Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (326)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Inseln des Lichts

(58.B) (1.Sequenz)

Steiner und der Sex

...nur eine Privatangelegenheit?

(2.Sequenz) Todesschrecken

...wie ein Dieb in der Nacht


Das Kapitel Nr. 58-B wurde im Mai-2019 wegen Ergänzungen in zwei Sequenzen aufgegliedert, die an zwei Tagen hintereinander gepostet werden. Bei den Zusatzseiten sind sie in einem Stück.


Teil 58-B: Sequenz Nr. 1: Altazar als Name eines lemurischen Königs. Er tötete eine schwarzmagische Frau. Erniedrigende (sexuelle) Hörigkeit. Titicaca-See/Titisee. Die Hexe Mu`Ra stammte vom Sirius. Sexueller Kontakt mit irdischen Männern als Gesetzesbruch. Andere Bedingungen für Männer der Sternenvölker. Liebessehnsucht ungleich Triebhaftigkeit. Religiös-esoterische Problematik von Sexualität. „Niemand kommt zum Vater; denn durch mich“, hat einen realen Hintergrund. Bei der Zeugung werden höllische Bläschen in das Kind gelegt. Spätere Versuchungen. Übergriff auf das Leben der Seele. Verhinderung der Aufnahme von geistigem Leben. Gefangenschaft durch höllische tierische Triebbefriedigung. Bedingungen für den Eingeweihten. Der Fall des fast Adepten (5.Grad der EW) Rudolf Steiner. Niemand weiß, inwiefern STEINER jemals ein sexuelles Verhältnis hatte, da er dies als Privatangelegenheit betrachtet hat. Es wird von mindetsens einer Prostutuierten spekuliert, über seine erste (ältere, verwitwete) Ehefrau Anna Eunike mit 5 Kindern, dann Marie von Sivers, die STEINER erst 2014 ehelichte als sog. „Reinemachefrau“, um andere verliebte Damen (wie z.B. Fräulein Alice Sprengel) von STEINER fernzuhalten. Gegen Lebensende entwickelte sich aus dem Schüler-Lehrer Verhältnis zwischen STEINER und der Ärztin Ita Wegman angeblich ein Liebesverhältnis, was jedoch auch im sexuellen Sinne bezeifelt werden darf. STEINER gab lediglich zu, dass dieses beiden im alten Griechenland zusammengelebt hätten. Da STEINER offiziell kein Mönch war, war er zum zölibatären Leben nicht verpflichtet. Die Verpflichtung hätte sich ausschließlich aus den Bedingungen für einen Eingeweihten (oder sogar Adepten) ergeben, um bewusste weitreichende Hellsichtigkeit zu erlangen, über die STEINER verfügt hat. Als offiziell maßgebliche Literatur wird diejenige von HELMUT ZANDER anerkannt, welche jedoch von dem Anthroposophen Prof. Dr. Wolfgang Schad und dem Anthroposophen LORENZO RAVAGLI als extrem verfälschend im Sinne eines Kolportageromans angesehen wird.


(58.B) Steiner und der Sex

(1.Sequenz von 58.B)


Bevor ich SOLARAs Buch >Die Legende von Altazar< in meinen Besitz bekommen habe, dachte ich immer, der Titel spräche mit dem Begriff „Altazar“ von einem Ort in Lemurien. Jedoch habe ich mich diesbezüglich völlig geirrt; denn „Altazar“ ist der Name eines damaligen Königs, dessen Schicksal auch über den Zeitraum von Lemurien hinaus (mit einer kurzen Beschreibung bis in unsere heutigen Tage) geschildert ist.


Dieses Schicksal wurde des weiteren speziell, weil Altazar eine schwarzmagische Frau (namens Mu`Ra), in deren entwürdigende (auch sexuelle) Hörigkeit er geraten war, mit einem Dolch tötete1, was ich bei ihm völlig nachvollziehen konnte. Diese Frau war Herrin des Tempels von TI-WA-KU gewesen. Es gab dort einen See, der hieß Ti-Tika-See2. Eventuell ist dieser See identisch mit dem heute immer noch existierenden Titicacasee, der in einem Becken der peruanisch-bolivianischen Anden liegt.


Mich selbst erinnert der Name des Sees immer an den Titisee, wie auch ein Ort im badischen Schwarzwald heißt, der mir schon von Kindheit an ein Begriff war, weil meine Schwester dort einmal in einem Kinderheim war. Ich besitze bis heute immer noch eine ganz kleine Vase von dort, die sie damals als Andenken mitgebracht hatte, und deren Farben schon ganz verblasst sind, wo ich aber immer noch einmal eine kleine Blume zum Gedenken an meine (nun schon vor vielen Jahren) tödlich verunglückte Schwester hineinstelle. Die Beziehung zu meiner Schwester ist ansonsten im Kapitel Nr. 14-E ff. >Ursprungsfamilie<3 geschildert.


In der Nacht zum 27.03.2013 las ich dann, dass diese Schwarzmagierin Mu`Ra (die dort als „Hexe“ bezeichnet wird) vom Sirius stammte und mit vielen anderen Sirianern eigentlich zum Segen für die damaligen Menschen in Lemurien auf den Planeten Erde gekommen war. Außer ihr erfüllten auch alle diese Sirianer (und anderen Sternenvölker4) ihre Mission und kehrten dann in ihre Galaxis zurück5.


Die „Hexe“ Mu`Ra jedoch hatte mit sehr vielen verschiedenen irdischen Männern sexuellen Kontakt gehabt und auch von diesen Kinder empfangen und zur Welt gebracht. Durch diese sexuellen Kontakte hatte sie ihre Schwingungsfrequenzen fortgesetzt erniedrigt und ihr wurde verboten, zum Sirius-System zurückzukehren. Sie musste also auf der Erde bleiben, verfügte jedoch zugleich durch ihre magischen Fähigkeiten über ungeheuer viel Macht, wie sie diese auch den König Altazar spüren ließ. - Gemäß HURTAK würde man Mu`Ra als zu den Nephilim6 gehörig bezeichnen.


Die anderen sirianischen Frauen hatten sich an das Gesetz gehalten und einen solchen Kontakt zu irdischen Männern nicht vollzogen. Anders als das Gesetz für diese Frauen galt, hatten jedoch die Sternenmänner jegliche Freiheit, ihre „Sternensaat7 (also ihren geschlechtlichen Samen) in irdische Frauen zu senken. Nach allgemein-menschlichen Maßstäben (insbesondere auch des Feminismus) würde man dies als eine der eklatanten Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen ansehen, die anscheinend von universellen Gesetzmäßigkeiten her energetisch bedingt sind. Wenn mir die von SOLARA geschilderte „Hexe“ Mu`Ra nicht so unsympathisch wäre, würde ich mich auch über die Ungerechtigkeit kolossal aufregen können.


Andererseits habe ich erst noch zu Ostern 2019 im Kapitel Nr. 70-A >Mysterium von Golgatha< Hintergründe über den Emanzipationskampf in der Menschheitsgeschichte referiert, die ich eigentlich schon sehr lange kannte und in anderen Publikationen verarbeitet hatte. Erst jetzt habe ich diese auszugsweise auch hier in der Autobiographie angeführt und verweise ausdrücklich auf das Kapitel Nr. 70-A. Hier will ich nur andeuten, dass Luzifer ursprüglich eine weibliche Entität (namens Sadhana) gewesen war, die den folgenschweren Schöpfungsfall verursacht hatte. Um von ihrer Schuld etwas abtragen zu helfen, haben sich alle weiblichen Generationen Lasten der Benachteiligung aufgeladen.


Wörtlich wird bei ANITA WOLF in ihrem Buch >Das Richteramt< dargelegt: „Jene Himmelstöchter, die wie die Söhne GOTT die Treue hielten, haben für die ´Schwester Sadhana` von deren Last sich einen großen Teil zur Ausgleichung erbeten. Das prägt sich darin aus, dass das Weib dem Manne gegenüber wie im Zweitrang steht. Wenn einst die arme Schwester (gemeint ist Sadhana; Am.d.Verf.) auf der Umkehr, auf dem Heimweg ist, da wird die Frauenlast allmählich aufgehoben. Nur dauert es sehr lang“8, wobei es sich hier um die Sprechweise von vor 1000 Jahren vor Chr. handelt.


Das Entscheidende ist, dass nicht Gott für die Benachteiligung der Frauen verantwortlich ist und eine solche Benachteiligung nie gewünscht hat. So gab es zum Ausgleich immer auch weiliche Persönlichkeiten, die besonders hervorgehoben worden sind. Aus seherischer Offenbarung schildert ANITA WOLF in Romanform Geschehnisse aus der vorchristlichen Zeit, wo es um die Lebensgeschichte der damaligen Richterin Deborah geht, über die bereits im Alten Testament ab dem 4. Kapitel in >Das Buch der Richter< Darlegungen sind. Das Geschehen soll sich abgespielt haben in der Zeit zwischen 1400 vor Chr. (hier lehrte der Prophet Josua als Nachfolger von Moses) bis 1000 Jahre vor Chr. (wo der Regierungsbeginn des ersten Königs von Israel namens Saul gewesen sein soll).


Und es gibt noch einen ganz anderen Grund, warum ich diese Gesetzmäßigkeit (die Unterschiede zwischen den damaligen Männern und Frauen) außerdem nicht so toll finde. Mein persönlicher Grund ist der, dass ich selbst früher eben aus rein seelischer Liebessehnsucht (nicht aus sexueller Triebhaftigkeit9) mich mit unzähligen Männern eingelassen habe. Denn ich hatte keinerlei Bewusstsein, dass dies geistig/spirituell alles irgendwie problematisch sein könnte, obwohl es in Wahrheit für mich auch rein menschlich sowieso alles ein Problem war (was mir natürlich schon hätte zu denken geben können).

Ich habe diese Dinge bereits in meinem >Vorspann< (Teil A,B+C)10 geschildert. Und ich fürchte, dass ich allein wegen meiner Promiskuität11 irgendwie durch andere Dinge bestraft worden bin.


Anders als Mu`Ra, die offensichtlich sehr triebgesteuert war (wie man aus den Schilderungen schlussfolgern kann), war es bei mir eher so, wie dies in der >Pistis Sophia< geschildert ist, dass diese aus Unkenntnis aus dem 13. Äon gefallen war und nun in den niederen Äonen von den Archonten verfolgt wurde (dies als eine metaphorische Kurzfassung von mir bezüglich meines eigenen Zustandes so ausgedrückt). Ich habe mich generell in verschiedenen Irrtümern befunden.


Glücklicherweise ist mir

a) durch verschiedene religiös-esoterische Literatur (speziell von JAKOB LORBER durch das Buch >Weg zur geistigen Wiedergeburt<) einmal bewusst geworden, wie problematisch Sexualität in Wahrheit ist,

b) zum anderen kam mir das Schicksal durch die Begegnung mit meiner „großen Liebe“ und meine >Eifersucht< (Kap. Nr. 37)12 zu Hilfe, indem ich dadurch jegliche Neigung zur Sexualität verloren habe und jetzt seit über 25 Jahren freiwillig zölibatär lebe (Aussage im Mai-2019).

c) Begünstigend hinzu kam, dass zeitgleich zu dem Ende der Beziehung meiner „großen Liebe“ (im Jan.1993) ich durch ein mystisches Erleben von jeglicher Sehnsucht nach menschlicher Liebe ebenfalls befreit worden bin, die mich davor über 20 Jahre lang gequält hatte. Der Hintergrund war, dass sich mir JESUS CHRISTUS als Geliebter meiner höheren Seele darstellte.

Alles dieses ist im >Vorspann< (Teil A+B)13 geschildert.


Jedoch erst am 13.04.2013 erfuhr ich zufällig den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus im Johannes-Evangelium 14:6, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“14. Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum, ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. Auch wusste ich lange nicht, aus welcher Bibelstelle dies stammte.


Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN15 zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Wer es nämlich verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums16 zurück in die Reiche der Zeit, wo er dann neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen17.


Bezüglich der Problematik der Sexualität möchte ich hier doch einmal nähere Darlegungen machen, von denen man sonst eben gar nichts weiß. Der HERR (>Jesus, der Christus Gottes<) legt bei JAKOB LORBER18 dar, wie schon bei der Zeugung eine Menge „höllischer“ Bläschen bei dem gezeugten Kind (welches dafür zunächst nicht verantwortlich ist) in die Gegend des Wanstes19 und der Geschlechtsteile gelegt werden, die dann später (vermutlich in der Pubertät) ausgeboren werden wie Raupen im Frühling.


Daher kommen dann auch die Versuchungen beim Menschen, weil ein jedes dieser ausgeborenen Wesen der Hölle unablässig Versuche macht, in das Leben der Seele auf vielfältige Weise einzugreifen. Wenn der Mensch durch ein „gesittetes“ Leben (Formulierung von mir) dem nicht fortgesetzt entgegensteuert, dann strömen diese „Bestien“ in alle Organe der Seele und setzen sich da gleich saugenden Polypen fest, u.z. mit Vorliebe an den Stellen, wo der Geist in die Seele einfließt. (Die drastischere Ausdrucksweise stammt von LORBER; Anm.d.Verf.).


Bei LORBER ist hiermit das geistige Herz gemeint. Dadurch wird dann die Seele an einer Aufnahme des geistigen Lebens verhindert. Der Mensch bleibt oder wird dann ein rein naturgemäßer Mensch20, d.h. er ist anfällig für allerlei weltliche Sinnlichkeiten und zugleich ist er seelisch-geistig mit Verlorenheit21 bedroht; denn der Mensch weiß gar nicht, was in ihm vorgeht. Die höllischen tierischen Triebbefriedigungen nehmen den Menschen fortgesetzt immer mehr gefangen, so dass er von geistigen Dingen überhaupt nichts (mehr) wissen will.


Einzige Hilfe ist eine erstmalige oder erneute Hinwendung zum Göttlichen, die sich meist dann schon fast von selbst ausschließt. - Glücklicherweise war die „Verlorenheit“ bei mir nicht der Fall, woran man eigentlich rückwirkend erkennen kann, dass mein überzogenes Sexualleben sowieso nur pseudohalber war und meiner Seele schon generell nicht entsprochen hatte.


Noch strengere Bedingungen, als nur ein sittliches Leben zu führen, gelten für den Eingeweihten, der die Adeptschaft anstrebt. Nach Aussagen von HEINDEL darf von diesem die Geschlechtskraft nicht für die üblichen sexuellen Befriedigungen verwendet werden. Denn erst dann beginnt die ungebrauchte Sexualität aufzusteigen bis zu dem Punkt an der Nasenwurzel, wo der höchste Geist seinen Sitz hat22. Steigt die Kundalini dann noch weiter als bis zur Pinealis auf, kann bewusste (im Unterschied zu atavistischer) Hellsichtigkeit auftreten.


An diesen Dingen kann man erkennen, wie es immer wieder geschieht, dass Eingeweihte (wie z.B. Rudolf Steiner) verleumdet werden. So ist z.B. Rudolf Steiner ein geschlechtliches Verhältnis mit der Ärztin Ita Wegman23 erst noch gegen sein Lebensende 1924/1925 angedichtet worden, welches STEINER zudem noch neben seiner Ehe mit Marie Steiner-von Sivers24 geführt haben soll, was alles völlig absurd ist. Allein in Bezug auf seine Ehe mit Marie von Sivers ist ganz eindeutig von STEINER selbst (in Gegenwart seiner Ehefrau Marie von Sivers) bei einer Versammlung zum Ausdruck gebracht worden, dass seine Eheschließung lediglich dem Zwecke diente, dass endlich gefühlsmäßig verirrte Anhängerinnen (die sich eben verständlicherweise in Rudolf Steiner verliebt hatten) Abstand von seiner Person nehmen sollten.


Dies ist ausführlich dargelegt in GA 253, wo es um Probleme in der Anthroposophischen Gesellschaft geht. Rudolf Steiner und Marie von Sivers hatten nämlich Weihnachten 2014 geheiratet, damit andere weibliche Mitglieder in der Gesellschaft STEINERs generelle Freundlichkeit (und seine warmherzige Ausstrahlung) nicht mehr so persönlich auf sich beziehen können. Marie von Sivers wird in GA 253 als getreue Mitarbeiterin von STEINER in ihrer Funktion als „Reinemachefrau“ (in Bezug auf die schwärmerischen Liebesverirrungen einiger weiblicher Mitglieder) bezeichnet, mit deren Bezeichnung sie selbst ganz offensichtlich völlig einverstanden war. Tatsächlich hat dann auch eine der in STEINER verliebten Frauen (eine als „Fräulein“ bezeichnete Alice Sprengel) zugegeben, dass diese offizielle Heirat für sie eine Katastrophe auslöste, was für STEINER bedeutete, wie notwendig gerade seine Heirat war25.


Ich habe nun im Mai-2019 versucht, näheren Aufschluss darüber zu erhalten, inwieweit Rudolf Steiner als der Eingeweihte, der er auf jeden Fall in seinem späteren Leben war, eben doch sexuelle Erfahrungen in seinem Leben hatte, und ich stieß auf sehr divergierende Anschauungen darüber. Danach vermute ich, dass er auf jeden Fall in seinen früheren Jahren irgendeinen oder mehrere sexuelle Kontalte gehabt hat; denn er war ja in dieser Inkarnation kein Mönch, der zum zölibatären Leben verpflichtet gewesen wäre. Jegliche spätere Nicht-Sexualität, die ich jedoch bei ihm ebenfalls vermute, resultierte wenn, dann eben aus den von HEINDEL dargelegten Bedingungen für Adepten bezüglich des Aufsteigens der Kundalinikraft.


Auch andere Menschen haben sich über dieses „unverfängliche“ Thema (wie Prof. Dr. Wolfgang Schad26 ironisch schreibt) „Steiner und der Sex“ Gedanken gemacht. Die ganze Angelegenheit ist nun naturgemäß kompliziert, da STEINER sich diesbezüglich nicht direkt (über seine Person) geäußert hat, und so gibt es allenthalben nur Hypothesen. Diese sind nun verschiedentlich abstrus, insofern auch über WIKIPEDIA durch irgendwelche dortigen Autoren eben Dinge verbreitet werden, die wiederum aus Literatur entnommen sind, welche STEINER in verschiedener Weise dikreditieren will.


Dies kann man nun auf den ersten Blick überhaupt nicht erkennen, sodern man denkt, es handele sich um Fakten. Über die Ärztin Ita Wegman steht bei WIKIPEDIA z.B., dass aus dem ehemaligen 1907 entstandenen „freundschaftlichen Schüler-Lehrer-Verhältnis“ später eine „Liebesbeziehung“ enstanden sei, die angeblich (wohl von STEINERs Seite) schwärmerische Züge angenommen haben soll und die angeblich durch Liebesbriefe von STEINER an „seine Freundin“ dokumentiert sein soll.


Zu den angeblichen Liebesbriefen existiert keinerlei Literaturhinweis. Und es wird dann allerdings auch zugegeben, dass STEINER selbst die Beziehung zu Ita Wegman karmisch gedeutet haben soll und lediglich ausgesagt hatte, dass beide zur Zeit des Philosophen Aristoteles ein gemeinsames Leben geführt hätten. Trotzdem wird Ita Wegman bei WIKIPEDIA einfach als STEINERs „Geliebte“ bezeichnet, was meines Wissens von der Begrifflichkeit her eindeutig ein sexuelles Verhältnis zwingend beinhalten würde, wenn dies der Wahrheit entspräche27.


Wenn man dann der Angelegenheit bei WIKIPEDIA näher nachgeht, stellt sich heraus, dass alle Angaben über das angebliche Liebes-Verhältnis zwischen STEINER und Ita Wegman entommen sind von einem einzigen Autor, nämlich von HELMUT ZANDER, der diese Angaben in dem Buch >Anthroposophie in Deutschland< (2007) gemacht hat28. ZANDER hat später (2011) dann auch noch ein zweites Buch zu dieser Thematik verfasst, welches wohl lediglich den Titel trägt: >Die Biographie<, wobei es sich aber ausschließlich um die angebliche Biographie von RUDOLF STEINER handelt29.


Ich selbst habe keines dieser beiden Bücher gelesen und habe diese Angaben erhalten durch eine Kritik an diesen Publikationen (also Kritik an HELMUT ZANDER), u.z. über die Webseite https://www.zander-zitiert.de. Als Webmaster dieser Internetseite firmiert Lorenzo Ravagli30, den Inhalt hat jedoch anscheinend Prof. Dr. Wolfgang Schad aus Witten/Herdecke31 verfasst32.

Dort steht nun (wohl von Prof. Dr. Wolfgang Schad so formuliert) folgende Einleitung über HELMUT ZANDER: „Hochstaplerisch bezeichnet Zander seinen Kolportageroman33 über Jemanden, den er Rudolf Steiner nennt, als >Die Biographie<. Was es mit diesem Produkt einer fiebernden Phantasie auf sich hat, zeigt unsere Analyse“. Und es wird dann noch ausgesagt, dass sich in ZANDERs Arbeiten über Anthroposophie (also mindestens in dem ersten Buch) Fehler, Entstellungen und Verdrehungen in einem Ausmaß finden, die sich mit wissenschaftlichen Anforderugnen nicht vereinbaren lassen. Dies wird dann an verschiedenen Beispielen exakt nachgewiesen.


Fortsetzung folgt in der anschlißenden 2. Sequenz zum Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts<.


Kim Carrey:

Sternenschnee (326)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Inseln des Lichts

(58.B) Todesschrecken

(2.Sequenz von 58.B)

...wie ein Dieb in der Nacht


Teil B: Sequenz Nr. 2: Weitere Details zu den bereits erwähnten Frauenbeziehungen von STEINER. Ita Wegman war auf jeden Fall diejenige, welche STEINER in den letzten Monaten vor seinem Tode gepflegt und medizinisch versorgt hat. Sie hat – ebenso wie STEINER selbst – die private Beziehung geheimgehalten. Kritik der hiesigen Autorin an dieser Geheimhaltungspraxis von Sexualität wird in Anbetracht des Einweihungsstatus geäußert, da das sexuelle Verhalten maßgeblich das Aufsteigen der Kundalinikraft verhindern würde. STEINERs Buch heißt auch nicht „Mein geistiger Werdegang“, wie er dies (gerne) behandelt haben möchte, sondern es heißt >Mein Lebensgang<. Private Aussagen (und damit Aufklärung) findet man dort jedoch fast gar nicht. Dadurch hat STEINER verschiedene Verleumdungen über ihn zumindest begünstigt. Trotzdem verehrt die hiesige Autorin STEINER weiterhin als geistigen Lehrer.

Zurück zu einer Abgrenzung von bewusster versus atavistischer Hellsichtigkeit. Unschätzbarer Wert des logischen Denkens für die anderen Dimensionen. Zwar nicht hellsehend, aber helldenkend. Am Ostermontag, den 1.4.2013, aus dem Schlaf aufgeschreckt, weil alle Lebenskraft zum Kopf hinaufzusteigen begann. Es stellte sich jedoch nur als ein Trugbild für den Sterbevorgang heraus. Schon am Ostersonntag fand eine eigenartige Schwächung des Herzens statt. Unterschied, ob man den möglichen Sterbevorgang bewusst oder durch Herbdämpfung getrübt wahrnimmt. Nach Aussagen des Arztes Dr. Matthias Thöns ist Sterben eigentlich ein friedlicher Vorgang, wenn die Ärzte nicht durch alle möglichen Maßnahmen dazwischen funken würden, um noch an dem Sterbenden Geld zu verdienen. Manche alten Menschen wollen durch Nahrungs- und Flüssigkeitsverweigerung den eigenen Tod herbeiführen, was ihnen durch Machtmissbrauch von Ärzten oder Angehörigen verwehrt wird. Übertherapie. Sterbefasten. >Ich war klinisch tot: Der Tod – mein schönstes Erlebnis< von STEFAN JANKOVICH. „Ich komme wie ein Dieb in der Nacht“. Tiefe Einsamkeit. Verlassenheit: Todesschrecken als Schock. Apostel Paulus wurde in den dritten Himmel entrückt. Sein Justierer hatte ihn während des Schlafes verlassen und eine Projektion auf die 3. Residenzwelt vorgenommen. Justierer als innewohnender göttlicher Geist, der mich für Sekunden verlassen hatte. Der Justierer fertigt von jeder mentalen Schöpfung des Menschen ein Doppel an, ein geistiges Gegenstück. So erschafft der Justierer den Neuen Menschen für die Auferstehung in den Welten des Fortlebens, und dieses Selbst nehmen auch die Richter und Zensoren in der geistigen Welt wahr.


(58.B) Todesschrecken

(2.Sequenz von 58.B)


Nun greift Prof. Dr. Wolfgang Schad eben das bereits angedeutete „unverfängliche“ Thema „Steiner und der Sex“ auf. Es wird nun von Prof. Dr. Schad referiert, dass ZANDER selbst eingesteht, dass niemand weiß, ob bei STEINERS erster Ehe mit Anna Eunike (die mehrere Jahre älter als STEINER war und vier Töchter und einen Sohn aus der Ehe mit dem verstorbenen Eugen Friedrich Eunike hatte34) auch Sexualität dazu gehörte. Diese Ehe war STEINER 1899 eingegangen.

Eventuell hatte STEINER bereits früher Kontakt zu einer Prostituierten, was aber in Wahrheit auch niemand weiß und nur aus Drittaussagen geschlussfolgert wird.


Dann jedoch trat Marie von Sivers in STEINERs Leben und im Okt.1903 soll STEINERs Stieftochter (also eine Tochter von Anna Eunike) angeblich durch eine Jalousie beobachtet haben, wie Rudolf Steiner und Marie von Sivers gemeinsam in einem Bett lagen „und sich wie Mann und Frau in erotischer Weise benommen haben“. Dies ist natürlich absolut nicht auszuschließen. STEINER war damals 42 Jahre alt, also sozusagen im besten Mannesalter. Sein Eingeweihtenstatus wird sich eventuell erst noch danach maßgeblich erweitert haben.


Unstrittig ist, dass Ita Wegman diejenige Person war, die STEINER in den letzten Lebensmonaten (1924/1925) pflegerisch und medizinisch versorgt hat, wozu sie in ein Nebenzimmer des Ateliers (welches STEINER als Krankenlager diente) eingezogen war35. Ita Wegman muss um die Brisanz eines potentiell sexuellen Verhältnisses zu STEINER gewusst haben und hätte darüber zu Lebzeiten m.E. unbedingt Aussagen tätigen müssen; selbst wenn dies normalerweise(!) eine rein persönliche Angelegenheit wäre. Nicht so ist dies jedoch nur eine persönliche Angelegenheit bei einem so weltberühmten Menschen der metaphysischen Geisteswissenschaft, der ein Eingeweihter, ja sogar vermutlich ein Adept (Eingeweihter fünften Grades; siehe mein Kapitel Nr. 24-H+i >Ashram) gewesen ist.


Allerdings muss ich sagen, dass leider Rudolf Steiner selbst eben auch die Anschauung vertreten hat, dass sein Privatleben (selbst in seinem Buch >Mein Lebensgang<) keine wesentliche Rolle zu spielen habe, was ich von ihm auch nicht absolut hinreichend finde in Anbetracht seines Einweihungsstatus. Aber er sagt direkt aus: „Im übrigen gehören Privatverhältnisse nicht in die Öffentlichkeit. Sie gehen sie nichts an. Und mein geistiger Werdegang ist ja ganz und gar unabhängig von allen Privatverhältnissen,36was nun allein defintiv nicht zutrifft in bezug auf sexuelles Verhalten.


Denn dieses ist in Wahrheit ja vom Geistigen her dafür mitverantwortlich, ob jemand die Kundalinikraft unbeschadet vom Basiszentrum zum Scheitelchakra hinaufziehen kann, wie dies von HEINDEL hier (mit anderen Worten, was aber dem gleichen Sinn entspricht) dargelegt wurde. Außerdem heißt STEINERs Buch nicht: >Mein geistiger Werdegang<, sondern >Mein Lebensgang<. Und dazu gehört nun eigentlich auch unbedingt das Privatleben. Meines Erachtens hat STEINER durch die Auslassung seines Privatlebens mindestens gewisse Verleumdungen dadurch mitbegründet.

Trotz meiner Kritik darf man nicht vergessen, dass ich STEINER weiterhin unbedingt als geistigen Lehrer verehre.


Nun will ich wieder zurückkommen auf die generellen Aussagen über eine Abgrenzung von atavistischer zu bewusster Hellsichtigkeit. Dies ist genauer erklärt im Kapitel Nr. 3-D >Jungfrau Sophia<37, welches ich dem Leser ganz besonders ans Herz legen möchte; denn dort kann man erkennen, wie bedeutsam die Fähigkeit des logischen Denkens ist, mit der man sich spirituelle Sachverhalte aneignet. Anders als dies in der Trivial-Esoterik vertreten wird, sollen die denkerischen Elemente die besten Samen für das Aufsteigen in die höheren Welten sein. Und der unschätzbare Wert des Denkens liegt darin, dass dies etwas ist, was im Prinzip einem jeden Menschen „per se“ (= von selbst) zur Verfügung steht. Und so kann zwar nicht jeder Mensch ohne weiteres hellsehend werden, jedoch soll es im Prinzip jedem Menschen möglich sein, helldenkend zu werden38.


Ich muss hier noch etwas ganz anderes einfügen, was mich zwischenzeitlich in meinem Lebensgefühl etwas beeinträchtigt hat, vielleicht aber letztlich doch auch zu den >Inseln des Lichts< gehört, wie ich den Titel dieses Kapitels benannt habe.

Es war Ostermontag, der 01. April 2013. Ich war gerade erst um ca. 10:00 Uhr eingeschlafen, weil mein Tagesrhythmus durch eine Osterveranstaltung am Sonntagvormittag völlig durcheinander geraten war. So hatte ich in der Nacht zum Montag, 01.04.13 überhaupt nicht geschlafen.


Um 11:03 Uhr protokollierte ich folgenden Vorfall: „Ich bin vor einer Minute (also vor 60 Sekunden) aus dem Schlaf aufgewacht, weil fast genau das Gleiche geschehen war, was ich schon einmal konkret am 22.10.1995 erlebt hatte: Alle in mir vorhandene Lebenskraft schien in den Kopf hinauf zu steigen und ich dachte zu 99 %, dass ich jetzt tatsächlich real sterben müsste. Ich dachte sofort an den Allmächtigen Vater JHWH, wie ich ihn vor kurzem vor der großen Menschenmenge in einer Vision gesehen hatte (am 26.02.2013; siehe im Kapitel Nr. 57-D >Zum 13. Äon<39) und dann im zweiten Moment an JESUS CHRISTUS“.


Insbesondere die Vision sah ich noch einmal vor mir, u.z. in einem Ausmaß des Wachseins, wie ich überhaupt noch nie in meinem Leben wach war. – Der ganze Vorgang war entsetzlich, weil man nicht weiß, was genau in den nächsten Sekunden geschehen wird – wie das Ende wirklich vonstatten geht. Ich hatte deswegen auch zugleich Angst. Dies alles dauerte nur wenige Sekunden, hörte dann auf, und mir war nun klar, dass ich doch noch auf der Erde lebe. Ich öffnete auch sofort die Augen und protokollierte dies hier“.


Die Angst und der Schrecken haben mich noch stundenlang (ja tagelang) beherrscht. Und ich machte mir Vorwürfe, dass ich durch meine Art Schock, den ich hatte, etwas verhindert haben könnte, was eigentlich mit mir hätte geschehen sollen. Jedoch weiß ich, dass ich mich (in verdrehter Weise) immer „zu Tode“ erschrecken würde.


Bevor ich am 01.04.2013 um 10:00 Uhr endlich eingeschlafen war, hatte ich längere Zeit in der >Pistis Sophia< von HURTAK gelesen gehabt, und ich hatte (unabhängig davon) schon die ganze Nacht auch sorgenvolle Gedanken gehabt, wie es wohl zu meinem Ende kommen würde, da ich mich zeitweise wieder erbärmlich und gebrechlich gefühlt habe, obwohl ich in Wahrheit noch eine ganz beachtliche Leistung bei der Veranstaltung erbracht habe.


Schon am Ostersonntag Nachmittag (den 31.03.2013) hatte ich dann allerdings eine eigenartige Schwächung meines Herzens registriert und dachte nur, dass es vielleicht mit meiner geistigen Ausrichtung auf das >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) zusammenhing. Eine solche akute Herzschwächung kannte ich auch schon von dem Zeitpunkt, als meine Mutter im Sterben lag (oder auch als ich im Jan.2013 die Bronchitis hatte).


Dieser Vorgang des zu erwartenden Sterbens war unmittelbar entsetzlich; denn ich habe alles von der ersten Sekunde an mit Bewusstsein erleben müssen. Dies ist übrigens der Unterschied zu dem „normalen“ Sterbeprozess vieler Menschen, die durch erhöhte Alterung, durch Krankheit oder durch einen Unfall zu Tode kommen, und dabei meist schon in ihrer Wahrnehmung getrübt sind, so dass sie die letzten Sekunden nicht mehr wirklich mit vollem Bewusstsein erleben.


Und so lauten denn auch Aussagen des Arztes Dr. Matthias Thöns40, dass in

acht von zehn Fällen das Sterben eigentlich ein friedlicher Vorgang ist, wenn nämlich den natürlichen Abläufen Raum gegeben wird. Diese sind:

  1. Der alte Mensch verliert das Hungergefühl, so dass er kaum noch essen möchte.

  2. Er möchte kaum noch etwas trinken.

  3. Der gesamte Organismus wird schläfrig.

  4. Es tritt Sauerstoffmangel auf und

  5. Der Mensch schläft bei einer gewissen Bewusstlosigkeit ein.


So ist Sterben ein relativ leidarmer Zustand, wenn nicht die Ärzte durch alle möglichen Maßnahmen dazwischen funken würden, um noch an dem Sterbenden Geld verdienen zu wollen. Dies äußerte Dr. Thöns in der Talk-Show bei MARKUS LANZ im ZDF am 08.09.2016, wo auch auf sein Buch hingewiesen wurde, das den Titel trägt: >Patient ohne Verfügung<, so dass dann die Ärzte nach ihrem Gutdünken walten können.

Ich selbst habe in meiner Patientenverfügung alle Maßnahmen ausgeschlossen, würde aber schon jetzt darauf wetten, dass sich niemand daran hält.


Auch diese Maßgaben, dass man den alten Menschen weder zum Essen noch zum Trinken nötigen sollte, habe ich schon im weitläufigen Bekanntenkreis beobachten müssen, wie diesen Maximen entgegengehandelt wird. Von Laien (Angehörigen und Bekannten) sowieso, aber auch von professionellen Pflegekräften, die alle über einen alten Menschen, der eventuell auch gerade durch seine Nahrungs- und Flüssigkeitsweigerung den eigenen Tod herbeiführen will, Machtmissbrauch ausüben und ihn noch gegen Lebensende quälen.


Dies wird sogar in der offiziellen Apotheken-Umschau B09/18 dargelegt unter dem Titel „Länger leiden“, wo von einer Übertherapie die Rede ist: „Das Leben vieler Todkranker wird mit Maximalmedizin verlängert, obwohl sie keine Chance auf Besserung haben.“41

Denn es gibt auch das sog. „Sterbefasten“, welches die Tochter von CLAUS REITMANN auf der Webseite https://www.n-tv.de unter dem Titel „Fasten bis in den ersehnten Tod“ dokumentiert hat42.


Ich glaube auch, dass die meisten Menschen die größte Angst vor dem unmittelbaren Moment des Todes haben, den sie herannahen fühlen. Ich habe dies authentisch von einer alten Nachbarin erlebt, die wochenlang täglich immer wieder in Angst vor diesem Moment war, weil sie irgendwelche Prozesse in ihrem Gehirn wahrnahm. Durch Telefonate, die ich mit ihr führte, verlor sich diese Angst dann für Stunden, kam aber zwangsläufig immer wieder. Allerdings konnte ich ihre Angst durch ein Skript lindern, was ich aus einem Buch hatte. Es ist der Erlebnisbericht (Kap. Nr. 3) mit dem Titel >Ich war klinisch tot: Der Tod – mein schönstes Erlebnis< von STEFAN von JANKOVICH43.


Erst nachdem ich dies hier am 02.10.2016 ergänzt hatte, habe ich nachträglich über den Autor Stefan von Jankovich44 und sein Buch recherchiert, was hier z.T. in der Fußnote, zum anderen aber auch hier noch im Text geschildert wird. Als Stefan von Jankovich noch in Ungarn gelebt und als Dozent an der Technischen Hochschule in Budapest gearbeitet hatte, beteiligte er sich maßgeblich an der Abfassung einer Menschenrechtserklärung innerhalb des damals bestehenden kommunistischen Systems. Im Okt./Nov.1956 fand ein Volksaufsaufstand gegen die kommunistische Herrschaft statt, der jedoch von sowjetischen Truppen blutig niedergeschlagen worden war. Gerade noch rechtzeitig konnte JANKOVICH mit seiner Familie in die Schweiz flüchten. In seiner Abwesenheit wurde er in Ungarn zum Tode verurteilt.


Nach dem Auto-Unfall 1964 (siehe die Fußnote zu Stefan von Jankovich) war er drei Jahre lang in stationärer Behandlung, wo seine 30 Knochenbrüche in elf Operationen behandelt wurden. Danach lehrte er in Vorträgen usw., dass man den Tod als Freund betrachten solle, der uns hinüberbringt in eine wunderschöne, harmonische Welt. Als Resultat seiner persönlichen Erkenntnisse formulierte er das folgende Lebensziel: „Ich muss versuchen, dass ich nicht wieder in einen materiellen Körper und auf diese Erde zurückkehren muss, und dass sich mein ICH nach meinem nächsten Tod körperlos in ´höhere` Existenzrealitäten hochschwingen kann“45.

Dies ist auch mein Lebensziel und das wesentliche zentrale Anliegen meiner autobiographischen Studien, den Lesern diese Sinnhaftigkeit zu vermitteln.


Wenn man bei Bewusstsein ist, ist es dieses völlig Überraschende, dass man nicht vorbereitet ist, keine Ankündigung erhält. Es ist so, wie eine Bibelstelle etwas ausdrückt: „Er kommt wie ein Dieb in der Nacht“. Mit dem „Er“ meinte ich spontan den Tod. Jedoch habe ich noch zufällig feststellen dürfen, dass sich das „Er“ nicht auf den Tod, sondern auf JESUS CHRISTUS bezieht, der dort von sich selbst sagt: „Ich komme wie ein Dieb in der Nacht“46.


Es ist auch erschütternd, dass es so ein endgültiger Vorgang zu sein scheint. Ich muss dies alles schreiben, obwohl es nichts daran ändert, dass ich nicht wirklich an diesem irdischen Leben hänge. Es hat praktisch das Eine mit dem Anderen Nichts zu tun; denn man weiß ja nicht wirklich, was unmittelbar folgt.


Nach diesem Todesschrecken am 01.04.2013 empfand ich für kurze Momente eine ganz tiefe Einsamkeit, wie ich sie eben sonst schon seit 20 Jahren gar nicht mehr kenne. Es war, als ob ich völlig allein in diesem Universum wäre, aber mit keinerlei großartigem Gefühl, sondern eben vollständigem Alleinsein. Vielleicht hatte dies auch etwas mit dem Kreuzigungsgeschehen im >Mysterium von Golgatha< zu tun, wo Jesus spricht: „Vater, warum hast Du mich verlassen?“


Dies soll übrigens nach HURTAK eine völlig falsche Übersetzung sein. In Wahrheit soll JESUS gesagt haben: „Vater, warum habe ich Dich verlassen?“, womit JESUS in Frage stellte, wieso er überhaupt das Himmelreich verlassen habe, um hier auf der Erde den Kreuzigungstod erleiden zu müssen. Ich habe dies erst im Apr.2016 gelesen und vollkommen vergessen zu notieren, in welchem der Bücher von HURTAK dies ausgesagt ist. Jedoch habe ich im Jan.2018 die Stelle durch Zufall wieder gefunden47.


Ich habe dann später die Darlegungen herausgesucht, wo ich schon einmal diesen Todesschrecken erlebt habe, nämlich am 22.10.1995 (also vor über 17 Jahren, als ich dies hier am 01.04.2013 geschrieben habe), wie dies im Kapitel Nr. 16-A >Herausziehen des Ätherleibes<48 dargelegt ist, wo auch esoterische Zusammenhänge ausgeführt sind, wie man sich dazu verhalten soll. Es war im Prinzip alles genau gleich wie damals, nur dass es mir jetzt fast noch entsetzlicher vorkam.


Eventuell hatte mein unmittelbarer „Schock“ am 01.04.2013, wie ich dieses Erschrecken fast schon bezeichnen möchte, etwas damit zu tun, dass dieser Sterbeprozess eben dem normalen Todesvorgang entspricht, und ich zwischenzeitlich doch annehmen durfte, dass ich in anderer Weise einer Art >(Sonder-)Aufstieg< (siehe Kapitel Nr. 5149) teilhaftig werden dürfte. Diese Hoffnung entspringt als letztem dem Erlebnis, welches ich am 14.01.2013 hatte, wo ich in das Raumschiff von AMEN-PTAH teleportiert worden bin, wie im Kapitel Nr. 55-D >Neue Zeit<50 geschildert ist.


Folgende Darlegungen habe ich hier am Ende von Teil B des Kapitels Nr. 58 >Inseln des Lichts< erst am 12.07.2013 ergänzt, obwohl auch in Teil C noch weitere Hypothesen zu meinem Schock-/Sterbe-Erlebnis vom 01.04.2013 vorhanden sind. Am 20.06.2013 habe ich nämlich in dem URANTIA-Buch zu dem Thema des Justierers51 gelesen gehabt, weil ich zu diesem Tatbestand Ausarbeitungen plan(t)e. Dabei stieß ich dort zufällig auf folgenden Hinweis:


Der Apostel (Paulus) soll vor 2000 Jahren davon gesprochen haben, dass er in den dritten Himmel erhoben worden war. Die Bibelstelle ist leider nicht angegeben und mir auch nicht genau bekannt, obwohl ich die Aussage kenne. Die Interpretation des URANTIA-Buches zu Paulus` Aussage lautet nun: Paulus soll damals das Erlebnis gehabt haben, bei welchem sich sein Justierer während des Schlafes von ihm getrennt hatte. In diesem ungewöhnlichen Zustand soll dieser Justierer dann eine Projektion auf die dritte der sieben Residenzwelten52 vorgenommen haben. Die erste Residenzwelt unseres Lokaluniversums entspricht dem ersten Himmel. (Es gibt jedoch überhaupt noch einen größeren Himmel, der als „Himmel der Himmel“ gilt.)53


Was diese Projektion genau im Detail bedeutet, ist leider nicht ausgesagt. Jedoch wurde mir eigentlich unmittelbar bewusst, dass dies ein solcher Vorgang war, der am 01.04.2013 eventuell bei mir stattgefunden hatte: Mein in mir wohnender Justierer hatte mich in den Sekunden verlassen. Da alles schreckliche Erleben in diesen Sekunden später dann nicht mehr in mir existierte, vermute ich, dass der Justierer schon bald danach wieder zu mir zurückgekehrt ist. Jedoch für Sekunden oder Minuten war eben auch diese große Einsamkeit vorhanden gewesen.


Natürlich weiß ich nicht, ob und was für eine Projektion auf welche der Residenzwelten in meinem Fall vorgenommen worden ist. Zentral ist für mich die Erkenntnis der kurzfristigen Verlassenheit durch diesen meinen Justierer. Und meine Hypothesen der kurzfristigen Gottverlassenheit kamen der Sache doch auch schon recht nahe, insofern der Justierer eben der innewohnende göttliche Geist (als Repräsentant von Gott-Vater) im Menschen ist.


In der Nacht zum 15.07.2013 machte ich mir noch einmal Gedanken, dass der Vorgang der Projektion nicht näher im URANTIA-Buch erklärt ist. Ich will jedoch von mir aus folgendes erläutern: Im Fall von Apostel Paulus ist also anscheinend eine Projektion dieses Menschen auf eine andere Welt vorgenommen worden. Für solch eine Projektion gibt es standardmäßig mehrere Übersetzungen, die sich jedoch nicht direkt auf solch ein Geschehen beziehen: Als Annäherung soll hier die Definition gewählt werden, nach der „Projektion ein bestimmtes Verfahren ist zur Abbildung von Körpern mit Hilfe paralleler oder zentraler Strahlen auf eine andere Ebene“54.


Ich verstehe die Darlegungen im URANTIA-Buch jetzt so, dass nicht der Apostel Paulus direkt als Mensch in den dritten Himmel entrückt wurde (obwohl er selbst dies so ausgedrückt hat), sondern dass sozusagen eine Art Duplikat von Paulus durch den Justierer angefertigt wurde und dieses Duplikat wurde in den dritten Himmel als Abbild von Paulus hinterlegt. Aus dem URANTIA-Text selbst ist leider nicht mehr zu erkennen, als ich dies hier referiert habe.


Man mag es glauben oder nicht: Ungefähr 60 Minuten später, nachdem ich vorstehenden Absatz neu eingefügt und bei den Zusatzseiten neu gepostet hatte, stieß ich jedoch auf Ausführungen aus dem URANTIA-Buch, die eben doch diesen Vorgang näher benennen, obwohl an der betreffenden Stelle nicht von „Projektion“ gesprochen wird. Es heißt dort jedenfalls: Der Justierer fertigt von jeder mentalen Schöpfung des Menschen ein Doppel an, ein geistiges Gegenstück.


So erschafft der Justierer den Neuen Menschen für die Auferstehung in den Welten des Fortlebens. Diese geistigen Neuschöpfungen werden in der sich entwickelnden unsterblichen Seele des Menschen (die dort auch als morontielles Selbst bezeichnet wird) bewahrt. Und dieses Selbst nehmen die Richter und Zensoren wahr, wenn sie über des Menschen Fortleben verfügen und den Weg in neue Welten freigeben55.


Als ich die Ergänzung vom 12.07.2013 hier vorgenommen hatte (und erst Recht, als ich noch die Ergänzungen vom 15.07.2013 eingefügt hatte), ist mir akut bewusst geworden, dass ich unbedingt die Ausarbeitungen zu meinem neuen geplanten Kapitel über den Justierer real zu Ende bringen muss, die ich sowieso schon zu 90 % (allerdings in einem unvollkommenen Manuskript) fertig gestellt habe. Der ganze Sachverhalt ist jedoch (für mich) extrem schwierig im Verhältnis zu Begriffen anderer esoterischer Konzepte, die alle nicht genau das wiedergeben, was unter dem Justierer zu verstehen ist.


Am 21.08.2014 möchte ich jedoch zu diesem meinem Vorhaben über den Justierer anmerken, dass es im Prinzip leider undenkbar ist, dass ich dieses geplante Kapitel jemals fertigstellen werde. Es übersteigt einfach meine Fähigkeiten. Stattdessen habe ich seitdem diverse andere Kapitel veröffentlicht, und insbesondere möchte ich auf das Kap. Nr. 63 >Schicksalshüter< hinweisen, das als eine gewisse Art Ersatz zu der Thematik des Justierers dienen soll, wo dort auch ein Vergleich beider Wesenheiten bzw. beider Instanzen vorhanden ist. Die Wesenheit des Schicksalshüters ist landläufig besser bekannt als der „Schutzengel“ des Menschen.


Fortsetzung folgt im Teil C des Kapitels Nr. 58 >Inseln des Lichts<.


1 SOLARA/Die Legende von Altazar/S.112

2 SOLARA/Die Legende von Altazar/S.114

4 Sternenvölker: In dem Wörterbuch ihrer Webseite www.nvisible.com bezeichnet SOLARA alle Menschen als „Star-Borne“ (wie wohl zugleich der Titel einer Zeitschrift von ihr heißt), welche von den Sternen ausgegangen sind. „Die Erde wurde ursprünglich besiedelt von Freiwilligen aus zahlreichen Sternensystemen. Jedes System schickte Vertreter ihrer Besten auf den Planeten. Dies ist, wer wir sind. Wir sind alle Star-Borne. Es gibt einfach diejenigen, die sich daran erinnern, diejenigen, die im Prozess des Erinnern sind und diejenigen, die zur Zeit sich noch nicht erinnern können“. – Solche globalisierten Teilaussagen sind insofern missverständlich, weil es eben weit mehr Menschen gibt, die evolutionär (bzw. durch Mutation in der Art eines Quantensprunges) tatsächlich von den Primaten/Lemuren (einer Art von Tier-Menschen abstammen), und des weiteren sehr viele Menschen eben Mischlinge sind, die aus einer Verbindung mit den Nephilim (siehe die noch folgende Fußnote hier) geboren sind (Anm.d.Verf.). – Über diese unmittelbaren (tierähnlichen) Urahnen der Menschheit wurde berichtet in meinem Kapitel Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-). Die nicht „sterngeborenen Menschen“ werden sonst auch als „Erdlinge“ bezeichnet und sind identisch mit dem Begriff der „dialektischen Menschen“, wie er im Kap. Nr. 55-C >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1984568/55-C-Neue-Zeit-311-) in einer Fußnote benannt ist.

5 SOLARA/Die Legende von Altazar/S.119f.

6 Nephilim: sind in der biblischen Sprache (Genesis 6) eine der destruktiven Gruppen gefallener Engel oder himmlischer Intelligenz, die sich mit dem Erdenvolk vermischt haben, wodurch die Bedingungen entstanden, die göttliche Intervention notwendig machten (HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.942-Glossar).

7 Sternensaat: Vergleiche das Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1904540/14-B1-Urspr-Familie-74a-), wo „Sternensaat“ als eine Art Synonym für die Lichtkinder dargelegt ist.

8 ANITA WOLF/Das Richteramt/S.225

9 Triebhaftigkeit: Ich war also keinesfalls eine Nymphomanin mit einem gesteigerten Geschlechtstrieb (Anm.d.Verf.).

11 Promiskuität: Geschlechtsverkehr mit verschiedenen, häufig wechselnden Partnern (D/F/S.594).

14 Im Kapitel 14 des Johannes-Evangeliums ist die Abschiedsrede von Jesus dargelegt, wo Er auf eine Frage des Apostel Thomas diesem (in Vers 6) antwortet: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch Mich“.

15 Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-).

16 Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465

17 URANTIA-Buch/S.293ff.

18 LORBER/Weg zur geistigen Wiedergeburt/S.83

19 Wanst: (dicker) Bauch (HERMANN/Rechtschreibung/S.999)

20 In esoterischer Terminologie würde ein naturgemäßer Mensch als „dialektischer Mensch“ bezeichnet werden (siehe FN im Kap. Nr. 55-C >Neue Zeit<) (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1984568/55-C-Neue-Zeit-311- ).

21 Verlorenheit: siehe FN zu „verlorene Seelen“ im Kap. 2-A >Erleuchtung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1883792/2-A-Erleuchtung-8- ).

22 HEINDEL/Die Weltanschauung der Rosenkreuzer/S.478f.

23 Ita Wegman (geb. 22.02.1876, gest. 04.03.1943) war als Ärztin gemeinsam mit Rudolf Steiner Begründerin der anthroposophischen Medizin (nach WIKIPEDIA). Das entscheidende gemeinsame Werk von Dr. Rudolf Steiner und Dr. Ita Wegman trägt den Titel: >Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen< und ist im Ruolf Steiner Verlag erschienen.

24 Marie Steiner-von Sivers (geb.14.03.1867, gest. 27.12.1948) war die zweite Ehefrau von Rudolf Steiner. Sie war eine russisch-deutsche Schauspielerin, Theosophin und Anthroposophin (nach WIKIPEDIA). STEINERs erste Ehefrau war Anna Eunike, die er 1899 geehelicht hatte.

25 STEINER/GA253(= Probleme des Zusammenlebens in der Anthroposophischen Gesellschaft. Zur Dornacher Krise vom Jahre 1915)/S.173f.

26 Prof. Dr. Wolfgang Schad (geb.1935) leitete von 1992 bis 2005 (also 13 Jahre lang) das Institut für Evolutionsbiologie und Morphologie an der Universität Witten/Herdecke (https://www.geistesleben.de) Stand: 2019. Auf der Webseite http://www.zander-zitiert.de wirkt Dr. Schad zusammen mit LORENZO RAVAGLI (siehe spätere Fußnote), der dort als Webmaster firmiert, während Prof. Dr. Schad anscheinend die Inhalte verfasst hat (Anm.d.Verf.).

27 Alle Angaben zu Ita Wegman stammen von der Webseite bei WIKIPEDIA (Stand: 25.01.2019).

28 HELMUT ZANDER: Anthroposophie in Deutschland (2007). Als Seitenzahlen zu dem angeblichen Liebesverhältnis sind bei WIKIPEDIA darüber angegeben: S.1535ff. und S.1548.

29 HELMUT ZANDER: Die Biographie (über Rudolf Steiner). Piper, München 2011.

30 Bei WIKIPEDIA wird über Lorenzo Ravagli (geb. 1957 in Basel/Schweiz) gleich von vornherein gesagt, dass er ein „umstrittener“ Schweizer anthroposophischer Autor, Verleger und Herausgeber ist. Ihm wird u.a. vorgworfen, er verteidige STEINERs Rassismen, die diesem von verschiedenen Instanzen vorgeworfen werden, was ich in jahrzehntelangen Studien von STEINERs Vorträgen für ungeheuerlich halte. Tatsächlich hat erst noch 2007 aufgrund von Verleumdungskampagnen das Familienministerium der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen die Indizierung der Rudolf-Steiner-Gesamtausgaben Nr. 107 (= Geisteswissenschaftliche Menschenkunde) und GA 121 (= Die Mission einzelner Volksseelen) angestrengt, weil sich darin angeblich zahlreiche Zitate fanden, die rassistische Tendenzen von STEINER nahelegen würden (nach WIKIPEDIA zu Lorenzo Ravagli; Stand: 01.12.2018). Auch werden STEINER antisemitische Tendenzen nachgesagt, während er von wieder anderen Gegern noch zu Lebzeiten selbst als „Jude“ beschimpft wurde. Es ist alles so absurd, dass einem die Worte fehlen. Ich habe aus diesem aktuellen Anlass erst noch am 11.05.2019 die beiden in Frage kommenden GA-Bände 107 und 121 heruntergeladen und die ausführlichen Inhaltsangaben ungefähr zwei Stunden lang durchgearbeitet. Alle Begrifflichkeiten, die in Verbindung mit „Rassen“ stehen, beziehen sich auf metaphysische, menschheitsgeschichtliche Zusammenhänge, von denen natürlich die Beamten in einem Familienministerium garantiert Null Ahnung haben. - Lorenzo Ravagli hat jedoch glücklicherweise eine eigene Webseite http://anthroblog.anthroweb.info.ch, wo er Dinge klarstellen kann.

31 Witten/Herdecke: Name der eizigen nicht-staatlichen Voll-Universität, welche Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz ist. Während früher in den Anfängen der Gründerzeit um 1980 herum dort noch das anthroposophische Bildungsideal verfolgt wurde, ist es heute abgelöst durch das humanisch-humboldtsche Ideal. Von metaphysischer Geisteswissenschaft war in dem gesamten Artikel bei WIKIPEDIA kein Wort zu finden (Stand: 19.04.2019).

32 Webseite https://www.zander-zitiert.de über „Publikationen: Rudolf Steiner: Die Biographie-Zander-Zitiert“. Webmaster ist LORENZO RAVAGLI. Für den Inhalt verantwortlich ist Prof. Dr. Wolfgang Schad aus Witten.

33 Kolportageroman: hierbei handelt es sich um eine literarisch minderwertige, auf billige Wirkung abzielende Literatur (nach Google / Wörterbuch).

34 STEINER/GA636(= Mein Lebensgang)/S.218f.+S.278

35 Alle Angaben zu Ita Wegman stammen von der Webseite bei WIKIPEDIA (Stand: 25.01.2019).

36 STEINER/GA636(= Mein Lebensgang)/S.278

38 Flensburger Heft Nr.66/Artikel von WEIHRAUCH/S.64f.

40 >Patient ohne Verfügung< von Dr. MATTHIAS THÖNS.

41 Apotheken-Umschau B09/18 Titel: „Länger leiden“ (S.22-25) von SILKE DROLL.

42 „Fasten bis in den ersehnten Tod“ (vom 21.04.2018) über das Sterbefasten von CLAUS REITMANN, auf https://www.n-tv.de, dokumentiert von seiner Tochter.

43 STEFAN v. JANKOWICH/Ich war klinisch tot/Drei Eichen Verlag, 2009/S.49-S.63

44 Stefan von Jankovich: *25.01.1920 in Budapest (Ungarn), *23.01.2002 in Zürich (Schweiz). Er war ein ungarisch-schweizerischer Architekt, Künstler und Unternehmer, der 1964 durch einen schweren (nicht durch ihn verschuldeten) Autounfall klinisch tot war, dann aber wieder zum Leben erweckt wurde. Während der wenigen Minuten des Todes hatte er jedoch vielfältige Erlebnisse, an die er sich anschließend erinnern konnte. Dies, obwohl sein Herz stillstand und die physiologischen Hirnunktionen ausgefallen waren, wie es dies bei mittlerweile vielen Menschen gibt, die sog. Nahtoderfahrungen (NTE) schildern. Auf der Webseite www.origines.de/nte/janko/jankovich.htm gibt es mehrere Auszüge aus STEFAN von JANKOVICHs Buch.

45 aus diversen Webseiten über Google zu Stefan von Jankovich von der Autorin zusammengestellt.

46 Offenbarung des Johannes (16,15)

47 Diese Stelle, wo JESUS sagt: „Mein Gott, mein Gott, warum habe ich Dich verlassen“, ist zitiert auf S.550 (Schlüssel 319:60) in >Die Schlüssel des Enoch< von JAMES J. HURTAK. Und HURTAK erklärt dazu: „Die ´Ich-Du`-Beziehung des Sohnes mit dem VATER, in der der Sohn die Begrenzungen der Menschheit repräsentiert“.

51 Justierer: Dieser ist (kurz gesagt) der göttliche Geist im Menschen, die Repräsentanz des Allmächtigen Vaters im Menschen selbst (Anm.d.Verf. nach dem URANTIA-Buch). In Wahrheit sind mit dem Begriff und Tatbestand sehr komplizierte Aspekte verbunden. Dies ist angedeutet in der Fußnote im Kapitel Nr. 56-C >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986392/56-C-Offnen-d-Tore-319).

52 Residenzwelten (oder = -sphären): siehe FN im Kap. 56-C >Öffnen der Tore<.

53 URANTIA-Buch/S.553

54 Projektion: siehe Definition im Text; angelehnt an eine Beschreibung im Duden (Fremdwörterbuch/S.593).

55 URANTIA-Buch/S.1193