Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (410)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Organspende

(76.A) Transplantation

...ich weiß, dass mein Erlöser lebt



Das Kapitel Nr. 76 >Organspende< besteht aus den zwei Teilen A+B

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. (76.A) >Organspende<


STEINER hat die biblische Hiob-Geschichte aus der Akasha-Chronik verifizieren können. „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“ Eine der wunderbarsten dramatischen Erzählungen des Altertums. Gesamtkonfiguration der menschlichen Individualität. Phantom des physischen Leibes. Die Organtransplantation soll zu einer Selbstverständlichkeit werden, wenn der Mensch dem nicht ausdrücklich widersprochen hat. Eintragung in ein Register. Webseite von der Initiative KAO (= Kritische Aufklärung über Organtransplantation. Die meisten Menschen haben keinerlei Erkenntnis über die Gesamtkonfiguration ihrer Individualität. Von den unwissenden Politikern, Ärzten und Juristen ganz abgesehen. Erkenntnisse über geisteswissenschaftliche Zusammenhänge müssten vorhanden sein, wenn weitreichende Entscheidungen getroffen werden sollen, die fremdbestimmte Maßnahmen bedeuten. Wird ein Widerspruch auch wirklich eingehalten? Leben wir noch in einem (funktionierenden) Rechtsstaat?

Bezüglich des tödlichen Unfalls meiner Schwester musste ich die Entscheidung über die Organentnahme treffen, was ich verneinte. Trotzdem fürchte ich, dass man meine Schwester „ausgeplündert“ hat, denn sie war jung und gesund. Ich selbst würde niemals ein fremdes Organ haben wollen, da der Tod mir etwas Wünschenswertes ist, um in höhere Regionen eingehen zu können. Und so bin ich auch nicht freiwillig zur Organspende bereit. Es ist ein Unterschied, ob der Ätherleib unvollkommen ist (wie dies nach einer Organspende der Fall ist), oder ob er eine geschlossene Form nach dem Tode behalten hat. Eine Art Essenz wird davon in die Gesamtkonfiguration nach dem Tode eingefügt. Auch von dem Astralleib bleibt aus dem Kamaloka (der Läuterungszeit der Seele) eine Art Kraftleib erhalten, der in die künftige Inkarnation übergeht.

Der physische Leib ist über Jahrmillionen hinweg von göttlich-geistigen Wesenheiten erbaut worden. Glaubt nun jemand, dass dies alles nur „für den Komposthaufen“ ist? Der physische Leib ist die äußere Form des Ich. „Geht die Form des physischen Leibes wesenlos verloren oder bleibt sie in gewisser Weise erhalten?“ Auferstehung CHRISTI im Mysterium von Golgatha. Die sibyllinischen Worte von JESUS: „Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und ihn in drei Tagen (wieder) aufbauen“. Denn drei Tage lang dauerte der weltliche Tod des CHRISTUS, während ER in der Unterwelt mit Luzifer verhandelte. In der Karwoche am 15.04.2019 ist der Dachstuhl der weltberühmten Pariser Kathedrale Notre-Dame abgebrannt. Symbol für die Gefahren, denen das christliche Abendland ausgesetzt ist. Ein Dachstuhl repräsentiert die Kopfesorganisation eines Menschen und die leitende Instanz eines Staates, eines Staatenbundes (wie der EU), der ganzen Welt oder der ganzen Menschheit.

Der physische Leib ist in Wahrheit unsichtbar. Erst die viergliedrige Wesenheit des Menschen macht ihn sichtbar. Symbolischer Vergleich mit der Zusammensetzung des Wassers.



(76.A) >Organspende



Im Kapitel Nr. 54-F >Wahnsinn oder unendliche Liebe< ist u.a. das biblische Schicksal von HIOB thematisiert, u.z. zunächst von zwei verschiedenen Gesichtspunkten aus: einmal durch GLENDA GREEN referiert und zum anderen gemäß ANITA WOLF dargelegt.

Erst Ende März 2019 stieß ich durch einen gewissen Zufall bei Rudolf Steiner1 ebenfalls auf Darlegungen über Hiob, die ich m.E. bisher noch nicht kannte. Sie befinden sich in den Vorträgen von GA 131 mit dem Titel >Von Jesus zu Christus<. Ich hatte mir diesen Titel extra vorgenommen, um wegen des baldigen Osterfestes noch etwas über den CHRISTUS bzw. das >Mysterium von Golgatha< in Erfahrung zu bringen. Und es sprach mich ein Satz besonders an, den STEINER von Hiob zitiert. Es handelt sich um die Worte: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!“


Dieser entscheidende Satz wird dann noch von den Worten Hiobs (aufgrund der schweren Krankheitserscheinungen seines physischen Körpers) ergänzt: „Ich weiß, dass ich einmal wieder umkleidet sein werde mit meinem Gebein, mit meiner Haut und aus meinen Augen sehen werde die Herrlichkeit meines Gottes“. So jedenfalls schildert STEINER die Worte von Hiob; denn STEINER konnte die gesamte Geschichte Hiobs (auch dessen Worte und die wörtliche Rede seiner Frau2) aus der Akasha-Chronik verifizieren. STEINER bezeichnet die biblische Geschichte von Hiob übrigens als eine der wunderbarsten daramatischen Erzählungen des Altertums3.


Es ist nun so, dass gemäß STEINER die ergänzenden Worte von Hiob in Wahrheit eine weit größere Bedeutung haben, als man dies nach der reinen Aussage denken könnte. Denn es geht bei dem physischen Leib eben um weit mehr, als dass dieser einfach nach dem Tode in der Erde verwest oder dass er durch Feuerbestattung eingeäschert wird. Es geht in Wahrheit um die Gesamtkonfiguration der menschlichen Individualität (bestehend aus Ich, Astralleib, Ätherleib und physischem Leib) und insbesondere um das Phantom des physischen Leibes, durch das der Mensch überhaupt erst sichtbar in Erscheinung treten kann in dieser physischen Welt. Und dieses Phantom des physischen Leibes bleibt des weiteren nach dem Tode erhalten.


Die ganze Angelegenheit ist auch nicht unbedeutend für die zur Zeit (Aussage im Apr.2019) in der weltlichen Politik extrem angeheizte Organspende-Thematik, wobei die betreffende Transplantation zu einer Selbstverständlichkeit werden soll, wenn der Mensch nicht ausdrücklich eine schriftliche Widerspruchserklärung abgegeben hat, und er außerdem sich im Grunde genommen noch in ein Register eintragen lassen sollte.


Ich habe diese Thematik zuerst im Kap. Nr. 54-F >Wahnsinn oder unendliche Liebe< abhandeln wollen, wo sie auch angedeutet wurde in Bezug auf das Schicksal von Hiob. Die Thematik wurde jedoch so umfangreich, dass mir klar war: Ich muss darüber extra Darlegungen anfertigen, was ich dann auch mit dem hiesigen Kapitel Nr. 76 >Organspende< getan habe.


Diese erzwungene Widerspruchslösung ist m.E. ein ungeheuerlicher politischer Vorgang, wenn einem Menschen aus mangelnder Befassung mit diesem Thema einfach nach dem „scheinbaren“ Tod4 Organe entnommen werden, nur weil es viele Menschen gibt, die eben so sehr am irdischen Leben hängen, dass sie auf keinen Fall zu frühzeitig (aus Krankheitsgründen) sterben wollen.


So manche Menschen können sich aus mangelnder Kenntnis (evt. auch mangelnder Intelligenz) oder aus Zeitnot, auch allein aus Armutsgründen überhaupt nicht damit befassen und haben auch nicht unbedingt nahestehende Menschen, die sie darüber aufklären können. Viele andere Menschen, die hier im Wohlstand leben, haben keinerlei Vorstellung davon, in welchem Elend und welcher Not auch hier bei uns in unserem „reichen“ Deutschland so viele Menschen existieren müssen.


Und die meisten Menschen haben keinerlei Erkenntnis über die Gesamtkonfiguration ihrer Individualität. Von den unwissenden Politikern, von den zwangsläufig involvierten Ärzten (und vermutlich vielen Richtern, die letztlich bezüglich einer verändernden Gesetzgebung auch mit darüber entscheiden werden), auch von Rechtsanwälten, die dann Prozesse werden führen müssen, einmal ganz abgesehen, die alle im wesentlichen überhaupt keine Ahnung von geisteswissenschaftlichen Zusammenhängen haben. Über diese Kenntnisse müsste man aber verfügen, wenn man über diese Dinge weitreichende Entscheidungen treffen will und nicht nur für sich selbst, sondern für alle Menschen unseres (deutschen, bundesrepublikanischen) Staates fremdbestimmte Maßnahmen ergreifen will.


Des weiteren kann in Wahrheit niemand garantieren, dass selbst bei einem Widerspruch gegen eine Organentnahme diese letztlich nicht doch einfach durchgeführt führt. Oder glaubt noch irgend jemand ernsthaft, dass wir wirklich in einem Rechtsstaat leben? Ich war selbst bei dem Unfall, der letztlich zum Tode meiner Schwester führte, mit dieser Thematik befasst; denn man hat mich (als die entscheidende nahestehende Person, da meine Schwester so wie ich selbst nicht verheiratet war) auf der Intensivstation noch in der Nacht des Unfalls gefragt, ob ich im Falle des Todes einer Organentnahme zustimmen würde, was ich verneint habe. Schon damals (vor ca. 35 Jahren) hatte ich nämlich geisteswissenschaftliche Vorbehalte dagegen. Ich bin mir zu 95 % sicher, dass man meine Schwester trotzdem „ausgeplündert“ hat, denn sie war jung und gesund – sie war in einem optimalen Zustand für eine Organentnahme (wenn man von der tödlichen Verletzung absieht).


Ich selbst würde übrigens überhaupt niemals ein fremdes Organ haben wollen. Natürlich ist es von meiner Seite aus leicht, so etwas – auch gerade mit zunehmendem Alter und mit meiner esoterischen Ausrichtung - zu sagen, da ich ja sowieso kein privates Interesse mehr an diesem irdischen Leben habe. Dies habe ich aber schon seit mindestens 25 Jahren nicht mehr, und da war ich auch noch in der Mitte meines Lebens. Aber schon da war ich insgeheim auf das Leben im künftigen positiven Jenseits ausgerichtet. Und so ist es für mich auch zwangsläufig eine Maßgabe, dass ich freiwillig nicht bereit zur Organspende bin. Wenn man mir gewaltsam Organe entnehmen würde, dann hätten die betreffenden Menschen dies auch vor den göttlich-geistigen Instanzen zu verantworten.


Nun muss ich hier aber endlich die wirklichen geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge und Hintergründe darlegen: Ist der Ätherleib im Nachtodlichen Leben unvollkommen (was ja nach der Entnahme eines Organes absolut der Fall ist), löst er sich ganz auf und geht in das Allgemein Kosmische über. Das bedeutet: Der verstorbene Mensch ist also ohne den durchaus weiterhin notwendigen Ätherleib. Denn bei Unversehrtheit bleibt der Ätherleib eine geschlossene Form und entfaltet weiter Wirkungen (d.h. er ist also weiterhin bedeutsam für die Gesamtkonfiguration nach dem Tode). Erst nach einiger Zeit im Jenseits wird der Ätherleib abgstreift5, nachdem aber eine Art Essenz dieses Ätherleibes in die noch weiterhin existierende Gesamtkonfiguration des Menschen eingefügt worden ist.


Dann tritt der Mensch ins Kamaloka, in die Läuterungszeit der Seelenwelt. Während dieser Kamalokazeit wird Vieles von dem Astralleib ausgeschieden. Jedoch bleibt der Astralleib als solcher als eine Art Kraftleib erhalten über die weiteren Inkarnationen mit moralischem, intellektuellem und ästhetischem Fortschritt6.


Die Menschen glauben, dass der physische Leib mit dem Tod völlig verschwindet, also dass der verstorbene physische Leib völlig wert- und bedeutungslos geworden ist, so dass man ihn eben organspendenmäßig ausplündern kann wie ein schrottreifes Auto. Die Wirklichheit des physischen Leibes ist jedoch die, dass an diesem Leib göttlich-geistige Wesenheiten seit mehreren Planetarischen Zeiträumen, also über Jahrmillionen hinweg, gearbeitet haben, um diesen physischen Leib überhaupt herstellen zu können. Sie haben größte Anstrengungen übermenschlicher Art darauf verwendet. Glaubt nun ernsthaft ein Mensch, dass diese Millionen Jahre langen Anstrengungen alle erfolgt sind, um solch einen Leib dann nur verwesen zu lassen, dass also alle diese Anstrengungen „für den Müll“ waren, „für den Komposthaufen“?7


An dieser anschauungsmäßigen Wertlosigkeit ändert sich auch nichts dadurch, dass einzelne Organe den dann noch lebenden Menschen nutzbar gemacht werden. Ja, gerade dies bringt zum Ausdruck, dass der verstorbene Mensch per se in seiner Gesamtheit durch den Tod wertlos geworden ist, was eben in Wahrheit gar nicht der Fall ist.


Der Physische Leib ist in Wahrheit die äußere Form des Ich, wobei eben das Ich als übersinnliche Entität (als göttlicher Funke) weiter von Inkarnation zu Inkarnation geht8. STEINER formuliert an dieser Stelle dann die (eher rhetorische) Frage: „Geht die Form des physischen Leibes wesenlos verloren oder bleibt sie in gewisser Weise erhalten?“9

Tatsächlich hat sich bei der Auferstehung des CHRISTUS (siehe Kapitel Nr. 70-C >Mysterium von Golgatha) die äußere Form des Menschenleibes triumphierend aus dem Grabe erhoben. Durch die Auferstehung des CHRISTUS ist die physische Leibesform der Menschheit zurückgegeben worden10.


Diese Auferstehung hatte der CHRISTUS selbst angekündigt mit den sozusagen sibyllinischen (geheimnisvollen), aber von IHM symbolisch gemeinten Worten (hier sinngemäß zitiert): „Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und ihn in drei Tagen (wieder) aufbauen“11. Denn drei Tage lang (bzw. 30 Stunden lang) dauerte der weltliche Tod des CHRISTUS, während ER bereits dort in der Unterwelt mit Luzifer über dessen Umkehr verhandelte, was in einem ergreifenden Dialog in meinem Kapitel Nr. 49-C >Grausameiten< geschildert ist.


In einer eigenartigen Weise ist nun zufällig genau an dem Tag, als ich dieses Kapitel Nr. 76 zu 99% fertiggestellt hatte, es geschehen, dass die weltberühmte Pariser Kathedrale Notre-Dame am Montag-Abend, den 15.04.2019, angefangen hat zu brennen und Teile des Daches (und auch der Altar) zerstört worden sind12. Ich selbst habe überhaupt erst am Dienstag, den 16.04.2019 (mittags) davon erfahren und konnte nun gerade noch diese Zeilen hier einfügen.


Dass nun dieser Brand der Kathedrale gerade in der Karwoche (= die Woche vor Ostern) an einem solchen Gotteshaus geschehen ist, könnte man selbst als ungläubiger Mensch kaum noch für einen Zufall halten. Vereinzelte Male habe ich in dieser Autobiographie angedeutet, dass ich tatsächlich auch das christliche Abendland in einer Gefahr sehe und welch ein Symbol könnte dafür deutlicher sein, als dass der Dachstuhl (und außerdem der Altar) eines solch christlichen Tempels nun zerstört worden ist. Ein Dachstuhl repräsentiert als Symbol zudem die Kopfesorganisation eines Menschen und natürlich erst recht ebenfalls die leitende Instanz eines Staates, womit ich hier nicht unbedingt spezifisch Frankreich meine. Denn es wurde in den Berichten auch gesagt, dass diese Kathedrale Notre-Dame ein unschätzbarer kultureller Wert für Europa (als Staatenbund) und für die ganze Welt (und damit für die ganze Menschheit) sei.


Tatsächlich habe ich des weiteren die Aussage von JESUS CHRISTUS über Seinen drei Tage währenden Tempelbau auch überhaupt erst am Dienstag vormittag (16.04.2019) recherchiert, weil mir diese Aussage immer wieder wie zwangsläufig nicht aus dem Sinn ging bezüglich der Thematik der Organspende und ich dachte, ich müsste diese überhaupt wenigstens erwähnen.


Nun glauben des weiteren die Menschen grundsätzlich, dass sie jeden Tag bei jedem Menschen dessen physischen Leib sehen würden, wenn sie dem Menschen begegnen. Dies soll jedoch nach STEINER ein riesiger Irrtum sein. Das, was man sehen kann, ist „nur“ die Gesamtkonfiguration der viergliedrigen Wesenheit des Menschen (bestehend aus Ich, aus Astralleib, aus Ätherleib und physischem Leib). Den physischen Leib als solches sieht man nur insofern, als er durchdrungen ist von den übrigen drei menschlichen Wesensgliedern. Da ist dieser physische Leib aber so sehr verändert, wie der Wasserstoff im Wasser, indem er vom Sauerstoff durchdrungen ist. Erst beide Gase zusammengefügt, ergeben die Flüssigkeit des Wassers. Wasser ist also dem Wasserstoff sehr unähnlich. Und genauso unähnlich ist der physische Leib dem Gebilde des Menschen13.


Fortsetzung folgt in Teil B des Kapitels Nr. 76 >Organspende<.


1Über die Person von Rudolf Steiner finden sich extra Darlegungen in dem Kapitel Nr. 24-H, i + J >Ashram<.

2Die wörtliche Rede von Hiobs „Weib“ soll übrigens genauso gewesen sein, wie diese in der Bibel überliefert ist: „Sage deinem Gotte ab, da du so leiden musst, da er diese Leiden über dich gebracht hat, und stirb!“ (STEINER/GA131 = Von Jesus zu Christus/S.131). - Dies war von ihr wohl positiv gemeint, damit Gott den Hiob nicht mehr mit Leiden strafen könne (Anm.d.Verf.).

3STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.130f.

4Dass ich hier von einem „scheinbaren“ Tod spreche, liegt daran, dass es überhaupt nicht absolut feststehen soll, dass die Diagnose des Hirntodes auch den wirklichen Tod eines Menschen bedeutet. Auch alle weiteren (bzw. vorhergehenden) medizinischen Zusammenhänge sind ausgesprochen kompliziert und problematisch. Trotz der Brisanz der Thematik kann ich mich mit all den betreffenden Aspekten nur begrenzt befassen und weise auf die Webseite www.initiative-kao.de hin. (KAO bedeutet: Kritische Aufklärung über Organtransplantation.)

5STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.79

6STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.116

7STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.118f.

8STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.128

9STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.134

10STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.146f.

11Matthäus-Evangelium, Kap. 26, Vers 61.

12Artikel auf https://www.welt.de mit dem Titel „Notre-Dame-Großbrand“ vom 16.04.2019.

13STEINER/GA131(= Von Jesus zu Christus)/S.148f.