Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (366)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Allmacht Gottes (69.A) „Sorge Du“

 

 

Das Kapitel besteht aus den zwei Teilen A und B

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 69 >Allmacht Gottes<

 

Teil A: Kernwesen der Gottheit. Atombeherrschung mittels des Feueräthers. Statt Weißer Magie: Liebesstrahlung. Schwierige Thematik. Mantram der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE. „Ohne Sinn und Verstand“. Beim Sehen von Fernseh-Nachrichten. Während des Schlafes. Vom neapolitanischen Priester Don Dolindo „Der Akt der Hingabe“. „Übergabe an Christus“. Selbst einen Stein weihen. „Jesus, sorge du!“ Hintergrundinformationen zum Vater-unser-Gebet. Verschlimmerung eines Übels. Versuch der Herstellung von paradiesischen Zuständen. Eigenwille der Menschen. Nicht der Mensch soll für den Frieden „kämpfen“.

 

Teil B: Keine Affizierung durch die Welt. Liebe Gottes einlassen. Christus als Überwinder der Welt. Friedensstiftende Arbeit. Verkündigung der Seligpreisungen in der Bergpredigt. Märtyrer müssten nicht ermordet werden. Blutopfer ist nicht notwendig und nicht erwünscht. Der Welt den Handschuh zum Kampfe hinwerfen ist falsch. Hinweise auf Edward Snowden, auf Whistleblower und auf den Zorn der Eliten. Eine Frage der Entwicklung und geistigen Reife. Lektionen im „Schulhaus Erde“. Keine Trennung. Zustand der Grenzenlosigkeit. Fesseln ablegen. Absolutes und Unendliches. Göttlich universelles Denken. Überwindung von Schwellen. Friede Gottes ist schwer zu erringen. Hunderte von Nachfragen und kritische Anmerkungen. Selbstvorwurf. Kampf gegen die Welt sein lassen. Durch die BEDINGUNGSLOSE LIEBE kann auch die Vergangenheit nachträglich gewandelt werden. Heilung der Generationen. Der Christus leitet die Welt mit heimlichen Waffen. Dies sind Seine Liebe und Sein Friede in jedem Menschen. „Fluch-ähnlicher Feuereifer“ gegen die böse Welt ist falsch. Eremiten, Pilger, Heilige, Mönche und Nonnen. Schweigen. Obdachlose. „Armut ist ein großer Glanz von innen“. Der Mensch kann Gott in seiner Not und Bedrängnis verherrlichen. Sog. „Masts“ als „gottberauschte“ Menschen in Indien. Yogis. Von dem bisherigen unzureichenden Bewusstsein zeugen verschiedene Kapitel dieser Autobiographie. Kriegszustände sind nicht der Tatenlosigkeit des Christus anzulasten. Affirmation: „Ich segne den Frieden ...“. Freude und Glückseligkeit in all sein Tun legen. Der Wille ist wichtiger als das Gefühl. Bei JESUS zählt nicht einmal die Tat; ER schaut nicht aufs Werk. Der ganze Verdienst liegt im Wollen. Sieben Himmelsbögen aus weißen Wölkchen. Gegenwart des Heiligen Geistes. Sieben kosmische Kreise. „Die Gegenwart der Liebe Gottes ergreift Besitz von mir“. Botschaft von BABAJI „Gottwerdung des Menschen“ (gechannelt von JAHN J KASSL). Auf dem Monitor erschien die stilisierte Form der göttlichen Trinität, von der drei große Strahlenbündel ausgingen. Vernetzung von Himmel und Erde. Die Iris eines großen Auges (vermutlich vom Überselbstkörper). Eine einzelne Träne trat aus dem Auge heraus. Das Horusauge trägt die Träne als „goldenen Staub“ der Schöpfung. Goldbarren aus dem Erdreich ausgegraben. Rückkehr in die Schatzkammer des Lichts. Theokratie. Affirmation zur Feuertaufe.

 

FN: (Teil A): Evident. Atheismus. JESUS CHRISTUS. Satz. Quasi. Vater-unser-Gebet. Johanna Spyri.

 

(Teil B): Fatalismus. Nicht ganz kompatibel. Obdachlose in Mitteleuropa. „Bestimmte“ unschuldige Kinder (Straßenkinder in Bukarest). „automatisch“. „... und lege Freude und Glückseligkeit in all mein Tun“. Auge Gottes. Horus. Auge des Horus. Theokratie. Jahn J Kassl (Amnesie; Allbewusstsein).

 

69. Allmacht Gottes (A)

 

 

Dieses Kapitel >Allmacht Gottes< hatte ich bereits am 19.08.2014 völlig fertiggestellt und war bereit, es zu posten: Da traten jedoch prompt in den Funktionen des Weblogs oder meines Blogs diverse Störungen auf: Real soll es an dem betreffenden Tag keinen einzigen Leser gegeben haben, was seit Beginn dieses Blogs (Januar 2012) noch niemals der Fall war. Aber auch ich selbst bin nur über Umwege ins Weblog gelangt. Ich bat dann die Administration um Hilfe, die mir auch gewährt worden ist.

 

Jedoch war ich über den ganzen Vorfall so „bedient“ (da ich dies bei dem „brisanten“ Thema auch noch als zusätzlichen Schlag ins Gesicht oder wie Hohn empfunden habe), dass ich das beabsichtigte neue Kapitel völlig auf Eis legte. Dann recherchierte ich außerdem, dass generell einige Bundesländer noch bis zum 15.09.2014 Ferien haben und ich entschloss mich, das Kapitel (wenn überhaupt) erst danach in die Autobiographie einzufügen, was ich dann real zum 20.09.2014 getan habe.

 

So ist es denkbar, dass die Störungen genau die Funktion hatten, den ganzen Vorgang auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Tatsächlich darf ich zur Zeit (Mitte Sept. 2014) sogar „relativ“ viele Leser begrüßen, und so wage ich den Schritt, dieses Kapitel >Allmacht Gottes< zu installieren, welches mich allerdings auch inhaltlich in den wenigen Tagen der Ausarbeitung sehr viele innere Konflikte gekostet hat.

 

Nun zu den inhaltlichen Aussagen über die >Allmacht Gottes<:

„Die Allmacht Gottes wirkt immer und überall permanent durch die BEDINGUNGSLOSE LIEBE, und zwar von der Hölle bis zum Himmel und somit auch auf unserem Planeten Erde und innerhalb der Menschheit“.

 

Diese Erkenntnis wurde mir persönlich evident[1] in der Nacht zum 15.08.2014, als ich in der Zeitschrift >Geistiges Leben< verschiedene Beiträge las[2]. Es geschah in dieser Nacht zum 15.08.2014, dass dadurch mein Weltbild um 180 Grad gewendet wurde. Dabei sind alle dazugehörenden Aspekte mir überwiegend als solche schon seit 30 Jahren bekannt und alles erscheint fast trivial. Der Begriff der >Allmacht Gottes< ist auch den meisten ungläubigen oder atheistischen[3] Menschen kein Neutrum, selbst wenn sie die Tatsache als solche nicht unbedingt bestätigen würden.

 

Bereits in meinem Kapitel Nr. 36-F >Gewaltlosigkeit<[4] hatte ich 2008 Darlegungen von JAN van RIJCKENBORGH und CATHAROSE de PETRI über die >Allmacht Gottes< referiert. Danach kann der spirituelle Mensch durch Betreten des Pfades der Überwindung im Anschluss an das Stadium der >Erleuchtung< (siehe mein Kap. Nr. 2[5]) selbst Teilnehmer an der göttlichen Allmacht werden, indem er zum Kernwesen der Gottheit durch Atombeherrschung durchdringt. Dies geschieht dadurch, dass die Herrschaft über den Feueräther erlangt wird[6], was des weiteren im Kapitel Nr. 11-B >Dämonen<[7] zum 14.11.2008 thematisiert ist.

 

Und von CATHAROSE de PETRI ist in Kap. 36-F >Gewaltlosigkeit< auch referiert, wie es statt Weißer Magie um eine prinzipielle Liebesstrahlung aus dem wahren Seinszustand geht, die das einzige Mittel sein soll, um der Menschheit wirklich zu helfen[8]. Dies entspricht schon sehr stark den Aussagen, wie sie im folgenden noch aus der Zeitschrift >Geistiges Leben< referiert werden.

 

Als ich allerdings die folgenden Darlegungen ausgearbeitet habe, wurde mir zugleich bewusst, dass die Vermittlung dessen, worum es geht, sehr schwierig ist. Und selbst in der Zeitschrift >Geistiges Leben< ist dies – teilweise von JESUS CHRISTUS[9] (siehe mein Kap. Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<[10]) dort selbst dargelegt – nicht 100 %-ig deutlich erklärt, was darauf hinweist, dass es sich um einen in Wahrheit komplizierten geistigen Tatbestand handelt.

 

Jedoch geschah es durch einen „Zufall“, dass ich es plötzlich begriffen habe, wie vermutlich die Zusammenhänge sind. Dabei muss ich gleich vorwegschicken, dass ich hier den Versuch(!) einer Darlegung mache und keinen Anspruch darauf erhebe, dass mir dies wirklich gelingt bzw. gelungen ist und auch nicht, dass meine Darlegungen nur annähernd hinreichend sind.

 

Dass mir die Zusammenhänge bezüglich der >Allmacht Gottes< plötzlich am 15.08.2014 evident wurden, führe ich selbst ganz eindeutig zurück auf die Tatsache, dass es mir seit Pfingsten 2014 real möglich geworden ist, tagtäglich immer wieder bei allen Verrichtungen und manchmal über längere Zeit permanent den Satz[11] in meinem Denken einzuschalten: „Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“, wie ich dies in meinem Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[12] gemäß der spirituellen Meisterin PURAMARYAM (die m.E. eine >Avatarin< ist) und in meinem Kapitel Nr. 50-A >Neues Nebot<[13] dargelegt habe.

 

Dort habe ich auch betont, wie ich den Satz „ohne Sinn und Verstand“ denke und überhaupt nicht zielgerichtet auf irgendwelche Probleme bin. Auch habe ich überhaupt kein adäquates Gefühl in mir, welches dieser BEDINGUNGSLOSEN LIEBE entspricht; denn ich bin zu dieser Liebe gefühlsmäßig noch nicht wirklich fähig. Jedoch ist mein Wille auf diese BEDINGUNGSLOSE LIEBE gerichtet. Es geschieht währenddessen, dass ich parallel dazu dann an alle möglichen Dinge denke, die ich gar nicht von mir weise, sondern ich beharre einfach nur zugleich (parallel) auf dem betreffenden Mantram.

 

In der Nacht zum 16.08.2014 trat es dann noch auf, dass ich erstmalig beim Sehen von Fernseh-Nachrichten auch versuchte, immer parallel dazu die Affirmation zu denken, u.z. nicht nur wegen der verschiedenen Krisengeschehnisse oder Greueltaten auf der Erde, sondern auch wegen des verschiedenartigen Schwachsinns, der mir als solcher erscheint. Jedoch ist es so, dass ich den Satz wiederum überhaupt nicht gezielt (und beurteilend) auf irgendeine Information anwende, sondern dies auch bei den Nachrichten völlig wahllos auf alles beziehe.

 

Es geschieht des weiteren immer wieder, dass ich doch von der Affirmation weggelange, manchmal für mehrere Stunden, wenn ich sehr konzentriert (oder auch abgelenkt) auf irgend etwas anderes (Weltliches oder auch Geistiges) bin. Bei nächster Gelegenheit jedoch denke ich dann wieder an den Satz und führe ihn fort.

 

In der Nacht zum 15.08.2014 (nachdem ich die Darlegungen von hier erst einmal per Hand niedergeschrieben hatte) geschah es dann auch sogar, dass ich das Mantram über einige Zeit während des anschließenden Schlafes (also während des Träumens) dachte, was mir dort sogar zu Bewusstsein gebracht wurde. Dies finde ich natürlich ganz wunderbar und hoffe, dass dies auch weiterhin geschieht.

 

Alles Vorstehende ist jedoch nur die Einleitung zu dem, was ich eigentlich hier ausführen möchte über die >Allmacht Gottes<. Dabei fällt es auch mir sehr schwer, den geistigen Sachverhalt wirklich adäquat darzulegen. Und deshalb muss ich mit einem weiteren „scheinbaren“ Umweg beginnen:

 

Ich las nämlich in der Zeitschrift >Geistiges Leben< den Artikel „Der Akt der Hingabe“ von DON DOLINDO RUOTOLO, welcher neapolitanischer Priester war (oder ist), und dem die Darlegungen von JESUS eingegeben worden waren (wie er dies aussagt)[14]. Die Essenz der Ausführungen des Priesters (bzw. von JESUS) will ich wie folgt zusammenfassen, obwohl diese Inhalte im Prinzip jedem gläubigen oder spirituellen Menschen bereits als solche bekannt sind:

 

JESUS sagt dort bei DON DOLINDO aus: Der Mensch soll sich durch kein Geschehen beunruhigen oder verwirren lassen. Er soll nicht grübeln, nicht nachsinnen, sich nicht sorgen und sich nicht abquälen in dem vermeintlichen Glauben, um jeden Preis alles selber tun zu müssen. Statt dessen soll er sich an JESUS wenden und Ihn bitten, dass Dieser für ihn in jedem einzelnen oder speziellen Fall für ihn sorgen möge.

 

Ich selbst habe dies schon vor Jahren hier in meinem Kapitel Nr. 40-E >Meditation<[15] mit gebetsartigen Worten gemäß der >Prophetin Gabriele< referiert und als „Übergabe an Christus“ benannt. Und auch im Kapitel Nr. 23-F >Priesterseele<[16] habe ich dargelegt, wie man alles dem CHRISTUS aufopfern soll und selbst jeden Stein „weihen“ kann.

 

JESUS führt bei DON DOLINDO des weiteren an: Das Problem sei, dass der Mensch durch alles eigenmächtige Grübeln (usw.) nur dem Satan (also den widergöttlichen Mächten) in die Hände spielen würde; denn der Satan will den Menschen in Unruhe versetzen, damit sich der Mensch dem Wirken CHRISTI entzieht. Würde der Mensch eigenmächtige menschliche Initiativen sein lassen, dann würde der CHRISTUS immer prinzipiell durch ihn wirken. Und der Mensch würde große, fortgesetzte und stille Wunder erleben. Denn JESUS verspricht es dem Menschen, dass Er für ihn sorgt.

 

Es ist eben bedauerlicherweise so, dass die Gedankenformen der Negativität in diesem lokalen Lebensraum überwiegen, und wir als Biotransduktoren ununterbrochen damit bombardiert werden (wird bei HURTAK ausgesagt). Diese negativen Gedankenformen rühren von der Macht der Asuras[17] her (die sich als Drachen innerhalb des Menschen darstellen können), so dass der Mensch einem permanenten inneren Kampf ausgesetzt ist.

 

Der Mensch ist deshalb gezwungen, sich freiwillig für die Lichtgedanken zu entscheiden, also in Resonanz mit solchen Gedanken zu gehen, welche aus der Logos-Kraft[18] stammen. Erst dann findet jede Zelle im menschlichen Körper den Logos als seine Erfüllung. Und dann ist das Leben auch bereit, neu zu beginnen[19]. Überlässt sich der Mensch jedoch den Gedanken der Negativität oder der Bequemlichkeit eines „Null-und nichtig-Bewusstseins“, dann haben die Asuras ein großes Einfallstor für ihre Machenschaften.

 

Man soll immer in dieser angesprochenen Haltung der Hingabe beten mit den Worten: „JESUS, SORGE DU!“ Dann wird man großen Frieden und große Frucht erlangen. Als ich dies las, wurde mir plötzlich klar, dass dies eine Entsprechung zu der Affirmation ist, die ich seit Pfingsten 2014 anwende mit den Worten: „Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“, bzw. dass dies auf eine indirekte Weise genau dasselbe bedeutet.

 

Ich habe mehrmals betont, dass ich diesen Satz „ohne Sinn und Verstand“ innerlich spreche, was irgendwie zugleich bedeutet, dass ich in diesem Zusammenhang eben nicht eigenmächtig nachsinne, grüble usw. Da JESUS nun wiederum die „BEDINGUNGSLOSE LIEBE“ ist[20], scheint es zu geschehen, dass Er dann quasi[21] „automatisch“ (in jedem betreffenden Menschen, der das Mantram anwendet) zu wirken beginnt und sich um den Menschen kümmert und für ihn sorgt.

 

JESUS rekurriert innerhalb Seiner Darlegungen bei DON DOLINDO zur Erklärung noch auf das Vater-unser-Gebet[22], wie Er es vor 2000 Jahren die Menschen gelehrt hat, wobei dies nur als Hintergrundinformation dient:

 

In diesem Vater-unser-Gebet kommen u.a. die Zeilen vor:

  1. Geheiligt werde Dein Name,
  2. Dein Reich komme,
  3. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

 

Und JESUS erklärt dazu:

  1. bedeutet: „Sei verherrlicht in dieser meiner Not und Bedrängnis“.
  2. bedeutet: „Alles trage bei zu Deinem Reich in uns und in der Welt“.
  3. bedeutet: „Verfüge Du in dieser Angelegenheit, wie es Dir besser erscheint für unser ewiges und zeitliches Leben[23].

 

Des weiteren verspricht JESUS, wenn der Mensch mit den Worten: „SORGE DU“ sich Ihm hingibt, dann greift JESUS mit Seiner ganzen Allmacht (also der >Allmacht Gottes<) ein und löst die aussichtslosesten Situationen. Es kann dabei durchaus geschehen, dass sich übergangsweise ein Übel verschlimmert – aber letztlich wird JESUS wie ein Arzt eingreifen und gegebenenfalls auch ein Wunder bewirken.

 

Diese Abfolge, dass sich übergangsweise auch ein Übel verschlimmern kann (oder keine Hilfe erscheint) und dann schließlich doch durch JESUS ein Problem gelöst wird, habe ich schon im Jahre 2007 durch ein Gedicht von JOHANNA SPYRI[24] (der Verfasserin des Kinderbuches >Heidi<) hier im Kapitel Nr. 16-C >Herausziehen des Ätherleibes<[25] zitiert.

Damit will ich diese Ausführungen von DON DOLINDO beenden; denn sie dienten nur als Überleitung zu dem, worum es mir letztlich in Wahrheit hier geht.

 

Nachdem ich also den Beitrag des Priesters DON DOLINDO in der Nacht zum 15.08.2014 gelesen hatte, ging ich über zu einem anderen Artikel in der Zeitschrift >Geistiges Leben<, der aus einer Schrifttexterklärung bei JAKOB LORBER entnommen worden ist mit dem Titel „Vertrauet, Ich habe die Welt überwunden“.

 

Alle dortigen Darlegungen[26] sind wiederum von JESUS Selbst gegeben. Und ich will zugleich mit „meinem“ Fazit (und meinen Worten) aus diesen Ausführungen beginnen: Ich habe dadurch erkannt, dass der CHRISTUS auf der Erde und in der Menschheit (sowie im ganzen Weltall) permanent versucht, das Paradies herzustellen, dass dies aber ebenso permanent durch den verfehlten Eigenwillen und die falschen Handlungen der Menschen (und den Einfluss der Widergöttlichen Wesenheiten als Entitäten der Dunkelmächte) verunmöglicht wird.

 

Noch deutlicher ausgedrückt: Es würden auf der Erde und in der Menschheit „sofort“ („von einer Sekunde zur anderen“ - übertrieben von mir ausgedrückt) paradiesische Zustande durch den CHRISTUS hergestellt werden, wenn die Menschen ihren (bösartigen) Eigenwillen und alle entsprechenden Handlungen aufgeben würden.

 

Das, worum es nun in den Darlegungen im Detail noch geht und was mir hier auch am Herzen liegt, ist der Faktor, der Parallelen hat zu dem Artikel des DON DOLINDO, dass nämlich nicht der Mensch für den Frieden usw. (also für alle besseren Zustände) auf der Erde kämpfen soll, sondern dass dies immer und permanent der CHRISTUS tut. Alles Gegenteilige, Schlimme, Chaotische, Falsche usw. kommt immer nur durch die Handlungen der Menschen zustande.

 

Fortsetzung folgt in Teil B des Kapitels Nr. 69 >Allmacht Gottes<.

 



[1] evident: offenkundig und klar ersichtlich; offen zutage liegend; überzeugend; offenbar. Evidenz: Deutlichkeit; vollständige, überwiegende Gewissheit; einleuchtende Erkenntnis (D/F/S.223)

[2] Zeitschrift >Geistiges Leben<, Hrsg.: Lorber-Gesellschaft e.V., Postfach 114, 83731 Hausham (Heft 3/2014).

[3] Atheismus: Verneinung der Existenz Gottes oder seiner Erkennbarkeit (D/F/S.88).

[6] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Chinesische Gnosis/S.474

[8] CATHAROSE de PETRI/Sieben Stimmen sprechen/S.30ff.

[9] JESUS CHRISTUS: In der Zeitschrift >Geistiges Leben< ist grundsätzlich immer „nur“ von JESUS die Rede, wie dies auch generell bei JAKOB LORBER der Fall ist. Ich habe hier in diesem Kapitel jedoch von mir aus auch alternativ den Begriff CHRISTUS verwendet, weil ich eigentlich Wert darauf lege, von dem EWIGEN SOHN der göttlichen Trinität als von >Jesus, dem Christus Gottes< zu sprechen. Der alleinige Begriff „Jesus“ ist mir zu wenig, da es gerade in lateinamerikanischen Ländern diesen Begriff als häufigen „weltlichen“ Vornamen gibt. Von bestimmten spirituellen Meistern wird wiederum ausdrücklich die Zusammenstellung „Christus Jesus“ verwendet (wie dies von RUDOLF STEINER und von JAMES J: HURTAK der Fall ist). Gewisse Erklärungen zu beiden Begriffen finden sich im Kapitel Nr. 44-D >Jesus, der Christus Gottes< http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1946264/44-D-Jesus-Christus-234-.

[11] Satz: = Mantram, = Affirmation, = Invokation, = Anrufung Gottes (siehe FN 23-F >Priesterseele< http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1920956/23-F-Priesterseele-133-).

[14] Zeitschrift >Geistiges Leben</Heft 3-2014/S.47ff.

[18] Logos-Kraft: Dies ist die Kraft des Christus. Logos-Wesen: siehe FN im Kap. 50-C >Neues Gebot< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1978640/50-C-NeuesGebot-275-II-). Siehe auch diverse weitere Hinweise im Stichwortverzeichnis.

[19] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.223

[20] Dass JESUS Selbst die Liebe ist, wie ER dies über Sich aussagt („Ich bin die Liebe Selbst…“) in dem Buch >Die Haushaltung Gottes<, Bd.I,2,II von JAKOB LORBER; zitiert in der Zeitschrift >Geistiges Leben< Ausgabe 3/2014, S.1

[21] quasi: gewissermaßen, gleichsam, sozusagen (D/F/S.609)

[22] Vater-unser-Gebet: Über dieses existieren auch noch andere Interpretationen, wie ich sie z.B. im Kapitel Nr. 61-A >Sananda< http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1994600/61-A-Sananda-337- , im Kap. 23-F >Priesterseele< http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1920956/23-F-Priesterseele-133- und im Kap. 65-C >Flammenspiel< http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/2000984/65-C-Flammenspiel-360- referiert habe. Des weiteren existiert ein „Makrokosmisches Vater-unser-Gebet“ als Antwort der göttlich-geistigen Entitäten im Kap. 40-A >Meditation< http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1939880/40-A-Meditation-215- .

[23] Zeitschrift >Geistiges Leben</Heft 3-2014/S.47ff.

[26] Zeitschrift >Geistiges LebenHeft 3-2014/S.5ff.