Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (381)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Bewusstsein (73.C) TschakutetThot

 

Das Kapitel besteht aus den 18 Teilen A bis R. Es folgen die Überschriften der verschiedenen Teile des Kapitels Nr. 73 >Bewusstsein<. Die vollständigen Inhaltsangaben befinden sich wegen des großen Umfanges erst in dem jeweiligen einzelnen Kapitel-Teil. Die Überschriften geben nur einen von mehreren (eventuell ganz andersartigen) Aspekten des Kapitel-Teiles wieder.

 

Teil A: Finale Siegel, Teil B: Spiegelkabinett, Teil C: Tschakutet Toth, Teil D: Gegensätze, Teil E: Nokodemion, Teil F: Reinkarnation, Teil G: Blaupause, Teil H: Barbarentum, Teil i: Friedensvertrag, Teil J: Kosmologien, Teil K: Prophezeiungen, Teil L: Kriegsopfer, Teil M: Weltbevölkerung, Teil N: Vollstrecker, Teil O: Wachsamkeit, Teil P: Unrechtsstaat, Teil Q: Vergebung, Teil R: Melchizedek.

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Teil C des Kap. Nr. 73 >Bewusstsein<:

 

THOT als Schöpfer unserer dualen Matrizenwelt. Alle seine früheren Machenschaften bereut THOT, und er bittet jeden Menschen um Vergebung. Bekehrung zum urquellengöttlichen Licht. Hermes Trismegistos als der dreimal große Thot. Lehrer der ägyptischen Kultur. Gereinigter Astralleib des früheren/ersten Zarathustra. Identität oder Verschiedenheit der Thot-Wesenheiten? Thot der Atlanter in dem Buch >An die Lichtpioniere<. Der heutige Thot ist eventuell eine Abschattung des ehemals perversen und nun geläuterten Thot. THOT hat als Luzifer-Jahwe die Formen der dualen Destruktivität manifestiert. Als Sananda-Jesus hat er die dualen Formen des Lichts offenbart. Alle diese Identitäten sollen sich innerlich wie äußerlich bekämpft haben. Gemäß ANITA WOLF wird es jedoch völlig verneint, dass es in dem Allmächtigen Vater irgendwelche sich selbst bekämpfenden Impulse gegeben haben soll. Jahwe als der allerhöchste lebendige Gott hinter allen Schöpfergöttern. Aussagen bei HURTAK aus dem göttlichen Lichtreich jenseits des widergöttlichen Antiuniversums. Der ewige SOHN als >Jesus, der Christus Gottes<. Erklärungen des Sonnengottes als Zentrum des Universums. Dieser Sonnengott wurde zu Beginn des kosmischen Tages von Melek Metatron erschaffen. Es gibt in Wahrheit nur einen Gott, jedoch gibt es zugleich viele Götter. Der Sonnengott als die Geburtsstätte der Engel. Die DNS eines Wesens kann nur mit dem Einverständnis des Sonnengottes verändert werden.

 

Selbst alles Bösartige soll (angeblich) von der Urquelle ausgehen, die dadurch Erfahrungen sammeln will. (Es folgen später divergierende Aussagen dazu.) Auch bei JAKOB LORBER hat der Allmächtige gesagt, dass ER eine bestimmte Art (widergöttlicher) Materie erschaffen hat. Verschiedene Thesen über Thot: Er war der Erbauer der großen Pyramide von Gizeh. Er inkarnierte dreimal. Als Hermes hinterließ er die Smaragdtafeln. Thot und seine Priester waren „Kinder der Sonne“. Der alte Gott Tschakutet Thot als Weltenlehrer. Thot ist vor 52.000 Jahren als eine Elohim-Projektion auf die Erde gesandt worden. Thekut, Tekut, Theut, Thawth, Theot, Dekuti. Thot als solarer Meister. Thot als König von Atlantis um 38.880 vor Chr. Hermes Trismegistos als großer Lehrer von Pythagoras. Als Magier Merlin von Iona unterrichtete er König Artur von Britannien.

 

Als Graf von Saint-Germain, der den Menschen das ICH-BIN-Bewusstsein brachte, lebte er 300 Jahre lang um die Zeit der französischen Revolution herum. Dann verließ er im Jahre 1986 die Erde, als die Harmonische Konvergenz stattfand. Nach anderen Darlegungen soll sich Saint Germain gerade erst noch am 10.04.2011 erneut physisch inkarniert haben als Noah Asana Mahatari. Eine Kerstin Simoné channelt Thot und gibt Seminare in Berlin z.B. mit dem Titel: „Der Schlüssel der kosmischen Sinfonie“. Thot der Atlanter aus dem Buch >An die Lichtpioniere< spricht über „Die zwei Pole und die Illusion der Sprache“ und sagt: „Auch was die Dunkelheit beinhaltet, ist eine Facette des Lichts“. Die duale Denkweise hängt mit dem Gehirn zusammen.

 

FN: Zarathustra. Hermes. Melek Metatron. Tanja Shakira Schmidt. Französische Revolution. Kerstin Simoné.

 

(73.C) >Bewusstsein<

 

In den Darlegungen der Webseite www.bewusstseinsportal.de von FRANK und „Biggi“ hat sich THOT als Schöpfer unserer dualen Matrizenwelt definiert, der durch seine ganzen Programmierungen innerhalb der Menschen diese in unendliches Leid gestürzt hat, wobei THOT sich zugleich als unfähig deklariert, dass er diese Programmierungen von sich aus jemals wieder ändern könnte, selbst obwohl er dies heutzutage wollen würde.

 

Denn er bereut alles das, was er und seine (widergöttlichen) Kumpane der Menschheit angetan haben. Alle seine früheren Machenschaften tun THOT sehr leid und er bittet jeden Menschen um Vergebung. Und er bittet ausdrücklich die URQUELLE und deren Engel und sonstigen Helfer um Hilfe; denn dieser (ehemals bösartige) Schöpfergott THOT hat sich heutzutage zum urquellen-göttlichen LICHT bekehrt. Diese Charakterisierungen sind hier von mir auf den früheren Seiten in Anlehnung an FRANK und „Biggi“ referiert worden.

 

Es ist nun so, dass THOT mir bisher in dieser Weise, wie bei FRANK und „Biggi“ charakterisiert, noch nicht bekannt war.

Bekannt war mir, dass Hermes Trismegistos als der dreimal große THOT bezeichnet wird, der als ein großer Lehrer der ägyptischen Kultur gilt. Er soll den Menschen beigebracht haben, wie sie die physische Welt schätzen können[1]. Nach RUDOLF STEINER soll Hermes Trismegistos Träger höherer geistiger Wesenheiten gewesen sein, der u.a. den gereinigten Astralleib des früheren (ersten) Zarathustra[2] in sich trug.

 

Hermes soll in einer früheren Inkarnation der Schüler von Zarathustra gewesen sein, wobei es sich da nicht um den historisch bekannten Zarathustra[3] gehandelt hat, sondern um eine frühere Zarathustra-Individualität[4]. Hermes werden die berühmten Smaragdtafeln mit ihren Texten zugeschrieben. In dieser Autobiographie ist Hermes bereits an verschiedenen Stellen benannt worden, die hier in einer Fußnote noch einmal aufgeführt werden[5].

 

Man müsste eigentlich in Betracht ziehen, dass es sich bei dem THOT von FRANK und „Biggi“ und dem Hermes Trismegistos als Thot (und noch weitere angeführte Individualitäten mit dem Namen Thot) um zwei (bzw. eventuell mehrere) völlig verschiedene Wesenheiten handelt, die außer dem Namen nichts gemeinsam haben. Sollte es ich jedoch um ein und dieselbe Wesenheit oder Individualität handeln, ist es eigentlich unverantwortlich, von FRANK und „Biggi“ nicht auf diese Identität mit dem sonst bekannten Thoth hinzuweisen oder eine Abgrenzung zu benennen.

 

Eigenartigerweise ist es jedoch auch so, dass die Darlegungen von Thot (dem Atlanter), die ich aus dem Buch >An die Lichtpioniere< hier noch etwas später referiert habe, doch einen Anklang haben zu den perversen Programmen, die Thot bei den Menschen vorgenommen hat, insofern nun der Mensch (bzw. der Lichtarbeiter) auch alles Negative durch eine Wegnahme der Bewertung ausgleichen soll. Es wird sich bei dem heutigen Thot vermutlich um eine Abschattung des ehemals perversen und nun geläuterten Thot handeln, so wie es vor dem historischen Zarathustra (den ich hier schon erwähnt habe) eine viel höhere Zarathustra-Individualität gegeben haben soll, wobei der historisch bekannte Zarathustra jedoch später in der Linie des ersten gewirkt hat.

 

Es wird dann bei FRANK und „Biggi“ auf der Webseite www.bewusstseinsportal.de bei den „Finalen Siegeln“ dargelegt, dass THOT als LUZIFER[6]-JAHWE[7] die Formen der dualen Destruktivität manifestiert hat. Und THOT soll zugleich als SANANDA[8]-JESUS[9] die dualen Formen des Lichts manifestiert haben.

Alle diese Identitäten sind nun sehr eigenartig, wobei THOT sich selbst zugleich in allen diesen dualen Formen als Licht und Dunkelheit innerlich wie äußerlich bekämpft haben soll. Genau das, was in den Darlegungen bei ANITA WOLF von der UR-Gottheit völlig verneint wird, dass es in dem Allmächtigen Vater irgendwelche sich selbst bekämpfende Impulse gegeben haben soll[10].

 

Es ist für mich völlig unmöglich, diese widersprüchlich erscheinenden Identitäten aufzuklären, insbesondere nicht in Bezug auf JAHWE (oder = JEHOVAH) als JHWH (Jod-He-Wod-He), der nach J.J.HURTAK in dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< als der allerhöchste lebendige Gott hinter allen Schöpfergöttern stehen soll[11]. Dabei ist es ganz entscheidend, dass die Darlegungen von HURTAK aus dem göttlichen Lichtreich jenseits des (widergöttlichen) Antiuniversums stammen sollen, in welchem wir allerdings leben.

 

Dieses göttliche Lichtreich wäre identisch mit dem von FRANK präferierten Reich seiner BEWUSSTheit, welches mit der göttlichen URQUELLE zusammenarbeitet. Andererseits wird eben in dem (hier referierten) Channeling mit „Biggi“ von der göttlichen URQUELLE Selbst ausgesagt, dass diese URQUELLE auch jegliche Dunkelheit repräsentiert und erschaffen hat, wozu ich hier ebenfalls verschiedene divergierende Anschauungen dargelegt habe bzw. in den kommenden Kapitel-Teilen darlegen werde.

 

Die Identität von THOT als SANANDA-JESUS würde allerdings ein elementares Problem von mir klären bzw. erklären, nämlich dass ich immer eine Abneigung dagegen hatte, >Jesus, den Christus Gottes< (siehe Kap. Nr. 44) als identisch mit Michael von Nebadon (und Sananda als Jesus) zu sehen und ich stattdessen mit Vehemenz die Anschauung vertrete, dass in Jesus Christus der über allem existierende Ewige SOHN des Allmächtigen Vaters inkarniert war. Nur DIESER hat die Macht, die ganze verdorbene Schöpfung (von THOT) nun zurückzuführen in das ur-göttliche Vaterhaus der URQUELLE. Denn dieser Ewige SOHN ist identisch mit der URQUELLE.

 

Für die christliche Anschauung ist es sowieso sehr befremdlich, dass es überhaupt anscheinend mehrere Götter gibt, und deshalb sollen hier einige Erklärungen eines anderen „Gottes“ referiert werden, der in dem Buch >An die Lichtpioniere< erklärt: „Ich bin der Sonnengott. … Ich bin der, der in die Form hinein die Struktur erschafft. Ich bin das Zentrum des Universums. – Vor langen Zeiten, zu Beginn des kosmischen Tages, wurde ich erschaffen von Melek Metatron[12]. Dieser erschuf ein Licht, das das ganze Universum erleuchtet und der Sonnengott war geboren“.

 

Und dieser Sonnengott klärt dann die Lichtarbeiter auf; dass es in Wahrheit nur einen Gott gibt, jedoch gibt es zugleich viele Götter. „Sie wurden in den Status eines Gottes versetzt. Und das bedeutet, sie wirken aus sich selbst heraus. Sie übernehmen Aufgaben im Dienste des EINEN und GROSSEN. So wie ich, der Sonnengott, die Geburtsstätte der Engel bin. Aus mir heraus erschaffe ich Welten, Galaxien und Universen. Jede dieser unzähligen Galaxien besitzt ein Zentrum und auch dieses Zentrum bin ich, der Sonnengott, die zentrale Sonne des Universums“[13].

 

Der Sonnengott erklärt dann weiter, das er allem dient, was im Universum erschaffen wurde, er aber trotzdem selbst ein Schöpfer ist. Er hat die DNS der Menschen erschaffen und des weiteren jegliche DNS, die im Universum zu finden ist. Wenn es einem Wesen gestattet wird, seine DNS zu verändern, so geschieht dies immer und ausschließlich mit dem Einverständnis des Sonnengottes.

 

Daraus müsste man schlussfolgern, dass alle die perversen Programmierungen des ehemals widergöttlichen THOT (als Luzifer) mit dem Einverständnis des Sonnengottes geschehen sind. Dies entspricht wiederum den gechannelten Darlegungen von „Biggi“, wo die URQUELLE aussagt, dass selbst alles Bösartige von der URQUELLE ausgeht, die dadurch eben Erfahrungen sammeln wollte und will.

 

Man beachte dazu jedoch die divergierenden Anschauungen, die von mir in den noch folgenden Teilen referiert worden sind, als auch, dass tatsächlich nach den christlichen Darlegungen von JAKOB LORBER der Allmächtige Gott gesagt hat, dass er für die Erschaffung einer bestimmten Materie verantwortlich ist, die zugleich gewisserart von Ewigkeit her verloren gewesen wäre, hätte sich der CHRISTUS nicht entschlossen, die Kreuzigung vor 2000 Jahren zu erdulden, was im Kapitel Nr. 70-B >Mysterium von Golgatha< noch detaillierter beschrieben ist.

 

Nun jedoch will ich noch verschiedene Thesen über THOT referieren, wie sie in anderer Literatur existieren: Zunächst wird bei WIKIPEDIA zu THOT ausgesagt, dass er in der ägyptischen Mythologie als der ibis-förmige und pavian-gestaltige Gott des Mondes, der Magie, der Wissenschaft, der Schreiber, der Weisheit und des Kalenders gilt. Im Pyramidentext galt er als Gott des Westens.

 

Auf der Webseite www.torindiegalaxien.de wird THOTH (mit zwei H geschrieben) als atlantischer Priesterkönig 36.000 Jahre vor Chr. benannt, der nach dem Untergang des Mutterlandes eine Kolonie im alten Ägypten gründete. Er war der Erbauer der großen Pyramide von Gizeh. Er regierte rund 16.000 Jahre lang die alte Rasse Ägyptens von ungefähr 50.000 bis 36.000 vor Chr.

 

Das Ego von THOTH ging in die Körper von verschiedenen Menschen ein. Er inkarnierte dreimal: In seiner letzten Erscheinung war er der dreifach geborene Hermes. Hier hinterließ er die Smaragdtafeln. THOTH und seine Priester waren „Kinder der Sonne“. Dieser Begriff „Kinder der Sonne“ ist besonders interessant, insofern es von JAKOB LORBER ein zweibändiges Buch mit dem Titel >Die geistige Sonne< gibt, wo das Leben dieser mächtigen „Kinder der Sonne“ detailliert beschrieben wird. Und es wird ausgeführt, wie solch ein „Kind der Sonne“ nur dann ein „Kind Gottes“ werden kann, wenn es auf der Erde inkarniert, wo es die schweren Prüfungen in der Erniedrigung des menschlichen Lebens durchmachen muss. Es sind bestimmte Dialoge zwischen Gott und den „Kindern der Sonne“ in meinem Kapitel Nr. 14-D+E >Ursprungsfamilie< referiert.

 

In den Buch >An die Lichtpioniere< von KRYON und den „12 Räten der Tat“, aus dem ich hier auch referiert habe, sagt THOT von sich selbst, dass er vom HERRN des höchsten Zyklus als GOTT gesegnet worden ist. „Ich bin der alte Gott Tschakutet Toth[14]. „Ich, TOTH, bin ein Gott, der prüft. In Wirklichkeit prüfe ich nicht dich, um über dich zu richten, sondern ich wähle meine Worte auf eine Art, dass dir Prüfung möglich wird, dass du dich selbst prüfen kannst, ohne dich zu bewerten“. Und weiter: „Ich, THOT, bin eine Energie, die das Ego niederwirft. Ich bin klar und scharf wie ein Schwert“. Und Tschakutet Thot erklärt dann noch, dass er als Weltenlehrer zu den Lichtarbeitern gesprochen hat[15].

 

Auf der Webseite www.spirit-essenz.de wird über den Schöpfergott THOTH (hier ebenfalls 2-mal mit dem Buchstaben H geschrieben) ausgesagt, dass dieser Name nicht aus der Zeit von Atlantis stammt, sondern dass THOTH vor 52.000 Jahren als eine Elohim-Projektion auf die Erde gesandt worden sei, um im Experiment Atlantis als Mensch geboren worden zu sein. Er wurde bereits in seiner ersten Inkarnation zum solaren Meister, zum Schöpfergott, zum Aspekt Hüter einer stellaren Sonne. In Atlantis wirkte er die ersten 12.960 Jahre. Sein Name soll auch identisch sein mit folgenden Buchstaben-Kombinationen: Thekut, Tekut, Theut, Thawth, Theot, Dehuti.

 

Dass THOT als solarer Meister gilt, würde auch insofern bestätigt werden, als von STEINER ausgesagt wurde, dass die Weisheit des HERMES (= der dreimal große THOT) eine direkte Sonnenweisheit war, u.z. im Unterschied zu der Erdenweisheit, wie diese von MOSES vertreten wurde[16].

 

Auf der Webseite www.spirit-essenz.de wird durch eine Tanja Shakira Schmidt[17] über THOT ausgesagt, dass dieser ca. 38.880 vor Chr. zum König von Atlantis gewählt worden war. Seine Regentschaft dauerte ein gesamtes platonisches Jahr von 25.920 Jahren. Die letzten 1000 Jahre in Atlantis verbrachte er als Priesterkönig im Orden Melchizedek[18]. Da mit dem Eintreten in die kosmische Nacht 10.950 vor Chr. (dies entspricht ungefähr dem Zeitpunkt des sonst als Untergang von Atlantis bezeichneten Geschehens; Anm.d.Verf.) die gesamte Akasha-Chronik der damaligen Zeit auf eine höhere Ebene verlegt wurde, erfand THOT in Ägypten die Schrift. THOT gilt auch als Erfinder der Mathematik.

 

Ein zweites Mal, als THOT in Erscheinung trat, war er Hermes Trismegistos, wie dieser hier schon erwähnt worden ist. Hier war er auch der geistige Lehrer des Pythagoras[19]. Ein drittes Mal inkarnierte THOT als Magier Merlin[20] von Iona, als der er den König Artur[21] von Britannien unterrichtete. Das vierte Mal war er der Graf von Saint Germain[22], der den Menschen das ICH-BIN-Bewusstsein brachte. 1.750 nach Chr. reiste er von London bis Paris (wo er die Französische Revolution[23] erlebte bzw. beobachtete), von Istanbul bis Russland usw. Er lebte 300 Jahre und ist nie gealtert.

 

Dies ist auch das Thema des Romans >Der rote Löwe< von MARIA SZEPES, den ich leider verschenkt habe und so verschiedene Dinge nicht noch einmal nachlesen kann. Denn der Rote Löwe ist das Geheimwort für das Elixier, durch welches eben Saint Germain nicht gealtert ist[24].

THOT verließ als Saint Germain dann im Jahre 1986 die Erde, welches das Jahr der Harmonischen Konvergenz[25] war. Seitdem unterrichtet er gemeinsam mit dem kosmischen Rat aus den geistigen Bereichen[26].

Nach anderen Darlegungen[27] soll sich Saint Germain aus der Position des Maha-Chohan (Eingeweihter 6. Grades) gerade erst noch einmal am 10.04.2011 auf der Erde inkarniert haben und als Noah Asana Mahatari auf die Illuminaten einwirken, um ihre Seelenprogramme zu ändern[28].

 

Dann stieß ich auf eine Webseite von Kerstin Simoné[29], die mehrere Bücher über THOT bzw. durch das Channeln seiner Aussagen geschrieben hat, u.a. >Thoth – Projekt Menschheit<. KERSTIN SIMONE gibt nun auch Seminare in Berlin, z.B. mit dem Titel „Der Schlüssel der kosmischen Sinfonie“. Ziel der Seminare ist es, „eine deutlich erhöhte und durch gelebte Erkenntnis gefestigte, körpereigene Schwingungsfrequenz zu erhalten. … Die Reaktivierung des vollkommenen Urklangs innerhalb der Zellen zündet zeitgleich … das vollkommene Lichtgefährt, die Ausrichtung der vollkommenen 12-Strang DNS sowie als Nebenerscheinung, die Verjüngung des körpereigenen Gefährts bis in die tiefsten zellularen Ebenen“.[30]

 

In einer Art Forum https://www.allmystery.de haben sich wiederum verschiedene Personen zu dem Buch >Thoth. Projekt Menschheit – Wegweiser für den Aufstieg< von KERSTIN SIMONÉ geäußert, die allerdings nach meinem Eindruck über gar keine esoterischen Erkenntnisse verfügen. Ich selbst kenne weder das Buch noch Kerstin Simoné.

 

In dem Buch >An die Lichtpioniere< von KRYON und „Die 12 Räte der Tat“ (welches ich verschiedentlich in dieser Autobiographie erwähnt habe), gechannelt von Andre Namahim und Isabelle Adamea, existieren nun auch mehrere Darlegungen in verschiedenen Kapiteln von einem Tschakutet Toth. An einer Stelle bezeichnet sich dieser Thot als der Atlanter, als der Weltenlehrer, als der atlantische Meister. „Ich bin ein geistiger Lehrer. Ich bin eine sehr klare Energie. Es ist die Wissenschaft des Geistes, die Gültigkeit erfährt im Universum“[31], übermittelt er den Lichtarbeitern.

 

Ebenfalls in dem Buch >An die Lichtpioniere< befindet sich ein Kapitel mit dem Titel „Toth der Atlanter durch Namahim – Die zwei Pole und die Illusion der Sprache“, gechannelt am 16.02.2005, aus dem ich einige Darlegungen referieren will, weil sie einerseits die göttliche Verbundenheit dieses Thot aufzeigen, andererseits aber auch Anklänge an Aussagen von dem THOT bei FRANK und „Biggi“ aufweisen.

 

Dieser Tschakutet Toth grüßt bei dem dortigen Channeling die anwesenden Lichtarbeiter von jenseits des Sternentores und doch fest verankert auf Erden seit ewigen Zeiten, und er sagt in seinen einleitenden Worten: „Ich sende euch die Botschaft, dass ich euch liebe, dass wir eins sind, dass wir alle dem Gesetz des Vaters unterstehen und an einem Strick ziehen“[32]. Und er erwähnt dabei gleich den Widerspruch: obwohl es auch zu allen Zeiten Kräfte auf der anderen Seite des Strickes gegeben hat, so soll doch alles eins sein mit dem markanten Satz: „Auch was die Dunkelheit beinhaltet, ist eine Facette des Lichts“[33].

 

Ohne diese Dunkelheit gäbe es keine Erfahrung, keine Ausdehnung des Bewusstseins. Und Toth fragt dann den/die Lichtarbeiter/in: „Warum, glaubst du, ist es so, dass du immer wieder den Tücken der Dualität verfällst?“ Und dies, selbst wenn ein Lichtarbeiter bereits ein hohes Bewusstsein hat, viel Licht in sich trägt, bereits erwacht ist, schon verschmolzen ist mit dem eigenen Hohen Selbst. Seine Antwort ist die, dass es mit dem Gehirn zusammenhängt, dass jeder Mensch dual denkt[34].

 

„Alle hier in diesem Kapitel divergent (= entgegengesetzt) angesprochenen Sachverhalte übergebe ich jetzt unmittelbar der URQUELLE mit der Bitte und zum Zwecke der Transformation in göttliches Licht-Liebe-Harmonie. AMEN. DANKE!“

 

Fortsetzung folgt im Teil D des Kapitels Nr. 73 >Bewusstsein<.

 



[1] STEINER/GA106(Ägyptische Mythen und Mysterien)/9.Vortrag/S.6 (nach ARENSON/S.343).

[2] Zarathustra: a) siehe die FN im Kap. 44-H >Jesus, der Christus Gottes<, b) siehe die FN im Kap. Nr. 61-B >Sananda<, c) siehe die FN zu „Apollonius von Tyana“ im Kap. 8-B >Überlastung<.

[3] Der historisch bekannte Zarathustra (= Zoroaster) war ein altpersischer Prophet und Religionsstifter (6.Jh.vor Chr.), der von Nietzsche literarisch in dem gleichnamigen Roman verarbeitet worden ist (NGL/Bd.II/S.945).

[4] STEINER/GA110(Geistige Hierarchien und ihre Widerspiegelung in der physischen Welt)/9.Vortrag/S.7+S.9 (nach ARENSON/S.343).

[5] Hermes: a) siehe FN im Kap. Nr. 2-B >Erleuchtung<, b) siehe FN zu „Erzengel Raphael“ im Kap. Nr. 14-C >Ursprungsfamilie<, c) siehe FN zu „Henoch“ im Kap. Nr. 57-D >Zum 13. Äon<, d) siehe Text im Kap. Nr. 24-C >Ashram<, e) Hermes soll zugleich auch Enoch gewesen sein: siehe dazu u.a. die FN im Newsletter-Kap. >Dez.2012/16<(B).

[6] Luzifer: siehe die FN im Kap. Nr. 6-B >Stigmata<.

[7] Jahve: siehe die FN im Kap. 11-C >Dämonen<.

[8] Sananda: siehe das Kap. Nr. 61

[9] Jesus: siehe das Kap. Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.

[10] Dies ist bereits im Kap. Nr. 44-L >Jesus, der Christus Gottes< referiert nach ANITA WOLF/UR-Ewigkeit in Raum und Zeit/S.504f.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.585-Glossar zu JHWH.

[12] Melek Metatron: über ihn existieren Aussagen in verschiedenen Kapiteln, wie sie im Stichwortverzeichnis zu „Metatron“ benannt sind.

[13] >An die Lichtpioniere< von KRYON und den 12 Räten der Tat/S.118 (gechannelt von Andre Namahim und Isabelle Adamea)

 

[14] >An die Lichtpioniere< von KRYON und den 12 Räten der Tat/S.48 (gechannelt von Andre Namahim und Isabelle Adamea)

[15] >An die Lichtpioniere

[16] STEINER/GA123(Das Matthäus-Evangelium)2.Vortrag/S.8f. (nach ARENSON/S:343).

[17] Es ist bei Tanja Shakira Schmidt angedeutet, dass die Aussagen über THOT eventuell von der Webseite https://www.wolfs-welt.de/6.html stammen. Diese Webseite konnte ich jedoch nicht auffinden (Anm.d.Verf.).

[18] Melchizedek: siehe FN Kap. Nr. 23-A >Priesterseele< und in anderen Kapiteln gemäß dem Stichwortverzeichnis.

[19] Pythagoras: siehe FN im Kap. Nr. 38-C >Freundschaft<.

[20] Merlin (Magier): siehe FN im Kap. 34-B >Infrarotes und UV-Licht<.

[21] König Artur (= Artus): Text im Kap. Nr. 28-A >Lichtdienste<.

[22] Saint Germain: über ihn existieren diverse Aussagen in versch. Kapiteln; siehe dazu im Stichwortverzeichnis (wo auch Hinweise über die spezifischen Inhalte angegeben sind).

[23] Französische Revolution: Sie brach 1789 aus (Meyers Taschenlexikon/S.227).

[24] MARIA SZEPES: >Der rote Löwe< (Roman über den Grafen von Saint Germain).

[25] Harmonische Konvergenz: siehe FN im Kap. 55-G >Neue Zeit<.

[26] Webseite www.spirit-essenz.de von Tanja Shakira Schmidt.

[28] Saint Germain als Noah Asana Mahatari: siehe Text im Kap. Nr. 34-A+B >Infrarotes und UV-Licht<.

[29] Kerstin Simoné ist seit frühester Kindheit hellsichtig. Sie ist mit den Welten des Jenseitigen vertraut und beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit spirituellen Themen. Sie hat über mehrere Jahre intensive Channel-Ausbildungen erhalten, die sie auf ihre Arbeit vorbereitet haben. Durch ein tragisches Ereignis im Jahre 2003 steht sie in enger und vertrauter Verbindung mit der Wesenheit THOTH, der ihr als Lehrer und Freund zur Seite steht und mit ihr gemeinsam seitdem Botschaften für die Menschheit übermittelt (Darlegungen bei https://www.amazonde./Thoth-Projekt ...).

[30] http://www.projekt-menschheit.com/termine.html.... (Webseite von Kerstin Simoné).

[31] >An die Lichtpioniere< von KRYON u.a./S.173

[32] >An die Lichtpioniere< von KRYON u.a./S.44

[33] >An die Lichtpioniere< von KRYON u.a./S.45

[34] >An die Lichtpioniere< von KRYON u.a./S.45