Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (389)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Blutmond & Hitze

(74.i) Hambacher Forst

...Egoismus der reichen Eliten



Vorangestellte Inhaltsangabe für das Kapitel Nr. 74-i >Blutmond & Hitze<.


Teil 74-i: Ein Teil des Hambacher Forstes in NRW sollte ab 01.10.2018 gerodet werden, damit die RWE AG die dortige Kohle abbauen kann. Dabei ist eigentlich offiziell der Kohleausstieg geplant. Aktivisten wehrten sich nun verstärkt im Sept.2018 gegen die Rodung des Waldes. Für Samstag, 6.10.18 war eine Großdemo geplant, die jedoch von Aachens Polizeipräsident am 4.10.18 abgesagt worden ist. Am 5.10.18 erging im Eilverfahren ein Urteil des OVG Münster über einen vorläufigen Rodungsstopp für RWE, weil sich Fledermäuse dort angesiedelt hatten. Fledermäuse als Manifestationen Ahrimans. Die wirkliche Entscheidung darüber kann sich 1-2 Jahre hinziehen. RWE droht mit mangelnder Stromversorgung. Und ich vermute (und würde fast darauf wetten), dass RWE sich mit fingierten Stromausfällen rächen wird. Denn die Eliten lassen sich doch nicht vom „minderwertigen“ Volk (ihren Untertanen) vorschreiben, wie sie ihre unternehmerische Freiheit zu verwenden haben. Bereits am 26.9.2018 Stromausfall in Berlin-Lichterfelde-Süd für eine halbe Stunde, was ich sofort mit dem Hambacher Forst in Verbindung brachte.

Selbst der Bund Deutscher Kriminalbeamter bezeichnete die Räumung mithilfe der Polizei als „eine krasse politische Fehlentscheidung“ und der Bund für Umwelt- und Naturschutz hatte eine Verbrauchsklage eingereicht. Eine Senkung der CO2-Emissionen könnte erreicht werden. Die Versorgungssicherheit sei selbst bei einem schnellen Kohleausstieg (und bei einem beschleunigten Atomausstieg) nicht gefährdet; denn Sonne und Wind könnten diese auch gewährleisteten. Sofortige Abschaltung der Hälfte der Kohlekraftwerke würden 80 Milliarden Watt einsparen.

500 Windräder könnten die Braunkohle aus dem Wald ersetzen“. Übergangsweise Verteuerung durch Wind- und Solarenergie. Jedoch die Klimafolgeschäden durch Braunkohle usw. belaufen sich auf 104,-- EURO je Tonne CO2. Würde man diese Schäden einrechnen, wäre jetzt schon der Kohlestrom teurer als die erneuerbaren Energien. Mangel an Hochleitungsmasten, die den Strom von Nord nach Süden liefern. Ein Blackout würde gewaltige Schäden verursachen. Dies ist in Italien 2003 geschehen. Videos über den Bau von Hochspannungsleitungen: ein wahnsinniger Aufwand und eine ungeheure Herausforderung. Hindernisse in der Bewilligung der Standorte. Monteure arbeiten zeitweise 12 Stunden am Tag in schwindelerregender Höhe. Sie sind regelmäßig 10 Tage von ihrer Familie getrennt und müssen in Containern leben. Der Schwertransport der einzelnen Rotorblätter durch kleine Ortschaften wird oft mutwillig behindert. Ein Windkraftrad kostet zwei Millionen EURO. Mit dessen Strom können etwa 1.600 Haushalte beliefert werden. Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus erwähnt auch die Gewinnsucht unserer Zeit.

Michael Limburg wurde im Interview gefragt, wer denn ein Interesse daran haben sollte, den Klimawandel zu behaupten, obwohl er (angeblich) nicht wahr sei. Es seien dies Interessengruppen, welche die Gelder der reichen Nationen zu den armen Nationen umverteilen wollen. Daran kann man die Kaltherzigkeit der reichen Eliten erkennen, denen es nur darum geht, ihr Geld zu behalten und nicht mit den armen Menschen zu teilen. Afrikas räuberische Eliten schleusen 50 Milliarden Dollar jedes Jahr auf ausländische Konten, was der Höhe der Entwicklungshilfe entspricht. Das Interesse der Menschheit kann jedoch nur sein, dass die Billionen gehorteter Gelder der Eliten auf die armen Menschen verteilt werden.

Limburg meinte dann noch, dass der „Markt“ für Effizienz sorgen würde. In Wahrheit macht der „Markt“ die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Es herrscht ein eklatanter Mangel von 1,1 Millionen Sozialwohnungen. Wo hat nun hier der „Markt“ für Effizienz gesorgt? Die hemmungslose Privatisierung ist für die derzeitige Misere verantwortlich; ebenso die markt-orientierte Politik der CDU/CSU. Ein britischer Investor hat in Berlin ehemalige Sozialbauwohnungen saniert und verlangt fast die doppelte Miete. Alle reichen Eliten als Illuminaten-Anhänger wollen Freiwilligkeit und keinerlei Reglementierungen. Dies würde jedoch Altruismus verlangen, über den diese Menschen absolut nicht verfügen, obwohl dies das Ziel der Menschheitsentwicklung ist. In der Slawischen Kulturepoche wird alles nur noch als Opfer geleistet werden und alle Menschen werden versorgt sein von der Gesellschaft. Sind Dividenden-Ausschüttungen oder ist HARTZ-IV leistungsloser Wohlstand? Sollte man nicht lieber gesetzliche Reglungen wollen, statt dass der Mensch durch die nackte Not bezüglich der Klimaveränderungen zu etwas gezwungen wird?

Michael Limburg als AfD-Bundestagsabgeordneter und als Speerspitze der Lobby, die den menschengemachten Klimawandel leugnet. Neoliberales Elitenetzwerk. Der Begriff der Neoliberalität als Verklausulierung von Kapitalismus – damit nicht gleich jeder weiß, worum es sich handelt. Institut für unternehmerische Freiheit. Braucht man sich da noch über irgendwo etwas zu wundern? - „Den Norden, wie man ihn kannte, gibt es nicht mehr. In einem breiten Streifen von Irland über Skandinavien und Deutschland bis ins Baltikum scheint die Farbe grün aus der Landschaft verschwunden“. Außergewöhnliche Dürre – auch in Lettland und Schweden. Der Sommer hat im Jahr 2018 schon im Frühjahr begonnen.

Fußnoten: RWE AG. Altruistisch. Slawische Kulturepoche. Neoliberalismus (Kapitalismus; soziale Marktwirtschaft). Heißzeit.


(74.i) Blutmond & Hitze


Jedoch eskalierten gerade im September 2018 Auseinandersetzungen bezüglich des eigentlich geplanten Kohleausstiegs, u.z. im Vorfeld dessen, dass in Nordrhein-Westfalen (NRW) der dortige Hambacher Forst ab 01.10.2018 abgerodet werden soll. Dieser Forst ist Eigentum der RWE AG1. Jedoch haben Aktivisten der Anti-Kohle-Kraft-Bewegung den Wald bereits seit 2012 teilweise durch Baumhäuser und sonstige Demonstrationen okkupiert gehabt und wurden nun durch Polizeieinsätze gewaltsam entfernt.


Am 02.10.2018 soll das letzte Baumhaus geräumt worden sein. Und es wurde nun begonnen, einen Graben auszuheben, das Erdreich aufzuschütten und Absperrbänder wurden gezogen. Die „Umfriedung“ ist eine Voraussetzung dafür, dass ein widerrechtliches Eindringen auf das Betriebsgelände von RWE als Hausfriedensbruch geahndet werden kann.


Für Samstag, den 06.10.2018 haben Umweltverbände und Initiativen an dem Waldstück zu einer Protestaktion unter dem Motto „Wald retten – Kohle stoppen“ aufgerufen. Sie erwarten nach eigenen Angaben 20.000 Teilnehmer2. Jedoch ist diese Großdemo wiederum kurzfristig am 04.10.2018 von Aachens Polizeipräsident abgesagt worden aufgrund von Bedenken der örtlichen Einsatzkräfte3. Real kamen am Samstag, den 06.10.2018 nun doch sehr viele Aktivisten (vermutlich ca. 10.000 und keinesfalls jedoch 50.000, wie jemand behauptete) zu dieser Großdemo, die mehr den Charakter eines friedlichen „Happenings“ gehabt haben soll4, was an der im folgenden erst noch geschilderten Eilentscheidung des OV-Gerichts in Münster gelegen haben wird.


Und einen Tag nach dem 04.10.2018, am 05.10.2018, gab es eine extrem überraschende Wende in dem ganzen Drama um den Hambacher Forst. Denn aufgrund einer weiteren Klage des BUND e.V.5 hat das OVG (Oberverwaltungsgericht) Nordrhein-Westfalen in Münster tatsächlich in einem Eilverfahren einen vorläufigen Rodungsstopp für den Hambacher Forst verfügt. Hintergrund ist, das der BUND e.V. noch kurzfristig Unterlagen vorgelegt hat, dass ich dem Hambacher Forst spezifische Fledermäuse leben würden, die unter Umständen wegen der Artenvielfalt geschützt werden müssten6.


Vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt aus ist dies mehrfach fast witzig und interessant, insofern eben Fledermäuse Manifestationen der widergöttlichen Wesenheit Ahriman sind, die nun hier anscheinend der Rettung eines Stückchens Erde (bzw. Waldes) fast im göttlichen Sinne dienen. Über diesen Zusammenhang von Fledermäusen mit Ahriman sind bereits Aussagen erfolgt im Kapitel 74-B >Blutmond & Hitze< zu dem Fest von Halloween.


Eine wirkliche Entscheidung über die Nicht-Rodung kann zwar erst nach Prüfung aller Umstände erfolgen, jedoch muss die Rodung vorerst gestoppt werden, damit keine „vollendeten, nicht rückgängig zu machenden Tatsachen geschaffen“ würden.

In einem Kommentar von Jens Eberl in der ARD-Tagesschau am 05.10.2018 um 12:00 Uhr sagte dieser denn auch, dass durch diese Vorentscheidung erst einmal relativ viel Zeit gewonnen sein könnte; denn die Prüfungen aller Unterlagen könnten sich ein bis zwei Jahre hinziehen, wo keine Rodung (und damit auch kein Kohleabbau) stattfinden dürfte. Mit dieser einstweiligen Anordnung hat die Jurisdiktion über die Exekutive in unserem Rechtsstaat gesiegt und damit bewiesen, dass wir doch noch nicht in einer Bananenrepublik angelangt sind7.


RWE droht natürlich weiter damit, dass die Stromerzeugung in den Kraftwerken nun in Frage gestellt sei. Diese Drohungen werden von den Umweltaktivisten (und dem Gericht) grundsätzlich gar nicht berücksichtigt. Nicht, dass ich damit meine, dass die Aussage von RWE der Wahrheit entspräche. Aber ich befürchte, dass RWE dafür sorgen wird, dass es mindestens dosierte Unterbrechungen der Stromversorgung geben wird, selbst wenn diese nicht wirklich auf einem Mangel an Strom basieren würden. Es wird dies als Rache garantiert stattfinden (ich könnte eine Wette darauf abschließen); denn die Eliten lassen sich in ihrer Profitgier und Freiheit ihrer Entscheidungen („unternehmerische Freiheit“; siehe im Kap. Nr. 74-i >Blutmond & Hitze) nicht von dem „minderwertigen“ Volk (ihren Untertanen) reglementieren, wie dies hier durch ein „mutiges Gericht“ erfolgt ist.


Tatsächlich war schon am 26.09.2018 in Berlin von 13:10 bis 13:40 Uhr (also glücklicherweise nur ½ Stunde lang) der Strom mindestens in der ganzen Gegend in Berlin-Lichterfelde-Süd ausgefallen und ich hatte schon zu einer Bekannten gesagt: Dies habe bestimmt mit dem Hambacher Forst zu tun als Schikane und Warnung. Dass ich dies selbst überhaupt gemerkt habe (viele Menschen haben ja tagsüber kein Licht an), lag daran, dass ich an meinem PC arbeitete und dazu immer links und rechts je eine Lampe angeschaltet habe, weil ich auf der einen Seite handschriftliche Notizen mache und auf der anderen Seite meine schriftlichen Unterlagen zu liegen habe, in denen ich lesen muss.


Nun gingen doch prompt beide Lampen gleichzeitig aus, was ja nicht möglich ist, wenn nur eine Glühbirne ihr Lebensende erreicht hat. Ich wusste somit gleich, dass irgend etwas anderes dahinter stecken müsste und sah dann auch, wie bei den naheliegenden Geschäften das Licht ausgegangen war. - Erst vor wenigen Wochen war an einem Samstag Mittag schon einmal für ca. 60 Minuten das Licht in der Gegend ausgegangen, was ich doch als recht belastend (ja bedrohlich) empfinde.


Extrem interessant ist für mich, dass der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in NRW in der durch die Landesregierung angeordneten Räumung „eine krasse politische Fehlentscheidung“ sieht. Und der BDK sieht für sich selbst die Maxime, dass „die Amtshilfe (der Polizei; Anm.d.Verf.) zum jetzigen Zeitpunkt hätte versagt werden müssen, weil dem Land erhebliche Nachteile bei der Gewährleistung der Sicherheit für die Bevölkerung entstehen“8.


Damit ist im Grunde gemeint, dass die Beamten an anderer Stelle fehlen und in den Städten die kriminellen Vorfälle bereits wieder merklich angestiegen sind, wie dies in der Wirtschaftswoche Online dargelegt wurde. Die Polizei wurde trotz anhaltend hoher Überstundenbelastung in Hambach verheizt, und die Räumung (noch während die Kohlekommission verhandele) sei nicht nachvollziehbar gewesen9 (wobei diese Räumung nun ja seit 05.10.2018 ausgesetzt ist).


Auch der BUND e.V. (Bund für Umwelt- und Naturschutz) hatte eine Verbrauchsklage eingereicht gehabt, weil seines Erachtens für den Erhalt des Hambacher Forst die Kriterien für ein europäisches Naturschutzgebiet vorliegen würden. Diese Klage ist jedoch abgewiesen worden. - Ursprünglich hatte die Bundesregierung sich das Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 % gegenüber 1990 zu senken, jedoch werden nur 30 % erreicht werden können, wenn man weiter so verfährt wie bisher.


Jedoch könnte eine Senkung um 40 % sogar noch im Jahr 2018 durchaus geschafft werden, wenn die ältesten Braunkohlekraftwerksblöcke abgeschaltet und einige Braunkohlekraftwerke ihre Leistung leicht drosseln würden. Die umstrittene Rodung soll jedoch laut RWE AG jetzt notwendig sein, damit die Kraftwerke die Stromproduktion in der nahen Zukunft aufrechterhalten können. Diese Anschauung der RWE AG wird teilweise als Täuschung interpretiert10. Denn nach Aussagen des BUND e.V. sei die Versorgungssicherheit selbst bei einem schnellen Kohleausstieg nicht gefährdet.


Und dieser schnelle Kohleausstieg sei unbedingt notwendig, weil durch diesen Brennstoff enorm hohe CO2-Emissionen entstehen würden. Dieser Strom wird als „dreckig“ bezeichnet. Angeblich wird dieser Strom in Deutschland gar nicht mehr gebraucht, sondern wird überwiegend exportiert, um Profite zu erzielen. Auch ein deutlich beschleunigter Atomausstieg soll möglich sein. Die Versorgung bliebe (angeblich) auch in Stunden ohne Sonne und mit wenig Wind gewährleistet. Nur durch die sofortige Reduzierung der Kohlekraftwerke kann das Pariser Klimaabkommen von Deutschland erfüllt werden.


Durch sofortige Anschaltung der Hälfte der Kohlekraftwerke würden 80 Gigawatt eingespart werden, das wären 80 Milliarden Watt (= 80.000.000.000). In jedem weiteren Jahr könnten ab 2020 zwei Giga-Watt pro Jahr eingespart werden, so dass bis 2030 die restlichen 20 Giga-Watt eingespart werden könnten11. Zur Erinnerung: Die Sonne selbst strahlt 700 Watt (oder ca. 1.200 Watt) auf einen Quadratmeter Erdoberfläche12.


In der Wirtschaftswoche Online vom 21.09.2018 gibt es von STEFAN HAJEK einen großartigen informativen Artikel mit dem Titel: „500 Windräder könnten die Braunkohle aus dem Wald ersetzen“13. In diesem Artikel sind unglaublich detaillierte Berechnungen, welche HAJEK in Zusammenarbeit mit Prof. Volker Quaschning aus Berlin angestellt hat darüber

  • wie viel Braunkohle im Hambacher Fort liegt,

  • wie viele Windkraftanlagen man stattdessen bräuchte,

  • wie viele Quadratkilometer Photovoltaik (= Solarenergie) man benötigen würde,

wenn man auf eine Förderung dieser Braunkohle verzichten wollte.


Es ist mir leider unmöglich, diese ganzen detaillierten Daten hier zu referieren, da dies fast niemanden interessiert. Jedoch kann ich auf diesen Artikel hinweisen, der hoffentlich recht lange in der Online-Wirtschaftswoche aufzufinden ist. Vielleicht stellt die Daten jemand bei WIKIPEDIA ein, dort gingen sie dann nicht verloren. Bei all den Berechnungen erweist sich nun ein Faktor als besonders bedeutsam. Dies ist die eventuell übergangsweise Verteuerung durch Wind- und Solarenergie. Jedoch müsste man dabei in Wahrheit immer die Klimafolgeschäden berücksichtigen, die bis jetzt der Braunkohlestrom verursacht hat. Die Klimafolgeschäden belaufen sich auf mehr als 104,-- EURO je Tonne CO2. „Würde man sie (die Klimafolgeschäden) sauber einrechnen, müsste der Braunkohlestrom pro Kilowattstunde 10,75 Cent teurer sein“, sagt Prof. Quaschning. Und damit wäre Braunkohlestrom sogar teurer als Strom aus Photovoltaik; auch Windstrom wäre dramatisch billiger14.


Etwas, was ich bei all den Darlegungen über die erneuerbaren Energien vermisse, ist das Problem, wie der Strom in Gebiete geleitet werden kann, in denen noch nicht entsprechende Anlagen vor Ort vorhanden sind. Meines Wissens fehlen diesbezüglich sehr viele Leitungen bzw. Hochleitungsmasten. Ich habe nun versucht, etwas über diesen Mangel herauszufinden, jedoch konnte ich mir nur Videos ansehen, wo der Bau von Hochleitungsmasten gezeigt wurde. Die unterirdischen Erdkabel sind wiederum in der Minderzahl und überwiegend in Städten zu finden. Auch ein Video über die Installation eines Windkraftrades habe ich mir angesehen und nur nebenbei verwertbare Informationen aufgeschnappt. Ausdruckbare Texte sind meist wesentlich informativer und für schriftstellerische Arbeit verwertbarer.


In einer Dokumentation von NZZ-Format (2007) (NZZ ist wohl die Neue Züricher Zeitung) vom 05.06.2015 über „Hochspannung“ gab es allerdings einen begleitenden Text wie folgt: „Ein dichtes Netz von Hochspannungsleitungen sorgt dafür, dass ganz Europa permanent mit genügend elektrischem Strom versorgt wird. Die Strommarktliberalisierung hat den internationalen Stromaustausch noch verstärkt. Und der Bedarf an elektrischem Strom steigt stetig an. An der Strombörse in Leipzig wird der tägliche Strompreis neu ausgehandelt. Der Blackout15 in einer Region verursacht gewaltige Schäden. Im Knotenpunkt Laufenburg (oder Laufenberg?), wo die größten Ost-West und Nord-Süd-Verbindungen zusammentreffen, leiten Großrechner die richtigen Strommengen in die richtige Richtung“16.


Zunächst möchte ich meine Anerkennung und meinen Respekt für die Ingenieure zum Ausdruck bringen, die dies alles konstruieren. Dann aber will ich gleich der Männer gedenken, die vor Ort in schwindelerregender Höhe alle diese Tausende von Teilen montieren. Hier ist Deutschland noch so funktionsfähig, wie ich dies in meiner Jugend kennengelernt habe. Tatsächlich ist es jedoch ansonsten wohl so, wie ich mir dies schon einmal gemerkt hatte, dass das entscheidende Problem ist, von Norddeutschland (wo die ganzen Windparks stehen) den Strom nach Süddeutschland zu transportieren. An dieser Stelle wundert es mich übrigens, wie großmäulig die bayerischen Politiker so auftreten: Was machen sie und ihre Bevölkerung, wenn mal nicht genügend Strom (von den erneuerbaren Energien) dort hingeleitet werden kann?


Durch die Energiewende (d.h. durch die Umstellung auf die erneuerbaren Energien von Wind- und Solarkraft) müssen Tausende von Kilometern an Stromnetzen gebaut werden. Allein eine Stromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern über Gebirge hinweg erfordert 70 Strommasten über 240 Kilometer. Der gesamte Bau erfordert einen wahnsinnig großen Aufwand. Alles ist eine ungeheure Herausforderung. Dies sind Aussagen von mir nach einem Video von der LTB Leitungsbau GmbH auf YouTube mit dem Titel „Der Weg ist oft sehr lang“.


Jedoch gibt es trotz des sehr großen Bedarfs oft Hindernisse in der Bewilligung der Standorte usw., so das die Monteure immer wieder in die Kurzarbeit geschickt werden. Viele der Monteure kommen aus den neuen Bundesländern und arbeiten dann im Ruhrgebiet oder in Bayern, sind 10 Tage lang von ihren Familien getrennt, leben in einem Wohnwagen oder in Wohncontainern. Wenn dann eine Bewilligung für eine Hochleitungstrasse erfolgt ist, müssen sie unter Umständen am Tag 12 Stunden arbeiten auf einem solchen Hochmast in schwindelerregender Höhe, auch wenn sie immer durch ein Seil abgesichert sind. Ein Monteur sagte dann auch: Nach den 10 Tagen sei er erst einmal urlaubsreif17 (oder so ähnlich).


Bezüglich der Windkraftanlagen ist oft eine Schwierigkeit, wie der Schwertransport der Flügel (= der einzelnen Rotorblätter) durch die kleinen Ortschaften geschafft werden kann. Dort gibt es immer wieder Windkraftgegner, die dann absichtlich die schon kaum zu passierende Ortsstraße noch mit Parkschildern oder ihren PKWs so verstellen, dass ein Durchkommen für einen solch riesigen und langen Lastwagen (75 Meter lang) unmöglich ist.


Ein solches Windkraftrad kostet für den Eigner übrigens zwei Millionen EURO. Mit dem Strom von einem solchen Windkraftrad können etwa 1.600 Haushalte versorgt werden. Diese Schwertransporte dürfen übrigens nur in der Nacht zwischen 22:00 und 06:00 Uhr vorgenommen werden. Wenn solch ein Windrad errichtet wird, darf nur sehr wenig Wind herrschen; denn sonst könnte der Kran umkippen, der zum Bau notwendig ist. So kann es sein, dass die Installation wegen zu viel Wind immer wieder unterbrochen werden muss18.


Auch Papst Franziskus hat eine Umwelt-Enzyklika herausgegeben, wo es um den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger geht. Dieser Ausstieg soll ein deutliches und friedliches Zeichen sein für den Fortbestand unserer Erde und gegen die Gewinnsucht unserer Zeit. Damit wird eine Verbindung zwischen dem herrschenden Wirtschaftssystem und dem weltweiten Ressourcen- und Klimaproblem hergestellt19. Wem soll man nun welche Angaben glauben? Mit Sicherheit kann man niemals irgendwelchen Instanzen glauben, die selbst einen Profit mit irgendetwas erzielen!


Noch einmal zurück zu dem Interview mit Michael Limburg: Die Moderatorin Jasmin Kosubek fragte ihn nun: Wer würde denn von dem ganzen Klimaschutz profitieren? Wer habe ein Interesse daran, dass der Klimawandel propagiert und der Klimaschutz inszeniert wird? Und Michael Limburg antwortete, dass es seiner Meinung nach alle die Menschen seien, die sich mit den armen, benachteiligten Menschen dieser Erde solidarisieren und deren Interessen vertreten. Dies sei z.B. die Partei der GRÜNEN, auch die Partei der LINKEN, dann die UNO und alle Forscher, die Gelder dafür erhalten. Es sollen bereits 500 Milliarden in die Klimaforschung geflossen sein.


Denn wenn man den Klimaschutz aufgeben würde, würde ökologisch überhaupt nichts Schlimmes passieren. Der Klimaschutz sei nur vorgeschoben, um die Gelder von den reichen Nationen zu den armen Nationen umzuverteilen. Diesen Satz hat Limburg ca. dreimal verteilt in dem ganzen Interview geäußert, so dass man sein Anliegen nicht überhören konnte: Dass er diese Umverteilung auf keinen Fall will.


Und nun sage ich: Selbst wenn ich alles bezüglich aller von Limburg angeführten Faktoren, dass es im Grunde bezüglich irgendwelcher Klimaschwankungen nichts für die Menschen zu tun gäbe, folgen würde, so finde ich seine letztlichen Schlussfolgerungen von ihm so kaltherzig; denn wie sollte es nicht berechtigte Interessen einer finanziellen Umverteilung geben – und wenn dies unter dem „Vorwand“ des Klimaschutzes nun möglich wird, dann ist dies doch eine großartigere Angelegenheit, als wenn Entwicklungsgelder an die armen Staaten fließen, die nur von den dortigen Despoten abgegriffen werden.


Tatsächlich habe ich erst noch am 28.09.2018 in dem SPIEGEL-Magazin (welches bereits vom 18.08.2018 war) gelesen, dass jedes Jahr Afrikas räuberische Eliten geschätzt 50 Milliarden Dollar auf ausländische Konten schleusen würden. Dies würde ungefähr der gesamten Entwicklungshilfe für ihren Erdteil entsprechen. Dennoch würden diese afrikanischen Kleptokraten von unserer Politik weiterhin mit Samthandschuhen angefasst werden20.


Neben dem, dass die Erde als Lebensraum geschützt werden muss, kann doch das entscheidende Interesse der gesamten Menschheit nur sein, die Billionen und aber Billionen von Geldern, die einige wenige Menschen auf dieser Welt horten, endlich einmal an die Massen von armen Menschen dieser Welt zu verteilen. Unter welchem Vorwand dies auch immer geschehen mag, da es auf direkte Weise ja eben nicht wirklich geschieht.


Limburg meint, dass der „Markt“ dafür sorgen würde, dass Effizienz geschieht. Dass ich nicht lachen muss! (In Wahrheit müsste ich eher über eine solche Aussage weinen.) Als ob der „Markt“ auf dieser Welt schon einmal irgend etwas Gutes in der Menschheit bewirkt hätte. Der „Markt“ macht aufgrund des krankhaften Zinseszinssystems (siehe Kapitel Nr. 46-D+G >Existenzsicherung) die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Dies weiß nun mittlerweile jedes Kind.


Der „Markt“ wird natürlich absurderweise immer wieder auch angeführt, wenn es um den Wohnungsbau in Deutschland geht, wo ein eklatanter Mangel von mehr als 1,1 Millionen Sozialwohnungen herrscht. Einige „Experten“(!) fordern gar die komplette Aufgabe des Sozialwohnungsbaus. Und hier folgt dann schon wieder diese lächerliche Standardaussage: „Der Markt sorge besser und effektiver für günstigen Wohnungsraum“, sagen sie.

Der SPD-Abgeordnete THORSTEN SCHÄFER-GÜMBEL hält dies für eine Täuschung. Eine hemmungslose Privatisierung der letzten Jahrzehnte sei mitverantwortlich für die derzeitige Misere – genauso wie eine eher marktorientierte Politik der Union (CDU/CSU) und ich kann ihm bei diesen Aussagen nur absolut zustimmen.


In Berlin hat ein britischer Investor die fast 100 einstigen Sozialwohnungen eines Wohnhauses aufgekauft und saniert monatelang. Für 75 Quadratmeter werden die Wohnungen von 545 EURO kalt auf fast 1000 EURO ansteigen, was für jeden Normalverdiener schon ein riesiges Problem ist. Es ist absurd, 50 % des eigenen Einkommens nur fürs Wohnen ausgeben zu müssen21.


All diese geheimen (oder nicht geheimen) Illuminaten-Anhänger (selbst falls sie nicht wissen sollten, dass sie es sind) wollen in allen Dingen Freiwilligkeit und keinerlei Reglementierungen. Doch genau diese Reglementierungen wären absolut notwendig, da nur sehr wenige Menschen freiwillig altruistisch22 sind, obwohl es alle sein müssten. Denn dies ist das Ziel in der Menschheitsentwicklung. In der Slawischen Kulturepoche wird es kein Eigentum mehr geben, sondern alle Menschen werden alles als Opfer leisten und werden gleichzeitig völlig versorgt sein von der Gesellschaft. Natürlich wäre es gut, wenn dieser Entwicklungsprozess so frühzeitig wie möglich beginnen würde und nicht erst im Jahre 3.574 nach Chr.23 (auf einer neuen alten Erde).


Und so erlaubte sich ein Leser-Kommentator die Frage zu stellen:

a) Sind Dividenden-Ausschüttungen leistungsloser Wohlstand, weil dafür ja keinerlei Arbeit geleistet wird oder

b) ist nicht vielmehr ALG2 (oder HARTZ-IV) leistungsloser Wohlstand, wobei es dort schwer fällt, von „Wohlstand“ zu sprechen.


Ein Leser hatte sich auch gegen Verbote ausgesprochen, worauf jemand antwortete: „Seien Sie doch froh, wenn Änderungen von Gesetzes wegen bzw. gesetzlich aufgezwungen werden, und nicht durch die nackte Not. Welche Chancen sollten noch geboten werden, um den Trinkwasserschutz zu gewährleisten und damit Menschen weniger fliegen und weniger Auto fahren“.


Nun recherchierte ich, nachdem ich das Interview mit den eindeutigen Absichten von Michael Limburg gehört hatte (nämlich den Profit der widergöttlichen Eliten in Deutschland und in den anderen reichen Ländern der Welt zu behalten), über seine Person und bekam als ersten (bzw. zweiten) Schrecken seine Zugehörigkeit zur AfD, für die er Bundestagsabgeordneter ist. Und so schloss sich der Kreis zu dem AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und zu allen von Michael Limburg getätigten Aussagen.


Über https://lobbypedia.de war nun auch zu erfahren, dass Michael Limburg Gründungsmitglied und stellvertretender Präsident des „Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V.“ ist (kurz: EIKE). EIKE gilt als Speerspitze derjenigen Lobby, die den menschengemachten Klimawandel leugnet, und lehnt jegliche Klimapolitik ab. Es gibt dabei verschiedene Querverbindungen zu anderen elitären Instituten, die u.a. von Chrysler, Exxonmobil und Chevron finanziert werden. Des weiteren ist auch der Generalsekretär von EIKE, Wolfgang Müller, Mitglied des neoliberalen24 Elitenetzwerkes Mont Pelerin Society, und er ist außerdem Geschäftsführer und Vorstandmitglied des Instituts für unternehmerische Freiheit25. Braucht man sich da noch über irgend etwas zu wundern?


In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gibt es so auch eher hoffnungslose Worte von dem Journalisten ANDREAS FREY (obwohl er keinerlei esoterischen Bezug nimmt), der über die außergewöhnliche Dürre im (bisherigen!) Jahrtausendsommer26 2018 berichtet. Er beginnt nämlich mit den Worten: „Den Norden, wie man ihn kannte, gibt es nicht mehr. … Der Sommer 2018 entwickelt sich bedrohlich. In einem breiten Streifen von Irland über Skandinavien und Deutschland bis ins Baltikum scheint die Farbe Grün aus der Landschaft verschwunden. Damit ist der Norden der neue Trockengürtel Europas“27.


Dabei hat die außergewöhnliche Dürre in Europa schon im Apr.2018 eingesetzt, landesweit viel zu wenig Regen, am wenigsten in Niedersachsen und in weiten Teilen Ostdeutschlands. Am dramatischsten soll die Lage in Lettland sein. Dort sind – ebenso wie in Schweden – großflächige Brände ausgebrochen. In der Hauptstadt Riga ist seit dem 26.Apr.2018 kein Tropfen Regen mehr gefallen. Man könnte sagen: Der Sommer hat dieses Jahr eigentlich schon im Frühjahr begonnen28.


Es folgt Teil J des Kapitels Nr. 74 >Blutmond & Hitze<.


1RWE AG mit Sitz in Essen ist ein börsennotierter Energieversorgungskonzern. Am Umsatz gemessen, ist er der zweitgrößte Versorger Deutschlands. Die RWE Aktiengesellschaft behauptet von sich, dass sie das Sicherheitsnetz der Energiewende sei (https://www.group.rwe/ (Stand: 30.08.2018).

2aus einem Artikel auf https://www.sueddeutsche.de vom 02.10.2018 mit dem Titel: „RWE zieht Graben um Hambacher Forst“.

3Meldung vom 04.10.2018: „Gravierende Sicherheitsbedenken: Polizei verbietet Großdemo im Hambacher Forst“ auf https://rp-online.de .

4aus dem ZDF-Länderspiegel vom 06.10.2018 zwischen 17:00 und 17:45 Uhr.

5BUND e.V.: siehe FN im Kap. 74-D >Blutmond & Hitze<.

6Darlegungen im Artikel „OVG Münster: Rodung im Hambacher Forst gestoppt“ auf https://www.tagesschau.de vom 05.10.2018.

7Aussage in Anlehnung an einen Leserkommentar zum Bericht der ARD-Tagesschau vom 5.10.2018 (siehe vorhergehende Fußnote).

8Zitat des Bundes Deutscher Kriminalbeamter auf WIKIPEDIA zu „Hambacher Forst“.

9Artikel: „500 Windräder könnten die Braunkohle aus dem Forst ersetzen“ von STEFAN HAJEK auf https://www.wiwo.de vom 21.09.2018.

10Darlegungen auf WIKIPEDIA zu „Hambacher Forst“.

11Artikel auf https://www.bund.net/kohle/kohle-ausstieg/... mit dem Titel: „BUND-Abschaltplan: Der Kohleausstieg vor 2030 ist möglich!“

12https://www.unitjuggler.com/power ...

13Artikel: „500 Windräder könnten die Braunkohle aus dem Forst ersetzen“ von STEFAN HAJEK auf https://www.wiwo.de vom 21.09.2018.

14Artikel: „500 Windräder könnten die Braunkohle aus dem Forst ersetzen“ von STEFAN HAJEK auf https://www.wiwo.de vom 21.09.2018.

15Einen solchen großen Blackout soll es übrigens am 28.09.2003 in Italien gegeben haben ( nach http://www.swissgrid.ch ).

16Darlegungen zu http://www.swissgrid.ch

17Die Darlegungen über die Installation von Stromtrassen stammen aus einer Dokumentation des WDR-Fernsehens mit dem Titel „Hier und Heute – Leben vom Strom“ vom 12.06.2013.

18Die Darlegungen über die Windkrafträder stammen aus einer Dokumentation des NDR-Fernsehens mit dem Titel „Windräder fertigen – wie geht das“?

19Darlegungen auf WIKIPEDIA zu „Hambacher Forst“.

20Aus einem Essay von BARTHOLOMÄUS GRILL mit dem Titel „Angst vor Afrika“ in dem SPIEGEL-Magazin Nr. 34 vom 18.08.2018.

21Titel: „Wohnungsnot in Deutschland. Bauen nach Wiener Art?“ Stand 09.09.2018 auf https://www.tagesschau.de .

22altruistisch: selbstlos, uneigennützig, aufopfernd (D/F/S.53)

23Slawische Kulturepoche: ungefähr von der Mitte des 3. Jahrtausends an nach Chr. (3.574 nach Chr.) bis zum Jahre 6.000 nach Chr. (Aussagen von STEINER/GA130/S.46).

24Der Begriff Neoliberalismus ist übrigens eine Verklausulierung für Kapitalismus – damit nicht jeder gleich weiß, worum es sich handelt. Neoliberalismus bedeutet eine Abkehr von der (so notwendigen; Anm.d.Verf.) sozialen Marktwirtschaft. Durch den Neoliberalismus gibt der Staat dem Kapitel wieder die Zügel in die Hand, er betreibt und propagiert Lohn- und Sozialabbau (Aussagen in Anlehnung an www.neo-libealismus.de ).

25https://lobbypedia.de (Stand: 17.08.2018).

26Heißzeit: Das Wort „bisherigen“ zum Jahrtausendsommer 2018 habe ich hinzugefügt; denn die Menschen werden sich noch wundern, wie extrem hoch die Temperaturen in den nächsten Jahren steigen werden. Schon am 07.08.2018 wurde in den ARD-Nachrichten die Warnung von Forschern ausgesprochen, dass sie eine künftige „Heißzeit“ prognostizieren, indem die Temperaturen noch 4-5 Grad wärmer werden als bis jetzt. Da durch die Hitze die Gletscher immer mehr abschmelzen, werden eben die Sonnenstrahlen u.a. auch nicht mehr durch den bisher vorhandenen Schnee in den Weltraum reflektiert. - Ich selbst bin überzeugt davon, dass es sich bei dem Anstieg der Temperaturen noch um viel mehr als 4-5 Grad handeln wird.

27Bericht des Journalisten ANDREAS FREY vom 30.07.2018 mit dem Titel: „Hitzewelle und Trockenheit: Angst vor dem Jahrtausendsommer“ auf http://www.faz.net .

28Bericht des Journalisten ANDREAS FREY vom 30.07.2018 mit dem Titel: „Hitzewelle und Trockenheit: Angst vor dem Jahrtausendsommer“ auf http://www.faz.net .