Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (342)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Whistleblower

(62.C) Manning

...in einem Käfig i.d. US-Wüste


vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 62 >Whistleblower< (C)


US-Soldat Bradley (jetzt Chelsea) Manning seit Mai 2010 verhaftet. Weitergabe von Videos über Gräueltaten im Irakkrieg an die Website WikiLeaks. Urteil wird ab 29.07.2013 erwartet. Am 30.07.2013 ist Manning von der Anklage des Verrats an den Feind freigesprochen worden, so dass die Todesstrafe ausgeschlossen ist. Über die weiteren 19 Anklagepunkte wird ein Urteil erst in den nächsten Augustwochen erwartet. Das Urteil ist auch für Journalisten wichtig. Unrecht für Manning. „Enttäuschung auf ganzer Linie“. Barack Obama schlimmer als Bush Junior. „Aus Amerika ist ein pseudodemokratischer und imperialistischer Überwachungsstaat geworden“. „Achse des Bösen“. Un-informiertheit des US-Volkes. Die USA als Bananenrepublik. „Amerika wird untergehen, an sich selbst“. Grausame, unmenschliche, illegale und demütigende Haftbedingungen. 60 Mitglieder des Europäischen Parlamentes klagten offiziell die Menschenrechtsverletzungen an. Manning habe den USA bei ihren Kriegsanstrengungen geschadet. Der Staatsanwalt fordert für Manning lebenslänglich plus 145 Jahre. Ergänzung zu Manning vom 15.08.2013. Respekt und Bewunderung für Snowden von SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück. Ohne die Zivilcourage von Snowden gäbe es die aktuelle Debatte nicht. „Dafür sollten wir ihm dankbar sein“. Kritik an Kanzlerin Merkel. Deutschland in einer besonderen Pflicht, >Whistleblower< zu schützen. Hintergrund: das missglückte Attentat durch den Grafen von Stauffenberg gegenüber dem Despoten Adolf Hitler. Ethisch-religiöse Erörterungen, wie weit ein Attentat an einem Massenmörder gerechtfertigt ist. Stauffenbergs spätere Hinrichtung. Eigene Traum-Vision über die geistige Größe des Grafen von Stauffenberg als Stern am Himmel unter anderen Märtyrern und Heiligen. Misslingen des Attentats reduziert nicht die Berechtigung eines solchen Versuches. Entsprechung zu angeblichem Geheimnisverrat. Aufdeckung von Unrechts-Taten des US-Geheimdienstes.


FN: Bradley (jetzt Chelsea) Manning. WikiLeaks. Amnestie. Barack Obama. Bush Junior. Abu-Ghuraib. Guantanamo. Lamentieren.

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Denn in dem Zusammenhang mit dem, was Edward Snowden in den USA zu erwarten hat, bin ich auch verstärkt auf den ehemaligen US-Soldaten Bradley (jetzt: Chelsea) Manning1 aufmerksam geworden, der bereits im Mai 2010 unter dem Verdacht verhaftet wurde, Videos und Dokumente heruntergeladen und als >Whistleblower< der Website WikiLeaks2 zugespielt zu haben. Die Dateien sollen Protokolle zeigen von den Kriegen im Irak und in Afghanistan, Videoaufnahmen von Kriegsgräueln sowie Depeschen von US-Diplomaten aus aller Welt3. Ab 29.07.2013 sollte das Urteil über ihn/sie gesprochen werden.


Real ist am 30.07.2013 um 19:15 Uhr die Nachricht aus Washington gemeldet worden (an der sich auch im Laufe des Abends und sogar in den kommenden Wochen erst einmal nichts mehr ändern wird) dass Manning schon einmal wenigstens von der Schuld freigesprochen wurde, dass er dem Feind durch seine Enthüllungen nicht geholfen habe. Denn darauf hätte die Todesstrafe stehen können. Dies soll auch ein wichtiges Urteil für die Journalisten sein, die sonst allein wegen bestimmter Berichterstattung einer solchen potentiellen Hilfe für den Feind hätten angeklagt werden können. Jedoch in 19 von 21 Anklagepunkten wird Manning weiterhin für schuldig befunden, und die edlen Motive, die sein Rechtsanwalt für Manning geltend machte, sind wie Seifenblasen zerplatzt. Dies, obwohl auch noch einmal in jedem der drei Fernsehberichte, die ich mir bewusst aktuell angesehen habe, die entscheidenden Filmberichte über die Greueltaten der US-Soldaten gesendet worden sind.


Welch einem eklatanten Unrecht ist Manning ausgesetzt! Man kann nur hoffen, dass sich so bald wie möglich die politischen Verhältnisse in den USA ändern werden (wie dies auch der Vater von Edward Snowden schon als Hoffnung für seinen Sohn ausgesagt hat) und Manning (und evt. auch Snowden dann) Amnestie4 erlangt. Das Urteil über die anderen Anklagepunkte wird nun sukzessive im Aug.2013 erwartet.


Und hier möchte ich nun auch noch einfügen den Kommentar (Nr. 13)5 von jemandem, den ich nun anonym mit dem Buchstaben A. bezeichnen möchte, der am 14.07.2013 mit der Überschrift „Enttäuschung auf ganzer Linie“ sich an Barack Obama6 gerichtet hat. Leser-Kommentator A. schreibt: „Lieber Barack Obama, damals am Anfang Ihrer Präsidentschaft war ich ein großer Fan von Ihnen! Ich habe gehofft, Amerika wäre auf einem bessern Weg nach Bush Junior7. Das hat sich leider nicht erfüllt! Sie sind bedauerlicherweise nicht viel anders als Bush, eigentlich sogar schlimmer, weil man solche Schweinereien wie diese Dinge, welche derzeit in den Zeitungen diskutiert werden, Ihnen nicht zugetraut hätte. Ich jedenfalls nicht! Sie behaupten, niemand hört unsere Anrufe ab, es würden nur die Dauer der Telefonate und die Telefonnummern erfasst. Das ist schlimm genug!“


Der Kommentar A. fährt fort: „Ich glaube jedoch auch, dass Sie die Regierungen anderer Länder unter Druck setzen oder lassen es zumindest zu (Morales). Zur Sicherheit Ihres Landes gibt Ihre Regierung vor, dass es zulässig ist, Dinge zu tun, die gegen Völkerrecht (Angriffskriege Ihres Vorgängers), gegen Menschenrecht (Folter, Abugraib8, Guantanamo9) und den guten Sitten (Abhören und kollektiver Terrorverdacht dem Rest der Welt) verstoßen. Ich glaube Ihnen nicht! Nicht mehr! Wenn man die Puzzleteile zusammenlegt, ist aus Amerika ein pseudodemokratischer imperialistischer Überwachungsstaat, ein Aggressor geworden, der nach den Worten und Kriterien ihres eigenen Landes ´der Achse des Bösen` zuzuordnen wäre. Ihren Landsleuten sagen Sie nicht, dass die Bürger Ihrer Noch-Bündnispartner von den Spähaktionen der NSA nicht begeistert sind. Es wird kaum etwas darüber berichtet. Das sind demokratische Verhältnisse einer Bananenrepublik. Respekt! Amerika wird untergehen, an sich selbst!“


Bradley (Chelsea) Manning befand sich im Sommer 2013 bereits seit drei Jahren in Untersuchungshaft, von der ein Leser-Kommentator B. bei Spiegel Online10 berichtete11, dass Manning bei Licht nackt schlafen musste und von seinen Wächtern alle fünf Minuten gefragt wurde, ob es ihm denn auch gut gehe; jedoch sei keines von beidem für die US-Regierung Folter. Wie ich dann noch über Wikipedia erfuhr, sind die Haftbedingungen von Manning denn auch öffentlich weltweit als grausam, unmenschlich, illegal, unmoralisch und demütigend verurteilt worden.


Erst noch in der Nacht zum 22.07.2019 habe ich hier ergänzt, dass Chelsea Manning über ihre Haftbedingungen ausgesagt hat: „Ich wurde in einem (Stahl-)Käfig in der Wüste gefangen gehalten“12.

Im Nov.2011 sollen denn auch 60 Mitglieder des Europäischen Parlamentes einen offenen Brief an die amerikanische Regierung, den Senat und das Repräsentantenhaus unterzeichnet haben, in dem sie ihrer Besorgnis über Menschenrechtsverletzungen gegenüber Bradley (Chelsea) Manning und die Möglichkeit der Verhängung der Todesstrafe Ausdruck verliehen.


Manning wird im Entscheidenden auch vorgeworfen, dass er/sie durch seine/ihre Enthüllungen Feindesunterstützung geleistet habe, was er/sie selbst bestreitet. Jedoch bleibt die zuständige Richterin dabei, dass Manning den USA bei ihren Kriegsanstrengungen geschadet habe“.

Ein anderer Kommentator C. zu demselben Artikel bei Spiegel Online (unter dem Beitrag Nr. 641) schrieb denn auch am 27.07.2013 um ca. 20:00 Uhr, dass der Staatsanwalt im Fall von Manning lebenslänglich plus 145 Jahre gefordert habe. „Da weiß Snowden, woran er ist“13, lautet des Kommentators Anmerkung, die ich nur bestätigen kann.


Nur ca. 3 Stunden, bevor ich regulär diesen Teil 62-C von >Whistleblower< im aktuellen Durchgang posten würde, kam doch tatsächlich in den Fernsehnachrichten am 15.08.2013 um 21:45 Uhr bei den ARD-Tagesthemen die Meldung, dass Bradley (Chelsea) Manning sich bei der US-Regierung entschuldigt hätte mit der Aussage: Er/Sie hätte mehr nach legalen Mitteln suchen müssen, um die US-Greueltaten im Irak (und die anderen Dokumente) aufzudecken.


Soll man da lachen oder weinen? Diese Ironie richtet sich nun nicht gegen Bradley (Chelsea) Manning, sondern: Glaubt irgendjemand, dass die US-Regierung von sich aus diese Greuel-Taten veröffentlicht hätte, wenn Manning sich „vertraulich“ an sie gewandt hätte? Man hätte Manning zu Stillschwiegen verpflichtet, vielleicht wäre er/sie auch nach einigen Monaten durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen oder ähnliches (womit er/sie natürlich dem jetzigen lebenslangen Gefängnis-Aufenthalt entgangen wäre) und die Videofilme wären in der untersten Schublade des Geheimdienstes verschwunden.


Die Aussage von Manning ist ihm/ihr natürlich von seinen Rechtsanwälten und der dahinterstehenden US-Administration nahegelegt worden – und wer kann es ihm/ihr verdenken, dass er nach jedem Strohhalm greifen muss, um vielleicht ein Jahr weniger als lebenslänglich zu bekommen. Im entscheidenden ist sein/ihr Zugeständnis für das in Kürze zu erwartende Urteil natürlich völlig irrelevant. Die Aussage hat lediglich einen einzigen Sinn, um so die Diffamierung gegen Edward Snowden noch mehr zu verstärken, und seine Enthüllungen als ein noch größeres Verbrechen erscheinen zu lassen.


Zurück zu Edward Snowden:

Und ich spreche hiermit an dieser Stelle ausdrücklich meine tiefste Verachtung für die deutsche Bundesregierung aus, welche die Enthüllungen von Snowden nutzt, nicht aber im Traum daran denkt, ihn zu beschützen, indem sie ihm Asyl gewährt. Und die deutsche Regierung, ja ganz Europa und die ganze Welt weiß, unter welchen Bedingungen Bradley (Chelsea) Manning (und andere Menschen) in den USA im Gefängnis behandelt werden und was ihn/sie für ein Urteil erwartet. Jetzt haben alle diese Staaten die Möglichkeit, noch rechtzeitig einem solchen weiteren Fall bei Edward Snowden vorzubeugen, statt später dann zu lamentieren14, wenn alles zu spät ist.


Selbst der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (natürlich zum Zwecke des damaligen im Herbst 2013 stattfindenden Wahlkampfes, aber immerhin15) hat Respekt und Bewunderung für Edward Snowden geäußert mit den Worten: Snowden hat ein Maß an zivilem Ungehorsam gezeigt, das ich bewundere“. Snowden müsse klar gewesen sein, dass er mit seinem Handeln gegen geltendes Recht in den USA verstoße. „Umso stärker respektiere ich, dass er sein Wissen über die Machenschaften der NSA trotzdem öffentlich gemacht hat“.


Ohne die Zivilcourage von Snowden gäbe es die aktuelle Debatte nicht. Und Steinbrück soll dann doch tatsächlich gesagt habe: „Dafür sollten wir ihm dankbar sein“. Nur diese Dankbarkeit kann kein Lippenbekenntnis bleiben, sondern muss zu Taten führen! Steinbrück soll denn auch die Kanzlerin Angela Merkel erneut scharf angegriffen haben und von ihr einen offensiveren Umgang mit den USA verlangt haben. Merkel sei im Verhältnis zu den Amerikanern „zu unkritisch“ und gehe mit dem Abhörskandal „mehr als lässlich“ um16.


Aus einem mir selbst nicht ganz bewussten Grund finde ich, dass gerade das deutsche Volk zutiefst dazu verpflichtet wäre, solche Menschen wie Edward Snowden zu beschützen. Als ich dies um ca. 22:30 Uhr (am 27.07.2013) handschriftlich formulierte, wurde mir dann doch schlagartig bewusst, weshalb ich Deutschland in dieser bestimmten Pflicht sehe.


Es hängt konkret mit dem Nazi-Regime des Despoten Adolf Hitler zusammen, und dass das deutsche Volk doch zugleich auch solche Individuen hervorgebracht hat (die es natürlich in allen Völkern gibt) wie den Grafen von Stauffenberg, der in einer fast aussichtslosen Situation den unglaublichen Mut gefasst hatte, einen Anschlag auf Hitler zu wagen.

Ich weiß, dass es sehr viele ethisch-religiöse Erörterungen darüber gibt, ob so ein Attentat bei einem Massenmörder gerechtfertigt ist oder nicht, oder ob man niemals - unter keinen Umständen - einen Menschen töten darf. Ich werde innerhalb der nächsten Absätze hier darauf zurückkommen.


Zunächst jedoch will ich erwähnen, dass gerade erst vor wenigen Tagen, am 20.Jul.2013 im deutschen Fernsehen (oder generell in der Presse), u.z. mehr als in früheren Jahren, dieses Attentates auf Hitler durch den Grafen von Stauffenberg gedacht wurde, welches sich nun zum 69. Mal jährte. Ich war ganz erstaunt über die ausführliche Berichterstattung. Erwähnt wird das Attentat natürlich jedes Jahr und natürlich auch Stauffenbergs spätere Hinrichtung. Nach der Jurisprudenz des damaligen Unrechts-Staates war es natürlich nur die Vollstreckung eines notwendigen Urteils.


Und hier muss ich jetzt wieder auf die Bigotterie der deutschen Regierung hinweisen: Nicht dass ich dieses besondere Gedenken an den Grafen von Stauffenberg nicht gut heiße – im Gegenteil; denn wie ich bereits in meine autobiografischen Studien dies im Kapitel Nr. 15-M >Kosmische Phänomene<17 zum 14.11.2008 erwähnt habe, verehre ich den Grafen von Stauffenberg zutiefst.


An dem 14.11.2008 ist mir denn auch in einer Traum-Vision die geistige Größe des Grafen von Stauffenberg als Stern am Himmel unter den Sternen von anderen Märtyrern und Heiligen gezeigt worden auf einer lebendigen Himmelskarte. Und dies soll jetzt auch die Antwort zu den verschiedenen ethisch-religiösen Bedenken geben, wie weit es eine Berechtigung zu einem solchen Attentat gibt, einen Massenmörder wie Adolf Hitler umzubringen.


Aus dem Misslingen des Attentates sollte man auch nicht ableiten, dass dies Attentat nicht seine Berechtigung hatte und auch einen vor Gott gerechtfertigten Versuch dargestellt hat. Der zweite Welt-Krieg ist dann immerhin noch zehn Monate weitergegangen und viele weitere Menschen mussten auf die eine oder andere Weise ihr irdisches Leben lassen. Dafür gibt es viele geistige Zusammenhänge, auf die ich im Jul.2013 bei Abfassung des Kapitels 62-C leider noch nicht eingehen konnte. Jedoch habe ich später (im Sept.2013) das Kapitel Nr. 64 >Zorn der Eliten< verfasst und dort in Teil J esoterische Hintergründe des ersten und zweiten Weltkrieges und weitere Erkenntnisse zu Kriegen benannt.


Und erst im Jan.2017 habe ich in dem neu eingefügten Kapitel Nr. 73-N >Bewusstsein< über das Nazi-Regime und die Unterstützer („lauter ehrenwerte Herren) des Massenmörders Adolf Hitler, welcher von Dämonen besessen war, ausführlichere Darlegungen gemacht.


Jedenfalls gibt es (wie das versuchte Attentat) eben auch eine Berechtigung, einen solchen angeblichen Geheimnisverrat zu begehen, wie dieser Edward Snowden vorgeworfen wird (und wie dies auch im Fall von Bradley (Chelsea) Manning und allen entsprechenden Fällen von >Whistleblowern< zutrifft): Denn Snowden hat Verbrechen des US-Geheimdienstes aufgedeckt, und nicht er hat ein Verbrechen begangen. Sein angebliches Verbrechen ist eben zwangsläufig notwendig geworden aufgrund der Unrechts-Taten des US-Geheimdienstes. Wenn dies nicht jemand aufgedeckt hätte, wie sollte sonst konkret jemals jemand davon erfahren?


Fortsetzung folgt in Teil D des Kapitels Nr. 62 >Whistleblower<.


3 http://www.tagesschau.de/ mit dem Titel „Manning handelte mit guten Absichten“ vom 27.07.2013, aus Fernsehberichten um 12:00 Uhr.

10 http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

11 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr. Der Kommentar stammt vom 27.07.2013 von 17:40 Uhr.

12 Artikel bei https://www.spiegel.de mit dem Titel „Chelsea Manning: Ich wurde in einem Käfig in der Wüste gefangen gehalten“ vom 06.05.2018.

13 Dies ist einer von 643 Kommentaren (bis 24:00 Uhr am 27.07.2013) zu http://www.spiegel.de/politik mit dem Titel „USA schließen Todesstrafe für Snowden aus“ vom 26.07.2013 um 17:09 Uhr.

16 http://www.bild.de/politik vom 27.07.2013 um 18:41 Uhr mit dem Titel: „Wir sollten ihm dankbar sein“.