Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (368)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Mysterium v. Golgatha

(70.A) Gethsemane

...von all dem wissen sie nichts


Das Kapitel besteht aus den drei Teilen A, B und C.

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha<


Teil A: Der geistige Sinn von Ostern

Kreuzigung Christi am Karfreitag vor 2000 Jahren als Mysterium von Golgatha. Einmaliger Tod eines Gottes. Geburt auf geistiger Ebene. „Der erfundene Gekreuzigte“ nach JESUS SANANDA, gechannelt von JAHN J KASSL. Hinweis auf ein aktuelles Erlebnis als zukunftsweisend. Auferstehung Christi. Konfiguration von Jesus und Christus. Sieg über die Widergöttliche Wesenheit Luzifer. Wegbereitung für die Rückkehr in das UR-Sein. Das erste große Schöpfungskind hatte sich vor Billionen von Jahren gegen die UR-Gottheit gewandt. Einleitung des einmaligen Schöpfungsfalles. Nachrangige „Sündenfälle“. Unterschied bzw. Identität von Luzifer und Ahriman.

Emanzipationskampf in der Menschheit. Die Himmelstöchter wollten einen Teil der Schuld an dem Frevel von Sadhana/Luzifer auf sich nehmen, worin die äonenlange Benachteiligung der Frauen begründet war/ist. Hervorhebung einzelner Frauen in der Geschichte der Menschheit. Die vorchristliche Richterin Deborah ist solch ein Fall. Die Seraph-Wesenheit Helia könnte heute in der Prophetin Gabriele als Avatarin reinkarniert sein, die als Seraph der göttlichen Weisheit gilt. Sieg des höchsten Gottes JHWH, der mit Seinen Lichtlegionen die göttliche Allmacht über die negativen Sternsysteme wieder herstellen wird. Die Benachteiligung der Frauen geht nicht von Gott aus. Bei Unterdrückug durch den Mann kann die Denkkraft der Frau verfallen. Ihre Stumpfheit prägt sich dann in den Kindern aus. Die Behauptung, Frauen hätten keinen Geist, ist eine Ausgeburt der Hölle.

Aufschlüsselung der verschiedenen Stadien des Mysteriums von Golgatha:

Gründonnerstag: - Abendmahl, - Gewissenkampf in Gethsemane, - Gefahr der Schöpfungsauflösung (auch nach Darlegungen im Buch >Der Photonenring), - Verrat durch Judas Iskariot, - Gefangennahme im Auftrag des Hohepriesters Kaiphas.

Karfreitag: - Verurteilung durch den Landpfleger Pontius Pilatus, - Geißelung, - Via dolorosa, - Kreuzigung Christi, - Therese Neumann aus Konnersreuth, - Tod Christi, - Grablegung, - Abstieg zur Hölle, - Umkehr Luzifers (Dialog zwischen der UR-Gottheit und Luzifer).

Ostersonntag: - Auferstehung, - Errettung des Phantoms des physischen Körpers, - falsche Gestalt des Todes, - geistige Geburt Christi, - einmalige Überwindung des Todes durch einen Gott.

Größte Stunde der Erniedrigung durch die Misshandlungen von den Wärtern. Hohe geistige Entitäten als Zeugen aus der überirdischen Welt. Entrüstung der himmlischen Intelligenzen bei dem Anblick ihres gepeinigten Herrschers. Tierischer Wesenszug des Menschen. Böse Rohheit und brutale Grausamkeit zivilisierter Menschen. Nach Aussagen der Plejadier soll ein gewisses Barbarentum natürlich und notwendig sein. Der Mensch als Abkömmling wilder Vorfahren. Zur Zeit von Atlantis sollen nach Aussagen der Gottheit Tschkutet Toth auch die Lichtkrieger durch physikalische Kämpfe den Tod gefunden haben.


Teil B: Erschaffung von Materie

Das Große Evangelium des Johannes. Dialog zwischen Jesus und Petrus. Erschaffung von Materie vor Ewigkeiten. Festigkeit von Gottes Willen. Nur der Allmächtige, personifiziert in Jesus-Christus, konnte diese Materie auflösen. Dazu war das Mysterium von Golgatha notwendig. Der physische Körper von Jesus (= Seine Materie) musste durchbrochen werden. Der Schöpfungsfall von Luzifer (Sadhana) als sekundäres Geschehen. Naturseelenentwicklung. Zermürbung des Körpers, damit das volle Ich einziehen konnte. Jesus-Christus trug die ganze Summe des Menschentums. Durch die Nägel und die Lanze wurde alles aus der Vergangenheit Gestaltete durchbrochen. Nur dadurch konnte der Urbeginn diesen Leib Christi wieder neu gestalten. „Musste nicht Christus solches leiden und in Seine Herrlichkeit eingehen?“ Nun können die Reiche der Himmel in das Ich hineinleuchten. Christi Leib wurde der Stellvertreter für alle menschlichen Seelen. Grund, weshalb sich das Leiden Christi am Kreuz von einem jeglichen Leiden eines Menschen unterscheidet. In Jesus war nicht nur das normal-menschliche Ich vorhanden, sondern außerdem Sein voll-göttliches Ich. Der Mensch trägt davon nur einen Funken in sich. Durch das voll-göttliche Ich musste Christus doppelt so viel leiden, wie ein Mensch dies unter gleichen Bedingungen getan hätte. Denn durch Seine große göttliche Allmacht und Kraft war die Beengung bis auf einen Punkt im Todesmoment die größte freiwillige Demütigung der Gottheit ihn Ihm. Das große Geheimnis von Jesu Leiden und Seinem Kreuzestod können selbst alle Engel des Himmels nicht bis ins Letzte erfassen. AbundantHope und das URANTIA-Buch wissen nichts von diesem einzigartigen göttlichen Leiden Christi. Michael von Nebadon wollte sein Universum durch die Kreuzigung angeblich „experimenteller gestalten“ als andere. „Kein Risiko, kein Spaß“ - wie absurd. „Es soll ihm kein Bein zerbrochen werden“. Die Knochen sind Schuld am Tod des Menschen. Das Blut ist der physische Ausdruck des Ich. Als das Blut Christi aus den Wunden floss, veränderten sich alle Verhältnisse der Erde, so dass sie einst ein Sonnenkörper werden kann. Der Allmächtige hat die Abirrung des Falles durch Luzifer nicht vorausgedacht, jedoch in Betracht ziehen müssen. Die Materie wurde so auch die Grenze für den Schöpfungsfall. Die erstarrten Seelen können mittels des Menschen wieder zur Kindheit Gottes aufgebaut werden. Der innerste Geistkern Luzifers ist in unserer Erdenmitte gebannt gehalten worden. Aufstieg von Lady Gaia in höhere Dimensionen. Das Mysterium von Golgatha als freie Tat des Christus kann nicht bewiesen werden, obwohl es ein physisch-sinnliches Ereignis war. Es gab dafür jedoch kein Urbild. Ausgangspunkt für das Christentum. Wie kann man zu einem Begreifen des Mysteriums von Golgatha gelangen?


Teil C: Auferstehung

Der Apostel Paulus und das Ereignis von Damaskus. Viele Menschen haben den Christus nach der Auferstehung gesehen. Diskrepante Darlegungen bezüglich des Zeitpunktes der Auferstehung. Der Christus weilte 3 Tage und 3 Nächte (bzw. 30 Stunden lang) in der Unterwelt. Auch der Todeszeitpunkt differiert. Die Auferstehung Christi ist nicht nur ein mystisches Geschehen, sondern als Tatsache ein realer historischer Vorgang. Das tellurische Geschehen der Kreuzigung Christi ruft jeden einzelnen Menschen zu einem Nachvollzog des Mysteriums von Golgatha durch das Ich-Bewusstsein in den christlichen Einweihungsstadien. „Gekreuzigt sein im Leibe“. „Auferstehung des Fleisches“. Geistige Wiedergeburt. Symbol des (Hühner-)Eies. Versteckte Ostereier werden von den Kindern gesucht. Spezifisches Auferstehungserlebnis als „Sohn der Schlangen“ aus dem Grabe der Natur. Das goldene Hochzeitskleid der neuen Seele.

Mystische Hochzeit: Einswerdung von Seele (Braut) und Geist (Bräutigam) in der Kymischen Hochzeit. Vereinigung von Ego und Monade. Rückverschmelzung der Seelenanteile. Früher: Zerstörung des Kausalkörpers in der 4. Einweihung. Zehn Monate Vorbereitungszeit für die Mystische Hochzeit. Verschiedene Schmerzen wegen der Blaupause des eigenen Ätherkörpers. Erlebnis des Hochzeitstanzes in einem Wachtraum innerhalb einer Wolkenschicht.

Weiße Wolken als Zeichen für den Heiligen Geist. Affirmation der Liebe Gottes. Eine Sternstunde von DSDS. Der berühmte italienische Song „Caruso“ von Lucio Dalla als Hommage an den neapolitanischen Tenor. Geheime Nationalhymne der Italiener. Liebreizende Mandy Capristo. Im Traum erklang zu einem wollweißen Kegel und Papagei die Melodie von „Bello, Bello impossibile“ von Gianna Nannini. Gebetsworte nach HURTAK. Erste Reise nach Italien mit romantischen Erinnerungen, aber auch einer schrecklichen Vergewaltigung. In einem weiteren Traum bestand ein Regenbogen aus lauter weißen Wölkchen. Die sieben kosmischen Kreise im Kapitel >Schicksalshüter<.

Vervollständigung. Real ist eine Verehelichung nicht notwendig, da der wahre Gefährte im Quantenfeld des Bewusstseins immer anwesend ist. Verknüpfung von Überselbst-Körper mit der physischen Form des Menschen. Wahrhafter Zustand der Selbstverwirklichung. Weitere Entfaltung der Hochzeit mit dem eigenen Überselbst. Wellensittichartiger Vogel als Symbol der Seele. Nach der Hochzeitsfeier in einer Dachgeschosswohnung. Horizontaler Sonnenschein. Sonne als Symbol des Christus. Für alle Menschen wurde der Weg bis in den Himmel gebahnt. Erst seit dem Mysterium von Golgatha haben die Götter wieder begonnen, sich der Menschheit zu erinnern. Vorher fand die Rebellion Luzifers statt, und es bestand die Herrschaft der Anunnaki. Warnung, sich nicht genügend nach der Metamorphose zu sehnen.


FN: (Teil A): Neuinstallation des Kapitels. Replik. Abendmahl. Via dolorosa. Mittagsstunde (URANTIA-Buch). Therese Neumann aus Konnersreuth. Zeugen Jehovas. Agarther. Phantom des physischen Körpers (falscher Tod). Korrumpieren.

(Teil B): Jakob Lorber. Kauderwelsch. Porno-Slang-Sprache. Subsumption. Jesus-Christus.

(Teil C): Apostel Paulus und das Ereignis von Damaskus. Tellurisch. Justierer (Verlobung, Finger-Ringe). Weiße Wolken. Über DSDS-Kandidaten. Anunnaki. Rebellion Luzifers.


(70.A) Mysterium von Golgatha


Der geistige Sinn von Ostern


Im Gedenken an das große einmalige Schöpfungsopfer von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kapitel Nr. 441) im „Mysterium von Golgatha“ hatte ich zu >Ostern 2014< das Kapitel Nr. 66 verfasst gehabt, dessen Inhalte jetzt hier in das im Mrz.2015 neu installierte Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha< übernommen und ergänzt worden sind. (Wegen der Neuinstallation des Kapitels2 siehe die Darlegungen in der Fußnote.) Das Kapitel Nr. 70 wird jedes Jahr zu Ostern neu überarbeitet, ergänzt und aktuell gepostet.


Dieses Gedenken an das >Mysterium von Golgatha< habe ich hier thematisiert, weil bei der Kreuzigung Christi am Karfreitag vor ca. 2000 Jahren einmalig ein Gott auf dieser Erde gestorben ist, der allerdings durch Seine Auferstehung die Geburt auf geistiger Ebene für die gesamte Menschheit, ja sogar die Erlösung für die gesamte Schöpfung neu vollzogen hat.


Erst noch in der Nacht zum 31.03.2015 ging ich „leichtsinnigerweise3 auf die Webseite von JAHN J KASSL (JJK), von dem ich verschiedentlich in meiner Autobiographie Darlegungen erwähnt habe, aber immer öfter sich für mich – insbesondere auch politische - Fragwürdigkeiten auftaten. Nun war ich 2015 jedoch gezwungen, mich noch darauf zu beziehen, obwohl ich das Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha< schon völlig abgeschlossen und in die Autobiographie eingefügt hatte. Prompt stieß ich doch bei JJK auf einen Artikel, der ansonsten wohl in >Die Jesus Biographie< (Teil I und II) enthalten ist und von JESUS SANANDA an JJK durchgegeben worden ist.


Der Artikel auf der Webseite www.lichtweltverlag.blogspot.de trägt den Titel „Der erfundene Gekreuzigte“ mit der Aussage von JESUS SANANDA: „Mein Tod am Kreuz hat nie stattgefunden“4 und dass eine gegenteilige Behauptung Geschichtsfälschung durch die römisch-katholische Kirche darstellen würde. Jeder kann die Darlegungen von JJK bei ihm auf der Webseite nachlesen und kann sie vergleichen mit meiner Zusammenstellung der Aussagen verschiedenster Autoren hier in dem Kapitel über das >Mysterium von Golgatha<; insbesondere die „gewissen“ Augenzeugenberichte von THERESE NEUMANN aus Konnersreuth.


Am 20.09.2017 geschah es, dass ich das Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis< für das in einigen Wochen anstehende aktuelle Posting im Weblog erneut überarbeitete, und es fiel mir da „wie Schuppen von den Augen“, weshalb eventuell der JESUS SANANDA von JAHN J KASSL diesem gechannelt hat, dass „Sein Tod am Kreuz nie stattgefunden haben soll“ und daraus auch noch der Titel entstanden ist „Der erfundene Gekreuzigte“.


Im Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis< finden sich nämlich u.a. Aussagen von Rudolf Steiner, dass der CHRISTUS bereits im 19.Jahrhundert eine zweite Kreuzigung auf dem Ätherplan durchgemacht haben soll, wo ER eine völlige Herabminderung Seines Bewusstseins durch die „schwarze Sphäre des Materialismus“ erlitten hat. Es fand für den CHRISTUS in der Wesenheit eines Engels ein Auslöschen des Bewusstseins als Resultat der entgegengesetzten materialistischen Kräfte statt. Jedoch auch dieses zweite große Opfer hatte der CHRISTUS freiwillig auf Sich genommen, damit das Christus-Bewusstsein in den Seelen der Menschen auf Erden zwischen Geburt und Tod im 20. Jahrhundert eintreten konnte.


Die „schwarze Sphäre des Materialismus“ wurde von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) im Sinne des manichäischen Prinzips in Sein Wesen aufgenommen, um sie umzuwandeln. Sie bewirkte in dem Engelwesen des CHRISTUS den „geistigen Erstickungstod“5. Weitere Details zu diesen Aussagen finden sich im Kap. Nr. 41-A >Sonnenfinsternis<.


Unter Berücksichtigung dieser Darlegungen ist es vielleicht weniger eine Lüge, als eben Unwissenheit, dass JESUS SANANDA von Seiner eigenen Kreuzigung vor 2000 Jahren nichts mehr weiß. ER ist deshalb vermutlich darauf angewiesen, dass ER durch Menschen gechannelt wird, die eben statt SEINER ein wahres Bewusstsein des >Mysteriums von Golgatha< haben, was man nun bei JAHN J KASSL vermissen muss. Denn mit großer Wahrscheinlichkeit kennt er die geisteswissenschaftlichen Forschungsresultate von Rudolf Steiner6 nicht.


Wegen der absoluten Wahrheit der Kreuzigung Christi möchte ich hier auch noch auf mein Kapitel Nr. 26-D >Nachfolge Christi< hinweisen, wo alle Aspekte vom Verrat, über das Scheingericht, die Geißelung mit Dornenkrönung, die Kreuzigung selbst, dann die Grablegung als Höllenfahrt, die Auferstehung und die Himmelfahrt zugleich Einweihungsstufen in die christlichen Mysterien darstellen.


Über >Sananda< hatte ich übrigens schon am 01.07.2013 ein ganzes Kapitel Nr. 617 (bestehend aus drei Teilen) gefertigt, welches ebenfalls bereits bestimmte Fragwürdigkeiten thematisiert hat. Jedoch wird dort von AbundantHope8, der irdischen Basis-Organisation für „Christ“ Michael von Nebadon9, wenigstens die Kreuzigung Christi als historische Tatsache anerkannt, der man auch am Karfreitag gedenken kann. In Teil 70-B habe ich dazu noch Näheres referiert, wo jedoch wiederum wesentliche Differenzen zu Aussagen nach JAKOB LORBER deutlich werden.


Dieses Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha< wird zum Teil aus Auszügen von und aus Hinweisen auf andere Kapitel bestehen, in denen die entscheidenden Aspekte zum >Mysterium von Golgatha< unter den verschiedensten Gesichtspunkten überwiegend schon verfasst, hier aber einmal komprimiert zusammengefügt worden sind. Ohne eine solche Zusammenstellung wäre es für einen Leser kaum möglich, alle Darlegungen inhaltlich von sich aus ohne sehr viel Mühe aufzufinden.


Dabei handelt es sich jedoch hier nicht einfach nur um eine Replik10 aus den anderen Kapiteln, sondern im entscheidenden werden neue Erkenntnisse referiert, die mir selbst erst im Laufe des Jahres 2014 aus der Literatur nach JAKOB LORBER bekannt geworden sind. Sie haben für mich selbst das grausame Erlebnis der Kreuzigung Christi erstmals in meinem Leben überhaupt vollkommen „plausibel“ gemacht, wie das vorher nur begrenzt und unter anderen Gesichtspunkten der Fall war.


Bei dieser Gelegenheit habe ich allerdings auch noch einmal eine Übersicht von ARENSON, bezogen auf das >Mysterium von Golgatha< und andere Inhalte, durchgelesen und daraus mir wichtig erscheinende Erkenntnis-Splitter nach RUDOLF STEINER herausgezogen und hier erstmals zusammengestellt.

Dies betraf u.a. auch die historische Auferstehung Jesu Christi, an welche sich dann Abhandlungen über die individuelle >Nachfolge Christi< mit der Geistigen Wiedergeburt, der Kymischen Hochzeit, der Vereinigung von Ego und Monade oder von Überselbst mit dem physischen Körper anschließen. Des weiteren finden sich Darlegungen einiger persönlicher Erlebnisse aus dem Jahre 2014, welche die schrecklichen historischen Geschehnisse des Karfreitags zu einem hoffnungsvollen zukunftsweisenden Weg aufzeigen, wie dieser sowieso durch die Auferstehung Christi geschehen ist.


Der geistige Sinn von Ostern ist nun das Geschehen des >Mysteriums von Golgatha<, worunter exoterisch (also äußerlich/historisch) der Augenblick der Kreuzigung des Gottes(-Sohnes) Christus in dem Menschen Jesus von Nazareth vor ca. 2000 Jahren in Palästina zu verstehen ist. Was diese Konfiguration in der Personifikation von Jesus Christus bedeutet, ist dargelegt im Kapitel Nr. 44-D >Jesus, der Christus Gottes<11.

Durch diese Kreuzigung, der wir an unserem Karfreitag gedenken, ist jedoch esoterisch etwas universal Umfassenderes geschehen, nämlich durch Christi Sieg über die Widergöttliche Wesenheit Luzifer ist für alle Menschen im Prinzip der Weg für die Rückkehr in das UR-Sein der Gottheit freigemacht worden, was bis dahin nicht der Fall war12.


Dabei war der sich männlich definierende Luzifer einst das erste große weibliche Schöpfungskind13 gewesen, welches sich jedoch vollständig gegen die UR-Gottheit vor Billionen von Jahren gewandt hatte, wodurch der entscheidende Schöpfungsfall eingeleitet worden war. Danach gab es noch andere sog. nachrangige „Sündenfälle“, die mit diesem hauptsächlichen Schöpfungsfall nicht identisch sind. Weitere Aussagen über Luzifer finden sich in einer FN im Kap. 6-B >Stigmata<14, wo auch eine Charakterisierung der widergöttlichen Wesenheit Ahriman und der Unterschied bzw. die Gemeinsamkeit (oder sogar Identität) beider Wesenheiten in mehreren Fußnoten dargelegt ist.


In Bezug auf den Aspekt, dass Luzifer ursprünglich eigentlich eine weibliche Entität als die höchste Tochter des Allmächtigen Vaters mit dem Namen Sadhana war, gibt es interessante Aussagen, welche den Emanzipationskampf in der Menschheit betreffen, was ich hier erst zu Ostern 2019 ergänzt habe. Dabei ist es nicht so, dass etwa die UR-Gottheit die Frauen bestraft hätte anstelle von oder wegen dieser einst höchsten (gefallenen) Tochter Sadhana, sondern im geistigen Reich geschah folgendes nach dem Schöpfungsfall von Sadhana:


Jene Himmelstöchter, die wie die Söhne GOTT die Treue hielten, haben für die ´Schwester Sadhana` von deren Last sich einen großen Teil zur Ausgleichung erbeten. Das prägt sich darin aus, dass das Weib dem Manne gegenüber wie im Zweitrang steht. Wenn einst die arme Schwester (gemeint ist Sadhana; Am.d.Verf.) auf der Umkehr, auf dem Heimweg ist, da wird die Frauenlast allmählich aufgehoben. Nur dauert es sehr lang“15, wird bei ANITA WOLF in ihrem Buch >Das Richteramt< ausgesagt, wobei es sich hier um die Sprechweise von vor 1000 Jahren vor Chr. handelt.


Zum Zeichen, dass nicht GOTT den Rang (der Frauen; Anm.d.Verf.) bestimmt, bloß der Fall und die Freiwilligkeit der Himmelstöchter ihn ergab, deshalb wird eine Frau von Zeit zu Zeit besonders stark hervorgehoben. Noch sind es wenige, bis Gottes Opfer (womit das >Mysterium von Golgatha< gemeint ist) jene Umkehr bringt“16.


Die hier angesprochene (und schon 1000 Jahre vor Chr. prophezeite) Umkehr Luzifers ist jedoch mittlerweile (durch das >Mysterium von Golgatha<) geschehen. >Das Richteramt< von ANITA WOLF schildert jedoch aus seherischer Offenbarung in Romanform Geschehnisse aus der vorchristlichen Zeit. Konkret geht es um die Lebensgeschichte der damaligen Richterin Deborah, über die bereits im Alten Testament ab dem 4. Kapitel in >Das Buch der Richter< Darlegungen sind. Das Geschehen soll sich abgespielt haben in der Zeit zwischen 1400 vor Chr. (hier lehrte der Prophet Josua als Nachfolger von Moses) bis 1000 Jahre vor Chr. (wo der Regierungsbeginn des ersten Königs von Israel namens Saul gewesen sein soll).


Und so ist die Hervorhebung einer Frau (trotz der jahrtausendelangen allgemeinen Benachteiligung der meisten Frauen) in dieser Richterin Deborah bereits 1000 Jahre vor Chr. erfolgt, wie es immer wieder historisch bedeutsame Frauen gegeben hat.

In der damaligen Richterin Deborah war vermutlich die Seraph-Wesenheit17 namens Helia18 verkörpert, wie man nach verschiedenen Darlegungen bei ANITA WOLF schlussfolgern muss19, und was ich bereits in meinem Kapitel Nr. 45-D(II) >Seelenwachstum< zu einem Traum von mir vom 13.09.1996 dort dargelegt habe.


Durch weitere Vermutungen von mir müsste diese Seraph-Wesenheit Helia heutzutage erneut inkarniert sein in der >Prophetin Gabriele<, was diese jedoch selbst von sich nicht aussagt. Jedoch ist diese Reinkarnation absolut denkbar, da die >Prophetin Gabriele< selbst aussagt, dass sie bereits häufiger als Mensch auf der Erde gelebt hat20. Die >Prophetin Gabriele< ist der jetzt inkarnierte Seraph der göttlichen Weisheit21. Näheres über die mögliche Identität zwischen Deborah, Helia und der >Prophetin Gabriele< ist dargelegt in dem dortigen Kapitel Nr. 47-A >Prophetin Gabriele<.


Damit wäre die heutige >Prophetin Gabriele< eine >Avatarin<, wie dies auch die >Avatarin< Mutter Meera ist (näheres über >Avatare< siehe dortiges Kapitel Nr. 29). Die Inkarnation eines Seraphs ist zwar eine Selbstaussage von der >Prophetin Gabriele<, von deren Authentizität ich jedoch 100-ig überzeugt bin, ja für mich ist dies eine Evidenz22, da ich mich generell mit der Inkarnation von Avataren auf der Erde beschäftigt habe.


Debora(h) wird auch erwähnt bei HURTAK im Zusammenhang mit dem zukünftigen „Sieg“ des Höchsten Gottes JHWH, der mit Seinen Lichtlegionen die göttliche Allmacht23 über die negativen Sternsysteme wieder herstellen wird. Und dann wird der „Siegesgesang“ von Deborah gesungen werden von Tausenden von Lichtwesen24. Neben der Personifikation von Deborah bezüglich dieses „Siegesgesanges“ wird vermutlich übergreifend der Sieg der göttlichen Weisheit gemeint sein (Anm.d.Verf.).


Die Benachteiligung der Frauen geht also nicht von Gott aus, die Er als Seine Töchter genauso schätzt wie Seine Söhne. Als Argumente werden angeführt die Begriffe „Tochter Zion“ und „Tochter Jerusalem“ und eine Stelle des Neuen Testamentes25, in der es heißt: „Eure Söhne und Eure Töchter sollen weissagen...“.

Außerdem hat die UR-Gottheit von Anfang an zwei Gestalten geschaffen: die Cherubim und die Seraphim, welche in der irdischen Entsprechung Mann und Frau darstellen. Dies beweist ebenfalls die Gleichheit der Geschöpfe.


In den Darlegungen von ANITA WOLF über >Das Richteramt< ist dargelegt, wie irrig es sei, „ein Mann sei einem Weibe völlig überlegen“. Allerdings kann die Frau dann nicht zu ihrem Lebensrecht gelangen, wenn ein Mann seine Frau unterdrückt, was dazu führen kann, dass ihre Denkkraft und ihr Können verfallen. „Ihre Stumpfheit prägt sich (dann) in den Kindern aus. (Jedoch) anzunehmen, die Frauen hätten keinen Geist, ist eine Ausgeburt der Hölle, die des Menschen Geist beseitigen will. GOTT hat aber Mann und Weib gemacht, Sein Geist ist die Lichtkraft beider Arten“26. Dass allerdings alle Menschen prinzipiell durch die widergöttlichen Mächte korrumpiert sind, ist in dem Buch >Das Richteramt< nicht das Thema, soll hier aber erwähnt werden; denn nicht zuletzt geschah deshalb auch das >Mysterium von Golgatha<.


Das >Mysterium von Golgatha< setzt sich aus verschiedenen Stadien zusammen.

  1. Es beginnt mit dem Abendmahl27 am Gründonnerstag, welches um ca. 22:00 Uhr zu Ende gewesen sein soll28. Den Jüngern hatte der Christus beim letzten Ostermahle mit eigener Hand das Brot und den Wein gereicht. Von Ihm verwandelt in Seinen Leib und Sein Blut, wurden die Jünger Seines eigenen Wesens teilhaftig. Ausgehend von den so verwandelten Aposteln, entstand die erste christliche Gemeinde, welche durch das Wesen des SOHNES und durch die Kraft des Heiligen Geistes immer mehr zugenommen hat29.


  1. Das >Mysterium von Golgatha< setzt sich fort mit dem schweren Gewissenskampf, den Jesus anschließend noch spätabends im Garten Gethsemane durchzustehen hatte; denn Er wusste um die kommenden Ereignisse und hätte sich allem mithilfe Seiner göttlichen Allmacht30 entziehen können. Dann jedoch wäre das Tat-UR-Jahr aufgelöst worden, was nach Aussagen der UR-Gottheit schlimmer als die Kreuzigung Christi geworden wäre. Diese Auflösung der Schöpfung31 ist auch angesprochen im Kapitel Nr. 49-C >Grausamkeiten<32.


  1. An dem Gründonnerstag erfolgte auch bereits der Verrat durch Judas Iskariot und noch in der Nacht Jesu Gefangennahme durch die Häscher des Hohepriesters Kaiphas.


  1. Am Karfreitagvormittag wurde Jesus an den Landpfleger Pontius Pilatus übergeben, der dem Drängen des jüdischen Volkes nachgab zur Verurteilung, woraufhin Jesus gegeißelt33 und auf der Via dolorosa34 zur Kreuzigung geführt wurde.


  1. Um die Mittagsstunde35 herum fand dann die Kreuzigung Christi unter gleißender Sonne statt, über die authentische Aussagen durch die stigmatisierte Therese Neumann aus Konnersreuth36 existieren; denn diese hatte das gesamte Kreuzigungsgeschehen jede Woche erneut durchleben müssen. Die Darlegungen über sie und von ihr sind ergreifend zu lesen, weshalb über dieses Geschehen von vor 2000 Jahren wirkliche Details existieren, die hier wegen des Umfangs nicht dargelegt werden können.


  1. Nach mehreren Stunden soll gegen Abend dann der Tod Christi eingetreten sein woraufhin die Grablegung erfolgte. Speziell über diese finden sich Ausführungen im Kap. Nr. 61-C >Sananda<37, wo auch kontroverse Darlegungen existieren, die eine Kreuzigung Christi überhaupt verneinen, was eine nicht haltbare These ist. Denn allein die Fünf Kreuzigungswunden haben eine spezifische Bedeutung, wie diese im Kap. Nr. 6-C >Stigmata<38 ausgeführt ist.


  1. Was noch extra hier erwähnt werden soll, ist eine Differenz, nach der z.B. wohl u.a. die „Zeugen Jehovas39 mit Nachdruck behaupten, Jesus sei nicht an einem Kreuz, sondern an einem Pfahl gestorben. Dabei hat jedoch gerade auch der Querbalken die Bedeutung, dass der arge satanische Wille (aufgrund der Hand-Stigmata) durchbrochen wurde, während der senkrechte Balken nämlich den göttlichen Geist der Demut und Liebe symbolisieren soll40.


  1. Nach Seinem Tode stieg der Christus zur Hölle (in die Unterirdischen Sphären41 der Erde, die geistige Sphären sind42) hinab, wo u.a. die entscheidende Szene zur Umkehr Luzifers stattfand, deren ergreifender Dialog zwischen der UR-Gottheit und Luzifer im Kapitel Nr. 49-C >Grausamkeiten<43 geschildert ist.


  1. In dem Kap. 49-C >Grausamkeiten< finden sich auch die entscheidenden Darlegungen über die Bedeutung des >Mysteriums von Golgatha<, insofern durch den Christus in Seiner Auferstehung (am Ostersonntagmorgen) die Errettung des Phantoms des physischen Körpers des Menschen stattgefunden hat.


  1. Über den auferstandenen Christus existieren wesentliche Aussagen im Kapitel Nr. 59-B >Ewiges Jetzt<44. Dort findet sich auch die Erklärung dafür, was im Kap. Nr. 49-C >Grausamkeiten< damit gemeint ist, dass der Christus durch Seine Tat der Auferstehung an die Stelle der „falschen“ Gestalt des Todes die „wahre“ Gestalt hingestellt hat, insofern der Tod in Wahrheit ein Lebensspender ist. Es bedeutet, dass der geistige Christus am Kreuz „geboren“ worden war; denn einmalig hat ein Gott den Tod für die gesamte Menschheit überwunden45.


Noch bevor Jesus vor Pilatus geführt worden war, fand Seine größte Stunde der Erniedrigung statt, indem sich die unwissenden und grausamen Wächter und Diener damit vergnügten, Jesus zu verspotten, Ihn zu verlachen, Ihn zu bespucken, Ihm mit der Rute ins Gesicht schlugen und weitere Misshandlungen vornahmen. Und im URANTIA-Buch finden sich die Worte aus der Sicht hoher geistiger Entitäten, die dies als Zeugen aus der überirdischen Welt heraus beobachten mussten, in dem Wissen, um WEN es sich bei Jesus handelte:


Es ist unmöglich, dass ein menschliches Herz sich den Schauder der Entrüstung vorstellen kann, der ein riesiges Universum durchlief, als sich den himmlischen Intelligenzen dieser Anblick ihres geliebten Herrschers bot, der sich dem Willen seiner unwissenden und irregeleiteten Geschöpfe auf dem durch die Sünde verdunkelten, unglücklichen Erdball Urantia unterwarf“46.


Und der geistige Botschafter, der dieses Kapitel im URANTIA-Buch verfasst hat, fragt: „Was ist das für ein tierischer Wesenszug des Menschen, der ihn veranlasst, das beleidigen und physisch angreifen zu wollen, was er geistig nicht erreichen und intellektuell nicht vollbringen kann? Im halbzivilisierten Menschen lauert immer noch eine böse Brutalität, die sich an denen abzureagieren sucht, die ihm an Weisheit und Geistigkeit überlegen sind“.


Seht euch die böse Rohheit und brutale Grausamkeit dieser angeblich zivilisierten Menschen an, die eine gewisse Art tierischer Freude an ihren physischen Angriffen auf den widerstandslosen Menschensohn fanden. Als diese Beleidigungen, Spöttereien und Schläge auf Jesus niedergingen, wehrte Er sich nicht, aber Er war nicht wehrlos. Jesus war nicht besiegt, Er kämpfte nur nicht im materiellen Sinne“47. (Siehe dazu auch das Kapitel Nr. 69 >Allmacht Gottes<48.


Ich selbst empfinde zu all diesen Grausamkeiten so, wie dies von dem geistigen Botschafter aus der übersinnlichen Welt (dargelegt im URANTIA-Buch) vorstehend angesprochen ist (und wie ich dies auch allgemein im Kapitel Nr. 49 >Grausameiten< verarbeitet habe).

Der Gerechtigkeit halber muss ich jedoch auf Darlegungen aufmerksam machen, die ich im Kapitel Nr. 73-H >Bewusstsein< erst im Jan.2017 in diese Autobiographie eingefügt habe, wo

a) einmal sich die Plejadier zu den Grausamkeiten der Menschen geäußert haben und

b) sich auch Tschakutet Toth (als eine Art Gottheit), der wohl zu der Zeit von Atlantis eine übergreifende Rolle gespielt hat, zu physikalischem Kampf äußert.


Einmal meinen die Plejadier, dass sie ein gewisses Barbarentum49 bei den Menschen als völlig natürlich und auch als notwendig ansehen, solange es nicht ausartet. Was ist jedoch eine Unmenschlichkeit, die nicht als Ausartung zu bewerten ist, frage ich mich. Jedoch wird von den Plejadiern ausdrücklich betont, dass durch ein gewisses Barbarentum sogar das Leben erst gewährleistet ist. Auch sei der Mensch Abkömmling wilder Vorfahren, der den Weg der Entwicklung mit Not, Elend und Mühsal zu gehen hat50.


Des weiteren schildert die Gottheit Tschakutet Thot, wie zur Zeit von Atlantis ohne den physikalischen Kampf der Lichtkrieger gegen die dunklen Mächte (wobei viele Lichtkrieger den Tod fanden) der Planet Erde nicht der wäre, wie wir ihn heute kennen, was wohl bedeuten soll, dass die dunklen Mächte bereits die Überhand hätten. Viele Lichtkrieger haben damals ihr Leben für das Göttliche geopfert. Auch sehnten viele Lichten Krieger das Ende auf Erden herbei, weil sie sich von den Luzifer-Energien nicht befreien konnten51.


Wie bereits im Zusammenhang mit der Errettung des Phantoms angedeutet wurde und im Kap. Nr. 49-C >Grausamkeiten< die entscheidenden Darlegungen darüber sind, war der Tod auf Golgatha „nur“ ein scheinbarer Tod, da er in Wahrheit die Geburt der Erdenseele bedeutet hat52. Und so ist denn auch das Wesentliche des >Mysteriums von Golgatha< die Besiegung des Todes durch das Leben53.


Alle Einweihungen der vorchristlichen Zeit gingen nur bis zur äußersten Grenze des physischen Leibes; in keinem Falle ist es vorgekommen, dass durch einen vollständigen menschlichen Tod geschritten worden wäre und nachher das völlige Phantom54 über den Tod den Sieg davongetragen hätte55. Durch das >Mysterium von Golgatha< ist es jedoch geschehen, dass der Ätherleib durch das astralische Licht des Christus so durchdrungen wurde, dass alle Ätherleiber mit neuem Leben versehen wurden; ja dass sie den Keim der Unsterblichkeit erhielten56.


Bis zum >Mysterium von Golgatha< waren die Seelen der Menschen nämlich so verdorben, dass diese dem physischen Leib den Tod gebracht haben. Durch das >Mysterium von Golgatha< wurde diese korrumpierende57 Kraft der Seele aufgehoben. Das >Mysterium von Golgatha< hat die „Seelen“ dem Tode entrissen, der ihnen drohte. So hat jetzt jede Seele die Möglichkeit, unsterblich zu werden58.


Jedem, der sich die entsprechende Beziehung zu dem Christus aneignet, dem teilt sich das Phantom als geistiger Leib mit und er wird teilhaftig der Geburt dieses unverweslichen Leibes59. (Wie der Christus überhaupt in einer Menschenseele geboren werden kann, ist dargelegt im Kapitel Nr. 32-C >Baby<60.)


Erst noch im Mrz.2018 habe ich hier den Vers 18 aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther angefügt:

„Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, eine Torheit;

Uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft“.


Fortsetzung folgt in Teil B des Kapitels Nr. 70 >Mysterium von Golgatha<.


4 www.lichtweltverlag.blogspot.de Titel: „Der erfundene Gekreuzigte“ mit der Aussage von JESUS SANANDA: „Mein Tod am Kreuz hat nie stattgefunden“, gechannelt von JAHN J KASSL

35 Mittagsstunde: Es gibt allerdings Schilderungen in dem URANTIA-Buch, wonach alles zeitlich früher geschehen sein soll. Da soll der Gerichtsprozess schon um 03:30 Uhr (in der Nacht zu Freitag) vor dem Hohepriester Kaiphas und um 06:00 Uhr morgens vor dem Landpfleger Pilatus stattgefunden haben. Die Kreuzigung soll bereits um 9:30 Uhr erfolgt sein und Christi Tod soll gegen 15:00 Uhr eingetreten sein. Die Auferstehung wird dann in der Nacht gegen (Oster-)Sonntagmorgen bereits um 03:00 Uhr angegeben. – Das URANTIA-Buch hat von dem Zeitpunkt des Abendmahls bis zur Auferstehung Christi diesem gesamten Geschehen allein 92 Seiten (S.1935 bis S.2027) in teilweise minutiöser Schilderung (auch über die Kreuzigung) gewidmet, was sehr interessant „wäre“(!), wenn nicht die hohen geistigen Wesenheiten, welche dieses Buch an Menschen (bzw. wohl an einen einzigen Menschen, der jedoch von den Urhebern des Buches geheim gehalten wurde) „gechannelt“ haben, keine Ahnung von der wirklichen Bedeutung des >Mysteriums von Golgatha< hätten und wenn sie auch nur irgend etwas wüssten von der Umkehr Luzifers, die stattfand, während Jesu physischer Leib im Grabe lag. Von all dem wissen sie jedoch nichts, was sie auch zugeben!!! Die anderen Schilderungen sind jedoch sehr lesenswert (Anm.d.Verf.). In einer sehr langen FN im Kapitel Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317- ) habe ich weitere grundsätzliche Erklärungen zu dem URANTIA-Buch verfasst.

45 Phantom (I): Im Jahre 2012 hatte ich zu Ostern in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net) Darlegungen über das Phantom des physischen Körpers gemacht und „aravna“ (den ich von hier aus grüße, auch wenn er es jetzt vielleicht nicht liest) hatte mich angesprochen, was mit dem „falschen Tod“ gemeint sei. Ich konnte dies damals nicht hinreichend beantworten. Erst ein Jahr später fiel für mich das richtige Licht auf diese Ausdruckweise, die gemäß STEINER (GA148 = Aus der Akasha-Forschung. Das Fünfte Evangelium/S.34f.) eben bedeutet, dass der geistige Christus am Kreuz geboren worden war. – „aravna“ habe ich übrigens zu verdanken, dass ich überhaupt befähigt worden bin, LINKS zu den verschiedenen Kapiteln zu setzen, was allerdings immer einen extra Aufwand bedeutet und ich dies deshalb nur in Ausnahmefällen tun kann.