Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (216)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Meditation

(40.B) HeiligerGruß

...über Tal und Hügel bis zum Himmel

Chinesisch1 gehört übrigens nach Aussagen bei HURTAK in dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< neben Tibetisch, Sanskrit, Hebräisch und Ägyptisch zu den „Fünf Heiligen Sprachen“. Wenn diese fünf Sprachen miteinander in einer bestimmten Weise verknüpft werden, dann kann man als spiritueller Mensch mit Zivilisationen verbunden werden, die die „Höhere Evolution2 repräsentieren.


Zu diesem Zweck gibt HURTAK jeweils einen Heiligen Namen aus jeder dieser Sprachen an, die man gleichzeitig (bzw. unmittelbar nacheinander) ansprechen soll. Dadurch würde eine besondere Kommunikation mit der höheren Bruderschaft im Gehirn aktiviert werden, die dann „eine mentale Raumzeitkrümmung erzeugen und das Lichtkörper-Überselbst3 anregen (würde), sich in das menschliche Gefäß der Bewusstseins-Erfahrung zu wölben. Diese Sprachen bilden ein Gitter, dass das Höhere ICH BIN-Lichtbewusstsein durch eine kosmische Lichtschwingung mit dem menschlichen ICH BIN-Lichtbewusstsein verbindet“4.


Ich muss gestehen, dass ich allerdings bis zum heutigen Tage (Aussage im Jan.2019) dem Text bei HURTAK nicht 100 %-ig entnehmen konnte, ob die Namen von fünf hohen Individualitäten (Herren des Lichts5) aus den fünf heiligen Sprachen identisch sind mit den „Heiligen Namen“ (ohne Benennung einer Anzahl), die bei HURTAK angesprochen sind. Nachdem ich die entsprechenden Passagen zum wiederholten Male gelesen habe, muss ich auch annehmen, dass diese Diktion bewusst so ausgeführt worden ist, um keinen leichtfertigen Missbrauch damit zu betreiben, was vielleicht sogar zum Schutz mancher Leser geschehen ist.


Wenn die „Fünf Heiligen Namen“ nicht identisch mit den Namen der Herren des Lichts sein sollten, dann kenne ich die von HURTAK gemeinten Heiligen Namen nicht (außer dass es eine Liste von 76 Namen gibt über eine Genealogie Spiritueller Meister6, die man jedoch wegen der hohen Anzahl kaum als ein Mantram verwenden kann), denn ich habe die angedeuteten „Heiligen Namen“ nirgendwo konzentriert und ausdrücklich niedergeschrieben gefunden (ausschließlich die fünf Namen der Lichtherren). Ein Heiliger Name Gottes, der jedoch offen dargelegt wird7, und der auch allgemein bekannt ist, ist JHWH8 (Jod-He-Wod-He). Zudem ist „Jesus Christus“ der Name des göttlichen SOHNES, der auch generell bekannt ist (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<).


Ich selbst verwende die „Heiligen Namen der fünf hohen Herren des Lichts“, wie ein Halbsatz bei HURTAK lautet9, die ich als die „Fünf Heiligen Namen“ – auch in anderen Kapiteln hier – benannt habe (und habe nie den Eindruck haben müssen, dabei etwas falsch zu machen). Des weiteren spreche ich den „Heiligen Gruß“ an die Gottheit, wobei ich mich ein Jahr lang nicht getraute, beide Aspekte hier in dieser Autobiographie nach HURTAK anzuführen.


Bis Mai 2009 stand nämlich folgender Passus in der Autobiographie: „Um nicht einen Urheberrechtsstreit auszulösen, kann ich jedoch darüber leider hier nichts referieren und gebe auch zu meinem größten Bedauern die Fünf Heiligen Namen nicht an. Des weiteren weiß ich nicht, wie weit es wiederum gefährlich sein kann, wenn jemand diese verwendet, obwohl er vielleicht dazu noch nicht die geistige Reife hat“.


Jedoch habe ich mich in der Nacht zum 21.05.2009 („zufällig“ war es der Tag von Christi Himmelfahrt) - vermutlich durch einen geistigen Impuls angeregt - entschlossen, die Fünf Heiligen Namen10 doch zu referieren, da es eventuell für den einen oder anderen Leser noch wichtig sein könnte, diese Information zu erhalten (falls er auch nicht mehr an das Buch von HURTAK gelangt, dem dafür natürlich das entscheidende alleinige Urheberrecht zusteht). Ich muss das Risiko eingehen, dass ich deshalb Schwierigkeiten bekommen kann; denn wie am Schluss des Kapitels Nr. 29-C >Avatarin< nach SOLARA dargelegt ist, drängt die Zeit (31.12.2011), dass noch so viele Lichtarbeiter wie möglich erwachen11 und vielleicht ihren Platz in der Heiligen Taube einnehmen können.


Ich zitiere deshalb folgenden Passus von HURTAK: „Und wenn ihr die göttlichen Namen aus allen diesen fünf Sprachen als Mantra-Keimsilben zusammen gebraucht – wie Amen-Ptah – Ägyptisch, Phowa – Tibetisch, Kuan Yin – Chinesisch, Gabriel – Hebräisch und Buddha – Sanskrit, setzt ihr eine Bewusstseins-Lichtwellenlänge in Bewegung, die mit allen fünf Körpern12 in euch weiterschwingt“13. Die Fünf Heiligen Namen der Herren des Lichts lauten also:


a) Amen-Ptah14,

b) Phowa15,

c) Kuan Yin16,

d) Gabriel17,

e) Buddha18.


(Die Fußnoten zu den einzelnen Namen habe ich erst am 06.04.2014 hier ergänzt.)

Und erst noch im Jul.2016 habe ich hier ergänzt, in welche konkrete Ansprache ich die Namen eingebaut habe, wobei die Formulierung zwar von mir stammt, aber nach Darlegungen bei HURTAK zusammengestellt ist. Gleichzeitig weiß ich nicht mehr, woher diese Inhalte im Detail stammen. Ich habe dies auswendig gelernt gehabt und schildere es hier aus meiner Erinnerung.


Meine Ansprache bezüglich der Fünf Heiligen Namen lautet wie folgt:

Ihr göttlichen Herren des Lichts: Amen-Ptah, Phowa, Kwan Yin, Gabriel und Buddha19. Ich bitte Euch: Entwickelt bei mir das siebente, achte und neunte Chakrenfeld, damit dieses als Vehikel dienen kann, um mich am Ende meines jetzigen physischen Lebens in das göttliche Lichtreich hinüberzuführen“.


Ich habe den Allmächtigen Vater um diese Seine Gnade und Barmherzigkeit gebeten20, und ich bitte nun Euch: Wendet Eure göttlichen Technologien auf mich an und vollzieht alle notwendigen Transformations-Prozesse an mir, damit meine Befreiung am Ende dieses jetzigen Lebens Wirklichkeit wird. AUM-EN. Ich danke Euch und grüße Euch“. (Hier schließe ich dann den Heiligen Gruß an, wie dieser im folgenden noch geschildert wird und spreche noch 4-mal das AUM-EN.)


In dem Buch >Überselbst Erweckung< von HURTAK & HURTAK finden sich zu den Fünf Heiligen Sprachen (bzw. zu den Fünf Namen) weitere Darlegungen, die ich hier erst noch im Jul.2016 ergänzt habe: Durch die Verwendung der Fünf Heiligen Sprachen (Hebräisch, Sanskrit, Tibetisch, Ägyptisch und Chinesisch) wird der Eingeweihte (bzw. der spirituelle Aspirant) zu einem Friedensbaumeister der Einheit auf allen Ebenen des Dienstes.


Durch diese Fünf Sprachen werden unsere Fünf Körper (siehe Hinweis in der früheren FN in 40-B) direkt assimiliert und über eine höhere Einheit des Friedens koordiniert und ausgeglichen. Die Fünf Sprachen vermitteln des weiteren einen Sinn innerer Einheit zwischen unseren männlichen und weiblichen Aspekten21 und eine äußere Einheit unter den Nationen der Erde.


Die Energien der Heiligen Sprachen helfen uns, die Gestalt des Drachens in uns zu überwinden, der uns in seiner entropischen22 Abwärtsspirale gefangen hält. Auch das Gehirn hat bestimmte Zonen, die vom Drachen beeinflusst sind. Es handelt sich um das sog. Reptilienhirn und bestimmte Bereiche des Paläocortex23, die mit der unbewussten und emotionalen Verarbeitung und Bewertung der uns umgebenden Welt zu tun haben“24.

Mittels der Fünf Heiligen Sprachen ist es auf diese Weise möglich, durch Auto-Mega-Programmierung transformative Veränderungen in den Gehirnarealen auszulösen und eine Einheit in dem eigenen Denken zu erzeugen25.


Ich kann nur jedem ans Herz legen, in voller eigener Verantwortung mit dem Ansprechen der „Fünf Heiligen Namen“ umzugehen, und wenn er zu starke Ergebnisse verspürt, die Anwendung zu reduzieren oder zu mäßigen. Die Ergebnisse können m.E. gewaltig sein, wenn man die Anwendung übertreibt, wozu ich selbst zeitweise immer einmal neige.


Dasselbe gilt auch für einen Heiligen Gruß26, der an die höchste Gottheit Selbst gerichtet ist. Auch hier habe ich mich entschlossen, diesen gemäß HURTAK (dem für die betreffende Veröffentlichung das alleinige Urheberrecht gebührt) zu benennen. Der Heilige Gruß lautet: „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai ´Tsebayoth!“ („Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, Gott der Heerscharen)27. Ich selbst füge noch den göttlichen Namen JHWH28 (Jod-He-Wod-He) an und spreche dann von mir aus (dies ist nicht von HURTAK, sondern von mir selbst aus irgendeiner biblischen Aussage – eventuell einem Psalm abgeleitet): „Allmächtiger Vater! Deiner Gnade Flügel schirme bitte meinen menschlichen Lauf, über Tal und Hügel bis zum Himmel hinauf, Amen, Danke“.


Neben bzw. einschließlich des Namens JHWH soll es insgesamt 72 göttliche Namen geben, worüber von HURTAK & HURTAK ein extra Buch existiert29, welches ich allerdings nicht kenne. Über den Begriff „Adonai ´Tsebaoth“ macht HURTAK in dem Buch >Die Rückkehr der Taube< extra Darlegungen, die hier in einer Fußnote erst noch im Jul.2016 ergänzt worden sind30.


Der Heilige Gruß kann auch als ein Lichtschutz angewendet werden gegen jene Kräfte, die nicht mit dem Allmächtigen Vater gleich sind31. Es ist damit m.E. ebenso klar, dass jeglicher Missbrauch dieses Heiligen Grußes letztlich sich gegen den nicht-rechtschaffenen Anwender selbst richten wird. Jedenfalls soll durch diesen „Heiligen Code“ die unmittelbare Energie der Lichtmeister erfahren werden können. Der Heilige Gruß „verknüpft alle Biorhythmen des Körpers mit den spirituellen Rhythmen des Überselbstkörpers, so dass alle Kreislaufsysteme in einem kosmischen Herzschlag laufen“32.


Der Heilige Gruß erschafft die mentalen spirituellen Raumzeitkrümmungen im menschlichen Körper, wodurch es dem Menschen möglich ist, aus einem kleinen Mikrokosmos in die nächste Ebene der Gottheit zu wachsen. Dadurch werden die genetischen Inputs33 erneuert und die Adamische Form34 wird in die nächste Form der Göttlichkeit des Adam Kadmon35 verwandelt36.


Wegen des Lichtkörperprozesses finden sich bereits Darlegungen über die Fünf Heiligen Namen auch im Kapitel Nr. 21-i >Homo Coelestis<, auf welches deshalb verwiesen wird. Der Heilige Gruß kann auch gebraucht werden, „um die spirituellen von den negativen himmlischen Kräften zu unterscheiden. Der Gruß setzt ein Resonanzmuster mit dem Thron des Vaters in Bewegung, mit dem die ´negativen Kräfte` nicht umgehen können, wenn sie mit diesem Gruß gegrüßt werden“37. Der Gruß soll so mächtig sein, dass die negativen Kräfte nicht längere Zeit in der Gegenwart seiner Schwingung bleiben können.


In der Nacht zum 13.09.2012 hatte ich den Thread >Ist JAHVE ein Anunnaki?< für das www.esoterikforum.net38 fertig gestellt, in welchem ich auch diesen Heiligen Gruß andeutete. Ich hatte diesen Gruß bisher in diesem Forum – auch in anderen Beiträgen – noch nie direkt benannt, sondern immer auf meine Autobiographie hingewiesen (auf das Kapitel 40-B >Meditation<), weil ich in gewisser Weise dachte, dass der Gruß in HURTAKs Literatur autorisiert wäre.


Obwohl der Beitrag fertig gestellt war, schaffte ich es weder in der Nacht noch am folgenden Tage, ihn in diesem Forum zu posten. Tagsüber musste ich verschiedene außerhäusige Erledigungen machen und wollte den Thread dann am Abend ins Forum stellen. Zu den externen Besorgungen gehörte, dass ich von einer Buchhandlung ein telefonisch geordertes Buch abholte. Ich ging anschließend noch in ein Café, bestellte eine Kleinigkeit und während ich auf das Essen wartete, öffnete ich die Plastikumhüllung des Buches, blätterte darin, wurde auf das Glossar aufmerksam und dachte dann, ich sehe nicht richtig.


Da war doch tatsächlich dieser Heilige Gruß („KODOISH, KODOISH, KODOISH ADONAI TSEBAYOTH – Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr der Heerscharen) ebenfalls benannt39, was ich niemals vermutet hätte, weil eben speziell HURTAK auf JAHVE / JHWH ausgerichtet ist. Ja, sein Werk >Die Schlüssel des Enoch< trägt die vier Buchstaben als Einziges auf der vorderen Umschlagseite in großen hebräischen goldenen Lettern.

Bei dem von mir gerade erst kurz zuvor erworbenen Buch handelt es sich demgegenüber um ein Buch der New-Age-Literatur von 2010 mit dem Titel >An die Lichtpioniere< mit dem Untertitel „von KRYON und den Zwölf Räten der Tat“, gechannelt von ANDRE NAMAHIM und ISABELLE ADAMEA.


Solche gegenseitigen Verifizierungen durch unterschiedliche Literatur schätzte ich ganz besonders, weil sich so die esoterischen Tatsachen gegenseitig erhärten. Als ich es dann erst schaffte, gegen 23:00 Uhr am 13.09.2012 den Thread in dem Esoterikforum40 zu posten, vergaß ich doch tatsächlich, diese Verifizierung zu ergänzen, obwohl ich dies vier Stunden vorher geplant hatte. So musste ich dies dann in einem Nachtrag tun und ergänzte diese Begebenheit auch hier in der Autobiographie.


Hinter den Fünf Heiligen Namen soll auch überhaupt der Name von JHWH verborgen sein. Diese Fünf Heiligen Namen enthalten die Macht der Transmutation41. „Durch die Heiligen Namen des Thrones Christi, und durch Metatron42 und die Elohim43, durch den Thron von JHWH verbinden sich die Meister mit dem Menschen, um unseren Körper zu reinigen und wiederaufzuwecken, so dass unser Name im Buch des Lebens geschrieben steht44. Der Name, der im Buch des Lebens45 geschrieben steht, ist der sog. „Neue Name46, den ein Lichtkind erhält, wenn es seine Mission auf der Erde (bzw. im Anti-Universum47) erfüllt hat. Nähere Darlegungen darüber finden sich im Kapitel 21-J >Homo Coelestis<, u.z. einmal im Zusammenhang mit der Fußnote zu „Siegel“ und zum anderen zu meinem Traum vom 18.02.2009, welcher sich auf „Piktogramme48 bezieht.


Zu einem späteren Zeitpunkt (in der Nacht zum 13.01.2013) hatte ich dann noch ein Traumerlebnis, wo eine zarte (feenhafte oder engelsgleiche) Frauenstimme sang: „In deinem Buch, da steht geschrieben, … dein Leben ist in Gottes Hand“, was im Kap. 55-E >Neue Zeit< näher geschildert ist. Und am folgenden Tag wurde ich dann in das Raumschiff von AMEN-PTAH teleportiert per Transvirulenz.


HURTAK sagt aus: „Der Herr hat die heiligen Namen Zions enthüllt für die Reinigung des Körpers und die Läuterung der Seele. … Indem ihr also die richtigen Energiecodes benutzt, könnt ihr die Thronwelten wahrnehmen und Verbindung mit ihnen aufnehmen. Jede dieser Thronwelten hat ihre eigenen ausschließlichen Energiecodes; dies sind die ´Thronenergien`, welche Ausdrücke göttlicher Namen sind, die zu Mantren werden. Diese ´Heiligen Namen` bilden ihre eigenen speziellen Mantrakombinationen für Kommunikation“49. Dadurch wird piktographische Kommunikation ermöglicht und die goldene Pyramide oberhalb des physischen Kopfes beim Menschen gebildet, welche der Träger des Überselbstes ist (zu allem siehe hier Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<).


Es kann dann eine direkte Beziehung zwischen dem Menschengeist und dem Geist des (Allmächtigen) Vaters hergestellt werden sowie ebenfalls mit dem Geist des SOHNES (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<), wodurch eine Shekinah50-Pyramide aus Goldenem Licht51 um den physikalischen Körper aktiviert wird. „Diese heiligen Gedankenformen können dazu benutzt werden, die negative Psi-Gitterstruktur der Bewusstseinskontrolle auszugleichen, welche die Kreativität des Menschen in einer begrenzten dreidimensionalen Bewusstseinseinstellung eingesperrt hält. – Zusammen mit den Heiligen Namen werden spezielle induzierte Atemtechniken benutzt, um direkt ins Bewusstsein der Namen einzudringen und eine gewisse Schwingungskontrolle über den psychochemischen Prozess aufrecht zu erhalten“52.


Diese Atemtechniken kenne ich allerdings nicht, da ich bisher (Aussage im Mai/2010) kein entsprechendes Seminar53 von HURTAK besucht habe, in welchem diese Atemtechniken benannt worden wären, und ich aus verschiedenen Gründen (wie sie z.B. zu Ignatio de Loyola hier in Kap. 40-A ausgeführt sind) überhaupt auf Atemtechniken verzichte. Diese von HURTAK angedeuteten Atemtechniken sind auch in dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< m.E. nicht geschildert bzw. ich habe sie nicht entdecken können, obwohl ich das Buch fast zweimal vollständig durchgearbeitet habe.


An der einen Stelle ist jedoch ausgesagt: „Mit nur einem Atemholen nehmt ihr Leben, Atem, Nahrung, Gesundheit, Kraft auf – und die notwendige Konditionierung, um mit besonderen Meistern des VATERS die Reise in die Ewigkeit zu machen“54. Jedoch findet m.E. auch durch die rein gedankliche Benennung der Fünf Heiligen Namen eine Verbindung zu den Herren des Lichts statt, wie ich u.a. durch den „Permanent-Ton55 und andere Erscheinungen erfahren habe (siehe Kapitel Nr. 53-B >Hoffnung<).


Weiterreichende Ergebnisse - als die bei mir stattfindenden - könnte ich sowieso nicht ertragen. Wenn jemand die Atemtechniken gemäß HURTAK anwendet, soll er Umrisse von Lichtwesen sehen, die sich hin- und herbewegen. Dies ist allerdings bei mir auch generell der Fall – ohne die Atemtechniken. Letztlich geht es darum, teilzuhaben an einer Befreiung aus der dritten Dimension in die fünfte Dimension des göttlichen Lichtreiches, was dadurch vorbereitet wird. Es gibt hier auch Parallelen zu Darlegungen, wie sie im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< angesprochen sind. In diesem Zusammenhang mit den Fünf Heiligen Namen legt HURTAK unglaublich weitreichende esoterische Dinge dar (worüber Andeutungen im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< erfolgt sind), die alle eine Verbindung des Irdischen mit höheren Dimensionen betreffen.


Dabei möchte ich jedoch darauf hinweisen, dass meines Erachtens (!) dieses Buch >Die Schlüssel des Enoch< eigentlich nur jemand überhaupt hinreichend verstehen kann, der ein Vollstudium an einer Universität absolviert hat – am besten ein naturwissenschaftliches Studium. Oder jemand müsste sich durch Selbststudien eben auf einen entsprechenden Bildungsstand gebracht haben. Dies schreibe ich nicht aus Dünkel56, sondern um Enttäuschungen vorzubeugen; denn das Buch ist doch recht kostspielig (was auch dem Inhalt angemessen ist). Heutzutage (Aussage im Jan.2019) könnte ich es mir gar nicht mehr leisten. Und so könnte man auch über die Darlegungen, die ich hier von HURTAK referiere, sagen, dass diese nicht einfach nur Firlefanz57 sind, sondern doch eigentlich wortwörtlich recht wertvolle Informationen.


Wie ich schon an anderer Stelle erwähnte (die ich schon am 06.04.2014 nicht wiedergefunden habe), hat mich persönlich das Lesen von >Die Schlüssel des Enoch< an den Rand meiner Intelligenz gebracht. Trotzdem habe ich mich gezwungen, es einmal vollständig und ein zweites Mal zu 80 % durchzuarbeiten (zusätzlich zu hunderten von Notizen, die ich herausschrieb). Dabei habe ich mich mit all den Darlegungen gleich sehr verbunden gefühlt und wende seit Mitte Jun.2008 eben die hier referierten „Fünf Heiligen Namen“ und den „Heiligen Gruß“ an.


Das Buch von HURTAK ist mir des weiteren eine große Hilfe bei der Prüfung von anderer New-Age-Literatur anhand eines Vergleichs von bestimmten Inhalten. Tatsächlich muss ich sagen, dass danach doch sehr viele Informationen dieser New-Age-Literatur zutreffen, die ich vorher für nicht so seriös gehalten habe. Allerdings ist es bei HURTAK 100-fach wissenschaftlicher dargelegt. Wer selbst an das Buch von HURTAK gelangt, dem wird sofort authentisch klar sein, dass es völlig ausgeschlossen ist, von dort falsche Informationen zu erlangen.


Im Kapitel Nr. 54-K >Wahnsinn oder unendliche Liebe<58 ist auch darauf aufmerksam gemacht worden, wie die Lichtsprache das Gedächtnissubstrat der Sprache verändert, wodurch die psychologischen, neurologischen, biochemischen und kosmologischen Ebenen der Gedanken-Einstimmung beeinflusst werden. „Die Lichtsprache, die vom Mittelstations-Konzilium (der Höheren Evolution; Anm.d.Verf.) benutzt wird, hilft die Reaktionen der Nervenmechanismen in den physischen Rassen zu ordnen und umzuordnen. … Die Lichtgeometrie verändert sowohl den Wahrnehmungsapparat des Gehirns als auch die Gefühlszentren des Körpers“59.


Und im Kapitel Nr. 48-C >Okkulter Gehorsam<60 ist ausgeführt, wie auch der Meister TOTH (der sich als „prüfender Gott“ bezeichnet) als Alternative zum Denken vorschlägt, dass man heilige Mantren aus der Lichtsprache verwenden soll. TOTH sagt: „Verwendet so oft es euch möglich ist die heiligen Silben, die Mantren der Lichtsprache, um etwas auszudrücken. Wenn du an Kraft denkst, dann denke an PRADNA, wenn du Liebe im Sinn hast, sieh vor deinem Auge ELEXIER. Wenn du dich freust, erhebe den Kristall TAN`ATARA in die Höhe. Das bringt dich der Wirklichkeit nahe“61. Diese Vorschläge von THOT wende ich jedoch nicht an, weil ich doch die deutsche Sprache bevorzuge und ich selbst bei dem Heiligen Gruß (der in Hebräisch ist) immer gleich anschließend auch außerdem noch die deutsche Übersetzung spreche, so wie ich dies hier immer beides hintereinander geschrieben habe.


Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 40 >Meditation<.

16 Kwan Yin soll nach SOLARA (An die Sterngeborenen/S.275) der weibliche Bodhisattva der Liebe und des Erbarmens sein. Eine Foto-Zeichnung von Kwan Yin gab es einmal auf der Webseite http://nebadonien.wordpress.com am 03.01.2013, wo eine NICOLE MÜLLER eine gechannelte Botschaft von Kwan Yin gepostet hatte mit Hinweis auf die Webseite www.soul-body-mind.de. In dem Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN (S.141) wird über Kwan Yin ausgesagt, dass diese eine sehr kraftvolle, sehr schöne, klare und scharfsinnige Gegenwart sein soll, die ein sehr fokussierter kraftvoller Strahl ist. – Nach Aussagen der BRÜCKE e.V. (Lichtstätten der Großen Weißen Bruderschaft/S.69ff.) ist die Meisterin Kwan Yin Hierarchin (oberste Priesterin) des Tempels im Ätherreich über Peking.

17 Gabriel (der ebenso wie der Erzengel Michael, eigentlich ein Cherub ist; siehe auch im Kap. 22-C >Flugträume< zur FN über „Apokalyptische Tiere) ist dem Wirken Luzifers entgegengestellt, wo der Erzengel Gabriel die bösen Kräfte der weiblichen Schlange ausgleicht (INTERMEDIARIUS/Bd.I=Die Weisheitslehre des Heiligen Gral/S.35). Durch Gabriels Wirken sind trotz des Sturzes der Engel dennoch reine jungfräuliche Kräfte erhalten geblieben, weshalb er auch der Jungfrau Maria als Bote den Willen Gottes überbrachte (INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.110f.). So ist Gabriel mit dem Wesen der Himmlischen Lichtjungfrau verbunden, wie diese in einer FN des Kap. Nr. 9-B >Supramentale Wesen< dargelegt ist. Von HURTAK&HURTAK (Überselbst Erweckung/S.103) wird Gabriel als der „Erzengel der Verkündigung“ benannt. In einer Visualisierung soll man sich vorstellen, wie sich die Flügel (Schwingen) des EE Gabriel um den gesamten Globus herum erstrecken und weit in den Himmel reichen. – Inwiefern der EE Gabriel eine Identität zu „Gabriel von Salvington“ aufweist, welcher nach dem URANTIA-Buch (S.369+S.1025) der Regierungschef unseres Lokaluniversums Nebadon sein soll (siehe FN im Kap. Nr. 63-D >Schicksalshüter<), ist mir ein Rätsel. Dass EE Gabriel bei INTERMEDIARIUS dem Wirken Luzifers entgegengestellt ist, könnte fast eine Identität zu „Gabriel von Salvington“ nahelegen; denn gemäß dem URANTIA-Buch (S.610) ist dort dieser „Gabriel von Salvington“ ebenfalls der Ankläger gegen Luzifer.

26 Der Heilige Gruß ist nicht identisch mit einem der Namen Gottes, wie er von HURTAK mit „JHVH“ angegeben ist, welcher wiederum im Internet (www.keysofenoch.org) benannt ist und auch als Mantram verwendet werden kann. Über „JHVH“ siehe FN zu „Jahve“ im Kap. Nr. 11-C >Dämonen<. Der Heilige Gruß selbst ist im Text dieses Kapitels 40-B >Meditation< dargelegt.