Sternenschnee

8.B/ ... zum freien Menschen

Kim Carrey:

Sternenschnee (38)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Überlastung (8.B) Eingeweihte

zum freien Menschen

https://kim-carrey.myblog.de

(Es muss jetzt bei http ein s angehängt werden.)

Seit dem 20.06.2018 wird das Kapitel Nr. 8 >Überlastung< gepostet mit den TAGs: (Teil A): Planetenkonstellation, Herrschsucht, Belüftung, Sanierung; (Teil B): Vorsehung, Hexen, Walk-In, Weiße Magie, Apollonius; (Teil C): Drama, Lügenhaftigkeit, Zeitgeist, Modergeruch □.

Zwischenbemerkung: Die Essays, die von meinem zweiten (männlichen) Pseudonym angeführt sind, habe ich bereits seit dem 19.05.2018 (vorläufig) offline gestellt aus ebensolchen datenrechtlichen Gründen. Ich muss erst abwarten, wie sich die ganze Lage entwickelt.

Prinzipielle Anmerkung (21.06.2018): Im übrigen enthält mein Blog eine Art lexikalisches Nachschlagewerk durch ein Stichwortverzeichnis mit vermutlich mindestens 3000 esoterischen Begriffen, welches im unteren Zehntel der Zusatzseitenspalte vorhanden ist: http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1897472/Stichworter-mit-A.

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Ich gestehe, dass ich die Anleitungen zu dieser Reinigungs-Zeremonie (die in 8-A angesprochen worden ist) nicht einmal richtig verstanden habe, geschweige denn, dass ich mich im Juni/Jul.2007 in der Lage fühlte, alle dazu notwendigen Anrufungen durchzuführen. Dies ist für meine Begriffe überhaupt ein gewisses Problem. Ich kenne tatsächlich diverse Hilfsmittel (im Sinne von Gebeten, Anrufungen und Übungen) für alle möglichen Situationen. Diese alle nehmen jedoch ein Ausmaß ein, dass ich jeden Tag bestimmt sechs Stunden (oder länger) nur damit beschäftigt wäre, wenn ich diese alle ausführen wollte.


Es geht dabei nicht nur um eigene Probleme oder Situationen, sondern auch um den Dienst für Welt und Menschheit (wie dieser im Kapitel Nr. 28 >Lichtdienste< angesprochen ist). Über 20 Jahre lang habe ich alles Mögliche praktiziert (siehe Kapitel Nr. 40 >Meditation<), bin aber nicht in der Lage, dies auf Dauer über Jahrzehnte ununterbrochen aufrechtzuerhalten. Insbesondere wenn man 40 Stunden in der Woche fremdbestimmt arbeiten muss, ist es völlig unmöglich, auch nur einen Bruchteil davon zu verwirklichen.


Aber auch wenn ich z.B. „nur“ an dieser Autobiographie gearbeitet habe und meinen Haushalt und alle bürokratischen Dinge erledigt und mich in dem reduzierten Maße um meine Mutter gekümmert habe, konnte und kann ich alle diese esoterischen Bemühungen nicht leisten. Es ist mir ein Rätsel, wer dazu in der Lage sein sollte.


So möchte ich an dieser Stelle auch auf die Anweisungen für (weiße?) Magie des Heilpraktikers und okkulten Schriftstellers bzw. Magiers Franz Bardon1 Bezug nehmen, die er nach seiner Aussage nur auf Geheiß der göttlichen Vorsehung2 veröffentlicht hat3. (Ich erwähne die göttliche Vorsehung, weil ich bei allen seinen Darlegungen immer ein etwas ungutes Gefühl – zumindest in Richtung „grauer“ Magie - habe.)


Hier sollen kurz einige Anmerkungen zu „grauer Magie“ eingeflochten werden, die ich am 22.10.2012 in diesem Kapitel ergänzt habe: Es gibt in einer gewissen Szene sog. Hexen, die sich selbst als „Graue Hexen“ bezeichnen, was man wohl im Sinne einer Abgrenzung zu „Schwarzer Magie“ sehen muss (vgl. das betreffende Kap. Nr. 12 >Schwarzer Magier<). „Echte“ „schlimme“ Schwarzmagier arbeiten mit involutionären Kräften (absteigenden Elementarwesen), machen sich also Energien zunutze, die formverdichtend wirken.


Diese Kräfte weisen eine extrem niedrige Schwingung auf, so dass Grau-Energie als etwas höher schwingend angesehen werden kann. Diese Begrifflichkeit wird auch in neuerer Literatur von 2002 von dem Aufgestiegenen Meister KUTHUMI (der zugleich der Weltenlehrer sein soll) verwendet im Zusammenhang mit verlorenen Seelen, die nicht in die vierte Dimension gelangen können, sondern in einer grauen Zone verbleiben müssen, bis eine solche Seele vollautomatisch ein neues Leben zugeteilt bekommt. Das Schicksal dieser Seelen wird als tragisch bezeichnet4.


Zurück zu dem Buch von FRANZ BARDON >Der Weg zum wahren Adepten<, in dem es um unzählige Übungen zur Vervollkommnung des Menschen im okkulten Sinne geht. Mir ist völlig unbegreiflich, wer alles dieses durchführen kann – aber meine Fragestellung ist auch: Wer ist an so etwas interessiert?


Mir reichen schon die vorgeschriebenen Übungen, wie sie von RUDOLF STEINER in seinen >Anweisungen für eine esoterische Schulung< angegeben werden5 – jedoch sind diese ein „Kinderspiel“ gegen das, was FRANZ BARDON darlegt. (Mit meiner Aussage, dass mir die Übungen von STEINER schon „reichen“, meine ich nicht, dass ich diese praktiziere, sondern lediglich, dass ich sie wenigstens intellektuell alle nachvollziehen kann.)


BARDON schreibt, dass Magie eine heilige Wissenschaft ist, welche die Universalgesetze kennen und gebrauchen lehrt. Und tatsächlich sind seine Anleitungen ganz sicher nur bereits für Eingeweihte ab dem dritten Grad gedacht (dies ist meine Einschätzung). Angedeutet wird dies inhaltlich m.E. mit seiner Aussage: „Kein verkörperter Eingeweihte, mag er einen noch so hohen Rang einnehmen, kann dem Schüler für seinen Beginn mehr geben, als ihm in diesem Buche geboten wird“6. Wobei der Begriff „Schüler“ hier m.E. eine Untertreibung ist.


Tatsächlich legt der Titel des Buches selbst schon dar, wie hoch jemand gestiegen sein muss, damit er vermutlich die Übungen wirklich praktizieren kann. Der Titel lautet nämlich: >Der Weg zum wahren Adepten<. Dazu muss man wissen, dass unter einem Adepten ein Eingeweihter fünften Grades zu verstehen ist, so dass eigentlich erst ein Eingeweihter vierten Grades wirklich reif für die Übungen sein wird. Natürlich befindet sich auch ein Eingeweihter ersten Grades auf dem „Weg“ zum Adepten, aber er ist in Wirklichkeit meilenweit von der Adeptschaft entfernt.


Die vorstehenden Darlegungen in Bezug auf FRANZ BARDON (und Rudolf Steiner7) schrieb ich im Juni/Jul.2007. Im Jan.2010 erhielt ich dann jedoch weitere Informationen, nämlich aus FRANZ BARDONs autobiographischem Roman >Frabato<, wonach sich in Franz Bardon8 der Meister Arion mittels eines sog. „Walk-In9 inkarniert haben soll10.

Nach dortigen Darlegungen gehörte FRANZ BARDON zu einem der Reifsten der Menschen, und er wurde in den „Rat der Zwölf“ der Brüder des Lichtes aufgenommen. Damit hatte er neben den elf Anderen den höchsten Rang erreicht, den ein Mensch in der Hierarchie der Eingeweihten erreichen kann11.


Bereits im >Vorspann< (Teil C) der hiesigen Autobiographie finden sich Darlegungen, welche die Qualen schildern, welchen FRANZ BARDON trotz seiner hohen Adeptschaft ausgesetzt war. Hier soll nun noch ergänzt werden, mit welcher Argumentation FRANZ BARDON durch das geistige Oberhaupt der Brüder des Lichtes den Auftrag erhalten hat, das Buch >Der Weg zum wahren Adepten< und weitere Werke zu verfassen, was gar nicht seiner Neigung entsprochen haben soll. Es wurde ihm jedoch ausdrücklich dieser geistige Auftrag erteilt aus einem m.E. interessanten Gesichtspunkt bzw. aus der folgenden Argumentation heraus.


Das geistige Oberhaupt der Brüder des Lichts erklärte nämlich gegenüber FRANZ BARDON (nach 1945): „Der verheerende letzte Weltkrieg und die laufenden anderen Kriege auf dem Erdplaneten haben in den vergangenen Jahren weitere Millionen Menschen in … die Erdgürtelzone12, gebracht. Unter diesen sind wiederum Viele gewesen, die während ihres Erdenlebens keine Möglichkeit hatten, mit den wahren Gesetzen der Einweihung bekannt zu werden“.


Von ihnen wurde in den geistigen Welten Klage darüber geführt, dass immer nur das Schicksal ihr Lehrmeister war, weil der Weg zum freien Menschen geheim gehalten wurde. Um diesen Anklagen endgültig ein Ende zu bereiten, hat Dich die Göttliche Vorsehung dazu ausersehen, wahrheitsliebende Menschen durch entsprechende Literatur in die wahre geistige Wissenschaft einzuführen“13.


An dieser Stelle ist es mir ein Bedürfnis anzusprechen, dass es natürlich auch schon vor FRANZ BARDON geistige Schriftsteller gab, so insbesondere Helena P. Blavatsky14 mit ihrer Geheimlehre (siehe hier das Kapitel 1-E >Einleitung<) (wobei sie meines Wissens jedoch keine geistige Schulung dargelegt hat) und für mich insbesondere zu erwähnen Rudolf Steiner, dem ein Drittel des hiesigen Kapitels Nr. 24-H+i+J >Ashram< gewidmet ist. Interessanterweise ist Rudolf Steiner am 30.03.1925 verstorben, ungefähr ein Jahr später, nachdem Meister Arion sich 1923/1924 in FRANZ BARDON inkarniert hatte.


Obwohl auch bereits Rudolf Steiner Ansätze einer geistigen Schulung dargelegt hat (insbesondere in dem Buch >Anweisungen für eine esoterische Schulung<15), so hat STEINER diese bewusst für Anfänger des okkulten Weges formuliert, um Gefahren für diese Geistesschüler zu vermeiden. FRANZ BARDONs konkrete Schulungen beginnen bereits auf einer höheren Ebene und bergen eben wiederum entsprechend stärkere Gefahren in sich, was dort selbst ausgesagt ist. Von JAN van RIJCKENBORGH (siehe Literaturliste) würde eine solche okkulte Schulung überhaupt vollkommen und generell abgelehnt werden, was m.E. auch seine Berechtigung hat.


Interessanterweise hat DIETER RÜGGEBERG, der Herausgeber der Werke von FRANZ BARDON selbst wiederum ein Buch verfasst, in dem er eine vergleichende Studie zu den Grundlehren von H.P. Blavatsky, von Rudolf Steiner und von Franz Bardon dargelegt hat. Es geht um den okkulten Weg der Einweihung mit dem Titel >Theosophie und Anthroposophie im Licht der Hermetik<16, was ich allerdings bisher nicht gelesen habe.


Dann gibt es noch die entscheidende umfangreiche Literatur des Tibeter17 (= Meister Djwal Khul), die bereits zwischen 1920 und 1930 veröffentlicht worden ist im englischsprachigen Raum, in deutscher Übersetzung allerdings erst nach 1950 erschienen ist (siehe auch die Darlegungen im hiesigen Kapitel 1-E >Einleitung<).


Es sind bezüglich der geistigen Gesetze hier das Buch >Initiation – menschliche und solare Einweihung< zu erwähnen, das Buch >Briefe über Okkulte Meditation< und insbesondere bezüglich der esoterischen Schulung das Buch >Eine Abhandlung über Weiße Magie<, die jedoch alle eine andere Diktion als das Buch von FRANZ BARDON >Der Weg zum wahren Adepten< aufweisen.


Otti Votavova, die damalige Sekretärin und Schülerin von FRANZ BARDON führt dann noch aus, dass der Geist des Meisters Arion bereits in folgenden Individualitäten auf der Erde verkörpert gewesen war18:

    1. in Hermes19 Trismegistos, dessen Buch der Weisheit (Thot20 genannt) die 78 Tarotkarten beinhaltet;

    2. in Laotse21, dem chinesischen Weisen und Gelehrten,

    3. in Nostradamus22;

    4. in Robert Fludd23;

    5. in dem Grafen von Saint Germain24 (einer Wiederverkörperung von Christian Rosenkreutz25);

    6. in Apollonius von Tyana26, der als ein „Zeitgenosse des Christus“ bezeichnet wird, obwohl er nicht zur gleichen Zeit während der Erdenwirksamkeit des Christus, sondern nur in demselben Jahrhundert gelebt hat;

    7. in einem tibetischen Eingeweihten, welcher „der Weise vom Berge“ genannt wurde als vorletzter Verkörperung vor FRANZ BARDON.


Ich gestehe, dass mir die Ansammlung in so vielen der großartigsten esoterisch bekannten (!) und berühmten (!) Individualitäten der Menschheitsgeschichte irgendwie unwahrscheinlich vorkommt, und dies wäre einer der unglaubwürdigsten Faktoren in den Darlegungen bei/über FRANZ BARDON. Allein drei der sieben Namen stehen im Lexikon, nicht so der Name FRANZ BARDON, also derjenige der letzten Inkarnation. Daran, dass FRANZ BARDON den fünften Grad der Einweihung besaß, habe ich wiederum keinen Zweifel. Und es bedeutet auch nicht (wenn er nicht im Lexikon steht), dass er nicht doch in okkulten Kreisen sehr bekannt war.


Dass Rudolf Steiner im Lexikon steht, liegt m.E. auch nur daran, dass er durch die Gründung der Waldorfschulen usw. Bekanntheit erlangt hat. Von seinem wahren okkulten Niveau hätte die Universitätswissenschaft normalerweise niemals Kenntnis genommen, obwohl er über einen Doktortitel in Philosophie verfügte. Und Helena P. Blavatsky ist auch nicht in meinen Lexika erwähnt.


Von CREME gibt es übrigens Aussagen, wie viele Menschen ungefähr doch auch schon im Jahre 1986 (da wurde CREMEs Buch veröffentlicht) den ersten (also den niedrigsten) Grad der Einweihung erlangt haben: Es sollen 800.000 Menschen weltweit sein, die zur Zeit (1986 ausgesagt) inkarniert sind27. Da es im Jan.2006 eine Weltbevölkerung von 6,5 Milliarden (!) Menschen auf der Erde gab28, kommen immerhin auf 1 Million (!) Erdenbewohner 123 Eingeweihte ersten Grades. Die Zahl und Berechnung ist schon wieder überholt und müsste angepasst werden; denn seit Okt.2011 gibt es sieben Milliarden Menschen auf der Erde (und bis Ende 2015 sollen es schon wiederum 7,5 Milliarden gewesen sein). (Selbstverständlich war es mir im Mrz.2017, als ich dieses Kapitel zum x-ten Male überarbeitete, nicht möglich, erneut aktuelle Berechnungen anzustellen – jedoch sollte auch nur eine „gewisse“ Veranschaulichung gegeben werden; Anm.d.Verf.)


Für Berlin als der Hauptstadt Deutschlands mit 3,388 Millionen Einwohnern29 (nach Angaben von 2005/2006) würden dies ungefähr 416 Eingeweihte ersten Grades bedeuten30. (Nach meinem „subjektiven“ Gefühl leben in Berlin mindestens fünf Millionen Menschen, ein großer Teil davon illegal, der in keiner Statistik auftaucht. Vom 20.03.2015 habe ich eine Aussage notiert, nach der Berlin jedes Jahr um 40.000 Einwohner wachsen soll – unabhängig von der Flüchtlingskrise im Jahre 2015. Am 02.12.2015 soll es jedoch allein 65.000 aktuelle Flüchtlinge in Berlin gegeben haben31.)


Bis zum 05.11.2014 folgten hier Angaben über die weiteren Eingeweihten höherer Grade, wo ich bei Überarbeitung mit Erschrecken feststellen musste, dass mir bei der Übertragung der Daten aus dem Buch von CREME ein Schreibfehler bezüglich einer Zahl passiert ist, durch den dann auch die folgenden Berechnungen falsch geworden waren. Ich habe jetzt alles noch einmal überprüft und so folgen hier die korrigierten und neu berechneten Angaben.


Eingeweihte mit dem zweiten Grad soll es 1984 weltweit 240.000 Menschen gegeben haben32. Ich habe nun bei den Neu-Berechnungen die Weltbevölkerung (Jan.2006) von 6,5 Milliarden Menschen als Grundlage belassen, ebenso wie ich die Einwohnerzahl von Berlin mit ca. 3,4 Millionen Menschen 2005/2006 belassen habe. Es stellt sich danach heraus, dass auf eine Million Menschen weltweit ca. 37 Eingeweihte zweiten Grades kommen würden, und es in Berlin dann ca. 126 Eingeweihte zweiten Grades geben würde.


Eingeweihte dritten Grades soll es des weiteren insgesamt weltweit 2000 bis 3000 geben33. Bei einem Mittel von 2500 Eingeweihten dritten Grades auf die gesamte Weltbevölkerung bezogen, käme ein einziger solcher Eingeweihte auf 3 Millionen Menschen, d.h. wiederum auf Berlin umgerechnet, gäbe es ausschließlich einen einzigen (!) Eingeweihten des dritten Grades, was schon deutlich weniger ist als bei den Eingeweihten ersten Grades. Es wird real gerade in Berlin mehrere höhere Eingeweihte geben, da Berlin einer der Welt-Lichtbrennpunkte34 darstellt, aber der eine Eingeweihte auf ca. 3 Millionen Einwohner ist eben die rechnerische Größe.


Und Eingeweihte vierten Grades soll es weltweit nur 450 geben35, was bedeutet, dass ein einziger solcher Eingeweihte auf 15 Millionen Menschen kommt, was doch ungeheuer wenig ist. Auf Deutschland bezogen mit 82,532 Millionen Einwohnern36 (Angaben von 2005/2006) würden somit 5 ½ Eingeweihte vierten37 Grades (als rechnerische Größe) kommen.


Zusätzlich kommen allerdings noch einzelne Avatare hinzu (auch in Deutschland; siehe die Kapitel Nr. 29 >Avatarin< über Mutter Meera und Kap. Nr. 47 >Prophetin Gabriele<), welche als jenseits von Einweihungsgraden angesiedelt werden.

Über die Eingeweihten fünften und sechsten Grades gibt es bei CREME keine anzahlmäßige Aussage, jedoch vom TIBETER, wonach es um ca. 1920 herum 63 Adepten weltweit gegeben haben soll, wovon wiederum nicht alle physisch inkarniert waren38. Man kann also sehen, für wie viele (bzw. wenige) Menschen das Buch von FRANZ BARDON relevant sein dürfte.


Eine Zahl, die hier leider nicht ganz hineinpasst, die aber vom Thema her zu den Eingeweihten gehört, sind Angaben aus einer Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL), in der ich am 21.09.2014 las, dass es unter einer Million Menschen nur einen (einzigen) Menschen geben soll, welcher die Qualität zur >Erleuchtung< mit bringt. Diese Zahl soll seit Jahrtausenden immer gleich geblieben sein. Es soll zwar viele Zwischenstufen und Zwischenebenen geben, aber die „Meisterebene“ ist nur einem aus einer Million vorbehalten39.


Ich habe diesen Passus bereits im Kap. 2-C >Erleuchtung< referiert, will hier aber auch noch einmal darlegen, dass die Aussage von BABAJI (oder von JAHN J KASSL) doch irgendwie missverständlich ausgedrückt ist: Bei BABAJI ist >Erleuchtung< gleichgesetzt mit spiritueller Meisterschaft, die den 5. Grad der Einweihung darstellen würde. Danach müsste es auf dieser Erde 7.000 spirituelle Adepten (= Meister 5. Grades) geben (bei 7 Milliarden Menschen), was wiederum gemäß Darlegungen hier im Kap. Nr. 8-B >Überlastung< (wo ich die Anzahl der Eingeweihten aufgeschlüsselt habe) so kaum möglich wäre. Die Anzahl der Adepten ist garantiert wesentlich niedriger.


Das Problem liegt bei der Gleichsetzung von >Erleuchtung< und Meisterschaft, was so vermutlich nicht zutrifft, sondern eben eine >Erleuchtung< schon mindestens bei jeder der Einweihungsstufen stattfinden wird – und dazwischen ebenfalls des weiteren möglich ist.

Evident für mich ist, dass ich selbst eben mehrere >Erleuchtungen< erlebt hatte, jedoch von der Adeptschaft ganz sicher noch weit entfernt bin.


Fortsetzung erfolgt im Teil C zum Kapitel Nr. 8 >Überlastung<.


26 Apollonius von Tyana: Er war ein neu-pythagoräischer Philosoph und Wundertäter in Kleinasien (STEINER/GA131/S.235). - Nach CREME (Maitreyas Mission/S.235) hat Apollonius v.T. vom Jahre 16 bis 97 nach Christus in Ephesos gelebt, erreichte in dieser Inkarnation den 5. Einweihungsgrad und war ab da ein wirklich hoher Adept. - In Apollonius v.T. soll im übrigen (nach Aussagen bei STEINER/GA131/S.85ff.) dieselbe menschliche Individualität des Zarathustra (FN+Text bei 44-D+H >Jesus, der Christus Gottes<) inkarniert gewesen sein, wie sie vor Apollonius v.T. bereits in Jesus von Nazareth (FN bei 3-C >Jungfrau Sophia<) inkarniert war. In der Jordan-Taufe war dann die Zarathustra-Individualität aus Jesus herausgegangen und die hohe Christus-Entität zog in Jesus ein. Das Zarathustra-Ich verkörperte sich dann wenige Jahre nach der Jordan-Taufe erneut, nämlich in Apollonius von Tyana. - Ab der folgenden Inkarnation nach Apollonius v.T. wird die sich immer wieder verkörpernde Individualität (des früheren Zarathustra; Anm.d.Verf.) in der geistigen Hierarchie als „Meister Jesus“ bezeichnet, obwohl dieser auch unter diversen anderen Namen gewirkt hat und bekannt geworden ist (CREME/Maitreyas Mission/S.250). (So ist es also nicht völlig ausgeschlossen, dass dies in FRANZ BARDON bzw. als Meister Arion geschehen ist; Anm.d.Verf.) – Nach Darlegungen bei LEADBEATER (Das Innere Leben/Bd.I/S.34) hatte Apollonius v.T. die geistige Mission, in verschiedenen Ländern gewisse magische Zentren zu begründen. Dies tat er dadurch, dass er bestimmte Gegenstände, denen eine Zauberkraft inne wohnte, an bestimmten Orten vergrub. Die Gegenstände strahlten nun Kräfte aus, welche die Plätze dazu vorbereiteten, in Zukunft die Zentren großer Ereignisse zu bilden. Einige dieser Zentren traten bereits (Aussage vom Anfang des 20. Jahrhunderts) in Anwendung, andere noch nicht. - Zu Zarathustra: siehe auch das erst später erarbeitete Kapitel Nr. 62-A+B >Sananda<.

39 www.lichtweltverlag.blogspot.de Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) über „Das Wesen der Transformation“ vom 29.08.2014.