Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (382)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Blutmond & Hitze

(74.B) Halloween

...zwecklose Sinnlichkeiten


Vorangestellte Inhaltsangabe für das Kapitel Nr. 74-B >Blutmond & Hitze<:


Teil 74-B: Durch materialistische Persönlichkeitsfehler der Menschen ist das Raja-Tama enorm angestiegen. Auch mangelnde spirituelle Praxis begünstigt das Eingreifen der negativen Wesenheiten. Durch Menschen mit einem starken selbstsüchtigen Ego herrscht Unrechtschaffenheit vor. Viele Menschen führen sich (durch Dämonen beeinflusst) wie Tiere auf. Schon Rudolf Steiner wies 1920 auf „Orgien zweckloser Sinnlichkeiten“ hin, die von den Asuras angestiftet werden. „Man hat den Tiergarten (einen Park in Berlin) wieder wörtlich genommen“. Menschen mit homosexueller Präferenz. Kein Mensch kann weniger als 20 % Tama haben, da er sonst sterben würde. Durch die Katastrophen wird die Menschheit gegen ihren Wille automatisch gereinigt, was aber in Wahrheit die Vernichtung vieler Menschen bedeutet. Zur Rettung müssten die Menschen ihre Lebenswiese um 180 Grad ändern, was als extrem unwahrscheinlich angesehen wird. So wird ein Dritter Weltkrieg als unvermeidlich angesehen, der auf feinstofflicher Ebene schon längst begonnen hat.

Fragwürdigkeit des Festes Halloween, welches von den nach Multi-Kulti-verrückten Deutschen aus den USA (ursprünglich aus dem katholischen Irland) unhinterfragt übernommen wurde. Dabei kann man bei den Masken, den Fledermaus-Kostümen und den Spinnentieren kaum an der Widergöttlichkeit vorbeischauen. Affentheater. Nicht weit entfernt davon sind alle Ausführungen der Harry-Potter-Bücher und -Filme und der Hype um alle sich darum rankenden „Devotionalien“. Damit werden nun die Seelen unserer Kinder infiltriert. Genre des modernen oder Kunst-Märchens. Religiöse Kritik, u.a. von Gabriele Kuby: >Harry Potter – der globale Schub in okkultes Heidentum<: Verharmlosung von Magie. Papst Benedikt XVI: Subtile Verführungen, die das Christentum in der Seele der Kinder zersetzen. Jedoch auch altbekannte Märchen enthalten Fragwürdigkeiten. Trotzdem sollen diese Märchen von einem universellen Christus-Geschehen zeugen. Phänomen von grotesken tierisch-menschlichen Gestalten als Produkte einer ungeistigen, verzerrten, degenerierten Phantasie. Feinstrukturen des kindlichen physischen Körpers werden geschädigt. Die Anfälligkeit für eine Besessenheit durch negative Geistwesen steigt von Jahr zu Jahr durch eine Beteiligung an all diesen Erscheinungsformen. Die natürlichen Kürbisse werden zu Fratzen verändert. ADHS bei vielen Kindern, Gewalttätigkeit und Bösartigkeit durch gegenseitiges Mobbing, wo sich angefeindete Kinder dann das Leben nehmen. Das Hochfest Allerheiligen im Anschluss an Halloween. Die Heiligen und Märtyrer als verherrlichte Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind.

Zweifel an der Gleichartigkeit von Sonnen- und Mondfinsternis. Die okkulte Bedeutung des Mondes. Der Mond war ursprünglich mit der Erde in einer Einheit verbunden; was jedoch zu einer Erstarrung der Menschheitsentwicklung geführt hätte. Die verhärtenden Kräfte des Mondes hätten die Erde pulverisiert, so dass menschliches Leben auf ihr nicht möglich gewesen wäre. So wurde der Mond herausgelöst und bildete dann adäquates Gegengewicht zu der übermäßigen Strahlungskraft der Sonne. Regent des Mondes ist JAHVE, der die reife Weisheit zur Erde sandte, um so die Liebe vorzubereiten. Ab- und zunehmender Mond. JAHVE und seine Schar von dienenden Geistern sind imstande, auch die niedrigsten Wesen zum Guten zu lenken. Der Mond als Wohltäter der Erde. Das physische Licht der Erde wird von luziferischen Geistern bewirkt, indem sie in einem Übermaß das Licht der Sonne auf die Erde strahlen. Der Mond ist dazu da, um dieses übermäßige Licht wieder in das Weltall zu reflektieren. Von den solaren luziferischen Wesenheiten gehen permanent Versuchungen für die Menschen aus, die JAHVE mittels des Mondes versucht zu neutralisieren. Bereits seit dem Mittelalter (1413 nach Chr.) hätte die Menschheit den spirituellen Weg einschlagen sollen. Jedoch hat sie die Geisteskräfte zum Zwecke der niederen Natur missbraucht. Die Menschheit befindet sich so oder so an einem kritischen Punkt. Durch eine Mondfinsternis wird die notwendige Herabdämpfung des Sonnenlichtes (nicht nur für kurze Zeit) verhindert, so dass mit einer zunehmenden Erderwärmung auch ohne direkt darauf bezogenes schweres Fehlverhalten der Menschen zu rechnen ist.

Fußnoten: Homosexuell. SSRF. Harry-Potter-Romane und -Filme. Fratze. Halloween. Lemurischer Zeitraum (+ Atlantischer Zeitraum).


(74.B) Blutmond & Hitze


Leider merkt man bei den Darlegungen der SSRF, dass diese nicht von einem Menschen verfasst worden sind, welcher der deutschen Sprache 100 %-ig mächtig ist; denn die Satzkonstruktionen sind etwas unvollkommen, so dass man manches falsch verstehen kann. Gerade bei esoterischen Inhalten ist es so wichtig, dass alles korrekt ist, weil sonst Missbrauch begünstigt wird.

Es ist sehr bedauerlich, dass solch eine (hier indische) Organisation (man hat dies auch sonst häufig bei englischen Übersetzungen von geistigen Botschaften) nicht jemanden anstellen, der eben die deutsche Muttersprache 100 %-ig beherrscht und den übersetzten Text entsprechend vervollkommnet. Ich habe versucht, die kleinen Mängel etwas auszugleichen.


Jedenfalls: Alle diese Widergöttlichen Wesenheiten lenken das in der Menschheit gesteigerte Raja-Tama (also die egoistischen, bösartigen, schädlichen Neigungen) als Energien dann in ihre Höllen-Regionen für ihre eigenen schwarzmagischen Absichten.


Das gesamte Raja-Tama ist in der Menschheit generell beträchtlich angestiegen, u.z. durch Persönlichkeitsfehler der Menschen, die den Materialismus sehr stark begünstigen. Außerdem praktizieren überhaupt nur sehr wenige Menschen spirituelle Aktivitäten, so dass der negative Einfluss der Widergöttlichen Wesenheiten (wie ich alle hier gemeinten negativen Wesen bezeichnen möchte, was bereits in 74-A näher erklärt worden ist) auf die Menschheit immer mehr wachsen kann.


Tama sind Persönlichkeitsfehler des Menschen wie Selbstsucht, Gier, Wut, Aggressivität, Besitzgier usw. Menschen mit diesen Eigenschaften haben ein starkes Ego und sind selbstsüchtig in dem Bestreben, vor allem Glück für sich selbst zu erreichen, was wiederum ein niedriges spirituelles Niveau kennzeichnet. Diese Eigenschaften bewirken in der heutigen Menschheit, dass Unrechtschaffenheit vorherrscht. Viele Menschen führen sich mittlerweile wie Tiere auf, da sie sich unsichtbar von Dämonen beeinflussen lassen, die sie besetzt haben.


Davon hat RUDOLF STEINER schon um 1920 herum gesprochen und dies als „Orgien zweckloser Sinnlichkeiten“ bezeichnet, die von den sehr mächtigen Widergöttlichen Wesenheiten der Asuras angestiftet werden, was im Kapitel Nr. 7-C >Tyrannei< in einer Fußnote zu „Asuras“ dargelegt ist. Und eine heutige (moderne) Kabarettistin hat zu der in Berlin mehrere Jahre lang stattgefundenen „Love-Parade“ oder ähnlichen Veranstaltungen (die insbesondere bei homosexuell1 orientierten Menschen sehr beliebt sind) gesagt: „Da hat man den Tiergarten wieder wörtlich genommen“ (siehe im Kap. Nr. 7-D >Tyrannei). Der Tiergarten ist eine große Parkanlage in Berlin um die Siegessäule herum, wo ich einst u.a. Tischtennis (mit meinem ersten Lebensgefährten) und Volleyball in einer Mannschaft gespielt habe.


Kein Mensch kann übrigens weniger als 20 % Tama (also die egoistischen, materialistischen, leidenschaftlichen Neigungen) haben, da er sich sonst dematerialisieren (also auflösen) würde. Das heißt: Der physische Körper würde sterben.

Die spirituelle Unreinheit führt zu Naturkatastrophen, zu Terrorismus, zu Kriegen usw. Dadurch wiederum wird die Menschheit (gegen ihren Willen) automatisch gereinigt, was aber in Wahrheit eine Vernichtung sehr vieler Menschen (50 % der gesamten Menschheit) bedeutet, da alle diese Menschen vorwiegend dem Raja-Tama dienen.


Damit die Menschheit gerettet werden könnte, müsste sie ihre Lebensweise um 180 Grad ändern. An dieser Stelle wird von der SSRF2 auch erwähnt, dass Religionen, die Gewalt gegenüber der Gesellschaft predigen (wie dies z.T. durch den Islam geschieht; Anm.d.Verf.), sich spirituell rückläufig entwickeln. Und es wird dann durch die (oder den) indischen Meister auf der Webseite https://www.spiritualresearchfoundation.org gesagt, dass bedauerlicherweise die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche 180-Grad-Wende in der Menschheit stattfinden wird, nahe bei Null liegt, so dass die leider (in der Apokalypse prophezeite) Vernichtung unvermeidlich sein wird.


Bei dieser Vernichtung sehr vieler Menschen (50 % der Menschheit) durch Naturkatastrophen geht es auf der Webseite auch darum, dass ein naher Dritter Weltkrieg als unvermeidlich angesehen wird, der auf der feinstofflichen Ebene schon längst begonnen hat. Selbst durch die enormen Anstrengungen aller spiritueller Führer in der Menschheit (und auch insbesondere in Indien) kann dies alles nicht verhindert werden. Mehr soll hier über diesen prophezeiten Dritten Weltkrieg nicht ausgeführt werden, und es wird auf das entsprechende Kapitel auf der Webseite der SSRF verwiesen.


Es gibt einen Artikel der SSRF, dessen Inhalt ich hier unbedingt referieren möchte, da er einerseits jedem schon normal denkenden Menschen klar sein müsste, dies aber in unserer Zeit der Modernität um jeden Preis verrückten Welt leider nicht der Fall ist. Es handelt sich dabei um die totale Fragwürdigkeit des Festes Halloween, welches von den USA nun schon seit langem nach Europa und besonders nach Deutschland herübergeschwappt ist und die nach Muli-kulti verrückten Deutschen so etwas unhinterfragt übernehmen. Dabei können einem schon die Masken sowie die Fledermaus-Kostüme und die Spinnentiere sagen, dass man es mit widergöttlichen Wesen zu tun hat. Aber selbst sonst christlich Gläubige in ihrer ewigen Toleranz fallen auf so etwas herein oder werden über die Schule, in welche ihre Kinder gehen, zu diesem Affentheater gezwungen.


Nicht weit entfernt davon sind meines Erachtens die Harry-Potter-Romane und -Filme3 einzustufen. Ich habe vor ca. 10-15 Jahren einmal einen der Romane absichtlich gelesen, den ich ziemlich langweilig fand, und dann habe ich mir ebenso bewusst einen der Filme im Fernsehen angesehen. Ich glaube jedoch, dass ich es nicht bis zur Hälfte geschafft habe; denn in Wahrheit fand ich alles absurd. Schon die gesamte Gestaltung in diesen dunklen Farbschattierungen hat mich vollkommen abgestoßen. Mit so etwas werden nun Millionen von Kinder infiltriert und finden dies auch noch gut. Was soll nur jemals aus ihren Seelen werden? Hinzu kommt das profitorientierte Marketinggeschäft mit allen sich darum herum rankenden „Devotionalien“4.


Um nicht nur mein persönliches Empfinden zu schildern, habe ich dann ein bisschen recherchiert: Erstens: In der Harry-Potter-Fantasie-Romanreihe geht es darum, dass der elfjährige Junge Harry unerwartet Schüler des britischen Zaubererinternats Hogwarts wird. Dabei lernt er Freunde kennen, mit denen er gegen den bösen Magier Lord Voldemort und dessen Gefolgsleute kämpft, welche die Herrschaft über die Zaubererwelt erringen wollen. Das literarische Genre der Romanreihe soll u.a. als modernes Märchen bzw. als Kunstmärchen eingestuft werden können5.


Zweitens war ich dann regelrecht froh, dass ich tatsächlich religiöse Kritik innerhalb des WIKIPEDIA-Artikels zu „Harry Potter“ gefunden habe. Von manchen Christen wird in den Romanen eine Verharmlosung und Verbreitung des Okkultismus gesehen. Und die deutsche Publizistin GABRIELE KUBY schreibt: „Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Mit der Verharmlosung von Magie dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat“6. Sie hat darüber regelrecht ein Buch geschrieben mit dem Titel: >Harry Potter – Der globale Schub in okkultes Heidentum<. Ein zweites Buch von ihr thematisiert die Frage: >Harry Potter – gut oder böse?<, wobei ich leider keines der Bücher kenne.


Jedoch hat GABRIELE KUBY den ehemaligen Papst Benedikt XVI. (Karl Joseph Ratzinger, der Präfekt der Kongregation für Glaubenslehre war) von ihrer Kritik an den Harry-Potter-Romanen in Kenntnis gesetzt und dieser antwortete ihr damit, dass er ihre Aufklärung darüber begrüße; „denn dies sind subtile Verführungen, die unmerklich und gerade dadurch tief wirken und das Christentum in der Seele zersetzen, ehe es überhaupt recht wachsen könnte“7. Nachdem Ratzinger zum Papst gewählt worden war, soll sein Urteil über Harry Potter weltweit Medienaufmerksamkeit gefunden haben.


Drittens muss ich nun leider noch Bezug nehmen auf Einschätzungen, wie sie in Bezug auf die altbekannten Märchen (z.B. der Gebrüder Grimm) existieren, u.z. insbesondere von RUDOLF MEYER in seinem Büchlein >Die Weisheit der deutschen Volksmärchen<. Denn dort kommen auch sehr düster anmutende Aspekte und gerade auch Grausamkeiten vor, was ich persönlich schon als Kind auch schrecklich fand. Jedoch soll sich in den Märchen in Wahrheit spirituelles Wissen verbergen, was dann natürlich auch über die Harry-Potter-Romane gesagt werden könnte, da diese auch mindestens als „Kunstmärchen“ eingestuft werden.


In den Urbildern der altbekannten Märchen sollen sich jedenfalls Stadien der wahren Seelenentwicklung widerspiegeln. Echte(!) Märchen sollen aus der kosmischen Quelle einer ewig gültigen Wahrheit schöpfen und von einem universellen, kosmischen Christus-Geschehen zeugen, welches allumfassend wirksam ist8. Ob dies JOANNE K. ROWLING auch von ihren Harry-Potter-Romanen behaupten würde? Vermutlich nicht in direkter Weise, selbst wenn es auch bei ihr um einen Kampf zwischen Gut und Böse zu gehen scheint.


Jedoch gibt es nun demgegenüber auch das Phänomen von grotesken tierisch-menschlichen Gestalten, wie sie auch bei den Harry-Potter-Filmen zu sehen sind. Solche Gestaltungen sollen nun nach geisteswissenschaftlicher Anschauung „die Produkte einer ungeistigen, verzerrten, ja degenerierten Phantasie darstellen und gleichsam eine dämonische Gegenwelt bilden zum Reich der aus spiritueller Weisheit stammenden alten Märchengestalten und mythischen Bilder“. Und diese Figuren sollen sich gerade bei Kindern degenerierend auf die Feinstrukturen des physischen Leibes auswirken, was noch genauer im Kapitel Nr. 15-E >Kosmische Phänomene< referiert ist.


Dabei ist dies alles kein Kinderspiel; denn gemäß spirituellen Gesetzen sind mit all diesen Erscheinungsformen entsprechende reale negative Geistwesen verbunden, welche diese schwarzmagischen Energien auf die Menschen übertragen und Besessenheit auslösen. Bereits die Formen und die Farben (orange und schwarz der bei Halloween verwendeten Dekorationen und Kostüme) sind den negativen Wesenheiten ähnlich und fungieren als Antennen, die jede Menge negative, distressende Energie anziehen.


Selbst wenn die Kürbisse ursprünglich natürliche Früchte sind, so werden diese doch durch die eingeschnitzten Löcher und die eingestellten Kerzen usw. zu regelrechten „Fratzen9 verändert. „Bei denjenigen, die sich zu Halloween verkleiden, hält die nachteilige Wirkung bis zu drei Wochen an. Eine Person, die Halloween wiederholt feiert, wird mit der Zeit vollständig von dieser schwarzen Hülle verschluckt und in der Folge um 30 % anfälliger für eine Besessenheit durch negative Geistwesen“10. Und dann wundern sich die Menschen, dass so viele Kinder an ADHS11 und sonstigen geistesgestörten Verhaltensweisen leiden, dass viele immer gewalttätiger und bösartiger z.B. durch das gegenseitige Mobbing werden und von den angefeindeten Kindern sich dann einige das Leben nehmen.


Halloween benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen (vom 31.Okt. auf den 01.Nov. jeden Jahres). Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche in Erinnerung an die Heimat und bauten sie aus12. Allerheiligen wiederum ist ein christliches Fest, welches am 01.Nov. jeden Jahres gefeiert wird, wo der Heiligen (und Märtyrer) gedacht wird. Dabei werden diese Heiligen als „verherrlichte Glieder der Kirche“ bezeichnet, „die schon zur Vollendung gelangt sind“. In der Esoterik bedeutet „Vollendung“ die Erlangung der fünften Einweihung13.


Zu „Halloween“ gibt es bei WIKIPEDIA sonst weiterreichende Darlegungen, wonach manche Bräuche zu Ehren der heiligen Märtyrer geweiht worden sein sollen, wobei man in Wahrheit nur von Bigotterie sprechend kann. Alle Bräuche sind so eklatant widergöttlich, dass dies für einen spirituellen Geisteswissenschaftler gar keine Frage ist, wem das Fest Halloween dient, nämlich speziell der Widergöttlichen Wesenheit Ahriman14. Allein alle Spinnentiere und auch Fledermäuse sind Manifestationen der Widergöttlichen Wesenheit Ahrimans in dieser physischen Realität.


Nun jedoch will ich zu einzelnen esoterischen Aspekten kommen, die sich speziell auf den Mond beziehen. Nach Darlegungen auf der Webseite https://www.spiritualresearchfoundation.org ist der Mond bekannt dafür, dass er den Geist – also unser Bewusstsein – beeinflusst. Während eines Vollmondes ist die Wirkung sogar noch stärker und wird durch die Mondfinsternis noch weiter verschärft. So ist die Kombination von Vollmond und Mondfinsternis gravierend, wie dies am 27.07.2018 über Mitteleuropa aufgetreten ist. Da der Intellekt gemäß den vorstehenden Darlegungen auch angegriffen wird, kommt es zu einer allgemeinen Abnahme der Entscheidungsfähigkeit, was ein erhöhtes Risiko für Menschen zur Folge hat, falsche Entscheidungen zu treffen15. Ansonsten treffen bei einer Mondfinsternis gemäß den Darlegungen der SSRF auch alle wesentlichen spirituellen Zusammenhänge und Folgen zu wie bei einer Sonnenfinsternis.


Dies kann jedoch nach Schlussfolgerungen, die ich aus Darlegungen von RUDOLF STEINER ziehe, so nicht völlig zutreffend sein, da die Funktion des Mondes eine völlig andere als die der Sonne ist. Dies soll nun im folgenden begründet werden: Dabei beziehen sich die Darlegungen von STEINER leider nicht speziell auf die Verfinsterung des Mondes , sondern sind übergreifende Aussagen von ihm über die okkulte Bedeutung des Mondes. Jedoch lassen sich aus STEINERs Aussagen gewisse Hypothesen ableiten, welche sowohl die Mondfinsternis als auch die (später noch zu thematisierende) Hitzewelle betreffen.


Der heutige Mond sonderte sich zur Zeit von Lemurien16 aus der Erde heraus und nahm die schlimmsten Triebe der Erde mit sich, so dass seither von dem Mond ein herabziehender Einfluss auf die Erde vorhanden ist17. Obwohl nun also die Erde selbst von den schlimmsten Trieben befreit war, wird sie anscheinend trotzdem von außerhalb (durch den Mond) weiterhin verfolgt, was mir nicht so 100%-ig einleuchtet.


Als der Mond noch mit der Erde verbunden gewesen war, wirkte sein Einfluss für die Menschheitsentwicklung in einem erstarrenden Sinne, was von der göttlichen Evolution nicht gewünscht war. Als der Mond dann herausgelöst worden war, bildete er erst das richtige Gegengewicht im Verhältnis zum Einfluss der Sonne, insofern deren zu sehr befeuernde Impulse reduziert worden sind18.


Der Regent des Mondes ist JAHVE (oder = JEHOVA), nach Aussagen von STEINER einer der sieben Elohim der Sonne, der sich von dieser abspaltete, um der Erde die reife Weisheit zu senden und so die Liebe vorzubereiten19. Wesentlich weiterreichende Darlegungen über JAHVE finden sich in einer Fußnote im Kapitel Nr. 11-C >Dämonen<, wo JAHVE gemäß HURTAK der lebendige Gott hinter allen Schöpfergöttern, also der Allmächtige VATER, sein soll. So wird es vermutlich Repräsentanten des Vater-Gottes auf diversen universellen Ebenen geben, die alle den Namen JAHVE tragen (dürfen, müssen oder sollen).


Die ab- und die zunehmenden Mondzeiten werden dadurch bewirkt, dass eine gewisse Klasse von Elementarwesen von einem untergeordneten Reich in ein höheres Reich (bei zunehmendem Mond) geführt werden. Beim abnehmenden Mond geschieht eben das Gegenteil, nämlich dass diese Elementarwesen aus einem höheren Reich in ein untergeordnetes geführt werden20.


Der heutige Mond ist eine Schlacke, an die die schlechtesten Kräfte gebunden sind, sowohl in Bezug auf das Physische wie auch auf das Ätherische und Astralische. Andererseits sind mit dem Mond hohe Wesenheiten verknüpft: JAHVE und eine Schar von guten, IHM dienenden Geistern, die imstande sind, auch die niedrigsten Wesen zum Guten zu lenken21.


Der Mond wurde der Wohltäter der Erde, indem er, von ihr losgelöst, ihr Nachbar wurde. Seine Kräfte, die sonst den Erdentod für die Menschheit herbeigeführt hätten (vermutlich durch die schon erwähnte Erstarrung), wurden dadurch segensreich. Tatsächlich spricht STEINER jedoch (anders als meine Vermutung bezüglich der Erstarrung) etwas später davon, dass die verhärtenden Kräfte die Erde zu Staubmassen zerpulvert haben würden (was dann zwangsläufig für die Menschen ein Leben auf der Erde verunmöglicht hätte)22.


Auf dem Mond haben „normale“ Geister der Weisheit ihren Wohnsitz. Mit „normal“ meint STEINER vermutlich diejenigen Geister, die im göttlichen Dienst stehen. Dabei sind diese „normalen“ Geister selbst nicht leuchtend. Demgegenüber wird nämlich das physische Licht von „luziferischen“ Geistern der Weisheit (also von widergöttlichen Wesenheiten) bewirkt, indem sie das Licht der Sonne auf die Erde strahlen. Diese Aktivität von Luzifer stört jedoch (anscheinend) in Wahrheit permanent das Gleichgewicht der Erde und ist insofern nicht im Sinne Gottes. Damit auf der Erde ein einigermaßen Gleichgewicht herrschen kann, werfen nun die göttlichen Mondgeister das Sonnenlicht zurück23. Dies ist der Grund, weshalb das Mondenlicht „nur“ reflektiertes Sonnenlicht ist24.


STEINER legt dann in >Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen< noch dar, wie der okkulte Blick an der Mondsichel das Bild Luzifers wie ein Spiegelbild erkennt. Und in dem finsteren Teil des Mondes sieht der okkulte Blick den Geist der Weisheit, der diese Impulse bändigt, die von den luziferischen Geistern ausstrahlen. Mit diesem Geist der Weisheit, den STEINER an dieser Stelle auch als den „Erzboten“ bezeichnet, ist JAHVE (oder = JEHOVA) gemeint, der sich generell die Bändigung von Luzifer zur Aufgabe gestellt hat25.


Und einige Seiten später legt STEINER dann noch dar, wie der Mond eben der Träger von JAHVE / JEHOVA ist, welcher dem Luzifer gegnerisch gegenübersteht. JAHVE sendet der Versuchung, die von Luzifer ausgehend im Laufe der Erdenentwicklung an den Menschen herangetreten ist, ein Geistiges entgegen (damit der Mensch vermutlich den Versuchungen widerstehen kann)26.


Dieses Widerstehen den luziferischen Versuchungen gelingt jedoch den Menschen nicht hinreichend (wie man dies allein an den Darlegungen der SSRF entnehmen kann und dies hier auch noch gemäß INTERMEDIARIUS referiert wird), da die Menschen von ihrer Aufgabenstellung im Prinzip überhaupt nichts wissen. Bereits seit dem Mittelalter hätte die Menschheit sich völlig anders verhalten und entwickeln müssen, die Menschen sind dem jedoch schon seit damals nicht nachgekommen, sondern haben das herabströmende Licht statt für die geistige Entwicklung auf ihre irdischen Bedürfnisse verwandt.


Dies wurde von INTERMEDIARIUS bereits 1920/1930 so dargelegt. Denn bereits seit 1413 nach Chr. hätten nicht nur einzelne Menschen den spirituellen Weg einschlagen sollen, sondern die gesamte Menschheit hätte dies tun sollen (bzw. tun müssen). Um 1413 nach Chr. begann nämlich das Bewusstseinsseelenzeitalter27, wo der Menschheit besondere Geisteskräfte zugeströmt sind, welche jedoch die meisten Menschen für Zwecke der niederen Natur missbraucht haben28. Diese Darlegungen habe ich bereits im Newsletter-Kapitel >Dez.2012/17< (Teil C, 3.Sequenz) mit noch diversen weiteren Aspekten referiert, die ich hier jetzt weglasse. Es geht letztlich darum, dass die Menschheit sich so oder so an einem kritischen Punkt befindet. Wer wird ihr helfen können?


Nach STEINERs Darlegungen29 in >Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen< erscheint es mir, dass eine Mondfinsternis nichts göttlich Gutes bedeutet, denn eine Reflexion des Sonnenlichtes (also eine Herabdämpfung des Sonnenlichtes) wird durch die Gestirnskonstellation verhindert (wenn auch „scheinbar“ nur für die kurze Zeit von 1-2 Stunden). Dass jedoch die Wirkungsdauer vermutlich viel weitreichender ist, wird noch im letzten Teil dieses Kapitels Nr. 74 >Blutmond & Hitze< ausgeführt werden. Dies bedeutet wiederum, dass zu viel Sonnenlicht auf die Erde strömen kann, was zu einer fortgesetzt sich steigernden Erderwärmung führt, welche die Menschheit nicht schafft (und auch nicht schaffen kann) zu reduzieren.


Es folgt Teil C des Kapitels Nr. 74 >Blutmond & Hitze<.


1homosexuell: gleichgeschlechtlich empfindend, zum eigenen Geschlecht hinneigend (D/F/S.297). Im Kap. Nr. 2-B >Erleuchtung< habe ich von JAN van RIJCKENBORGH (Ägyptische Urgnosis/S.80) referiert, dass dieser den diesbezüglich orientierten Menschen empfiehlt, ihre Homosexualität als erstes nicht auszuleben und sich zweitens in völliger Übergabe auf den spirituellen Pfad zu richten und diesen entschlossen zu gehen.

2SSRF: = Abkürzung von Spiritual Science Research Foundation (https://www.spiritualresearchfoundation.org )

3Harry-Potter-Romane und-Filme: von der englischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling, der Stephen King eine sehr große Einbildungsraft im positiven Sinne zuschreibt.

4Marketinggeschäft mit Devotionalien: https://www.elbenwald.de/harry-potter ....

5nach WIKIPEDIA zu „Harry Potter“ (Stand 9.9.2018).

6Zitat von GABRIELE KUBY auf WIKIPEDIA zu „Harry Potter“ (Stand 9.9.2018).

7Zitat von Kardinal Joseph Ratzinger auf WIKIPEDIA zu „Harry Potter“ (Stand 9.9.2018).

8Die Aussagen über die Märchen sind alle bereits referiert in meinem Kapitel Nr. 53-i >Hoffnung<, wo auch die Literaturangaben darüber existieren.

9Fratze: bezeichnet (ähnlich wie Grimasse) ein verzerrtes, verunstaltetes oder als hässlich und möglicherweise furchteinflößend empfundenes Gesicht oder dessen Darstellung (nach WIKIPEDIA).

10https://www.spiritualresearchfoundation.org

11ADH-Syndrom: siehe Kap. 53-F >Hoffnung<.

12Halloween: siehe im Text, der von WIKIPEDIA übernommen worden ist.

13Vollendung = Vollkommenheit: siehe u.a. Text im Kap. Nr. 24-i+H >Ashram<.

14Ahriman: siehe FN in Kap. Nr. 6-B >Stigmata<.

15https://www.spiritualresearchfoundation.org

16Lemurien / Lemurischer Zeitraum: Er soll nach Aussagen des TIBETER (Esoterisches Heilen/S.251) mehr als 15 Millionen Jahre zurückliegen. STEINER (GA93a/S.185) spricht von 22 Millionen Jahren. Vor 18 Millionen Jahren war die Mitte des Lemurischen Zeitraumes (nach TIBETER/Initiation/S.43), ein Zeitpunkt, zu dem sich der Planetarische Logos unseres Erdsystems als Sanat Kumara (siehe FN zu „Gautama Buddha“ bei 27-i >Spirituelle Gemeinschaft<) inkarnierte. Hier soll auch nach dem >Grundriss der Geheimlehre< (von H.P.Blavatsky nach Dr. FRANZ HARTMANN/S.51) die Evolution der physischen (materiellen) Menschen, der „Lemurier“, stattgefunden haben. (Die Inhalte dieser Fußnote sind bereits im Kap. Nr. 1-C >Einleitung< referiert worden, wo allerdings noch Angaben über den Atlantischen Zeitraum existieren, wobei alle Zeitangaben enorm differieren.)

17STEINER/GA99/Die Theosophie des Rosenkreuzers/11.Vortrag/S.4 (nach ARENSON/S.542 zu „Mond)

18STEINER/GA105/Welt,Erde und Mensch/4.Vortrag/S.12ff. (nach ARENSON/S.543 zu „Mond)

19STEINER/GA103/Das Johannes-Evangelium/3.Vortrag/S.8f. (nach ARENSON/S.542 zu „Mond)

20STEINER/GA110/Geistige Hierarchien und ihre Widerspiegelung in der physischen Welt/2.Vortrag/S.9f. (nach ARENSON/S.543 zu „Mond)

21STEINER/GA106/Ägyptische Mythen und Mysterien/6.Vortrag/S.1f. (nach ARENSON/S.543 zu „Mond)

22STEINER/GA122/Die Geheimnisse der biblischen Schöpfungsgeschichte/10.Vortrag/S.8ff. (nach ARENSON/S.543 zu „Mond)

23STEINER/GA136/Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen/10.Vortrag/S.7-10 (nach ARENSON/S.544 zu „Mond)

24STEINER/GA103/Das Johannes-Evangelium/3.Vortrag/S.9 (nach ARENSON/S.542 zu „Mond)

25STEINER/GA136/Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen/10.Vortrag/S.7-10 (nach ARENSON/S.544 zu „Mond)

26STEINER/GA136/Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen/10.Vortrag/S.15 (nach ARENSON/S.544 zu „Mond)

27Bewusstseinsseelenzeitalter: siehe auch FN im Kap. Nr. 36-B >Gewaltlosigkeit<.

28INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.33

29STEINER/GA136/Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen/10.Vortrag/S.7-10 (nach ARENSON/S.544 zu „Mond)