Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (403)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Blutmond & Hitze

(74.F) Photovoltaik

Tornado in der Galaxie


Vorangestellte Inhaltsangabe für das Kapitel Nr. 74-F >Blutmond & Hitze<:


Teil 74-F: Die Erderwärmung soll seit 800.000 Jahren noch nie so hoch gewesen sein wie 2018, sagt Prof. Dr. Mojib Latif. Ein heißerer Sommer soll jedoch erst noch vor 478 Jahren gewesen sein. Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch bezeichnet die aktuelle Wetterlage 2018 als katastrophal. Beide werden von spezifischen Interessenvertretern als Schwindler dargestellt. Ein fragwürdiger Auftritt von Harald Lesch auf einem Video. Die Sonnenstrahlung soll mit der Erderwärmung absolut nichts zu tun haben. Die Sonne als Verursacher für die Hitze. Auf der Suche nach Kälte: Aquiferen müssten nutzbar gemacht werden. Die übermäßige Hitzestrahlung der Sonne wird durch den Mond von der Erde ferngehalten. Die sommerliche Mittagssonne bestrahlt einen Quadratmeter Erde mit 700 Watt (andere Angaben: 1026 Watt). Die Menschheit verbraucht weniger als ein Zehntausendstel der Sonnenstrahlung. Sonnenkollektoren. Photovoltaik-Technik (= PV-Technik). Schwankungen in Abhängigkeit von Wetterbedingungen sowie tages- und jahreszeitlich bedingt. Versorgungssicherheit soll trotzdem gewährleistet sein. Trotz der Kältewelle 2012 konnte Deutschland sogar Strom exportieren. PV ist nicht mehr die teuerste Form der Stromerzeugung, sondern betreibt die günstigsten Kraftwerke. Stromgestehungskosten. Solarenergie verdrängt die teuren Gas- und Steinkohlekraftwerke vom Markt und dämpft die Börsenpreise für Spitzenstrom ab. Fehlerhafte Konstruktion des EEG-Ausgleichsmechanismus benachteiligt Privatkunden. Profitgier des Kapitalmarktes. Klimawandelschäden sollen 80 EURO je Tonne CO2 betragen. Der CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerken, von GuD-Gaskraftwerken, von Wind-Energie, Wasserkraft und Kernenergie im Vergleich zu PV-Anlagen. Ohne Sonne wäre es auf der Erde eiskalt. 12%-ige Gefahr von Sonnenstürmen führt u.a. zu Stromausfällen. Bei der heutigen elektrischen Vernetzung auf unserem Planeten Erde könnte ein sehr starker Sonnensturm die Folgen eines Atomkrieges haben. „Tornado in der Galaxie“.

Darlegungen über die Installation eines Solarparks in Holland. Die Energiewende wird die Deutschen mindestens eine halbe Billion EURO kosten zuzüglich weiterer Folgekosten. „Wir verfehlen die CO2-Verringerung, auch weil wir Kohle statt Atomenergie verwenden“. Das Seebeben in Japan und die anschlließende Reaktorkatastrophe in Fukushima fand am 11.03.2011 statt. Erst fünf Monate davor waren die Laufzeiten der Atomreaktoren für Deutschland verlängert worden, was nun akut zurückgeommen worden ist. Die Atomenergie stellt ein riesiges Gefahrenpotential dar. Ohne dieses enorme Risko wäre die Atomkraft eine klimagünstige Energieform. Dies dachte man auch bis zu der Reaktorkatastrophe am 26.04.1986 in Tschernobyl/Ukraine (ehemals UdSSR). Obwohl man die verheerenden Auswirkungen der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki kannte. Und nun die Kernkraftkatastrophe in Fukushima im Jahre 2011. In Deutschland soll nun 2022 das letzte AKW vom Netz gehen. Der Rückbau eines solchen AKW kostet eine Milliarde EURO. Insofern hat sich Atomkraft nie gelohnt. Einen Gefahrenpunkt stellte immer auch der Atommüll dar. Hinzukommt kommt heute die Angst vor terroristischen Anschlägen. Und generell gab es immer schon Krebserkrankungen, die durch die AKWs verursacht worden sein können.

Im Kap. 74-J >Blutmond & Hitze< sind noch Ergänzungen zur Atomenergie gefertigt worden. Die Gefährdungsdauer von Atommüll kann bis zu Trillionen von Jahren andauern. Gibt es ein vedisches Ritual, welches vor den Auswirkungen radioaktiver Strahlung schützen kann? Viele Menschen haben eine Abneigung gegen die Thematisierung des Klimawandels, obwohl sie letztlich von den Erscheinungsformen betroffen sein werden. Dieses Desinteresse hat sich zwischenzeitlich gewandelt durch das unglaublich mutige Initialverhalten der schwedischen Schülerin Greta Thunberg, welche am 20.08.2018 erstmals den Schulunterricht für das Klima schwänzte. Greta Thunbergs Protest erzeugte internationale Resonanz und es entstand die Bewegung „Fridays für Future“. Dies ist ein unglaubliches Phänomen, ja ein Wunder, gesegnet von Guten Mächten! Weltweit haben sich am 15.03.2019 Millionen junger Menschen zu Demonstrationen versammelt. Und es haben sich maßgebliche Erwachsene davon ispirieren lassen: Entrepreneurs für Future und Scientists für Future. Die geistige Wesenheit KRYON (gechannelt von Lee Carroll) regt diese Phänomen an, indem eine kleine Anzahl erleuchteter Menschen eine potenziert größere Kraft entwickeln kann, als man dies für möglich hält.

Innerhalb des prophezeiten Dritten Weltkrieges muss man außerdem mit dem Einsatz von Atomwaffen rechnen. Das Auftreten von Naturkatastrophen soll sich seit dem Jahr 2000 enorm gesteigert haben. „Zeit der Trübsal“ als Beginn der ätherischen Wiederkunft Christi. Unser Planet Erde wehrt sich gegen die Untaten der Menschen durch das industriell-technologische Zeitalter. Nach Analysen der SSRF soll dies jedoch an „normalen“ zyklischen Veränderungen auf unserem Planeten Erde liegen, wobei daran doch zu 60% die Persönlichkeitsfehler der Menschen durch das Raja-Tama Schuld haben sollen. Der prophezeite Dritte Weltkrieg existiert bereits jetzt (2018) schon unsichtbar, wird sich aber auch demnächst physischen manifestieren, was als Armageddon bezeichnet wird. Letztlich bedeutet es eine spirituelle Reinigung für Erde und Menschheit.

Der Treibhauseffekt beschreibt die Wirkung verschiedener Gase auf die ultraviolette Strahlung der Sonne. Durch den natürlichen Treibhauseffekt wäre Leben auf der Erde in optimaler Weise möglich, sowohl für Pflanzen, als für Tiere, als für Menschen. Jedoch sterben mittlerweile viele Tier- und Pflanzenarten aus. Nach einer gewissen spirituellen Anschauung soll dies von den Arten freiwillig geschehen. Die Schuld des Menschen wegen unbedachten ökologischen Fehlverhaltens soll nicht so groß sein, wie immer behauptetet wird. Die Klimaveränderungen sollen durch übergreifende Veränderungen des Magnetgitters zustande kommen, die durch göttliche Wesenheiten vorgenommen werden. Das Sterben vieler Pflanzen gefährdet jedoch den Sauerstoffanteil auf der Erde, der angeblich immer 21% betragen soll.


Fußnoten: Dr. Harald Lesch. GuD (= Gas-u. Dampf-Kombikraftwerke). GPS. Agnihotra.


(74.F) Blutmond & Hitze


Am 13.08.2018 äußerte Prof. Dr. Mojib Latif im ARD-Mittagsmagazin, dass die Erderwärmung seit 800.000 Jahren noch nie so hoch gewesen sei wie 2018. Dies wurde wiederum durch einen Metereologen auf SAT1 am 30.09.2018 insofern relativiert, als doch tatsächlich dieser Sommer so heiß gewesen sei wie seit 1540 nach Chr. nicht mehr. Dort soll es allerdings noch heißer gewesen sein. Dies liegt jedenfalls nicht 800.000 Jahre, sondern „nur“ 478 Jahre zurück. Wie diese Differenz zu verstehen ist, bleibt ungeklärt.


Bereits in der „Berliner Zeitung“ war von Dr. Mojib Latif zitiert worden, wie er deshalb die Politik kritisiert hat, dass diese auf die Klimaveränderungen bisher überhaupt hinreichend reagiert habe. Und auch der „Klimaweltmeister“ Deutschland würde das CO2-Reduktionsziel für 2020 „krachend“ verfehlen. Außerdem prophezeit Dr. Latif: Auch das 2030-er Ziel wird man nicht erreichen können, nämlich die Treibhausgasemissionen um 55 % gegenüber 1990 zu verringern1.


Entsprechende (und noch weiter darüber hinausgehende) Aussagen hat auch der Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch2 in der ZDF-Talk-Runde von MARKUS LANZ am 14.08.2018 getätigt und die aktuelle Wetterlage als katastrophal bezeichnet. Erst am 15.08.2018 stieß ich auf verschiedene Videos bei YouTube, wo u.a. sowohl Harald Lesch als auch Mojib Latif als „Schwindler“ bezeichnet werden von einem sog. „Klima Manifest Heiligenroth“3. Es scheint sich dabei um spezifische Interessenvertreter zu handeln, die den Klimawandel leugnen und welche diese Videos in einer diskreditierenden Absicht veröffentlicht haben.


Wiederum ist von diesen Leuten ein Video eingestellt, wo Harald Lesch einen Vortrag hält, in dem er sich nach meinem Empfinden extremst unsympathisch äußert und auch herüberkommt. Er meint dort tatsächlich, dass die Erderwärmung überhaupt nichts mit der Sonnenstrahlung zu tun habe und bezeichnet die Menschen als „schwachsinnig“, welche die Sonne mit einbeziehen. Es sollen ausschließlich die von Menschen gemachten Treibhausgase an der Erderwärmung Schuld sein.


Wie Harald Lesch solche Aussagen tätigen kann, wo dies mit den Treibhausgasen zwangsläufig ja nur deshalb eine Rolle spielt, weil eben durch die Gase die Sonnenwärme zu stark in der Atmosphäre gespeichert bleibt – es sich also um ein sehr schädliches Zusammenspiel von Sonnenstrahlung und Treibhausgasen handelt, ist mir unbegreiflich. Denn die Treibhausgase selbst erwärmen ja als solche nicht die Erde, sondern dies tut grundsätzlich die Sonne.


So wird die Sonne regelrecht als „Verursacher für die Hitze“ benannt in einem Artikel der Frankfurter Rundschau mit dem Titel: „Klimawandel: Auf der Suche nach Kälte“ vom 22.09.2018, wo es um die Nutzbarmachung von sog. „Aquiferen“ zur Kühlung der menschlichen Behausungen geht. Bei diesen Aquiferen handelt es sich um die wasserführenden Schichten im Untergrund der Erde, die als Ressourcen zum Kühlen genutzt werden könnten, was bisher vernachlässigt worden ist. Jedoch wird in dem Artikel gewarnt, wie der künftige riesige Bedarf an Kühlung weder mit den bestehenden Stromnetzen noch mit herkömmlichen Energieträgern zu stemmen sei (so lauten Aussagen des Karlsruher Instituts für Technologie), so dass man unbedingt Alternativen bräuchte4.


Dass der kosmische Zusammenhang insofern noch wesentlich weiterreichend ist, nämlich, dass auch ohne jegliche Treibhausgase die Sonne eine fortgesetzt stärkere Strahlung zur Erde abgibt und diese Hitzestrahlung prinzipiell von dem Mond zum Teil von der Erde ferngehalten wird (indem der Mond die Sonnenstrahlung reflektiert und in das Weltall ableitet) ist im Teil 74-A >Blutmond & Hitze< zur Mondfinsternis dargelegt worden. Trotzdem könnte und müsste der Mensch ganz sicher von seiner Seite aus alle Faktoren minimieren, welche u.a. durch die Treibhausgase die Erderwärmung verstärken.


Jedenfalls haben mir die Zusammenhänge nun auch keine Ruhe gelassen und ich habe versucht, entsprechende Faktoren zu recherchieren, die jetzt Harald Lesch nicht unbedingt widerlegen, ihm aber auch nicht 100 %-ig zustimmen. Unter der Überschrift „Sonnenstrahlung“ fand ich bei WIKIPEDIA folgendes: In Mitteleuropa steht die sommerliche Mittagssonne 60 Grad bis 65 Grad hoch (hier ist der geometrische Winkel gemeint; Anm.d.Verf.) und strahlt bei idealen Wetterbedingungen mit einer Bestrahlungsstärke von etwa 700 Watt pro Quadratmeter. Im Winter beträgt der geometrische Stellungswinkel nur 13 Grad bis 18 Grad, und selbst zu Mittag beträgt die Bestrahlungsstärke nur etwa 247 Watt pro Quadratmeter5. Eigenartigerweise haben mich die 700 Watt pro qm doch sehr überrascht; denn ich finde, dies ist sehr viel Strahlungskraft.


Tatsächlich fand ich dann auch unter einer anderen Überschrift bei WIKIPEDIA „Strahlungshaushalt der Erde“ die Aussage: „Die Menschheit verbraucht insgesamt weniger als ein Zehntausendstel der Energiemenge, die von der Sonne auf die Erde strahlt“. Und da frage ich mich: Hätten nicht Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten daran forschen und Erfinder Erfindungen machen und die Politiker Gesetze schaffen müssen, um diese enorme Energiemenge der Sonnenstrahlung weltweit nutzbar zu machen?


Jedoch hat man dies ja real getan durch die (allen Menschen bekannten und auf den Hausdächern sichtbaren) Sonnenkollektoren. Aber eben noch nicht in ausreichendem Maße. So habe ich mir dann die Mühe gemacht, und über das recherchiert, was unter dem Begriff „Photovoltaik“ (neu: Fotovoltaik, abgekürzt mit „PV) wissenschaftlich geführt wird, und ich stieß auf verschiedene interessante Aussagen. Die vorstehend bereits angegebenen 700 Watt pro qm werden in den Darlegungen von WIKIPEDIA (alles zu „Photovoltaik) etwas anders ausgesagt mit den Worten: „Die Strahlungsstärke der Sonne im erdnahen Weltall beträgt im Mittel 1367 Watt pro qm. Am Boden kommen bei klarem Wetter ca. 75% dieser Energien an“. (Das müssten dann ca. 1026 Watt/qm sein.)


Was hier schon angedeutet ist, das sind die Schwankungen in Abhängigkeit von den Wetterbedingungen, sowie tages- und jahreszeitlich bedingt. Diese Schwankungen werden (vermutlich bewusst) doch relativ knapp in dem Artikel behandelt. Man hofft als theoretische Annahme darauf, dass in der Zukunft elektrische Energie verlustfrei gespeichert werden könnte, was jetzt eben wohl noch nicht der Fall ist.

Trotzdem wird unter dem Abschnitt „Versorgungssicherheit“ behauptet, dass die Leistung aus PV deutlich zuverlässiger zur Verfügung stehen würde als die eines einzelnen Großkraftwerkes. „Ein Ausfall oder ein geplanter Stillstand eines Großkraftwerkes hat im Stromnetz eine stärkere Auswirkung als der Ausfall einer einzelnen PV-Anlage“. Dies ist meines Erachtens bei den enorm unterschiedlichen Größenverhältnissen nun natürlich kein Wunder und eigentlich zu trivial, als dass man es als Vorteil anführen dürfte.


Und es wird ausgeführt: „Um einen Ausfall großer Stromerzeuger abzusichern, müssen Kraftwerksbetreiber Reserveleistungen bereithalten. Dies ist bei PV (unter dem Vorbehalt einer stabilen Wetterlage, die natürlich in Wahrheit nicht gewährleistet werden kann; Anm.d.Verf.) … nicht notwendig“. 2012 gab es in Europa (anscheinend) eine Kältewelle (an die ich mich direkt nicht erinnern kann). Dort soll sich herausgestellt haben, dass die PV netzunterstützend gewirkt hat und Deutschland sogar Strom exportieren konnte, während Frankreich damals 7-8% seines Strombedarfs importieren musste.


Es werden dann auch überwiegend die Vorteile von Solarenergie besonders ausführlich betont, was man ja als berechtigt ansehen muss. Entgegen dem, dass PV lange Zeit als teuerste Form der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energien galt, soll sich dies mittlerweile geändert haben, u.z. sollen die Kosten seit Ende 2017 um fast 75 % gefallen sein. Seit 2018 sind neu gebaute große PV-Anlagen die günstigsten Kraftwerke in Deutschland! Dies wird unter dem Abschnitt der „Stromgestehungskosten“ bei WIKIPEDIA (zu „Photovoltaik) referiert.


In Bezug auf die Kosten von PV-Strom gibt es nun eine ganz eigenartige Angelegenheit, die ich mangels Kenntnis leider nicht bis ins Letzte verstehe, jedoch wie folgt hier referieren möchte (nach WIKIPEDIA zu „Photovoltaik): Solarenergie soll durch ihr Bestehen mittlerweile die teuren Gas- und Steinkohlekraftwerke aus dem Markt verdrängen und dadurch die Börsenpreise für Spitzenstrom herabdämpfen. Jedoch soll der preissenkende Effekt durch die fehlerhafte Konstruktion des EEG-Ausgleichsmechanismus nicht beim Privatkunden ankommen, sondern paradoxerweise die Stromkosten von Privatkunden verteuern, während hingegen die Industrie von den gesunkenen Beschaffungskosten an der Strombörse profitiert6.


EEG ist die Abkürzung von „Erneuerbare-Energien-Gesetz“. Nach dieser Rechtsverordnung müssen seit dem 01.01.2010 die konventionellen Versorgungsunternehmen (welche die Endverbraucher beliefern) den Strom aus erneuerbaren Energien nicht abnehmen. Tun sie es (anscheinend gütigerweise; Anm.d.Verf.) dennoch, dürfen sie sie Mehrkosten über eine EEG-Umlage weiterhin für die Endabnehmer berechnen, also die Koste an diese weitergeben7.


Hintergrund ist wohl folgende Entwicklung: Der Strompreis an der Strombörse war bis zum Jahr 2008 kontinuierlich gestiegen und erreichte im Jahr 2008 das Maximum von 8,279 Cent/kWh (= pro Kilowattstunde). Durch das vermehrte Auftreten der erneuerbaren Energien ist der Strompreis unter Druck geraten. Im ersten Halbjahr 2013 betrug der mittlere Strompreis nur noch 3,75 Cent/kWh8. Man muss nun vermuten, dass die konventionellen Stromunternehmen unbedingt ihren Profit wieder erhöhen wollten und dafür gesorgt haben, dass diese EEG-Ausgleichsverordnung verabschiedet wurde. Wenn dies so wäre, wie ich dies hier annehme, wäre es eine Ungeheuerlichkeit und die übliche Profitgier des Kapitalmarktes, dem sich unser Staat beugt und den kleinen Steuerzahler als Endverbraucher hemmungslos belastet. Sollten die Zusammenhänge anders sein, muss ich Abbitte tun.


Nach einer „Volkswirtschaftlichen Betrachtung“ auf WIKIPEDIA zu „Photovoltaik“ verursacht Solarstrom geringere Umweltschäden als Energie aus fossilen Energieträgern oder aus Kernkraft und senkt somit die externen Kosten der Energieerzeugung. Die Kosten für Klimawandelfolgeschäden werden mit 80 EURO je Tonne CO2 angesetzt. Dies betrifft die „Treibhausgasbilanz“. Auch wenn es beim Betreiben von PV-Anlagen selbst keinerlei CO2-Emissionen gibt, so lassen sich die PV-Anlagen leider noch nicht CO2-frei herstellen.


Jedoch ergibt sich bei einem ganzheitlichen Vergleich mit Kohlekraftwerken, die einen CO2-Ausstoß von 750-1200 Gramm pro Kilowattstunde aufweisen, für PV-Anlagen der Bruchteil von ungefähr 15% CO2-Emission (nämlich in Höhe von 50-100 g/kWh). GuD9-Gaskraftwerke verursachen 400-550 Gramm CO2 pro kWh, hier betrüge der Bruchteil der PV-Anlagen „nur“ ca. 8% CO2-Verursachung. Im Verhältnis zu Wind-Energie und Wasserkraft und auch zu Kernenergie schneidet die heutige PV-Installation bezüglich der CO2-Verursachung bis jetzt (Aussage im Okt.2018) jedoch immer noch schlechter ab; denn diese anderen Energiearten emittieren nur ca. 10 bis max. 40 Gramm CO2 pro kWh10.


Hier muss ich noch einmal zurückkommen zu dem „Strahlungshaushalt der Erde“, wo des weiteren dargelegt wird: Würde die von der Erde empfangende Sonnenenergie wieder vollständig in den Weltenraum abgestrahlt werden, läge die mittlere Lufttemperatur bei Minus 18 Grad Celsius, d.h. es wäre auf der Erde generell eiskalt. Tatsächlich beträgt die Lufttemperatur jedoch global Plus 15 Grad Celsius an Wärme. Dies kommt im positive Sinne durch die natürlichen Treibhausgase zustande, welche die Sonnenstrahlung in der Atmosphäre abfangen.


Und dann stand dort: Dadurch wird die Erde durchschnittlich um 33 Grad Celsius erwärmt. Dies finde ich eine naturwissenschaftlich außerordentlich missverständliche Aussage; denn spontan denkt man, es wäre nun normal, wenn die Lufttemperatur 33 Grad Celsius betragen würde. Diese angegebenen 33 Grad Celsius sind jedoch ausschließlich die Differenz zwischen den Minus 18 Grad und den Plus 15 Grad. Die maßgebliche tatsächliche Lufttemperatur für den ganzen Globus beträgt diese Plus 15 Grad Celsius Wärme11.


Unter der Überschrift „Sonnenstrahlung“ fand ich bei WIKPEDIA dann noch die Aussagen: Die Erwärmung der Erdoberfläche hängt von der Dauer des hellen Tages ab. Ende Juni beträgt die Dauer in Mitteleuropa etwa 16 Stunden, im Dezember acht Stunden. Lediglich durch das Wasser der Meere wird die eingestrahlte Sonnenenergie abgemildert. Die Temperatur der Erdoberfläche wird global von der Strahlungsbilanz bestimmt. Damit ist das Zusammenwirken von Absorption und Reflexion sowie Re-Emission und Streuung gemeint12. Dies ist eine umfangreiche Wissenschaft für sich.


Hinweisen möchte ich doch noch auf etwas, was immerhin eine 12 %-ige Wahrscheinlichkeit des Auftretens haben soll: Es handelt sich hier um Folgen, die durch die sog. Sonnenstürme auftreten können. Bei einem solchen Sonnensturm werden Unmengen von geladenen Teilchen durch gewaltige Eruptionen der Sonnenoberfläche auf die Erde geschleudert. Dabei können Satelliten, GPS13, der Flugverkehr und vor allem Stromnetze beschädigt oder total lahmgelegt werden.


Der größte Zwischenfall in jüngster Zeit ereignete sich 1989 (zufällig in dem Jahr, als der Fall der Berliner Mauer stattfand) und führte in der kanadischen Provinz Quebec zu einem großflächigen Blackout, so dass mehr als sechs Millionen Menschen neun Stunden lang im Dunkeln saßen. Dabei handelte es sich nur um einen mittelschweren Sonnensturm. Vor 160 Jahren gab es einmal einen wesentlich stärkeren Sonnensturm, der von dem britischen Astronomen Richard Carrington beobachtet worden war. Bei der heutigen elektrischen Vernetzung auf unserem Planeten Erde würde solch ein starker Sonnensturm den Folgen eines Atomkrieges nahekommen.


Auch Europa war schon mehrfach von kleineren Sonnenstürmen betroffen, und in Deutschland wurden wegen Störungen des Funkverkehrs die Zahl der Flüge begrenzt. Verschiedene weitere Aspekte solcher Sonnenstürme möge jeder bei Interesse selbst nachlesen auf der Webseite https://www.brandeins.de zum Titel: „Tornado in der Galaxie“ von DENIS DILBA (leider ohne näheres Datum)14.


Vorstehend wurde hier hauptsächlich der Solarstrom behandelt und irgendwie geht man mittlerweile wie selbstverständlich davon aus, dass es so etwas gibt. Dabei kostet die Installation eines neuen Solarparks Unsummen von Geld. An dem Fall eines in Holland neu errichteten Solarparks sollen einmal einige Daten referiert werden. Der hier gemeinte Solarpark misst 30 Hektar, was so groß ist wie die Fläche des Oktoberfestes in München. Wenn die Sonne mitspielt, werden 300 Megawatt Strom produziert, was ausreicht, um 7.500 Haushalte zu versorgen. Jedoch waren 40 Millionen EURO notwendig als Investition, welche wohl durch mehrere Betreiber zusammengebracht worden sind, die in den nächsten 20 Jahren mit festen Vergütungen rechnen dürfen15.


Um einen Übergang zu schaffen zu dem nächsten Aspekt, den ich thematisieren will, referiere ich hier einmal aus dem Magazin Cicero von dem Ökonomen Dr. Daniel Stelter, der unter dem Titel „Die Rechnung“ schreibt, dass die Kosten der Energiewende in Größenordnungen von mindestens einer halben Billion EURO geschätzt werden. Dies sind pro Kopf 6.300 EURO und die Folgekosten werden noch höher sein. Und er vertrtitt die Anschauung: „Wir verfehlen die CO2-Verringerung, auch weil wir Kohle statt Atomenergie verwenden.“ Und er meint: „Besser lässt sich nicht zusammenfassen, wie Politik in Deutschland unseren Wohlstand vernichtet“.


Als Hintergrund muss man wissen, dass erst fünf Monate vor dem Seebeben in Japan und der anschließenden Reaktorkatastrophe von Fukushima (was am 11.03.2011 stattgefunden hat) eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomreaktoren für Deutschland beschlossen worden war, die dann akut zurückgenommen worden ist. „Die damit beschleunigte Energiewende hat nicht nur Schadenersatzleistungen für die Betreiber zur Folge gehabt, sondern vor allem höhere Strompreise für alle Bürger Deutschlands“16.


Und hier will ich überhaupt über die Atomenergie referieren, die im Prinzip in Deutschland nun schon der Vergangenheit zuzurechnen ist, da sie einfach ein riesiges Gefahrenpotential darstellt, was anscheinend von manchen Menschen immer noch in Kauf genommen werden würde. Denn die Atomkraft würde ohne dieses enorme Risiko die vorteilhafteste, sauberste, leistungsstärkste, klimafreundlichste und kostengünstigste Alternative zu allen anderen Energieformen darstellen.


Dies dachte man auch real, bis die erste Katastrophe am 26.04.1986 in der heutigen Ukraine (damals noch in der UdSSR) im Kernkraftwerk Tschernobyl stattfand, wonach 600.000 Menschen starken radioaktiven Strahlungen ausgesetzt waren, was bei den meisten zu Erkrankungen und zu vielen Todesfällen führte. Die Umwelt war verseucht.


Obwohl man die verheerenden Auswirkungen der US-Atombomben im Zweiten Weltkrieg auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki kannte, wurde immer betreuert, dass die Atomkraftwerke absolut sicher seien. Dies ist meines Erachtens von vornherein eine naive und unrealistische Einschätzung gewesen, da es auf dieser Welt abolut nichts von Menschen Gemachtes geben kann, was absolut sicher ist.


Und so wurde dies auch ein zweites Mal aufgezeigt am 11.03.2011 durch die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima. Aufgrund dieses Unfalls soll nun auch 2022 in Deutschland das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Dies erfordert wiederum einen Rückbau aller hiesigen Atomkraftwerke (es sind wohl acht AKWs, schreibe ich aus der Erinnerung). Solch ein Rückbau ist nun enorm aufwendig, allein die Kosten betragen pro AKW eine Milliarde EURO. Und wenn man diese Kosten nun miteinbezieht, dann muss man sagen, dass sich die Atomkraftwerke nie gelohnt haben. Jedoch hat man dies in den 1960er Jahren natürlich (wie für Menschen üblich) alles überhaupt nicht bedacht.


Einen Gefahrenpunkt stellte im übrigen immer auch schon seit Beginn der 1960er Jahre die Entsorgung des atomaren Mülls dar, für den es bis heute kein geeignetes Endlager gibt. Hinzukommt nun mittlerweile verstärkt die Angst vor terroristischen Anschlägen auf die noch aktiven Atomkraftwerke. Aber auch generell gab es immer schon Abstrahlungen in den Gegenden der AKWs, wo Menschen mit einem gewissen Recht behaupteten, dass sie dadurch krebskrank geworden seien17.


Im Kapitel Nr. 74-J >Blutmond & Hitze< sind noch Ergänzungen zur Atomenergie gefertigt worden, wo u.a. die Gefährdungsdauer von atomarem Müll angegeben worden ist, die bis zu Trillionen von Jahren andauern kann. Von der Spiritual Science Research Foundation (SSRF) gibt es einen Artikel mit dem Titel „Kann Agnihotra vor den Auswirkungen radioaktiver Strahlung schützen?“ Agnihotra18 ist ein vedisches Ritual, eine Art kleines Opferfeuer bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, bei welchem ein Mantra rezitiert wird. Dieses Opferfeuer soll nun die Auswirkungen von radioaktiver Strahlung verringern können, nicht aber kann es vor sämtlichen Formen dieser Strahlung bewahren. Es soll zudem abhängen von der regelmäßigen spirituellen Praxis und damit Reinheit des betreffenden Menschen sowie von seinem Schicksal19.


Auf der Webseite https://www.spiritualresearchfoundation.org wird dann auch der Klimawandel thematisiert, wobei diese Thematisierung in den Medien generell wohl schon vielen Menschen auf den Geist (also gegen den Strich) geht. Jedoch frage ich mich, wie solch eine Abneigung möglich ist, wo genau dieser Klimawandel schon jetzt das unmittelbare Leben jedes einzelnen Menschen betrifft und in den nächsten Jahren absolut fortgesetzt weiter und schlimmer betreffen wird. Wer daran zweifelt, wird in Kürze durch die Realität vollkommen belehrt werden.


Ich hatte dieses Kapitel zum Okt.2018 ausgearbeitet gehabt, und zwischenzeitlich hat sich das Interesse an diesem Thema der Klima-Katastrophe dann doch entscheidend gewandelt durch das unglaublich mutige Initialverhalten der schwedischen Schülerin Greta Thunberg. Erstmals am 20.08.2018 verweigerte die damals 15-Jährige den Unterrichtsbesuch. Sie saß anschließend, zunächst für drei Wochen, täglich während der Unterrichtszeit vor dem schwedischen Reichstagsgebäude in Stockholm und zeigte ein Schild mit dem Inhalt „Schulstreik fürs Klima“. Ich gestehe zu meiner Schande, dass ich dies damals nicht rechtzeitig mitbekommen habe und deshalb in diesem Kapitel Nr. 74 >Blutmond & Hitze< noch kein Wort darüber erwähnt hatte.


Greta Thunbergs Protest erzeugte internationale Aufmerksamkeit und es schlossen sich weltweit Gruppen der von ihr initiierten Bewegung mit dem Titel „Fridays for Future“ an20. Dass dies auf so eine einfache Weise von einem einzelnen jungen Menschen initiiert worden ist und sich dann zu einer so weltweiten Bewegung entwickelt hat, ist ein unglaubliches Phänomen, dessen Bedeutung man nicht hoch genug einschätzen kann. Es ist in Wahrheit ein Wunder, hinter dem absolut Gute Mächte stehen müssen, sonst hätte dies niemals solche Auswirkungen haben können.

Auf WIKIPEDIA zu „Fridays for Future“ sind alle wesentlichen Zusammenhänge zu dieser Bewegung dargestellt, auch wie Millionen von jungen Menschen sich weltweit zum 15.03.2019 auf den Demonstrationen versammelt haben.


Dass nun auch maßgebliche Erwachsene sich von diesen jungen Menschen haben zu entsprechenden Initiativen haben anregen lassen, ist ein weiteres Phänomen. In Berlin haben am 21.05.2019 über 1000 Unternehmen bekannt gegeben, dass sie sich zu „Entrepreneuers for Future“ zusammengeschlossen haben, wo sie Forderungen an die Bundesregierung stellen. Des weiteren unterstützen 26.800 Wissenschaftler mit „Scientists for Future“ die Demonstrationen der jungen Menschen und stellen entsprechende Forderungen an die Politik. Der Physiker und Manager PETER GRASSMANN überschrieb den Kommentar zu seinem im Mrz.2019 erschienenen Buch >Zähmt die Wirtschaft! Ohne bürgerliche Einmischung werden wir die Gier nicht stoppen< mit: „Diese jungen Klimademonstranten sind alles, was wir haben“. Für den 27.09.2019 ist ein weltweiter Generalstreik geplant21.


Die geistige Wesenheit KRYON (gechannelt durch Lee Carroll) hat bereits 2009 in dem Buch >Das Zeiten-Ende< folgendes Phänomen angeregt, was im Zusammenhang mit der Klima-Katastrophe und den Transmutationsprozessen der Erde und der Menschheit steht: „Versammelt euch und stellt positive Gedankenenergie für den Planeten und die Menschheit zur Verfügung. … Das heißt, wenn eine Gruppe von erleuchteten Menschen ausgerichtet, ausbalanciert und in Berührung mit ihren Geistführern ist, erzeugt ihre gemeinsame Energie einen Kraftexponenten, der einem Drittel ihrer Personenzahl entspricht. (Es wird dann ein Zahlen-Beispiel angegeben, welches ich in der Fußnote ausgeführt habe22) … Ihr seht an diesem Beispiel, dass eine kleine Anzahl von erleuchteten Menschen so viel Kraft hat wie ein Stadion voller wohlmeinender, aber nicht erleuchteter Menschen. Das ist neu. Ihr habt niemals zuvor solch eine Kraft besessen, aber ihr müsst die Vorgehensweise verstehen. Begreift ihr mit diesem Hintergrundwissen, welche Wirkung wenige auf viele haben können?“23


Selbst wenn die Menschen an einem Klimawandel keinerlei verursachende oder verschlimmernde Beteiligung hätten, sind sie eben doch von den Erscheinungsformen betroffen und niemand wird sich dem entziehen können – auch nicht durch eine Klimaanlage bei Hitze oder bei Überschwemmungen durch irgendwelche Mauern oder bei Stürmen durch irgendeinen Bunker usw. usf. Und schon gar nicht, wenn eines Tages eben doch Atomwaffen oder Neutronenbomben eingesetzt werden, wie dies im Verlauf des bereits angedeuteten Dritten Weltkrieges geschehen wird.


Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts soll es bis ca. 1945 kaum Naturkatastrophen gegeben haben (gemäß einem Hinweis auf www.emdat.de )24. Erst ab 1945 soll es mit einzelnen Naturkatastrophen begonnen haben, die sich dann in ihrer Häufigkeit 1960, dann 1975 und dann seit der Jahrhundertwende 2000 eklatant gesteigert haben sollen. Auch sollen sich die wissenschaftlichen Gremien der Welt ganz wesentlich einig sein darin, dass die Erde fortgesetzt wärmer wird (gegenteilige Anschauungen werden noch erwähnt).


Die jetzigen Naturkatastrophen und andere (politische und wirtschaftliche) Krisen der Menschheit sollen alle mit der „Zeit der Trübsal“ in Verbindung stehen, die schon 1899 begonnen hat und bis zum Jahre 2375 andauern soll. Die Trübsal kennzeichnet den Beginn der ätherischen Wiederkunft Christi, die für Menschen mit geistig erwachtem Schauen wahrnehmbar ist. Die Trübsal stellt eine Zeit des Umbruchs und des Übergangs mit Leiden für die Menschen dar25. Die ätherische Wiederkunft Christi ist grundsätzlich in meinem Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis< thematisiert.


So habe ich im Kapitel Nr. 60-A >Überflutung< auch dargelegt, dass alle Naturkatastrophen Antworten der Natur sind auf die Verwüstungen, die dem Planeten Erde durch die Untaten der Menschen seit Beginn des industriell-technologischen Zeitalters zugefügt worden sind. Mutter Erde, die nach spiritueller Terminologie als Lady Gaia bezeichnet wird, reagiert nun heutzutage darauf mit den verschiedensten Ausbrüchen und Erscheinungsformen, und es stellt sich die Frage, welche Haltung die Menschen dazu einnehmen können, wenn sie ein bestimmtes Bewusstsein darüber erlangen26.


Nach Anschauung (oder Analysen) der SSRF sollen jedoch an dieser Erderwärmung und an der Zunahme der Naturkatastrophen tatsächlich nicht die Treibhausgase (auch nicht die von Menschen verschuldeten) der maßgebliche Hauptfaktor sein, sondern es soll an den regelmäßig stattfindenden zyklischen Veränderungen auf unserem Planeten liegen, die auch schon die Eiszeiten und die Wärmezeiten verursacht haben. Denn es ist ein Grundgesetz der Natur, dass alles, was erschaffen wurde, zunächst erhalten und dann zerstört wird. Dies ist das Gesetz der Schöpfung.


Jedoch wird an einer anderen Stelle durch die SSRF eben doch letztlich zu 60 % den Persönlichkeitsfehlern der Menschen durch das Raja-Tama die Schuld an den zyklischen universellen Phasen der Zerstörung auf der Erde gegeben (wovon 30 % durch den Einfluss der Widergöttlichen Wesenheiten, dem sich die Menschen öffnen, zustande kommen). Für weitere 30 % sind allein die Widergöttlichen Wesenheiten verantwortlich, welche im Verlauf einer Sonnen- (oder Mond-) Finsternis die schwarzen Energien produzieren.


Dieses Raja-Tama soll ein Zuspitzung schon seit 2002 bis 2012 erreicht haben und schon 2015 bis 2023 soll dies zu einem Dritten Weltkrieg führen, der zuerst nur unsichtbar, dann aber auch physisch stattfinden wird. Dies wird auf der Webseite der SSRF als Armageddon bezeichnet.


Jedoch soll selbst dieser zerstörerisch wirkende Weltkrieg letztlich eine spirituelle Reinigung auf der Erde und für die Menschheit bewirken, obwohl dies in Wahrheit den Tod von 50 % der Weltbevölkerung bedeuten wird. Denn selbst gute, rechtschaffene, lebensbejahende Handlungen (wie von spirituellen Meistern) kommen während einer Finsternis nicht gegen das schwarze Raja-Tama an, so dass währenddessen selbst gute Handlungen vermieden werden sollten. Ähnlich wie bereits im Kapitel Nr. 41 >Sonnenfinsternis< wird auch von der SSRF für die Menschen empfohlen, während einer Finsternis nicht zu schlafen, nicht zur Toilette zu gehen oder sexuellen Kontakt zu haben, da alle diese Aktivitäten verletzbar gegen schwarz-magische Angriffe machen27.


Am 02.08.2018 kam nämlich ein Bericht der US-Klimabehörde heraus, wo ausgesagt wurde, dass die Konzentration von Treibhausgasen wie CO2 und Methan in der Erdatmosphäre ihren Höchstwert im Jahre 2017 erreicht hatte. Die vergangenen vier Jahre (also ab 2014) sollen die wärmsten seit Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen im späten 19. Jahrhundert gewesen sein28. Trotzdem leugnet ja US-Präsident Donald Trump wie ein trotziges Kind weiterhin die Klima-Katastrophe und mit ihm so manche Leser-Kommentare zu den rein wissenschaftlichen Fakten. Es ist so absurd, wie Menschen sich äußern, wenn sie etwas partout nicht wahrhaben wollen.


Damit man mir dies nicht vorwerfen kann, habe ich mich einmal ausdrücklich über den Treibhauseffekt informiert, der tatsächlich auch von verschiedensten Leser-Kommentatoren immer wieder geleugnet wird. Auf www.biologie-schule.de/treibhauseffekt.php wird ausgesagt: Der Treibhauseffekt beschreibt die Wirkung verschiedener Gase auf die ultraviolette Strahlung der Sonne. Dabei besteht dieser allgemein als „atmosphärisch“ bezeichnete Treibhauseffekt aus zwei verschiedenen Komponenten:


Als erstes gibt es grundsätzlich den sog. natürlichen Treibhauseffekt, der Leben auf der Erde überhaupt erst möglich macht29; denn sonst hätten wir eine Temperatur, die ungefähr minus 19 Grad Celsius betragen würde30. Dieser natürliche Treibhauseffekt kommt zustande durch gasartige Substanzen, die sich grundsätzlich in der Lufthülle der Erde befinden und die ihre Wirkung auf das eintreffende Sonnenlicht entfalten. Dadurch wird die Erde so weit erwärmt (nämlich bis zu einer mittleren Temperatur von ca. 18 Grad Celsius), dass es in gewisser Weise optimal für die Lebensbedingungen der Menschen, der Tiere und der Pflanzen wäre, auch wenn diese Temperatur Schwankungen unterliegen würde durch z.B. die vier Jahreszeiten, die es einst gab und mit denen ich noch aufgewachsen bin.


Die Lebensbedingungen vieler Pflanzen und Tiere können heutzutage jedoch schon nicht mehr als so optimal angesehen werden; denn die Biologen beobachten doch ein Aussterben vieler dieser Arten. Dies wird jedoch von der Esoterikerin REINDJEN ANSELMI (Der Lichtkörperprozess) als nicht so negativ gesehen, wie oft geschildert; denn nach ihrer Anschauung verlassen viele der gefährdeten Arten freiwillig den Planeten. Schuld soll deshalb daran auch nicht der Mensch mit seinem unbedachten ökologischen Fehlverhalten sein, sondern die Klimaveränderungen und sonstigen Bedingungen kommen eben teilweise durch eine übergreifende Veränderung des Magnetgitters zustande, welches durch hohe geistige Wesenheiten im Dienst Gottes vorgenommen wird31. Dies ist bereits im Kapitel Nr. 15-H >Kosmische Phänomene< referiert worden.


Von der SSRF wird jedoch aufgegriffen, wie ein Sterben vieler Pflanzen den Sauerstoffanteil auf der Erde gefährdet; denn nur durch Pflanzen wird der verbrauchte Sauerstoff wieder erneuert, wie dies allgemein bekannt ist. Dies geschieht als eine Art „Abfallprodukt“ mittelbar durch die Fotosynthese, wo die Pflanzen das Kohlenstoffdioxyd aufnehmen und es dann letztlich als Sauerstoff in die Atmosphäre abgeben. Der Sauerstoffanteil soll übrigens immer 21 % betragen. Die Abnahme von Sauerstoff auf der Erde soll jedoch noch ganz andere Erscheinungen hervorbringen, als dass es „nur“ lebensbedrohlich für Mensch und Tier wäre. Zum Beispiel sollen Überschwemmungen (also Flutkatastrophen) dadurch ausgelöst werden können, obwohl solche Erscheinungen gar nicht als zusammenhängend wahrgenommen werden32.


Auf der Webseite https://www.wisschaft-im-dialog.de wird die Frage aufgeworfen „Wie kam der Sauerstoff in die Luft?“; denn in der Ur-Atmosphäre der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren war Sauerstoff noch in Mineralien und in Kohlendioxyd gebunden. Die Antwort kann hier nicht gegeben werden, sondern es sollte nur für Interessenten auf diesen Tatbestand und die Lektüre aufmerksam gemacht werden33.


Es folgt Teil G des Kapitels Nr. 74 >Blutmond & Hitze<.