Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (122)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis

(21.i) Blaupause

Sei stille und wisse …


Jetzt möchte ich noch einmal auf die Lichtsäule zu sprechen kommen, die auch bei SOLARA erwähnt wird. Diese Lichtsäule wurde von dem jeweiligen Goldenen Sonnenengel ausgesandt, um das menschliche Selbst als winzigen Sternensamen auf der Erde zu erschaffen. Dieser goldene Lichtstrahl verbindet unser menschliches Selbst mit unserem Engelselbst. Er kann auch als lange goldene Schnur wahrgenommen werden, wie dies hier bereits im Kapitel Nr. 5-B >Herabkunft des Engels< zu einem Traum von mir angesprochen wurde, wo sich ein goldener Vollmond in ein ovales Auge verwandelte. Diese goldene Schnur reicht oben aus unserem Kopf und überbrückt die ganze Strecke bis zu unserem unermesslich großen Engelselbst1.


An einer weiteren Stelle benennt SOLARA, dass die Säulen des Lichts erschaffen werden, indem der Mensch zu einer Brücke wird, die hochwirksam Geist und Materie miteinander verbindet. Und sie spricht die >Sterngeborenen< an, wie der Titel ihres Buches lautet: „Denk daran, dass du die Säule bist“2. So soll man sich selbst als eine strahlende, frei stehende Säule aus Licht erfahren, wenn man vertikal denkt3.


Und bei REINDJEN ANSELMI ist ebenfalls von dem „Goldenen Engel“ eines jeden Menschen die Rede, der gleichsam die Ur-Blaupause4 einer jeden Inkarnation trägt. Dieser Goldene Engel ist jener Eine, mit dem der Mensch verschmelzen muss, wenn er seinen Weg in der dichten Dimension abschließen will. (Über die Verschmelzung ist hier schon zum 25.12.2008 in Teil E+F dieses Kapitels Nr. 21 referiert worden.) „Wer mit dieser Energie zu verschmelzen beginnt, geht mit schnellen Schritten dem Abschluss entgegen“5. Die Energie des goldenen Engels macht den Menschen zu einer Verkörperung des Lichts, die im physischen Dasein lebt, aber nicht von ihm festgehalten wird.


Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ist unter dem Goldenen Sonnenengel des Menschen nach anderer Terminologie der göttliche Justierer zu verstehen, über den ich erst am 07.07.2013 Ausführungen im Zusammenhang mit dem >Schicksalshüter< (Kap. Nr. 63-A+C+D) vorgenommen habe, wobei diese beiden (Justierer und Schicksalshüter) allerdings nicht identisch sind.


Entgegen Aussagen bei SOLARA6, die meint, man solle sich ausschließlich an seinen eigenen goldenen Sonnenengel (= Lichtkörper, = Überselbst) wenden, legt REINDJEN ANSELMI dar, dass die Überseele nicht in der Lage ist, die Strukturfehler der Menschenseele so gut zu erkennen, wie dies die Mahatma-Energie7 kann. Die Mahatma-Energie hat eine noch höhere Schwingungsfrequenz. Die Überseele (= der Lichtkörper) dagegen hat nicht den höchsten Überblick8.


Eine weitere Differenzierung wird bei REINDJEN ANSELMI gemacht, wo unsere eigentliche Seele als die Überseele bezeichnet wird, die ihr Hauptquartier im Galaktischen Zentrum9 hat. Die darunter liegende Stufe ist dann die solare Seelenstufe, wobei erwähnt wird, dass unser Sonnensystem ein Teil unserer Galaxis ist10. Und bei JAMES J. HURTAK findet sich in >Die Schlüssel des Enoch< eine Aussage, dass das Überselbst von dem Sonnenlogos11 frei sein muss12. Wie weit sich dies mit der grundsätzlichen Bezugnahme bei SOLARA als dem Goldenen Sonnenengel (auch bei ihr als Sternen-Überselbst bezeichnet13) vereinbaren lässt, kann ich nicht beurteilen.


Es wurde schon in Verbindung mit dem „Bildnis und Gleichnis“ erwähnt, dass der Erwerb der zusätzlichen Energiefelder des achten und neunten Chakras notwendig ist zum Empfangen und Aussenden von Geometrien des Lebendigen Lichts14. Dies legt JAMES J. HURTAK dar im Zusammenhang mit einer angestrebten Energieverkörperung in der fünften Dimension15, wie dies mein sehnlichster Wunsch ist, was im Kapitel Nr. 53-E >Hoffnung< weiter ausgeführt ist. Diese angestrebte Verkörperung beginnt mit einer wechselseitigen Programmierung, indem durch projizierte Energiecodes eine achte und neunte Chakra-Schwingungsebene erzeugt wird.


Wenn dies geschieht, werden die Einflüsse des ersten und zweiten Chakras, welche die organische Dreidimensionalität beherrschen, verändert. … Eine Reihe von biomagnetischen Energie-Resonanzen wird mit den achten und neunten Chakraebenen übereingestimmt, um so das menschliche Schwingungsfeld durch eine vollständige Energie-Konversion zu öffnen. Durch Gravitationsfeldlinien verknüpft die Höhere Intelligenz die erste und achte Raumwelle, die die magnetischen Kraftlinien steuern; die siebte Raumwelle, die die elektrostatischen Kraftlinien kontrolliert, und die neunte Raumwelle, die die Gravitations-Kraftlinien kontrolliert, so dass wir genügend in eine jede der neun Dimensionen unseres lokalen Universums hinein verwandelt werden können“16.


Über dem Kopf des Eingeweihten befindet sich eine pyramidale Energieschablone. Diese befähigt ihn, vielfache Pyramiden-(Energie-)Funktionen in verschiedenen Energie-Ebenen der Schöpfung zu kombinieren. Es handelt sich um eine kristalline Pyramiden-Energie-Kappe über dem Kronenchakra17. Dadurch kann das Bewusstsein des Menschen anderen Raum- und Zeit-Dimensionen angeheftet werden.


Und an anderer Stelle ergänzt HURTAK: „Die Torah Or18 verleiht dem Menschen die Fähigkeit, einen pyramidalen Schlussstein von Lichtbewusstsein in seinem Körper zu bilden; denn dies ist die unerlässliche Vervollständigung (seines Körpers), wenn er seine spirituelle Energie mit dem Christus-Licht der Höheren Evolution verschmelzen soll“19.

Über die Pyramide existieren weitere Darlegungen zu einem Traum vom 18.01.2001 im Kapitel 45-H >Seelenwachstum<. Auch ist vermutlich nur durch die Existenz dieser Pyramiden-Energie-Kappe es möglich geworden, dass ich am 14.01.2013 in das Raumschiff von AMEN-PTAH per Transvirulenz teleportiert werden konnte, wie dies im Kap. Nr. 55-D+E >Neue Zeit< geschildert ist, wo ich goldene Pyramiden-Verstrebungen über meinem Kopf schweben sah.


Eine Aktivierung des Achten Chakras findet wie folgt statt: Im Bereich des dritten Auges20 existieren drei Kristalle. Diese können nach JAMES J. HURTAK als Vibrationskanäle dann geöffnet werden, wenn jemand z.B. die fünf Heiligen Namen21 als Mantra-Keimsilben verwendet. Der Körper beginnt dann, über ferngedankliche Kommunikation direkt mit der Höheren Intelligenz zu arbeiten.


Es findet eine Resonanzangleichung zwischen dem dritten Auge und einer spirituellen Schablone über dem Kronenchakra statt, wodurch die höheren Gedankenschwingungen des Lichts projiziert und empfangen werden können. So verbinden sich dann die drei pyramidalen „ausströmenden“ Kristallkoordinaten mit den fünf „einströmenden“ Heiligen Namen, um das Schwingungsfeld des achten Chakras zu beleben22.


Aufgrund meines Wunsches nach Befreiung in die fünfte Dimension (bzw. in das göttliche Lichtreich; siehe Kapitel 53-E >Hoffnung<) habe ich konkret am 16.06.2008 erstmals in meiner >Meditation< sowohl die von JAMES J. HURTAK empfohlenen fünf Heiligen Namen mehrfach angesprochen sowie den Heiligen Gruß23 angewendet. Über beide Formen existieren ansatzweise (jedoch hinreichende) Darlegungen im Kapitel 40-B >Meditation<.


In dem Moment, wo ich überhaupt in meinem Leben nun das erste Mal den Heiligen Gruß an die Gottheit aussprach, hatte ich unmittelbar die Vision (also am 16.06.2008), dass über meinem Kopf in einem Abstand von ungefähr 60–70 Zentimetern (also ziemlich weit entfernt) ein Lichtring in waagerechter Position schwebte, der einen Durchmesser von ca. 30 Zentimetern hatte. Dieser horizontal schwebende Lichtring selbst hatte die Form einer Lichtröhre mit einer Dicke von drei Zentimetern. Und es kam mir für den Bruchteil einer Sekunde so vor, als ob zwischen diesem größeren Ring und meinem Kopf noch ein zweiter kleinerer Ring schwebte, worüber ich mir aber nicht 100 %-ig sicher war, da alles so schnell ging.


Eine gewisse Verifizierung auch für den zweiten kleineren Lichtring erhielt ich jedoch für mich am 29.Jul.2008, als ich mich um ca. 18:00 Uhr auf meinem Balkon sonnte. Als ich mir nun einmal mit der Hand den Schweiß von der Stirn wischte, sah ich einen ovalen24 Lichtring über mir (etwas größer als der Durchmesser meines Kopfes). Um meine Wahrnehmung zu überprüfen, wiederholte ich deshalb mehrmals die Handbewegung, und tatsächlich: immer, ja jedes Mal war der Lichtring zu sehen. Damals notierte ich eine Stunde später als Vermutung: „Es wird das Achte Chakra sein“, nachdem ich dies „zufällig“ um 19:00 Uhr bei JAMES J. HURTAK gelesen hatte25. Erstaunlich ist für mich, dass diese Wahrnehmung möglich war trotz des gleißenden Sonnenlichtes, was eben für die Übersinnlichkeit dieses Phänomens spricht.


Entsprechend überraschend war für mich die Wahrnehmung eines über mir schwebenden Lichtringes (vermutlich zwischen August und Dez.200826), während ich zwei Leselampen rechts und links von mir angeschaltet hatte. Der Lichtring hatte einen Durchmesser von 25 bis 30 Zentimeter und schwebte ungefähr 40 Zentimeter über meinem Kopf. Dabei muss man nicht denken, dass sich eventuell die Leselampen in einer Art Aura-Ring in meiner Wahrnehmung dort in die Luft projiziert hätten. Beide Lampen hatten eine kleinere Größe.


Hintergrund war, dass ich sehr konzentriert bestimmte Darlegungen von CATHAROSE de PETRI27 las, die mich bezüglich meines aktuellen Lebenszustandes „belehrten“. Denn dieser Lebenszustand war wieder einmal so, dass ich wegen der Tyrannei meiner bösen Nachbarin Frau Brandel (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<) am Ende war. Und ich eigentlich schon definitiv einen Umzug in eine andere Wohnung in Betracht gezogen hatte. Ich hatte schon Wohnungen besichtigt gehabt, was alles ein wahnsinniger Aufwand ist: diese aus dem gesamten Angebot zu sondieren und dann die Leute telefonisch zu erreichen, was überhaupt nur in 20 Prozent der Fälle möglich ist. Alles dieses hat mich schon seit Monaten fortgesetzt immer wieder in meiner schriftstellerischen Arbeit behindert.


Und ich hatte durch meine Anrufungen (siehe Kapitel 36-D >Gewaltlosigkeit<) so starke Herzschmerzen (die ich normalerweise niemals habe), dass mir klar war, dass ich schon die Vorbereitungen zu einem Umzug gar nicht würde überleben können, sondern vermutlich ins Krankenhaus eingeliefert werden müsste.

Real bin ich jedoch tatsächlich dann später im Aug.2009 umgezogen, nachdem ich wochenlang schon Umzugskisten gepackt hatte. Und ich durfte dann nach dem Umzugstag ebenso real meinem eigenen Tod im mystischen Sinne ins Auge blicken, von dem ich mich erst nach Wochen begonnen hatte, langsam wieder zu regenerieren, was alles im Kap. Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< geschildert ist.


So war ich (bis Dez.2008 wieder einmal) in einer völlig aussichtslosen Situation gefangen; denn auch durch CATHAROSE de PETRI wurde mir zusätzlich bewusst, dass es für einen Menschen wie mich auf meinem spirituellen Niveau (oder mangelnden Niveau) keinen weltlichen (und vielleicht überhaupt gar keinen) Ausweg geben kann. Man erinnere sich an die Ausführungen im >Vorspann< (Teil C), wonach Meister (und natürlich in entsprechendem Maße diejenigen, die sich auf dem Wege dahin befinden) vermehrten Begrenzungen durch retrograde Evolution ausgesetzt werden.


Tatsächlich ist es nun auch so, dass ich in Verbindung mit den fünf Heiligen Namen darum bitte, dass die Herren des Lichts bei mir das Achte und Neunte Chakren-Feld entwickeln mögen, damit dieses als ein Vehikel dienen kann, um mich in die fünfte Dimension zu befreien, wie ich dies alles bei JAMES J. HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< gelesen hatte (siehe Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<).


Des weiteren müsste ich fast schlussfolgern können, dass diese zwei Chakren eben bei mir bereits im Ansatz entwickelt bzw. erweckt waren, schon bevor ich nun ausdrücklich darum gebeten habe, und es schien so, als ob man mir dies in der Vision (vom 16.08.2008) offenbarte. Dass diese zwei Chakren bei mir bereits entwickelt sein könnten, dies hätte ich nicht für möglich gehalten, ist aber eine große Freude für mich, sofern ich mich diesbezüglich nicht irre.


Ein Lichtring über dem Kopf ist nun im allgemeinen aus den Abbildungen über heilige Personen bekannt, wo er mit dem lateinischen Begriff Nimbus28 bezeichnet wird. Dieser Lichtkreis oder Strahlenkranz wird in der bildenden Kunst um die Gestalt (Aureole29, Mandorla30) oder das Haupt (als Nimbus) von göttlichen oder heiligen Personen dargestellt31.


Ich gestehe, dass ich eigentlich gar nicht fassen kann, dass mir solch ein Lichtring wirklich zugehörig sein soll, und sich dadurch doch ein gewisser geistiger Stand manifestiert. Obwohl ich genau um all dies in meinem Leben so schwer und lange gerungen und auch so viele Qualen erlitten habe und immer noch erleide, kann ich dies als kleiner weltlicher Naturmensch, als der ich mich selbst primär immer noch empfinde, gar nicht wirklich begreifen!


Über „Heilige“ finden sich grundsätzliche Darlegungen in einer Fußnote im Kapitel 24-D >Ashram<, aber eine m.E. sehr schöne Aussage über „Heiligkeit“ von Jean-Pierre de Caussade32 soll bereits hier angeführt werden, die zitiert ist in der Zeitschrift >Geistiges Leben<. Sie lautet: „Nichts muss getan werden. Tue, was du jetzt tust, leide, was du jetzt erleidest. Wenn du all dies mit Heiligkeit tust, muss außer deinem Herzen nichts verändert werden. Heiligkeit liegt in der Bereitschaft zu wollen, was uns durch Gottes Ordnung widerfährt“33. Ich gestehe, dass ich diesen Willen leider nicht immer ohne weiteres in einem ersten Schritt aufbringe, in einem zweiten Schritt dann meist „zwangsläufig“ allerdings schon.


Als ich vorstehende Ausführungen am 26.12.2008 um 21:45 Uhr in meinem Manuskript niederschrieb, nahm ich plötzlich in meinem rechten Ohr eine Schwingung wahr, die gerade das Besondere an sich hatte, dass sie eigentlich genau dies nicht war. Sondern es war, als ob ich von der Ewigkeit umfangen, ja durchdrungen wurde, die sich gerade in einer vollkommenen Stille äußerte. Dabei war es gleichzeitig so, dass in meinem linken Ohr der Permanent-Ton34 existierte. Dieses zweierlei verschiedene Zusammentreffen war ganz eigenartig und ich musste wiederholt (wie zwanghaft) die bekannte religiöse Aussage denken: „Sei(d) stille und erkenne(t), dass Ich Gott bin!“35 Ich unterbrach dann auch jegliche Tätigkeit und betete.


Dasselbe wiederholte sich eigenartigerweise genauso in einer Duplizität36, als ich den Manuskripttext dann am nächsten Abend in den PC tippte. Zufällig las ich kurz darauf bei JAMES J. HURTAK, dass eine Konfiguration aus dem 7., 8. und 9. Chakra es über das Bewusstseinsvehikel möglich macht, gleichzeitig „innerhalb“ und „außerhalb“ der Zeit (letzteres also in der Ewigkeit) zu arbeiten. Dies würde für den betreffenden Menschen dann auch eine Befreiung in die fünfte Dimension bedeuten37.


Am 23.03.2014 stieß ich in meinen Meditationsunterlagen auf Auszüge, die ich aus dem Buch >An die Lichtpioniere< notiert hatte38. Dort steht:

„Sei still und wisse – ICH BIN Gott“.

Mit all meiner göttlichen Stärke und Macht rufe ich die Elohim des kupferfarbenen Strahles. Ich fordere die Freilegung, Angleichung und Ausrichtung meiner Blaupause, so dass ich erkenne, was mein Auftrag ist.

„Sei still und wisse – ICH BIN Gott“.

Ich rufe die Elohim der Gnade, des silberfarbenen Strahles. Ich fordere, dass dieser Vorgang mit allen Erfordernissen unterstützt wird.

„Sei still und wisse – ICH BIN Gott“.

Ich erbitte das Gleiche für alle Lichtarbeiter und Menschen, so dass sie zur ihrer Aufgabe finden, soweit dies richtig und gut ist.

AN`ANASHA (Dankbarkeit) – Amen.


Diese vorstehende Invokation wurde gegeben, damit der Lichtarbeiter seine Blaupause offenlegen kann. Dies soll sehr wichtig sein, weil darin alles enthalten ist, was den Menschen ausmacht und was er wissen muss. Man sollte diese Invokation aus dem Zentrum seines Herzens mit Nachdruck sprechen. Für mich selbst war allerdings ausschlaggebend der Zusammenhang mit den Worten vom 26.12.2008.


Wenn man die in der Fußnote genannten fünf Heiligen (Schlüssel-)Sprachen (bzw. Namen wie Amen-Ptah usw.) gemäß JAMES J. HURTAK als Meditations-Keimsilben gebraucht (siehe Kapitel 40-B >Meditation<), wird man mit den Meistern der Kesil39-Orion40-Zentrale verbunden und die Höhere Evolution kommt dann zu dem betreffenden Menschen durch dessen Kronenchakra41 herab. Dieses Kronenchakra wird auch als Kether-Punkt bezeichnet.


Das Kronenchakra stellt ab dem Zeitpunkt die höchste Triade42 des Sephirotischen43 Wissens dar, wenn es mit der Weisheit Gottes gesalbt44 worden ist. Dies ist dann möglich, wenn über dem Kopf des rechtschaffenen Gottesdieners das Lichtgitter göttlicher Weisheit projiziert ist. Dieses Lichtgitter wird auch als „Göttliche Schablone“ bezeichnet45.


Fortsetzung folgt im Teil J zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.