Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (375)

Esoterische Studien einer Autobiographie

71. Kubischer Raum (E)

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Ausführliche Inhaltsangabe:


Teil E: Arabischer und Christus-Impuls. Die moderne Zivilisation ist durch die Naturwissenschaft geprägt. Mohammeds Lehre stellte sich im 7.Jh. dem Christentum insofern entgegen, als die Trinität nicht anerkannt wurde. Der Determinismus durch den Vatergott macht den Menschen von der physischen Verkörperung abhängig. Erst der Christus konnte durch die Jordan-Taufe den SOHNES-Impuls empfangen. Durch die Sohneskraft kann der Mensch vor sich selbst neu (wieder-)geboren werden als freier Schöpfer seiner Seele. Der Islam behauptet jedoch: „Da ist kein Gott außer dem, den Mohammed verkündet hat“. In den Zivilisationszentren des Orients war damit das Christentum ausgeschlossen. Äußerlich hat sich Europa gegen den Arabismus durch Kriege gewehrt. Geistig jedoch hat der Arabismus durch die moderne wissenschaftliche Denkweise Europa mittels des britischen Staatsmanns und Philosophen Francis Bacon erobert (der übrigens später in dem Grafen Saint Germain wiederverkörpert gewesen sein soll). Francis Bacon war zu seiner Zeit jedoch der wiederverkörperte ehemalige Kalif von Bagdad Harun al-Raschid. Die mohammedanische Vaterlehre ist in Europa durch den Materialismus umgesetzt worden. Das Christentum ist verdeckt durch das, was vom Orientalischen durch den Arabismus durchgegangenen ist. Durch das >Mysterium von Golgatha< hat die Erdenentwicklung überhaupt erst ihren eigentlichen Sinn bekommen und der Mensch wird weitergebracht, wenn sich dies auch erst in der Zukunft erweisen wird. Schilderung der geistigen Welt. In der Gegenwart besteht die Neigung, die Gleichheit aller Religionen zu betonen, was eine objektive Unwahrheit darstellen soll. Die einzelnen Religionen sind in die Dekadenz gekommene Fragmente der „Uroffenbarung“. Jeder Religionsstifter verkörpert eine unterschiedliche Initiationsstufe. Bedeutung des Vatergottes in christlicher Esoterik: Überwindung des Karma und Heiliger Gruß zur individuellen Transformation. HURTAK sagt: „Bestimmte Völker dieser Welt stehen unter den Kräften des Schwarzen Kubus“. Die Kaaba in Mekka bildet das Haus Gottes als zentrales Heiligtum des Islam. Auch die westliche Welt mit ihrem Materialismus steht unter den Kräften des Schwarzen Kubus. In der Kaaba ist der dunkle >Kubische Raum< veranschaulicht, der die Matrix des Anti-Universums darstellt. Verletzung des Lebendigen LICHTS. Einst war es ein weißer Stein aus dem Garten Eden. Die Kaaba als Ausgangspunkt der Schöpfung. Der biblische Abraham soll Muslim gewesen sein. Mohammed hat sich als Wiederhersteller der Religion Abrahams bezeichnet. Der Erzengel Gabriel soll den Koran an Mohammed übermittelt haben. Die Satanischen Verse von Salman Rushdie, der deswegen mit dem Tode bedroht ist. Mohammed als „Siegel der Propheten“ und Bestätiger aller Offenbarungen. Unvereinbarkeit mit den Neuoffenbarungen des Christentums.


FN (Teil E): Francis Bacon von Verulam (Graf von Saint Germain). Bagdad. Harun al-Raschid. Karl der Große. Anti-Universum. Medinisch. Abraham.


Dabei soll die neuzeitliche Kultur aus dem Zusammenströmen des arabischen Impulses und des direkten Christus-Impulses entstanden sein1. An anderer Stelle legt STEINER jedoch dar, wie die moderne Zivilisation eigentlich sehr viel enthält, was in Wahrheit nicht zum Christentum passt. Es soll sich dabei um die Impulse handeln, die das neuzeitliche Denken durch die Naturwissenschaft prägen. Diese Impulse stammen aus dem Arabismus, der sich seit dem Beginn des 7. Jh. (also über 600 Jahre nach Begründung des Christentums) ausgebreitet hat2.


Mohammed hatte damals eine Lehre gestiftet, die sich in gewissem Sinne dem Christentum entgegenstellte, u.z. wie folgt: Zum Kern der christlichen Lehre gehören nämlich die drei Formen des Göttlichen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. „Diese Trinität macht es möglich, dass in der Entwicklung des Christentums der Impuls der Freiheit liegt“3.

Denn wenn man sich ausschließlich auf den Vatergott bezieht, dann unterliegt der Mensch von Geburt an der Determination und muss bestimmten Impulsen folgen, die durch die physische Verkörperung bedingt sind. Als eine solche Vater-Religion benennt STEINER zunächst die hebräisch-jüdische Religion des Altertums.


Erst für den Christus war es möglich, dass dieser durch die Jordan-Taufe vom Weltall unmittelbar den sog. SOHNES-Impuls empfing, um das Sonnengeheimnis in die Menschheit eintreten zu lassen. So war es in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung möglich, dass in dem Christentum neben dem Vatergott der SOHNES- oder Christus-Gott anerkannt werden konnte4. Der Christus (als SOHN Gottes) ist durch die Jordan-Taufe eine freie Tat des Vatergottes5.


Die Sohneskraft bedeutet nun, dass innerhalb seines Lebens der Mensch vor sich selbst neu (wieder-)geboren werden kann, insofern er ein freier Schöpfer seiner eigenen Seele wird. Somit ist die Geistige Wiedergeburt6 der Hauptimpuls des Christentums7.

Gegen diesen Impuls hat sich der Islam aufgelehnt mit dem Satz: „Da ist kein Gott außer Gott, den da Mohammed verkündet hat“, und insofern ist der Islam zurückgegangen auf vorchristliche Zeiten, also auf Zeiten vor dem >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70), welches zunächst die Kreuzigung Christi bedeutet.


Damit war der Naturgott, der Vatergott, zu dem alleinigen gemacht, nicht ein Freiheitsgott, ein die Menschen zur Freiheit führender Gott“. Und so fand eine Wiedererneuerung uralter Kulturen statt mit Ausschluss des Christentums in den verschiedenen Zivilisationszentren des Orients8.


Obwohl sich Europa äußerlich gegen den Arabismus durch Kriege gewehrt hat, so ist es diesem Europa jedoch nicht gelungen, sich geistig gegen dessen Einfluss zu wehren, u.z. indem die berühmte Persönlichkeit des englischen Staatsmanns und Philosophen Francis Bacon (Baron von Verulam)9 die ganze moderne wissenschaftliche Denkweise (und Vieles darüber hinaus) im Sinne des alten Arabismus in einer neuen Form geprägt hat.


Denn in Francis Bacon war wiederverkörpert der ehemalige Kalif von Bagdad10 namens Harun al-Raschid11, der selbst damals schon ein hoher gebildeter und kultivierter Geist gewesen war, während z.B. Karl der Große12, der zu der Zeit in Europa geherrscht hat, gerade einmal Lesen und Schreiben konnte und angefangen hatte, auf primitivster Ebene Kultur zu entwickeln13.

Und so lebt gerade in dem, was naturwissenschaftliche Denkweise heute ist, der Arabismus, weil Francis Bacon der wiederverkörperte Harun al-Raschid war14.


Dadurch soll in unserer Wissenschaft wesentlich mehr vorhanden sein vom Arabismus als vom Christentum. Dies bedeutet auch, dass die europäische Kultur eine ganz andere geworden wäre, wenn das Christentum allein gewirkt hätte.

Unsere gegenwärtige neuzeitliche Weltanschauung ist somit

a) einmal vom materialistischen Geist geprägt,

b) andererseits von einer Wissenschaft, die mit einer arabeskenhaft sich entwickelten Logik in der Schärfe des Denkens wirkt15,

wobei beides insofern in eines zusammengeflossen ist, als die mohammedanische Vaterlehre in Europa durch den Materialismus umgesetzt worden ist16.


In der Abendländischen Zivilisation soll somit in Wahrheit das Christentum verdeckt sein durch das, was vom Orientalismus durch den Arabismus durchgegangen ist. Dies soll alles in Wahrheit so sein, selbst wenn in mittelalterlichen Kriegen der Arabismus zurückgedrängt worden ist. Aber durch spätere Wiederverkörperungen von ehemals arabischen Seelen als europäische Seelen soll vom Innerlichen her Europa sehr stark vom Arabismus geprägt sein17.


Die Erdenentwicklung soll gemäß STEINER überhaupt erst durch das >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) (= äußerlich die Kreuzigung Christi 33 Jahre nach Beginn unserer Zeitrechnung) ihren eigentlichen Sinn bekommen haben. Dabei erscheint es bis heute so, dass der geistige Fortschritt (gemeint ist der spirituelle, nicht der intelligenzmäßige Fortschritt) der Menschheit doch stark behindert ist durch

a) die spirituelle Schwäche des Menschen einerseits und

b) andererseits durch die Widergöttlichen Mächte aus der übersinnlichen Welt.


Trotzdem ist seit dem >Mysterium von Golgatha< aus der göttlich-geistigen Welt heraus alles geschehen, um den Menschen in seiner gesamten Weltenentwicklung weiterzubrignen. Und so meint STEINER auch: „Dasjenige, was das Christentum der Menschheit gebracht hat, wird, wenn die Menschheit sich würdig erweist, es in seiner geistigen Vertiefung aufzunehmen, sich erst in der Zukunft erweisen“18.


In diesem Zusammenhang legt STEINER dann auch dar, dass doch das Christentum viel mehr von unmittelbarer Schilderung der geistigen Welt enthält als der Islam. Die mohammedanische Geistesart soll gegenüber dem Christentum mehr in Abstraktionen leben und sehr viel von alter Wissenschaft und Kultur in sich enthalten19.


An anderer Stelle führt STEINER aus, wie in der Gegenwart die Neigung besteht, die Gleichheit aller Religionen zu betonen, also zu zeigen, dass in allen Religionen die gleiche Grundwesenheit (nämlich „Gott) enthalten sei. Dies beruht nach der geistigen Erkenntnis von STEINER jedoch auf einer abstrakten und unzulänglichen Betrachtung und soll zu objektiven Unwahrheiten führen. So soll eben in Wahrheit der einzige Grundimpuls der Menschheits-Evolution der Christus-Impuls sein, der dann durch geisteswissenschaftliche Erkenntnis durchaus das Verstehen und die Anerkennung der verschiedenen Religionen ermöglichen soll20.


Erst durch die metaphysische Geisteswissenschaft kann erkannt werden, dass die einzelnen Religionen in die Dekadenz gekommene Fragmente der „Uroffenbarung“ darstellen21.

So weist jede Religion auf einen Religionsstifter hin, der ein Erlebnis einer bestimmten Initiationsstufe durch diese Religion für eine Gruppe von Menschen bekannt gemacht hat22.


Es gibt dann (insbesondere in einer Fußnote zum „Karma“ im Kapitel Nr. 2-E >Erleuchtung<) entscheidende Aussagen, wie der Mensch wiederum durch den Vater-Gott sein Karma überwinden kann, und dass der Vater-Gott durchaus auch in christlicher Esoterik über den Heiligen Gruß eine große Rolle spielt.

Der Heilige Gruß lautet nach Darlegungen bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai ´Tsebaoth! Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, Gott der Heerscharen, JHWH!“23 und er ist im Kapitel Nr. 40-B >Meditation< in seiner großen Bedeutung zur individuellen Transformation näher thematisiert.


So wie bei HURTAK der Vater-Gott das Allerhöchste (anbetungswürdige) Wesen ist, so existieren bei HURTAK jedoch zugleich sehr kritische Aussagen zum Islam, wobei HURTAK diese Begrifflichkeit als solche vermeidet. Stattdessen ist bei ihm die Rede „von bestimmten Völkern dieser Welt, die unter den Kräften des Schwarzen Kubus stehen“24.


Mit dem Schwarzen Kubus ist zunächst die Kaaba gemeint, die als ein quaderförmiges Gebäude im Innenhof der Heiligen Moschee in Mekka das „Haus Gottes“ als zentrales Heiligtum des Islam bildet25. Dass jedoch nicht nur Moslems unter dessen Kräften stehen, sondern der Begriff „Schwarzer Kubus“ auch gerade auf die westliche Welt mit ihrem Materialismus gefasst angesehen werden muss, wird noch deutlich werden.


Nach Aussagen bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< soll der Schwarze Kubus in Mekka die Funktion und Zerstörung dreidimensionaler Universen anzeigen. In der Kaaba soll der dunkle >Kubische Raum< veranschaulicht sein, der die Matrix des Anti-Universums26 darstellt. In Anlehnung an diese Aussage ist hier auch der Titel dieses Kapitels gewählt worden.

Dieser dunkle >Kubische Raum< bedeutet die Verletzung des Lebendigen LICHTs27.

Dieser schwarze Kubus soll einst ein weißer Stein gewesen sein, den Adam28 aus dem Garten Eden brachte. Wegen der Verderbtheit der menschlichen Sünden hat dieser Stein jedoch im Laufe der Jahrtausende Dunkelheit in sich gesammelt. So soll es jedenfalls gemäß einer Legende der Fall sein29.


Nach der Sure 3:96 in einer medinischen30 Fassung des Koran soll jedoch dieses Haus der Kaaba bereits 2000 Jahre, bevor die Welt erschaffen wurde, auf das Wasser gesetzt worden sein. Sodann wurde die Erde unter ihr ausgebreitet. So gilt die Kaaba als Ausgangspunkt der Schöpfung. Nachdem dieser ursprüngliche Bau zerfallen war, soll Adam die Kaaba an der gleichen Stelle wieder errichtet haben. Die Kaaba wurde jedoch durch Götzendienst entweiht und wieder zerstört, bis dann Abraham31 zusammen mit seinem Sohn Ismael das Heiligtum der Kaaba nach einer Zeit neu aufgebaut hat. Nach Überlieferungen im Koran soll Abraham bereits überhaupt Muslim gewesen sein.


Demgemäß soll sich auch Mohammed nicht als Verkünder einer neuen Religion betrachtet haben, sondern als Wiederhersteller der Religion Abrahams32, also der Gültigkeit des Alten Testamentes, welches ja wiederum durch das christliche Evangelium mit der Bergpredigt überwunden worden sein soll.


Der Koran gilt den Muslimen als wörtlich inspiriert, u.z. nach Aussagen bei Wikipedia zu den „Satanischen Versen“ soll der Erzengel Gabriel dem Mohammed den Koran regelrecht diktiert haben. Dabei soll es jedoch einige anstößige Verse im Koran geben, die von dem Satan eingefügt worden sind, was der Schriftsteller Salman Rushdie33 verarbeitet hat in seinem Buch >Die Satanischen Verse<, was damals (1989) ein Skandal war und er mit dem Tode bedroht worden ist. Ich kenne dieses Buch nicht.


Jedenfalls gilt Mohammed als das „Siegel der Propheten“, d.h. er ist der Bestätiger aller früheren Offenbarungen und zugleich der Überbringer der Jetztgültigen und damit fortan für alle Menschen verbindlichen Offenbarung34.

Dies vereinbart sich nun leider gar nicht mit den verschiedensten Neuoffenbarungswerken des Christentums, wie diese z.B. der CHRISTUS Selbst erst noch 1989 bei der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) überliefert hat35. Dies soll hier jetzt aber nicht das Thema sein.


Fortsetzung folgt in Teil F des Kapitels Nr. 71 >Kubischer Raum<.


1 STEINER/GA124/9.Vortrag/S.153-156+S.158ff. (nach ARENSON/S:52)

2 STEINER/TB716/S.42f.

3 STEINER/TB716/S.43

4 STEINER/TB716/S.44f.

5 STEINER/GA153/4.Vortrag/S.16 (nach ARENSON/S.904)

6 Geistige Wiedergeburt: siehe FN in Kap. 4-A >Asketische Versuche<.

7 STEINER/TB716/S.44f.

8 STEINER/TB716/S.45

9 Francis Bacon (Baron von Verulam): 1561-1626, englischer Staatsmann und Philosoph; wissenschaftlicher Begünder des Empirismus, forderte Naturerkenntnis mit dem Ziel der Naturbeherrschung (Meyers Taschenlexikon/S.65). Nach JASMUHEEN (Lichtnahrung/S.56) soll eine spätere Verkörperung von Francis Bacon dann in dem Grafen von Saint Germain gewesen sein, neben vielen anderen berühmten Verkörperungen, die alle im Text des Kap. 34-B >Infra-rotes und UV-Licht< aufgeführt sind. Graf von Saint Germain soll dann jedoch der initiierteste Christ des Abenlandes geworden sein, entgegen eben seinem früheren Impuls des Arabismus.

10 Bagdad: Hauptstadt des Iraks. Sie ist heutzutage mit 5,4 Millionen Einwohnern eine der größten Städte im Nahen Osten (Wikipedia).

11 Harun al-Raschid: 766-809, Kalif von Bagdad (STEINER/TB716/S.311).

12 Karl der Große: 742-814, König der Franken und Langobarden. Seine Kaiserkrönung im Jahre 800 durch Papst Leo III. bedeutete die Erneuerung des römischen (westlichen) Imperiums, in dem sich das Germanentum mit christlich-römischen Überlieferungen verband (Meyers Taschenlexikon/S.349).

13 STEINER/TB716/S.46

14 STEINER/TB716/S.47

15 STEINER/TB715/S.52

16 STEINER/GA346/S.107

17 STEINER/TB715/S.52f.

18 STEINER/TB715/S.51

19 STEINER/TB715/S.51

20 STEINER/GA146/9.Vortrag/S.11-14 (nach ARENSON/S.786)

21 STEINER/GA175/6.Vortrag/S.9-12 (nach ARENSON/S.786)

22 STEINER/GA137/10.Vortrag/S.17f. (nach ARENSON/S.785)

23 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.388

24 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.86

25 http://de.wikipedia.org zu „al-Ka´ba“

26 Anti-Universum: Nach Aussagen bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.53) rührt unser physisches Universum nicht aus dem göttlichen LICHT her, sondern aus der Welt negativer Masse, die zur Läuterung des „gefangenen Lichts“ benutzt wird. Die Blaupause für dieses physikalische Universum und für die Welt negativer Masse existierte allerdings wohl schon immer in den höheren Himmeln, u.z. dort in den Sterncodes der Plejaden (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.53). Hierdurch muss sich die sonst widersprüchliche Aussage herleiten, dass das physische Universum aus göttlichen Feuerbuchstaben gestaltet wurde (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.242), wie diese Aussage im Kap. Nr. 2-E >Erleuchtung< referiert worden ist.

27 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.85

28 Adam: FN 45-C >Seelenwachstum<.

29 Diese Legende ist so referiert bei HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.84

30 medinisch: aus der Stadt Medina stammend, die nördlich von Mekka in Saudi-Arabien liegt und ein Wallfahrstort mit einer islamischen Universität ist (Meyers Taschenlexikon/S.435).

31 Abraham: FN 23-B >Priesterseele<. Wie Abraham als der von Gott auserwählte Stammvater des Volkes Israel, der von 2203 bis 2028 vor Christi (also 175 Jahre lang) gelebt haben soll (ANITA WOLF/Der Patriarch/S.8), gemäß dem Koran angeblich Muslim gewesen sein kann, ist mir ein Rätsel (Anm.d.Verf.).

32 FOCUS/Fakten-Glaube in Deutschland/S.131

33 Salman Rushdie: siehe frühere Fußnote in 71-D.

34 FOCUS/Fakten-Glaube in Deutschland/S.131

35 (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.674