Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (372)

Esoterische Studien einer Autobiographie

71. Kubischer Raum (B) Migrazis

…erselbstmordete Richterin

Ausführliche Inhaltsangabe:

 

Teil B: Ohne den Schöpfungsfall gäbe es keine Grausamkeiten, wie es diese auch nicht im göttlichen Paradies gibt. Geschauspielerte Gewaltszenen in Kriminal-, Action- oder Sciencefiction-Filmen. Liebesfilme: Romantische Liebe gehört zur astralen Illusion. Vergiftete Ideologie des IS. Massive Normierung jeglichen Lebens über einen 16-Punkte-Katalog. Der ehemalige Berlin-Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky. Gott selbst gängelt den Menschen nicht; er befiehlt einem Menschen niemals, sondern erteilt nur Ratschläge. Mystische Richtung des Sufismus als „islamischer Buddhismus“. Fehlgeschlagene Integrationspolitik, so dass Muslime in einer Parallelgesellschaft leben. Berlin-Neukölln als die Heimat einer verlorenen Schicht. Clanbildung von Muslimen. Bekämpfung arabischer Großfamilien bereitet Probleme. Migrationsforscher Ralph Ghadban. Alles Deutsche wird verachtet. Falsches Verständnis von Respekt und falsche Toleranz. Die Polizei wird von der Politik und Justiz im Stich gelassen. Neuköllner Modell der Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere tot aufgefunden worden. War es die private Tragödie eines Suizids oder doch wesentlich wahrscheinlicher Mord durch arabische Clan-Mitglieder. Kirsten Heisig war von allen Instanzen verhasst, weil ihr Modell wirklich mühevolle Arbeit bedeutet hätte, so dass alle Instanzen an einer Verschleierung des Mordes Interesse hatten. >Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter<. Details über eine potentielle Angst bei Kirsten Heisig wollte der Lektor nicht nennen. Wie kam es, dass sich Gesellschaft und Rechtsstaat vor ein paar Banden von Migrazis unterwarfen? Journalist Bernd Zeller: „Verkommenes Pack“ von den verschiedenen Instanzen. Verlogene Willkommenskultur. Persönliche Bezugnahme auf Neukölln und die Arbeit mit Migranten. Wachschutzfirmen an 12 Neuköllner Schulen. Der Fall der Berliner Rütli-Schule. Menschenverachtendes Verhalten von Jugendlichen aus arabischen Ländern und der Türkei. Die Lehrer/innen haben sich mit einem Notruf an den Berliner Senat gewandt. Von der Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan wurde Buschkowsky als Rassist verunglimpft, obwohl seine Integrationsprojekte beispielhaft sind. Der Kabarettist Serda Somuncu betitelte Buschkowsky als eine Art geheimen Neo-Nazi der bürgerlichen Szene, was eine total bösartige Verleumdung darstellt. Gewalttätige Kölner Demonstration im Okt.2014 „Hooligans gegen Salafisten“. Friedlichere Wiederholung am 25.10.2015. Der IS rekrutiert immer neue Kämpfer aus anderen Ländern (einschl. aus Deutschland). Einer Selbst-Fragmentierung kann durch Anhängerschaft an gewalttätige Organisationen entgegengewirkt werden. Hinweis auf die narzisstische Wut bei Neo-Nazis. Einsatzziele für Suizid. Die Lehre des Islam trägt das Grundelement in sich, die Freiheit des Menschen stark zu begrenzen bzw. sie abzuschaffen.

 

FN (Teil B): Heinz Buschkowsky. Sufismus. Ethnische Gruppen. Rassismus. Sophia Loren. AfD-Mitglieder.

 

71. Kubischer Raum (B)

 

Meines Erachtens gäbe es ohne das gesamte ursprüngliche Fallgeschehen durch die widergöttlichen Mächte (= Schöpfungsfall[1]) keinerlei Grausamkeiten (auch nicht im Symbol) – so wie es auch undenkbar ist, dass Grausamkeiten im göttlichen Paradies existieren. Dass das Paradies eben auch tatsächlich so vollkommen ist, wie man sich dies als Mensch schon naiverweise wünscht und vorstellt, ist dargelegt nach Aussagen gemäß dem URANTIA-Buch im Kapitel 56-B >Öffnen der Tore<.

 

Im übrigen sehe ich mir Berichte oder Bilder über >Grausamkeiten< (wie sie z.B. im Fernsehen gezeigt werden oder im Internet und auf Smart-Phones anscheinend in Massen kursieren) prinzipiell niemals freiwillig an, da m.E. dadurch niedere Instinkte im Menschen angeregt werden. (Aus einer anderen Begründung heraus wurde meine Anschauung auch in einer Fernseh-Gesprächsrunde geäußert, die später noch referiert wird.)

 

Wenn ich auch nur erahne, dass in den Fernsehnachrichten ein solche Szene vorkommt, schaue ich schon mehrere Sekunden vorher generell gar nicht hin. Ich sehe mir auch prinzipiell nicht einmal geschauspielerte Gewaltszenen an (wie es sie gerade in Action- und auch in Sciencefiction-Filmen gibt), woraus schon geschlussfolgert werden kann, dass ich jeglichen Kriminalfilmen (und ähnlichen Filmen) schon seit einigen Jahren abgeschworen habe.

 

Liebesfilme sind für mich wiederum aus anderen Gründen (wegen der Verbreitung von sentimentalen Liebesvorstellungen, wie dies im Kapitel Nr. 37-C+E >Eifersucht< dargelegt ist) heutzutage völlig irrelevant. Denn die romantische Liebe gehört zu den astralen Illusionen (einer Verblendung der Gefühle), denen gerade die „guten“ (und die zur Religion und Spiritualität neigenden) Menschen unterliegen[2]. Trotzdem kann man m.E. die in den Filmen dargestellte und dann doch die Menschenherzen berührende Liebe auch als eine weitläufige „Vorbildung“ zu der letztlich wahren göttlichen „bedingungslosen“ Liebe ansehen und so sollen diese Filme von meiner Seite aus nicht völlig abgewertet werden.

 

Zurück zum „Islamischen Staat“:

Der IS verbreitet außerdem eine vergiftete Ideologie, die mit dem Islam nichts zu tun habe, wie dies von koran-treuen Moslems in der ganzen Welt beteuert wird. Diese Ideologie verfolgt über einen 16-Punkte-Katalog eine massive Normierung des öffentlichen und privaten Lebens[3].

Der bis 31.03.2015 amtierende Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln Heinz Buschkowsky[4] hat noch am 09.10.2014 in der ZDF-Fernsehsendung bei Markus Lanz[5] erzählt, wie junge Mädchen von islamistischen Mitschülern oder von Türken außerhalb des Schulhofes massiv unter Druck gesetzt werden, dass sie keine Jeans tragen sollen, weil diese die Körperform zu sehr betont.

 

Demgegenüber ist die Haltung Gottes Selbst, dass Er den Menschen nicht gängelt, sondern Wert legt auf den freien Willen, den Er dem Menschen gab. Dies wird z.B. deutlich, wenn ein Mensch so weit entwickelt ist, dass er direkt Hinweise, Hilfen und Lehren durch sein Bewusstsein oder durch das Innere Wort erhält. Da wird dem Menschen von Gott niemals befohlen, etwas zu tun oder zu lassen, sondern der Mensch erhält nur Ratschläge[6].

Und auch bei HURTAK wird ausgesagt: „Es geht um die Freiheit des Geistes, die wir haben. Ohne die Freiheit des Amtes des Heiligen Geistes ... gibt es keine wahre spirituelle Evolution, sondern nur eine Intellektualisation“[7].

 

Im Islam gibt es übrigens auch die mystische Richtung des Sufismus[8], die eine spirituelle Orientierung aufweist. Manche Sufis sehen sich gar nicht innerhalb des Islam angesiedelt, sondern meinen, dass die Mystik über der Religion stehe, ja diese sogar bedinge. Und es wird kaum jemanden wundern, dass der IS auch die Sufis mit ihrem Mystizismus hasst[9]. Der Sufismus wird auch als „islamischer Buddhismus“ bezeichnet und als „Religion der Liebenden Gottes“[10].

 

Über die fehlgeschlagene Integrationspolitik hat HEINZ BUSCHKOWSKY nun (2014) ein neues Buch geschrieben mit dem Titel >Die andere Gesellschaft<[11], wo er sich mit der Frage beschäftigt, wie statt der existierenden Parallelgesellschaft, in der die Muslime bei uns leben, echte Integration vonstatten gehen könnte. Jedoch ist das Interesse der Muslime daran selbst außerordentlich gering.

Schon in seinem Buch von 2012 >Neukölln ist überall<[12] zeigte BUSCHKOWSKY das Leben der Muslime in Deutschland auf, wo Berlin-Neukölln mittlerweile ein Synonym für die Heimat einer verlorenen Schicht geworden ist.

 

Erst im Februar 2018 habe ich hier noch Darlegungen dazwischen geschoben, welche die Clan-Bildung von Muslimen deutschlandweit, aber insbesondere auch in Berlin betreffen. In einem Artikel der >Berliner Morgenpost< wurde am 14.04.2016 darüber berichtet, wie Polizei und Justiz mit der Bekämpfung arabischer Großfamilien, welche ein kriminelles Netz aufgebaut haben, fortgesetzt Probleme haben. Und es wurde von dem Journalisten MATTHIAS STEUBE der Migrationsforscher RALPH GHADBAN dazu interviewt, der erklärte, wieso diese Araber alles Deutsche verachten:

 

„Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche“[13]. Die Politik ist bis heute (Aussage von mir im Feb.2018) nicht in der Lage, dem Problem der Clans adäquat zu begegnen. „Die Politik hat ein falsches Verständnis des Respekts der Kulturen und die Justiz hat dementsprechend ein falsches Verständnis der Toleranz entwickelt. Die Polizei wiederum, die mit den Problemen praktisch konfrontiert ist, wird von der Politik und Justiz im Stich gelassen“, sagt RALPH GHADBAN sinngemäß.

 

Die ehemalige Jugendrichterin KIRSTEN HEISIG hatte mit ihrem Neuköllner Modell den richtigen Ansatz gefunden in der Zusammenarbeit von Polizei, Jugendämtern, Schulen, Sozialämtern und der Justiz. Sie stand auch in Verbindung mit HEINZ BUSCHKOWSKY. Nach offiziellen Angaben soll sich KIRSTEN HEISIG übrigens das Leben genommen haben, genau zu der Zeit, wo sie ihre größten beruflichen Erfolge gehabt hatte.

 

Nach Recherchen und Angaben von verschiedenen Journalisten ist sie jedoch genau von solchen arabischen Clan-Mitglieder ermordet worden, was ich (nach allem, was ich daraufhin selbst gelesen habe) für wesentlich wahrscheinlicher halte als die Suizid-These. Denn Kirsten Heisig ist in einem Berliner Wald hoch an einem Baum erhängt aufgefunden worden (u.z. am 03.07.2010 um 15:45 Uhr), wo sie selbst überhaupt gar niemals hätte hingelangen können. Es war mindestens in 2,30 Meter Höhe (auf einer Karikatur ist von 5 Metern die Rede)[14].

 

Zudem fehlte ein Tritt oder sogar eine Leiter, damit sie so hoch hätte hinaufgelangen können, um sich dann die Schlinge um den Hals legen zu können. Des weiteren muss sie zuvor ihren eigenen Hund ermordet und ihm den Kopf abgetrennt haben; denn der Leichnam dieses Hundes wurde ebenfalls gefunden. (Es ist mir alles zutiefst zuwider, darüber berichten zu müssen.) Alle Konstellationen sind so absurd, wie man es kaum fassen kann. Trotzdem wurde noch, bevor der Leichnam von Kirsten Heisig überhaupt gefunden worden war, bereits davon gesprochen, dass sie Suizid begangen hätte, was man überhaupt noch nicht wissen konnte.

 

Und so schreibt der Börsenjournalist BERND NIQUET: „In Berlin ist also eine ziemlich verhasste Richterin, die am Morgen noch die letzten Änderungen an den Druckfahnen ihres Buches vorgenommen hat (dies war schon am 30.06.2010 gewesen; denn sie ist war drei Tage lang vermisst bis zu ihrem Auffinden; Anm.d.Verf.), am Abend in den Wald gefahren (Tegeler Forst; Anm.d.Verf.) und hat sich an einem Baum erhängt. Ihren Kindern hat sie keinen Abschiedsbrief hinterlassen“. Lediglich eine nichtssagende SMS ist aufgetaucht, die fingiert sein konnte von jedem hätte stammen können. NIQUET weiter: „Es ist möglich, dass es so gewesen ist, doch die Wahrscheinlichkeit für ein solches Verhalten liegt nahe null. Stutzig macht, dass hier alles bereits im Vorfeld gemeldet wurde, bevor es eigentlich gewusst werden konnte. …“[15]. Denn schon am 01.07.2010 gab es bereits die Meldung, dass eine Frauenleiche gefunden worden war, was aber angeblich erst am 03.07.2010 real erfolgt sein soll.

 

Einer der wenigen, welche überzeugt davon sind, dass Kirsten Heisig ermordet worden ist und zu dieser Überzeugung offen stehen (überzeugt davon sind Viele, die sich jedoch alle nicht wagen, dies auszusprechen), ist der Journalist GERHARD WISNEWSKI, der über den Fall ein Buch veröffentlicht hat mit dem Titel „verheimlicht, vertuscht, vergessen“[16]. Der ganze Fall wird offiziell als „private Tragödie“ dargestellt, obwohl es wahrscheinlich ein hochpolitischer Skandal ist!!!

Denn Kirsten Heisig war bei allen Instanzen wegen ihres Neuköllner Modells und ihrer sich immer mehr verbreitenden Popularität in den öffentlichen Medien verhasst, weil die Umsetzung des Modells wirklich mühevolle Arbeit und Zusammenarbeit bedeutet hätte, so dass alle Instanzen (einschließlich der Polizei) ein Interesse an der Verschleierung des Mordes hatten.

 

Es wurde u.a. der Lektor von KIRSTEN HEISIGs Buch >Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter<[17] Dr. STEPHAN MEYER vom Herder-Verlag (nach ihrem Tod) interviewt, der betonte, wie sehr Kirsten Heisig sich auf die Veröffentlichung gefreut habe. Dr. Meyer wurde gefragt: „Hatte Kirsten Heisig Angst vor Rache“? und er antwortete darauf: „Frau Heisig selbst, glaube ich, hat Grund gehabt, sich nicht immer allzu sicher zu fühlen, aber genaue Hintergründe und Details hat sie mir nie beschrieben“. Es folgt dann von Dr. Meyer unmittelbar eine ganz eigenartige Wendung, die so paradox widersprüchlich zu dem vorherigen Satz ist, dass dies selbst schon extrem merkwürdig ist. „Und die (Details), die sie beschrieben hat, möchte ich hier jetzt auch nicht nennen“[18].

 

Der Journalist BERND ZELLER schrieb auf der Webseite www.achgut.com unter dem Titel „Erselbstmordet“ und …? HEISIGS Buch werde zukünftigen Forschern als Quelle dienen, um zu erfahren, wie es kam, dass sich Gesellschaft und Rechtsstaat vor ein paar Banden von Migrazis (!!!) unterwarfen. Am 25.07.2010 schrieb er über das Weggucken und Ablenken der Politik und machte als Hintermänner und Strippenzieher das „verkommene Pack von nichtsnutzigen Staatsanwälten, Richtern, Politikern, Beauftragten, Edathys, Jugendämtern, Redakteuren, Ströbeles, Wowereits[19] …“ verantwortlich. Die erselbstmordete Jugendrichterin KIRSTEN HEISIG war die einzige, die das nicht mitmachen wollte[20].

 

Und der Verfasser der Webseite www.kirsten-heisig.info/mord/htm BERND A. LASKA mit dem Titel: „Der Tod von Kirsten Heisig: Auch er ´Ein Mord, der keiner sein durfte`?“[21], von dem alle Zusammenstellungen hier referiert sind, wirft die Frage auf: „Ist Heisig in den Selbstmord getrieben worden oder wurde sie von professionellen Killern so getötet, dass es den Ermittlern als Selbstmord erscheint – oder gar: erscheinen kann?“

Alle wahren Zusammenhänge werden aber offiziell unter den Tisch gekehrt. Es ist so ungeheuerlich, dass mir die Worte dazu fehlen. Braucht sich da irgend jemand zu wundern, weshalb die Richter prinzipiell alle zugunsten der Migranten entscheiden?

 

In Bezug auf die gesamte Migrations-Problematik – insbesondere von solchen kriminellen Clans – gibt es in Wahrheit kein Konzept, wie diese Muslime in Deutschland integriert werden könnten. Niemand weiß, wie man dies alles gestalten müsste und wie man dies real umsetzen könnte. Dies hat erst noch am 21.02.2018 der CDU-Politiker Norbert Röttgen in der Talk-Runde bei Markus Lanz vollkommen eingestanden. Und er sagte auch: Sehr viele der Migranten hätten eine zu große kulturelle Ferne zu unserer Kultur. Dies ist richtig und noch sehr milde ausgedrückt, aber immerhin der Wahrheit ein bisschen näher als die ganze verlogene Willkommenskultur.

 

Eine Zusammenarbeit der verschiedenen Instanzen (wie dies Kirsten Heisig wohl eine kurze Zeitlang gelungen war) scheitert schon einmal prinzipiell an den Datenschutzgesetzen, die auch zwischen all den benannten Instanzen gewahrt werden müssen (Aussage von RALPH GHADBAN)[22].

 

Meine Bezugnahme auf die Problematik von Berlin-Neukölln (wo eben auch die Clan-Bildung arabischer Großfamilien vornehmlich stattfindet) ist nicht so abstrakt, wie es scheinen könnte. Sie ist mehrfach sehr persönlich, bin ich doch

a) in Neukölln lange Zeit aufgewachsen und auch zur Schule gegangen,

b) fahre ich alle fünf Wochen an der berühmt-berüchtigt gewordenen Rütli-Schule vorbei, wenn ich von meinem Arzt meine Schlaftabletten besorge und

c) hat jahrelang eine gute Freundin von mir dort als Lehrerin gearbeitet, die sich schon ca. 1995 rechtzeitig hat vor-berenten lassen, weil die ganze Situation unerträglich war. Oft hat sie mir von ihren Dialogen mit den Schülern erzählt, wobei sie keine Memme war, sondern verstanden hat, sich Respekt zu verschaffen. Aber es war eben alles sehr aufwendig und verlangte permanente Geistesgegenwart.

 

Des weiteren habe ich selbst mit Migranten aus drei verschiedenen Herkunftsländern (neben 40 % Mitarbeitern, die aus Deutschland stammten) als Projektleiterin gearbeitet, wo ich leider als ein Hauptmerkmal registrieren musste, dass alle drei ethnischen Gruppen[23] sich bei jeder nur möglichen Gelegenheit miteinander in ihrer jeweiligen Heimatsprache unterhalten haben. Dabei sprechen sie zuhause mit ihren Familienangehörigen sowieso prinzipiell nur ausschließlich in ihrer Heimatsprache, was einerseits verständlich und nachvollziehbar, aber eben für Integration nicht förderlich ist.

 

Aufgrund meiner vielfältigen Reglements und einer positiven Grundhaltung, die ich zu all meinen Mitarbeitern eingenommen habe, bin ich jedoch letztlich sehr gut mit allen ausgekommen, was aber eben alles enorm anstrengend für mich war und meine >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18) extrem gesteigert hat.

 

Mittlerweile sind an 12 Neuköllner Schulen Wachschutzfirmen eingestellt worden, da die Zunahme an schwerwiegenden Gewalttätigkeiten gegenüber Schülern und auch Lehrern unerträglich geworden war. Man muss sich so etwas ganz im Ernst vorstellen: Dass der Schulbereich als einer der wichtigsten elementarsten Bereiche im Leben aller jungen Menschen von Grund auf durch Gewalt bedroht ist! Wo die rein inhaltlichen Lern-Aspekte selbst des weiteren für alle Kinder und Jugendlichen immer auch belastend sind. Die wenigsten Menschen sind wohl jemals gern zur Schule gegangen, wobei zu meiner Kinder- und Jugendzeit in den Schulen paradiesische Zustände geherrscht haben. Wie dies heutzutage (Aussage im Feb.2018) alles ist, ist so entsetzlich, dass mir dafür die Worte fehlen!

 

Mir wurde kurzfristig noch bewusst, dass vorstehender Absatz missverständlich (aufgrund unzulänglicher Darstellung) sein kann; denn die Hauptleidtragenden waren damals an der Rütli-Schule mit Schüler/innen bis zur 9. Klasse (also bis zum 15. Lebensjahr) die Lehrer/innen, die alle deutscher Herkunft waren. Diese Lehrer/innen wurden von den 83,2 % Jugendlichen nicht-deutscher Herkunft (aus überwiegend arabischen Ländern und der Türkei) vollkommen ignorant, respektlos und aggressiv behandelt. Die Jugendlichen zeigten ein „menschenverachtendes Auftreten“ den Lehrer/innen gegenüber, wie dies wörtlich so bezeichnet worden ist.

 

Von den Eltern dieser Schüler kam keinerlei Unterstützung in dem Bemühen, Normen und Regeln durchzusetzen. Termine, zu denen die Lehrer die Eltern gebeten hatten, sind von den Eltern nicht eingehalten, ja gar nicht wahrgenommen worden. In den meisten Familien waren die Jugendlichen die einzigen Personen, die überhaupt morgens aufgestanden sind, da die Eltern alle Sozialhilfeempfänger waren.

Die Lehrer/innen waren am Rande ihrer Kräfte und haben sich mit einem Notruf an den Berliner Senat gewandt, der über SPIEGEL-ONLINE (anscheinend vom 03.03.2006) dokumentiert ist[24]. Daraufhin sind dann wohl auch die entscheidenden Maßnahmen durch den Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky eingeleitet worden.

 

Buschkowsky hat unzählige konstruktive Projekte zur Integration der Migrantenkinder und -Jugendlichen initiiert. Sein Lebensverdienst ist schon jetzt legendär.

Dies hält die Sozialwissenschaftlerin NAIKA FOROUTAN (mit eigenem Migrationshintergrund), die 2012 an der Humboldt-Universität in Berlin tätig war, nicht davon ab, ihn hemmungslos als Rassisten[25] zu verunglimpfen. Und genau dies ist der Grund, weshalb es in Deutschland noch lange keine offene und ehrliche Islam-Debatte geben wird: Weil jeder, der es wagt, auch nur ein kritisches Wort zu benennen, des Rassismus beschuldigt wird. Danke, an diese Sozialwissenschaftlerin(!), die übrigens fast so schön wie Sophia Loren[26] in ihren besten Zeiten aussieht, weshalb ihr ganz sicher das Magazin >Der Spiegel< dieses Forum zum Auftritt erteilt hat; denn inhaltlich sind ihre Aussagen eher fragwürdig.[27]

 

Zwölf Tage später, nachdem ich Vorstehendes geschrieben hatte, sah ich mir die Polit-Talk-Runde bei MAYBRITT ILLNER im ZDF am 30.10.2014 an und traute meinen Ohren nicht, als der Kabarettist SERDA SOMUNCU in extrem geschickter und schnellsprachiger Weise in einem Nebensatz, den die meisten Zuhörer kaum richtig mitbekommen haben werden, doch tatsächlich regelrecht HEINZ BUSCHKOWSKY als eine Art geheimen Neo-Nazi in der bürgerlichen Szene bezeichnet hat. (Ich habe dies sofort protokolliert, weil so etwas sonst ganz schnell verlorengeht.)

 

Ich glaube, dass auch Maybritt Illner dies überhaupt gar nicht richtig gehört hat, sonst hätte sie diesbezüglich korrigierend eingreifen müssen. Oder sie war – wie ich auch – akut so irritiert, dass sie es übergehen musste, weil ihr sonst die richtige Stellungnahme gefehlt hätte. - Solch eine Gruppen-Moderation ist in Wahrheit eine sehr schwierige Angelegenheit, und Frau Illner macht ihre Sache recht gut – wie auch die meisten anderen Moderatoren.

 

Diese Beschreibung durch Herrn Somuncu über Heinz Buschkowsky empfinde ich regelrecht als eine total bösartige Verleumdung, und man kann daran sehen, wie jegliche wahre Offenheit (um die sich Menschen wie Buschkowsky bemühen) durch solche Verleumdung zugrunde gerichtet wird. Diese Verdrehung von Tatsachen kommt offensichtlich aus einer bestimmten islamistisch orientierten Ecke von Intellektuellen, zu der eben auch Frau FOROUTAN gehört.

 

Es ging bei dieser Gesprächsrunde um die Vorfälle, die am 25./26.10.2014 in Köln bei der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“ stattgefunden haben, wo mindestens 4000 (vier Tausend) Personen (ausschließlich Männer) mit einer rechtsextremen Gesinnung (oder mindestens Neigung) sich wohl stark gewaltbereit aufgeführt haben. Es sollen 47 Polizisten verletzt worden sein (wobei diese Anzahl von verletzten Polizisten auch jedes Jahr bei den Erste-Mai-Kundgebungen in Berlin aufzutreten scheint, wie ein Kommentator ergänzend anmerkte. Diese Mai-Kundgebungen, die eigentlich einstmals wegen eines gerechten Arbeitskampfes eingesetzt worden waren, sind durch solche Gewalttäter eben auch zu brutalen Schlachten verkommen.)

 

Bei dieser Demonstration in Köln 2014 hatte die Polizei wohl absolut nicht mit solchen Gewalttaten gerechnet gehabt, auch nicht mit der hohen Beteiligung. Selbst die Kölner Bevölkerung war von diesen aggressiven Aufmärschen vollkommen entsetzt gewesen. Die Demonstranten sollen sich neben den offiziellen Hooligans aus Skinheads, Rockern, Bandidos und Neonazis zusammengesetzt haben, wobei anscheinend (oder angeblich) auch einzelne AfD-Mitglieder[28], Kurden, Türken und Palästinenser dabeigewesen sein sollen[29].

 

Genau ein Jahr später (am 25.10.2015) fand eine solche Veranstaltung (Name „Hogesa“ = „Hooligans gegen Salafisten“) erneut statt, zu der angeblich (nach Polizeischätzungen) nur 600 Hooligans gekommen waren, wobei die Demonstration für 1.500 Teilnehmer angemeldet gewesen war. Stattdessen waren 3.500 Polizeibeamte im Einsatz, die mehr mit den Gegendemonstranten der linksextremen Szene zu tun hatten, als dass sie in Kämpfe mit den Hooligans verwickelt worden wären.

 

Es waren allerdings auch gemäßigte Gegendemonstranten da. Insgesamt sollen dies 10.000 gewesen sein, wobei ich mir dies eigentlich nicht wirklich vorstellen kann. Die Hooligans waren bewegungsmäßig eingeschränkt, weil ihnen nur eine Standdemonstration gestattet worden war auf dem Barmer Platz, wo ein Redner den Baustopp für Moscheen und die Schließung der Grenzen (für die Flüchtlinge der Balkan-Route) forderte.

 

Nach Darlegungen bei www.focus.de (Titel: „Hogesa-Demo im Live-Ticker“) ging es sonst grundsätzlich darum, dass Politiker und Journalisten das Land verraten haben sollen und die Menge skandierte: „Lügenpresse, Lügenpresse!“ Dass man durch die Presse (als Handlanger der Eliten) tatsächlich nur bedingt die Wahrheit erfährt, ist u.a. im Kapitel Nr. 46-G >Existenzsicherung< zum Stichwort „Informations-Elite“ dargelegt.

 

Ein großes Problem ist, dass der IS durch Propaganda junge Männer aus diversen anderen Ländern (u.a. aus Deutschland) für ihren Kampf rekrutiert, die entweder schon Moslems sind oder sogar extra zum Islam konvertiert sind. In dem Zusammenhang möchte ich auf Analysen hinweisen, die hier im Kapitel Nr. 13-D >Aurisches Wesen< zur narzisstischen Wut erfolgt sind, wie diese Analysen auf junge Neo-Nazis zutreffen würden, aber auch bei der vielfachen Perspektivlosigkeit von anderen Jugendlichen als Hypothesen Anwendung finden könnten, wie z.B. bei den jungen Männern, die sich dem IS anschließen.

 

Denn ohne eine das Leben erfüllende Perspektive besteht immer die Gefahr, dass das eigene Selbst von Fragmentierung bedroht ist. Dieser Fragmentierung kann durch Anhängerschaft an solche Terrororganisationen stark entgegengewirkt werden. Des weiteren werden beim IS einer eventuell latent vorhandenen Neigung zum Suizid regelrecht noch Einsatzziele geboten als Selbstmordattentäter.

 

Die Darlegungen über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ habe ich hier bereits am 11.10.2014 geschrieben gehabt. Und sie bestätigen etwas, was ich bereits im Jahre 2007 nach Aussagen von Rudolf Steiner im Kapitel Nr. 2-E >Erleuchtung< referiert hatte, nämlich dass die Lehre des Islam das Grundelement in sich trägt, die Freiheit des Menschen (mindestens) zu begrenzen und im extremsten Fall, die Freiheit völlig abzuschaffen, wobei sich weltweit die meisten Muslime von den Gewalt-Maximen des IS distanzieren.

 

Fortsetzung folgt in Teil C des Kapitels Nr. 71 >Kubischer Raum<.

 



[9] http://de.wikipedia.org zu „Sufismus“ (Stand: 04.10.2014).

[14] Diese und alle weiteren Angaben stammen von der Webseite www.kirsten-heisig.info/mord.html von dem Autor BERND A. LASKA mit dem Titel „Der Tod von Kirsten Heisig: Auch er ´Ein Mord, der keiner sein durfte`?“

[15] Diese Angaben stammen von der Webseite www.kirsten-heisig.info/mord.html von dem Autor BERND A. LASKA mit dem Titel „Der Tod von Kirsten Heisig: Auch er ´Ein Mord, der keiner sein durfte`?“

[18] Diese Angaben stammen von der Webseite www.kirsten-heisig.info/mord.html von dem Autor BERND A. LASKA mit dem Titel „Der Tod von Kirsten Heisig: Auch er ´Ein Mord, der keiner sein durfte`?“

[20] Unter dem Titel „Erselbstmordet und …?“ schrieb dies BERND ZELLER am 19.07.2010 auf der Webseite www.achgut.com (wo zu der Redaktion Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Michael Miersch gehören).

[27] www.spiegel-online.de Artikel von 40/2012 von NAIKA FOROUTAN mit dem Titel „Wird man doch noch sagen können“ (Untertitel: „Heinz Buschkowskys Buch über Neukölln ist rassistisch – auch wenn er das gar nicht will“.)