Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (394)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Organspende

(76.B) Phantom des Menschen

Atheist zu sein, bedeutet...



Vorangestellte Inhaltsangabe

des Kapitels Nr. (76.B) >Organspende< / Phantom des Menschen


Die Formgestalt des Menschen verarbeitet als Geistgewebe alle Stoffe und Kräfte. Durch das „Phantom“ tritt der Mensch auf dem physischen Plan in Erscheinung. Dieses „Phantom“ haben die großen göttlichen Geister in früheren Planetarischen Zuständen erschaffen.

Was bedeutet das alles bezüglich einer Organspende? Der Wert des lebendigen Organs besteht aus den unsichtbaren Gestaltungen des ätherischen, des astralischen und des Ich-Anteiles der Gesamtkonfiguration. Nur dadurch kann der transplantierte Mensch überleben. Was bedeutet das für den verstorbenen Menschen, dem ein Organ entnommen worden ist? Diesem fehlt von nun ab im Jenseitigen Leben derjenige Teil seiner Gesamtkonfiguration, welcher durch das Organ existiert hat.

Wer jedoch die geisteswissenschaftlichen Tatsachen und die wiederholten Erdenleben sowieso nicht anerkennt, für den ist das alles irrelevant. Frage nach der Intelligenz, dass die gesamte komplizierte Wesenheit des Menschen über Jahrmillionen von göttlich-geistigen Entitäten geschaffen worden sein soll, um nun einfach in der Erde zu verwesen. Weitere Frage: Ist der Mensch durch Zufall in Erscheinung getreten oder ist er von einer Gottheit erschaffen worden? Atheist zu sein, also Gott-Vater nicht zu finden, ist nach Aussagen von STEINER eine Erkrankung. Die Gesamtkonfiguration des Menschen lebt nach dem Tode weiter und Extrakte gehen in die nächste Inkarnation über. Dabei fehlen nun dem Organspender die (vierfachen) Extrakte des entnommenen Organs und er wird mit einem Defekt dieses Organs in der späteren Inkarnation neu geboren werden. Frage nach der Entstehung von Behinderungen, Krankheiten, Geburtsfehlern usw.

Organtransplantationen gibt es erst seit ca. 50 Jahren. Diese können für die jetzigen Behinderungen nicht verantwortlich sein. Jedoch geschahen bereits in früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden ähnliche Verletzugen des menschlichen Körpers durch Grausamkeiten und gewaltsame Kämpfe. Selbst Lichtkrieger in Atlantis opferten sich in physikalischen Kämpfen gegen die dunklen Mächte und erlitten Organschädigungen. Unsägliche Obduktionen seit dem 12. Jahrhundert. Juristische Zusammenhänge von Beschädigungen. Störung der Totenruhe. Die Krankenhäuser verfügen über Gewahrsamsrechte bezüglich des Körpers eines Verstorbenen. Bei zu Tode gekommenen Kindern ist die durchgeführte Sektion meist eine zusätzliche Belastung für die Eltern. Der Blog einer Mutter gegen Organspende. Von den Kirchen werden Obduktionen als Akt der Nächstenliebe angesehen. Diese Kirchen, ebenso wie Politiker, Ärzte und Juristen haben nur im Ausnahmefall Ahnung von geisteswissenschaftlichen Zusammenhängen, und diese wenigen Ausnahmen werden sich kaum öffentlich äußern. Alle Schädigungen der verstorbenen Gesamtkonfiguration eines Menschen werden von den göttlich-geistigen Wesenheiten im Nachtodlichen Jenseits nur begrenzt ausgeglichen, und der Mensch wird nicht mit einer intakten Gesamtkonfiguration neu geboren werden.

In meinem eigenen unbeschädigten Organismus war jedoch trotzdem ein latenter Mangel vorhanden in der Körpermitte: Es handelte sich dabei um eine Art ätherischen Loches von ca. 10 Zentimetern Durchmesser, was immer als unangenehm spürbar war. Erst im Laufe des Lebens erfolgte anscheinend eine ausgleichende Nachbildung des Gewebes. Ein Mensch, der ein Organ spendet, muss sich bewusst sein, dass er für einen anderen Menschen ein großes Opfer erbringt, und er selbst im künftigen Leben einen Schaden davontragen wird. Eine Organspende zu erzwingen, ist eine Ungeheuerlichkeit und ein Verbrechen. Jeder, der eine Oraganspende annimmt, lebt dadurch weiter, dass er einem anderen Menschen für die zukünftige Inkarnation einen Schaden zufügt, und er lädt dadurch Schuld auf sich. Es wird ein karmischer Ausgleich zwischen diesen beiden Menschen geschaffen werden müssen, der auch zu Lasten des profitierenden Menschen gehen wird.

Impfpflicht gegen Masern-Viren.


(76.B) Organspende / Phantom des Menschen


Nach dem Tode des physischen Leibes scheint es so, dass alle seine Stoffe und Kräfte in die Elemente übergehen (durch Verwesung oder Verbrennung). Jedoch erklärt STEINER nun, dass zu der Gestalt des physischen Leibes noch etwas ganz anderes gehört, nämlich die Formgestalt des Menschen, welche als ein Geistgewebe die physischen Stoffe und Kräfte verarbeitet, so dass sie als Form erscheinen können. Und dieses Geistgewebe bezeichnet STEINER als „Phantom“ des Menschen, so dass der Mensch auf dem physischen Plan in Erscheinung treten kann1.


Was die großen göttlichen Geister durch die vorhergehenden Planetarischen Zustände unserer Erdenentwicklung hindurch erschaffen haben, sind nicht die Stoffe, die im Tode der Erde übergeben werden, sondern es ist das Phantom des physischen Leibes. Dieses Phantom ist ein Kraftleib, der im Prinzip unsichtbar ist. Was das physische Auge sieht, das sind die physischen Stoffe, die der Mensch durch Nahrung in sich aufnimmt, die dieses Unsichtbare ausfüllen. Man sieht nur das Mineralische, das den physischen Leib ausfüllt, gar nicht den physischen Leib selbst2.


Was bedeuten vorstehende Darlegungen nun aber bezüglich einer Organspende?

Gerade dadurch nur hat die Spende eines Organs überhaupt einen Wert, dass der andere Mensch ein lebendiges Organ erhält. Dieses besteht eben nicht nur aus den zusammengefügten Nahrungsbestandteilen, welche der verstorbene Mensch in sich angesammelt hatte, sondern jedes Organ enthält schon einmal mindestens auch das Phantom dieses physischen Organs, also den Kraftleib dieses Organs. Und des weiteren enthält dieses Organ auch die sowieso unsichtbaren Gestaltungen des ätherischen, astralischen und des Ich-Anteiles als Aspekte der Gesamtkonfiguration der Individualität. Nur dadurch ist das Organ für den Menschen wertvoll, der dieses Organ als Transplantat erhält, weil er dadurch eventuell überhaupt nur überleben kann oder bei Lebendspenden (z.B. von einer Niere) besser leben kann.


Was aber bedeutet die ganze Angelegenheit für den verstorbenen Menschen? Es bedeutet, dass diesem Menschen der Teil seiner Gesamtkonfiguration von nun ab fehlt, der in dem Organ existiert hat. Denn wie dargelegt wurde, lebt in Wahrheit die Gesamtkonfiguration der menschlichen Individualität im wesentlichen auch nach dem Tode weiter und Extrakte dieser Gesamtkonfiguration gehen weiter bis in die nächste Inkarnation.


Natürlich ist eine gewisse Voraussetzung, dass diese geisteswissenschaftlichen Tatsachen für einen Menschen eine Bedeutung haben, dass er überhaupt etwas weiß von den wiederholten Erdenleben oder diese für glaubhaft befindet, wie es die Geisteswissenschaft darlegt. Wer sowieso glaubt, dass er jetzt nur gelebt hat, um dann zu verwesen, für den kann dies alles irrelevant sein. Nur: Wie unintelligent muss jemand sein, der ernsthaft glaubt, dass die gesamte komplizierte Wesenheit des Menschen, die über Jahrmillionen von göttlich-geistigen Wesenheiten geschaffen worden ist und die während des Erdenlebens ja reichhaltige Erfahrungen, Leistungen und menschliche Beziehungen erbracht hat, nun einfach in der Erde verwest!


Jedem auch nur halbwegs intelligenten Menschen müsste klar sein, dass so etwas niemals von göttlich-geistigen Wesenheiten so gedacht worden sein könnte. Hier ist natürlich der zweite Pferdefuß: Man muss in Betracht ziehen, dass der Mensch nicht durch einen Zufall in die Erscheinung getreten ist, sondern dass er von einer Gottheit (einer wesentlich höheren Intelligenz als es der Mensch ist) erschaffen worden ist.

Und so gibt es auch Aussagen von STEINER, die bereits im Kapitel Nr. 49-D >Grausamkeiten< referiert worden sind: Gott-Vater nicht zu finden, also Atheist zu sein, ist eine Krankheit3.

Dort finden sich weitere Aussagen darüber, dass der Mensch auch außerdem den CHRISTUS finden muss und des weiteren sollte er auch den (Heiligen) Geist4 finden. Gewisse Gründe darüber sind in dem Kapitel 49-D >Grausamkeiten< gemäß STEINER referiert, können hier jetzt aber nicht noch einmal thematisiert werden.


Es wurde dargelegt, dass die Gesamtkonfiguration der menschlichen Individualität im wesentlichen auch nach dem Tode weiterlebt und Extrakte dieser Gesamtkonfiguration weiter gehen bis in die nächste Inkarnation. Dabei fehlen nun jedoch bei dem Organspender alle diejenigen Extrakte, welche das entnommene Organ betreffen und der Mensch wird mit dem Mangel dieses Organs neu geboren werden müssen. Wer weiß, wieviele jetzige Behinderungen, Krankheiten, Geburtsfehler usw. usf. daraus (aus einer vergangenen Inkarnation) resultieren?


Nun könnte jemand meinen, dass es Organtransplantationen ja überhaupt erst seit recht kurzer Zeit gibt, nämlich im engeren Sinne erst seit ca. 50 Jahren (Aussage im Apr.2019). Die erste offizielle Herztransplantation gelang 1967 dem Chirurgen Dr. Christiaan N. Barnard in Südafrika, was ein weltberühmter medizin-historischer Tatbestand ist5. Und dass in dieser kurzen Zeit es recht unwahrscheinlich ist, dass die Organspender sich jetzt schon wieder reinkarniert haben. Daraus können also kaum die jetzigen Behinderungen usw. resultieren.


Jedoch sage ich: In früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden geschah bereits auf eine andere Weise vielfältig etwas Ähnliches, u.z. durch die unzähligen Grausamkeiten, durch die gewaltsamen Kämpfe usw. usf., welche die gesamte Evolution des Menschen immer schon begleitet haben.

Im Kapitel Nr. 73-H >Bewusstsein< ist erst noch im Jan.2017 referiert worden, wie die Gottheit Tschakutet Thot über die Atlantische Zeit aussagt, dass es damals sehr viel Gewalt und Kampf gab. Selbst viele Lichtkrieger fanden durch aufopferungsvollen (physikalischen) Kampf den Tod; denn nur so konnte den dunklen Mächten Einhalt geboten werden. Hätten die damaligen Lichtkrieger nicht gewaltbereit gehandelt, wäre der Planet Erde heute nicht der, den wir kennen, sagt Tschkutet Thot6.


Durch alle diese Kämpfe und Grausamkeiten sind immer schon unzählige Menschen in ihrer Gesamtkonfiguration geschädigt worden. Auch die unsäglichen Obduktionen, die man schon im Mittelalter aus Forschungsinteresse vorgenommen hat, ebenso wie heute noch aus angeblichem kriminaltechnischem Zwang (und für die Forschung) heraus, haben unzählige Menschen immer schon nach dem Tode verstümmelt.


Vorstehenden Satz hatte ich einfach aus meinem unprofessionellen Allgemeinwissen so geschrieben, was mich nicht hinreichend befriedigte. So las ich bei WIKIPEDIA über „Obduktion“ nach und fand folgende Darlegungen: Eine Obduktion ist eine innere Leichenschau (Leichenöffnung) zur Feststellung der Todesursache und zur Rekonstruktion des Sterbevorgangs. Diese Art der Leichenschau wird von Pathologen und Rechtsmedizinern (Forensikern) durchgeführt. Andere, synonym gebrauchte Bezeichnungen sind Autopsie und gerichtliche Sektion.


Tatsächlich wurden bereits seit dem 12. Jahrhundert in Europa über die Jahrhunderte hindurch (angeblich nur vereinzelt) Leichenöffnungen zur Feststellung der Todesursache durchgeführt. Rechtlich gesehen ist eine Sektion in Deutschland weder eine Körperverletzung noch eine Sachbeschädigung, da Tote strafrechtlich keine bloßen Sachen sind. (Was Tote dann sind, wird eigenartigerwiese nicht ausgeführt.) Nach anderer Auffassung ist ein Toter niemandes Eigentum, der eine Beschädigung geltend machen könnte. Eine Beschädigung würde aber als Störung der Totenruhe gemäß § 168 StGB geahndet, wenn sie unautorisiert stattfindet.


Eine Störung der Totenruhe ist jedoch bei einer klinischen Obduktion selbst dann nicht der Fall, wenn eine solche Obduktion gegen den Willen des Verstorbenen (bzw. der Hinterbliebenen) stattfindet. Denn das Krankenhaus verfügt über die Gewahrsamsrechte bezüglich des Körpers eines Verstorbenen.

Auch insbesondere bei gewaltsam oder kranheitsbedingt zu Tode gekommenen Kindern wird meist eine Sektion durchgeführt, was für die Eltern oft eine zusätzliche Belastung darstellt. Aus einer solchen Erfahrung heraus hat eine Mutter denn auch einen eigenen Blog gegen Organspenden verfasst unter der Webseite https://gesundheitsberater.de, worauf ich jedoch wegen meines anderen Schwerpunktes nicht näher eingehen kann7.


Die Kirchen in Deutschland werten (angeblich) Obduktionen als einen Akt der Nächstenliebe, da diese dem Gemeinwohl dienen8, aber sie haben eben von Geisteswissenschaft ebenso wenig Ahnung wie der gewöhnliche Politiker, wie die gewöhnlichen Ärzte und die gewöhnlichen Richter. Dass ich hier das Adjektiv „gewöhnlich“ jedes Mal extra gewählt habe, liegt daran, dass es davon natürlich extrem einzelne Ausnahmen gibt, die jedoch kaum wagen werden, sich jemals zu äußern; denn dann können sie ihre Karriere „an den Nagel hängen“.


Nun könnte man natürlich glauben (oder eher hoffen), dass all diese Schädigungen der verstorbenen Gesamtkonfiguration des Menschen wiederum von göttlich-geistigen Wesenheiten im Nachtodlichen Jenseits ausgeglichen und repariert würden. Dies geschieht aber im wesentlichen nur in dem äußerst notwendigen Maße, welches keinesfalls hinreichend für eine intakte Gesamtkonfiguration des neu auf der Erde (oder in einem späteren planetarischen Zustand) geborenen Menschen ist.


Und ich darf hier etwas anführen, was mein eigenes Leben betrifft: Zunächst einmal hatte ich das Glück, in einem vollkommen unbeschädigten Organismus geboren worden zu sein, der mir sogar vielfältige (auch sportliche) Leistungen ermöglichte. Dies musste ich erst einmal so formulieren. Es entspricht jedoch nicht der 100 %-igen Wahrheit, u.z. insofern ab meiner Schulzeit die Wahrnehmung von etwas Merkwürdigem auftrat: Immer wenn ich auf meinem (damaligen) Holzstuhl während des Unterrichts saß und mich nach rückwärts anlehnte, bemerkte ich nach einer kurzen Zeit, wie ein Loch in meiner Körpermitte auftrat, etwas wie ein toter Kreis von vielleicht zehn Zentimetern Durchmesser.


Dies war mir schon als Schulkind so unangenehm, dass ich meinen Oberkörper sofort wieder nach vorn beugte und meine Arme auf den Schultisch legte. Dann hörte das tote Gefühl in meiner Körpermitte auf. Ich hatte dies m.E. jahrzehntelang (also auch während des Studiums), begegnete dem jedoch immer sofort mit Ausgleichshandlungen – bis dieses tote Loch irgendwann gar nicht mehr existierte. Wann das war, weiß ich leider absolut nicht mehr.


Mein ganzes Leben lang hatte ich dafür keinerlei Erklärungen, ja es war mir ein Rätsel. Heutzutage nun glaube ich nachträglich durch die geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse, dass ich in meiner Körpermitte durch irgendein Geschehen in einer früheren Inkarnation dort verletzt worden bin (vielleicht im Kampf durch einen Dolchstich oder etwas ganz anderes) und das gesamte Gewebe (wie z.B. das Phantom des physischen Leibes von STEINER beschrieben worden ist) in dieser Körpermitte unvollkommen wiederhergestellt worden war, als mein Embryo gebildet worden ist, und ich dann neu auf der Erde geboren worden bin. Erst im späteren Leben scheint eine gewisse ausgleichende Nachbildung dieses Gewebes langsam erfolgt zu sein.


Es ist dies in meinem Fall eine recht subtile Angelegenheit, die mich auch nicht wirklich in meinem Leben behindert hat. Nichtsdestotrotz sind meine Wahrnehmungen eine Realität und bezeugen eine Wahrheit von etwas, worüber man normalerweise kein Bewusstsein hat.

Wenn Menschen nun meinen, ein Organ spenden zu müssen, so sollten sie sich jedenfalls bewusst sein, dass sie ein gewisses und größeres Opfer für einen anderen Menschen erbringen und sie selbst in einem künftigen Leben eventuell einen Schaden davon tragen, der wesentlich schwerwiegender sein kann als derjenige in meinem Leben.


Dass Politiker dies von Menschen erzwingen wollen (oder sie dazu verleiten wollen), ist damit in Wahrheit eine Ungeheuerlichkeit, um nicht zu sagen, ein Verbrechen und ihre Unwissenheit wird sie diesbezüglich auch nicht vor karmischer Strafe schützen. Mindestens durch meine Darlegungen (die zwar angelehnt sind an die geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse von Rudolf Steiner, die aber in den weitergehenden Schlussfolgerungen von mir selbst stammen) könnten (theoretisch alle) Menschen Kenntnis davon erlangen, wenn sie diese lesen würden, was ja jeder kostenlos tun könnte.


Ich bitte somit jeden, der an die hiesigen Ausführungen gelangt, es möglichst in irgendeiner Weise weiterzuleiten oder darauf hinzuweisen, so dass die verantwortlichen Politiker, Ärzte und Richter sich ihrer Schuld möglichst rechtzeitig bewusst werden können. Wer trotzdem das Opfer einer Organspende freiwillig erbringen will, kann dies ja weiterhin tun. Und jeder, der dieses Opfer von einem anderen Menschen annimmt, sollte sich ebenfalls über diese Zusammenhänge im Klaren sein, dass er, damit er eventuell weiterleben kann, einem anderen Menschen für die zukünftige Inkarnation einen Schaden zufügt. Auch wenn die zwei Menschen sich gegenseitig in diesem Leben nicht kennenlernen, so sind sie durch das Organ für die Zukunft doch karmisch verbunden und werden einen Ausgleich erbringen müssen, der auch zu Lasten des profitierenden Menschen gehen wird.


Anders, als man dies nach den hiesigen Darlegungen gegen verpflichtende Organspenden (wenn man dem nicht ausdrücklich widerspricht) vielleicht denken könnte, bin ich für eine Impfpflicht in Bezug auf die hoch ansteckenden Masern-Viren, die aktuell im Frühjahr 2019 offiziell diskutiert wird. Ich habe diese Aussage erst noch verspätet am 21.04.2019 hier ergänzt. Ich kenne die Begründungen gegen Impfungen, die insbesondere von Rudolf Steiner nach geisteswissenschaftlichen Gesichtspunkten gegeben worden sind. Da jedoch die Masern-Viren (insbesondere für Kinder in Kitas und Schulen) hoch ansteckend sind, ist es m.E. unverantwortlich, dass manche Kinder nicht geimpft werden. Leider kann ich ad hoc auf alles nicht näher eingehen, weise jedoch auf mein Kapitel Nr. 18-C >Schlafstörungen< hin, wo ich wegen einer Grippeschutzimpfung meinen persönlichen Standpunkt bereits 2007/2008 dargelegt hatte.


Ende des Kapitels Nr. 76 >Organspende<


5Diese Aussagen finden sich auf der Webseite https://www.organspende-info.de, welche von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung herausgegeben wird. Der hier herangezogene Artikel mit dem Titel „Die Geschichte der Organtransplantation“ enthält kein Datum, wann der Artikel verfasst worden ist.