Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (382)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Bewusstsein (73.D) Gegensätze

...die Liebe des wahren Seins


Das Kapitel besteht aus den 18 Teilen A bis R. Es folgen die Überschriften der verschiedenen Teile des Kapitels Nr. 73 >Bewusstsein<. Die vollständigen Inhaltsangaben befinden sich wegen des großen Umfanges erst in dem jeweiligen einzelnen Kapitel-Teil. Die Überschriften geben nur einen von mehreren (eventuell ganz andersartigen) Aspekten des Kapitel-Teiles wieder.


Teil A: Finale Siegel, Teil B: Spiegelkabinett, Teil C: Tschakutet Toth, Teil D: Gegensätze, Teil E: Nokodemion, Teil F: Reinkarnation, Teil G: Blaupause, Teil H: Barbarentum, Teil i: Friedensvertrag, Teil J: Kosmologien, Teil K: Prophezeiungen, Teil L: Kriegsopfer, Teil M: Weltbevölkerung, Teil N: Mittäter, Teil O: Wachsamkeit, Teil P: Unrechtsstaat, Teil Q: Vergebung, Teil R: Melchizedek.


Vorangestellte Inhaltsangabe zum Teil D des Kap. Nr. 73 >Bewusstsein<:


Die Wesenheiten des Sternentores sprechen alle ohne Punkt und Komma. Die Sprache des Herzens kennt keine Unterbrechung. Dritte Sprache. Die Lichtsprache kommuniziert mit den Menschen anfangs nur durch Töne, die aber von dem Sein des Menschen erfasst werden. Das Channeln von Botschaften bedeutet für die Lichtwesen einen ungeheuren Aufwand. „Krieger des Lichts“. Das Christusselbst hat auch in der Dunkelheit immer für die Menschen geleuchtet. Gegensätzlichkeit der Begriffe. Als Übung sollte man sich einmal die Beweggründe eines Terroristen vorstellen, der den modernen westlichen Menschen für dessen Neigung zum Ehebruch verachtet. Das Denken in Gut und Böse ist eines der größten Probleme für die Lichtarbeiter innerhalb der Dualität. „Wenn du für Krieg bist, wenn du gegen Krieg bist, bleibt es immer noch Krieg“. Das Negative umbewerten. Demoralisierung. Ausgleichsbemühungen der Pole durch Anwendung der Violetten Flamme mittels der heiligen Amethyst. Neutralität als die Liebe des wahren Seins. Die Weisheit bricht auf und im Herzen wird Frieden einkehren. Befassung mit den DDR-Mauerschützen. Im Zimmer herrschte eine heilige Verfassung.


Bei Billy Meier in dem Buch >Die Wahrheit über die Plejaden< wird THOT mit HENOK identifiziert. Weltraumfahrer von Lyra, Wega, Sirius und Malona/Phaeton kamen zur Erde. HENOK hat vor 12 Milliarden Jahren alle diese Völker erschaffen. Der wahre Ur-Schöpfungsfall von Luzifer hat tatsächlich vor Billionen von Jahren stattgefunden. Das Alter unseres Universums beträgt 46,5 Billionen Jahre, gerechnet ab dem sog. Urknall. Unsere Milchstraße ist allerdings erst vor 46 Milliarden Jahren entstanden. Die maßgebliche UR-UR-UR-Schöpfung soll von 83-trillionenjähriger Lebendauer sein. Der Reinkarnationszyklus des Menschen soll 60-80 Milliarden Jahre betragen. Die Plejadier selbst leben seit 52.000 Jahren in völligem Frieden auf ihren Heimatwelten. Fehlentwicklungen der Erdenmenschheit wurden z.T. von Ur-Vorfahren der Plejadier vor 389.000 Jahren verursacht.


FN: Dritte Sprache. Decodieren. Justierer. Anarchie. Henok (Henoch). Urknall (Bigbang). Trillion.


(73.D) >Bewusstsein<


Und Toth will den Lesern eine Übung geben, damit jeder der Dualität ausweichen kann. Eng verbunden mit dem dualistischen Denken ist auch die menschliche Sprache, die voller irreführender Worte und Inhalte steckt. So schlägt Toth vor, doch z.B. mal den eigenen Namen in GROSSBUCHSTABEN zu schreiben, um zu erkennen, dass man als ICH durchaus großartig ist.


Punkte und Kommata wiederum in den Sätzen sollen ungünstig sein, weil sie eine künstliche Unterbrechung darstellen. (Ich selbst empfinde Punkte und Kommata als eine auf dieser Erde so notwendige Strukturierung, wo die Menschen sonst schon überhaupt nicht mehr klarkommen. Viele können mittlerweile nicht mehr einen anständigen Satz weder sprechen geschweige denn schreiben.)


Die Wesenheiten jenseits des Sternentores würden alle ohne Punkt und Komma sprechen1. (Ich kenne eine Frau, die spricht auch ohne Punkt und Komma, u.z. 60 Minuten lang ohne Unterbrechung, falls man sie nicht gewaltsam stoppt, und sie weiß meist schon eine Sekunde später nicht mehr, was sie für Schwachsinn geredet hat; Anm.d.hiesigen Verf.) Denn die Sprache des Herzens würde keine Unterbrechung kennen. Die Lichtsprache artikuliert sich durch Farben, Empfindungen, Telepathie und Energiefrequenzen. All dies wird unter der Dritten Sprache2 verstanden3.


In einiger Zeit soll es so sein, dass auch bei den Menschen gewisse Mechanismen im Kopfbereich decodiert4 werden, eine Art Übersetzer für die Lichtsprache. Dann können das Hohe Selbst und die Ebenen der Quelle mit dem Menschen kommunizieren5. Es sollen anfangs eventuell nur Töne sein, die der Mensch dann nicht unbedingt deuten kann, doch wird sein ganzes Sein die Botschaft trotzdem erfassen können. Dies soll dann unter Umständen so umfangreich sein, dass es den Menschen überwältigt6.


Ich selbst erhalte ja schon seit vielen Jahren

a) die >Signaltöne< (siehe die Darlegungen im Kap. Nr. 31) und

b) den Permanent-Ton seit ca. Jun.2008 (siehe Kap. Nr. 53-B >Hoffnung< und Kap. Nr. 21-D >Homo Coelestis) sowie

c) seit Anfang des Jahres 2016 Musik in meinem linken Ohr, was ich im Kap. 21-G >Homo Coelestis< ausgeführt habe mit weiteren esoterischen Begründungen.


Aufgrund der großen Unterschiede zwischen der menschlichen und der Lichtsprache ist es ein ungeheuer großer Aufwand auch für die geschulten Lichtwesen, wenn sie durch ein Medium Botschaften channeln. Und es kommen vielfältige Missverständnisse bei der Übermittlung vor. Zum Beispiel wenn Toth von den „Kriegern des Lichts“ spricht, zu denen er auch sich selbst rechnet, dann finden dies manche Lichtarbeiter abstoßend, da sie mit Krieg Dunkelheit und Schlechtigkeit verbinden. Nur wenige empfinden, welche Liebe durch diese Begriffe fließt7.


Aber selbst in der menschlichen Sprache sollen sich die Wirklichkeit und die Wahrheit der Liebe insgeheim verstecken. So wie das Christusselbst auch in Zeiten der Dunkelheit immer für die Menschen geleuchtet hat. Als ein weiteres Merkmal der menschlichen Sprache spricht Toth die Gegensätzlichkeit der Begriffe an, z.B. Vertrauen und Zweifel. Und er erklärt, dass jenseits des Sternentores kein Vertrauen notwendig ist und es niemals einen Zweifel gegeben hat – denn alle geistigen Wesen bewegen sich im SEIN. Nur extra, um sich mit den Menschen verständigen zu können, „operieren“ die Lichtwesen dann mit diesen gegensätzlichen Energien8.


So bringt Toth ein spezifisches Beispiel, um deutlich zu machen, dass selbst sehr fragwürdig erscheinende Dinge aus der ganz anderen Warte eines Menschen völlig umgekehrt erscheinen können. Und zwar bringt Toth das recht aktuelle Beispiel eines Terroristen (obwohl er diese Ausführungen schon 2005 gemacht hat, wo allerdings ja auch schon der Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11.09.2001 stattgefunden hatte).


Man sollte sich als eine Art Test einmal für einen Moment vorstellen, dass der Terrorakt, den ein solcher Mensch verübt, aus bestem Wissen und Gewissen erfolgt. Dass dieser Terrorist der vollen Überzeugung ist, dass er es für Gott tut. Gerade wenn solch ein Terrorist einer anderen Kultur entspringt, sollte man sich einmal vorstellen, dass dieser Terrorist (z.B. ein Islamist) einen Menschen der westlichen abendländischen Kultur betrachtet und er über diesen „modernen“ Menschen völlig verächtlich denkt, u.z. aus dem Grund: In seiner moslemischen Kultur ist z.B. das höchste Vergehen Ehebruch und der Moslem muss mit ansehen, wie der „moderne Europäer“ eventuell ständig fremd geht9.


(Welcher Mann schafft es überhaupt, „ständig“ fremd zu gehen, frage ich einmal nach? Und damit kein Missverstädnis entsteht: Ich würde Untreue „meines“ Mannes auch nicht so toll finden. Da ich ja glücklicherweise schon seit „Ewigkeiten“ keinen Mann mehr habe, brauche ich mich – Gott sei es gelobt und gepriesen – mit all diesem Schwachsinn persönlich nicht mehr zu beschäftigen.)

(Weitere ketzerische Anmerkung von mir: Es ist natürlich besser, seine Ehefrau zu schlagen und sie eventuell einzusperren, als fremd zu gehen, möchte ich hier doch außerdem noch etwas zynisch anmerken und hinweisen auf meine referierten Darlegungen in der Fußnote über den „Koran“ mit dem dortigen Passus über die „Scharia“ als Rechtsprechung in Kapitel 71-A >Kubischer Raum<.)


Vielleicht befinden sich aber auch alle Kulturen einfach auf einem sehr unterschiedlichen Evolutionsniveau mit sehr unterschiedlicher humanistischer Ausprägung? Gerade das spezifische Beispiel bezüglich des Terrorismus von Toth finde ich doch recht fragwürdig von ihm.

Und Toth spricht zum Leser: „Doch ist es in eurer Kultur etwas (das Fremdgehen), was keine große Bedeutung hat. Er (der Moslem) sieht dich ohne Ehre, ohne Gottesfürchtigkeit und er verachtet dich und du verachtest ihn. So funktioniert das Spiel der Dualität, eingebettet in menschliche Sprache“10.


Meines Erachtens gibt es hier (in Bezug auf Terrorismus) jedoch insgesamt höherwertigere und minderwertigere Positionen in einer Annäherung an göttliche Werte. Wenn man natürlich der göttlichen URQUELLE auch die satanischen Positionen zuschreibt, wie dies hier in diesem Kapitel teilweise referiert ist, dann kann man natürlich auf solche Aussagen wie die von Thot verfallen. (Von mir sind allerdings gerade dazu auch gegensätzliche Darlegungen hier in dem Kapitel Nr. 73-J >Bewusstsein< referiert worden, wonach das Böse nicht von der URQUELLE stammt.)


Und so äußert Thot denn aber auch des weiteren: Es ist ganz offensichtlich so, dass dieses Denken in Gegensätzen von Gut und Böse eines der größten Probleme auch immer noch der Lichtarbeiter ist; denn Toth sagt ziemlich deutlich, dass selbst diejenigen, die bereits erwacht sind, bei denen selbst schon die Verschmelzung (mit dem Hohen Selbst oder dem Justierer11) stattgefunden hat, und welche die „Geistige Wiedergeburt“ bzw. „Neugeburt“ erlangt haben (also, wenn der Urzustand wieder hergestellt ist) immer noch große Probleme mit der Dualität haben12.


Damit die Lichtarbeiter sich von diesen Gegensätzen der Dualität lösen können, bietet Toth ihnen für einige Tage und Wochen an, eine Übung zu machen. Beziehungsweise geht es zunächst darum, sich der Gegensatzpole bewusst zu werden und sie dann ebenso bewusst umzulenken in ihr Gegenteil bezüglich der stattgefunden Bewertung. Toth sagt: „Wenn du für Krieg bist, wenn du gegen Krieg bist, bleibt es immer noch Krieg“13. (Nur was macht man, wenn es überhaupt gar keinen Krieg mehr gäbe, wie dies schon bei den jetzigen Plejadiern und erst Recht im wahren göttlichen Paradies – siehe Kap. Nr. 56-B >Öffnen der Tore< - definitiv der Fall sein soll? Was würde Thot dann für Aussagen machen, frage ich?)


Thot legt jedoch selbstverständlich des weiteren dar: Und so soll man das, was man als dunkel erachtet, als schrecklich, als gemein, was man am anderen Menschen am meisten abstoßend findet oder einen gegen den Menschen aufbringt, sich voll in sein eigenes Bewusstsein holen, als ob man es gerade erleben würde. Und dann soll man es bewusst umbewerten – ganz gleichgültig, was es auch ist – und sich sagen: „Ja, das ist gut“ und versuchen, es zu spüren, dass es gut ist14.


Ich hatte diese Darlegungen von Toth (in dem Buch) im Sept.2012 das erste Mal gelesen und verschiedene abwehrende Anmerkungen am Rand gemacht und diese Übung nicht durchgeführt. Es waren seitdem fast genau vier Jahre vergangen (Aussage im Nov.2016) und als ich dies nun an einem persönlichen Beispiel durchführte, da gelang es mir plötzlich – jedoch anders, als von Toth gemeint: Ich führte dies nämlich an einem Beispiel durch, wo ich selbst verwerflich handeln musste oder gehandelt habe, und plötzlich war ich fast glücklich über meine perfide Handlungsweise. Ich konnte sie vollkommen bejahen und als weltennotwendig (!) erachten (was ich bewusst etwas überzogen ausdrücke). Jedoch ist dies für mich nicht so bei perfiden Handlungen von anderen Menschen, die gegen mich persönlich gerichtet sind.


Normalerweise würde ich meine eigene perfide Handlungsweise als Demoralisierung bezeichnen, der ich schon einmal vor Jahren durch Tyrannei ausgesetzt war. Ich habe dies im Kap. Nr. 36-G >Gewaltlosigkeit< genauso als Demoralisierungs-Tendenz benannt gehabt. Und fast „witzigerweise“ spricht Toth den Leser dann auch an: „Vielleicht fragst du dich, möchte dir Toth die Anarchie15 bringen, möchte er dich zu einem Mörder machen? Ich sage dir: Nein. Du sollst nur erkennen, dass es Dinge gibt, die in deiner Bewertung ein furchtbares Gesicht haben und dein Nächster mag es völlig anders herum sehen“16.


Nun gibt es solche Ausgleichsbemühungen der Pole schon durch die Anwendung der Violetten Flamme. Die heilige Amethyst sagt da (referiert im Kap. Nr. 34-B >Infrarotes und UV-Licht):


„ICH BIN eine kosmische Wesenheit,

ICH BIN Macht,

ICH BIN Kraft.

ICH BIN die Barmherzigkeit Gottes, die das Karma auflöst.

Ich wandle alle negativen Gedankenformen um, die ihr geschaffen und mit Gefühlskraft erfüllt habt, und auch solche, die gegen euch gesandt werden. …

Ich löse alle Hassgedanken, alle Missklänge der Eifersucht und Kritik auf. …

Ich löse alle negativen Bindungen, die euch an andere Lebensströme fesseln, auf. …

Sendet mich zu euren Freunden, aber auch zu euren sogenannten Feinden,

und ich hülle sie in einen Wirbel des Violetten Feuers, … reinige und befreie sie. …

Meine Kinder der Erde, ICH BIN das Erbarmen, ICH BIN die Erlösung, ruft mich!

ICH Bin die Violette Flamme der Schöpfung!“17.


Oder man kann die folgende Anrufung sprechen, wie sie bereits im Kap. Nr. 40-E >Meditation< dargelegt ist18:

ICH BIN die mächtige umwandelnde Violette Flamme in starker dynamischer Tätigkeit, die jetzt alle vergangenen und heutigen Irrtümer, ihre Ursachen und Wirkungen, und alles unerwünscht Erschaffene, wofür mein äußeres Selbst verantwortlich ist, auflöst und alles dies umwandelt in die Vollkommenheit für immer“.

Und ich habe selbst mit der Violetten Flamme teilweise mehr oder weniger deutliche wirkungsvolle Erfahrungen machen dürfen.


Es geht darum, dass man aufhört, zu bewerten und stattdessen die Pole ausgleicht, indem man in die Neutralität geht. Diese Neutralität soll die Liebe des wahren SEINS darstellen – jenseits von Gut und Böse. Dann wird man wirklich den Frieden finden, nach dem man sich so sehr sehnt. Man wird feststellen, dass sich die eigene Wahrnehmung der Welt völlig verändert, dass man viel weniger Widerstand in sich selbst und im Außen generiert. Und Toth sagt abschließend: „Du wirst feststellen, dass die Weisheit in dir immer mehr aufbricht und in deinem Herzen wird Frieden einkehren“19.


Am 08. November 2016 ca. zwischen 19:00 und 20:00 Uhr saß ich auf meinem Sofa und las in der >Chronik der Weltgeschichte<, aus der ich über die DDR-Mauerschützen hier (später im Kapitel Nr. 73-P Bewusstsein<) referiert habe. Plötzlich sah ich auf und ließ meinen Blick im Raum des Zimmers herum schweifen; denn ich hatte einen ganz überraschenden Frieden bemerkt, der mir jedoch akut vollkommen in mein Bewusstsein trat. Ich protokollierte dies etwas später und formulierte die Hypothese: „Es muss mit meinen Ausarbeitungen von Thot aus dem Buch >An die Lichtpioniere< zu tun gehabt haben, wo genau solch ein Friede einem verheißen wird, wenn man die Gegensätze der Dualität ausgleicht“. Ich hatte jetzt einen solchen Ausgleich nicht mit einem Bewusstsein vollzogen, aber die Befassung mit dem DDR-Unrecht hat eventuell einem solchen Ausgleich gedient.


In meinem Zimmer herrschte eine heilige Verfassung, von der ich dann sekundär affiziert wurde. Es hatte dies übrigens allgemein schon einmal eine Geistesfreundin von mir vor ca. 25 Jahren gesagt, dass überhaupt in meiner Wohnung irgendwie eine besondere Atmosphäre herrschen würde. Zu der Zeit hatte ich immer sehr lange meditiert gehabt und ich vollziehe ja keine lauten Geräusche (außer durch die Waschmaschine oder so etwas), was eben auch zu einer anderen Atmosphäre beiträgt, als wenn Menschen in ihren Wohnungen (eventuell mit den Kindern) laut herumschreien und herumtoben und dergleichen oder Ärger und Streit mit dem (Ehe-)Partner ausgetragen werden. Dies ist sozusagen der Lohn, wenn man einsam (wie ich mich glücklicherweise nicht fühle) und ALLEIN ist.


Als eine wesentlich höhere Wesenheit als die bisher beschriebenen THOT-Wesenheiten (mit Ausnahme des von FRANK und „Biggi“ genannten THOT) kommt mir der THOT vor (der hier allerdings als HENOK20 bezeichnet wird), wie er von Billy Meier21 in seinem Buch >Die Wahrheit über die Plejaden< dargestellt ist, wobei die Aussagen auch z.T. gechannelt sind worden sind in dem Sinne, dass das Wissen der Plejadier an BILLY MEIER vermittelt worden ist. Der Grund, weshalb eben überhaupt die Plejadier jemals Kontakt zur Erde (und zur Menschheit) aufgenommen hatten, lag daran, dass es Vorfahren der Plejadier gegeben hatte, die sich vor ewigen Zeiten eben auch auf der Erde angesiedelt hatten.


Sie waren schon damals als Weltraumfahrer aus zeit- und raumverschobenen Gebieten der Sternbilder Lyra und Wega gekommen, von denen in direkter Linie auch die Plejadier abstammen. Zu diesen frühen Einwanderern zählten auch Menschen, die von zeit- und raumverschobenen Gebieten des Sirius kamen. Auch der zerborstene Planet Malona/Phaeton spielt dabei eine Rolle, weil die überlebenden Menschen von dort zur Erde flüchteten, als durch den Wahnsinn ihrer Verantwortlichen der Planet in die Luft gesprengt wurde. Es ist dort damals ein großes Meer in einen gigantischen aktiven Vulkan geleitet worden, wodurch der Planet Malona/Phaeton zerbarst und seither als Asteoridengürtel um die Sonne kreist.


Alle diese ehemaligen Bewohner der genannten Planeten (oder Sternbilder) hatten sich nun auf der Erde angesiedelt und zusammen mit den Plejadiern blicken sie alle auf dieselbe älteste Ur-Ur-Urherkunft zurück; denn alle diese heutigen Erdbewohner entstammen einer Schöpfung Henoks in uralter Zeit, als dieser vor rund 12 Milliarden Jahren seine ersten Kreationen schuf und das erste seiner Völker gründete22. Es wird von mir hier die Identität von HENOK und THOT angenommen, wie THOT von FRANK und „Biggi“ gemeint ist.


Bei der Gelegenheit will ich doch auch etwas erwähnen, was ich einmal so im Kap. 44-E+K >Jesus, der Christus Gottes< bezeichnet habe, dass nämlich der entscheidende wahre Ur-Schöpfungsfall durch LUZIFER vor Billionen von Jahren stattgefunden hat, und nicht erst vor 200.000 Jahren, wie die sog. „Rebellion Luzifers“ angegeben ist. Zeitweise glaubte ich, mich bezüglich des Zeitraumes von Billionen von Jahren eventuell zu irren.


Nun jedoch las ich am 08.12.2016 in dem Buch von BILLY MEIER, wie Plejadier erklärten, dass sich die irdischen Wissenschaftler in sehr vielen Dingen irren, so z.B. auch in Bezug auf das Alter des Universums. Sie glauben, unser Universum habe ein Alter von 8-18 Milliarden Jahren. Nach Aussagen der Plejadier beträgt das Alter unseres Universums jedoch tatsächlich 46,5 Billionen Jahre, gerechnet ab dem sog. Urknall23. Unsere Milchstraße und ihre Sonnensysteme, ebenso die Erde entstanden gemäß den Plejadiern allerdings erst vor rund 46 Milliarden Jahren, sie verdichteten sich allerdings erst vor rund 5 Milliarden Jahren derart stark, dass sich dann darauf langsam Leben entwickeln konnte24.


Am 10.12.2016 entdeckte ich wiederum eine weitere (fast erschreckend wirkende Jahresangabe), welche von den Plejadiern den Menschen vermittelt wird, nämlich, dass es im ganzen Universum nur eine einzige Schöpfung geben soll und keine (sonstigen) Schöpfergötter und dass diese Schöpfung selbst die kreierende Kraft für alle ihre Schöpfungen/Kreationen usw. ist, wobei es keine weitere Kraft neben ihr gibt und sie selbst (also diese Schöpfung) von 83-trillionenjähriger Lebensdauer ist, ehe sie sich zur Ur-Schöpfung hin entwickelt hat25.


Diese Aussage ist mir insofern etwas unverständlich, weil ich unter der Ur-Schöpfung die primäre erste jemals erfolgte Schöpfung verstehen würde. Nach der Ausdrucksweise der Plejadier jedoch hat sich die Ur-Schöpfung erst nach einer ersten Schöpfung entwickelt. Es ist vermutlich eine unkorrekte Übertragung in der Verständigung zwischen den Plejadiern und Billy Meier.


Vermutlich interessieren diese Dinge nur sehr sehr wenige Menschen. Ich jedoch finde eine solche Aussage wie die von Trillionen Jahren unfassbar faszinierend. (Ich vermute, dass dieses Interesse mit meiner Neigung zur Ewigkeit und zur Unendlichkeit zusammenhängt.) Es ist kaum vorstellbar, aber es handelt sich bei einer Trillion um eine Eins mit 18 Nullen (also 10 hoch 18)26. Eine Trillion ist eine Million Billionen! Eine Billion selbst sind 1.000 (tausend) Milliarden (= 10 hoch 12). Eine Milliarde sind 1.000 Millionen. Ich musste erst im Lexikon nachschlagen, um dies korrekt zu eruieren.


Es wird dann noch zur Aufklärung der Erdenmenschen gesagt, dass jeder Mensch einem 60-80 Milliarden Jahren dauernden Reinkarnationszyklus unterliegt (was ich absolut zu aufwendig finde), so dass er immer wieder geboren wird, um sich weiter zu entwickeln und dereinst in die Schöpfung einzugehen und mit dieser eins zu werden27.

An einer etwas anderen Stelle werden weitere Jahresangaben gemacht, z.B. dass die Plejadier (die sich als direkte Nachkommen von Ur-Vorfahren sehen, von denen auch die heutige Erdenmenschheit abstammt) seit 52.000 Jahren in völligem Frieden auf ihren Heimatwelten leben.


Die Plejadier fühlen sich jedoch z.T. mitverantwortlich für gewisse frühere Fehlentwicklungen der Erdenmenschheit, die zwar nicht direkt von den heutigen Plejadiern vollzogen worden waren, sondern von ihren Ur-Vorfahren. Von diesen Ur-Vorfahren haben einige vor rund 389.000 Jahren nämlich selbstherrliche und verantwortungslose Taten auf der Erde vollbracht und die Menschheit fehlgeleitet28.


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Als Schlusssatz in jedem Teil dieses Kapitels Nr. 73 >Bewusstsein< habe ich dann den folgenden Satz von mir aus angefügt, um zugleich alle potenzielle Missverständnisse zu neutralisieren:

Alle hier in diesem Kapitel divergent (= entgegengesetzt) angesprochenen Sachverhalte übergebe ich jetzt unmittelbar der URQUELLE mit der Bitte und zum Zwecke der Transformation in göttliches Licht-Liebe-Harmonie. AMEN. DANKE!“


Fortsetzung folgt im Teil E des Kapitels Nr. 73 >Bewusstsein<.