Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (398)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Blutmond & Hitze

(74.A) Mond-Tetrade

...Elite der negativen Wesen


Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 74-A >Blutmond & Hitze<


Teil 74-A: Der Mond als erste Planetensphäre, in welche der Mensch nach dem Tode gelangt. Mondfinsternis am 28.07.2018. Hinweis auf die sog. „Achte Sphäre“ im Kap. Nr. 17-A >Kosmische Phänomene<. Zusammenhang zwischen dieser Mondfinsternis (auch als „Blutmond“ bezeichnet) und Hitzewelle 2018. Astronomische Fakten der Mondfinsternis. Die Dauer der hiesigen Mondfinsternis betrug 103 Minuten. Als zweites Phänomen soll der Mars unterhalb des Mondes gestanden haben. Und als drittes Phänomen soll die Raumstation ISS gerade auch über Deutschland geflogen sein. Andere sichtbare Sterne. Künftige Mondfinsternisse bis zum Jahr 2099. Solche Blutmond-Erscheinungen gibt es über die ganze Erde verteilt viel häufiger. Bücher von zwei verschiedenen US-amerikanischen Autoren, u.a. als Warnungen vor der kommenden Apokalypse. „Der Mond soll in Blut verwandelt werden“ (aus JOEL 3,4). „Und der Mond wird sich schämen“ (JESAJA 24,23). Der zweite Aspekt meines Kapitels bezieht sich auf die Hitze 2018: „Und den Menschen ward heiß vor zu großer Hitze“ (Off.Joh. 16,8+9). Mond-Tetrade.

Welche okkulte Bedeutung soll solch ein Blutmond haben? Haben Sonnen- und Mondfinsternis Parallelen und gleichartige Folgen? Webseite einer hinduistischen Organisation zur wissenschaftlichen Erforschung der Spiritualität (kurz: SSRF). Neben den materiell sichtbaren Finsternissen gibt es in Wahrheit noch wesentlich mehr feinstoffliche Finsternisse, die nur für einen hellsichtigen Menschen wahrnehmbar sind. Hochrangige negative Wesenheiten wollen damit der Menschheit schaden, indem das Raja-Tama (spirituelle Unreinheit und mangelnde Rechtschaffenheit des Menschen) enorm gesteigert wird. Widergöttliche Wesenheiten wie bösartige Geister, Dämonen, Teufel. Zauberer, Hexer, Mantriks, hinter all denen Luzifer, Ahriman und die Asuras stehen. Die Macht des höchsten Mantriks (als Elite der negativen Wesenheiten) kann fast mit der Macht der unmanifestierten Form Gottes verglichen werden. Sie verursachen Kriege, Völkermord, Überschwemmungen, Tsunamis, Erdbeben und andere Katastrophen. Hexer beherrschen wichtige Personen in Schlüsselpositionen der Gesellschaft. Sie verursachen Unregelmäßigkeiten in der atmosphärischen Lufttemperatur und damit extreme Unruhe.


Fußnoten: Tetrade. Raja-Tama.


(74.A) Blutmond & Hitze


Als ich im Juli/Aug.2018 das Kapitel Nr. 17-A >Erscheinen einer Sonne< Korrektur für das damals bevorstehende Posting las, wo der Mond eine Rolle spielt als erste Planetensphäre, in welche der Mensch nach dem Tode gerät, geschah es, dass der Mond überhaupt in die öffentlichen Schlagzeilen gelangte. Dies lag daran, dass doch tatsächlich am Freitagabend, dem 27.07.2018, bis in die Nacht zum Samstag, dem 28.07.2018, unser Mond in die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts eingetreten war, weshalb diese Mondfinsternis auch als „Jahrhundert-Finsternis“ bezeichnet wird.


Des weiteren fiel mir auf, dass ich das okkulte Phänomen der sog. Achten Sphäre in Kap. Nr. 17-A >Kosmische Phänomene< ebenfalls erst noch dort ergänzen musste, da es doch eigentlich recht elementar zum Mond gehört. Und so weise ich bezüglich dieses Phänomens auf das Kap. Nr. 17-A hin, auch wenn dies nichts mit der Mondfinsternis zu tun hat.


Zunächst sollen hier die rein astronomischen Faktoren bezüglich des Mondes genannt werden. Erst anschließend werde ich noch okkulte Bedeutungen über den Mond zitieren; denn als ich diese ausarbeitete, wurde mir plötzlich schlagartig bewusst, wie diese Mondfinsternis, die auch als „Blutmond“ bezeichnet wird, mit großer Wahrscheinlichkeit einen elementaren Zusammenhang mit der Hitzewelle hat, die im Jahr 2018 insbesondere die nördliche Halbkugel unserer Erde heimgesucht hatte. Des weiteren werden beide Phänomene auch in der Zukunft vermutlich Zusammenhänge aufweisen.


Nun also die astronomischen Fakten:

Während einer Mondfinsternis durchquert der Mond den Schattenkegel, den die von der Sonne beleuchtete Erde in den Weltenraum wirft. Dieses astronomische Ereignis findet statt, wenn Sonne, Erde und Mond genügend genau auf einer Linie liegen. Diese Darlegungen habe ich von WIKIPEDIA zu „Mondfinsternis“ entnommen.


Es folgt dann der sinngemäße Satz: Dabei hat der Schattenkegel der Erde einen Kernschatten, in dem die Sonne von der Erde völlig verdeckt ist1. Dieser Satz ist m.E. bezüglich einer Mondfinsternis völlig falsch oder mindestens völlig missverständlich. Er würde nur gelten, wenn man sich auf dem Mond selbst befinden würde. Dann wäre die Sonne von der Erde für den Mond völlig verdeckt. Dies hat jedoch nun mit einer Mondfinsternis, die man aus der Betrachtung eines Erdenmenschen beurteilt, nichts zu tun.


Um zu einem wirklichen Verständnis für die Mondfinsternis zu gelangen, muss man sich unbedingt eine von Menschen gezeichnete Skizze ansehen, nicht die hunderten von Fotos, die im Internet existieren und teilweise bezüglich des Mondes selbst zwar anschaulich sind, die jedoch einen ganz anderen (nämlich nicht erklärenden) Schwerpunkt haben. Die Skizze, die bei WIKIPEDIA existiert, ist leider viel zu dunkel gehalten. Wenn man bei Google extra „Mondfinsternis Skizze“ eingibt, erscheinen diverse Skizzen.


Eine Skizze ist dabei, die besonders schön farbig das Geschehen wiedergibt, wo man auch sieht, wie stark doch die Erde (mit ihren farbigen Kontinenten) als „blauer Planet“ von der Sonne beleuchtet wird und hinter der Erde in fast völliger Dunkelheit der Mond (eben in dem Kernschatten der Erde) verschwindet. Und wie dann jedoch das Phänomen existiert, dass das Sonnenlicht, welches trotz des Kernschattens durch die Atmosphäre der Erde auf den Mond fällt, diesen in kupferrotes Licht färbt, weshalb er auch als „Blutmond“ bezeichnet wird.


Wie es genau zu dieser roten oder auch zu anderen Farben des Mondes bei der Mondfinsternis kommt, ist bei WIKIPEDIA2 (zu „Mondfinsternis) wiederum gut geschildert und abgebildet unter der Absatzüberschrift „Optische Effekte während einer Mondfinsternis – Rötliche Farbe“, was ich hier jetzt jedoch nicht extra ausführen will, weil es für mein Thema nebensächlich ist.


Die Dauer der Mondfinsternis vom Jul.2018 war mit 103 Minuten außergewöhnlich lang, wobei die Ursache dafür die aktuelle Position des Mondes auf seiner elliptischen Bahn um die Erde war. Denn die Finsternis ereignete sich in einer Phase, in welcher der Mond auf seiner Bahn den größten Abstand zur Erde hatte, wobei dieser Abstand 406.000 Kilometer betrug.


Als mit dieser speziellen Mondfinsternis verbunden soll ein zweites Phänomen gewesen sein, nämlich dass der Mars ebenfalls in rötlichem Licht zu sehen gewesen sein soll, jedoch unterhalb des Mondes, also nicht ganz so hoch am Himmel wie der Mond und wesentlich kleiner in seiner Erscheinung.

Und als drittes Phänomen soll die Raumstation ISS, auf der gerade der deutsche Astronaut Alexander Gerst mitgeflogen war (siehe Kap. 15-F >Kosmische Phänomene), ebenfalls über Deutschland sichtbar gewesen sein, wo auch Bilder über den Blutmond von der ISS gemacht werden konnten.


Ich selbst habe zwar am Freitagabend (27.07.2018) mehrfach durch mein Fenster-(Fliegen-)Gitter geschaut, konnte aber keines der drei Phänomene wahrnehmen. Ich sah zwar einzelne Sterne, denn der Himmel war doch recht klar und nicht von Wolken bedeckt, wie es für Berlin und Brandenburg vom Wetterdienst vorhergesagt worden war. Unter diesen Sternen war jedoch auch die ISS als Lichtpunkt nicht dabei; denn diese sollte sich von westlicher nach östlicher Himmelsrichtung bewegen3, während sich jedoch die einzelnen Sterne bzw. Planeten von Ost nach West verschoben.


Entscheidend deutlich war dabei vermutlich der Jupiter; denn dieser bewegt sich eindeutig von Ost nach West. Die anderen Sterne erschienen kleiner und ich konnte sie nicht identifizieren. Ich dachte zuerst, es müsste die Venus (als Abend- und auch als Morgenstern) dabei sein, jedoch bewegt sie sich von West nach Ost, was bei meiner Sicht nicht der Fall war4.


Weitere Mondfinsternisse (teilweise wohl über Mitteleuropa) soll es nun erst am 09.06.2023 geben, dann Silvester-2028, danach im Sept.2090, im Jun.2094 und im Apr.2099, wobei die drei letztgenannten erst für künftige Generationen interessant sein dürften.

Jedoch in einem Artikel vom 16.07.2019 über die aktuelle partielle Mondfinsternis ist ein Hinweis gegeben auf die nächste totale Mondfinsternis in Deutschland, die bereits am 16.05.2022 stattfinden soll5. Wie es nun zu der Differenz dieses Datums mit dem 09.06.2023 kommt, ist mir ein Rätsel.


Und noch mehr ist mir unverständlich, weshalb die bereits real am 21.01.2019 stattgefundene totale Mondfinsternis nirgendwo in den Vorhersagen angeführt ist. Ich habe erst direkt an dem Tag des 21.01.2019 davon erfahren über einen Artikel bei www.t-online.de und finde, dass ich sie wenigstens erwähnen muss6. Dies habe ich hier überhaupt erst am 28.07.2019 verarbeitet, als ich den Artikel in meinen Unterlagen zu diesem Kapitel aufgefunden habe.


Aus vorletztem Absatz ist nun automatisch zu entnehmen, dass es bereits am 16.07.2019 (also ein Jahr nach der letzten totalen Mondfinsternis in Deutschland) wieder eine wenigstens partielle Mondfinsternis in Mitteleuropa gab, wo der Mond zu zwei Dritteln verfinstert war. Ich schaute mir dieses Ereignis ausschließlich über den Livestream im Internet für ca. sechzig Sekunden lang an und bekam so einen Eindruck von dem Ereignis. Jedoch reichte meine Geduld nicht aus, um mich dem länger zu widmen. In einem Artikel las ich dann später, dass es bei einer partiellen Mondfinsternis keinen sog. „Blutmond“ gibt, da der rostrote Farbton nur entsteht, wenn sich der Mond komplett im Erdschatten befindet7.


Das Phänomen eines Blutmondes (der nun im letzten Jahr am 27.07.2018 über Mitteleuropa sichtbar war) erschien mir durch die aktuellen Darlegungen zunächst als etwas recht Besonderes. Durch die Recherchen stellte sich jedoch heraus, dass bereits zwei verschiedene Autoren jeweils ein Buch über das Phänomen der Blutmonde verfasst haben.


Einmal hat der US-amerikanische Pastor JOHN HAGEE das Buch >Four blood moons< mit dem Untertitel „Something is about to change“ bereits im Okt.2013 herausgebracht, wo er sich auf die vier zu erwartenden Mondfinsternisse in den Jahren 2014 und 2015 über Nordamerika bezogen hat. Dabei soll der letzte dieser Blutmonde am 28.09.2015 gewesen sein. Ich selbst habe die Informationen nur sekundär aus einem Online-Artikel auf https://www.focus.de vom 20.09.2015 entnommen, der den Titel trägt: „Mondfinsternis im September (2015): Pastor warnt: Blutmond kündigt äußerst bedeutsames Ereignis an“.8


Schon bezüglich dieses Blutmondes vom 28.09.2015 glaubten einige Christen, dass dieser vierte Blutmond ein Anzeichen für die kommende Apokalypse sei, wie diese in der Bibel vorausgesagt wird, und hier in meiner Autobiographie auch schon verschiedentlich thematisiert worden ist (z.B. im Kap. 15-i >Kosmische Phänomene).


Das entscheidende Zitat bezüglich der Apokalypse ist wiederum im Zusammenhang mit dem Buch des zweiten Autors namens MARK BLITZ >Blood Moons< referiert, befindet sich in JOEL 3,4 und lautet: „Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des Herrn kommt“. Zwei weitere Bibelzitate will ich hier noch anführen, auf die ich durch Leserkommentare aufmerksam geworden bin. Das eine Zitat stammt aus JESAJA (Kap.24, Vers 23) und lautet: „Und der Mond wird sich schämen und die Sonne mit Schanden bestehen, wenn der Herr Zebaoth König sein wird auf dem Berge Zion …“ . (Diese Schamesröte deutet wohl auch auf einen sog. >Blutmond< hin.)


In der Offenbarung des JOHANNES wird dann auf den zweiten Aspekt meines Kapitels hingewiesen, welcher die >Hitze< betrifft. Es heißt dort in der >Apokalypse< (Kap. 16, Verse 8+9): „Und der vierte Engel goss aus seine Schale in die Sonne, und ihm ward gegeben, den Menschen heiß zu machen mit Feuer. Und den Menschen ward heiß vor großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben“.


Dabei hat sich der Autor MARK BLITZ nun auf vier weitere (und andere) Blutmonde bezogen, die zu folgenden Daten in ganz Nordamerika sichtbar waren: a) am 15.04.2016, b) am 08.10.2016, c) am 04.04.2017 und d) am 28.09.2017. Zwischen ihnen war jeweils ein Abstand von ca. sechs Monaten, was von Astronomen als eine sog. Mond-Tetrade9 bezeichnet wird. Von solchen Tetraden soll es durchaus bis zum Jahr 2100 noch so einige geben10. Die Erscheinungsform eines Blutmondes ist also gar nichts Einzigartiges und somit auch nichts Besonderes.


Die entscheidende Frage blieb für mich, welche okkulte Bedeutung soll solch ein Blutmond haben?

Da stieß ich dann auf Darlegungen, in denen zwischen einer Mond-und einer Sonnenfinsternis vollkommene Parallelen gezogen werden, als ob sie ganz entsprechende Folgen hätten. Nun habe ich ja bereits 2008 ein eigenes Kapitel über die >Sonnenfinsternis< aus Anlass der von mir miterlebten Sonnenfinsternis am 11.08.1999 und sich daran anknüpfender Ereignisse für mich selbst verfasst. Dies ist im Kapitel Nr. 41-A bis D dargelegt mit maßgeblichen geisteswissenschaftlichen Deutungen durch RUDOLF STEINER, JAKOB LORBER und ROBERT A. POWELL.


Und nach diesen metaphysischen Darlegungen ist es für mich unwahrscheinlich, dass eine Mondfinsternis parallele Zusammenhänge aufweisen soll, da gerade die Funktion des Mondes eine vollkommen andere als die der Sonne ist. Trotzdem können beide Phänomene letztlich zu ähnlich negativen Folgen führen, wie sich noch herausstellen wird. Die Darlegungen, wo eine große Parallelität zwischen Sonnen- und Mondfinsternis propagiert wird, sind außerordentlich esoterische Darlegungen auf der Webseite https://www.spiritualresearchfoundation.org von mindestens einem spirituellen Meister namens Dr. ATHAVALE, der gemäß der Hindu-Lehre als „Seine Heiligkeit“ betitelt wird.


Ich fand dann über die Spiritual Science Research Foundation (kurz: SSRF) noch weitere Darlegungen: Es handelt sich dabei um eine Stiftung für die wissenschaftliche Erforschung der Spiritualität. Sie wurde mit dem Segen von (Seiner Heiligkeit) Dr. JAYANT BALAJI ATHAVALE gegründet und basiert anscheinend auf der hinduistischen Lehre, was jedoch leider nicht ausdrücklich gesagt wird. Hinter Dr. ATHAVALE steht anscheinend noch ein höherer spiritueller Meister, von dem Dr. ATHAVALE gesegnet worden sein soll.


Es handelt sich dabei um BHAKTARAJ MAHARAJI, der wohl in Indien recht bekannt ist. Die SSRF ist ansässig in Australien, USA und Europa. Sie veröffentlicht spirituelle Forschung mittels des Sechsten Sinnes (Sensitivität, Medialität). Somit kann sie spirituelle Dimensionen analysieren, welche bei modernen wissenschaftlichen Methoden oft übersehen werden. Dr. ATHAVALE wird als Heiliger in Goa, Indien, bezeichnet. Die Webseite https://www.spiritualresearchfoundation.org , auch kurz: www.ssrf.org.de wird von SEAN CLARKE herausgegeben11.


Das, was ich dort erstmals gelesen habe und extrem interessant finde ist, dass es neben den materiell sichtbaren Finsternissen in Wahrheit noch 70 % weitere feinstoffliche Finsternisse geben soll, die für den normalen – nicht hellsichtigen – Menschen nicht wahrnehmbar sein sollen. Insbesondere diese feinstofflichen Finsternisse werden von sog. „hochrangigen negativen Wesenheiten“ verursacht, die der Menschheit schaden wollen. Dabei soll die negative Auswirkung einer feinstofflichen Finsternis auf die Menschheit neunmal (= 9x) größer sein, als die einer normalen physisch sichtbaren Sonnen- oder Mondfinsternis. Durch die Verdunkelung der Sonne (oder des Mondes) soll das sogenannte „Raja-Tama“ stark ansteigen. Unter diesem Raja-Tama12 sind (kurz gesagt) diverse egoistische und schädliche Energien der Menschen gemeint, auch als spirituelle Unreinheit und nicht rechtschaffene Aspekte bezeichnet.


Mit den hier genannten hochrangigen negativen Wesen (die sonst in dieser Autobiographie gemäß RUDOLF STEINER als Widergöttliche Wesenheiten von mir bezeichnet werden13) sind bösartige Geister, Dämonen, Teufel, Zauberer, Hexer, Mantriks usw. gemeint. Letztlich stehen dahinter Luzifer, Ahriman und die Asuras, wie diese hier alle schon in den Fußnoten der Kapitel Nr. 6-B >Stigmata< und Nr. 7-C >Tyrannei< (über die Asuras) beschrieben worden sind. Diese entscheidenden geistigen Widergöttlichen Wesenheiten werden jedoch von der SSRF so nicht benannt.


Sondern auf der Webseite https://www.spiritualresearchfoundation.org existiert ein extra Kapitel mit der Überschrift „Feinstoffliche Zauberer oder Hexer (Mantrik)“, wo jedoch auch die außergewöhnliche Macht des höchsten Hexers (Mantriks) derjenigen gleichzukommen scheint, wie diese Macht den vorstehenden Widergöttlichen Haupt-Wesenheiten zugeschrieben wird. Leider wird bei der Darlegung von Singular und Plural der Mantriks in den Original-Darlegungen hin- und hergesprungen, was die ganze Angelegenheit etwas ungenau macht.


Diese Mantriks sollen sich auf der höchsten Stufe der Rangordnung der negativen Wesenheiten (Dämonen, Teufel, Geister usw.) befinden. Ihre jeweilige spirituelle Macht oder Kraft ist im Bereich zwischen 100.000 (= hunderttausend) und unendlich vielen Einheiten verglichen mit der Stärke eines gewöhnlichen Geistes, weil dieser (nur) einer Einheit entspricht. Die Macht des höchsten Hexers (Mantriks) könnte man beinahe mit der Macht der unmanifestierten Form Gottes vergleichen.


Die Zauberer arbeiten immer auf ihr Ziel hin, ihre Vormachtstellung (eine Ordnung der Willkür und Unrechtschaffenheit) in allen feinstofflichen Regionen und auch auf der Erde aufzubauen. Feinstoffliche Zauberer (Mantriks) sind die Elite der negativen Wesenheiten. Sie geben sich nicht damit ab, Durchschnittsmenschen auf der Erde zu beeinflussen oder anzugreifen. Manchmal können sie jedoch Menschen besetzen oder kontrollieren, die schon von sich aus aktiv für den Untergang der Menschheit arbeiten, indem sie dem Krieg und Völkermord zuarbeiten.


Sie greifen auch Heilige und Gottsuchende an, die sich der Wiedererweckung der Spiritualität in der Menschheit widmen. Indem sie die Absoluten Kosmischen Elemente beeinflussen, ist es ihnen möglich, Überschwemmungen, Tsunamis, Erdbeben und anderes hervorzurufen. Nur Heilige und positive spirituelle Energien über 95 %-igem spirituellem Niveau können mit Mantriks kämpfen und können diese Widergöttlichen Wesenheiten überwältigen oder zerstören, wenn dieser Heilige auf der Ebene der unmanifestierten Form Gottes handelt.


Hexer beherrschen wichtige Personen in Schlüsselpositionen der Gesellschaft, also vermutlich fast alle maßgeblichen Politiker und weitere führende Personen. Diese Menschen sind dann im allgemeinen den ganzen Tag über manifest und treffen wichtige Entscheidungen für die Gesellschaft (z.B. für den Staat, für eine Organisation) auf direkte Anweisung des feinstofflichen Zauberers. Braucht man sich da über irgend etwas in der Politik zu wundern?

Hexer verursachen Unverhältnismäßigkeiten in der atmosphärischen Lufttemperatur und damit extreme Unruhe14.


Es folgt Teil B des Kapitels 74 >Blutmond & Hitze<.