Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (422)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Welt in der Krise

(78.A) Viren

...Corona-Krise & Existenz



Inhalte des gesamten Kapitels Nr. 78, verteilt auf sechs Teile A bis F:

Viren, Existenz, Ernährung, Vergeltung, Lebensalter, Dezimierung, Illuminaten, Zulassung.

(Die Texte sind bewusst vorerst auf ca. vier DIN-A4-Seiten beschränkt worden, um gegebenenfalls später Ergänzungen nachtragen zu können. Es wird keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben.)


Inhaltsangabe von 78-A:

a) Viren: Zwangsmaßnahme. Lernziele. Corona-Pandemie. Armut. Bedingungsloses Grundeinkommen. Isolvenz. Schwarze Pest. Seuchen. HIV-Infektion. Spanische Grippe. Vergnügungen. Sportliche Aktivitäten. Olympiade. Karnevalsfeiern, Rosenmontag am 24.02.2020. Triebe und Leidenschaften. Wüste Orgien. Zwecklose Sinnlichkeiten. Love-Parade. Christopher-Street-Day. Münchener Oktoberfest. Sexuelle Riten. Asurische Wesenheiten. Groteskes Höllenleuchten. Therese Neumann aus Konnersreuth. Sühneleiden. Alkoholmissbrauch.


b) Existenz: Grundeinkommen. Sozialtransfer. Knechtschaft. Hybris eines gottfernen Menschentums. Dämonisch-menschliche Ichbezogenheit. Widergöttliche Anunnaki. Zinsherrschaft der Geldelite. Umverteilung von unten nach oben. Elegante und unsichtbare Sklaverei. Betrüger stehlen die Gelder für Kurzarbeiter und Gewerbetreibende.


FN: Oktoberfest in München. WDR. Therese Neumann aus Konnersreuth. Hybris.


(78-A) Viren


Lange habe ich gezögert, zu der weltumspannenden Katastrophe der Corona-Virus-Infektion Hinweise zu geben. Da auch ich über fünf Wochen lang nicht ganz gesund war, fehlten mir die Kraft und die Zeit, mich auch mental anzustrengen, weil alle Energie schon für die notwendigen Haushalts- und Büroarbeiten vorging. Jedoch habe ich es gerade so geschafft.


Nun will ich aber gleich zu den Inhalten kommen:

Im Zusammenhang mit den im dem Kapitel Nr. 20-D >Ritter auf schwarzen Pferd< angesprochenen Wurzelrassen sind auch die Kriege genannt, die von der geistigen Hierarchie aus als eine Art Zwangsmaßnahme eingesetzt werden, damit die Menschen bestimmte Lernziele errreichen. Das kann man mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Bezug auf die Corona-Pandemie annehmen, wobei viele Menschen der Unsicherheit, Ungewissheit und Armut ausgesetzt sind oder sein werden, was natürlich menschlich betrachtet, schrecklich ist.


Bezüglich der Armut soll hier gleich der Hinweis auf das Kap. Nr. 46-D+G >Existenzsicherung erfolgen, wo man leider erst ab jetzt hoffen kann, dass die Menschen beginnen werden zu begreifen, wie notwendig das Bedingungslose Grundeinkommen sein wird, und ich hoffe, dass Viele, die bisher selbständig waren und nun in die Insolvenz gehen mussten, die Kraft haben werden, dafür zu kämpfen.


Im Kap. 19-D >Kreuzigung und Gehenkter< ist dargelegt. wie die Menschheit der grundsätzlichen Erkrankung des Sündenfalls unterliegt. Zur Heilung dieses Südenfalls werden die Seuchen von Gott zugelassen gemäß den Zusammenhängen, wie sie noch referiert werden.

Durch einen eigenen Traum, den ich am 07.05.1997 erlebt hatte, bin ich m.E. nach im Mittelalter mit der Seuche der „Schwarzen Pest“ in Berührung gekommen und daran verstorben. „Ich verblich wie ein Windhauch“, schrieb ich 1997. Im 14. Jahrhundert sind durch die damalige Pandemie ein Drittel der europäischen Menschen zugrundgegangen.


Neben anderen Seuchen habe ich dann noch die HIV-Infektion erwähnt, die durch die Immunschwäche AIDS seit 1980 weltweit 36 Millionen Menschen getötet hat, was die Opfer von der Anzahl der „Schwarzen Pest“ noch übertroffen hat. Und etwas, was mir bis 09.03.2018 abolut nicht bekannt war, ist die „Spanische Grippe“ von 1918-1920, der weltweit 500 Millionen (= ½ Milliarde) Menschen zum Opfer fielen. Dabei hatte man nach der ersten Welle gedacht, man hätte diese Grippe besiegt; sie kam jedoch im nächsten Sommer doppelt und dreifach schlimmer wieder. (Näheres über diese anderen Seuchen: siehe im Kap. Nr. 19-D >Kreuzigung und Gehenkter<.) Dies schreibe ich nur als Warnung in Bezug auf die jetzt existierende (teils bornierte) Sicherheit von jungen Menschen, die „Corona-Partys“ gefeiert hatten und auch jetzt (Anfang Apr.2020) wieder gefordert hatten, dass doch nur die alten Menschen isoliert werden müssten.


Im Kap. Nr. 19-D >Kreuzigung und Gehenkter< habe ich dann auch nach JAKOB LORBER referiert, dass von Gott solche Seuchen zugelassen werden, um den Menschen von einem zu triebhaften Leben abzuhalten und den Menschen zu läutern. Denn im Prinzip gehören fast alle Vergnügungen des modernen Lebens zu dieser Kategorie des Fehlverhaltens und ich verzichte bewusst auf nähere Darlegungen, weil kein moderner Mensch so etwas lesen will. Man muss sogar befürchten, dass die vielfältigen ausgeklügelten sportlichen Aktivitäten auch dazu gehören, worüber es aber fast ausschließlich von RUDOLF STEINER (= praktischer Darwinismus) und der >Prophetin Gabriele< (Leistungssport ist nicht gesetzmäßig) Aussagen gibt (Genaueres und Literatur – siehe im Kap. 9-A >Supramentale Wesen<). Jedoch ist (wohl schweren Herzens oder auch schweren Geldbeutels wegen) die Olympiade, die im Sommer 2020 regulär in Japan stattfinden sollte, erst noch am 24.03.2020 definitiv auf 2021 verschoben worden.


Trotzdem erlaube ich mir, einen Hinweis auf die drei Karnevalstage des Rosenmontags, des Faschings und des Aschermittwochs zu machen. In Berlin habe ich früher selbst bereits am Donnerstag vor Rosenmontag mit dem Feiern begonnen, weil dort immer im Rahmen der Universitäten solche größeren Feiern stattfanden, die mal etwas anderes als die ewigen Diskotheken-Besuche waren.


In diesem Jahr 2020 hatte man bereits am Montag, den 24.Februar (= Rosenmontag) eine Ahnung von der Gefährlichkeit des Corona-Virus, traute sich aber noch nicht, offizielle Maßnahmen gegen die Veranstaltungen zu treffen, um die zwei Millionen Wähler nicht zu verprellen, die am Rosenmontag erfahrungsgemäß feiern1. Jedoch war die dabei auftretende Nähe aller Beteiligten unter zugleich ungünstigen Wetterverhältnissen regelrecht dazu angetan, das Virus von Mensch zu Mensch weiterzuverbreiten. Dies ist meines Wissens allerdings statistisch unter den Tisch fallen gelassen worden.


Offiziell laufen ja wohl solche Karnevalsfeiern hier in Deutschland äußerlich wohl relativ gesittet ab, jedoch weiß ich, dass dann abens bei den privaten Feiern dies noch ganz anders aussieht. Ich kenne dies alles nur sekundär, z.B. aus Dialogen in der SAT1-Rechtsanwaltsserie >Danni Lowinski<, wo diese mit ihrer Freundin darüber spricht. Ein „Fremdgehen“ ist dort wohl gang und gäbe und wird von allen Beteiligten überhaupt nicht übel genommen.


Breits 1909 hat RUDOLF STEINER ausgesagt, dass es gesellschaftliche Entwicklungen geben wird, wo Menschen Weltanschauungen propagieren, nach denen sie anfangen werden, wie Tiere zu leben, u.z. in dem Sinne, dass sie hinuntersinken werden in die bloß tierischen Triebe und tierischen Leidenschaften (was ich von mir persönlich ausdrücklich nicht sagen kann). Diese Darlegunen befinden sich im Kap. Nr. 7-D >Tyrannei<.


Insbesondere hat STEINER dies angedeutet für die großen Städte, wo wüste Orgien zweckloser Sinnlichkeiten stattfinden werden, was sich heutzutage (im Jahre 2007 von mir ausgesagt) allein in Berlin (der Hauptstadt von Deutschland) ja in unermessliche Dimensionen der Beteiligung von zig-tausenden von jungen Menschen oder von Menschen mit besonderen sexuellen Präferenzen in der sog. „Love-Parade“, „Christopher-Street-Day“ u.ä. Veranstaltungen gesteigert hat. Am 24.07.2015 fand ürigens das Loveparade-Unglück statt in Duisburg, bei dem 21 Menschen durch Massenpanik gestorben sind.


Schon 2007 schrieb ich: „Dies kann man heutzutage alles über das Fernsehen mitverfolgen. Auch beim Münchener Oktoberfest2 und beim Karneval in Rio und im Rheinland (und vielen anderen Veranstaltungen) finden ähnliche Orgien statt. Aus diesem Sumpf von ausschweifender Sinnlichkeit entstehen Kräfte, welche sich die widergöttlichen Wesenheiten der Asuras3 zunutze machen. Durch sexuelle Riten verkörpern sich (nach Darlegungen von Rudolf Steiner4) asurische Wesenheiten in den Ausströmungen der mit Leidenschaft erfüllten Gedanken der Menschen“.


Die Kabarettistin BARBARA KUSTER hat denn auch am 15.Okt.2005 in einer Fernsehsendung des WDR5 sinngemäß geäußert: Die „Love-Parade“ fand im Tiergarten statt (einer sehr großen Parkanlage im Zentrum Berlins; Anm.d.Verf.), „wo man den Tiergarten wieder wörtlich genommen hat“, und zu deren Erscheinungsformen STEINER bereits 1909 ausgesagt hat: „Und in mancherlei von dem, was hier nicht weiter charakterisiert zu werden braucht, sehen wir schon groteskes Höllenleuchten derjenigen Geister, die wir als die asurischen bezeichnen6.“


Im Kap. Nr. 7-D >Tyrannei< habe ich des weiteren von der weltweit berühmt gewordenen stigmatisierten Visionärin Therese Neumann aus Konnersreuth7 berichtet, wie sie zu ihrer Zeit (um 1930 herum) stellvertretend sehr viel gelitten als sog. „Sühneleiden“ für die Verfehlungen anderer Menschen, die von RUDOLF STEINER als „zwecklose Sinnlichkeiten“ bezeichnet werden. Insbesondere in der Faschingszeit hat sie wegen des Alkoholmissbrauches vieler Menschen stellvertretend alle Erscheinungsformen des Alkoholismus aufgewiesen: Sie hat derart aus dem Mund nach Schnaps und Bier gerochen, dass man das Fenster und die Zimmertür öffnen musste, damit der Geruch herausziehen konnte.


Das ganze Haus roch anschließend nach einem Schnapsgelage, obwohl kein Mensch dort Alkohol getrunken hatte. Therese aus Konnersreuth musste sich dann fortwährend unter größten körperlichen Schmerzen erbrechen, ohne dass der Mund außer dem Geruch etwas von sich gab8. Damit sühnte sie vor Gott einen Teil der menschlichen Sünden, so dass die betreffenden Menschen nicht mehr so hart bestraft werden würden9. (Im Kap. Nr. 65-A >Flammenspiel< habe ich in einer Fußnote zu „Alkohol- und Schlaftabletten“ über meine eigene Handlungsweise Darlegungen gemacht.)


Etwas, was ich nun nicht als zwecklose Sinnlichkeit heraubstufen würde, was aber als Befriedigung eines Bedürfnisses den Menschen vorerst (oder übergangsweise) seit Mrz.2020 durch die Corona-Krise genommen worden ist (außer im ganz engen Familienkreis unter Ehepaaren mit Kindern), sind die permanenten Umarmungen, die selbst fremde Menschen bis dahin ausgetauscht haben. Für einen solchen Menschen wie mir, der schon seit Jahrzehnten keinerlei Sinn für diese „sinnlosen“ Umarmungen aufweist (insbesondere nicht, wenn ich mit einem Mann liiert war, mit dem mir die Liebeskundungen ausreichend genug waren), erscheinen die jetzigen Verordnungen natürlich als ein unglaublicher Zynismus10, dem die Menschen jetzt ausgesetzt sind. Ich hatte mein anti-körperliches Empfinden dazu schon lange vor der Corona-Krise im Kap.Nr. 37-B >Eifersucht< thematisiert gehabt. Und ich schrieb damals dort:


Auch im Fernsehen musste man (Ergänzung: vor der Corona-Pandemie) mit ansehen, wie alle möglichen, völlig fremden Menschen sich permanent umarmen müssen, wenn sie nicht aus dem Rahmen fallen wollen. Ich würde verrückt werden, wenn ich diesen Schwachsinn mitmachen müsste. Die Menschheit ist diesbezüglich in eine völlig absurde Manie geraten, die in keiner Weise dem wahren Gehalt der seelisch-geistigen Beziehung der Menschen untereinander entspricht. Es ist alles reine oberflächliche Show, in der die Masse der Menschen ihre alltägliche Befriedigung findet. Von JAN van RIJCKENBORGH wird dieses „Liebesverhalten“ auch alles als ein „Getue“ der Menschen bezeichnet11.“

Und ich ergänzte am 23.04.2020 nach dem hiesigen Posting:

Ist es nicht eigenartig, dass diesem ganzen Zirkus nun durch eine Seuche ein wenigstens übergangsweises Ende gesetzt worden ist?


b) Existenz

Gleich zu Beginn dieses Kapitels hatte ich einen kurzen Bezug auf die drohende Armut von Menschen durch die Corona-Krise genommen und der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass jetzt die insolventen Geschäftsleute für das Bedingungslose Grundeinkommen kämpfen werden. In meinem Kap. Nr. 46-G >Existenszsicherung< befinden sich folgende Darlegungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise auch für die Zulunft bedeutsam sein könnten.


Damit niemand aus materiellem Mangel in eine existentielle Not gerät, dass er sich eventuell das Leben nehmen würde, wäre es so wichtig, dass jedem Menschen ein sog. „Bedingungsloses Grundeinkommen12 gewährt wird. „Ein Bedingungsloses Grundeinkommen ist ein sozialpolitisches Transfermodell, in dem jeder Bürger vom Staat eine gesetzlich festgelegte und für jeden Bürger gleiche finanzielle Zuwendung erhält, für die keine Gegenleistung erbracht werden muss“13. Dabei sollte diese Zuwendung eine solche Höhe aufweisen, dass es bereits ohne weitere Einkommen oder bedingte Sozialhilfe existenzsichernd wäre. Von den Befürwortern (zu denen ich auch gehöre) wird dieses Bedingungslose Grundeinkommen aus der Menschenwürde abgeleitet. Denn bisher ist im Prinzip jeder Mensch um der Selbsterhaltung willen zur Arbeit gezwungen, wobei jedoch Zwangsarbeit im Grundgesetz verboten ist.


Die Gegner des Modells befürchten natürlich, dass für niedrig entlohnte oder besonders unangenehme Arbeiten sich dann keine Menschen mehr finden würden. Jedoch kann man an solcher Argumentation erkennen, dass es eben ein Unrecht ist, Menschen für solche Arbeiten so wenig Geld zu zahlen, und dieses Unrecht würde durch das Bedingungslose Grundeinkommen „zwangsläufig“ („automatisch) aufgelöst werden; denn dann müsste dafür eine höhere Entlohnung eingesetzt werden.


Auch die Argumentation, dass Menschen zur „Faulheit“ verleitet werden, basiert im Grunde nur auf den Auswirkungen, die bereits seit Jahrhunderten durch Knechtschaft der Menschheit unter dem Diktat des Geldes zustande gekommen sind, entsprechend der Aussage von GARTZ (die auch im Kap. Nr. 46-G >Existenszsicherung< zitiert ist): „Die Zinswirtschaft erzeugt im Lebensgefühl der Menschen eine Verstimmung, von der sich niemand wirklich bewusst ist, wie unnatürlich sie ist, weil wir und unsere Vorfahren seit Jahrhunderten damit leben“14.


Des weiteren ist im Kapitel 46-G >Existenzsicherung< von der Prophetin Gabriele referiert, wie sich das menschliche Ich wird bewusst werden müssen, dass es weder schöpferisch, noch gestaltend sein kann; denn die Leihgabe Gottes, die positive Energie, ist weitgehend ausgeschöpft. Die Hybris15 eines gottfernen Menschentums hat Jahrmillionen lang das heilige göttliche gebende Prinzip in den Dienst dämonisch-menschlicher Ichbezogenheit gestellt. Damit wird es bald ein Ende haben; denn mit der Negativenergie kann nur noch bedingt gestaltet werden. Das Absolute Gesetz verlangt dienende und selbstlose Liebe16.


Die Fallwesen (also im Prinzip alle Menschen) müssen für sich selber sorgen durch ihre ungöttliche Fehlhaltung. Dass dies von den widergöttlichen Anunnaki so konstelliert worden ist, wird bei der Prophetin Gabriele (Kap. Nr. 47) in dem Zusammenhang nicht ausgesagt, obwohl sie von der Existenz dieser wiedergöttlichen Wesen durchaus Kenntnis hat.


RUDOLF STEINER sieht dagegen die Missstände durch die Zinseszinswirtschaft verursacht, was alles die Folgeerscheinungen der Herrschaft durch die widergöttlichen Anunnaki sind. Und auch LUDWIG GARTZ sieht die Menschheit in Bewusstseinsfinsternis und Armut gehalten durch die Auswirkungen der Zinsherrschaft der Geldelite. Die arbeitende Bevölkerung erwirtschaftet das Geld. Von diesem Geld stehlen die Kapitaleigner stets einen Teil für sich. Dieses Abgezweigte stellt die permanente Umverteilung von unten nach oben dar, welche sich durch den Zinseszins beschleunigt. Alles, was die Menschheit erarbeitet, kommt nur den Inhabern der großen Privatvermögen zugute. Die Sklaverei ist so elegant und unsichtbar geregelt, dass die Sklaven die Hoffnung haben, sie könnten sich Freiheit erarbeiten, was jedoch niemals möglich sein wird.


An den im Rahmen der Corona-Krise an die Geschäftsleute auszuzahlenden Geldern (für Kurzarbeit usw.) haben sich natürlich schon wieder Betrüger über das Internet zu schaffen gemacht, was ich von der ersten Sekunde der Versprechungen an befürchtet habe. Vom unserem gutgläubigen (oder unfähigen?) Staat sind aber keine adäquaten Sicherungsmaßnahmen rechtzeitig vorgenommen worden, so dass jetzt dadurch viele der betroffenen Geschäftsleute vorerst geschädigt sind und auf ihre Gelder warten müssen (nach aktueller Berichterstattung in den Medien vom 09.04.2020). Warum unsere so hochintelligenten Computerfachleute nicht rechtzeitig auf solche Ideen kommen, sondern nur gewissenlose Verbrecher diese Fähigkeiten besitzen, wird mir immer ein Rätsel bleiben.


Fortsetzung folgt im Teil B

des Kapitels Nr. 78 >Welt in der Krise<.