Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (113)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ritter auf schwarzem Pferd

(20.D) Kriege

...Sieg des Geistes



Die letzten Zeilen aus 20-C las und schrieb ich am 19.12.2008 – und in dem Moment wurde mir glasklar, dass ich genau als ein solcher Mensch (der Geistesrichtung des Manichäertums1) durch das Leben ausgebildet werde, was ich schon lange vermutet habe. Ich war allein bis kurz vorher an dem Tage des 19.12.2008 wieder der unglaublichen >Tyrannei< durch meine böse Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade ausgesetzt, was sich in fortgesetztem Hausfriedensbruch äußert (geschildert im Kapitel 36-C (ff.) >Gewaltlosigkeit<) – entsprechend so, wie dies JANE LEADE erwähnt hat, dass sie selbst persönlich „fortgesetzten“ Übergriffen durch „das Tier“ ausgesetzt war.


Und diesem Hausfriedensbruch begegnete ich mithilfe okkulter Kräfte, indem ich geistige Formeln zur Verwandlung der Person Brandel anwandte, damit sie mit dem Hausfriedensbruch aufhören würde. Alles darüber ist geschildert im Kapitel 36-C (ff.) >Gewaltlosigkeit<. Ich war seit Monaten durch die Konfrontation mit diesem Bösen gezwungen, viele Stunden meiner Lebenszeit zu opfern, die sowieso durch Erschöpfung und Lähmung meiner Willenskräfte immer viel reduzierter ist als bei anderen „normalen“ Menschen2. Jedenfalls ist hier die persönliche Verbindung gegeben zu den Darlegungen von STEINER, wo okkulte Kräfte angewendet werden.


Nun zurück zu den Wurzelrassen: Die erste und zweite Wurzelrasse sind vor so langer Zeit aufgetreten, dass es von ihnen keine direkten Nachkommen mehr gibt. Sehr selten findet man eine Wurzelrasse noch ganz rein vor, aber so sehr sie sich noch mit anderen Rassen vermischt haben mögen, so zeigen sie für gewöhnlich noch immer ihre besonderen Eigenschaften. Dies gilt z.B. noch für Nachkommen der Lemurier, zu denen verschiedene negroide3 Völker gerechnet werden.


Als Nachkommen der einen Unterrasse der Atlantiden gelten noch die heutigen Mongolen (sowie Japaner und Malaien). Von einer anderen damaligen Unterrasse der Atlantier (den Ur-Semiten) sollen des weiteren noch die heutigen reinrassigen Juden abstammen. Von den Ur-Semiten soll der Manu4 auch den Urtyp (= die sog. Keimrasse) entwickelt haben für die fünfte Wurzelrasse der Arier (auch als Kaukasier bezeichnet)5.


Die Arische Wurzelrasse hat sich bis jetzt zu den Teutonen (= der 5. Unterrasse) hin entwickelt. Durch Mischung verschiedener Unterrassen ist jedoch bereits damit begonnen worden, die sechste Unterrasse in den USA, in Australien und Neuseeland (= Austral-Amerikaner) in die Existenz treten zu lassen.

Die Wurzelrassen spielen eine wichtige geistige Rolle. Sie sollen den menschlichen Monaden6 Erfahrungen verschaffen und verschiedene Aspekte der einen göttlichen Wahrheit durch die unterschiedlichen Religionen begreifen lernen7.


Bei einem Krieg wiederum, wenn Völker sich bekämpfen, kann man die wahren Zusammenhänge nicht nach einfachem menschlichem Urteil entscheiden; denn durch das Volksleben bringen sich unsichtbare Mächte zum Ausdruck. Wenn Völker einander gegenüberstehen, so stehen nicht bloß Menschen, sondern spirituelle Welten einander gegenüber. Die so wirkende komplizierte Dämonen- und Geisterwelt ist bei Volkskämpfen durch einfache menschliche Logik nicht zu erfassen. So kann auch eine Schuldfrage gar nicht beurteilt werden, wenn verschiedene Nationen mit Hass einander gegenüber stehen8.


Wenn ein Krieg real eintritt, dann ist dies ein Geschehen, welches von der geistigen Hierarchie in Kombination mit karmischen Zusammenhängen als eine Notwendigkeit für die betreffenden Völker eingesetzt wird, u.z. weil auf evolutionäre Weise die betreffenden Völker bestimmte Lernziele nicht erreicht haben, z.B. ein gewisses Maß von Liebefähigkeit zur Bekämpfung des Egoismus. Als Zwangsmaßnahme werden die Menschen dann durch den Krieg zu Opferbereitschaft genötigt9.


Des weiteren gehen von den verstorbenen gefallenen Menschen meist bedeutsame geistige Impulse zur Weiterentwicklung für die auf der Erde lebenden Menschen aus. Der Krieg ist ein großer Lehrmeister der Menschen. Und STEINER betont, wie letztlich ein Sieg unausbleiblich sein wird: Der Sieg des Geistes10.


Denn von der geistigen Hierarchie aus ist das Leben der Seele entscheidender als das der Formnatur. Bezüglich der beiden ersten Weltkriege (1914-1918 und 1939-1945) bedeutet es nach Aussagen des TIBETER, dass Millionen von Menschen sterben mussten, andere Millionen litten schwer in ihrer Formnatur und viele weitere Millionen erlebten die quälenden Gedanken der Unsicherheit, Ungewissheit und Armut.


Die geistigen Ergebnisse dieses Großen Krieges (1914 bis 1945) jedoch waren, dass

    1. Seelen aus einer zurückgebliebenen und absterbenden Zivilisation befreit wurden, die in geeigneteren Körpern zu einer Zivilisation und Kultur zurückkehren werden, die mit den Bedürfnissen des geistigen Menschen besser übereinstimmen; denn die Seele war in dem jeweiligen Körper vollständig eingekerkert, was echtes Wachstum unmöglich machte; und


    1. die Menschen durch den Krieg gezwungen waren zu begreifen, dass Glück und Erfolg nicht vom Besitz materieller Dinge oder von materiellen Gütern abhängen dürfen. Die Menschheit hat diesen Fehler seit undenklichen Zeiten gemacht, dass sie das Schwergewicht auf das legt, was zum Nutzen der Form ist11.

Weitere esoterische Hintergründe und Zusammenhänge des realen Großen Krieges habe ich zu einem späteren Zeitpunkt (im Sept.2013) im Kapitel 64-J >Zorn der Eliten< verarbeitet und erst noch im Jan.2017 im Kapitel Nr. 73-L+N >Bewusstsein<.


Wie bereits erwähnt, hatte ich neben der geistigen Aussage über die „Wurzelrasse“ selbst den Gedanken an die Mongolen. Hier las ich erst 2008 Ausführungen von HURTAK, die mich wiederum an meinen Traum vom 09.03.1997 erinnerten. In der Fußnote zu „Mongolei“ ist dargelegt, dass diese politisch zu China12 gehört, worüber ich spezielle Darlegungen bei HURTAK gefunden habe, u.z. wo durchaus die Armeen13 von China erwähnt werden.


Es geht darum, dass ein bestimmtes Gebiet in China durch große Erdbeben heimgesucht werden wird (was HURTAK 1972/1973 vorausgesagt hat). Tatsächlich haben schon Anfang des 21. Jahrhunderts diese Erdbeben begonnen. Das betreffende Gebiet soll sich erstrecken von Yümen und Wuwei im Westen bis nach Tientsin, Tangshan und Yingkow im Osten14. Nach meinen Recherchen im Atlas liegt Yümen am nördlichsten Rand des tibetischen Hochgebirges, Wuwei etwas südöstlich davon. Die Städte im Osten liegen alle drei am Golf von Chihli, der ein nordwestlicher Teil des Gelben Meeres ist.


Das Erdbebengebiet soll sich erstrecken über ca. 1500 km Weite (von West nach Ost) und von Nord nach Süd über ca. 250 km von Paot´ou (= Baotou) bis Taiyuan. Es liegt damit südlich von der Mongolei und südwestlich von der inneren Mongolei.

Der Grund für diese Erdbeben soll Göttliche Vergeltung sein (die sonst in esoterischer Literatur immer negiert wird), u.z. weil China sich gegen die Herren des Lichts15 gewendet hatte, als diese einst im Tarim-Becken16 waren, und China sich auch gegen die großen spirituellen Meister des alten China gekehrt hat, die von den kommenden Welten lehrten. Das Tarim-Becken liegt östlich der Takla-Makan-Wüste, die sich wiederum nördlich des tibetischen Hochgebirges befindet.


Und nun kommt die Stelle bei HURTAK, die mich an meinen Traum erinnert hat (wobei ich die Informationen von HURTAK erst 2008 gelesen habe): „Seine (Chinas) Armeen werden vordringen und durch große Erdbeben im Rücken abgeschnitten werden, während sie in die Zentralländer Russlands und in die alten Länder einmarschieren, die mit den Mächten des Nahen Ostens verbunden sind“.


Es wird Seufzen und Stöhnen geben und viele Binnenmeere von Blut. – Paotow, Taiyuan und andere Städte werden infolge großer Wirbelstürme und Flutwellen versinken. – ER, der die Erde erschuf, wird Feuersäule um Feuersäule schicken und Überschallwinde, und die heiligen Gebiete des Tarim-Beckens werden sowohl von Russland als auch von China wie ein Schildkrötenpanzer aus Licht abgeschnitten werden“17.


Eine andersartige Deutung meines Traumes vom 09.03.1997 könnte noch versucht werden über die abgemagerten Pferde. Wie bereits an verschiedenen Stellen hier dargelegt, ist das Pferd allgemein Symbol für den instinktiven Verstand des Menschen bzw. für den menschlichen Intellekt18.


Abgemagerte Pferde, die man als „Klepper19 bezeichnen könnte, würden damit ein Symbol für den toten Intellekt20 darstellen können, der zugleich eine Verfinsterung und Verödung des seelischen Lebens bedeutet21, welches alles Merkmale für unser materialistisches Zeitalter sind. Im Materialismus werden die weisen Instinkte mehr und mehr von zerstörenden Mächten missbraucht, was sich in dem bereits erwähnten „fahlen“ Pferd22 der Apokalypse darstellen soll, auf welchem der Tod einherreitet. Das uralte Weistum ist in den Seelen erstorben23.


Und hier ließe sich eine Verbindung zu den Prophezeiungen von HURTAK finden, wonach China sich gegen die Herren des Lichts und gegen die großen spirituellen Meister des alten China gekehrt hat, die von den kommenden Welten lehrten. Stattdessen hatte es sich in der heutigen Zeit dem Kommunismus24 (bzw. speziell dem Maoismus25) zugewandt, welcher vom spirituellen Standpunkt aus entsprechend als materialistisch angesehen werden muss wie der Kapitalismus der abendländischen Nationen.


Im Kapitel Nr. 74-F(II) >Blutmond & Hitze< habe ich erst noch Ende Sept.2019 in einer Fußnote über den sog. „Chinesischen Weg“ Ausführungen gemacht. Dort sind die wesentlichen Fakten zu dem chinesischen Überwachungsstaat benannt. Bereits am 18.09.2019 hatte ich (mehr zufällig) bei SANDRA MAISCHBERGER in der ARD die Polit-Talk-Show mit dem Thema gesehen „China, die unheimliche Weltmacht. Wie bedrohlich ist China?“

Der Autor Kai Strittmatter26, der das Buch geschrieben hat: >Die Neuerfindung der Diktatur. Wie China den digitalen Überwachungsstaat aufbaut und uns damit herausfordert<, behauptete in der Sendung u.a., dass in China eine neue Diktatur entstehen würde. Schon nach verschiedenen Aussagen in der Sendung erschien mir dies alles ganz schrecklich zu sein.


Den Gipfel alles Schrecklichen bezüglich China sah und hörte ich dann jedoch am 05.11.2019 in der Sendung von MARKUS LANZ im ZDF, wo der Journalist Hartmut Idzko27 leider erst zum Schluss dran kam. Er hatte einen Dokumentarfilm mitgebracht mit dem Titel „Laogai – Zwangsarbeit in China“ aus dem Jahr 2014/2015.


Tatsächlich habe ich von Anfang an bei den eingeblendeten Filmaufnahmen überhaupt nicht hingesehen, weil schon die gesprochenen Aussagen von HARTMUT IDZKO so schrecklich waren, dass ich wusste: Die Aufnahmen würden noch Schrecklicheres zeigen. Da ich ja durch die Filme und Fotos über den Holocaust des Hitler-Nazi-Regimes durch meinen Geschichtslehrer schon seit meinem 14. Lebensjahr völlig traumatisiert bin, was ich im Kapitel Nr. 49-B >Grausamkeiten< referiert habe, schaue ich mir brutale Dinge (und schwarz-weiß-Aufnahmen) grundsätzlich nicht an.


Außerdem war ich bei der Sendung von LANZ damit beschäftigt, alles von IDZKO Gesprochene so genau wie möglich zu protokollieren. Der Dokumentarfilm von IDZKO ist zustandegekommen mit Hilfe des Exil-Chinesen namens Harry Wu28, der Geologie-Student in China war und urplötzlich als „konterrevolutionärer Rechtsabweichler“ verhaftet und 19 Jahre lang ohne Anklage in einem chinesischen Arbeitslager festgehalten wurde. 1985 konnte er in die USA ausreisen und wurde Gastdozent an der kalifornischen Berkeley-Universität.

Mit seinem neuen US-amerikanischen Pass ist er dann etwas später erneut nach China (pseudohalber als US-amerikanischer Geschäftsmann) eingereist und hat heimlich Filmaufnahmen im Zusammenhang mit diesen chinesischen Arbeitslagern gemacht.


Es gibt ungefähr 1000 solcher Arbeitslager, in denen kaum Verbrecher, sondern ganz überwiegend Regimekritiker (= Dissidenten) eingesperrt sind (wie dies ja nun mittlerweile auch in der Türkei durch den Diktator ERDOGAN gang und gäbe ist). Es handelt sich in China um Intellektuelle, um Künstler, um Autoren oder Juristen, die Klienten verteidigt haben, die als Staatsfeinde galten, und ähnlich unliebsame regimekritische Menschen. Diese werden nach irgendeiner Denunziation eingesperrt ohne jeglichen Gerichtsprozess. Jeder ist gezwungen, ein „Verbrechen“ zu gestehen, obwohl er überhaupt nichts getan hat. Gesteht er nicht, wird die Strafe umso höher, d.h. die Aufenthaltsdauer in einem Arbeitslager wird umso länger oder es erfolgen Foltermethoden.


Obwohl dies alles (in Wahrheit) den Regierenden in Deutschland bekannt ist, treibt die bundesdeutsche Wirtschaft glänzende Geschäfte mit dem Unrechtsregime in Bejing, und es wird dann in Sonntagsreden verkündet, man habe die Menschenrechtslage erörtert. „Parteichef und Diktator Xi Jinping lacht sich dann wohl eins“, schreibt der Journalist DALAND SEGLER in seinem Artikel in der Frankfurter Rundschau (online) am 06.11.2019, nachdem er die Sendung bei MARKUS LANZ gesehen hatte29. Eigenartig ist, dass DALAND SEGLER in seinem Artikel kein einziges Wort über die Hinrichtungen und die widerrechtlichen Organentnahmen geschrieben hat, die in der Sendung doch auch markant erwähnt worden sind und über die ich aber hier noch berichten werde.


Der Film von HARTMUT IDZKO soll übrigens noch zu sehen sein. Auf der Seite seiner Produktionsfirma ist die ehemalige ARTE-Sendung eingestellt.

In diesen chinesischen Arbeitslagern herrschen vollkommen unmenschliche Zustände: 30-40 Gefangene müssen sich ein 20 qm großes Zimmer teilen, wo nur ein Loch im Boden für die Notdurft ist. Sie müssen auf dem Fußboden schlafen und können sich bei der extremen Enge überhaupt nicht bewegen. Eine Frau war 27 Jahre lang gefangen, und sie sprach wiederum von dem extremen Hunger, den alle erleiden mussten. Sie bekämen für einen ganzen Tag nur ganz wenig Suppe zu essen (in der kaum irgendeine ernährungsmäßige Substanz vorhanden ist). Unendlich Viele dieser Gefangenen würden vor Hunger sterben. Manche (auch sie) haben angefangen, ihre Schuhe zu essen und sich nur dadurch am Leben erhalten.


Es gibt zu diesen offiziellen Arbeitslagern noch eine Art Schattengebilde (sog. Schwarze Arbeitslager), indem einfach irgendwelche (Pseudo-)Polizisten X-beliebige Menschen von der Straße (oder auch aus den Häusern) verschleppen und in irgendwelchen leerstehenden Gebäuden gefangen halten würden. Dort werden sie (wie auch in den offiziellen Lager) wie Sklaven gehalten und werden mit ihrer Arbeitskraft ausgebeutet zur Herstellung von irgendwelchen Produkten. Bei diesen Produkten handelt es sich insbesondere um Billig-Ramsch-Artikel, die u.a. hier in Deutschland reißenden Absatz finden, z.B. zu Weihnachten die ganzen Lichterketten und sonstigen geschmacklosen Figuren (Stofftiere oder Plastikgebilde usw.). Kaum ein deutscher Mensch ist sich dessen bewusst, was er da kauft. Ich besitze auch irgendeine solche Lichterkette (die ich allerdings aus anderen Gründen – teils um Strom zu sparen - schon jahrelang nicht mehr verwende), und ich hatte auch keinerlei Bewusstsein, unter welchem Elend diese hergestellt worden ist.


In der Sendung von LANZ kamen dann zum Schluss noch die schrecklichsten Informationen für mich, nämlich über die unzähligen Hinrichtungen (Todesstrafen30) (u.a. durch Erschießen und Schlimmeres), die es immer noch in China gibt. Früher waren diese Hinrichtugnen öffentlich. Und der absolute Gipfel der Unmenschlichkeit war, dass diesen so ermordeten Menschen gleich anschließend (auch öffentlich) die Organe entnommen worden waren und meistbietend verkauft wurden. Dies alles geschah (und geschieht eventuell immer noch) in einer Art von öffentlichen „Schauprozessen“.


Ich habe diese ganzen Informationen dann hier noch in der Nacht verarbeitet und es graust mir jetzt schon vor den Träumen, die ich haben werde, wenn ich überhaupt werde schlafen können (selbst wenn ich vermehrt Schlaftabletten einnehme). Ich bin über alles so unendlich entsetzt, dass mir die Worte fehlen – auch über mein bis heute mangelndes Bewusstsein darüber, obwohl natürlich allgemein aus der Zeit der Kulturrevolution (1966-1976) durch Mao Zedong31 schon die grausamen Unmenschlichkeiten bekannt waren, womit ich mich damals überhaupt nicht befasst habe, weil ich zu der Zeit nur mit meinen Beziehungen zu den Männern und meiner Ausbildung (Lehre, Abitur, Studium) beschäftigt war.


Nachdem ich Vorstehendes alles in den PC getippt hatte, ließ mir meine ganze Unkenntnis dann auch keine Ruhe und ich las über MAO TSEDONG und die Kulturrevolution nach. Und das, was mich da zunächst am meisten entsetzt hat, ist die Tatsache, dass ich jetzt weiß, dass MAO TSEDONG der schlimmste Massenmörder in der bisherigen Menschheitsgeschichte war. Ich hatte bis heute gedacht, es wäre STALIN gewesen und danach käme HITLER. Jedoch ist STALIN in seiner 30 Jahre währenden Gewaltherrschaft „nur“ (das ist zynisch und ironisch gemeint) für den Tod von 20 Millionen Menschen verantwortlich, die zum Teil auch durch Hinrichtungen ermordet worden sind, dann durch Zwangskollektivierungen, durch Deportationen und durch Hunger in den stalinistischen „Säuberungen“ verstorben sind. Dies habe ich alles im Jan.2017 im Kapitel Nr. 73-N >Bewusstsein< referiert. Auf den Holocaust des HITLER-Nazi-Regimes und durch das deutsche Volk an den Juden will ich hier jetzt gar nicht eingehen. Über all diesen Wahnsinn habe ich auch im Kapitel Nr. 73 >Bewusstsein< in mehreren Teilen berichtet.


Das Entscheidende ist nun, dass ich zu MAO TSEDONG (bei Wikipedia) las, dass u.a. nach Schätzungen des US-amerikanischen Politikwissenschaftler Rudolf Joseph Rummel MAO für den Tod von bis zu 76 Millionen Toten verantwortlich sein soll. Dies ist so unfassbar, dass man auf dieser Welt, in dieser Menschheit, eigentlich nicht mehr würde leben wollen dürfen. Es wurden dann auch Aufschlüsselungen vorgenommen, die ich hier bewusst ebenfalls referieren will, weil sonst diese Zahl 76.000.000 sowieso gar kein Mensch glauben kann. Denn es handelt sich nicht um Geld, wie es dies bei uns in Deutschland ja die massenhaften Milliarden an Steuerverschwendungen gibt, sondern um einzelne Menschen.


Es ist jetzt teilweise nur von Todesopfern gesprochen worden. Jedoch sind in Wahrheit diese Menschen meist durch Erschießungen, Hinrichtungen und durch Folter ermordet worden.


Es kommt nun noch ein Faktor hinzu, der sich jetzt auf die europäische (und besonders die deutsche) Studentenbewegung (der 68-er Generation) bezieht, die doch tatsächlich den Maoismus als politische Bewegung vergöttert hat. Viele westliche Jugendliche (die dann eigentlich doch schon Erwachsene waren) sahen MAOs radikales Vorgehen (also die Ermordungen) gegen die Bürgerlichen als Modell für die Bekämpfung von „bourgeoisen33 Strukturen weltweit (nach WIIPEDIA).


Nun folgen Aussagen, die von mir persönlich stammen: Von dieser 68-er Generation werden wir bis heute regiert. Sie sitzen in den Etagen irgendwelcher Konzerne, nachdem sie sich natürlich heimlich vom maoistischen oder sonstigen Kommunismus abgewandt haben. Und schlimmer noch: Sie sitzen in den Beamtensesseln als Staatsanwälte und Richter und sind sonstige Bedienstete, die unsere Administration in defizitärer Weise beherrschen. Oder sie sind Rechtsanwälte, die unser Recht auf dem Hintergrund einer mörderischen Anschauung (wie der des stalinistischen und maoistischen Kommunismus) vertreten. Oder sie sind in den öffentlichen Medien des Fernsehens und Rundfunks oder in den journalistischen Etagen von Magazinen und sonstigen (mittlerweile Online-)Zeitungen. Muss man sich da über irgend etwas in unserem Lande verwundern?


Vorstehenden Absatz schrieb ich einfach „ad hoc“ (ohne dass ich dies hätte beweisen können) aus meiner allgemeinen Grundbildung heraus wegen dieser 68-er Mao-Vergötterung.

Erst am 14.11.2019 las ich dann in irgendeinem Ausdruck über ein Buch von einem BERND HÖCKER mit dem Titel >Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt<. Dieses Buch kenne ich nicht und ich habe keine Ahnung, wann ich diesen Ausdruck vorgenommen habe. Das entscheidende ist, dass dort meine ad-hoc-Aussagen über die 68-er Mao-Vergötterung total bestätigt wird, u.z. unter dem Begriff der „bösen Gutmenschen“, wo diese von dem Autor BERND HÖCKER als eine gefährliche Spezies beschrieben werden: Diese seien gut organisiert. Sie würden in den Parlamenten unserer Regierung sitzen sowie in den Redaktionen. Sie sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem „linken“ Spektrum zuzuordnen (also sozialistisch, kommunistisch, bolschewistisch, maoistisch geprägt). Und sie würden ganze Armeen von Mitläufern vor sich hertreiben.


Der Autor BERND HÖCKER schreibt des weiteren: Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit. Sie beherrschen die „Qualitätsmedien“, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln34.


Aus China werden heutzutage (Aussage im Feb.2016) immer häufiger Naturkatastrophen oder Unglücksfälle gemeldet, wo eben Informationen nicht mehr wie früher geheimgehalten werden können. So gab es am 11.07.2015 einen Taifun über der Chinesischen Ostküste und am 15.08.2015 Explosionen in einer Fabrik in Tianjin35, aus der Natriumzyanid (Salz der Blausäure) entwichen ist, wodurch über 100 Menschen zu Tode gekommen sind.


Dann habe ich eine Notiz von mir über die chinesische Stadt Chongqing gefunden, welche die flächengrößte Stadt der Welt sein soll mit sage und schreibe 32 Millionen Einwohnern. Diese Bevölkerungszahl ist für mich unfassbar, da ich schon Berlin mit offiziell 3,5 Millionen Einwohnern36 an manchen Stellen wie ein Ameisennest empfinde. Dabei soll auch die Metropolregion Berlin/Brandenburg 6 Millionen Einwohner haben, was ja fast doppelt so viel ist.


M.E. sind jedoch diese Angaben über die Anzahl der Menschen, die sich in Berlin aufhalten, generell schon seit 20 Jahren überhaupt nicht mehr zutreffend, da ich überzeugt bin, dass mindestens noch ½ Million Menschen sich permanent illegal in der Stadt aufhalten. Der Eindruck der sehr vielen Menschen wird zwangsläufig noch durch die offiziellen Touristen gesteigert, die natürlich für Berlin dringend notwendig sind wegen der miserablen Finanzlage Berlins. Dass sich die Bevölkerungszahl durch die Flüchtlinge seit 2015 noch einmal fortlaufend verändert, ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt.


Im Verhältnis zu dem real zur Zeit (vermutlich über Jahrzehnte hinweg um den Beginn des 21. Jahrhunderts – oder überhaupt über Jahrhunderte oder Jahrtausende) stattfindenden „Krieg der Sterne“37 (siehe bei 51-C >Sonderaufstieg<), auch bei SOLARA als interdimensionaler Krieg38 und bei HURTAK als „Krieg der Himmel“39 bezeichnet, erscheinen alle Ausführungen über Erdenkriege und auch der „Krieg aller gegen alle“ irgendwie lächerlich.


Jedoch sind sie

  1. einmal die entscheidende Realität der noch in der dritten Dimension lebenden Menschen und

  2. zum anderen wird eben ein Teil des kosmischen Krieges in Wahrheit auf der Erde unter den Menschen abgehandelt, ohne dass diese etwas davon wissen und sich zum Handlanger von geistigen (widergöttlichen) Mächten machen.


Bei PARAMAHANSA YOGANANDA gibt es von seinem Guru Sri Yukteswar40 eine Schilderung von sog. „mantrischen41 Kriegen, die in den Astralwelten stattfinden. Diese Kriege scheinen die bösen, gefallenen Engel dort untereinander zu führen (aber natürlich findet auch ein genereller Kampf zwischen den Heerscharen des Cherubs Michael42 und den widergöttlichen Mächten statt; Anm.d.Verf.). Diesen (widergöttlichen; Anm.d.Verf.) Astralwesen dienen Bomben und Biotronen und vibrierende mantrische Strahlen als Waffen. Sie leben in den finsteren Regionen des niederen Astralkosmos, wo sie ihr schlechtes Karma abbüßen.


Als „mantrisch“ werden diese Kriege bezeichnet, weil gesprochene oder gesungene Laute bei tiefer Konzentration wie geistige Geschosse wirken. In alten hinduistischen Erzählungen soll es Schilderungen über mantrische Kriege geben zwischen den Devas43 und Asuras44 (Dämonen): Ein Asura versuchte einst, einen Deva mit einem machtvollen Lied zu erschlagen; da er aber eine falsche Betonung hineinlegte, wurde die geistige Bombe zu einem Bumerang, der den Dämon tötete45.


Ende des Kapitels Nr. 20 >Ritter auf schwarzem Pferd<.


34 Die Darlegungen stammen von der Webseite https://www.medimops.de über das Buch von BERD HÖCKER mit dem Titel >Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt<. Das Buch ist wohl im Kopp Verlag erschienen. Ein Datum ist leider bei meinem Ausdruck nicht angegeben (Anm.d.Verf.).