Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (238)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Jesus, der Christus Gottes

(44.H) Psychismus

...gebannt in das Irdische


An einer anderen Stelle wird von dem außerirdischen Meister Ashtar im Zusammenhang mit dem zweiten Kommen Christi ausgesagt: „Das Kommen dieses bestimmten Einen, den ihr Christus nennt, wird wahrscheinlich erst in den letzten Tagen erfolgen“1.

Auf die „Wiederkunft Christi“ will ich jetzt inhaltlich gar nicht eingehen (über sie finden sich Aussagen im Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis<), sondern lediglich auf die eigenartige Diktion des Satzes. Es wird so getan, als ob die Benennung durch irdische Menschen (speziell durch Christen) als „Christus“2 irgendwie etwas vollkommen Befremdliches sei und als ob Er sonst im gesamten Universum vollkommen anders hieße.


Man fragt sich dann, weshalb der Christus aus der geistigen Welt heraus über die >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) als inkarniertem Seraph der göttlichen Weisheit in vollkommen unanzweifelbarer Weise Sich Selbst noch am 04.10.1991 als „Christus“ bezeichnet, wo er in einigen Zeilen als Vorwort jeder Menschenseele über das Buch >Der Innere Weg< die Hand reicht3.


Wenn man selbst nicht feststellen kann, ob eine Identität zwischen zwei Personen besteht, von deren unterschiedlichen Namen man nur hört, ist man darauf angewiesen, Menschen zu haben, welche die Identität glaubwürdig bezeugen. Diese Menschen sind dann für einen glaubwürdig, wenn alles, was man bisher wiederum mit ihnen erlebt hat, ehrlich, echt und wahrhaftig war, so dass man ihnen vertrauen kann. Tatsächlich ist mir jedoch noch nie jemand (in der Literatur) begegnet, der diese Glaubwürdigkeit bezüglich einer Zeugenschaft von >Sananda< oder Maitreya als >Jesus, dem Christus Gottes< aufweist.


Im Gegenteil muss ich sagen, dass die Glaubwürdigkeit des außerirdischen Meisters Ashtar sowie von >Sananda< selbst bei mir relativ großen Schaden genommen hat durch Versprechungen, die aus dem Buch >Die Sananda-Connection< im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< referiert wurden, und welche dann dort zum Schluss wieder fast vollkommen zurückgenommen wurden. Diese Zurücknahme ist hier im Kapitel Nr. 52 >Bitterer Wein< dargelegt. Insbesondere Ashtar, aber auch Sananda selbst haben damit für mich fast jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Wie sollte ich - von ihnen ausgehend – glauben können, dass Sananda >Jesus, der Christus Gottes< ist?


Leider hat sich mir beim Lesen der transkribierten Tonbandaufnahmen aus den Originalchannelsitzungen auch nicht die hohe und liebevolle Christus-Energie vermittelt, von der REINDJEN ANSELMI in ihrem Vorwort spricht4. Ich muss gestehen, dass ich da schwingungsmäßig wesentlich höher stehende Darlegungen kenne. Das, was man als liebevolle Energie eventuell einordnen könnte, wären die Worte, mit denen sowohl >Sananda< als auch Ashtar die Angehörigen der Sternensaat5 auf 200 Seiten hofiert und gelobt haben, so dass man sich „gebauchpinselt“ fühlen könnte. Jedoch wurde genau dieses Hofieren in den Ergänzungen am Schluss des Buches vollkommen zurückgenommen, was hier im Kapitel Nr. 52 >Bitterer Wein< ausgeführt ist.


Wer wahrhaftige hohe Christusenergie wahrnehmen möchte, der wird auf das zwischen 1989 und 1991 gesprochene und niedergeschriebene Wort des wahren Christus Gottes hingewiesen, welches sich in dem Buch >Der Innere Weg< befindet6 und welches im Grunde genommen auch „gechannelt“ wurde – nur von einem ungleich höher stehenden Menschen als alle die sonstigen Channels es sind, nämlich von der >Prophetin Gabriele< als inkarniertem Seraph7.


Dieses gesprochene Wort wird unter der Überschrift geführt: „Die großen kosmischen Lehren des Jesus von Nazareth an seine Apostel und Jünger, die es fassen konnten8. Das Leben der wahren gotterfüllten Menschen. Offenbart von Christus, dem Sohn Gottes und Erlöser aller Seelen und Menschen durch die Prophetin Gottes Gabriele“.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich die dort von dem Christus gegebenen Worte auch nicht zu jeder Zeit lesen kann; denn durch die Heiligkeit der Worte und die gegebenen Schulungen werden doch sehr große Anforderungen an den Jünger gestellt.


Jedenfalls unterscheiden sich die beim >Inneren Weg< über die >Prophetin Gabriele< gegebenen Aussagen doch sehr stark von dem, wovon Sananda bei ERIC KLEIN spricht. Der Leser wird dann selbst feststellen, dass insbesondere eines vollkommen unvereinbar erscheint, was der außerirdische Meister Ashtar über >Sananda< sagt, den er an dieser Stelle direkt als „Christus“ bezeichnet.


Meister Ashtar sagt über „Christus“ aus: „… er ist ein Schelm. Wenn ihr Christus persönlich kennenlernt, werden sich eure Vorstellungen von ihm ein bisschen erweitern. Er hat viel Sinn für Humor. Man könnte sagen, er sei wohl die perfekte Manifestation des Menschen wie auch eins mit der Quelle“9, womit wohl die höchste Gottheit gemeint ist.


Natürlich ist ein gewisser Humor auch im geistigen Reich nicht auszuschließen und die bei der >Prophetin Gabriele< gegebenen Darlegungen sollen natürlich der Belehrung der Menschen dienen. Trotzdem kann man sich bei den dort doch sehr ernsthaften Worten des Christus den „Schelm“ nicht so richtig vorstellen – auch nicht, wenn man sich das >Mysterium von Golgatha< (siehe Kap. Nr. 70) vor Augen führt.


Auch vereinbart sich das schelm-artige nicht so recht mit der „großen Trauer“, welche das Angesicht Jesu auch noch in der Zukunft nach HURTAK aufzuweisen scheint, wo Jesus gemäß der Apokalypse des Johannes10 als das „Lamm Gottes“ die sieben Siegel öffnet. HURTAK sagt aus: „Und ich sah das Lamm, das der Sohn des Vaters ist, der das Amt Christi innehat, die sieben Siegel öffnen. Und sein Gesicht war das Angesicht Jesu, aber es trug große Trauer ob der Schwäche der Engel, die den Menschen verdorben hatten, und ob der Art, in der die Menschheit seine höheren spirituellen Lehren aufgenommen hatte“11.


„Natürlich“ wird >Jesus, der Christus Gottes< nicht immerzu und ununterbrochen traurig sein – ich erinnere mich jedoch an Aussagen, wonach Er auch zu seinen irdischen Lebzeiten in Palästina während der über drei Jahre niemals gelacht haben soll12. Und bei LORBER gibt es die Aussage: „Gott ist gar ein ernster Gott und überheilig als unser liebevollster Vater und hat keine Freude an Neckereien und Versuchungen“13.


Wie ich in der Fußnote dann doch erst noch am 16.07.2016 geschrieben habe, steht die Aussage „Niemand sah ihn je lachen“ in dem Buch von GLENDA GREEN >Unendliche Liebe – Jesus spricht …<. GLENDA GREEN bekam damals, als sie das Gemälde (in Kap. 44-C habe ich dies schon einmal erwähnt) über JESUS CHRISTUS in verschiedenen Ausstellungen präsentierte, sehr viel Zuspruch und Dank von Menschen, die durch das Porträt Segen empfangen hatten. Eine Pfarrerin schickte ihr dann auch eine Passage aus ihren Seminarunterlagen, wo ein Zeitzeuge von vor 2000 Jahren eine Beschreibung über JESUS abgegeben hat.


Der Text stammt aus einem Bericht des Publius Lentulus, Statthalter von Judäa, an den römischen Kaiser Tiberius Cäsar. Er steht in Aramäisch auf einer Steintafel, die bei Ausgrabungen gefunden wurde. Und so ist es mir einfach ein großes Bedürfnis, diesen Text hier vollkommen zu zitieren, wie dieser Text bei GLENDA GREEN abgedruckt ist. Publius Lentulus schrieb:


Zur Zeit lebt in Judäa ein Mann von einzigartiger Tugend, dessen Name Jesus Christus ist, den die Barbaren für einen Propheten halten, doch seine Anhänger lieben und verehren ihn als den Sohn des unsterblichen Gottes. Er ruft die Toten aus ihren Gräbern zurück und heilt alle möglichen Leiden mit einem Wort oder einer Berührung“.


Er ist von hoher Gestalt und angenehmem Wesen. Die Farbe seines Haares ist selten, von der Farbe reifer Kastanien, und es fällt in Wellen auf seine Schultern. Seine Stirn ist hoch und ausdrucksvoll, seine Wangen sind makellos und von rötlichem Ton, seine Nase und Mund sind wohlgeformt, sein Bart voll und von gleicher Farbe wie sein Haar. Seine Augen sind von einem klaren Blau, sein Blick ist unschuldig, würdevoll, männlich und reif. Die Proportionen seines Körpers sind perfekt und einnehmend, und seine Arme und Hände sind wohl anzuschauen“.


Er rügt mit Macht und tröstet mit Milde. Sein ganzes Wesen ist in Wort und Tat gewandt und würdevoll. Niemand sah ihn je lachen, obwohl er sehr freundlich ist, doch hat er oft vor anderen geweint. Er ist maßvoll, bescheiden und weise, ein Mann, der durch seine außerordentliche Schönheit und seine göttliche Art weit über den Menschenkindern steht“ 14.


Und GLENDA GREEN selbst fügt an diese Schilderung des Statthalters von Judäa an: „Dabei ist besonders bemerkenswert, dass dies von einem Römer über einen Juden geschrieben wurde, von einem Mann über einen Mann zu einer Zeit, zu der ein derartiges Kompliment nur unter ganz besonderen Umständen ausgesprochen wurde“15.


Die bei ERIC KLEIN offensichtlich gemeinte „christliche“ Tradition (weshalb der Name „Christus“ verworfen und stattdessen „Sananda“ gewählt wird) wird anscheinend als problematisch angesehen, was vermutlich viele Leser ebenso empfinden werden, wie ich dies aus privaten Kontakten weiß, wo allerorten eine vollkommen negative Besetzung bezüglich des Christentums, der christlichen Religion und der christlichen Institutionen existiert – und insbesondere der Name „Jesus Christus“ kaum über die Lippen kommt.


Glücklicherweise scheuen sich die Aufgestiegenen Meister innerhalb ihrer Botschaften dann jedoch nicht, doch auch von dem „Christus“ direkt (und nicht – nur - von Sananda) zu sprechen und Ashtar hat sogar die Bezeichnung „Jesus, der Christus“ verwandt. Das Problem bleibt jedoch die Frage der Identität.


Wie man unschwer in der gesamten Autobiographie erkennen kann, bevorzuge ich jedoch regelrecht diesen Bezug zu >Jesus, dem Christus Gottes<; denn gerade die Nennung dieser Namen zusammen erscheint mir der größte Schutz gegenüber einem überall lauernden Missbrauch durch okkulte Kräfte und Mächte – ob aus der orientalischen Esoterik, der Theosophie, der New-Age-Richtung oder vielleicht sogar von den Aufgestiegenen Meistern (und der „geistigen“ Hierarchie) her (wobei ich letzteres nicht hoffen möchte).


Und jeder muss für sich entscheiden, ob er glaubt, wirklich zu >Jesus, dem Christus Gottes< gelangen zu können, wenn er eventuell riesige Probleme mit diesem Namen hat. Denn >Jesus, der Christus Gottes< kann nun wahrlich nichts dafür, dass in Seinem Namen unzähliger Missbrauch getrieben wurde und wird. Ich hoffe, dass auch meine Darlegungen hier im Kapitel vielleicht für Zweifler ein bisschen Aufschluss geben können.


STEINER benennt noch andere Gründe, weshalb es fragwürdig ist, wenn orientalische Eingeweihte dem Abendland den Christus nahebringen wollen. „Man kann den Christus auch bei den anderen Nationen finden, aber man muss ihn studieren mit den Mitteln, die von dem Christus selber fließen. ... Man kann nicht mit orientalischen Namen den Christus begreifen16; man sieht dann den Christus gar nicht, man sieht daneben vorbei und glaubt, ihn vielleicht zu sehen. Und was würde es denn sein, wenn man uns zumuten würde, dass wir auf theosophischem Felde von orientalischer Anschauung aus Christus begreifen sollten? Wir müssten uns auflehnen dagegen, dass der Christus aus dem Orient gebracht werden würde! Das wollen wir nicht; aber man würde uns dadurch zwingen, den Okzident nach dem Orient zu bringen und den Christus-Begriff danach zu formen“ 17.


Als ich Vorstehendes wiederholt las, musste ich unwillkürlich an einen Traum von mir vom 05.10.1998 denken, in welchem ich einen nicht sehr großen Teppich mit goldfarbenen Musterungen nach Indien brachte. Der Traum und verschiedene Deutungen dazu sind im Kap. Nr. 45-F >Seelenwachstum< geschildert.


Die orientalischen Begriffe jedoch, die einen älteren Ursprung haben, reichen nicht aus, den Christus zu begreifen, weil der Christus ganz und gar nur zu begreifen ist aus jener Linie der Evolution heraus, in welche hineinfällt zunächst Abraham18, dann Moses19. Und in Moses ist eingezogen die Wesenheit des Zarathustra20. Weiter muss der Zarathustra dann gesucht werden, wie er sich von selber wiederverkörpert hat in dem Jesus von Nazareth, welcher ab dem 30. Lebensjahr dann der Christus-Entität als Träger diente. Das Ich des Zarathustra verließ jedoch kurz vor der Jordan-Taufe die Hüllen des Jesus von Nazareth, so dass Zarathustra nicht im Fleische verkörpert dabei war, als die Christus-Entität in ihren letzten drei Jahren auf Erden wandelte21.


In den bisherigen Darlegungen wurde überwiegend betont, dass die Identität der Christus-Wesenheit sehr wichtig ist, noch nicht aber wurde hinreichend begründet, weshalb dieses so ist. Natürlich sagt einem schon der einfache gesunde Menschenverstand, dass es einen Unterschied macht, ob ich mich im Gebet an >Jesus, den Christus Gottes<22 wende oder an jemanden, der sich zwar als solcher ausgibt (obwohl er sogar einen anderen Namen verwendet!), der aber vielleicht in Wahrheit sogar ein Diener der widergöttlichen dunklen Mächte ist.

Ausgesagt wurde bereits, dass eine Irreführung in Wahrheit dazu dient, die betreffenden Menschen dem wahren Christus Gottes aus der göttlichen Trinität abspenstig zu machen, und dass das Infame23 an solchen Irreführungen ist, dass sie durchaus einen Anteil Wahrheit enthalten können.


Das entscheidende ist jedoch, dass es eine widergöttliche „geistige“ (!) Hierarchie auf diesem Planeten Erde gibt, welche ihre ausführenden Organe u.a. in okkulten Bruderschaften und Logen hat, die nicht dem Christus dienen, sondern einer anderen geistigen Wesenheit, die als der „Christus“ ausgegeben wird24. Die Eingeweihten dieser Bruderschaften wollen, dass möglichst viele Seelen auf der Erde leben, welche hier zwischen Geburt und Tod nur materialistische Begriffe aufnehmen.


Dadurch werden diese Seelen präpariert, auch im Nachtodlichen Leben (= im Jenseits) in der Erdensphäre zu bleiben, also im Materiellen. Diese Bruderschaften schaffen sich dadurch eine Klientel von Totenseelen, die dann Kräfte in sich haben, welche von den Bruderschaften in verschiedener Weise gelenkt werden können, so dass diese Bruderschaften besondere Macht entfalten. Solche Bruderschaften gibt es real und sie sind in keiner Weise harmlos.


Die Menschen sollen nach Anschauung dieser Bruderschaften zwar sehr wohl glauben, dass es geistige Kräfte gibt, aber dass diese geistigen Kräfte nichts anderes sind, als auch gewisse (höhere) Naturkräfte. Es soll an einen geistigen Psychismus25 geglaubt werden. Man will den Menschen den eigentlichen Seelenbegriff nehmen und sagen: Wie es Elektrizität und Magnetismus gibt, so gibt es auch solche höheren Kräfte. Und die Menschen, die dies glauben, werden dann abhängig von der Loge solch einer Bruderschaft.


Als einziges Mittel gegen diese Dinge gibt es nach STEINER nur das Wissen davon. Weiß man davon (im Sinne eines richtigen Fürwahrhaltens), so ist man schon geschützt. „Dasjenige, um was es sich dabei handelt, das ist also: Erhöhung der Macht, Ausnutzung gewisser Entwicklungsbedingungen, die im Laufe der Menschheit herauskommen müssen26. ... Gegen die Vermaterialisierung der Menschenseelen, gegen dieses Gebanntsein der Menschenseelen in die Sphäre der Irdischheit ... wird entgegengearbeitet ... durch den bedeutsamen Impuls des Mysteriums von Golgatha27 (wie ich hier über dieses >Mysterium von Golgatha< im Kap. Nr. 70 eine Zusammenfassung gefertigt habe).


Im 20. Jahrhundert ist der Christus als ätherische Wesenheit in der Erdensphäre erschienen (siehe Ausführungen über die „Wiederkunft Christi“ in Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis<) und es wird darauf ankommen, wie die Menschen sich zu Ihm verhalten. Es gibt nun böse Bruderschaften, welche das Bestreben haben, >Jesus, den Christus Gottes< unvermerkt vorübergehen zu lassen im 20. und im 21. Jahrhundert, sein Kommen als ätherische Individualität nicht bemerkbar werden zu lassen für die Menschen. Stattdessen wollen sie die Einflusssphäre des Christus für eine andere Wesenheit erobern.


Es gibt westliche Bruderschaften, welche das Bestreben haben, dem Christus Seinen Impuls streitig zu machen und eine andere Individualität ... an die Stelle zu setzen“28. Diese andere Individualität war nie im Fleische inkarniert, sondern immer nur eine ätherische Individualität und sie ist streng ahrimanischer Natur29. Dieser ahrimanischen Individualität soll die Herrschaft über die Erde zugeschanzt werden. „Das ist ein ganz realer Kampf, ... der sich darauf bezieht, eine andere Wesenheit an die Stelle der Christus-Wesenheit im Verlaufe der Menschheitsentwicklung ... zu setzen“. Dies soll für die ganze Zeit bis zum Ende der siebenten Kulturepoche30 geschehen31.


Fortsetzung folgt im Teil „i“ zum Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.


2 Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.20013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst am 22.10.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt: Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap.14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net ), ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Denn wer es verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er erst wieder neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). -

Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-).

Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.