Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (141)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ashram (24.H) Rudolf Steiner

Übel als Zeugen sich lösender Ichheit

Ashram / Rudolf Steiner


Im letzten Drittel dieses Kapitels sollen nun generelle Aussagen zu Rudolf Steiner1 erfolgen, wobei mit einer kurzen Traum-Aussage von mir vom 14.08.2000 begonnen wird. Weitere Träume erscheinen überhaupt erst gegen Ende des Kap. 24-i und zu Beginn des Kapitels 24-J >Ashram<, wo sonst auch noch ganz andere Themen angesprochen werden.

An diesem 14.08.2000 hatte ich einen Traum mit einem für mich sehr wichtigen Gehalt, nämlich mit der Aussage, dass Rudolf Steiner die Vollkommenheit erreicht hat, dass er ein vollkommener Mensch sei.

Zunächst hatte ich hier nur kurz dargelegt, wer Rudolf Steiner überhaupt war. Durch spätere Ergänzungen wurden diese Darlegungen jedoch wesentlich länger, als ursprünglich gedacht. Zunächst zitiere ich hier bewusst nur lexikalische Darlegungen, weil ich sonst ausufern würde in meiner Beschreibung. Rudolf Steiner wird bezeichnet als österreichischer Philosoph, Pädagoge und Architekt. Gelebt hat er von 1861 bis 1925 (er ist also 64 Jahre alt geworden) und gilt als Begründer der Anthroposophie2 und der Anthroposophischen Gesellschaft3. Er war Herausgeber der naturwissenschaftlichen Werke von Goethe4 und Gründer der Freien Waldorfschulen5.


Das, was nicht im Lexikon steht, ist seine esoterische bzw. geisteswissenschaftliche Bedeutung, so wie der Begriff der „Geisteswissenschaft“ von ihm in Hinsicht auf okkulte Metaphysik verwendet wird, und nicht in einer universitären Abgrenzung von Philosophie, Theologie, Geschichte, Philologie usw. zu naturwissenschaftlichen Fächern. Andererseits ist Metaphysik eine Teildisziplin der Philosophie, welche „die grundlegenden Bedingungen alles Seienden untersucht“. Sie gliedert sich in die Lehre vom Seienden (Ontologie), von der Welt (Kosmologie), vom Menschen (philosophische Anthropologie, Existenzphilosophie) und von Gott (Theologie)6. Rudolf Steiner hatte übrigens auch offiziell einen Doktor-Titel in Philosophie.

Erst am 31.01.2019 habe ich überhaupt bei WIKIPEDIA über Rudolf Steiner nachgelesen und referiere daraus jetzt unsystematisch noch weitere Faktoren: Es steht dort, dass RUDOLF STEINER unter Umständen vergiftet worden ist. Eventuell beruht dieser Verdacht auf einem ergreifenden Nachwort von Marie Steiner-von Sivers, welches sie an sein Buch >Mein Lebensgang< angefügt hat, welches STEINER nicht abgeschlossen hatte. Auf S.350 steht dort, dass seine Feinde „mit Gift und Flamme wüteten“7, wobei mit letzterem wohl der Goetheanum-Brand gemeint ist.


Jedenfalls soll die Verbrennung seines Leichnams gegen seinen Willen vorgenommen worden sein (steht bei WIKIPEDIA). Wenn RUDOLF STEINER tatsächlich einen anderen Willen gehabt hatte, wäre dies einerseits ungeheuerlich. Andererseits hätte man eventuell permanent Leichenschändung befürchten müssen von den unzähligen Feinden, die Rudolf Steiner schon das Leben zur Hölle gemacht hatten. Die Ärztin Ita Wegman wird dort als STEINERs „Geliebte“ bezeichnet, wozu ich kritische (im Prinzip verneinende) Ausführungen im Kap. 58-B >Inseln des Lichts< erst noch im Mai-2019 gefertigt habe. Um 1900 herum hatte RUDOLF STEINER eine Art christliches Erweckungserlebnis, das er mit dem „geistigen Gestanden-Haben“ vor dem Mysterium von Golgatha8 in innerster, ernstester Erkenntnis-Feier umschrieben hat. (Von GERHARD WEHR wird dies als ein neuzeitliches Damaskus-Erlebnis interpretiert– wie dies sonst vom Apostel PAULUS bekannt ist.)


Sogar Albert Einstein9 soll RUDOLF STEINERs Vorträge besucht haben, obwohl er dessen „übersinnliche Erfahrung“ für „Unsinn“ hielt mit dem Kommentar: „Wenn schon nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen, um irgendetwas zu erfahren“. Wie eingeschränkt muss EINSTEINs sonst so hoch gepriesene Intelligenz gewesen sein, wenn er nicht einmal abstrakt über die physikalischen Sinne hinaus denken konnte, was ja leider auf sehr viele Menschen zutrifft, bei denen man dies noch mit mangelnder Intelligenz entschuldigen kann. Leider spricht ja auch EINSTEINs Foto, wo er die Zunge herausstreckt, nicht gerade für einen edlen Charakter, wo bis heute Kinder und Eltern (und noch Personen aus anderen Kreisen) ihn in unbeschreiblicher Weise aufs dümmlichste nachäffen.


Einen meines Erachtens großen Fehler hat Rudolf Steiner selbst begangen mit der Tatsache, dass er es definitiv abgelehnt hat, die Leitungsfunktion der Anthroposophischen Gesellschaft zu übernehmen, ja er war nicht einmal Mitglied. An seine Stelle war ein Gremium mit verschiedenen Personen eingesetzt. In der Wirklichkeit kam es jedoch immer wieder zu eklatanten Konflikten, wo Rudolf Steiner letztlich massiv eingreifen musste, denn nur er hatte dann doch den wahren Überblick über gewisse Zusammenhänge, aber dies auch leider nicht hinreichend. Allerdings waren seine Aufgabenstellungen und seine Verantwortung unermesslich umfangreich.


Dies fing schon bei Kleinigkeiten an. Jahrelang kamen verschiedene Mitglieder immer wieder verspätet zu seinen Vorträgen und niemand erließ diesbezüglich Reglements. Bis RUDOLF STEINER dann dies am 16.09.1915 endlich einmal zum Thema machen musste, wo er äußerte, dass es in einer geisteswissenschaftlichen Bewegung einer Seele unmöglich sein sollte, unpünktlich zu erscheinen, wenn dahinter nicht eine dringende Notwendigkeit steht. Dieses Zuspätkommen sei eine totale Rücksichtslosigkeit und diese Mitglieder könnten dann nicht mehr an dem Vortrag teilnehmen, wozu die Türen durch Türsteher geschlossen gehalten werden müssten.

Im Kapitel Nr. 27 habe ich über meine über 10-jährige Teilnahme an einer >Spirituellen Gemeinschaft< berichtet und muss sagen, dass solche Dinge dort penibel reglementiert waren. Dort kam niemand zu spät zu einem Rituellen Dienst, was auch unerträglich gewesen wäre.

Und RUDOLF STEINER hat dann damals geäußert: „Wer es nicht einmal dazu bringt, pünktlich zu den Versammlungen zu kommen, der wird auch bei größeren Dingen, wo es auf etwas Bedeutsames ankommt, nicht gerade denjenigen ganz pflichtgemäßen Impuls entwickeln, der notwendig ist“10.

Aber erst durch Rudolf Steiners Eingreifen wurden die Rahmenbedingungen geändert.


Bezugnehmend auf Rudolf Steiners „anthroposophische Geisteswissenschaft“ (als okkulte Metaphysik) ist insofern noch spezifischer, als er sich bezüglich geistiger Tatbestände auf eigene okkulte (im Sinne von „übersinnliche) Forschungen berufen konnte, die er durch seine bis zu wissenschaftlicher Genauigkeit entwickelte Hellsichtigkeit11 angestellt hat. Dies im Unterschied zu atavistisch12 angewandter Hellsichtigkeit, die oft auch mit einer Art Mediumismus13 einhergeht.

Mit seiner wissenschaftlichen Hellsichtigkeit konnte er z.B. im sog. >Fünften Evangelium<14 lesen. (Die folgenden Darlegungen darüber habe ich am 06.05.2013 ergänzt.) Dieses Fünfte Evangelium15 ist Teil der Akasha-Chronik, über die sich ausführliche Darlegungen im Kap. Nr. 1-C >Einleitung< befinden, wo angesprochen ist, dass eine Richtigkeit solcher okkulter Erkenntnisse evt. auch zu 20 % ungenau sein kann(!) – nicht sein muss. Das >Fünfte Evangelium< enthält verschiedenste Ereignisse aus dem Leben von Jesus Christus; denn dieses >Fünfte Evangelium< existiert in Wahrheit neben den sonst bekannten vier Evangelien des Neuen Testaments.


Dieses >Fünfte Evangelium< ist nach Aussagen von Rudolf Steiner verbunden mit dem Mond und dem Jupiter und es ist als eine makrokosmische Antwort auf das Gebet der Menschheit (dem Vater-Unser16) von göttlich-geistigen Wesenheiten gegeben worden, u.z. formuliert in dem Makrokosmischen Vater-unser-Gebet17, wie dies STEINER in seinen >Anweisungen für eine esoterische Schulung< wiedergegeben hat.

Dieses >Fünfte Evangelium< ist in einer Niederschrift (Aussage von ca. 1920) noch nicht vorhanden. RUDOLF STEINER meint jedoch, dass es einst in der Zukunft auch einmal niedergeschrieben werden wird. In einem anderen Sinne könnte man jedoch sagen, dass dieses Fünfte Evangelium so alt sei wie die anderen vier Evangelien18. Von Rudolf Steiner existieren jedoch durch okkulte hellseherische Forschungen in diesem >Fünften Evangelium< Berichte über verschiedene Faktoren, die er in Vorträgen veröffentlicht hat, und die des weiteren von autorisierten Zuhörern protokolliert worden und später im Druck erschienen sind, so dass es allein dadurch bestimmte Zeugnisse aus dem >Fünften Evangelium< gibt.


Nach Aussage von RUDOLF STEINER soll das Fünfte Evangelium mit der Antwort auf die Frage beginnen: „Was war das Pfingst-Ereignis?“19 Durch das Pfingst-Ereignis ist es auch möglich, mit hellseherischem Bewusstsein alle die damaligen geistigen Ereignisse aus der Akasha-Chronik herauszulesen, also auch hineinzuschauen in das Bewusstsein der damals beteiligten Personen, wie insbesondere bei den Aposteln20, was geschildert ist zu Pfingsten in dem Kapitel Nr. 39-D >Auftreten von Blitzen< und insbesondere in dem von mir erst zum 14.05.2013 später erarbeiteten Kapitel Nr. 59-A bis E >Ewiges Jetzt<, welches jedes Jahr außerplanmäßig zu Pfingsten gepostet wird.


Im Jahre 1899 hatte RUDOLF STEINER nach eigenen Angaben seine Christus-Erfahrung. Er wurde vom Philosophen, der sich mit Erkenntnistheorie befasste, zum Apostel des ätherischen CHRISTUS, was die Wiederkunft Christi betrifft21, wie diese hier im Kapitel Nr. 58-D >Inseln des Lichts< in einer Fußnote erklärt ist, und ansonsten außerdem Darlegungen darüber im Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis< existieren.

Trotzdem hatte RUDOLF STEINER keine christliche Erziehung erhalten, wie man annehmen könnte, wenn man die Vorträge bezüglich seiner Christologie verfolgt. Stattdessen ist er in einer vollständig freigeistigen Umgebung aufgewachsen. Sein Bildungsgang war ein rein naturwissenschaftlicher, weshalb er eine große Unbefangenheit dem Christentum22 gegenüber hatte23.


Aus demselben Grund war es ihm auch gar nicht einfach, die speziellen okkulten Forschungen bezüglich des sog. >Fünften Evangeliums< anzustellen. Denn diese Bilder der okkulten Schrift24, wie sie aus der Akasha-Chronik gelesen werden müssen, beziehen sich auf die Geheimnisse des Christentums, und RUDOLF STEINER hatte Mühe, diese Bilder zu der nötigen Verdichtung zu bringen. Er sah es jedoch trotzdem als seine karmische Aufgabe an, diese Forschungen anzustellen und seine Resultate 1913 darüber mitzuteilen.

Rudolf Steiner bezeichnet sein sog. >Fünfte Evangelium< auch als „Evangelium der Erkenntnis“. Der spirituelle Gehalt dieser okkulten Forschungsergebnisse bezieht sich auf die Kindheits- und Jugenderlebnisse des Jesus von Nazareth25 (der dem Christus26 als Träger diente), seine Beziehungen zu den Essäern27 als Erwachsener und zu Johannes Baptista28, auf das makrokosmische Vaterunser und auf das Geheimnis der zwei Jesus-Knaben (worüber hier in der Autobiographie wegen der Komplexität nur im Kap. Nr. 61-B >Sananda< kurz etwas erwähnt ist) und weitere Sachverhalte.


Das von ihm veröffentlichte Gesamtwerk mit etwa 370 Bänden an Werken, Schriften und Vorträgen - sowie an Reproduktionen aus seinem künstlerischen Werk - stellt die größte Buchausgabe eines Autors vor, die es überhaupt auf dieser Erde gibt29.

Hier folgen nun endlich Darlegungen, weshalb die Aussage des Traumes vom 14.08.2000 für mich wichtig ist: Zunächst liegt es daran, dass ich Rudolf Steiner gemäß der von ihm gelesenen Literatur bzw. gemäß der von ihm gehaltenen protokollierten Vorträge als geistigen Lehrer sehr verehre - so sehr, wie vielleicht kaum einen anderen Menschen. Allerdings muss ich hier erwähnen, dass ich ganz bestimmte Darlegungen von ihm völlig problematisch finde, in denen er behauptet, dass das Böse auf Anordnung Gottes in die Entwicklung gekommen ist. Die Kritik an seiner Anschauung (und der wahrhaftige Zusammenhang) ist hier in der Autobiographie angesprochen im Kapitel Nr. 44-K >Jesus, der Christus Gottes<, wo sich auch Klarstellungen befinden.


In einer Art historischen Zeugenschaft gibt es auch Aussagen der Verehrung von den verschiedensten Zeitgenossen Rudolf Steiners. Hier soll exemplarisch nur eine von dem österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig30 wiedergegeben werden, u.z. nicht zuletzt, weil wiederum Stefan Zweig auch eine gewisse Bedeutung für mich hat, was im Kapitel 15-B >Kosmische Phänomene< zum 06.11.1995 erwähnt ist im Zusammenhang mit einer Geschichte von ihm. Rudolf Steiner und Stefan Zweig kannten sich nämlich durch einen künstlerisch-wissenschaftlichen Kreis, in welchem Beide nach 1898 verkehrten. Dabei hat STEFAN ZWEIG folgende Beschreibung über Rudolf Steiner abgegeben31:

In seinen dunklen Augen wohnte eine hypnotische Kraft, und ich hörte ihm besser und kritischer zu, wenn ich nicht auf ihn blickte, denn sein asketisch-hageres, von geistiger Leidenschaft gezeichnetes Antlitz war wohl angetan, nicht nur auf Frauen überzeugend zu wirken32. ... Es war aufregend, ihm zuzuhören, denn seine Bildung war stupend33 und vor allem gegenüber der unseren, die sich allein auf Literatur beschränkte, großartig vielseitig; von seinen Vorträgen und manchem guten privaten Gespräch kehrte ich immer zugleich begeistert nach Hause zurück. Trotzdem - wenn ich mich heute frage, ob ich damals diesem jungen Manne eine derartige philosophische und ethische Massenwirkung prophezeit hätte, muss ich es zu meiner Beschämung verneinen34.


Erst am 28.09.2015 ist mir richtig bewusst geworden, dass auch der große deutsche Dichter Christian Morgenstern35 mit Rudolf Steiner bekannt, ja wohl sogar befreundet war, und er war auch außerdem Mitglied in der Anthroposophischen Gesellschaft. Denn im Kap. Nr. 63-B >Schicksalshüter< habe ich ein Gedicht von CHRISTIAN MORGENSTERN zitiert, zu dem ich Recherchen über dessen Person im Internet angestellt hatte.

Im übrigen existiert in dem Digitalen Christian-Morgenstern-Archiv36 ein Foto von Chr. Morgenstern, wo er 18 Jahre alt war und er dort aussieht, wie ein modernes männliches Fotomodell (allerdings ohne Bart) von heute (2015). Dies kann man auf seinen in Lexika angeführten späteren Fotos absolut nicht mehr erkennen, wo er durch den Bart völlig verstellt ist und eher wie ein Obdachloser aussieht (wie allerdings viele Fotos dieser Generation bei den Männern leider so schrecklich aussehen).


In diesem Digitalen Archiv las ich dann auch, dass Christian Morgenstern zwei verschiedene Gedichte zu Rudolf Steiner verfasst hat, die in dem Gedichtband >Wir fanden einen Pfad<37 vorhanden sein sollen38. Das eine Gedicht, welches direkt übertitel ist mit „Für Dr. Rudolf Steiner“ will ich hier zitieren:

So wie ein Mensch, am trüben Tag, der Sonne vergisst, -

sie aber strahlt und leuchtet unaufhörlich, -

so mag man Dein an trübem Tag vergessen.

Um wiederum und immer wiederum erschüttert, ja geblendet zu empfinden,

wie unerschöpflich fort und fort und fort

Dein Sonnengeist

uns dunklen Wandrern strahlt“.


Zufälligerweise hatte ich dreieinhalb Wochen vor dem 28.09.2015 einmal von mir selbst ausgearbeitete Studien zur „Sozialen Dreigliederung“ von Rudolf Steiner in rasanter Geschwindigkeit durchgelesen gehabt, weil ich bestimmte Informationen zur aktuellen Flüchtlingsproblematik im Sommer 2015 suchte. Rudolf Steiner hatte sich damals (nach dem Ersten Weltkrieg) auch sehr stark politisch engagiert gehabt und ich war über seine enorme Leistung wieder einmal beeindruckt.

Und prompt träumte ich wenige Stunden nach dieser Beschäftigung mit Rudolf Steiners Gedankengut (am 04.09.2015), wie sich ein bedeckter Himmel von einer Sekunde zur anderen in einen strahlend blauen Himmel verwandelte, an dem eine mittelgroße Sonne in 2/3 Höhe (zum Zenit) stand. Mir war danach authentisch klar, dass diese Sonne Rudolf Steiner repräsentierte, der meine geistige Verfassung so aufgehellt hatte.


Am 28.09.2015 wollte ich zuerst darauf verzichten, auch noch das zweite Gedicht von Christian Morgenstern in Bezug auf Rudolf Steiner zu zitieren, welches den Titel trägt „Nach der Lektüre des Helsingforser Zyklus 1912“39, fühlte mich dann aber doch wegen meiner eigenen Verehrung für sein Werk aufgerufen, dieses 2. Gedicht hier auch anzuführen. Es lautet:

„Zur Schönheit führt Dein Werk:

denn Schönheit strömt

zuletzt durch alle Offenbarung ein,

die es uns gibt.

Aus Menschen-Schmerzlichkeiten

hinauf zu immer höhern Harmonien

entbindest Du das schwindelnde Gefühl,

bis es vereint

mit dem Zusammenklang

unübersehbarer Verkünder GOTTES

und SEINER nie gefassten Herrlichkeit

mitschwingt im Liebeslicht

der Seligkeit …

Aus Schönheit kommt,

zur Schönheit führt

Dein Werk“.


Über die Bedeutung von Verehrung für eine hervorragende Persönlichkeit hat RUDOLF STEINER selbst Darlegungen gemacht im Zusammenhang mit der seelisch-geistigen „Mission der Andacht“, wie der Titel eines Kapitels im Buch >Metamorphosen des Seelenlebens< überschrieben ist. Er spricht speziell von der Verehrung des Kindes für eine erwachsene Persönlichkeit, zu der dieses Kind in inniger Andacht aufblicken kann. Dies soll einen guten Impuls für die weitere, höhere Entwicklung des Lebens bringen. (Wie soll dies alles werden, wenn die Kinder nur noch in die digitalen Medien starren müssen, und eine Lehrer-Persönlichkeit nur noch zehntrangig eine Rolle spielen soll? Fragende Anmerkung der Verfasserin im Feb.2020; die auch im Mai-2021 noch einmal betont werden soll, wo die Kinder durch die nun über ein Jahr lang andauernde Corona-Pandemie40 - und in der Zukunft sowieso fast nur noch über die technologischen / digitalisierten Medien unterrichtet werden sollen.)


Insbesondere wenn jemand die höchsten Fragen, die Rätsel des Daseins beantwortet bekommen möchte, kann die Andacht den Menschen leiten. „Sie kann uns ein Führer sein, wenn wir diese wichtigen Aufgaben der Seele zu lösen versuchen, suchen wollen nach dem, zu dem wir hinaufstreben und mit dem wir uns vereinigen wollen. Hier ist gerade die Andacht eine Kraft, die uns hinaufzieht und dadurch, dass sie uns heranzieht, kräftigend und festigend auf den seelischen Organismus des Menschen wirkt“41.

In meiner Kindheit und auch später im Erwachsenenleben fanden sich nicht unbedingt die Menschen, zu denen ich mit solchen Impulsen aufschauen konnte, so wie dies generell in der heutigen Zeit im realen Leben für die meisten Kinder und Jugendlichen durch den herrschenden Zeitgeist vermutlich kaum noch möglich ist (oder es sich höchstens um Pop-Ikonen oder Fotomodelle handelt). Aber durch meine esoterischen Privatstudien gelangte ich dann doch „im Geiste“ an solche Persönlichkeiten, wie dies entscheidend Rudolf Steiner für mich verkörpert.


Und drei der Persönlichkeiten, die ich zunächst nur gemäß ihrer Literatur verehrt habe, habe ich dann auch in der Wirklichkeit kennengelernt: Dies waren GEORG KÜHLEWIND, die >Avatarin< Mutter Meera und JAMES J. HURTAK, den Verfasser von >Die Schlüssel des Enoch<. Bei allen dreien handelte es sich jedoch nicht um eine persönliche Bezugnahme, sondern um einen hoch professionellen distanzierten spirituellen Kontakt. Wenn ich es wollte, wäre es natürlich in Berlin möglich, ständig in Kontakt zu höheren spirituellen Persönlichkeiten zu gelangen, die dort zu einem Seminar hinkommen. Ich gestehe, dass ich jedoch nicht die hinreichende Neigung dazu habe.

Nach BENJAMIN CREME hatte Rudolf Steiner 1986 (Veröffentlichung des Buches von CREME) einen Einweihungsgrad von 2.2 erreicht gehabt42, und er soll zudem auch zu diesem Zeitpunkt inkarniert gewesen sein43, was natürlich denkbar wäre (als Rudolf Steiner war er bereits 1925 gestorben). Der Einweihungsgrad von 2.2 steht nun in einem sehr großen Unterschied zu dem von mir „erträumten“ Grad der sog. „Vollkommenheit“; denn Vollkommenheit ist ein Charakteristikum des fünften Einweihungsgrades, welcher identisch ist mit der Position eines spirituellen Meisters der göttlich-geistigen planetarischen Hierarchie, der Großen Weißen Bruderschaft44.


Im Mai-2019 musste ich hier etwas dazwischenschieben. Da hatte ich mich nämlich im Zusammenklang mit dem Einweihungsgrad auf Verhaltensweisen bezogen, welche das sexuelle Verhalten eines solchen Eingeweihten kennzeichnen müssen, wenn er bewusste Hellsichtigkeit erlangen will. Notwendig ist dazu nämlich, dass die Geschlechtskraft nicht mehr für die üblichen sexuellen Befriedigungen verwendet werden darf. Denn nur dann beginnt die ungebrauchte Sexualität aufzusteigen bis zu dem Punkt an der Nasenwurzel, wo der höchste Geist seinen Sitz hat. Steigt die Kundalini dann noch weiter als bis zur Pinealis auf, kann bewusste (im Unterschied zu atavistischer) Hellsichtigkeit auftreten45, worüber Rudolf Steiner ja definitiv verfügt hat.


Dieses Thema im allgemeinen Sinne trat auf in dem Kapitel Nr. 58-B >Inseln des Lichts< und verdichtete sich durch verschiedene Literatur dann auf die Person von Rudolf Steiner, der ja vor den Toren der Adeptschaft (= 5. Grad der Einweihung) stand, aber bezüglich seines angeblichen Liebeslebens verschiedenen Verleumdungen unterworfen war und auch nachträglich immer noch ist, da er selbst nie etwas klar gestellt hat. Und somit weise ich hier ausdrücklich auf das gesamte Kapitel Nr. 58-B >Inseln des Lichts< hin, welches dort allerdings in zwei Sequenzen untergliedert worden ist, und in beiden Sequenzen Aussagen über RUDOLF STEINERs Beziehungen existieren.

Als Namen werden hier angedeutet: (in der 1.Sequenz) seine erste Ehefrau Anna Eunike, seine 2. Ehefrau Marie von Sivers, dann ein Fräulein Alice Sprengel (mit der STEINER definitiv kein sexuelles Verhältnis verbunden hat), die Ärztin Ita Wegman (die auch in der 2. Sequenz noch benannt wird).


Ein Name, den ich bis 28.08.2019 weder dort in Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts< noch hier benannt hatte, ist der Name Johanna van der Meulen (die zeitweise durch Verehelichung den Namen Johanna Polman-Mooy trug). Über sie sind unter dem Pseudonym INTERMEDIARIUS im Kap. 3-A >Jungfrau Sophia< (in einer Fußnote) entscheidende Darlegungen (auch Literaturhinweise) erfolgt, nach denen sie als eine der „intimsten“ Schülerinnen von Rudolf Steiner galt, was jedoch in der Anthroposophischen Gesellschaft bis nach dem Zweiten Weltkrieg geheimgehalten worden ist. Dabei ist unter „intim“ nachweislich keinerlei sexuelles Verhältnis zwischen ihr und STEINER zu verstehen, sondern beide verband ein tiefes Verständnis für das >Mysterium von Golgatha< (welches hier im Kap. Nr. 70 abgehandelt ist).


Der von BENJAMIN CREME an Rudolf Steiner zugestandene Einweihungsgrad von 2.2 hatte bei mir immer schon Misstrauen ausgelöst gehabt in Verbindung mit diversen Erkenntnissen, wonach anscheinend ein Kampf zwischen gewissen orientalischen Eingeweihten und anderen abendländischen Eingeweihten stattfindet um eine Vorherrschaft in der okkulten Hierarchie. Die ganzen Auseinandersetzungen darüber würden den Rahmen dieser Darlegungen sprengen, sie sind aber bereits im Kapitel 1-F >Einleitung< angedeutet.

Vieles hängt z.B. mit der Propagierung eines „Lord Maitreya“ als physisch inkarniertem CHRISTUS zusammen46, was hier im Zusammenhang mit dem Meister-Chohan Kuthumi, welcher der jetzt amtierende Weltlehrer sein soll, in diesem Kapitel 24-F >Ashram< angedeutet wurde. Über „Lord Maitreya“ finden sich sonst die entscheidenden Darlegungen im Kapitel 44-C, F + G >Jesus, der Christus Gottes<.

Jedenfalls wird in einer umfangreichen Liste bei BENJAMIN CREME über die Einweihungsgrade diverser historischer Persönlichkeiten den abendländischen Eingeweihten immer nur eine um ca. zwei Grad zurückgestufte Initiationsposition zugestanden, während viele der orientalischen Eingeweihten wesentlich höher liegen47.


Fortsetzung folgt im Teil „i“ zum Kapitel Nr. 24 >Ashram<.

1 Rudolf Steiner: seine konkreten Lebensdaten sind: *27.02.1861, +30.03.1925 (RUDOLF STEINER/Mein Lebensgang/S.8 und S.350). Er hat also in dieser Inkarnation nur 64 Jahre lang auf der Erde gelebt.

2 Anthroposophie: Von Rudolf Steiner begründete philosophisch-weltanschauliche Richtung, die durch Steigerung des menschlichen Bewusstseins intuitive Aufschlüsse über die geistige Welt und ihr Wesen erhalten will. Zentrum der Anthroposophen ist das Goetheanum in Dornach (Schweiz), welches auch der Hauptsitz der Anthroposophischen Gesellschaft ist (Neues Großes Lexikon/Bd.I/S.36).

3 Anthroposophische Gesellschaft: Sie wurde von Rudolf Steiner 1912/1913 mit Sitz in Dornach/Schweiz gegründet, nachdem STEINER als Generalsekretär der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft dort ausgeschieden war, wobei er derjenige gewesen war, der diese Deutsche Sektion 1902 gegründet hatte. Es gab allerdings eine anschließende „zweite“ Gründung der A.G. im Jahr 1923/1924 durch die sog. Weihnachtstagung, nachdem ein Jahr vorher dem Goetheanum-Bau in Dornach/Schweiz durch Brandstiftung großer Schaden zugefügt worden war (RUDOLF STEINER/GA258=Die Geschichte und die Bedingungen der anthroposophischen Bewegung im Verhältnis zur Anthroposophischen Gesellschaft/S.158). Als Aufgabe wird angesehen, „unter dem Zeichen der vollen Wahrheit als Vertreter des anthroposophischen Wesens in der Welt aufzutreten“ (RUDOLF STEINER/GA260=Die Weihnachtstagung zur Begründung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft 1923/24/S.41). Nicht zuletzt geht es auch um eine Erneuerung des Christentums durch Anthroposophie (PETER TRADOWSKY/Demetrius im Entwicklungsgang des Christentums/S.332f.).

4 Johann Wolfgang von Goethe: FN im Kap. Nr. 22-B >Flugträume<.

5 Neues Großes Lexikon/Bd.II/S.811

6 Neues Großes Lexikon/Bd.II/S.556

7 RUDOLF STEINER/GA636(= Mein Lebensgang)/S.350 (aus dem Nachwort von Marie Steiner-von Sivers)

8 Das >Mysterium von Golgatha< als solches ist thematisiert in dem gleichlautenden Kapitel Nr. 70.

9 Albert Einstein: deutsch-amerikanischer Physiker (1879-1955; Begründer der Relativitätstheorie) (Meyers Taschenlexikon/S.180).

10 RUDOLF STEINER/GA253(= Probleme des Zusammenlebens in der Anthroposophischen Gesellschaft. Zur Dornacher Krise vom Jahr 1915)/S.110f.

11 Hellsichtigkeit: FN zu „Imagination“ bei 7-F >Tyrannei<.

12 atavistisch = entwicklungsgeschichtlich als überholt geltendes, unvermittelt aber wieder auftretendes körperliches oder geistig-seelisches Merkmal; von RUDOLF STEINER häufig im Zusammenhang mit nicht geisteswissenschaftlicher Hellsichtigkeit verwandt, wie sie beim Mediumismus (siehe folgende FN) vorkommt (Anm.d.Verf.).

13 Mediumismus ist sog. negative Hellsichtigkeit, bei der sich die Sinneszentren des Astralleibes dem Uhrzeigersinn entgegengesetzt drehen. Bei der positiven bewussten Hellsichtigkeit des Geistesschülers ist die Drehung genau umgekehrt (MAX HEINDEL/Die Weltanschauung der Rosenkreuzer/S.474). (Differenzen bezüglich der Chakren-Drehung sind dargelegt im Text von Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen<). Ein Medium verfügt über die unbewusste Möglichkeit des Tief-Trance-Bewusstseins, welches dem vergangenen Saturn-Entwicklungsstand entspricht. Bei dem Geistesschüler vollziehen sich entsprechende Prozesse mit Bewusstsein (RUDOLF STEINER/GA93a=Grundelemente der Esoterik/S.198). - Zur Zeit von Lemurien und Atlantis (FN bei 1-C >Einleitung<) waren alle Menschen hellsichtig. Und Mediumismus ist „lediglich“ das Wiederaufleben in einem Menschen derjenigen spiegelgleichen Tätigkeit, die alle Menschen in dieser fernen Vergangenheit besaßen, durch das die Außenwelt unwillkürlich in das Medium zurückstrahlt. So haben sie keine willentliche Gewalt über ihre Hellsichtigkeit (nach MAX HEINDEL/Die Weltanschauung der Rosenkreuzer/S.474f.). Mediumismus ist insofern eine atavistische Fähigkeit. Trotzdem ist nach Anschauung der hiesigen Verfasserin Mediumismus eine Gnade Gottes; denn über sie verfügen ja real nur sehr wenige Menschen.

14 RUDOLF STEINER: Aus der Akasha-Forschung. Das Fünfte Evangelium (= GA148). Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz 1992.

15 Fünftes Evangelium (= Anthroposophisches Evangelium): siehe Text hier im Kap. Nr. 24-H >Ashram<.

16 Vater-unser-Gebet: Der Wortlaut des Vater-unser-Gebetes ist im Kap. Nr. 23-F >Priesterseele< zitiert. Weitere Angaben (und Ausdeutungen) dazu gibt es im Kap. Nr. 61-A >Sananda<, im Kap. 65-C >Flammenspiel< und in einer Fußnote des Kap. Nr. 69-A >Allmacht Gottes<.

17 Makrokosmisches Vater-Unser-Gebet: „AUM, Amen! / Es walten die Übel, / Zeugen sich lösender Ichheit, / Von andern erschuldete Selbstheitsschuld, / Erlebet im täglichen Brote, / In dem nicht waltet der Himmel Wille, / Da der Mensch sich schied von Eurem Reich / Und vergaß Euren Namen, / Ihr Väter in den Himmeln“ (RUDOLF STEINER / GA245 = Anweisungen für eine esoterische Schulung/S.131).

18 RUDOLF STEINER/GA148(= Aus der Akasha-Forschung)/S.9

19 STEINER/GA148(= Aus der Akasha-Forschung)/S.22

20 STEINER/GA148(= Aus der Akasha-Forschung)/S.26

21 ROBERT A. POWELL/Das größte Geheimnis unseres Zeitalters)S.17

22 Christentum: FN im Kap. Nr. 1-E >Einleitung<.

23 STEINER/GA148(= Aus der Akasha-Forschung)/S.38

24 okkulte Schrift: Text im Kap. Nr. 22-B >Flugträume<.

25 Jesus von Nazareth: FN im Kap. Nr. 3-C >Jungfrau Sophia<.

26 Christus, dem Jesus von Nazareth als Träger diente: siehe Text im Kap. 44-C+D >Jesus, der Christus Gottes<.

27 Essäer (= Essener): jüdische ordensähnliche Gemeinschaft (um 150 vor Chr. bis 70 nach Chr.) (Taschenlexikon/S.199).

28 Johannes Baptista: FN in Kap. Nr. 51-i >Sonderaufstieg<. Er soll u.a. in Novalis (FN in Kap. Nr. 51-H >Sonderaufstieg) wiederverkörpert gewesen sein.

29 Angaben des Rudolf Steiner Verlages unter www.rudolf-steiner.com

30 Stefan Zweig: FN bei 15-B >Kosmische Phänomene<.

31 STEFAN ZWEIG/Die Welt von Gestern/S.92

32 Für diejenigen Leser, die eventuell das Aussehen von Rudolf Steiner von Fotos her nicht aktuell präsent haben, will ich sagen, dass es gewisse Parallelen zu dem britischen Schauspieler Jeremy Irons gibt, den wahrscheinlich doch Viele schon in einem Film gesehen haben. Jeremy Irons ist am 19.09.1948 geboren (also 2019 ist er 70 Jahre alt) und hat als Schauspieler den Oscar- und den Golden-Globe-Preis verliehen bekommen (Anm.d.Verf.). Rudolf Steiner hatte übrigens eine über das normale Maß hinausgehende Neigung zur Schauspielerei, insofern er selbst als Regisseur verschiedene Szenen vorspielte, was einzelne Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft durchaus irritierte. Dies geht aus einem Brief von Julia Wernicke hervor, die sonst eine große Achtung vor Rudolf Steiner hatte, was sich mit seinen teils hemmungslosen profanen Schauspieldarstellungen für sie gar nicht vereinbaren ließ. Dieser Brief ist zitiert auf der Webseite https://perlen.novalisverlag.de in einem 47-Seiten langen Artikel von IMRE BOEJTES mit dem Titel „Wer war Intermediarius?“; denn der Brief richtete sich an Johanna van der Meulen, die unter dem betreffenden Pseudonym vier Bücher veröffentlicht hat (siehe im Kap. Nr. 3-A >Jungfrau Sophia).

33 stupend: erstaunlich, verblüffend (Duden/Fremdwörterbuch/S.697).

34 Die letzte, im Text zitierte Aussage von Stefan Zweig ist eigenartig, da Rudolf Steiner zum Zeitpunkt ihrer Bekanntschaft bereits 38 Jahre alt war, während Stefan Zweig erst 18 Jahre alt war, also 20 Jahre jünger als Rudolf Steiner. Bezeichnet ein 18 Jahre junger Mann einen 38 Jahre alten Mann als einen „jungen Mann“? Auch wenn Stefan Zweig dies aus der Erinnerung wesentlich später niedergeschrieben hat, so kann er sich ja trotzdem an Rudolf Steiner nicht als an einen jungen Mann erinnert haben, da dieser das ja schon damals nicht mehr gewesen war (Anm.d.Verf.)

35 Christian Morgenstern: siehe FN im Kap. Nr. 63-B >Schicksalshüter<.

37 >Wir fanden einen Pfad< von CHRISTIAN MORGENSTERN. Piper Verlag, München. 1914.

38 Ich hatte diese Gedichte gefunden unter http://www.christian-morgenstern.de/dcma/index . ...

39 Leider kann ich nicht herausfinden, auf welchen Band der Gesamtausgabe von RUDOLF STEINER sich dies bezieht (Anm.d.Verf.).

40 Über diese schreckliche Corona-Pandemie habe ich am 13.04.2020 ein extra Kapitel Nr. 78 >Welt in der Krise< erarbeitet.

41 RUDOLF STEINER/TB603(= Metamorphosen des Seelenlebens)/S.76

42 BENJAMIN CREME/Maitreyas Mission/S.388

43 BENJAMIN CREME/Maitreyas Mission/S.299

44 BRÜCKE e.V./Meister Saint Germain/S.132f.

45 MAX HEINDEL/Die Weltanschauung der Rosenkreuzer/S.478f.

46 Die Propaganda wird geführt durch: BENJAMIN CREME/Maitreyas Mission

47 BENJAMIN CREME/Maitreyas Mission/S.362-391