innenseite des Auges dargestellt.

 

Das Horusauge trägt die Träne als „goldenen Staub“ der Schöpfung, als ein Symbol für unsere Schöpfungscodes des Lebens. Das Auge ist wie eine kosmische Linse, durch die wir in die Räume der göttlichen Mysterien eintreten. Denn die Rückkehr in das größere göttliche Universum muss durch das Tor im Auge des Horus erfolgen. Dadurch kann man in eine neue Lichtzone eintreten, in welcher Leben nicht mehr in das zerstörerische Anti-Universum absorbiert werden kann[44].

 

Und als eine übersinnliche Hoffnung hatte ich am 20.02.2015 einen Traum, in dem ich Goldbarren aus dem Erdreich ausgegraben habe (vgl. den „goldenen Staub“ der Schöpfung), wobei mir in der irdischen Realität ein vergleichbarer finanzieller Reichtum nicht zur Verfügung steht. Jedoch ist ja mein ganzes Anliegen eben auch, in die ursprüngliche Schatzkammer des Lichts zurückzukehren, in das göttliche Königreich jenseits der Hierarchien unseres lokalen Universums[45].

 

Fast genau ein Jahr später (am 26.02.2016) hatte ich dann wiederum einen Traum, wo sich die göttliche Trinität darstellte; ganz entsprechend bzw. ähnlich wie in dem Traum vom 24.01.2015, nun jedoch nicht auf einem Monitor, sondern in der Realität eines anderen planetarischen Zustandes. Zugleich muss es in der Zukunft gewesen sein; denn ich war wesentlich jünger als in meinem jetzigen realen Leben, wo ich dies 2016 schreibe, nämlich ca. 25 Jahre alt. Ich war mit mehreren gleichaltrigen Personen verbunden und wir führten irgendeine Art Spiel unter freiem Himmel durch. Es war strahlender Sonnenschein.

 

Da gestaltete sich plötzlich am hohen Himmel eine Art Pyramide, auf welcher die Dreifaltigkeit in stilisierter Form abgebildet war (so wie dies in esoterischen Lehrbüchern der Fall ist). Von der Basis der Pyramide aus gingen Strahlen zur nächsten göttlichen Hierarchie und darunter war wie der Faltenwurf einer Gardine skizziert, der jedoch die Gestaltung weiterer Hierarchien andeuten sollte. Es erschienen dann noch weitere Szenarien, die mir jedoch gegenständlich nicht in Erinnerung geblieben sind. Alles bildete sich in rasanter Geschwindigkeit und des weiteren existierte Musik dazu.

 

Für mich war dies ein göttliches Geschehen. Jedoch hat der Geisteslehrer JAN van RIJCKENBORGH in seinem Buch >Demaskierung< solche Szenarien auch als Inszenierungen von Spiegelbruderschaften geschildert, die dadurch eine Theokratie[46] begründen und die „Wiederkunft Christi“ imitieren wollen. Ich habe dies in meinem Kapitel Nr. 15-B >Kosmische Phänomene< referiert. Und von JAN van RIJCKENBORGH wird dies alles als eine große Manipulation interpretiert. Theokratie bedeutet jedoch im Prinzip die „Herrschaft Gottes“, unter der ich gerne bereit bin zu leben.

 

Seit Pfingsten 2016 wiederum (bis einschließlich Dez.2016 und voraussichtlich weiterhin) verwende ich als Haupt-Mantram (bzw. als Haupt-Affirmation) eine Bitte um die Feuertaufe, die Taufe in das ewige Leben, wie mir diese wiederum durch JAHN J KASSL[47] (ihm sei Dank!) auf seiner Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de/ in der Botschaft mit dem Titel „Die Taufe: Einweihung durch Gott, Jesus Christus“ bekannt geworden ist und ich diese im Kapitel Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< zitiert habe.

 

Ende von Teil B und Ende des Kapitels Nr. 69 >Allmacht Gottes<.

 



[2] STEINER/GA93a/S.174

[3] MATTHÄUS-Evangelium, Kap. 5, Vers 9

[4] Zeitschrift >Geistiges LebenHeft 3-2014/S.5

[5] Zeitschrift >Geistiges LebenHeft 3-2014/S.6f.

[8] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.267

[9] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.267

[10] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.269

[11] Fatalismus: völlige Ergebenheit in die als unabänderlich hingenommene Macht des Schicksals; Schicksalsgläubigkeit (D/F/S.236).

[12] Nicht ganz kompatibel damit finde ich anderweitige Aussagen des CHRISTUS (von denen ich jetzt leider keine Literaturstelle angeben kann), dass eben prinzipiell doch alle Menschen im Dienste Gottes auch immer von der Welt bekämpft werden, selbst wenn diese nicht direkt der Welt etwas antun. Aber zwangsläufig (und logischerweise) muss ja die Welt sich prinzipiell von jedem Gottesdiener (automatisch) angegriffen fühlen. Leider kann ich diese Diskrepanz jetzt nicht auflösen (Anm.d.Verf.).

[14] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.268

[15] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/110:26/S.99

[16] Mein Kapitel Nr. 64 >Zorn der Eliten< könnte man fast in der Richtung deuten, wobei ich den Feuereifer diesbezüglich meiner Seite zuschreiben würde (Anm.d.Verf.).

[17] Zeitschrift >Geistiges LebenHeft 3-2014/S.9

[19] Obdachlose in Mitteleuropa: Speziell in Berlin, meiner Heimatstadt, begegnen mir immer einige von ihnen. Ich gebe ihnen dann etwas Geld und wechsle einige Worte mit ihnen. Manchmal zerreißt es mir aber auch das Herz, wenn ich einzelne von ihnen nur aus meinem Auto heraus sehe (Anm.d.Verf.).

[21] MEHER BABA: Das Buch des Herzens. (Hrsg.: Marushi Magyarosa) PARAM Verlag, Ahlerstedt 1989 (S.9)

[22] „bestimmte“ unschuldige Kinder: Dass ich dies so bezeichnet habe, liegt daran, dass Kinder wegen des auf die Erde mitgebrachten Karmas nach esoterischer Anschauung nicht „per se“ (= nicht an sich oder nicht von vornherein) als unschuldig gelten. - Prompt sah ich dann gerade noch in der Nacht zum 19.08.2014 in den RTL-Nachrichten, wie Straßenkinder (und -Jugendliche) in Bukarest (Rumänien) aus Armut in unterirdischen Kanalschächten leben. Sie nehmen Drogen und „schnüffeln“ irgendwelchen Fusel, wobei sie an das Geld dafür durch Betteln oder Prostitution gelangen. Diese Kinder werden vermutlich nicht alle zu den Indigo-Kindern oder dergleichen gehören, sondern werden z.T. eben aus karmischen Gründen obdachlos sein und insofern würden dann trotzdem auch auf sie (in sekundärer Weise) die Anschauungen gemäß RILKE zutreffen und die Hinweise auf das Vater-unser-Gebet. - Zufrieden bin ich mit meinen diesbezüglichen Darlegungen nicht (ich finde dies mit meinem kleinmenschlichen Empfinden alles entsetzlich); sondern bin nur froh, dass ich auch während dieser Nachrichten an die „BEDINGUNGSLOSE LIEBE“ gedacht habe (Anm.d.Verf.).

[30] automatischen: über die BEDINGUNGSLOSE LIEBE wirkenden.

[31] BRÜCKE zur FREIHEIT (Hrsg.): Anrufungen und Lieder. S.25 (F5)

[32] >Geistiges Leben< (Zeitschrift des LORBER-Verlages) Ausgabe 4/2014; Seite 55. Die Aussage stammt vom 13.02.1872 und wurde von JESUS an GOTTFRIED MAYERHOFER übermittelt.

[33] >Geistiges Leben< (Zeitschrift des LORBER-Verlages) Ausgabe 4/2014; Seite 51. Die Aussage stammt vom 07.03.1873 und wurde von JESUS an GOTTFRIED MAYERHOFER übermittelt.

[34] FAUSTYNA KOWALSKA/Tagebuch/S.522f.

[35] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.33+S.37+S.371

[37] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.74

[38] Die hellbräunliche Augenfarbe entspricht nicht meiner physischen Augenfarbe in dieser Dialektik (Anm.d.Verf.).

[39] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.75

[40] Auge Gottes (= das ewige göttliche Auge des VATERs): Es stimmt die Geistes- und Gedankenprozesse der Elohim aufeinander ab, so dass das göttliche Bildnis an alle Generationen der Schöpfung weitergeleitet werden kann. Dieses Ewige Auge lässt das Lebendige Licht des VATERs, Sein „Gewand“, sichtbar werden, um die Lichtsubstanzen zu bilden (HURTAK/Schlüssel des Enoch/S.568-Glossar).

[41] Horus: altägyptischer Gott, Sohn der Isis und des Osiris: die im Frühling neues Leben spendende Sonne (HANDLEXIKON/S.388). Nach anderen Darlegungen gilt Horus als der göttliche Falke, als Symbol der schöpferischen Kraft Gottes, der das Weltall durchquert und neue Welten schafft (HAICH/Einweihung/S.390).

[42] Auge des Horus: Dies ist eine Manifestation des Ewigen Auges Gottes, durch das eine Schablone von Schwingungsmustern von den Meistern und Herren des Lichts zur Erschaffung der physischen Schöpfung benutzt wird (HURTAK/Schlüssel des Enoch/S.568-Glossar).

[43] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.374

[44] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.145

[45] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.145

[46] Theokratie „Gottesherrschaft“: Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert wird (Statthalterschaft für Gott), aber im Gegensatz zur Hierokratie nicht von Priestern ausgeübt zu werden braucht (D/F/S.724).

[47] JAHN J KASSL: Zu ihm, der großartige Botschaften gechannelt hat, musste ich zu meiner Betrübnis immer auch Kritik benennen, insofern z.B. von ihm auch das >Mysterium von Golgatha< (Kap. 70-A) negiert wird, was 100 %-ig unwahr ist (Anm.d.Verf.), selbst wenn dies von JESUS SANANDA, dem kosmischen Christus durchgegeben worden sein soll, wie dieser sich auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de innerhalb des Textes deklariert. Generell soll es durch die gewaltigen Katastrophen, die überall im Weltall stattgefunden haben und stattfinden, unwahrscheinlich viele Fehlinformationen durch mangelhafte Erinnerung geben, ja eine gewisse Amnesie, ein großes Vergessen bei vielen kosmischen Entitäten (ESSENE&NIDLE/Photonenring/S.146). Ich hatte dies bereits im Kap. Nr. 44-G >Jesus, der Christus Gottes< ausgeführt, und eben auch erwähnt, dass in manchen Botschaften anscheinend (der oft angebliche!) JESUS CHRISTUS nicht einmal etwas von seiner eigenen Kreuzigung weiß, was natürlich unglaublich absurd ist in Anbetracht des Allbewusstseins. Jedoch wird auch das Allbewusstsein als solches vermutlich völlig falsch eingeschätzt von uns Menschen; denn die geistigen Entitäten können vermutlich erst dann etwas erkennen, wenn sie ihren Fokus auf eine bestimmte Angelegenheit richten, was sie vermutlich meist gar nicht tun, wenn sie selbst bereits Vorurteilen unterliegen (Anm.d.Verf.).