Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (404)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Blutmond & Hitze

(74.G) Dürre

...weh dem, der Wüsten birgt



Vorangestellte Inhaltsangabe für das Kapitel Nr. 74-G >Blutmond & Hitze<:


Teil 74-G: Früher gab es vier moderate Jahreszeiten. Schnee und Regen kenne ich kaum noch und die einstige Sommertemperatur steigert sich zu Hitze. Der ehemals vorhandene Rasen vor meiner Wohnung wurde am 9.8.2018 gemäht, obwohl er gar nicht mehr existierte. Demnächst wird wohl von meiner Wohnungsgesellschaft erstmals auf dieser Welt Wüstensand gemäht werden. Von dem Philosophen Friedrich Nietzsche soll die Aussage stammen: „Die Wüste wächst, weh dem, der Wüsten birgt“. Desertifikation. Eine (eher unfreiwillige) Reise nach Kenia in Afrika. Einheimische gehen zu Fuß durch die Wüste, um Wasser und Lebensmittel zu besorgen. Selbst in der Hauptstadt Nairobi leben die Menschen in Papphütten. Auf einer Safari: Löwen in freier Wildbahn.

Kein Frühling mehr, sondern gleich im Apr.2018 Sommertemperaturen. Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hatte gesagt: „Ich glaube nicht, dass es gegen den Klimawandel etwas gibt, was wir Menschen machen können“. Eigenerfahrungen der Steigerung zu Hitze seit 1992 in einer Dachgeschosswohnung. Seelischer Trost durch den Film „Waldwinter“ des Regisseurs Wolfgang Liebeneiner mit ganz viel Schnee. Telenovela „Rote Rosen“ mit dessen (in die Jahre gekommener) Tochter. Auszug in eine kleine (preisgünstigere) Wohnung. Dachventilator und Schlafen auf dem Balkon (wie auf einer Weltreise) über mehreren Bushaltestellen.

18 Grad Wärme wären optimal für alle Lebensverhältnisse. Der anthropogene Treibhauseffekt steigert jedoch die Temperaturen in einem unnatürlichen Ausmaß. Verbrennung fossiler Energiequellen. Waldbrände. Methan und andere Gase (sowie die CO2-Emissionen) verhindern eine Reflexion der ultravioletten Sonnenstrahlung in den Weltraum. Klimakollaps durch Dominoeffekt der verschiedenen Komponenten. Globale Erwärmung verselbständigt sich. Neuartigkeit von Wetterphänomenen, die mit dem sog. Jetstream zusammenhängen. Dieser Jetstream schafft es nicht, die Wettergebiete fortzuschieben, was seine eigentliche Funktion wäre. Von Alaska bis Japan stieg das Thermometer im Aug.2018 in unbekannte Höhen. Der Begriff „Heißzeit“, angelehnt an die bisher nur bekannten Eiszeiten mit Zwischeneiszeiten, die auch als „Warmzeiten“ bezeichnet werden. Erscheinungsformen des Jetstream als Omega-(Wetter-)Lage. „Und wenn sich nix ändert, gebe ich uns noch 100 Jahre“.

Europa konnte mit der Hitzewelle 2003 auch bereits nicht umgehen. Europaweit waren 70.000 Menschen vorzeitig verstorben. Alle zehn Jahre kosten die Klimakatastrophen der Staatengemeinschaft ungefähr eine Billion Dollar zur Schadensbehebung. Manche Klimaexperten hoffen noch immer auf eine Begrenzung der Erderwärmung um 1,5 Grad. Am 04.10.2018 soll die Zunahme der Erderwärmung jedoch schon bei 3-4 Grad Celsius liegen. Für die Klimakrise werden wir alle bezahlen müssen, auch wenn die Konzerne sich im Entscheidenden an der Gesellschaft versündigt haben, meint Thilo Bode.

Dass eine Begrenzung der Erderwärmung überhaupt nicht in dem erforderlichen Maß möglich sein wird, wie sehr sich der Mensch auch noch bemüht, dafür sind die drei Mondfinsternisse 2018, 2023 und 2028 die absoluten Hinweise. Die Menschheit wird von fortgesetzt sich steigernden Hitzewellen geplagt werden. Wenn nicht durch ein Eingreifen von göttlichen Wesenheit die Strahlung der Sonne abgeschottet wird, wird die Menschheit dies allein nicht schaffen. Jedoch scheinen diese Wesenheiten auf die Menschen keine Rücksicht zu nehmen. Denn ihnen geht es jetzt um die Transformation von Lady Gaia, die ein werdender Himmlischer Mensch ist, während der kleine „mickrige“ Mensch vielleicht auch einst ein Angeloi (= niedrigste Engelstufe) war, was „nichts“ ist im Vergleich zu einem Planetengeist. Es gibt allerdings doch Bemühungen der geistigen Hierarchie: Die Sirianer haben 1972 ein Hologramm erschaffen, um die Erde vor den schädlichen Wirkungen der Sonne zu schützen.

Bei all diesen Phänomenen soll es trotzdem auch um die unmittelbaren Fehlanschauungen der Menschen gehen, wie sie das gegenwärtige Wetter bewerten. Sonniges Wetter wird als toll angesehen, Regenwetter als schlechtes Wetter. Denn die Naturwesen, welche die Dürre bzw. Hitze bewirken müssen, entstehen aus den verdrehten Gedanken der Menschen. „Von schlechtem Wetter zu sprechen, nur weil man in einem Regenschauer nass wird, ist vollkommen unangebracht“.

Fußnoten: Friedrich Nietzsche. Anthropogen. Lady Gaia. Himmlischer Mensch (Exusiai). Planetengeist(er). Cäsar Flaischlen.


(74.G) Blutmond & Hitze


Zurück zu den vier Jahreszeiten, die es einst gegeben hat: Es gab den Frühling, wo alles anfing zu grünen und zu blühen. Es gab Sommer mit angemessen warmen Temperaturen, wo die Ernten gedeihen konnten. Es gab den Herbst mit einer gewissen Abkühlung, wo dann die Bäume ihr Laub verloren, es regnete und es insbesondere morgens auch Nebel gab. Und dann gab es adäquate Winter, wo Schnee fiel, der auch einige Wochen liegen blieb. Allein diese vier Jahreszeiten gibt es in dieser Weise nicht mehr.


Schnee habe ich schon einige Jahre nicht mehr gesehen, außer dass Schnee vom Himmel gefallen ist, der höchstens drei Stunden liegen blieb und dann schon wieder zu tauen begonnen hat. Regen fällt in Berlin und da, wo ich wohne, fast niemals. Ausnahme bilden einige Schauer, die dann u.U. sogar Straßen überschwemmen und danach gibt es wieder wochenlang keinen Tropfen Regen. Diese Regenschauer habe ich allerdings nur im Fernsehen 2017 (und nicht real) gesehen. Real habe ich 2018 vor meinem Fenster zweimal Regen gesehen: Am Freitag, den 25.08.2018 um 12:30 Uhr für eine Stunde und dann schien schon wieder die Sonne. Und am Donnerstag, den 30.08.2018 um 14:20 Uhr, wo ich nur in Manier eine Kindes notiert habe: „Es regnet!“


Am 09.08.2018 wurde übrigens der eigentlich ursprünglich einmal vorhandene Rasen vor meiner Wohnungs-Fensterfront gemäht. Dieser Rasen existiert jedoch überhaupt nicht mehr, da er wegen des Wassermangels nicht gesprengt werden darf. Es existieren nur einzelne ausgedörrte ein bis zwei Zentimeter lange Stoppeln. So sah die „Rasenfläche“ denn auch nach dem Mähen genau so aus wie vorher; denn die Schneidklingen des Mähers konnten überhaupt kein Gras erreichen. Ich bin schon auf das nächste Mähen gespannt, wenn dann erstmals auf dieser Welt Wüstensand gemäht werden wird. So geistesgestört ist unsere Welt. Wahrscheinlich müssen eben einfach Verträge eingehalten und Profit muss erwirtschaftet werden.


Niemals hätte ich gedacht, dass ich unmittelbar vor meiner Wohnung mich mit der Aussage des Philosophen FRIEDRICH NIETZSCHE (der von der widergöttlichen Wesenheit Ahriman als Schriftsteller besetzt worden war1) befassen müsste, die einmal von einem Leserkommentator referiert worden ist: „Die Wüste wächst, weh dem, der Wüsten birgt“. Man nennt diese Erscheinung Desertifikation. Echte Wüste hatte ich schon einmal 1986 erlebt, als ich (mehr unfreiwillig) mit meinem damaligen Lebensgefährten nach Kenia in Afrika gereist war, weil er unbedingt eine Safari erleben wollte. Ich war kurz vor einer Depression, sehen zu müssen, wie einzelne afrikanische Menschen tatsächlich durch die riesige Wüste zu Fuß gezogen sind, um Wasser oder Lebensmittel zu besorgen.


Erst am 08.10.2018 las ich, dass die Sahara noch bis vor 5.500 Jahren ein fruchtbarer Landstrich gewesen sein soll. Bis dahin hat es wohl eine afrikanische Feuchtperiode gegeben, welche die lokale Auswirkung einer globalen Warmzeit damals gewesen war (nachdem wohl vorher eine Eiszeit geherrscht hatte). Dann kam eine Klimaveränderung, die letztlich zu der (bis heute existierenden) Wüstenbildung geführt hat2.


Es ist auch unfassbar für mich, wie die Menschen selbst in der Hauptstadt Nairobi in notdürftig zusammengeschusterten Hütten aus reiner Pappe leben. Auch wenn man dies schon x-mal im Fernsehen gesehen hatte, so ist es in der Wirklichkeit 100-mal schlimmer. Wiederum schwer beeindruckend war für mich, reale Löwen nur einige Meter in freier Wildbahn aus dem offenen Safari-Auto sehen zu können: Ein völlig anderes Erleben, als diese im Zoo hinter einem Zaun zu sehen.


Einen Frühling gibt es für mich in Berlin insofern schon fast gar nicht mehr, da von dem grauen tristen Winterwetter (ohne Schnee) die Temperaturen bereits im April und Mai-2018 fast in Sommertemperaturen übergegangen sind. April und Mai-2018 werden als „rekordwarme“ Frühjahrsmonate (jedenfalls für Berlin) bezeichnet3. Und dann steigerte sich diese Frühjahrs-Sommertemperatur zu Hitze.


Selbst der britische „Guardian“ zitiert Forscher, welche festgestellt haben, dass die globale Temperatur seit Jahren kontinuierlich steigt und ein Hitzerekord nach dem anderen gemessen wird. Dies ist zitiert auf www.bento.de am 12.08.2018 zu einem Artikel, dass der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland den Klimawandel leugnet4, was dort bereits eine der üblichen journalistischen Falschaussagen ist; denn Gauland hatte wortwörtlich etwas ganz anderes gesagt, nämlich: „Ich glaube nicht, dass es gegen den Klimawandel irgend etwas gibt, was wir Menschen machen können.“ Damit hat er ja den Klimawandel als solches absolut anerkannt. Ob und inwieweit seine Schlussfolgerung nun wiederum korrekt ist (dass wir Menschen nichts machen können), wird hier in dem Kapitel Nr. 74 >Blutmond & Hitze< versucht darzulegen.


Diese Steigerung der Sommertemperatur zu Hitze habe ich selbst schon in mehreren Jahren seit 1992 erlebt, wo ich mich mit absoluter Gewissheit an Einzelheiten dieser damaligen Hitze erinnern kann. Ich wohnte damals in einer Dachgeschosswohnung und musste mir permanent meine Arme und Beine mit kaltwasser-durchtränkten Tüchern umwickeln. Ich hatte wohl Plastiktüten untergelegt, um meine Matratze nicht zu durchnässen.

Seelisch tröstete ich mich mit dem „uralten“ (aber farbigen) Video „Waldwinter“ (1956) von dem Regisseur Wolfgang Liebeneiner, dessen Tochter Johanna Liebeneiner gerade zur Zeit (Juli/Aug.2018) die Mutter und Großmutter einer Unternehmerfamilie in der Telenovela „Rote Rosen“ spielt(e).


Ich habe mir jahrelang solche Telenovelas und auch irgendwelche Soaps (auch Krankenhausserien oder was es sonst noch alles so gibt) nicht angesehen, auch sowieso keine Liebes- und schon gar nicht irgendwelche Kriminalfilme geschweige denn Actionfilme, nicht einmal Sciencefiction-Serien. Erst in diesem Sommer habe ich angefangen, mir „Rote Rosen“ zu Gemüte zu führen, weil ich sonst so gelähmt durch die Hitze war, dass ich fast nicht tätig werden konnte bzw. alles nur auf Minimalniveau gehandhabt habe (also den Haushalt usw.). Wo es beginnt, „etwas“ kühler zu werden, sehe ich mir die Telenovela über die ARD-Mediathek auf dem Computer nachts an und werde dabei dann wunderbar müde, so dass ich gleich anschließend wahrhaftig einschlafe, was bei meinen >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18) ein Gottesgeschenk ist.


Der Film „Waldwinter“ wiederum ist nun natürlich schon total alt (von 1956), war aber für mich eine Offenbarung wegen des fortgesetzten Schnees, der dort vorkommt und der mich bei der Hitze 1992 wirklich tröstete. Leider habe ich schon seit 2008 keinen Videorecorder mehr (auf CD gibt es den Film nicht) und ich müsste mir den Film über YouTube ansehen, was ich schon einmal (wohl vor zwei Jahren; Aussage im Sept.2018) getan habe.


Die Hitze 1992 war damals schon total furchtbar. Ich zog aus dieser Dachgeschoss-Wohnung aus, denn sie war viel zu teuer (ich hatte sie nur gewählt, weil ich mich in Trennungsprozessen von meinem damaligen Lebensgefährten befunden hatte). In den Jahren nach 1992 habe ich mir dann in meiner winzigen (aber wesentlich preisgünstigeren) Wohnung einen Deckenventilator anbringen lassen und ganze Nächte auf dem Balkon geschlafen, weil die Hitze in der Wohnung trotz Ventilator unerträglich war. Unter mir hielten in der Nacht alle 10 Minuten öffentliche BVG-Busse der verschiedensten Linien. Ich habe dies schon in meinem Kapitel Nr. 7-B >Tyrannei< beschrieben, wo ich mich mit der Illusion tröstete, als ob ich auf einer Weltreise (eben auch in tropischen Ländern) wäre.


Wie in 74-F schon erwähnt, wären die 18 Grad Wärme optimal für alle Lebensverhältnisse.

Nun gibt es jedoch als zweites den sog. anthropogenen5 Treibhauseffekt, der von den Menschen verursacht wird und der als Ursache der globalen Erwärmung zu einem unnatürlichen Anstieg der Temperaturen führt. Die globale Erwärmung ist maßgeblich an der Veränderung und Zerstörung von Ökosystemen und dem Aussterben verschiedener Tier- und Pflanzenarten beteiligt6. Dieser anthropogene Treibhauseffekt kommt z.B. durch die Verbrennung fossiler Energiequellen zustande. Gerade durch Waldbände gelangt viel Kohlenstoffdioxid (= CO2) in die Atmosphäre und bleibt dort etwa 100 Jahre nachweisbar, wird allerdings durch die Photosynthese der Pflanzen wieder allmählich abgebaut.


Auch Methan und andere Gase sind dafür verantwortlich, dass ein Teil der ultravioletten Strahlung der Sonne auf der Erde nicht reflektiert (also nicht in den Weltraum zurückgeworfen) werden kann, sondern in der Atmosphäre zurückgehalten bleibt. (Vergleiche dazu die Darlegungen über die Wirkung der Mondfinsternis, durch die ebenfalls in kosmischem Ausmaß eine Reflexion, also Abstoßung des Sonnenlichtes verhindert wird.)


Jedenfalls bringt das von Menschen gebildete CO2 das empfindliche Gleichgewicht auf der Erde durcheinander. Die Natur kann diese Menge an Treibhausgasen nicht mehr neutralisieren. Das anthropogene CO2 hält größere Mengen der UV-Strahlen und damit Sonnenwärme zurück (in der Erdatmosphäre). Dieser anthropogene Treibhauseffekt soll für den Klimawandel mit all seinen Folgen verantwortlich sein7, wobei ich am 07.08.2018 erstmals bewusst den Begriff „Klimakollaps“ hörte, der durch einen Dominoeffekt der verschiedenen Klimakomponenten entstehen wird, so dass man befürchtet, dass sich die globale Erwärmung verselbständigen wird. Auf jeden Fall ist letztlich die Strahlung der Sonne hin zur Erde immer die Grundkomponente des Problems, mit der dann alle anderen Faktoren problematisierend (und steigernd) interagieren.


Auch andere Meteorologen bestätigen die Neuartigkeit von gewissen Wetterphänomenen, die z.B. mit dem sog. Jetstream zusammenhängen. Der ZDF-Meteorologe Ödzden Terli sagt z.B.: „In 17 Jahren Wettervorhersage habe ich so etwas noch nicht erlebt. Die Hochs sind äußerst stabil und der Jetstream ist schwach und kann sie nicht wegschieben“8.

Der Jetstream ist ein Höhenwindband, welches die Wettergebiete um die Erde transportiert und er hat im weitesten Sinne durch die Erderwärmung an Dynamik (und damit an Kraft) verloren, seine spezifische Aufgabe zu erfüllen, nämlich die Wettergebiete fortzubewegen. Stattdessen bleiben diese Wettergebiete stehen.


Dies ist nun insbesondere bei der Hitze 2018 so, welche gleichzeitig die gesamte nördliche Halbkugel heimgesucht hat – von Alaska bis Japan stieg das Thermometer im Aug.2018 in unbekannte Höhen9, so dass ich am 07.08.2018 erstmals von dem Begriff „Heißzeit“ hörte, den ich irgendwie primitiv und hässlich finde. Er ist jedoch ganz sicher bewusst gewählt in Anlehnung an das Wort der „Eiszeit“, wie es diese in der Menschheit bisher nur gab mit den sog. „Zwischeneiszeiten“ in den Intervallen, die auch als „Warmzeiten“ bezeichnet werden10.


Die Erscheinungsformen des genannten Jetstream greift ein Leser-Kommentator übrigens ganz anders auf: Er schreibt: Aktuell haben wir eine Omega-Lage, d.h.: ein Hoch, das von zwei Höhentiefs umgeben ist. Die Höhentiefs drehen sich dabei gegen den Uhrzeigersinn und das Hoch dreht sich im Uhrzeigersinn. Das führt dazu, dass sich das Hoch und die beiden Tiefs gegenseitig stabilisieren und relativ ortsfest sind, also sich kaum bewegen. Dies wiederum beschert eine sehr stabile Wetterlage ohne große Änderungen über einen langen Zeitraum. Und ist eben damit für die diesjährigen Höchsttemperaturen verantwortlich. Und als Fazit schreibt dieser Leser, dass es auf lange Zeit öfter so aussehen wird wie dieses Jahr. „Und wenn sich ´nix` ändert, gebe ich uns noch 100 Jahre“11. Dies dürfte den meisten jetzt lebenden Menschen eben doch so weit reichen, dass sie sich nicht absolut für eine Veränderung der Bedingungen engagieren würden, ist meine Vermutung.


So wie Europa bereits mit der Hitzewelle 2003 nicht umgehen konnte“, sagt Andreas Levermann vom Potsdam-Institut für Klimaforschung. Von den bereits benannten 70.000 (bis 80.000) vorzeitig verstorbenen Menschen war allerdings vor allem die Bevölkerung in Frankreich betroffen.

Denn diese Klimakatastrophen kosten der Staatengemeinschaft viel Geld: Alle zehn Jahre ungefähr eine Billion Dollar, um die Schäden von Wetterextremen zu beheben12.


Der Klimaexperte Jannes Stoppel von Greenpeace mein: „Die Hitzewelle ist ein Vorgeschmack dessen, was uns an Wetterextremen mit fortschreitender Klimakrise droht“. Und als gute Nachricht: „Noch können wir die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen: Dafür müssen Deutschland und die EU einen möglichst raschen Kohleausstieg beschließen und die Verkehrswende voranbringen. Land- und Forstwirtschaft müssen sich anpassen, hin zu naturnaher und widerstandsfähiger Landnutzung“13. Jedoch soll Greenpeace am 04.10.2018 gemeldet haben, dass die Erderwärmung bei 3-4 Grad Celsius liegt und damit 2 Grad Celsius über dem, was im Klimavertrag von Paris vereinbart wurde14.


Zufällig las ich erst noch verspätet (am 28.09.2018) in dem SPIEGEL-Magazin vom 18.08.2018 (Nr.34) den Artikel von Thilo Bode15 mit dem Titel: „Täuschen, Betrügen, Lügen“, wo dieser die Macht der Konzerne anprangert, die seiner Meinung nach die Politik beherrschen. Die Vorstände würden dafür bezahlt, dass sie ein Geschäftsmodell betreiben, das die Gesellschaft schädigt, aber die Aktionäre begünstigt. Jedoch: Für die Klimakrise werden wir alle bezahlen müssen, auch wenn sich im Entscheidenden die Konzerne an der Gesellschaft versündigt haben16. (Vergleiche all die späteren Darlegungen zum Hambacher Forst im Kap. Nr. 74-i >Blutmond & Hitze).


Dass eine Senkung der Erderwärmung überhaupt nicht möglich sein wird, wie sehr sich der Mensch auch noch bemüht, dafür sind die drei Mondfinsternisse 2018, 2023 und 2028 die absoluten Hinweise. Eine Senkung der Erderwärmung wird maßgeblich die zukünftigen Hitzewellen bestimmen und wenn die Menschheit diese Senkung nicht schafft, wird sie in den nächsten Jahren (und Jahrzehnten) von fortgesetzt sich steigernden Hitzewellen geplagt sein. Am 02.08.2018 kam im Fernsehen die Meldung, dass die Klimaerwärmung nicht abnimmt, sondern sich fortgesetzt weiter steigert.


Man könnte jedoch auch sagen: Wenn nicht göttliche Wesenheiten der außerirdischen Galaktischen Föderation eingreifen, indem die Strahlung der Sonne auf die Erde abgeschottet (bzw. reduziert) wird, wird die Menschheit allein dies nicht schaffen, wie sehr sie sich auch bemühen würde, was sie sowieso niemals hinreichend tun wird. Wie ich jedoch gerade noch einmal im Kap. Nr. 15-H >Kosmische Phänomene< nachgelesen habe, denken jedoch die göttlichen Mächte absolut nicht daran, auf die Menschen Rücksicht zu nehmen. Das ganze Szenario für die Transformation wird mit aller Macht durchgezogen, um wohl die Wesenheit von Lady Gaia17 zu retten, die natürlich eine wesentlich höhere Wesenheit (nämlich ein werdender Himmlischer Mensch18) ist als alle kleinen „mickrigen“ Menschen, mögen sie auch einstmals ein Angeloi (= niedrigste Engelstufe) gewesen sein. Denn selbstverständlich ist auch ein Engel „nichts“ im Vergleich zu einem Planetengeist19.


Entgegen den vorstehenden negativen Aussagen habe ich dann allerdings noch in meinem Kapitel Nr. 44-G(II) >Jesus, der Christus Gottes< Darlegungen gefunden, wonach es doch Bemühungen der geistigen Hierarchie gibt, das Leben der (kleinen) Menschen zu schützen. Dort ist referiert, wie die Sirianer bereits 1972 eine große Lichtblase (ein Hologramm) erschaffen haben, indem sich unser Planet jetzt schon befindet zum Schutz gegen die schädlichen Wirkungen der Sonne. Auch haben die Sirianer bereits zwischen 1987 und 1989 die Polarität der Sonne umgekehrt als Vorbereitung auf das Erscheinen des Photonenringes20. An diesen letzten Darlegungen sieht man jedoch auch, wie problematisch das Licht der Sonne für die Erde und für die Menschheit ist.


Denn bei all diesen Phänomenen sollen auch die unmittelbaren Fehlanschauungen der Menschen eine Rolle spielen, wie sie das jeweilige Wetter bewerten. Z.B. werden Dürre- (bzw. Hitze-) Perioden dadurch mitbedingt, „dass die Menschen das sonnige Wetter als das beste, tollste und lobenswerteste Wetter ansehen und dass sie es als schönes Wetter bezeichnen. Feuchtes und regnerisches Wetter bezeichnen sie dagegen als schlechtes Wetter. Im Frühjahr fordern die Menschen von der Natur, dass sie blühen und wachsen soll, aber das Wetter soll trotzdem sonnig und trocken sein. Das ist ein Unfug“21, sagt ein maßgebliches Naturwesen bei VERENA STAEL von HOLSTEIN und spricht mir dadurch aus der Seele. Ich habe dies bereits im Kap. 60-B(II) >Überflutung< referiert, will dies aber hier auch nicht außer Acht lassen.


Und hier ist es mir zugleich ein Bedürfnis auf das eigentlich allseits bekannte Gedicht von Cäsar Flaischlen22 hinzuweisen, welches erschienen ist in „Den Mond wollt ich dir schenken“. Es lautet: „Hab Sonne im Herzen, / ob`s stürmt oder schneit, / ob der Himmel voll Wolken, / die Erde voll Streit! / Hab Sonne im Herzen, / dann komme, was mag! / das leuchtet voll Licht dir / den dunkelsten Tag!“ Gemeint ist nun jedoch nicht die natürliche, sondern die geistige, unsichtbare Sonne.


Denn die betreffenden Dürre- (bzw. Hitze-) Wesen entstehen aus den verdrehten Gedanken und Wünschen der Menschen. „Regen sei schlechtes Wetter, Sonne sei gutes Wetter. Das aber entspricht überhaupt nicht unserem Naturgeisterleben“, ergänzt die interviewte Elementarwesenheit. Solche Dürrewesen im Kleinformat sollen übrigens auch in den Solarien entstehen23.


WOLFGNAG WEIHRAUCH, der VERENA STAEL von HOLSTEIN bezüglich der Naturgeister interviewte, stellte dann dem maßgeblichen Naturwesen die Frage, ob Menschen helfen können, damit ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Wasser- und Dürrewesen entstehen kann, woraufhin die Antwort lautete: „Ja, wenn sie sich endlich aufraffen könnten, das Wetter als harmonisches Wetter zu begreifen und den Regen, wenn er in Maßen kommt, genauso loben wie die Sonne, wenn sie in Maßen scheint. Damit würden die Menschen der Natur sehr helfen. Jeder einzelne Mensch sollte an dieser Stelle Bewusstsein entfalten. Alle nur persönlich wertenden Begriffe sollten herausgenommen werden, wenn man über das Wetter spricht. Von schlechtem Wetter zu sprechen, nur weil man in einem Regenschauer nass wird, ist vollkommen unangebracht24.


Fortsetzung folgt in Teil H des Kapitels >Blutmond & Hitze<.


1Friedrich Nietzsche, besetzt von Ahriman als Schriftsteller: siehe FN und Text in Kap. Nr. 13-i >Aurisches Wesen<.

2Nach Aussagen in dem Artikel von JAN DÖNGES mit dem Titel: „500 Jahre lang. Hielten Menschen die Sahara auf?“ vom 02.10.2018 auf https://www.spektrum.de .

3Artikel: „Hitze und Trockenheit in Berlin: Das Wetter 2018 stellt alle in den Schatten“ von STFAN JACOBS vom 03.09.2018 auf https://www.tagesspiegel.de .

4Artikel mit dem Titel so ähnlich wie: „AfD-Gauland leugnet Klimawandel“ auf www.bento.de vom 12.08.2018.

5anthropogen: durch den Menschen beeinflusst, verursacht (D/F/S.65).

6www.biologie-schule.de/treibhauseffekt.php

7www.biologie-schule.de/treibhauseffekt.php

8Bericht von SUSANNE EHLERDING auf https://www.tagesspiegel.de „Neues Wetterphänomen: Die Hitzewelle stellt die Wissenschaft vor ein Rätsel“ vom 26.07.2018.

9Bericht von SUSANNE EHLERDING auf https://www.tagesspiegel.de „Neues Wetterphänomen: Die Hitzewelle stellt die Wissenschaft vor ein Rätsel“ vom 26.07.2018.

10MEYERS Taschenlexikon/S.182 zu „Eiszeit“.

11Bericht mit dem Titel: „Klimabericht für 2017 zeigt deutliche Trends der Erwärmung“ vom 02.08.2018 auf https://www.heise.de; ein Leser-Kommentar.

12Bericht von SUSANNE EHLERDING auf https://www.tagesspiegel.de „Neues Wetterphänomen: Die Hitzewelle stellt die Wissenschaft vor ein Rätsel“ vom 26.07.2018.

13Bericht von SUSANNE EHLERDING auf https://www.tagesspiegel.de „Neues Wetterphänomen: Die Hitzewelle stellt die Wissenschaft vor ein Rätsel“ vom 26.07.2018.

14nach Mitteilung eines Leser zum Artikel https://www.tagesschau.de mit dem Titel „OVG Münster: Rodung im Hambacher Forst gestoppt“; vom 5.10.18.

15Thilo Bode: (jetzt 71 Jahre alt) war als Ökonom Geschäftsführer von Greenpeace, gründete 2002 aber die Verbraucherorganisation „Foodwatch“. Bode gilt als Deutschlands bekanntester Aktivist. Er hat übrigens das Buch geschrieben: >Die Diktatur der Konzerne< (nach Angaben in dem Magazin „Der SPIEGEL“ Nr. 34; S.58ff. Artikel: „Täuschen, Betrügen, Lügen“

16Aus dem Artikel: „Täuschen, Betrügen, Lügen“ in dem Magazin „Der SPIEGEL“ Nr. 34 (S.58ff.) von Thilo Bode.

17Lady Gaia: esoterische Bezeichnung für die physische Manifestation unseres Planeten Erde. Über unsere „Mutter Erde“ befinden sich auch Darlegungen im Kap. Nr. 60-B >Überflutung< und im Kap. Nr. 35-B >astraler Stein<.

18Himmlischer Mensch: Ein solcher rekrutiert sich aus der Engel-Hierarchie der Exusiai (siehe Kap. Nr. 9-B >Supramentale Wesen).

19Planetengeist(er): Über diese befinden sich nähere Darlegungen im >Vorspann< (Teil C) in der FN zu „Sterne“ und im Text des Kap. Nr. 24-C >Ashram<. Der spezifisch „geistige“ (nicht physische) Planetengeist der Erde soll übrigens >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44) sein (nach Aussagen im PENTAGRAMM Heft 4/97; S.32).

20ESSENE&NIDLE/Nachricht vom Sirius – Der Photonenring/S.223

21Flensburger Heft Nr.79/S.101

22Cäsar Flaischlen (*1864, +1920) war Anfang des 20. Jahrhunderts ein bekannter Lyriker und Mundartdichter. Er hatte Germanistik und Philosophie studiert und promoviert (nach WIKIPEDIA).

23Flensburger Heft Nr.79/S.102

24Flensburger Heft Nr.79/S.102