Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (401)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Blutmond & Hitze

(74.D) Klimageräte

...ein zu sonniges Jahr

/ Waldbrände durch Dürre


Vorangestellte Inhaltsangabe für das Kapitel Nr. 74-D >Blutmond & Hitze<:


Teil 74-D: Persönliche Angriffe von verstorbenen Verwandten. Priesterliche Segensbitte. Hitzewelle 2018 von April bis September. Herbstbeginn am 23.09.2018. Von einem Tag auf den anderen winterlich kalt. Verheerende Auswirkungen dieser Hitze, insbesondere in Nordost-Deutschland. Für Menschen, für Tiere, für die Landschaft, die Wälder, die Ernten ist dies alles eine Katastrophe, da insbesondere viele Brände entstehen, die kaum gelöscht werden können. Meine sehr ungünstige Wohnung ist nur mit einem Klimagerät zu ertragen. Gefühl des Erstickens. Lärm durch Ohrstöpsel abgedämpft. Klimageräte sollen überflüssig sein. Als bisheriger Jahrhundertsommer galt 2003, wo 80.000 Menschen europaweit vorzeitig verstorben sind. „Ohne die Globalisierung würde der Nordosten Deutschlands jetzt unter einer Hungersnot leiden“. „Selbst wenn es bis Silvester grau bliebe, wäre 2018 in und um Berlin ein zu sonniges Jahr“. Ein verregneter Herbst 2018 ist unbedingt notwendig. Die Neigung vieler Menschen, bei Regen trübsinnig zu werden. An einen schneereichen Winter in Berlin glaube ich niemals mehr! Triviale Ratschläge des BUND e.V., um sich vor Hitze zu schützen. Zweifache Jalousien und je eine Übergardine. 16 Stunden lang im künstlichen Halb-Dunkel. Ventilatoren werden statt Klimageräten empfohlen, die ich schon seit 1993 verwende. Deckenventilatoren verursachen Rotationsgeräusche für die Mieter darüber. Umgangsweise mit Ohrstöpseln aus Wachs. Metropolen dieser Welt als Hitze-Inseln. Klimageräte sollen 60 Dezibel Lärm verursachen. Vergleich mit Rasenmäher. CO2-Anstieg durch die Klimageräte. Zusätzliche Stromkosten von 8,40 EURO pro Monat. Einsparungen durch Verzicht auf andere Geldausgaben. PKW notwendig, um überhaupt zu den verschiedenen Arztpraxen in allen Himmelsrichtungen zu gelangen. Verbot der Halogenlampen. 10-fache Stromersparnis durch LED-Glühbirnen.


Fußnoten: Priesterlicher Segen. BUND e.V. Dioptrie. BVG.


(74.D) Blutmond & Hitze


Ich selbst habe nach dem Tod meiner Mutter im Jahre 2008 (da mein persönliches Verhältnis zu ihr sehr negativ gewesen war) bewusst JESUS CHRISTUS um Hilfe gebeten, dass ER Sein Angesicht auf sie (und zugleich auf alle meine verstorbenen Angehörigen) richten möge und sich ihrer erbarmen möge, so wie dies sonst der Pfarrer in der Kirche für alle Menschen (oder jedenfalls für die Gemeinde) erbittet1.


Leider kann ich mich selbst auch nicht vollkommen zu diesen von Gott geschützten Menschen zählen, obwohl ich mich jeden Tag auf das Göttliche ausrichte. Aber ich werde bis zum heutigen Tage (Aussage im Jul.2019) immer noch partiell durch eine Nachbarin tyrannisiert (siehe Kap. Nr. 36-H >Gewaltlosigkeit); habe jedoch eine Möglichkeit gefunden, dies für mich auszugleichen. Auch bin ich in früheren Jahren einzelne Male insbesondere von meinem Vater im Traum angegriffen worden, was mich total entsetzt hat. Auch mein einer Großvater hat versucht, mich mit einem Messer zu ermorden, obwohl ich ihn überhaupt nur als Kind kannte und mich an keinerlei Negativität zwischen uns erinnern kann. Aber es hatte wohl mit meiner heutigen Religiosität zu tun, die er im Jenseits abgelehnt hat, wie ich mich noch an den Traum erinnere.


Schilderungen über meine familiären Zusammenhänge finden sich im Kap. Nr. 14 >Ursprungsfamilie<. Jedoch in der letzten Zeit (in den letzten Jahren vor 2018) ist dies alles nicht mehr aufgetreten., sondern im Gegenteil: Sowohl mit meinem Vater als auch mit meinem Großvater hatte ich einzelne positiv getönte Träume. Eigenartigerweise ist meine Mutter, mit der ich im Leben die größten Schwierigkeiten hatte (siehe die Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen< und Kap. Nr. 8 >Überlastung), in den Träumen am wenigstes direkt negativ mir gegenüber aufgetreten, obwohl sie (in den Träumen) irgendwie immer hinter meinem Vater stand – und insofern ist sie doch an den feindseligen Träumen mir gegenüber beteiligt. Aber auch mit ihr allein hatte ich schon mehrere positiv getönte Träume, gerade z.B. in der Nacht zum 15.Sept.2018, als ich Vorstehendes ausgearbeitet habe.


Nun will ich zu dem zweiten Aspekt meines hiesigen Kapitels kommen, nämlich der Hitzewelle im Jahre 2018, die ich in einem Zusammenhang mit der europäischen Mondfinsternis vom 27.07.2018 sehe. Tatsächlich war es seit Jul.2018 so, dass insbesondere auf der nördlichen Halbkugel eine extreme Hitze herrschte (bis Ende Aug.2018 ohne Unterbrechung und zeitweise noch darüber hinaus). Bis mindestens 20.09.2018 gab es real hochsommerliche Temperaturen bis 30 Grad Celsius und zum Teil sogar heißes Spätsommerwetter, wie es u.a. auf https://rp-online.de dargelegt wurde unter dem Titel „Es wird wieder hochsommerlich warm“2..


Ab dem 23.09.2018 sollte dann der Herbst nach kalendarischem Turnus einsetzen, was auch tatsächlich von einem Tag auf den anderen geschehen ist. Schon in der Nacht zum 22.09.2018 war es so kalt, dass doch tatsächlich die Heizungen angestellt waren und man sie andrehen musste. Auch musste ich mir in der Wohnung fast Winterkleidung anziehen, während ich einen Tag vorher noch „sehr leicht bekleidet“ herumgelaufen bin, so warm war es in meiner Wohnung immer noch.


Durch diese Hitzewelle wurden in der Landwirtschaft ganze Ernten vernichtet, für die Rinder gab es kaum noch Heu zu fressen. Es fiel kein Regen mehr. Ganze Gletscher verschwinden fortgesetzt. Die Polkappen schmelzen, so dass der Meeresspiegel ansteigt. Überall waren Waldbrände entstanden. Einer der letzten Brände in Deutschland - so groß wie fünf Fußballfelder – war mehre Tage um den 24.08.2018 herum im brandenburgischen Treuenbrietzen entstanden (ca. 60 km von meiner Wohngegend entfernt). Es mussten drei Dörfer sicherheitshalber evakuiert werden. Schlimmer jedoch traf es Menschen in Griechenland. Dort sind durch einen Flächenbrand viele Menschen in ihren Autos (weil ein Stau bei ihrer Flucht entstanden ist) elendig erstickt und verbrannt.


Ich selbst ertrage diese Hitze in meiner sehr ungünstigen Wohnung (dies habe ich bereits im Kap. 60-B >Überflutung< beschrieben) überhaupt nur durch Anschalten eines mobilen Klimagerätes , was selbst sehr umweltschädlich sein soll. Die Situation ist einfach absurd, aber es wäre mir freiwillig niemals möglich, darauf zu verzichten, weil ich sonst ersticken würde. Dass dies mit dem „Ersticken“ nicht völlig unmöglich ist, wird im Kap. 74-J >Blutmond & Hitze< noch näher dargelegt.


Außerdem macht diese Klimaanlage einen gewissen Lärm, der jedoch durch permanente Ohrstöpsel für mich zu ertragen ist. Ebenso wäre der Lärm natürlich noch eher für die Mieterin über mir zu verkraften, weil er ja durch die ca. 3 Meter weite Entfernung und die Betondecke noch mehr abgedämpft ist als für mich selbst. Jedoch: Die geistesgestörte Person N. über mir (siehe Kap. Nr. 36-H >Gewaltlosigkeit) schikaniert mich deshalb permanent; denn solche Menschen denken nicht im Traum daran, sich selbst vor dem schon einmal abgemilderten Lärm mittels Ohrstöpseln zu schützen, sondern rächen sich dann an der Umgebung (hier an mir).


Im Sept.2017 veröffentlichte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (kurz: BUND3) Richtlinien4, welche den Gebrauch von Klimageräten betreffen: Danach sollen diese Geräte in der Regel überflüssig(!) sein; denn längere Hitzeperioden seien in unseren Breitengraden die Ausnahme. Dieses Aussage von 2017 ist nun im Jahre 2018 durch die Realität veraltet. Bisher sollte der Juli mit einer mittleren Temperatur von 17 Grad Celsius der wärmste Monat in Deutschland sein. 2018 hat dieser Tatbestand jedoch schon im April begonnen und hat bis im Sept.2018 immer noch angehalten Wie die 17 Grad zustande kommen sollen, ist mir ein Rätsel, wie man noch aus meinen folgenden Protokollen ersehen kann.


Speziell für Berlin als eine der aufgeheizten Großstädte, in der ich ja nun einmal lebe (und es niemals mehr schaffen werde, von hier wegzuziehen), hat der Journalist STEFAN JACOBS die Hitzeverläufe aufgeschlüsselt5. Als Jahrhundertsommer galt bisher das Jahr 2003 mit bis zu 80.000 vorzeitigen Todesfällen und Milliardenschäden als schwerste Naturkatastrophe der jüngeren europäischen Geschichte. Jedoch hat das Wetter in Berlin 2018 dies buchstäblich noch „in den Schatten“ gestellt, schreibt JACOBS. Und der Chefmeteorologe der Wettermanufaktur in Berlin-Tempelhof Jörg Riemann sagt: „Ohne die Globalisierung würde der Nordosten Deutschlands jetzt unter einer Hungersnot leiden“.


Lückenlose Wetterdaten soll es bereits seit 1893 geben. Und so waren 2018 alle drei Sommermonate (Juni, Juli, August) in Berlin viel zu warm mit einem Temperaturmittel von 20,7 Grad Celsius (inklusive Nächte!). Was immer die Nächte dabei zu suchen haben, ist mir ein Rätsel. Wieso ist man nicht in der Lage, dies nach Tag und Nacht aufzugliedern und entsprechend zu protokollieren! Es wäre doch gerade der entscheidende Unterschied. Es ist ja schön, wenn es sich in der Nacht abkühlt, aber was nützt dies erst einmal, wenn an acht Stunden tagsüber man vor 30 Grad Hitze fast erstickt?


Zu diesen drei Sommermonaten sollen 2018 die rekordwarmen zwei Frühjahrsmonate April und Mai hinzugekommen sein. Diese über fünf Monate lag anhaltende starke Wärme war verbunden mit hoher Verdunstung, was zu sehr trockener Luft führte. Inzwischen sei das nordostdeutsche Land so ausgetrocknet, dass Regenwolken sich einfach auflösen. „Von Jahresbeginn bis Ende Aug.2018 schien die Sonne 1776 Stunden. … Selbst wenn es also bis Silvester grau bliebe, wäre 2018 in und um Berlin ein zu sonniges Jahr“, lauten die Aussagen von Jörg Riemann.


Tatsächlich war aber seit Montag, 03.09.2018 (Aussage am 07.09.2018) schon wieder fortgesetzt „freundliches Spätsommerwetter“. Oft folgen auf Hitzetage „Tropennächte“ mit mehr als 20 Grad Celsius, was bei meiner Wohnung immer der Fall ist. Mit all den fünf warmen Monaten war 2018 das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 125 Jahren. „Nur an 19 von 92 Sommertagen fiel in Berlin und Potsdam überhaupt Regen – so selten wie nie zuvor“. Und ich frage ergänzend: Was soll das schon ausmachen, wenn es mal 20 Minuten lang regnet und dann wieder die Sonne scheint?


Ohne das verregnete zweite Halbjahr 2017 wäre die Natur schon jetzt in katastrophaler Verfassung. Die Böden bräuchten (und ich ergänze „unbedingt) einen verregneten Herbst und einen schneereichen Winter, damit im Jahr 2019 noch großflächig Obst und Gemüse angebaut werden können. … Statistisch kommt diese Kombination aus Trockenheit, Wärme und Sonnenreichtum wie 2018 nur einmal alle 200 bis 400 Jahre vor“6, sagt der Meteorologe Jörg Riemann.

(Tatsache ist jedoch, dass dies alles selbst Ende Juli / Anfang August auch schon wieder für das Jahr 2019 zutrifft, wo ich dieses Kapitel überarbeite und Ergänzungen mache.)


Und ich schrieb 2018: Aber wenn im Herbst 2018 tatsächlich die ersten Regentropfen fallen, werden viele Menschen schon wieder trübsinnig werden, ist meine Befürchtung. Und an einen schneereichen Winter in Berlin glaube ich einfach niemals mehr! Sollte es anderes kommen, werde ich Abbitte leisten! (Tatsächlich hat es in dem ganzen Winter 2018/2019 in Berlin einmal geschneit und nach fünf Stunden war alles schon wieder weggetaut, und ich habe seitdem nie wieder lebendigen Schnee gesehen.


Des weiteren war es so, dass von einem Herbst bis zum 06.10.2018 noch keine wirkliche Rede sein konnte. Bundesweit soll es 26 Grad Celsius gegeben haben. Dies wurde aktuell im ZDF-Länderspiegel um 17:00 bzw. 17:45 Uhr von dem Moderator gesagt.


Zurück zu den Richtlinien des BUND e.V.: Dort wird der triviale Ratschlag gegeben, dass man statt eines Klimagerätes die Wohnung schon kühlen kann, wenn man nachts und morgens gut lüftet. Ich persönlich fühle mich durch eine solche Aussage beleidigt, ja in meiner Ehre als intelligenter Mensch gekränkt (was etwas ironisch von mir gemeint ist): Als ob nicht jeder halbwegs denkende Mensch per se auf diese Idee kommen würde. Nur was soll dies nützen, wenn in der Nacht immer noch 30 Grad Celsius herrschen – wie bei mir?

Und es folgt dann der Ratschlag, dass man anschließend (vermutlich ist damit im Anschluss an den frühen Morgen gemeint) die Fenster, die von der Sonne beschienen werden, mit lichtdichten Markisen, Vorhängen oder einem Rollladen gut abschatten soll. So würde die Hitze draußen bleiben.


Ich habe mir schon wenige Tage nach meinem Einzug im Aug.2009 an drei Fenstern und an einer Balkontür Außenjalousien für über 1.300,-- EURO (dies waren die Mindestkosten) anbringen lassen (wozu ich mir schon vorher die Einwilligung der Hausverwaltung habe geben lassen). Vermutlich hätte ich (wenigstens nachträglich) eine Erstattung von der Hausverwaltung erbeten (verlangen) können, wie man dies noch gemäß der im folgenden referierten Gerichtsurteile schlussfolgern müsste. Außerdem waren in der Wohnung Innenjalousien, die ich (ohne extra Kosten) übernommen habe und des weiteren habe ich noch Vorhänge, welche die Sonnenpartikel abschotten, die durch die kleinen Löcher beider Jalousien immer noch dringen.


So darf ich selbst tagsüber 16 Stunden lang im Dunkeln leben (denn die Sonne scheint bei mir von dem nahe gegenüber stehenden Wohnhaus von den dortigen reflektierenden Fensterscheiben schon ab 05:00 Uhr oder 06:00 Uhr oder 07:00 Uhr wie durch ein Brennglas verstärkt hinüber in meine Wohnung und scheint zu ungünstigen Zeiten noch bis gegen 22:00 Uhr in meine Wohnung.

Dies sind 16 Stunden im künstlichen Halb-Dunkel neben den restlichen acht Stunden in der Nacht, wo es sowieso dunkel ist.


2019 habe ich übrigens einmal überprüft und protokolliert, dass es bei mir schon wieder um vier Uhr in der Nacht anfängt, hell zu werden. Von acht Stunden Dunkelheit kann absolut keine Rede sein, maximal sechs Stunden, jedoch eher fünf oder sogar nur vier Stunden Dunkelheit. Um vier Uhr in der Nacht sind schon die naheliegenden Hochhäuser in den oberen Etagen in vollem Tages-, ja Sonnenlicht.


Ich lebe im Sommer also 24 Stunden in einer abgedunkelten Wohnung, was mir wegen des elektrischen Lichtes nichts ausmachen würde, wenn ich nun nicht schon seit vier Jahren überhaupt mit dem elektrischen Licht aus Sparsamkeit knausere, so dass ich meine hübsch gestaltete Wohnung eben nur wenig zu Gesiecht bekomme.


Nun wird vom BUND e.V. ausgesagt, dass alternativ zu Klimaanlagen Ventilatoren gut kühlen würden und viel weniger Energie verbrauchen. Als ob ich nicht schon seit 1993 (also vor 25 Jahren) sogar einen Deckenventilator verwendet hätte, auf den ich nun wegen der Rotationsbewegungen, die dies für den Mieter darüber verursacht, schon seit vielen Jahren verzichte und stattdessen eben einen (bzw. zwei) Standventilator/en anschalte. Eine Freundin von mir wohnt über einem Mieter, der einen solchen Deckenventilator hat (unter dem Zimmer, in dem sie schläft) – und sie wird von den Rotationsgeräuschen fast verrückt, weil sie (natürlich – wie sehr viele Menschen) keine Ohrstöpsel tragen kann (also sich nicht in der Lage fühlt, so etwas in ihre Ohren zu stopfen).


Ich habe in meinem Leben schon häufig Menschen beraten müssen (weil sich herumgesprochen hatte, dass ich mit Ohrstöpseln lebe – als ich z.B. noch in der >Spirituellen Gemeinschaft< war; Kap. Nr. 27), wie man überhaupt diese Ohrstöpsel handhaben muss. Dabei verwende ich ausschließlich diese aus Wachs, die von der Produktion her mit Watte umhüllt sind, um nicht auszutrocknen. Wenn man diese aus Geldmangel mehrfach verwenden möchte (denn letztlich sind diese kleinen Dinger auf Dauer recht teuer), muss man diese immer wieder mit Hilfe von Papiertaschentüchern auskneten, um eine gewisse Hygiene zu wahren. Es ist dies alles nicht super ästhetisch, aber zwingend unumgänglich, wenn man Ohrstöpsel lebensnotwendig braucht, wie dies bei mir der Fall ist.


Es gab tatsächlich Menschen, die haben versucht, diese Stöpsel mit der Watte, die nur als Umhüllung von der Produktion her dient, sich diese Dinger in die Ohren zu pressen, was natürlich überhaupt nicht funktioniert. (Es gibt allerdings auch andere Konstruktionen, die ich aber nicht verwende.) Die Intelligenz sehr vieler Menschen ist doch wesentlich geringer, als diese selbst es oft glauben; und leider ist die beigefügte Anleitung so winzig gedruckt, dass man unter Umständen eine Lesebrille mit höchsten Dioptrien7 und zusätzlich eine Lupe braucht, um sie überhaupt entziffern zu können. Ich brauche ansonsten glücklicherweise (noch) gar keine Brille zu tragen.


Zurück zu einer Kritik an den Klimageräten: Die „Badische Zeitung“ schrieb bereits am 17.07.2010, was vom BUND e.V. referiert worden ist8: „Die Auswirkungen von Klimageräten auf Wetter und Klima sind verheerend. In den Metropolen dieser Welt, die ohnehin als Hitze-Inseln aus der Landschaft ragen, verstärken sie sogar noch den Trend, sich aufzuheizen. … Manche Geräte verbreiten auch umweltschädliche Chemikalien. Es können sich in dem Gerät auch Keime entwickeln, die sich dann im Raum verbreiten. … Hinzu kommen Betriebsgeräusche von 60 Dezibel, was der Lautstärke eines Rasenmähers in zehn Meter Entfernung entspricht“. Diese letzte Aussage ist m.E. übertrieben (um nicht zu sagen: unwahr); denn alle paar Wochen rattert solch ein Rasenmäher über das Grasgelände vor meinem Fenster – und dieses Geräusch ist nach meinem Empfinden (trotz Ohrstöpseln) wesentlich stärker und schlimmer als dasjenige von meinem Klimagerät, welches nur 2 ½ Meter von mir entfernt steht.


An irgendeiner anderen Stelle wurde davon gesprochen, dass im Jahr 2012 durch die neueren Klimageräte der deutsche CO2-Ausstoß um 57 Millionen kg CO2 angestiegen war.

Es werden dann noch die Stromkosten erwähnt, die ein solches Klimagerät im Jahr verursacht: Die sollen ungefähr 100,-- EURO im Jahr zusätzlich ausmachen. Pro Monat bedeutet dies 8,40 EURO. Man kann mir glauben: Gern würde ich auf diese zusätzliche Ausgabe verzichten, wenn mir dies möglich wäre. Ich kann jedoch nicht darauf verzichten, weil ich sonst in meiner furchtbaren Wohnung elendig ersticken würde, was ich meinen Feinden doch nicht ermöglichen möchte.


Um diese Geldausgabe auszugleichen, kaufe ich mir keinerlei Gegenstände, keinerlei Bekleidung, keine neuen Schuhe usw. mehr, sondern nur noch die unbedingt notwendigen Lebensmittel, Seifenartikel und Medikamente (Schlaftabletten und Hormone). Einzige weitere leidige Geldausgabe ist mein Auto, was ich aber wegen der mindestens drei (vier oder fünf) Ärzte (allein wegen der Schlaftabletten), die alle meilenweit in alle Winde zerstreut ihre Praxen haben (wo ich niemals mit der BVG9 hingelangen würde), unbedingt benötige. Jedoch verbrauche ich ansonsten fast gar kein Benzin, weil ich keinerlei private Aktivitäten mehr wahrnehme.


Im übrigen habe ich schon vor einiger Zeit mir die Mühe gemacht, und alle meine elektrischen Geräte inklusive aller Lampen bezüglich des Stromverbrauches zu analysieren, und habe dabei u.a. festgestellt, dass selbst eine alte 15 Watt-Glühbirne (ja, man liest richtig: nicht eine 25 Watt-Glühbirne, sondern 10 Watt weniger), die es früher noch gab (und wovon ich diverse auf Vorrat gekauft hatte, bevor im Jahre 2012 wohl die Produktion eingestellt worden war), wesentlich ungünstiger ist als die heutigen LED-Glühbirnen, die leider in der Anschaffung doppelt (oder sogar dreifach) so teuer sind, aber zehnmal weniger Strom verbrauchen und sich fast gar nicht aufheizen.


Das Glühbirnenverbot und die Umstellung auf Energiesparlampen (worunter wohl zunächst die Halogenlampen verstanden worden waren) sollte den Kohlendioxidausstoß (der wohl bei der Produktion stattgefunden hat) um über 20 Millionen Tonnen senken. Auch sollten die Verbraucher durch die Energiesparlampen mehrere Milliarden EURO einsparen. Von verschiedenen Verbrauchern wurde dies jedoch als eine dreiste Täuschung angeklagt10.


Halogenlampen sollen sich als massiv ineffizient bezüglich der Energie erwiesen habe, insofern der Energieverbrauch fünfmal höher als bei den LED-Leuchten ist, die als Nachfolgetechnologie zu den Halogenleuchten gelten. Gemäß Berechnungen vom BUND e.V. soll man mit einer LED-Leuchte wegen der erhöhten Lebensdauer rund 200,-- EURO einsparen11. Dies mit der Lebensdauer ist garantiert wieder einmal Betrug. Jedoch ist eben der unmittelbare Stromverbrauch (wie schon gesagt) ca. 10-mal geringer.


Ich konnte dies definitiv feststellen, weil die Glühbirne in meiner Schreibtischlampe immer extrem heiß geworden war, wenn ich stundenlang gearbeitet hatte und ich mir fast die Finger beim Ausschalten verbrannte. Die jetzige LED-Glühbirne weist noch nach Stunden keinerlei Hitzeausstrahlung auf, was ich großartig finde.


Es folgt Teil E des Kapitels Nr. 74 >Blutmond & Hitze<.


1Priesterlicher Segen: Es handelt sich hier ursprünglich um den Segen, den ein Priester am Ende des Gottesdienstes für die Gemeinde spricht, wie ich dies noch aus der Kindheit bzw. Jugendzeit kannte. Diese Segensbitte habe ich für meine Verwandten entsprechend umformuliert. „Geliebter Jesus Christus, segne und behüte bitte die Seele, die meine Mutter hier auf Erden war und segne und behüte bitte alle Menschen meiner unmittelbaren Blutslinie, die jetzt im Jenseits des Nachtodlichen Lebens weilen: wie meine Schwester, meinen Vater, meine Großmütter und Großväter. Segne und behüte auch meinen ehemaligen Lebensgefährten. Bitte, lasse Dein Angesicht über alle diese Menschen leuchten und sei ihnen gnädig. Bitte, erhebe Dein Angesicht auf sie und gib ihnen Deinen Frieden. Amen.“ - Schon vor ca. 30 Jahren hatte ich diese Segensbitte für mich selbst umgewandelt und spreche sie innerlich (fast) immer, wenn ich meine Wohnung verlasse und Besorgungen usw. in der Außenwelt verrichten muss.

2Artikel: „Es wird wieder hochsommerlich warm“ auf https://rp-online.de

3BUND e.V.: dies ist eine nicht staatliche Organisation (nach WIKIPEDIA)

4www.bund-rvso.de/klimaanlage... Stand: 06.09.2017

5Bericht von STEFAN JACOBS mit dem Titel: „Hitze und Trockenheit in Berlin: Das Wetter 2018 stellt alle in den Schatten“ vom 03.09.2018 auf https://www.tagesspiegel.de .

6Bericht von STEFAN JACOBS mit dem Titel: „Hitze und Trockenheit in Berlin: Das Wetter 2018 stellt alle in den Schatten“ vom 03.09.2018 auf https://www.tagesspiegel.de .

7Dioptrie: Einheit der optischen Brechkraft einer Linse oder eines Linsensystems (D/F/S.179).

8www.bund-rvso.de/klimaanlage... Stand: 06.09.2017

9BVG: Berliner Verkehrsbetriebe (Busse, U-Bahn, S-Bahn)

10https://www.it-recht-kanzlei.de vom 10.01.2009

11Artikel „Stromfresser Halogenlampe: Verbot auf 2018 verschoben“ auf https://www.toptarif.de .